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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

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Schlagwort: Tiergefängnis Zoo

  • Robert Marc Lehmann Tierschutzkonferenz 2025 – doch PETA, GAP und Colin Goldner fehlen

    Robert Marc Lehmann Tierschutzkonferenz 2025 – doch PETA, GAP und Colin Goldner fehlen

    Wenn alte Weggefährten plötzlich auf der Gästeliste fehlen

    Robert Marc Lehmann, selbsternannter Weltenretter und Medienliebling des Tierschutzes, hat zur wohl größten Natur- und Tierschutzkonferenz des Jahres geladen. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ein Meer aus Kameras, ein Hauch Hollywood – die „Avengers“ des Tier- und Naturschutzes sollten vereint sein. Nur: Die wirklich großen Namen fehlten. Kein PETA, kein Great Ape Project, kein Colin Goldner. Eine Einladung? Offenbar Fehlanzeige. Und das, obwohl Lehmann einst das Vorwort zu Colin Goldners Buch „Tiergefängnis Zoo“ schrieb – einem Werk, das heute wohl niemand außerhalb der Szene freiwillig auf dem Nachttisch liegen hat. Das Buch floppte, die Freundschaft scheint verdunstet, und die Einladung blieb wohl irgendwo zwischen Pathos und PR auf der Strecke.

    Vom Vorwort zur Funkstille

    Die Geschichte hat einen gewissen Unterhaltungswert: Da schreibt Robert Marc Lehmann, damals noch frisch im Influencer-Olymp, das Vorwort für Colin Goldners Buch – eine Abrechnung mit den Zoos, mit Zucht, Käfigen, Beton und Menschenaffen in Gefangenschaft. Beide galten als Brüder im Geiste, Seite an Seite gegen das System, gegen die Tierausbeutung, gegen alles, was nach Zoo roch. Doch Jahre später, bei der großen Tierschutzkonferenz, die all jene vereinen sollte, die sich für Tiere starkmachen, sucht man Goldner und das Great Ape Project vergeblich. Auch PETA, der Dauerbrenner unter den Skandalproduzenten, glänzte mit Abwesenheit. Kein Logo, kein Statement, kein Lebenszeichen.

    Nun mag man sagen, das könne Zufall sein – doch wer Robert Marc Lehmanns mediale Strategie kennt, weiß, dass bei ihm nichts dem Zufall überlassen wird. Die Bühne war poliert, die Kameras liefen, die Gäste ausgewählt. Aber offenbar nur jene, die das gewünschte Bild bedienen: Helden des Alltags, gefühlt unpolitisch, professionell, handzahm. Für die schrillen Töne, die PETA liefert, oder für die scharfen Kanten eines Colin Goldner war kein Platz vorgesehen. Zu unbequem, zu anstrengend, zu viel Staub für die heilige Mission.

    Die größte Robert Marc Lehmann Tierschutzkonferenz – oder doch nur die lauteste?

    Robert Marc Lehmann inszenierte das Ganze als Startschuss einer neuen Ära. Der Tierschutz, so die Botschaft, müsse moderner, vernetzter, professioneller werden. Und wer, wenn nicht er, könnte diesen Wandel verkörpern? Der Biologe mit Kamera, der Influencer mit Taucherbrille, der Mann mit Mission. Das Konzept: Panels, Gruppenarbeit, Networking. Alles wirkt durchgeplant, glatt, fast klinisch sauber – wie ein Corporate Event für den moralischen Mittelstand.

    Doch der Schatten, den die Abwesenden werfen, ist groß. Wenn PETA, GAP und Goldner fehlen, fehlt nicht nur Prominenz, sondern auch Konfliktpotenzial. Man kann die drei mögen oder hassen, aber sie bringen Reibung. Und Reibung erzeugt bekanntlich Energie. Ohne sie blieb das Treffen eher ein Gruppenkuscheln der Gleichgesinnten, bei dem man sich gegenseitig versichert, auf der richtigen Seite zu stehen.

