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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierschutzverein

  • Ist Jens Waldinger bei seinem eigenen Verein „Einfach Tierschutz“ und dem Phoenix-Shelter rausgeflogen worden?

    Ist Jens Waldinger bei seinem eigenen Verein „Einfach Tierschutz“ und dem Phoenix-Shelter rausgeflogen worden?

    Ein Kommentar von Silvio Harnos – GERATI.de

    Wenn es um Transparenz geht, war „Einfach Tierschutz e. V.“ noch nie ein Vorzeigeverein. Doch was in den letzten Wochen passiert ist, wirft neue – und äußerst unbequeme – Fragen auf. Ohne jede Erklärung, ohne offizielle Stellungnahme und ohne die sonst üblichen dramatischen Social-Media-Videos ist der Gründer des Vereins, Jens Waldinger, plötzlich nicht mehr im Vorstand.
    Und nicht nur das: Auch auf der Website des Phönix-Shelters, dem Herzstück des Vereins in Rumänien, ist sein Name komplett verschwunden.

    Einfach gelöscht – als hätte es ihn nie gegeben

    Wer aktuell auf die Teamseite von Einfach Tierschutz klickt, stellt schnell fest:
    Der Mann, der den Verein gründete, führte, prägte und öffentlich repräsentierte – ist nicht mehr da.

    Kein „Danke Jens“.
    Kein „Er ist aus privaten Gründen zurückgetreten“.
    Kein „Wir strukturieren um“.

    Nichts.

    Genau die Art von Intransparenz, die Kritiker dem Verein seit Jahren vorwerfen, zeigt sich damit in aller Deutlichkeit: Entscheidungen, die den gesamten Verein betreffen, werden ohne irgendeine Erklärung getroffen. Stattdessen wird einfach still „aufgeräumt“.

    Warum entfernt man einen Gründer kommentarlos?

    Wer einen Verein gründet, ihn über Jahre als Gesicht nach außen trägt und täglich mit seinen Followern kommuniziert, wird normalerweise nicht einfach so heimlich von der Website radiert.
    Vor allem nicht, wenn dieser Gründer gleichzeitig der Mann ist, der täglich Spendenaufrufe macht und das emotionale Zugpferd der Organisation darstellt.

    Dass nun ausgerechnet er kommentarlos von allen offiziellen Seiten verschwunden ist, ruft zwangsläufig Fragen hervor:

    • Ist es intern zum Bruch gekommen?
    • Gab es Streit über Finanzen, Entscheidungen oder Führungsstil?
    • Wurde Waldinger abgewählt – oder musste er gehen?
    • Oder ist dies der Versuch, das Image des Vereins durch eine stille Entpersonalisierung zu retten?

    Fragen, die der Verein selbst offenbar nicht beantworten möchte.

    Die auffällige Häufung von Kritik

    Es wäre nicht das erste Mal, dass sich der Verein mit massiver Kritik konfrontiert sieht.
    Die Vorwürfe reichen von:

    • Intransparenz bei Spendengeldern
    • Übertreibungen und Fehlinformationen in Spendenvideos
    • fragwürdigem Umgang mit Kritikern
    • unprofessionellem Kommunikationsstil
    • und bis hin zum Vorwurf, Waldinger blockiere Kritiker äußerst schnell und unsachlich

    Dass nun ein neuer Vorstand präsentiert wurde, während der Gründer ausgerechnet in diesem Moment verschwindet, wirkt nicht zufällig. Es wirkt eher wie ein gezielter Schnitt.

    Auch der Phoenix-Shelter verabschiedet sich still von Waldinger

    Nicht nur der Verein, auch der Shelter in Rumänien listet ihn nicht mehr.
    Das ist besonders bemerkenswert, weil Waldinger den Shelter jahrelang als sein persönliches Lebenswerk dargestellt hat – inklusive der emotionalen Geschichten, die immer wieder als Grundlage für Spendenaufrufe dienten.

    Wenn also auch dort sein Name verschwindet, dann ist das mehr als eine kleine interne Umstrukturierung.

    Warum sagt niemand etwas?

    In jedem anderen seriösen Verein würde ein solcher Wechsel öffentlich kommuniziert.
    Bei einem großen Tierschutzverein wäre ein Rücktritt des Vereinsgründers eine Nachricht – mindestens für die Mitglieder, oft aber auch für die Öffentlichkeit.

    Dass Einfach Tierschutz e. V. hier zu 100 % schweigt, ist kein Zufall.
    Es ist ein Muster.

    Ein Muster, das Kritiker seit Jahren beschreiben:
    Verschweigen, statt erklären. Löschen, statt reden.

    Ist Jens Waldinger rausgeflogen?

    Ganz klar:
    Wir wissen es (noch) nicht.
    Warum? Weil der Verein – wie so oft – nicht kommuniziert.

    Aber die Fakten sind eindeutig:

    • Bestätigung auf der Website? WEG.
    • Erwähnung im Vorstand? WEG.
    • Erwähnung im Phoenix-Shelter? WEG.
    • Offizielle Erklärung? NICHT VORHANDEN.

    Es ist absolut unüblich, dass ein Gründer ohne jede Nachricht verschwindet.

    Und genau deshalb ist die Frage legitim:
    Ist Jens Waldinger rausgeflogen worden?

    Wenn nicht – warum wird es nicht kommuniziert?
    Wenn doch – warum wird es verschwiegen?
    Und was bedeutet das für die Transparenz des Vereins?

    Fazit: Der Verein schafft Misstrauen, wo Klarheit nötig wäre

    Unabhängig davon, wie man zu Waldinger steht:
    Ein Verein, der ständig um Spenden bittet, hat eine Bringschuld der Transparenz gegenüber Spendern, Mitgliedern und Unterstützern.

    Wenn man aber einen Gründer einfach aus den offiziellen Strukturen entfernt, ohne ein einziges Wort zu verlieren, dann zeigt das vor allem eins:
    Der Verein hat ein massives Kommunikations- und Vertrauensproblem.

    Solange Einfach Tierschutz e. V. schweigt, bleiben Gerüchte, Vermutungen und Misstrauen – und das ist bei einem spendenfinanzierten Verein das Schlimmste, was passieren kann.

    Quellen:

  • Aktiver Tierschutz: Dennis Grundt’s Inspirierendes Projekt „Soul Buddys“

    Aktiver Tierschutz: Dennis Grundt’s Inspirierendes Projekt „Soul Buddys“

    Dennis Grundt, ein Hamburger Comedian, hat zusammen mit seiner Partnerin Kati das inspirierende Projekt „Soul Buddys – home for animals“ in Eydelstedt ins Leben gerufen. Der alte Hof, den sie zu einer Auffang- und Vermittlungsstation für Hunde und Katzen umgebaut haben, ist ein leuchtendes Beispiel für aktiver Tierschutz.

    Von der Bühne zum aktiver Tierschutz: Dennis Grundt’s Engagement

    Dennis Grundt, ein Hamburger Comedian, hat sich entschieden, sein Leben dem aktiver Tierschutz zu widmen. Zusammen mit seiner Partnerin Kati gründete er den Tierschutzverein „Soul Buddys – home for animals“ in Eydelstedt. Auf einem alten Hof haben sie eine Auffang- und Vermittlungsstation für Hunde und Katzen geschaffen. Der Hof soll nicht nur als sicherer Ort für Vierbeiner dienen, sondern auch als Begegnungsstätte, Bildungsort und Veranstaltungsort fungieren.

    Dennis Grundt, der viele Jahre erfolgreich als Comedian auf den Bühnen Deutschlands stand, hat einen bemerkenswerten Wandel in seinem Leben vollzogen. Anstatt weiterhin im Rampenlicht zu stehen, hat er sich zusammen mit seiner Partnerin Kati entschieden, seine Energie und Ressourcen dem Tierschutz zu widmen. Der Entschluss, einen alten Hof in Eydelstedt in eine Auffang- und Vermittlungsstation für Hunde und Katzen umzuwandeln, entsprang ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Tiere und dem Wunsch, aktiv zum Tierschutz beizutragen.

    Die „Soul Buddys – home for animals“ sollen nicht nur ein sicherer Zufluchtsort für vernachlässigte und heimatlose Tiere sein, sondern auch als ein Ort dienen, an dem Menschen und Tiere zusammenfinden und voneinander lernen können. Dennis und Kati haben es sich zum Ziel gesetzt, eine Umgebung zu schaffen, in der Tiere liebevoll gepflegt und auf ein neues Zuhause vorbereitet werden. Gleichzeitig soll der Hof als Begegnungsstätte dienen, wo Besucher die Möglichkeit haben, die Tiere kennenzulernen, Zeit mit ihnen zu verbringen und sich über den Tierschutz zu informieren.

