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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Werbung

  • Katjes Werbespot verstößt nicht gegen die Richtlinien

    Kein Werbespot hat wohl in den letzten Jahren so für Aufregung gesorgt wie der neueste Vegane von Katjes. Der Werberat sieht keine Verstöße.

    https://youtu.be/Zoazx5UTw6s

    Es war zu erwarten, das insbesondere radikale Tierrechtsgruppen diesen Werbespot von Katjes in den Himmel loben. Katjes scheint komplett auf die Vegane Schiene wechseln zu wollen.

    Ist es einem normalen Konsumenten egal, ob nun die verwendete Milch von einer Kuh stammt oder aus Hafer produziert wurde, müssen Veganer expliziert darauf hingewiesen werden.

    Die einseitige Werbung von Katjes zeigt doch bereits die Randgruppe, die man erreichen möchte. Dieses Produkt scheint sich, wie es den Anschein hat schwer zu verkaufen. Ob es am Geschmack liegt, kann ich persönlich nicht sagen. In jedem Fall scheint es ein fragwürdiges Vorgehen von Katjes zu sein.

    Der Aufschrei war groß, als Katjes diesen Werbespot präsentierte

    Selbst Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) meldete sich auf Twitter zu Wort und setzte folgenden Tweet ab.  „Dass Unternehmen für ihre Produkte werben, ist verständlich, aber dass das nur mit Landwirtschaftsbashing + plumpem Abwerten aller Milchbauern geht, ist nicht anständig.„

    Nun, vegane Produkte kann man anders und besser bewerben, als mit marschierenden grauen Kühen. Der Seitenhieb in Richtung Milchindustrie ist deutlich zu erkennen. Der auf Katjes hereinbrechen Shitstorm aus dem landwirtschaftlichen Bereich wurde, sowie es den Anschein hatte durch fleißiges Löschen der Kommentare von Katjes beiseite geräumt!

    Auf der Facebook Seite von Katjes spricht man von einem Lovestorm. Negative Kommentare finden man weder auf Facebook noch auf YouTube. Wurden diese einfach gelöscht um sich der Wahrheit nicht stellen zu müssen.

    Dass es negative Kommentare gegeben haben muss, wird in anderen positiven Kommentaren immer wieder erwähnt. Aber warum muss man die Kritik löschen, anstatt sich dieser zu stellen!

    Dieses Vorgehen kennt man aus der radikalen Tierrechtsszene zu Genüge. Was nicht ins eigene ethische Konzept passt, wird einfach gelöscht und gesperrt.

    Screenshot Katjes Facebook Seite

    Werberat lehnte Beschwerde ab

    Amüsant ist, dass es wieder einmal radikale Tierschutz Parteien gibt, die sich den Erfolg auf die eigene Fahne schreiben möchten. Dass man mit dieser Äußerung, dem Werberat, der eigentlich der Neutralität verpflichtet ist, seine Kompetenz abspricht, scheint in die Veganer Gehirne nicht mehr hineinzupassen.

    So schrieb die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (MUT) in ihrer Presseerklärung folgendes:

    Katjes-Werbespot verstößt *NICHT* gegen Werberichtlinien

    Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz appellierte in einem Schreiben der Parteivorsitzenden an den Deutschen Werberat, die Klagen gegen den Katjes-Werbespot abzuweisen. Der Werberat hat nun auch dank des Appells der Tierschutzpartei offiziell beschlossen, dass der vieldiskutierte Spot von Katjes für ihre kuhmilchfreie Schokolade nicht gegen die Richtlinien des Werberats und auch nicht gegen wettbewerbsrechtliche Vorgaben verstößt.

    Der Werberat hebt in seiner Stellungnahme hervor, dass in dem Spot keine Verächtlichmachung der Tierhaltung in Deutschland zu erkennen ist, sondern vielmehr mittels angemessener Darstellungsweise auf die breite gesellschaftliche Debatte zu den Missständen der industriellen Massentierhaltung Bezug genommen wird. Ein kleiner Schritt in Richtung Abschaffung jeglichen Tierleids! Unser Dank gilt insbesondere Gerald Scarfe (arbeitete u.a. bereits für Pink Floyd), der für die Realisierung dieser einzigartigen Werbung maßgeblich verantwortlich war.

    Von der Firma Katjes erwarten wir nun Rückgrat bei der Vermarktung veganer Produkte. Ihr habt in den letzten Tagen viele neue Kund*innen gewonnen, die hinter euch stehen werden!

    tierschutzpartei.de

    So ganz bei der Wahrheit konnte man bei der MUT dann letztendlich doch nicht bleiben. Denn in der Stellungnahme des Werberates heißt es.