    Was wurde eigentlich aus Colin Goldner und dem Great Ape Project?

    Colin Goldner, einst lautester Kritiker der Zoo-Industrie, ist mit seinem Great Ape Project längst zum philosophischen Denkmal verstaubt. Die Idee, Menschenaffen rechtlich auf eine Stufe mit Menschen zu stellen, war nie mehr als eine theoretische Fingerübung für die akademische Blase. In der Praxis blieb vom Pathos der Primatenrechte wenig übrig – und in den Medien kaum etwas zu hören. Vielleicht liegt genau darin der Grund für das Schweigen zwischen ihm und Lehmann: Wo der eine auf YouTube Klicks generiert, wartet der andere auf juristische Revolutionen, die nie eintreten. Zwei Welten, die einst zusammenfanden, nun aber nicht einmal mehr dieselbe Sprache sprechen.

    Das Great Ape Project hätte auf dieser Konferenz als moralisches Feigenblatt getaugt, als intellektueller Farbtupfer in einer Welt aus Selfies und Social-Media-Kampagnen. Stattdessen schwieg man. Kein Wort von GAP, keine Erwähnung, kein Vertreter. Und von Robert Marc Lehmann – ebenfalls nichts. Kein Gruß, kein Statement, keine Klarstellung. In der Szene nennt man so etwas eine „strategische Trennung“. Außenpolitisch freundlich, innerlich endgültig.

    PETA – die Organisation, die lieber beleidigt als eingeladen wird

    Auch PETA wurde nicht gesehen. Keine Rednerin, kein Banner, kein Hashtag. Dabei versteht sich PETA gern als Speerspitze des globalen Tierrechtskampfes, als moralischer Leuchtturm in einer Welt voller Tierleid – oder zumindest als Blitzableiter für jede Empörung, die Klicks bringt. Dass sie bei einer Konferenz dieser Größenordnung nicht einmal auf der Gästeliste standen, ist bezeichnend. Entweder wollte Lehmann bewusst Distanz zu den Radikalen, oder PETA hatte schlicht keine Lust, in einem Raum voller Konkurrenz zu sitzen, die sich gegenseitig auf die Schulter klopft.

    Dabei wäre eine PETA-Teilnahme durchaus spannend gewesen: Das ewige Duell zwischen moralischem Absolutismus und PR-gesteuerter Symbolpolitik. Zwischen nackten Aktivistinnen in Fleischschalen und dem Wissenschaftler mit Tauchlizenz. Zwischen dem Spektakel und der Substanz. Vielleicht war genau das der Grund: Zu viel Sprengstoff für eine Konferenz, die lieber gefällig als gefährlich sein wollte.

    Der neue Stil des Aktivismus: gefiltert, geliked, gefällig

    Es ist bezeichnend für den Zustand der Bewegung, dass man heute lieber auf Kameras als auf Kontroversen setzt. Der moderne Aktivismus trägt Markenlogo, spricht in Story-Formaten und arbeitet mit Drehplan. Das ist professionell, ja – aber auch steril. Früher rief man „Freiheit für alle Tiere!“, heute heißt es: „Lasst uns vernetzen.“ Zwischen diesen beiden Sätzen liegt die ganze Tragik des modernen Tierschutzes.

    Robert Marc Lehmann steht sinnbildlich für diesen Wandel. Er ist kein Ideologe, kein Dogmatiker, sondern ein Image-Profi. Das macht ihn für Sponsoren attraktiv und für Radikale langweilig. PETA und GAP passen da nicht ins Bild – sie polarisieren zu stark, sie riskieren zu viel. Und wo Risiko ist, da droht Kontrollverlust. Den kann man auf YouTube schlecht monetarisieren.