    Ein zentraler Aspekt ihres Projekts ist es, nicht nur Schutz zu bieten, sondern auch Bildung und Unterhaltung zu integrieren. Dennis Grundt und seine Partnerin planen verschiedene Veranstaltungen und Workshops, um das Bewusstsein für den Tierschutz zu schärfen und gleichzeitig eine Plattform für kulturelle und soziale Aktivitäten zu bieten. Ein besonderes Highlight wird das Sommerfestival am 15. Juni 2024 sein, das die Öffentlichkeit einbeziehen und Spenden für den Tierschutzverein sammeln soll. Mit diesem Festival möchten sie nicht nur die Arbeit ihres Vereins präsentieren, sondern auch die Gemeinschaft einladen, aktiv am Tierschutz teilzunehmen und die Bedeutung dieses Engagements zu verstehen.

    Indem sie eine Brücke zwischen Mensch und Tier schlagen, hoffen Dennis und Kati, langfristig eine positive Veränderung im Bereich des Tierschutzes zu bewirken und mehr Menschen für diese wichtige Arbeit zu begeistern. Ihr Engagement zeigt, dass aktiver Tierschutz nicht nur aus Worten besteht, sondern aus Taten, die einen echten Unterschied im Leben von Tieren und Menschen machen können.

    Vergleich mit Radikalen Tierrechtlern

    Im Gegensatz zu radikalen Tierrechtlern, die oft durch polemische Aktionen auffallen, zeigt das Projekt von Dennis Grundt einen aktiven und konstruktiven Ansatz im aktiver Tierschutz. Während Organisationen wie PETA durch extreme Kampagnen Aufmerksamkeit erregen, bleibt der tatsächliche aktive Tierschutz oft aus. Grundts Ansatz betont die direkte Hilfe für Tiere und die Schaffung eines harmonischen Zusammenlebens von Mensch und Tier.

    Radikale Tierrechtler neigen dazu, durch provokante und oft kontroverse Aktionen Aufmerksamkeit zu erregen. Kampagnen wie die von PETA, bei denen drastische Bilder und extreme Aussagen genutzt werden, sorgen zwar für mediale Präsenz, doch sie tragen nicht immer zur tatsächlichen Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren bei. Diese Art von Aktivismus wird häufig dafür kritisiert, dass er mehr auf Sensationslust und Schockeffekte setzt, anstatt nachhaltige Lösungen für den Tierschutz zu bieten.

    Dennis Grundt und seine Partnerin Kati verfolgen hingegen einen praktischen und direkten Ansatz. Ihr Projekt „Soul Buddys – home for animals“ konzentriert sich darauf, Tiere in Not aufzunehmen, zu pflegen und ihnen ein neues Zuhause zu suchen. Dieser Ansatz zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie aktiver Tierschutz durch konkrete Maßnahmen und persönliche Hingabe umgesetzt werden kann. Anstatt auf Konfrontation zu setzen, schaffen sie positive Erlebnisse und fördern ein besseres Verständnis zwischen Mensch und Tier.

    Das Ziel von „Soul Buddys“ ist es, durch Bildungsprogramme und Veranstaltungen das Bewusstsein für Tierschutz zu schärfen und die Menschen aktiv einzubeziehen. Dies steht im starken Kontrast zu den Methoden radikaler Tierrechtler, die oft den Dialog verweigern und auf Konfrontation aus sind. Durch die Schaffung eines Ortes, an dem Tiere sicher sind und Menschen lernen und sich engagieren können, zeigt das Projekt von Dennis Grundt, wie wirkungsvoller und nachhaltiger aktiver Tierschutz aussehen kann.

    Finanzielle Herausforderungen und Kosten

    Dennis Grundt muss erhebliche finanzielle Mittel aufbringen, um sein Projekt erfolgreich zu betreiben. Bei einer durchschnittlichen Versorgung von 10 bis 15 Hunden könnten jährliche Kosten für Futter, medizinische Versorgung und Unterhalt des Hofes schnell in die Zehntausende gehen. Zusätzliche Unterstützung durch Spenden und ehrenamtliche Helfer ist daher unerlässlich.

    Die monatlichen Ausgaben für Futter allein können beträchtlich sein, insbesondere wenn man auf hochwertige und spezielle Diäten für Tiere mit gesundheitlichen Problemen angewiesen ist. Neben dem Futter sind regelmäßige Tierarztbesuche und medizinische Behandlungen unvermeidlich, um sicherzustellen, dass die Tiere gesund bleiben. Impfungen, Entwurmungen und eventuelle Operationen können die Kosten weiter in die Höhe treiben.

    Darüber hinaus muss der Hof selbst instand gehalten werden. Die Instandhaltungskosten umfassen die Reparatur von Gebäuden, das Einzäunen des Geländes und die Schaffung von sicheren und komfortablen Unterkünften für die Tiere. Heizkosten im Winter und Kühlung im Sommer sind ebenfalls wichtige Faktoren, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Der finanzielle Aufwand, um all diese Bedürfnisse zu erfüllen, ist enorm und kann schnell die finanziellen Mittel eines kleinen Vereins übersteigen.

    Um diese Herausforderungen zu meistern, ist „Soul Buddys“ auf Spenden und ehrenamtliche Helfer angewiesen. Spendenkampagnen und Veranstaltungen wie das Sommerfestival dienen dazu, notwendige Mittel zu sammeln und die Gemeinschaft in die Tierschutzarbeit einzubeziehen. Ehrenamtliche Helfer sind ebenfalls von unschätzbarem Wert, da sie bei der täglichen Pflege der Tiere, bei Bau- und Renovierungsarbeiten sowie bei der Organisation von Veranstaltungen unterstützen können. Nur durch die Unterstützung der Gemeinschaft kann das Projekt langfristig erfolgreich sein und den Tieren ein sicheres Zuhause bieten.

    Aktueller Fall beim Gnadenhof Eifel

    Der aktuelle Fall beim Gnadenhof Eifel zeigt die finanziellen Herausforderungen, denen Tierschutzprojekte oft gegenüberstehen. Trotz guter Absichten scheitern viele Projekte an mangelnden finanziellen Mitteln. Es bleibt zu hoffen, dass „Soul Buddys“ nicht das gleiche Schicksal erleidet.

    Der Gnadenhof Eifel, der ebenfalls mit viel Herzblut und Engagement geführt wird, steht exemplarisch für die finanziellen Hürden, die viele Tierschutzprojekte überwinden müssen. Die Betreiber des Hofes kämpfen täglich mit hohen Ausgaben für Futter, medizinische Versorgung und den Unterhalt der Anlagen. Diese laufenden Kosten können schnell über die finanziellen Möglichkeiten kleinerer Tierschutzorganisationen hinauswachsen, besonders wenn sie keine ausreichende Unterstützung durch Spenden oder öffentliche Gelder erhalten.

    Solche finanziellen Engpässe können dazu führen, dass Projekte trotz ihrer wichtigen Arbeit und der positiven Auswirkungen auf das Leben der Tiere und die Gemeinschaft aufgeben müssen. Beim Gnadenhof Eifel ist dies leider der Fall, da sie trotz ihrer Bemühungen, die notwendige finanzielle Unterstützung zu sichern, immer wieder vor großen Herausforderungen stehen. Es zeigt sich, dass ohne eine kontinuierliche und zuverlässige Finanzierung auch die besten Absichten und die größte Hingabe nicht ausreichen, um solche Projekte dauerhaft zu sichern.

    Es bleibt zu hoffen, dass „Soul Buddys“ von Dennis Grundt und Kati ein anderes Schicksal ereilt. Durch ihre aktiven Bemühungen, Spenden zu sammeln, ehrenamtliche Helfer zu mobilisieren und die Gemeinschaft durch Bildungs- und Unterhaltungsveranstaltungen einzubeziehen, haben sie eine solide Grundlage geschaffen. Dennoch ist es entscheidend, dass sie langfristig stabile finanzielle Unterstützung finden, um ihr Projekt dauerhaft zu betreiben und den Tieren weiterhin ein sicheres und liebevolles Zuhause bieten zu können.

    Fazit

    Das Projekt „Soul Buddys – home for animals“ ist ein inspirierendes Beispiel für aktiver Tierschutz, das zeigt, wie man durch Engagement und Kreativität einen positiven Unterschied machen kann. Möge dieses Projekt nicht an finanziellen Hürden scheitern und vielen Tieren ein neues Zuhause bieten. Wir wünschen Dennis Grundt und seiner Partnerin viel Erfolg auf ihrem Weg.