    Die Werbemaßnahme visualisiere Massentierhaltung zwar einseitig und überspitzt in düsteren Farben, teilt der Werberat mit. „Jedoch handelt es sich hierbei um für Werbung typische Stilelemente, deren Einsatz grundsätzlich von der grundrechtlich geschützten Meinungsfreiheit gedeckt ist, soweit hierdurch nicht die Rechte anderer z. B. durch pauschale Herabwürdigungen bzw. Verunglimpfungen verletzt werden“, heißt es in der Begründung des Gremiums. Derartige Tendenzen seien hier jedoch nicht erkennbar.

    horizont.net

    Konsument hat die Macht

    Wer Katjes und seine Marken jetzt meiden möchte, da er sich von diesem Werbespot beleidigt fühle sei auf die Marken die Katjes besitzt hingewiesen.

    Ich selbst wusste nicht das zu Katjes „Wick“ und „Ahoj Brause“ gehören.

    Ich möchte hier natürlich niemanden aufhetzen, diese Produkte nicht mehr zu konsumieren, jedoch würde es ein deutliches Zeichen an dieses Unternehmen setzen, was man von ihrer Werbestrategie hält.

    Wie bereits mehrere Unternehmen feststellen mussten, kann man allein von Veganern nicht überleben!

    Vielleicht gibt es dann bald, eine Katjes-Werbung, die ein schrumpfendes Veganer-Gehirn zeigt. Denn dieses würde ja auch nur überspitzt sein und niemanden direkt beleidigen!

    Diese Marken gehören zu Katjes / Screenshot: katjes.de
    Diese Marken gehören zu Katjes / Screenshot: katjes.de
  • Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus

    Obwohl Peta in ihrem letzten Geschäftsjahr über 500.000 € Schulden machte, ist man bei Peta immer noch nicht zum Sparen bereit.

    Eigentlich dürfte man von Peta als gemeinnütziger Verein erwarten, dass man mit Spendengeldern, die aus dem Tierschutz stammen, sorgsam umgeht. Peta schmeißt das Geld förmlich zum Fenster hinaus und dabei wird keinem einzigen Tier geholfen.

    In Deutschland stehen Tierheime vor der finanziellen Katastrophe und das nur, weil Vereine wie Peta die Spenden abgreifen. Dazu wird von Peta genau 56,46 % der Spenden in reine vegane Werbung gesteckt, die nichts mit dem Tierschutz zu tun hat. Es werden unter anderen damit Produkte beworben die Peta wohlgesonnen sind. Weiterhin werden 34,13 % der Spenden und wir Reden hier von insgesamt 8,3 Millionen Euro, werden in Lohnkosten für unfähige Mitarbeiter aufgewendet. Die beiden Positionen machen bereits allein 90,59 % der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz aus.

    Peta scheint in seiner transparenten Auflistung seit zwei Jahren zu betrügen!

    Im Jahr 2016 konnte GERATI nachweisen, dass Peta keinen Cent in den aktiven Tierschutz steckt. Gleichzeitig gab es die Position Reisekosten, die nun auf einmal gänzlich verschwunden ist! Im Jahr 2016 hat Peta jeden Tag 151,79 € an Reisekosten veranschlagt. Das ganze Mal 365 Tage gerechnet, da darf man sich schon Fragen, welche Luxusreise Peta ihren Vereinsmitgliedern finanziert hat.

    Im Jahr 2017 gab es dann auf einmal keine Position Reisekosten mehr und es tauchte eine Position, karitative Tierschutzarbeit auf. Die Frage ob Peta jetzt nur noch zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt, blieb unbeantwortet.

    2018 gab Peta auf einmal an, aktiv in Rumänien Straßenhunden zu helfen. Nur wie kommen die Peta Mitarbeiter denn nach Rumänien, wenn keine Reisekosten entstehen?

    Hier darf man Mutmaßen, dass die Position karitative Tierschutzarbeit im eigentlichen Sinne nur die Reisekosten wiedergeben.

    Auch wenn diese 167.806,70 € von Peta in den Tierschutz investieren würden, wären dieses gerade einmal 2 %!!! Noch vor meiner Veröffentlichung der Beweise, das Peta nichts für den Tierschutz investiert und sich das Geld in die eigene Brieftasche zu stecken scheint, prangerte auf der Spendenseite die Zahl 88 %!

    Peta wollte tatsächlich nach eigener Kalkulation 88 % in den aktiven Tierschutz stecken. Als Peta entlarvt wurde, verschwand diese Behauptung klammheimlich!

    06082019 88prozent 1
    Abzurufen über Archive.org

    Wenn Peta sich in die Enge getrieben fühlt, erfindet sie einfach neues

    So auch jetzt mit der angeblichen Hilfe in Rumänien. Das nach der von Peta veröffentlichten transparenten Auflistung der Zahlen, die Helfer letztendlich zu Fuß und mit dem Fahrrad von Deutschland nach Rumänien fahren müssten, übersieht Peta wahrscheinlich in ihrem Lügenkonstrukt. Wobei wo ist dann die Verpflegung der Mitarbeiter auf dieser Reise nach Rumänien?

    In Rumänien kann man nichts nachprüfen. Informationen sind nur spärlich zu finden. Ominöse ist, dass es eine massive Werbeaktion eines Vereins, für Peta gab. Es tauchten Plakate auf, die eine Zusammenarbeit von Peta und des rumänischen Tierschutzvereins aussagten. GERATI hatte sich dieses fragwürdige Bündnis bereits einmal angeschaut.