    Fazit: Eine große Show mit auffälligen Lücken

    Die Natur- und Tierschutzkonferenz war zweifellos professionell organisiert und inhaltlich solide. Sie zeigte, dass Vernetzung wichtig ist und dass viele kleine Initiativen Großes leisten können. Aber sie zeigte auch, was fehlt: der Mut zur Reibung, zur echten Debatte, zur Konfrontation. Ohne PETA, GAP und Goldner bleibt die Bühne harmonisch – und harmlos.

    Dass Lehmann ausgerechnet seine alten Weggefährten außen vor ließ, sagt viel über die Richtung aus, in die sich der Aktivismus bewegt. Weg von unbequemen Wahrheiten, hin zu gefälliger Konsenskultur. Weg von Philosophie und Ethik, hin zu Public Relations und Reichweite. Vielleicht ist das die Zukunft – aber sicher nicht die Revolution.

    Robert Marc Lehmann wollte die Szene einen. Am Ende hat er sie eher gespalten: in jene, die dazugehören dürfen, und jene, über die man lieber nicht mehr spricht. Und irgendwo zwischen Vorwort und Vergessen sitzt Colin Goldner und schreibt vermutlich an der nächsten Fußnote zur großen Idee, während PETA schon die nächste Fleischskandal-Pressemitteilung plant. Nur Robert Marc Lehmann hat jetzt das perfekte Konferenzfoto – und das ist in dieser Szene bekanntlich alles, was zählt.

    Video Robert Marc Lehmann: https://youtu.be/AtfXXhe5kVE?si=pV3Uva_wZy8MpzQg

  • Neueste Buch von Flop-Autor Colin Goldner „Tiergefängnis Zoo“ entpuppt sich bereits nach 1 Woche als Ladenhüter

    Colin Goldner, der zweifellos faszinierendste Flop-Autor und die uncharismatischste Persönlichkeit, hat es einmal mehr geschafft, die literarische Welt mit seinen polarisierenden Chaos und seinem provokanten Verhalten in Aufruhr zu versetzen. Dieser Artikel widmet sich einer tiefgehenden Analyse von Goldners beeindruckender Erfolgsbilanz und beleuchtet dabei die Bereiche des Verkaufs- und Rezeptionsproblems, anhaltender Misserfolge, potenzieller rechtlicher Stolpersteine, mangelnder Fachkenntnis, ethischer Bedenken im Tierschutz sowie fragwürdiger Glaubwürdigkeit und Motivation. Durch eine sorgfältige Betrachtung dieser besorgniserregenden Facetten ist es möglich, eine fundierte Bewertung über die Gültigkeit und Glaubwürdigkeit von Goldners Werk vorzunehmen.

    ‚Tiergefängnis Zoo‘: Der Traum eines jeden Buchhändlers

    Die Verkaufs- und Vermarktungsprobleme des Buches ‚Tiergefängnis Zoo‚ sind wirklich bemerkenswert. Trotz der großspurigen Ankündigung auf der Facebook-Seite des Great Ape Project (GAP) im April dieses Jahres, wurde das Buch immer wieder verschoben, ohne dass die Unterstützer darüber informiert wurden. Es scheint, als ob das GAP hier eine äußerst effektive Verkaufsstrategie verfolgt – nämlich gar keine.

    Nicht nur hatte der Alibri Verlag mit Urheberrechtsklagen zu kämpfen, sondern auch mit der Insolvenz seines Vertriebspartners. Offenbar war kein anderes Unternehmen bereit, die Bücher dieses zweifelhaften Verlages zu vertreiben. Das führte zu einer monatelangen Verzögerung der Veröffentlichung von ‚Tiergefängnis Zoo‘. Doch auch als das Buch endlich auf Amazon erhältlich war, wurde es bereits nach einem Tag wieder aus dem Verkauf genommen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Trotz der angeblichen Verfügbarkeit seit dem 23. Oktober scheint sich niemand für das Buch zu interessieren. Innerhalb einer Woche nach der Veröffentlichung wurde auf Amazon gerade einmal ein einziges Exemplar verkauft. Der Amazon Verkaufsrank lag am Morgen des 30. November bei katastrophalen #5.332.070. Offensichtlich ist das Interesse an diesem Buch genauso groß wie die Verkaufszahlen.