    Hinweise

    Für weitere Informationen besuchen Sie die Webseite des Tierschutzvereins oder nehmen Sie am „Tierschutz-Sommerfestival“ am 15. Juni 2024 teil.

    Quellen

    1. Soul Buddys – home for animals e.V.: Informationen über den Tierschutzverein von Dennis Grundt und Kati, ihre Mission und Vision, sowie Details zum Hof und den geplanten Aktivitäten. Mehr Informationen findest du unter – www.soulbuddys-homeforanimals.de

    2. Betterplace.org: Informationen zur Organisation und Spendenmöglichkeiten für „Soul Buddys – home for animals e.V.“ – www.betterplace.org/en/organisations/54908-soul-buddys-home-for-animals-e-v

    3. Tierschutz SOMMER Festival: – Details zum Sommerfestival am 15. Juni 2024, das von „Soul Buddys“ organisiert wird. – https://www.instagram.com/reel/C6wrcvmrsLv/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==

    4. GERATI – Der Fall Gnadenhof Eifel: Peter Hübner Hetzkampagne – https://gerati.de/2024/06/07/gnadenhof-eifel-peter-huebner-hetzkampagne


  • Tierheime verweigern Adoption

    Peta betet ja immer wieder vor, man solle Tiere adoptieren, anstatt diese bei einem Züchter oder Händler zu kaufen. Doch Tierheime verweigern die Adoption.

    02.11.2016 Tierheime verweigern Adoption

    Heute fand ich im Internet einen Artikel einer Rechtsanwältin, die im Bereich Tierrecht tätig ist. Sie titelt ihren Artikel „Tierschutz – geht es langsam zu weit?“. In diesem Artikel schildert sie Fälle ihrer Arbeit, die bei mir auf großes Unverständnis stoßen.

    In den berichteten Fällen geht es um Menschen, die ein Tier aus einem Tierheim adoptieren wollten. Einem Tier ein neues zu Hause zu geben ist wohl das schönste, was man für ein Tier machen kann.

    Nur kam es in den geschilderten Fällen zu keiner Adoption, weil sich einfach das Tierheim weigerte.

    Bei der Begründung der Verweigerung durch die Tierheime kann man sich wohl eine Facepalm ins Gesicht zeichnen.

    Tierheime verweigern Adoption
    Tierheime verweigern Adoption

    Tierheime verweigern einem jungen Mann einen Hund zu adoptieren, da er berufstätig sei. Wobei er angab, dass er an zwei Tagen den Hund mit ins Büro nehmen könnte und an den drei anderen Tagen der Hund bei seiner Mutter bleiben dürfte.

    Die Begründung der Verweigerung des Tierheimes, dem jungen berufstätigen Mann einen Hund zu vermitteln.

    Der Mann sei mehr als 6 Stunden nicht zu Hause. Dass der Hund in der Zeit zu seiner Mutter soll, sei auf Dauer für das Tier nicht zumutbar. Schließlich müsse er wissen, wo sein Zuhause ist.

    Welch ein Fauxpas!!! Ab sofort dürfen nur noch Harz4 Familien Kinder bekommen, denn diese sind ja täglich nicht mehr als 6 Stunden außer Haus!

    Einer älteren Dame, die nach dem Tod ihres Mannes eine Katze adoptieren wollte, wurde die Adoption verwehrt, da sie aus Sorge die Katze als Stubenkater halten wollte.

    Die Argumentation des Tierheimes: Eine Katze lediglich im Haus zu halten sei nicht artgerecht.

    Da kann man sich doch wohl schon einmal Fragen, ob die Zwingerhaltung in einem Tierheim artgerecht ist. Es wird wohl auch Stubenkater in den Tierheimen geben, die man der alten Dame anbieten hätte, können.

    Den Tieren geht es in Tierheimen besser????

    Überall hört man, dass Tierheime überfüllt sind und mit finanziellen Problemen kämpfen. Andererseits sind Tierheime nicht bereit Tiere zu vermitteln, wie die Beispiele der Rechtsanwältin belegen.

    Aber dieses ist noch nicht die Spitze des Eisberges.

    So finanzieren einige Tierschutzorganisationen Außendienstmitarbeiter, die nach STASI Methoden Tieradoptiveltern überprüfen und bespitzeln.

    So wurde z. B. einer Familie der adoptierte Hund wieder entrissen, da eine Treppe im Haus nicht durch ein Gitter verschlossen war.

    Die Rechtsanwältin bringt noch ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang. Durch einen Zufall erfuhr eine Tierheimmitarbeiterin, dass ein junges Mädchen ihren Hund über das Wochenende bei ihrer Freundin abgegeben hatte. Das Mädchen wollte zu ihrer Mutter fahren. Diese hatte Angst vor Hunden. Das Tierheim gab als Grund der illegalen Beschlagnahme an, dass das Mädchen das Tierheim nicht informiert hatte, das sie über das Wochenende zu ihrer Mutter vereise und den Hund bei einer Freundin unterbringe.

    Verträge, die durch Tierheime vorgelegt werden, sind teilweise rechtlich nicht haltbar und unwirksam, sondern auch noch völlig lebensfremd.

    Diese Fälle zeigen, wie Tierschutz immer häufiger überzogen wird

    Eine Adoption eines Tieres ist mit einem Kaufvertrag gleichzusetzen. Dieses bestätigten mittlerweile deutsche Gerichte.

    Dass man im Vorfeld die Lebensumstände für das neue Familienmitglied prüft, ist wichtig und sollte auch so geschehen. Dann aber rechtswidrig nach dem Vertragsabschluss Forderungen zu stellen, grenzt an Größenwahn dieser Tierschützer.

    Es sind natürlich nicht alle Tierheime so, aber diese belegten Vorfälle zeigen schon den Weg, den der Tierschutz nimmt. Tierschützer verlieren gänzlich die Realität und sollten wohl einmal das Tier fragen, ob es lieber jahrelang in einem Zwinger in einem Tierheim leben möchte, oder lieber ein Mitglied einer neuen Familie werden möchte.

    Ich wäre ja mal auf eine Stellungnahme von PeTA zu diesem Thema gespannt. Leider verweigert ja PeTA bei solchen wichtigen Fragen immer eine Antwort.

  • Grenzenlose Spendengeilheit

    Wie ein Jugendfeuerwehr Zeltlager die grenzenlose Spendengeilheit einer Tierschützerin offenbarte.

    Eine Tierschützerin dachte sich wohl, eine Nachtwanderung wäre Ideal um ihre grenzenlose Spendengeilheit auszuleben. Dass dieses zum Schluss gänzlich nach hinten losging, dürfte man schon nach den ersten Zeilen erahnen.

    Aber fangen wir mal der Reihe nach an

    Vom 27.07. bis zum 31.07.2016 veranstaltete die Feuerwehr Volkertshausen ein Jugendfeuerwehr Zeltlager mit 700 Teilnehmern. Angereist waren dazu noch 150 Unterstützer, die für Ordnung und Sicherheit sorgten.

    Auf der Facebook-Seite, kann man einige Impressionen zu dieser Veranstaltung sich anschauen.

    Als Erstes finde ich es Super, dass man in den Kreisen der Feuerwehr so eine Jugendveranstaltung mit 700 Teilnehmern organisieren kann. Dieses ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Weiterhin ist es heute schwer Kinder aus ihrer Computerecke zu bewegen und sie dann noch so zu animieren, dass sie auch Spaß an dieser Freizeitgestaltung haben.

    Es gibt aber dann auch Menschen, die solche Veranstaltungen falsch finden und mit allen Mitteln boykottieren möchten.

    Eine solche Dame ist z. B. Frau Bütehorn von Eschstruh, eine engagierte Tierschützerin, die sich um verletzte Wildvögel kümmert.
    Ich will hier nicht ihre Arbeit schlecht reden, dazu kann ich mir kein Urteil erlauben, da ich ihre Arbeit nicht einschätzen kann.

    Der Punkt des Anstoßes für diesen Artikel ist ihr Verhalten während und nach der Nachtwanderung, die durch die Veranstalter des Jugendfeuerwehr Zeltlagers durchgeführt wurde.

    Insbesondere die grenzenlose Spendengeilheit die Frau Bütehorn von Eschstruh an den Tag legte lassen einen Zweifel an ihrer ehrenamtlicher Tätigkeit offen.

    Schauen wir aber einmal auf die Fakten des Vorfalles.

    • Am 27.07.2016 war eine Nachtwanderung geplant

    Diese begann gegen 17:30 Uhr und wurde in Gruppen von 20-30 Jugendlichen in Begleitung durchgeführt.