    Seitdem tauchen immer wieder rührende Geschichten über rumänische Straßenhunde auf. Überprüfen lassen sich diese Storys nicht, ob diese von Peta wie vieles andere auch, nur inszeniert wurden.

    Fraglich ist auch ob Peta vorsätzlich zweckgebundene Spenden veruntreut.

    So findet man zum Beispiel, für das Projekt Rumänien Spendenanforderungen von 5 bis 500 Euro. Wie viel von dieser Spendenaktion, letztendlich tatsächlich nach Rumänien flossen und für was diese verwendet wurden, ist offen. Man darf aber ehern Vermuten, das Peta die Pro Peta Plakataktion finanziert hat und sich dann letztendlich von dannen gemacht hat. Wie bereits gesagt, überprüfen lässt sich das ganze kaum. Dazu müsste man vor Ort reisen.

    Warum sich Peta gänzlich weigert einem in Not geratenen deutschen Tierheim, helfen unter die Arme zu greifen, ist ein weiterer Punkt. Hier könnte man tatsächlich sehen, was Peta für den Tierschutz macht. In Deutschland stehen viele Tierheime, insbesondere auch wegen der aggressiven Werbemethode von Peta, vor der Insolvenz. Die Deutschen spenden nur, wo sie Werbung sehen und das ist eben Peta.

    Sechsteilige Beträge ist Peta die Werbung für die Marke Peta wert.

    Beim Supercup zwischen BVB und Bayern München buchte Peta mehrere Banden und sogar den Tor-anzeigenden Monitor, als Werbefläche. Der Betrag dürfte sich in sechsstelliger Größe für diese Werbeaktion bewegen.

    Gleichzeitig hat Peta im letzten Jahr über 500.000 € Schulden gemacht und dürfte so kurz vor der Zahlungsunfähigkeit stehen. Dennoch stellt Peta weiter Mitarbeiter ein, die bezahlt werden müssen und investiert in stupide Werbeaktionen.

    Ein Fußball Stadium dürfte wohl kaum der richtige Ort für vegane Produkte sein. Hier wäre wohl ehern ein Bahnhof oder eine Uni der richtige Platz gewesen. Diese Werbefläche dürften auch bei weitem Kostengünstiger sein.

    Aber Peta ist so Medien-geil, das man jetzt sogar Geld zum Fenster hinausschmeißen scheint, was man noch nicht einmal besitzt!

  • PeTA nun doch für „Pro Jagd“?

    PeTA nun doch für „Pro Jagd“?

    In den letzten Tagen kann man sich täglich, mit der hohlen Hand an die Stirn hauen, wenn man die Seiten von PeTA besucht.

    Erst die Mitteilung das PeTA in stupider Art und Weise die Urheberrechte für einen Affen einklagt, dann der Vergleich mit dem VW-Skandal und der angeblichen Umweltzerstörung durch den Fleischkonsum, und jetzt das hier.

    PeTA verlost eine lederlose Lederhose mit Jagdsymbolen.

    Lederlose Lederhose klingt schon bescheuert genug. Wenn man sich dann dieses Teil anschaut bemerkt man schnell, Symbole der Jagd.

    Lederlose Lederhose im Jagdlook verlost von PeTA / Screenshot Facebook Seite PeTA
    Lederlose Lederhose im Jagdlook verlost von PeTA / Screenshot Facebook Seite PeTA

    Man kann sich sehr wohl Fragen was PeTA, einer der größten Jagdgegner hier geritten hat, eine vegane Lederhose mit Jagdsymbolen zu präsentieren und zu verlosen.

    Das die vegane Gehirnkrankheit im Verein PeTA bereits weit fortgeschritten ist, dürfte somit jedem Betrachter klar sein. Leider ist auch medizinische Hilfe kaum anwendbar, da gerade im Bereich Gehirnforschung Ärzte und Wissenschaftler, immer noch auf Tierversuche zurückgreifen müssen.

    Auch dieses lehnt PeTA ab!

    So kann man sich wohl weiter, an den stupiden Artikeln in naher Zukunft auf den Seiten von PeTA freuen.

  • Kostenlose Werbung für Gerati.de

    Kostenlose Werbung für Gerati.de

    Ein Leser von Gerati.de fand in Aschaffenburg diese kostenlose Werbung für Gerati.de.

    Super und vielen Dank dafür.

    Mittlerweile findet man auch auf verschiedenen offline Flyern und Prospekten verschiedene Links zu Gerati.de.

    Kostenlose Werbung für gerati.de

    Wenn jemand einen Flyer oder ein Prospekt erstellt hat, kann er dieses gern direkt auf Gerati.de zum Download zu Verfügung stellen, damit dieses noch mehr Verbreitung findet.

    Dazu einfach die Datei, in einem passenden Format an info@gerati.de senden.

    Selbstverständlich freut sich Gerati.de auch so immer über Werbung und Links zu seinen Seiten.