    Screenshot Amazon.de: bis zum 30.10.2023 wurde gerade einmal 1 Buch über Amazon verkauft
    Screenshot Amazon.de: bis zum 30.10.2023 wurde gerade einmal 1 Buch über Amazon verkauft

    Auch auf der Verlagsplattform ‚Point of Sale‘ waren die Verkaufszahlen des Buches alles andere als beeindruckend. Es überrascht nicht, dass nur vier Buchhändler das Buch auf Amazon anboten. Normalerweise sind es 24 bis 30 Buchhändler, die Neuerscheinungen auf Amazon vermarkten. Offenbar hat ‚Tiergefängnis Zoo‘ es nicht geschafft, die Massen zu begeistern und die Buchhandlungen zu überfluten. Eine wahre Schande für das Great Ape Project und den Alibri Verlag.

    Es bleibt abzuwarten, ob sich das Buch noch zum Bestseller entwickeln wird oder ob es weiterhin nur ein Schattendasein fristet. Vielleicht sollte das GAP darüber nachdenken, eine etwas effektivere Vermarktungsstrategie zu entwickeln, um die Verkaufszahlen anzukurbeln. Es wäre schließlich schade, wenn dieses Buch in der Bedeutungslosigkeit verschwinden würde.

    Die Misserfolge von Colin Goldner

    Trotz zahlreicher Herausforderungen im Verkauf und der Rezeption ist Colin Goldners Erfolgsbilanz weiterhin von kontinuierlichen Misserfolgen geprägt. Es scheint, dass Goldner einfach nicht in der Lage ist, seine Leser zu erreichen und sie von seinen Büchern zu überzeugen. Die Kritik an seinen Werken ist nicht unbegründet, denn es fehlt ihnen deutlich an wissenschaftlicher Expertise und Glaubwürdigkeit. Es ist äußerst fragwürdig, wie jemand, der keine Beweise für seine Behauptungen vorlegen kann, ernst genommen werden will.

    Ein besonders peinliches Kapitel in Goldners Karriere war der katastrophale Verkauf seines Buches ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‚ im Jahr 2023. Es ist schon bemerkenswert, dass es nicht einen einzigen Verkauf gab (laut Aussage vor Gericht durch den Verlag). Offensichtlich haben die Leser erkannt, dass es sich hierbei um ein Werk handelt, dem es an jeglichem Wert fehlt. Selbst die Zusammenarbeit mit Robert Marc Lehmann, in dem neuen Buch, die als Verkaufsargument genutzt wurde, konnte daran nichts ändern. Es stellt sich die Frage, warum Goldner sich überhaupt noch Hoffnungen macht, dass seine Bücher jemals erfolgreich sein könnten.

    Es ist kein Geheimnis, dass Goldner gerne Lügen verbreitet und sogar religiösen Hass fördert. Das hat ihm nicht nur den Ruf eines unzuverlässigen Autors eingebracht, sondern auch dazu geführt, dass viele linksgerichtete Vereine die Zusammenarbeit mit ihm aufgekündigt haben. Es ist kaum verwunderlich, dass seine Vorlesungen abgesagt wurden und er vor Gericht mit seinen Klagen in Österreich gescheitert ist. Es scheint, dass Goldner nicht nur in der Literatur, sondern auch in seinem persönlichen Leben ein Talent für Misserfolge hat.

    Ein weiterer Faktor, der sicherlich zu den fortlaufenden Misserfolgen von Colin Goldner beiträgt, ist der Preis seiner Bücher. Mit 28,00 € sind sie deutlich teurer als vergleichbare Werke anderer Autoren. Und das, obwohl sie nur schwarz/weiß Bilder enthalten. Es ist schwer nachvollziehbar, warum sich jemand bereit erklären sollte, so viel Geld für ein Buch auszugeben, das nicht einmal in Farbe gedruckt ist. Selbst Kinderbücher haben mehr Druckerfarben zu bieten.