    Der Weg der Gruppen führte am Objekt der Frau Bütehorn von Eschstruh vorbei.

    • Frau Bütehorn von Eschstruh stellte folgende Behauptung auf

    Wir sind geschockt und können vor allem nicht verstehen, dass Nachts Jugendlichen beigebracht wird inmitten der Natur mit grellen Lichtern und lauthals mit lauter Punkmusik und Gegröle mal 700 druchzurasen.

    https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Hegau-Bodensee-623417017775141/?fref=ts

    Die Wahrheit spielte sich natürlich wieder etwas Harmloser ab, als diese Frau Bütehorn von Eschstruh behauptete.

    Wie bereits erwähnt, wurden Gruppen von 20-30 Jugendlichen gebildet, die in Begleitung in größeren Zeitabständen die Nachtwanderung absolvierten.

    Nun das eine Gruppe Jugendlicher nicht gerade leise sich bewegt, dürfte klar sein. Jedoch schien auch Frau Bütehorn von Eschstruh, gerade an diesem Tage ihr lautestes Organ besessen zu haben, wie man aus gesicherten Quellen entnehmen konnte.

    Als diese Story bei mir auf dem Schreibtisch landete, viel mir sofort eine Szene bei Werner Beinhart ein. Die Szene, als der Rohrbruch war und eine Alte sich in ein Huhn verwandelte und rum gackerte.

    Genau so muss es abgelaufen sein, wie es auch aus einer Facebook-Meldung der Veranstalter ersichtlich ist.

    Nach bekannt werden des Vorfalls wurden unsererseits sehr wohl entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. So wurde ein Posten direkt vor ihrer Einrichtung postiert, welcher die Gruppen zu einem ruhigen vorbeigehen ermahnte. Dieser wurde jedoch von Ihnen derart verbal attackiert, dass eine Fortführung der Maßnahme nicht mehr möglich war!
    Darüber hinaus wurden alle Gruppen an der Spielstation VOR der Waldpassage von unseren Spieleleitern zu einem ruhigen passieren aufgefordert.
    Unseres Wissens nach gab es nach dem installieren dieser Maßnahmen keine weiteren Zwischenfälle mehr und die noch übrigen Gruppen haben ihr Anwesen ohne wahrnehmbare Auswirkungen passiert. Von diesem Zustand haben wir uns bis zum Schluss der Veranstaltung selbst überzeugt, da wir Vorort waren.

    https://www.facebook.com/zeltlager2016/

    Frau Bütehorn von Eschstruh schaltete sogar die Polizei ein, die sich aber von der Aufsichtspflicht überzeugte und auf das Recht der Nutzung eines öffentlichen Weges hinwies.

    Dass Frau Bütehorn von Eschstruh keine Hilfe von den Behörden bekam, erzürnte sie so, dass ein Shitstorm gegen die Veranstaltung auf ihrer Facebook Seite ins Leben rief.

    So findet man auf ihrer Facebook Seite z.B. folgenden Kommentar, den ich unkommentiert als Beweismitte vorlege.

    Grenzenlose Spendengeilheit / Screenshot: https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Hegau-Bodensee-623417017775141/?fref=ts
    Grenzenlose Spendengeilheit / Screenshot: https://www.facebook.com/Wildtierhilfe-Hegau-Bodensee-623417017775141/?fref=ts

    Als nun die Frau Bütehorn von Eschstruh genügend Aufmerksamkeit hatte, haute sie noch eins drauf, um den Spendenfluss anzukurbeln.

    Wir trauern bislang um:

    1 Wespenbussard, 1 Eisvogel, 1 Wendehals, 1 Silbermöwe, 2 Mehlschwalben, 1 Rauchschwalbe, 1 Grünspecht, 1 Bachstelze, 2 Wachholderdrosseln, 1 Kolmeise, 3 Rotschwänzchen, 3 Amseln, 1 Goldammer, 5 Haussperlinge, 1 Mönchsgrasmücke – alles Tiere, die bei uns aufgezogen und genesen auf ihre Freiheit vorbereitet wurden – also bereits in Reha im Außenbereich waren.

    Verletzt:

    1 Sackerfalke, 1 Kuckuck, 1 Schleiereule, 1 Sperber, 2 Fichtenkeuzschnäbel, 1 Dompfaff, 1 Gartenrotschwanz, 1 Eichhörnchen, 1 Singdrossel,

    Gefiederschäden:

    14 Hausperlinge, 2 Kohlmeisen – bedeutet 1 Jahr weiterhin Gefangenschaft bis zur Mauser.

    Zitat: wildtierhilfe.org

    Als Nächstes postete diese Frau ein Foto einer Möve. Dieses Foto wurde von der Frau selbst verborgen, da es drastische Gewalt zeigen sollte.

    Dieses Tier sollte sich so selbst verletzt haben
    Dieses Tier sollte sich so selbst verletzt haben

    Wenn dieses Tier sich wirklich so selbst verletzt hat, als die Kindergruppen da vorbeigingen, kann man wohl sich die Frage stellen, ob die Frau diese Tiere überhaupt artgerecht unterbringt. Sie persönlich spricht ja von „Klinikcharakter“ ihres Hauses.

    Insgesamt veröffentlichte diese Frau nur zwei angeblich verletzte und getötete Tiere. Ihre Liste zählt 50 Tiere. Wenn ich etwas dokumentiere, dann mache ich es doch richtig.

    Weiterhin ist fraglich, wenn die Tiere so erschreckt wurden, wer wohl daran schuld sei. Wir erinnern uns an das Schreiben der Verantwortlichen Betreiber der Veranstaltung, „Dieser wurde jedoch von Ihnen derart verbal attackiert, dass eine Fortführung der Maßnahme nicht mehr möglich war!“

    Dass die Tiere aufgrund ihres Rumkeifens geschädigt wurden, darauf kam diese Frau bisher nicht.

    Ja die Besucherzahlen waren da und jetzt sollte dann endlich der Rubel rollen!

    Dazu wurde dann ein kleiner Artikel veröffentlicht der aufzeigte, wie hart ihr Leben doch eigentlich ist. Sie erhalte von den öffentlichen Behörden nur 4% der Kosten, die sich auf 50.000 € jährlich belaufen sollen. Weiterhin teilte diese Frau mit, dass über 24.000 Stunden im vergangenen Jahr ehrenamtlich geleistet wurden und es nun Zeit wäre daraus bezahlte Vollzeitstellen zu machen.

    Anzumerken sei auch die einkalkulierte Arbeitszeitverkürzung von Frau Bütehorn von Eschstruh und der Verweis, dass die bisher kostenlos zur Verfügung gestellten Privaträume ab sofort kostenpflichtig für den Verein seien. Alles nachzulesen auf wildtierhilfe.org.

    Als auf diesen Erpressungsversuch immer noch keine Spendenzahlungen eintrafen, machte die Vereinsvorsitzende kurzen Prozess und löste den Verein faktisch mit sofortiger Wirkung auf.

    Screenshot wildtierhilfe.org
    Screenshot wildtierhilfe.org

    Anzumerken sei noch, das sollte es nun doch noch Finder von verletzten Vögeln geben, diese nur mit einem Patenschaftsvertrag und damit der Zahlung von Geld, angenommen werden.

    Um das ganze Mal aufzuzeigen, wie es richtig hätte laufen müssen, habe ich mir eine kleine Story ausgedacht.

    Frau X fühlte sich durch Kinder vor ihrem Grundstück gestört. Frau X informiert die Verantwortlichen, dass sie kranke Tiere betreut und bittet um Zurückhaltung. Gleichzeitig bietet Frau X den Veranstalter an, den Kindern in kleinen Gruppen ihre Arbeit in den nächsten Tagen zu zeigen, damit die Kinder die Naturverbundenheit lernen und das nächste Mal rücksichtsvoller sind.

    Schade nur, dass es Frau X nur um die Grenzenlose Spendengeilheit und ihr gefülltes Portemonnaie ging!!!

    Anzumerken sei noch, dass es auf der Webseite dieses von Frau Bütehorn von Eschstruh keinerlei Transparenz gibt. Nirgendwo findet man einen rechtsgültigen Einnahmen und Ausgaben Nachweis.

    Fazit an dieser Geschichte. Es klappt nicht immer mit dem Grenzenlose Spendengeilheit …

  • Landtag Baden-Württemberg, zeigt PeTA rote Karte

    Im November 2015, stellten die Grünen im Landtag von BW den Antrag, PeTA in den Landesbeirat für Tierschutz zu berufen.

    Dank des agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach, der einem Antrag im Landtag stellte, um zu erfahren was die Grüne Landesregierung zu diesem Entschluss bewege, PeTA in den Landtag zu berufen, wurde dieses Absurdem öffentlich.

