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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Welpenhandel

  • Detlef Steves als PETA-Weihnachtsgeschenk – gute Absicht, problematische Botschaft

    Detlef Steves als PETA-Weihnachtsgeschenk – gute Absicht, problematische Botschaft

    Kurz vor Weihnachten lässt sich der Moerser TV-Star Detlef „Deffi“ Steves als menschliches Geschenk verpacken – im Dienst einer Kampagne der Tierschutzorganisation PETA. Die Botschaft: Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum. Ein Anliegen, dem viele Menschen zustimmen dürften. Doch aus GERATI-Sicht wirft der Auftritt mehr Fragen auf, als er beantwortet. Denn wer sich öffentlich vor den Karren von PETA spannen lässt, unterstützt nicht nur eine Kampagne, sondern auch eine Organisation, deren Umgang mit Tieren seit Jahren massiv in der Kritik steht.

    Die Aktion soll emotional berühren: Steves als Geschenk, daneben der adoptierte Hund „Opi“, dazu der Slogan „Ich bin kein Weihnachtsgeschenk. Tiere auch nicht!“. Das Ziel ist klar formuliert – gegen das impulsive Verschenken von Haustieren. Doch hinter der scheinbar harmlosen Weihnachtsbotschaft steht eine Organisation, deren Praxis viele Tierfreunde zutiefst irritiert.

    Ein Promi als Symbolfigur der PETA-Kampagne

    Der in Moers lebende TV-Star unterstützt die Aktion in der Vorweihnachtszeit als öffentliches Gesicht. In der Pressemitteilung von PETA wird er mit der Bitte zitiert, Tiere nicht zu Weihnachten zu verschenken. Gleichzeitig wirbt er dafür, nicht bei Züchtern oder über Onlineplattformen zu kaufen, sondern den Weg ins Tierheim zu suchen und zu adoptieren. PETA selbst betont, Tiere seien keine Ware und die Anschaffung müsse gut überlegt sein – ein Appell, den viele Tierschutzvereine seit Jahren vertreten.

    Zur Begründung führt PETA an, dass gerade zum Fest der Liebe Tiere häufig unüberlegt verschenkt würden und später in Tierheimen landeten oder ausgesetzt würden. Deshalb verhängen viele Tierheime zur Weihnachtszeit bewusst einen Vermittlungsstopp. Gleichzeitig kritisiert PETA die Anzeigenflut in Zoohandlungen, Baumärkten und im Internet, die den Welpenhandel und die Zuchtindustrie befeuere.

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    Detlef Steves mit seiner Englischen Bulldogge Kai-Uwe.
    Foto: Nicole Müller (https://rp-online.de/)

    Die Kehrseite des Engagements

    Was in der öffentlichen Darstellung fehlt, ist die problematische Realität hinter der Fassade. PETA ist keine klassische Tierschutzorganisation, sondern folgt einem radikalen Tierrechtsansatz. In der Vergangenheit wurde die Organisation immer wieder wegen der hohen Zahl eingeschläferter Tiere kritisiert. Aus GERATI-Perspektive entsteht hier ein massiver Widerspruch: Öffentlich gegen das Verschenken von Tieren auftreten – und gleichzeitig durch Spenden eine Organisation stärken, die selbst für den Tod tausender Tiere verantwortlich gemacht wird.

    Wer sich für PETA-Kampagnen zur Verfügung stellt oder die Organisation finanziell unterstützt, sollte sich deshalb genau bewusst sein, wen und was er damit unterstützt. Die moralische Schlagseite ist erheblich: Während Steves in der Kampagne als Tierfreund inszeniert wird, bleibt die dunkle Seite des Systems PETA vollständig ausgeblendet.

    Persönliches Engagement mit politischer Wirkung

    Detlef Steves ist seit Jahren als Tierfreund bekannt, tritt in verschiedenen TV-Formaten rund um Hunde auf und lebt selbst mit mehreren Vierbeinern, darunter auch einem aus Rumänien adoptierten Hund. 2024 initiierte er sogar eine eigene Hilfsaktion zugunsten des Moerser Tierheims. Sein persönliches Engagement für Tiere steht außer Frage.

    Gerade deshalb wiegt die Entscheidung, für PETA öffentlich Werbung zu machen, besonders schwer. Eine prominente Person verleiht der Organisation Glaubwürdigkeit, Reichweite und vor allem Spendenpotenzial. Genau hier sieht GERATI die zentrale Problematik: Gute Absichten einzelner Unterstützer werden genutzt, um ein System zu legitimieren, das aus Sicht vieler Kritiker dem Tierschutz mehr schadet als nützt.

    Fazit

    Die Weihnachtskampagne gegen das Verschenken von Tieren ist in ihrer Grundbotschaft nachvollziehbar und sinnvoll. Niemand sollte Tiere wie Konsumware behandeln. Doch die Zusammenarbeit mit PETA überschattet diese Botschaft massiv. Wer – wie Detlef Steves – für diese Organisation wirbt, trägt Mitverantwortung für deren Gesamtpraxis. Aus kritischer Sicht entsteht so der fatale Eindruck, dass das Töten von Tieren indirekt durch Prominenz, Spenden und mediale Aufmerksamkeit mitgetragen wird.