    Insgesamt werfen die fortlaufenden Misserfolge von Colin Goldner ernsthafte Fragen zur Glaubwürdigkeit des Autors und den Motiven hinter seiner Arbeit auf. Es ist offensichtlich, dass er nicht in der Lage ist, qualitativ hochwertige Bücher zu produzieren, die beim Publikum Anklang finden. Es bleibt abzuwarten, ob er in der Lage sein wird, aus diesen Misserfolgen zu lernen und seine zukünftigen Werke verbessern kann.

    Mögliche rechtliche Probleme von Colin Goldner

    Colin Goldner, der selbsternannte Experte auf dem Gebiet der Tierrechte, scheint sich in absehbarer Zukunft weiteren rechtlichen Auseinandersetzungen stellen zu müssen. Insbesondere sein Versuch, den Journalisten Silvio Harnos zu verklagen, könnte sich als ziemlicher Flop erweisen. Diese Klage wurde bis heute nicht zugestellt und das Gericht hat dem Klägervertreter jetzt eine Frist von 14 Tagen eingeräumt. Es bleibt abzuwarten, wie Goldner und sein Rechtsvertreter darauf reagieren werden.

    Möglicherweise muss ein Richter einschreiten, um diesen fortgesetzten Verstößen entgegenzuwirken. Offensichtlich bedarf es einer Intervention, um das Verhalten von Goldner zu korrigieren und ihn die Konsequenzen seiner Handlungen tragen zu lassen. Die Reaktion der Gerichte auf diese rechtlichen Probleme sowie mögliche weitere Verfahren gegen Goldner bleibt abzuwarten. Es scheint, dass der selbsternannte Autor und Tierrechtsaktivist in naher Zukunft mit den Konsequenzen seiner Taten konfrontiert wird.
    Bemerkenswert ist, dass Goldner offenbar Probleme hat, sein Buch zu verkaufen.

    Das Urheberrechtsurteil gegen sein Werk „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ hat zu zahlreichen Diskussionen in sozialen Medien geführt. Es wird behauptet, dass Goldner in Zoos fotografieren müsse, um seine Bilder zu machen. Interessanterweise haben nahezu alle Zoos in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt, dass private Fotos erlaubt sind, aber nicht öffentlich geteilt oder kommerziell genutzt werden dürfen. Die Möglichkeit, dass ein Zoo rechtliche Schritte gegen Goldner einleiten könnte, bleibt offen, doch es scheint, dass er erneut mit Schadensersatzansprüchen konfrontiert sein könnte. Klar formulierte Worte eines Richters, die die wiederholten Verstöße des Möchtegern-Autors Colin Goldner ansprechen, wären wünschenswert in diesem Fall.

    Mangel an Fachkenntnissen und Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes

    Der Mangel an Fachkenntnissen und die Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes, die mit Goldner einhergehen, werfen ein ernsthaftes Licht auf seine Glaubwürdigkeit und Motive. Es ist deutlich erkennbar, dass seine Bücher eher dazu dienen, seine politische Agenda voranzutreiben, anstatt sich auf den Tierschutz zu konzentrieren. Dabei fehlt es seinen Werken an jeglicher wissenschaftlichen Expertise, was Zweifel an der Qualität und Relevanz seiner Aussagen aufkommen lässt.

    Besonders fragwürdig ist Goldners bequeme Ignoranz gegenüber den Verstößen gegen den Tierschutz im Wales Ape and Monkey Sanctuary (WAMS), an dem er selbst beteiligt ist. Trotz seiner anhaltenden Kritik an Zoos scheint er hier ein Auge zuzudrücken, was die Frage nach seinen wahren Motiven und seinem tatsächlichen Engagement für das Wohl der Tiere aufwirft. Es scheint, als ob hier persönliche Interessen über dem Tierwohl stehen.