    Mittlerweile dürfte auch jedem klar sein, dass PeTA nicht für Tierschutz einsteht, sondern für eine radikale und mit allen Mitteln durchzusetzende, vegane Lebensweise steht.

    Das zuständige Ministerium in BW, kam zu einem eindeutigen Entschluss!

    PeTA sei nicht würdig, diesem rechtsstaatlichen Gremium beizuwohnen!

    Gründe dafür dürften auf der Hand liegen!

    • PeTA scheut selbst Straftaten nicht
    • PeTA heißt terroristische Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) für Notwendig und Legitim um Tierrechtsvorstellungen durchzusetzen
    • PeTA ist nicht im Tierschutzbereich tätig

    Auch zum Thema „Einräumung des Verbandsklagerechtes“ für PeTA, äußerte sich das Ministerium in einer Bekanntgabe.

    Die Frage, ob PETA ein Verbandsklagerecht erhalte, sei unabhängig von der Zusammensetzung des Landesbeirats. Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Tierschutzorganisationen, was wiederum Voraussetzung für das Verbandsklagerecht sei, sei Paragraf 5 des Gesetzes über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen (TierSchMVG). Danach sei die Anerkennung zu erteilen, wenn die dort genannten Kriterien erfüllt seien. Dem Ministerium zufolge liege derzeit aber kein entsprechender Antrag von PETA vor. Eine Voraussetzung für die Anerkennung sei, dass geltendes Recht eingehalten werde. Sollte ein Antrag auf Anerkennung eingehen, werde das Ministerium wie bei allen anderen Anträgen auch sorgfältig prüfen, ob die Voraussetzungen erfüllt seien, so Traub.

    https://www.landtag-bw.de/cms/home/aktuelles/pressemitteilungen/2015/dezember/1642015.html

    In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich Gerati.de die Frage, ist PeTA Deutschland e.V. ein Gemeinnütziger Verein, wie es die zuständige Finanzbehörde, PeTA Deutschland e.V. einräumt!

    Gerati.de hatte bereits im Jahr 2014 Anzeige, bei den zuständigen Finanzämtern gegen PeTA und deren Gemeinnützigkeit gestellt. Von seitens der beiden zuständigen Finanzämter, wird jedoch bis heute, soweit gemauschelt, dass man sich nicht einmal zu einer Eingangsbestätigung der Strafanzeigen, auf die der Absender ein Anspruch hat, hinreißen möchte.

    So teilte man Gerati.de mit, dass der Eingang der Anzeige nicht bestätigt werden kann, da dieses unter Steuerrecht fällt.

    Auch eine aus diesem Grund versendete Dienstaufsichtsbeschwerde, wird hier nicht bearbeitet, oder bestätigt. Man ermittle wohl nicht in den eigenen Reihen, wobei hier nach Kenntnisnahme durch ein Telefongespräch, der zuständige Vorsteher des Finanzamtes Leonberg, eine interne Notiz zu meiner Akte angelegt hat, dass mir keine Antworten auf Eingangsbestätigungen erfolgen sollen. Allein durch die Mitwirkung des Vorstehers, sei es seine Pflicht gewesen, die Dienstaufsichtsbeschwerde, an die nächste höhere Dienststelle, in diesem Fall die Oberfinanzdirektion weiter zu leiten. Dieses scheint auch bis heute nicht erfolgt zu sein.

    Weiterhin erstellte Gerati.de eine Petition beim Petitionsausschuss des Bundestages, wegen der zweifelhaften Gemeinnützigkeit von PeTA Deutschland e.V.

    Diese wurde aufgrund der Zuständigkeit an den Landtag von BW weitergeleitet, der mir die Bearbeitung und deren Zuständigkeit bestätigte.

    Im Fall der beiden Finanzämter, werde ich in den nächsten Tagen die nächsten weiteren Schritte unternehmen.

    Ich persönlich vermute hier eine persönliche Involviertheit einzelner Mitarbeiter des Finanzamtes. Die Vorgehensweise im Fall PeTA ist wohl mehr als Fragwürdig!!!

  • Endzoo kritisiert Nashornhaltung in Zoos

    Endzoo kritisiert Nashornhaltung in Zoos

    EndZoo e.V. kritisiert Zoos, dass diese angeblich keine Investitionen für Freilebende Nashörner vornemmen.

    Da scheinen sich die „angeblichen“ Tierschützer leider etwas falsch Informiert zu haben!

    Mehrere Zoos beteiligen sich an einem Naturschutzfonds, der gerade für solche Aufgabengebiete geschaffen wurde.

    Nashörner sind vom Aussterben bedroht, insbesondere da ihr Horn immer noch in Asiatischen Ländern mysteriöse Heilkräfte zugeschrieben werden.

    Für 1 kg Nashorn werden bis zu 50.000 € auf dem Schwarzmarkt gezahlt!

    Selbst in Naturschutzgebieten sind Nashörner vor Wilderern nicht sicher

    Foto: bagal / pixelio.de
    Foto: bagal / pixelio.de

    So teilte das Umweltministerium von Südafrika mit, das allein 2014 über 1.200 Nashörner Wilderern in Nationalparks zum Opfer fielen.

    Parkwächter sind aufgrund der Größe der zu bewachenden Gebiete meistens überfordert und scheuen, aufgrund der Bewaffnung der Wilderer den Kontakt mit diesen. So können die Rancher nur die getöteten Nashörner zählen.

    EndZoo e.V. der wie anderen skurrile Vereine die Gemeinnützigkeit auf die Fahne geschrieben hat kritisiert Zoos nichts für die Arterhaltung zu tun!

    Dabei zeigt EndZoo e.V. selbst nicht einmal Transparenz, was mit Ihren Spendengeldern passiert.

    Nicht einmal einen rechtsgültigen Jahresabschlussbericht veröffentlich dieser Verein!

    Allein die Äußerung, dass das Wort „Tier“ Rassistisch sei und sie deshalb Tiere als „nicht menschliche Tiere“ bezeichnen, zeigt schon in welche dubiose Ecke die Macher des Vereins zu stecken sind.

    Wer kritisieren möchte sollte erst einmal dafür sorgen, dass man an ihm selber nichts zu kritisieren hat

    Bei EndZoo e.V. ist das nicht nur die fehlende Transparenz, sondern auch das keine Gelder in den tatsächlichen Tierschutz landen. Der Verein scheint hier eher als Arbeitgeber mit überzogenen Gehältern herzuhalten!

    Wer den Schutz der Tiere sich auf die Fahne schreibt, sollte sich auch für diese mit allen Mitteln einsetzen.

    Dazu zählt z.B. auch die Unterstützung von vorhandenen Naturschutzfonds!

    Wilderei kann man nur verhindern, indem man den Markt für Produkte vernichtet

    Solange Produkte aus Nashörnern nicht auf den traditionellen chinesischen Märkten auf der Welt verboten werden, werden immer wieder Menschen bereit sein Tiere zu töten.

    Nashornpulver dient als Heilmittel, insbesondere in der chinesischen und Asiatischen Alternativ Medizin!

    Ein Verbot scheint mir hier unmöglich

    Kranke Menschen sind bereit alles zu zahlen, wenn nur ein Fünkchen Hoffnung besteht.

    Warum findet sich kein Tierschutzverein, der bereit ist mit asiatischen Heilern, ein natürliches Alternativprodukt zum Nashornpulver zu entwickeln.

    Dazu müsste man natürlich erst einmal bereit sein Geld zu investieren und dieses nicht durch dubiöse Kanäle des Marketings sich in Luft auflösen zu lassen. Weiterhin müsste man auch erst einmal ein Verständnis für Menschen Aufbringen, was mir bei radikalen Tierschützen gänzlich zu fehlen scheint.

    Wer diesen Vereinen, dazu zählt auch EndZoo e.V. Geld spendet, kann es auch gleich persönlich in die Brieftaschen der Vereinsführung stecken. Dieses würde dann die Umwelt entlasten, da dann nicht sinnlose Energie verschwendet werden, um den Geldfluss vom Spender in die Taschen der Vereinsführungen der Radikalen Tierschutz Vereine undurchsichtig zu machen!

    Es scheint nicht nur das Tierhalter besser kontrolliert werden müssen, auch im Spendensumpf von Tierschutzorganisationen muss endlich eine kontrollierbare Zweckbindung von Spendengelder erfolgen!

    Der staatlich gezwungene Zusammenschluss der Menschen Hilfsorganisationen in Deutschland war z.B. ein Anfang. Braucht Deutschland tatsächlich über 4.000 eingetragenen und teilweise als gemeinnützig anerkannt Tierschutz und Tierrechtsorganisationen?