    GERATI bleibt deshalb bei einer klaren Haltung: Tierschutz darf nicht zur PR-Fassade für Organisationen werden, die selbst mit dem Leben von Tieren kalkulieren. Wer wirklich helfen will, sollte Tierheime direkt unterstützen – ohne den Umweg über fragwürdige Strukturen.


    Quellen:

  • Veterinäramt wiederspricht PETA – Kein Beweis für illegalen Welpenhandel!

    Veterinäramt wiederspricht PETA – Kein Beweis für illegalen Welpenhandel!

    PETA ist bekannt, dass man gern gänzlich falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet und die Arbeit auf Lügen und Betrügen aufbaut! Angebliche Straftat „illegaler Welpenhandel“ wird vom Veterinäramt und der Staatsanwaltschaft dementiert!

    Inhalt:

    Es ist bekannt, dass PETA immer wieder vorschnell irgendwelche Behauptungen in den Raum wirft und sich damit sogar strafbar macht. Selbst ein Richter stellte fest, dass „PETA Mitarbeiter würden Straftaten nicht scheuen!“ Von Unschuldsvermutung hat PETA genauso wenig gehört wie, dass Verbreiten von falschen Tatsachenbehauptungen gegenüber ermittelten Behörden ein Straftatbestand ist. Kein anderer Verein in Deutschland hat so viele Ermittlungsverfahren durch die Staatsanwaltschaften hinter sich, wie PETA. Die von PETA begangenen Straftaten scheinen sich jedoch zu lohnen, wie man an den Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz sehen kann!

    Pressemitteilung von PETA

    In der von PETA am 18. Mai 2022 veröffentlichten Pressemitteilung, behauptete PETA durch einen Whistleblower einen illegalen Welpenhandel in Ludwigsburg aufgedeckt zu haben! Die beiden Welpen, die von PETA als Hundekinder in der Pressemitteilung bezeichnet werden, sollen aus Bulgarien stammen! Gleichzeitig behauptete PETA, dass die beiden Welpen von Würmern befallen seien!

    Das zuständige Veterinäramt bestätigte die Behauptung von PETA auf eine Presseanfrage jedoch nicht. Gegenüber der Ludwigsburger Kreiszeitung bestätigte das Veterinäramt und die Polizei, diese Behauptung von PETA nicht! Es ist anzunehmen, dass PETA den Impfstatus mit einem Wurmbefall gleichsetzt. Dieses ist jedoch nicht so. Auch wenn man nicht geimpft ist, bedeutet es nicht, dass man infiziert ist!

    Derzeit liegt nur eine Ordnungswidrigkeit vor

    Derzeit liegt in diesem Fall aber nur eine Ordnungswidrigkeit vor, so die Polizei gegenüber der Ludwigsburger Kreiszeitung! Hierbei handelt es sich um einen Verstoß gegen das Tierseuchengesetz, da keine Impfnachweise vorgelegt werden konnten!

    Das Veterinäramt erstellt derzeit ein Gutachten, da es fraglich sei, ob die Behauptung von PETA, die Welpen seien zu klein und damit zu früh von der Mutter entnommen wurden! So ganz sicher scheint man sich bei dem zuständigen Veterinäramt bei der erst Besichtigung der Welpen also auch nicht zu sein. In Österreich wird das Entwöhnungsalter mit der Bildung der Eckzähne bestimmt.

    Die Polizei sagte gegenüber der Presse, …

    Vom Ausgang der Ermittlungen hängt auch ab, was mit den kleinen Hunden passiert. Momentan erholen sie sich im Tierheim. Sollte keine nachweisbare Straftat vorliegen, dürften sie wohl an die Händler zurückgehen.

     

    Das lässt eindeutig erkennen, dass PETA wieder einmal, falsche Tatsachenbehauptungen in Umlauf bringt! Nur, weil jemand Welpen anbietet, kann man lange noch nicht von illegalen Welpenhandel reden. Es ist unverständlich, dass ein Verein, der mehrere Juristen beschäftigt, bei solchen simplen Rechtsfragen, immer noch seine Unfähigkeit an den Tag legt! Die Juristen scheinen wohl bei ihrem Studium ehern geschlafen zu haben und als einzige Lösung den Job bei PETA zu sehen!

    Tierheime tragen eine Mitschuld am Welpenhandel

    Tierheime klagen von Überfüllung und gleichzeitig erschweren sie die Adoption von Tieren. Logisch ist, dass Interessenten sich anderweitig sich einen Hund besorgen und wenn es dann eben im Internet oder auf dubiosen Märkten ist! Hier muss ein Umdenken und vor allem die kommunale finanzielle Unterstützung überdacht werden. Kommunen sollten nicht für das Tier, was ein Tierheim versorgt, sondern die Zuwendungen auf Grundlage der Vermittlungen von Tieren bemessen! 

    Quellen