    Zusätzlich zu all dem fehlen in Goldners Büchern jegliche Hinweise auf Zusammenarbeit mit Zoos oder wissenschaftliche Arbeiten mit Primaten. Dies untergräbt weiterhin seine Glaubwürdigkeit, da es den Anschein hat, dass seine Werke eher auf Hass und Hetze basieren, anstatt auf fundiertem wissenschaftlichem Wissen oder Fachmeinungen. Es ist daher entscheidend, dass Leser Goldners Arbeit mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten und alternative Quellen in Betracht ziehen, die das Wohl der Tiere über persönliche politische Agenden stellen.

    Schlussfolgerung

    Die Misserfolge von Colin Goldner in Bezug auf den Verkauf seiner Bücher und die mangelnde Glaubwürdigkeit seiner Werke werfen ernsthafte Fragen auf. Seine Bücher fehlen es an wissenschaftlicher Expertise und seine Behauptungen sind nicht durch Beweise gestützt. Zudem hat er Probleme mit rechtlichen Auseinandersetzungen und sein Verhalten in Bezug auf den Tierschutz wirft Bedenken auf. Es bleibt abzuwarten, ob Goldner aus seinen Misserfolgen lernen und seine zukünftigen Werke verbessern kann. Leser sollten seine Arbeit daher mit Skepsis betrachten und alternative Quellen in Betracht ziehen.

  • Amazon nimmt das neueste Buch von Colin Goldner „Tiergefängnis Zoo“ unmittelbar nach seiner Veröffentlichung aus dem Verkauf

    Der Flop-Autor Colin Goldner steht erneut vor einem Rückschlag, da sein neuestes Buch „Tiergefängnis Zoo“ unerwartet kurz nach der Veröffentlichung von den Regalen bei Amazon entfernt wird. Diese Entscheidung wirft Fragen über die zugrunde liegenden Gründe für die Entfernung auf und verstärkt die bereits bestehenden Zweifel an Goldners Glaubwürdigkeit und Professionalität. Vorherige rechtliche Probleme, einschließlich eines Verbots seines Buches „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ aufgrund von Urheberrechtsverletzungen, haben bereits einen Schatten auf seinen Ruf geworfen. Die verzögerte Veröffentlichung und die rechtlichen Probleme rund um „Tiergefängnis Zoo“ verstärken die Skepsis gegenüber Goldner und dem „Great Ape Project“.

    Gerichtliches Verkaufsverbot für das Buch „Robby, der letzte Zirkusschimpanse“

    Das Gericht hat ein Verkaufsverbot für das Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ verhängt, nachdem der Verlag Alibri das Urheberrecht verletzt hat. Dieses Urteil des Bremer Gerichts erfolgte nach rechtlichen Schritten der Erfolgsautorin Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath (Robby jetzt rede ich) aufgrund von Urheberechtsverletzungen. Auch GERATI hat mittlerweile rechtliche Schritte gegen den Alibri Verlag eingeleitet, da auf von ihm, diesem Verlag eine Urheberrechtsverletzung vorgeworfen wird. Die Veröffentlichungskontroverse um das Buch wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit von Goldner als Autor auf.

    Goldner, obwohl kein unbekannter Autor, hat in der Vergangenheit bereits negative Schlagzeilen gemacht. Die Entscheidung des Gerichts, den Verkauf von „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ aufgrund der Urheberrechtsverletzung durch Alibri zu verbieten, verstärkt die Zweifel an der Zuverlässigkeit von Goldner. Diese rechtlichen Schritte untergraben die Glaubwürdigkeit des Autors und werfen Bedenken hinsichtlich der Qualität seiner Arbeit auf.