    Allein wenn jeder Tierschutz-, oder Tierrechtsverein nur aus einer Person bestehe, die sich „NUR“ 2.000 € mtl. Lohn aus den Spendengeldern entnehmen würde, wäre dieses allein bei 4.000 Vereinen 96.000.000 €!!!!!

    Das sind nur die Lohnkosten für einen Mitarbeiter a 2.000 € im Monat pro Verein!

    Wenn man sich dann die Mitarbeiterzahlen dieser Vereine Anschaut wird einem schummrig und man braucht sich nicht wundern, das Tierheime in Deutschland vor der Insolvenz stehen.

    Allein wenn man die Lohnkosten nur um die Hälfte senken würde 48 Millionen Euro an Spendengelder Freigesetzt werden!

    Zum Fazit der EndZoo e.V. Forderung

    Ist im Sinne der Gerati.de Redaktion es wohl besser einen Eintrittskarte im Zoo zu erwerben und damit einen Naturschutzfonds zu unterstützen, als nur eine noch so kleine Spenden an solche radikalen Organisationen, wie EndZoo, PeTA, SOKO Tierschutz und wies sie auch alle heißen zu zahlen.

  • Wieder ein Super Kommentar – Gerati.de ist eine „widerliche ketzerische Drecksseite“

    Wieder ein Super Kommentar – Gerati.de ist eine „widerliche ketzerische Drecksseite“

    Ja Baby gib es mir…

    Genau solche Kommentare zeigen, dass Gerati.de auf dem richtigen Weg ist.

    Dieses Mal konnte eine angebliche Frau Claudia Baumer aus Baden Württemberg (IP-Adresse ist bekannt) nicht an sich halten kotzte in und über Gerati.de gewaltig ab!

    Damit reiht sich diese Person in die lange Schlange von kotzenden Mistkäfern ein.

    Ungeschlagen bleibt selbstverständlich der Spruch auf dem AB, den ich hiermit noch einmal zum Besten geben möchte.

    Anzumerken ist, dass ich feststellen musste, dass es zu 99% Frauen sich zu solchen erniedrigten und idiotischen Kommentaren und Beiträge hinreißen lassen.

    Eine Äußerung zeigt die Intelligenz der betreffenden Person.

    Da reiht sich unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit ihren Pseudo-Blog Doggennetz genauso ein wie die Tusse die meinen Anrufbeantworter mit Morddrohungen vollquatschen musste. Auch Claudia Baumer, reiht sich in dieses Schema ein.

    Wie gehabt, werde ich solche Kommentare nicht einfach freischalten, damit diese Personen nicht ohne Prüfung die Möglichkeit erhalten durch weitere Kommentare sich auf Gerati.de zu Profilieren.

    Aber nun einmal zu dem Kommentar von Frau Claudia Baumer, den ich ungeschnitten mit all seinen Fehlern veröffentliche und mit diesem Artikel auf diesem Eingehen werde.

    Was ist denn das hier für eine widerliche ketzerische Drecksseite?

    Hier zeigt sich wieder, dass einige Menschen mit der Wahrheit Probleme haben. Nicht nur das sie mit Wörtern aus der untersten Schublade argumentieren und beleidigend Aussagen machen.

    Fehlende Argumente scheinen hier der Grund dafür zu sein.

    “Das Tierschützer von Haus aus ein radikales Erscheinungsbild haben zeigen sie immer wieder durch ihr eigenes agressives und gesetzeswidriges Auftreten.”
    Wer schert hier denn agressiv wie radikal alle über einen Kamm, weils grade so in den Kram passt?

    Ach ja richtig, Tierschützer sind die wahren Engel auf Erden!

    Um diesen Mythos aufzuklären, dafür steht Gerati.de und veröffentlicht auf der Webseite Gerati.de und der Facebook-Seite PeTA – Nein Danke die Wahrheit über diese angeblichen Tierschutz – Engel!

    Hier einmal ein paar Beispiele die eindeutig auf angebliche Tierschutz-Engel zurückzuführen sind.

    Das sind also Tierschutz-Engel, die mit Terror normale Menschen systematisch Erniedrigen wollen!

    Sorry, aber gibt es Tierschutzmeldungen die nicht auf Straftaten beruhen?

    Dass es Tierschützer gibt denen auch mal die Hutschnur hochgeht, wenn sie immer und immer wieder erleben müssen, mit welch seelenloser Grausamkeit und dazu noch ungestraft mit unseren wehrlosen Mitgeschöpfen umgegangen wird, dürfte Menschen mit Herz nicht verwundern.

    Das rechtfertigt Terrorismus?

    Haben Tierschützer überhaupt ein Demokratie-Verständnis? Die Beweise die Gerati.de zusammentragen konnte belegen das Gegenteil.

    Siehe Videobeweis: https://www.facebook.com/video.php?v=762237400490531&set=vb.494686427245631&type=2&theater

    Tatsächliche Agressivität wie Gesetzeswidrigkeit geht nicht nur von einem wohlangepassten, abgestumpft-verblendeten Bürgertum aus, welches das alltägliche Leiden billigend in Kauf nimmt, wegschaut und einfach nur konsumiert, sondern auch von Schreiberlingen von Seiten wie dieser.

    Mit welchem Recht wollen Tierschützern anderen Menschen vorschreiben was sie essen, anziehen und welchen Hobbys sie nachgehen!

    Einschränkungen in den persönlichen Lebensbereich kann nur der Gesetzgeber veranlassen und nicht ein paar Hampelmänner, die mit Farbsprühdosen und Klebstoff schwer arbeitende Menschen terrorisieren!

    Das solche Seiten wie Gerati.de diesen Terroristen ein Dorn im Auge sind ist dem Betreiber schon klar. Solche Kommentare beweisen aber, dass dieser mit seinen Informationen über die Straftaten von Tierschutz-Engeln auf dem rechten Weg ist. Weiteren Ansporn erhält der Betreiber durch die wachsende Zahl von Stammlesern und Facebook Likes!

    Die angebliche Frau Claudia Baumer, ist nicht in der Lage auch nur einen Beweis zu erbringen, dass auf der Seite Gerati.de in irgendeiner Form eine Lüge verbreitet wurde. Dieses versuchte nicht zuletzt auch unser geliebtes Fräulein Karin Burger, die kläglich scheiterte.

    Die Wahrheit kann grausam sein!

    Das weiß auch der Betreiber der Webseite Gerati.de. Aufklärung die in Deutschland durch absurde Abmahnpraktiken fast gänzlich unmöglich ist zeigen die Notwendigkeit einer Webseite wie Gerati.de.

    Dem Betreiber Aggressivität und Gesetzeswidriges Handeln vorzuwerfen zeigt nur den mitleiderregenden Gemütszustand der Kommentatorin.

    Kein Mensch macht sich vor irgendeinem Gesetz Strafbar, wenn er sein Steak ist, Pelz trägt oder mit seinem Pferd ausreitet!

    Tierschützer reden sich ein das dieses falsch ist. Leider fehlt ihnen die Argumentation, dieses auch zu beweisen!

    Tierschützer haben Spaß an der Gewalt und dem Terrorisieren von Menschen. Dieses Beweisen sie immer wieder, ob sie vor Zirkussen stehen und Eltern mit Ihren Kindern einschüchtern wollen, oder in dem sie Straftaten wie Hausfriedensbruch, Nötigung, Diebstahl und andere begehen.

    Ich möchte hierbei aber auch noch einmal darauf hinweisen, dass Tierschutz auch für den Betreiber der Webseite Gerati.de wichtig ist.

    Nicht umsonst zählt und prangert er auf seiner Facebook Seite auch wahre Tierschutz-Vergehen an!

    Verboten gehört sowas hier! – allerdings ist es ja ganz im Sinne der eigentlichen, hinter wohlanständiger Fassade steckenden Verbrecher, die nun mal das Gros der Menscheit ausmachen!

    Claudia Baumer

    Gott Sei Dank gibt es ja die Menschenrechte, Presse- und Meinungsfreiheit, die die Kommentatorin wohl am liebsten abschaffen würde!

    Wohin aber so ein Gedankengut führen kann zeigt nicht zum Schluss der Terroranschlag von gestern in Paris!

    Auch hier fühlten sich angebliche Gesetzestreue Menschen, durch veröffentlichte Karikaturen genötigt mit einem Terroranschlag unschuldige Menschen zu Töten.

    Mag sein, dass im Auge der Attentäter, Verbrecher und Terroristen, diese keine Unschuldigen Menschen seien, aber rechtfertigt dieses diese Tat.