    Darüber hinaus hatte Goldners neuestes Buch „Tiergefängnis Zoo“ erhebliche Probleme. Obwohl es für eine Veröffentlichung im April 2023 angekündigt wurde, wurde das Erscheinungsdatum mehrmals verschoben. Goldner bewarb das Buch unter dem Namen Marc Robert Lehmann, der ein Vorwort dafür schrieb. Trotz der Ankündigungen wurde das Erscheinungsdatum jedoch nicht eingehalten. Dies wirft Fragen zur Zuverlässigkeit von Goldner und dem „Great Ape Project“ auf.

    Darüber hinaus verzögerte sich die Veröffentlichung von „Tiergefängnis Zoo“, da angekündigt wurde, dass das Buch 200 Fotos enthalten würde. Dies wurde als mögliche Rechtfertigung für den Preis von 28 Euro angesehen. Es stellte sich jedoch später heraus, dass die kommerzielle Nutzung von Fotos aus Zoos rechtlich nicht erlaubt ist. Es wird vermutet, dass für das Buch neue Fotos erstellt werden mussten, was zu weiteren Verzögerungen führte. Diese rechtlichen Probleme werfen erneut Zweifel an Colin Goldners Professionalität und dem „Great Ape Project“ auf.

    Amazons schnelle Entfernung von Colin Goldners Buch

    Amazon hat das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ von Colin Goldner kurz nach der Veröffentlichung aus dem Sortiment genommen, was zu Spekulationen über die Gründe für diese Entscheidung führt. Der Alibri Verlag hatte den Erscheinungstermin für den 10. Oktober angekündigt und das Buch war tatsächlich auf Amazon erhältlich. Gestern wurde es von drei Buchverkäufern und Amazon selbst angeboten. Heute morgen wurde das Buch jedoch als „Noch nicht erschienen“ gekennzeichnet und ist nicht mehr zum Verkauf verfügbar.

    Vergleichscreenshot Amazon 10. und 11.10.2023

    Vergleichs-Screenshot Amazon 10. und 11.10.2023

    Es stellt sich die Frage, was es mit dem Buch „Tiergefängnis Zoo“ auf sich hat und welche Vorfälle sich ereignet haben. GERATI verfolgt das Handeln von Colin Goldner und dem Great Ape Project aufmerksam. In den vergangenen Monaten musste Colin Goldner mehrere bedeutende Termine absagen, einschließlich der renommierten Tierrechtskonferenz. Gleichzeitig wurde von Anhängern des Projekts immer wieder berichtet, dass sie in Zoos Fotos aufnehmen. Angesichts der Ankündigung, dass das Buch „Tiergefängnis Zoo“ über 200 Fotos enthalten sollte, stellt sich natürlich die Frage, ob Colin Goldner erneut ein Problem mit dem Urheberrecht hatte. Doch auch das einfache Betreten von Zoos und das Fotografieren von Tieren verstößt gegen das Urheberrecht. Selbstverständlich ist es erlaubt, Fotos zu machen und sie zu präsentieren. Jedoch muss für eine kommerzielle Nutzung dieser Fotos der Zoo als Eigentümer der Tiere um Erlaubnis gebeten werden. Ob das hier das Problem darstellt, lässt sich nur vermuten!

    Zweifel an Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit

    Die Zweifel an der Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit von Colin Goldner und dem ‚Great Ape Project‘ wurden durch die sofortige Entfernung seines neuesten Buches ‚Tiergefängnis Zoo‘ aus dem Verkehr, kurz nachdem es von Amazon veröffentlicht wurde, weiter verstärkt. Colin Goldner, der bereits für negative Schlagzeilen bekannt ist, sah sich einem Verkaufsverbot seines Buches ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ gegenüber, aufgrund von Urheberrechtsverletzungen durch den Verlag Alibri. Dies, zusammen mit rechtlichen Schritten, die von GERATI wegen mutmaßlicher weiterer Urheberrechtsverletzungen unternommen wurden, wirft Bedenken hinsichtlich der Integrität von Goldner als Autor auf.