    Vergleiche mit radikalen Tierschützern liegen auf der Hand und sind nicht zu verleugnen.

    Zwar geben sie an, niemals einen Menschen in Gefahr bringen zu wollen, dennoch gilt hier der Ansatz… „Wer mit dem Feuer spielt, sollte sich nicht wundern, wenn auch Menschen zu Schaden kommen!“

    Tierschützer oder Tierrechtler wie sie sich schimpfen leiden an der Ignoranz der Wahrheit!

    Ein verklebtes Türschloss, eingeschlagene Schaufenster, da kommt keiner zu Schaden!

    So bescheuert können nur Tierschützer denken.

    So, ich hoffe ich bin mit diesem Artikel, ausführlich auf diesen stupiden Kommentar eingegangen.

    An die Adresse von der angeblichen Frau Claudia Baumer gerichtet, nur noch abschließend folgendes.

    Gerati.de wird sich von niemand einschüchtern lassen, ist aber jederzeit bereit in einen konstruktiven Dialog einzutreten. Leider sind solche Personen wie Karin Burger und Mitarbeiter von Tierrechtsorganisationen nachweislich nicht bereit in einen solchen Dialog zu treten. Gründe dafür wurden bei Gerati.de schon in ausführlichen Artikeln niedergeschrieben. Leider scheinen sie Frau Claudia Baumer auch dazu zu gehören!

  • Politik in Münster lehnt Wucherangebot des Tierheimes ab

    Politik in Münster lehnt Wucherangebot des Tierheimes ab

    Die Stadt Münster hat ein Angebot, auf eine Europaweite Ausschreibung des Tierheim Münster e.V. abgelehnt.

    Das Tierheim wollte in seinem Angebot, für die Ausschreibung „Betreuung Herrenloser Tiere“ in Münster, sage und schreibe 300.000 € pro Jahr haben.

    Nach eigenen Angaben des Tierheimes, wurden im Jahr 2013, 1.100 herrenlose Tiere in dem Tierheim in Betreuung genommen.

    Bei der Summe von 300.000 € würde dieses pro Tier 272 € im Jahr bedeuten!

    Bisher zahlte die Stadt Münster den Betrag von 123.000 € pro Jahr für die Betreuung der herrenlosen Tiere in diesem Tierheim!

    Seit 1961 übernahm das Tierheim Münster die Versorgung der Herrenlosen Tiere und wurde durch die Stadtkasse entschädigt.

    Schaut man sich die Webseite des Tierheimes Münster e.V. an, https://www.j25.tierheim-muenster.de/ findet man keinen Jahresabschlussbericht geschweige eine Wirtschaftliche Auswertung. Das Tierheim lebt von Spenden und sollte diese auch dafür verwenden um Tieren zu helfen!

    Im Sinne der Politik ist da nachzuvollziehen, wenn sich diese als Abgezockt, in diesem Angebot vom Tierheim Münster e.V. darstellen.

    Ein gemeinnütziger Verein ist kein Wirtschaftsunternehmen und sollte alle Einnahmen, auch die Spenden in ihre Tätigkeit einfließen lassen.

    Immerhin geben Spender, diesem Tierheim das Geld, damit sich diese, um die Tiere kümmern. Deswegen finde ich es unverständlich, von diesem Tierheim in Münster, dass man die Kosten zu 100% der Stadt auferlegen möchte.

    Man könnte eventuell einen Ausgleich für fehlende Kosten von der Stadt verlangen, die wohl aber weit unter den geforderten 300.000 € liegen.

    Allein, dass diese Tierheim in keiner Weise bereit ist, für einfachste Transparenz zu sorgen, in dem man eine Einnahme/Ausgabe Rechnung veröffentlicht, zeigt das man wohl auch hier nur an den Profit denkt.

    Die Stadt Münster ist in der Geiselhaft des Tierheimes Münster e.V., da die Stadt für die Versorgung der herrenlosen Tiere zuständig ist. Das Tierheim Münster sollte sich schon aus Grund seiner Bezeichnung als Tierheim in Münster, um die Tiere kümmern!

    Leidtragende in diesem Streit um Geld und Macht, sind wieder einmal die Tiere.

    Sollte es bis zum 01.01.2015 keine Lösung geben, wird wohl das Problem durch kurzfristige Einschläferung alla PeTA USA gelöst!

    Mittlerweile hört man aus verschiedenen Gegenden in Deutschland, das Tierheime überlastet sind und immer wieder die Annahme von neuen Fundtieren verweigern.

    Hier ist wohl die Bundespolitik gefragt, um dieses Problem schnellst möglich zu lösen.

    Die von PeTA Deutschland geforderte Zwangskastration für Haustiere, ist wohl da keine geeignete Lösung, da der Großteil der Haustiere auch beim Menschen bleiben, und nicht jedes Haustier unfreiwillig Ausgewildert, oder weglaufen wird.

    Ich würde den Vorschlag unterbreiten, das alle Tierschutz und Tierrechtsvereine, einen Teil ihrer Spendeneinnahmen in einem Fond einzahlen und durch diesen solche finanziellen Engpässe einiger Tierheime gedeckt werden könnten!

    Foto: Karl-Heinz Laube  / pixelio.de
  • Die Eulen sind los

    Die Eulen sind los

    Eulen sind eigentlich sehr intelligente Tiere!

    Das schein bei den Menschen die sich den Vereinsnamen „Die Eulen e.V.“ gegeben haben, jedoch nicht der Fall zu sein!

    Die Eulen e.V. wurden angeblich, durch einen Augenzeugen, auf einen Dramatischen Vorfall vor dem Gelände des gastierenden Zirkus Carl Busch, aufmerksam gemacht!

    In einer Dramatischen Schilderung, hatte es den Eindruck, dass dieser Vorfall eine Polizeihundertschaft benötigte!

    Hier der Originaltext der Meldung der unter https://www.facebook.com/596627783718726/photos/a.599911086723729.1073741828.596627783718726/729315140449989/?type=1&fref=nf eingesehen werden kann.


     

    „Die folgende Berichterstattung einer Zeugin erreichte uns gerade eben:

    Anlässlich einer Veranstaltung am #Samstag, den 16. August 2014 vor dem Gelände des Zirkus Carl Busch, der auf den Rheinwiesen in Düsseldorf gastiert, wurde ich Zeugin eines brutalen Vorfalls gegenüber einem Elefanten.

    Ich traute meinen Augen nicht, als ich minutenlang beobachten konnte, wie ein #Elefant friedlich auf der Böschung der Rheinwiesen graste und sich langsam immer mehr bergauf auf die Straße zubewegte. Eine Mutter mit Kinderwagen, die den Elefanten ebenfalls bemerkt hatte rannte aufgeregt auf das vor dem Zirkus stehende Polizeiauto zu und rief „tut doch was, da läuft ein Elefant frei herum, warum tut denn niemand etwas?“ Einer der Beamten (diese standen mit ihrem Fahrzeug mit dem Rücken zu dem Elefanten und konnten diesen erst nach Umdrehen sehen) stieg aus dem Fahrzeug aus. In diesem Moment kam ein Mitarbeiter des Zirkus heraus und rammte dem Elefanten einen Elefantenhaken in den Rüssel, mit dem er diesen brutal auf das Zirkusgelände zurückzog.
    Ich möchte mir nicht vorstellen, welche Schmerzen dieses Tier gelitten haben muss und was nicht noch hätte alles passieren können! Wenn die
    Zirkusmitarbeiter derartig roh mit den Tieren umgehen und dies vor den Augen der Öffentlichkeit, dann mag ich mir nicht ausmalen, wie es hinter den Kulissen vonstatten geht!

    Soweit wir informiert sind, wird die Organisatorin der Demonstrationen vor Ort Anzeige gegen Circus Carl Busch erstatten.

    Circus Carl Busch gastiert noch bis 31.8. in #Düsseldorf, wo heute auch folgende Videos heute gefilmt wurden:
    https://www.facebook.com/photo.php?v=883894804971920 und
    https://www.facebook.com/photo.php?v=883890968305637 / Videos: Nora Nefferdorf

    Wenn auch Ihr vor Ort gegen die Haltung der Elefanten demonstrieren wollt, habt Ihr täglich Gelegenheit dazu:
    Die Tierrechtsorganisation Die Eulen e.V. hat die Demonstrationen organisiert und freut sich über Eure Unterstützung .“


     

    Ein bisschen Suchen bei Facebook ergab, dass eine Frau Danuta Zaczyk diese Meldung in Umlauf gebracht hatte!