    Darüber hinaus hatte Goldners neuestes Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ erhebliche Probleme. Obwohl der Veröffentlichungstermin ursprünglich für April 2023 angekündigt wurde, wurde er mehrmals verschoben. Der Autor warb für die Mitwirkung von Marc Robert Lehmann, der ein Vorwort für das Buch geschrieben hatte. Trotz dieser Ankündigungen konnte der Veröffentlichungstermin jedoch nicht eingehalten werden, was Fragen zur Zuverlässigkeit von Colin Goldner und dem ‚Great Ape Project‘ aufwirft.

    Die Veröffentlichung des Buches wurde weiter verzögert, da es 200 Fotos enthielt, die den Preis von 28 € rechtfertigen konnten. Es stellte sich jedoch später heraus, dass die kommerzielle Nutzung von Fotos aus Zoos rechtlich verboten ist. Es wird vermutet, dass für das Buch neue Fotos erstellt werden mussten, was zu den Verzögerungen führte. Diese rechtlichen Probleme werfen erneut Zweifel an der Professionalität von Colin Goldner und der Zuverlässigkeit des ‚Great Ape Project‘ auf.

    Andere Autoren halten sich an journalistische Ethik und sind zuverlässiger

    In diesem Zusammenhang ist die erfolgreiche Autorin Dr. Alexandra Dörnath mit ihrem Bestseller „Robby jetzt rede ich“ zu erwähnen. In ihrem Buch präsentiert sie die Expertise von über 60 Wissenschaftlern. Durch die Erzählung aus Sicht des Schimpansen Robby wird nicht nur eine interessante Lektüre geboten, sondern auch ein Einblick in die Welt dieser faszinierenden Tiere ermöglicht.

    Im Gegensatz dazu bezeichnet sich Colin Goldner in seinem mittlerweile verbotenen Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ als Biograf von Robby, obwohl er diesen im Verlauf seines Lebens lediglich 15 Minuten lang gesehen hat. Dabei zieht er mit hetzerischen Mitteln über die erfolgreiche Autorin Dr. Alexandra Dörnath und den Journalisten Silvio Harnos vom GERATI her und behauptet, dass beide der rechtsradikalen Szene angehören. Es zeigt sich deutlich, dass hier Lügen im Spiel sind.

    Es ist wichtig anzumerken, dass Dr. Alexandra Dörnath und Silvio Harnos sich stets an die journalistische Ethik halten und ihre Arbeit professionell ausüben. Ihre Werke basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und bieten somit verlässliche Informationen. Im Gegensatz dazu sind die Behauptungen von Colin Goldner stark anzuzweifeln, da er sich nicht nur auf persönliche Erfahrungen stützt, sondern auch mit fragwürdigen Anschuldigungen um sich wirft.

    Um eine objektive und professionelle Berichterstattung zu gewährleisten, gilt es, sich auf seriöse Quellen und zuverlässige Autoren zu verlassen. In diesem Fall sind Dr. Alexandra Dörnath, Silvio Harnos und Philipp Kroiß von Zoos.media diejenigen, die durch ihre wissenschaftliche Fundierung und ihre verantwortungsvolle Arbeitsweise überzeugen.

    Schlussfolgerung

    In Anbetracht der aktuellen Vorfälle rund um das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ von Colin Goldner und den daraus resultierenden Zweifeln an seiner Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit, ist es wichtig, auf verlässliche Quellen und Autoren zurückzugreifen, die sich an journalistische Ethik halten. Dr. Alexandra Dörnath und Silvio Harnos von GERATI sowie Philipp Kroiß von Zoos.media sind Beispiele für Autoren, die ihre Arbeit professionell ausüben und ihre Werke auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren lassen. Es ist von großer Bedeutung, sich auf seriöse Quellen zu verlassen, um eine objektive und professionelle Berichterstattung zu gewährleisten.