    Facebook Mitteilung über diesen unglaublichen Vorfall
    Facebook Mitteilung über diesen unglaublichen Vorfall

    In Ihrem Facebook-Profil gibt die junge Dame an, bei Tierschutz zu arbeiten und vorher bei Tierrechte.

    Was mir gleich wieder einmal meinen Lieblingsspruch auf die Lippen brachte.

    „Wer nichts in der der Wirtschaft wird, wird Tierschützer“

    Kein Videobeweis?

    In der heutigen Medialen Welt, sind solche Vorfälle, ohne Videoaufzeichnungen nicht mehr möglich. Jeder besitzt heute mindestens ein Handy mit Video und Fotofähigkeit! Aber weder die Angebliche Mutter, noch die Zeugen die angeblich „Die Eulen e.V.“ auf diesen Vorfall hinwies, lieferten Beweislasten.

    Allein wenn ein Elefant, wie in diesem Fall behauptet, allein unterwegs und noch dazu außerhalb des Zirkusgelände gewesen sein sollten, würden aufgrund der Einmaligkeit, ja wohl schon mehrere ihr Handy zucken und Aufnahmen von den Tier machen. Nur in diesem Fall nicht!

    Weiterhin gibt es zu diesem Fall keine Pressemitteilungen. Auch nicht von der Polizei. Wenn doch der Elefant angeblich ausgebrochen wäre, hätte isch die Presse schon längst darauf gestürzt, aber nichts von alledem!

    So bleibt zu diesem Fall nur die Erkenntnis, dass es sich hier wieder einmal um ein schönes Lügenmärchen aus dem Reich des Tierschutzes handelt!

    Natürlich haben wir auch eine Anfrage, an den Zirkus und Polizei gestellt und um Aufklärung gebeten. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese veröffentlichen!

    Weiterhin stellt der Verein „Die Eulen e.V.“ die Behauptung auf, dass der Elefant, aufgrund der genutzt Hilfsmittel schmerzen leidet.

    Das Tierschützer immer wieder ungebildete Behauptungen aufstellen, ist ja wohl mehr als erwiesen. In diesem Fall trägt allein die Bezeichnung Dickhäuter, zur Aufklärung bei! Die Haut eines Elefanten ist bis zu 3,5 cm dick! Ein Elefant spürte wohl kaum, leichte tätschel Bewegungen.

    Das kann jeder auch an sich selbst testen. Man tippt mit einem kleinen Gegenstand, auf seine Fußsohle, einmal auf Hornhaut und dann auf nicht mit Hornhaut besetzte Gebiete. Dann sollte man sich überlegen, wenn die Hornhaut 3,5 cm dick ist, dann kann man erahnen, was ein Elefant spürt.

    Jedenfalls zeigt allein dieses, wie unfähig einige Tierschutzvereine sind.

    Foto: Kurt F. Domnik  / pixelio.de
  • Ich gründe einen Tierschutzverein (Ironie)

    Als ich in den letzten beiden Tagen, mich mit der Anzahl der Tierschutzvereine beschäftigt habe, bin ich fast in Ummacht gefallen.

    Auf meiner Liste standen zum Schluss 769 eingetragene Tierschutzvereine, allein in Deutschland. Und das sind mit Sicherheit nicht alle. Im Internet kursiert die Zahl, 4.000 eingetragener Tierschutzvereine für Deutschland!

    Alle haben im eigentlichen Sinne, dass selbe Ziel, warum gibt es also keinen großen Verein, der Ortsgruppen dann managet? Als Beispiel, dass sowas funktioniert wären z.B. der DRK, und die beiden großen Automobilclubs in Deutschland.

    Unmengen von Gelder werden verschwendet bei so vielen Vereinen

    Wenn man die Zahl 4.000 Tierschutzvereine einmal nimmt und im Jahr nur 25h für den Jahresabschluss für das Finanzamt berechnet, kommt man auf 100.000 h Arbeitszeit. Wenn man diese mit 35 € Lohnkosten günstig anrechnet, sind das 3.500.000 €, die dem eigentlichen Tierschutz entgehen!

    Warum gründen so viel Deutsche, ihren eigenen Tierschutzverein in Deutschland?

    Es gibt doch schon genügend Tierschutzvereine, warum dann immer noch einen?

    Notwendig wäre dieses…

    1. Der Verein vertritt nicht die Tierart für die man sich einsetzen möchte
    2. Projekte die der Verein fördert sprechen mich nicht an
    3. Der Verein ist mir Suspekt(z.B. Spendengelder Verschwendung)
    4. Ich glaube das ich es besser machen könnte
    5. Oder ich möchte auch mit dem Tierschutz Geldverdienen, frei nach dem Motto, das Hobby zum Beruf gemacht

    Bei meiner Suche im Internet zum Thema Tierschutzvereine, bin ich auch über einen Satz gestolpert.

    „Wer in der Wirtschaft nichts wird, wird Tierschützer!“

    Wie einfach man ein Tierschutzverein gründen kann, ohne einen einzigen Cent zu investieren, möchte ich mal an einem Beispiel zeigen.

    Ich gründe einen Tierschutzverein

    1. Ich will kein Geld investieren

    Also muss ich erst einmal Einnahmen erwirtschaften!

    1. Ich mache Fotos von Nachtbahrs Tieren, in niedlichen Posen
    2. Ich gehe auf Google oder WordPress und erstelle mir einen kostenlosen Blog
    3. Ich füg die Bilder ein und schreib eine traurige Geschichte dazu, die natürlich frei erfunden ist, und bitte um Hilfe
    4. Kontonummer und PayPal Spenden Button mit auf die Webseite gebracht und schon kann es losgehen.
    5. Natürlich wird kein Schwein auf die Seite kommen, da sie ja völlig unbekannt ist. Also heißt es jetzt die Seite bekannt zu machen
    6. Dazu erstelle ich mir, einen neuen Facebook und Twitteraccount, der nichts mit dem erstellten Blog zu tun hat, und zeige meine Interessen zum Thema Tierschutz und Vegan an
    7. Nun suche ich Gleichgesinnte mit denen ich in Smalltalk verfalle
    8. Gleichzeitig beginne ich auf einschlägigen Tierschutz und Veganseiten in Facebook und Twitter meine erstellte Seite zu posten und schreibe, das ich da gerade 5 € gespendet habe, weil die Geschichte so traurig ist
    9. Wenn man alles richtig gemacht hat, wird diese Nachricht zum Lauffeuer und es werden kleinspenden eintreffen
    10. So sollte man schon einmal 100 € verdienen können, die man dann in die Vereinsgründung investiert. Dazu braucht man noch einen Partner. Also mindestens zwei Leute, sind für die Gründung eines eingetragenen Vereins notwendig! Tipps zur Vereinsgründung findet man im Internet zur genüge
    11. Anmelden beim Amtsgericht und beim Finanzamt Gemeinnützlichkeit beantragen und schon kann das große Geldscheffeln losgehen.
    12. Man beobachtet seine Konkurrenten und sobald ein Tierschutzthema veröffentlicht wird greift man dieses auf und veröffentlicht dieses auf seiner eigenen Vereinsseite. Nicht vergessen, in jedem Beitrag mehrmals um Spenden bitten, damit man diese Tierquall weiterverfolgen kann!
    13. Sobald der Artikel auf der Vereinswebseite fertig ist, wird dieser auf der Vereinsseite von Facebook gepostet.
    14. Dann mit seinen anderen Anonymen Accounts, seine dortigen Freunde informieren, damit das Lauffeuer sich in Bewegung setzt
    15. Und schon rollt der Rubel 😉

    Wer es nicht glaubt, kann es gern einmal ausprobieren! Ich würde mich, mit 10% der Einnahmen als Tippgeber begnügen *lach*

    Fakt ist, in Deutschland ist die Gemeinnützigkeit aus dem Ruder gelaufen!

    So ist es unteranderen möglich, durch Gründung eines Vereins, sein eigenes Steuersparprojekt zu betreiben, indem man an den Verein Spenden abdrückt!

    Nur weil die Spendenverwendung, bei gemeinnützigen Vereinen, durch die zuständigen Finanzbehörden nicht ordentlich geprüft werden, entgehen dem Staat dadurch Millionen an Steuergeldern.

    Und warum?

    Ein Gemeinnütziger Verein ist im eigentlichen Sinne Steuerbefreit! Ein Spender, der an einen gemeinnützigen Verein Geld spendet, kann bis zu 20% seine Einkommenssteuer senken!

    Damit muss Schluss sein, und deshalb kann ich eigentlich nur jeden empfehlen, einen eigenen gemeinnützigen Tierschutzverein zu gründen, damit der Politik einmal die Augen geöffnet werden!

    Literatur zu diesem Thema: