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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Steffi Arendt

  • Wird das letzte Buch von Colin Goldner überhaupt noch 2023 erscheinen?

    Wer hätte es gedacht? Das letzte Buch von Colin Goldner lässt immer noch auf sich warten. Steffi Arendt, die offensichtlich eine besonders enge Beziehung zu ihren imaginären Freunden hat, kann es kaum erwarten, das neueste Werk des Autors zu lesen. Doch leider wurde der angekündigte Erscheinungstermin am 1. April zu einem Aprilscherz. Monatelang gab es keine Informationen und plötzlich, am 20. Juni, gibt es ein Lebenszeichen. Wie spannend! Doch wer wirklich überrascht ist, ist der Verlag ‚Alibri‘, der scheinbar große Zweifel hat, ob er das Buch überhaupt veröffentlichen sollte. Verständlich, wenn man bedenkt, dass Goldners bisherige Bücher allesamt Flops waren. Aber keine Sorge, es gibt bereits eine 5-Sterne-Bewertung auf Amazon, obwohl das Buch noch gar nicht erschienen ist.

    Steffi Arnedt und ihre imaginären Freunde scheinen ganze Arbeit zu leisten. Und wer ist eigentlich dieser mysteriöse Mitverantwortliche Autor Robert Marc Lehmann? Es wird immer mysteriöser. Ach, wir können es kaum erwarten, dass das Buch endlich erscheint und wir uns an Goldners Hetze und Frustration erfreuen können.

    Die große Ankündigung: Ein Aprilscherz mit Folgen

    Insbesondere Steffi Arendt, die die Facebook-Seite des Great Ape Projects verwaltet, erwartet sehnsüchtig mit ihren imaginären Freunden das Erscheinen des neuesten und wahrscheinlich letzten Buches von Colin Goldner. Der Name des Buches „Tiergefängnis Zoo – Ein Schwarzbuch“ offenbart bereits erneut die totale Desorientierung des Autors. Groß angekündigt wurde die Veröffentlichung für den 1. April. Ein Aprilscherz, wie sich herausstellte. Über Monate hinweg gab es weder eine Stellungnahme noch einen neuen Erscheinungstermin. Am 20. Juni dann endlich ein Lebenszeichen für das Buch.

    Steffi Arendt veröffentlichte folgende Stellungnahme:

    „Wir werden häufig gefragt, wo denn das für April 2023 angekündigte Schwarzbuch „Tiergefängnis Zoo“ bleibt. Aufgrund nicht von uns zu verantwortender Verzögerung in der Produktion wird das Buch erst Mitte September erscheinen können, dann aber bleibt kein Auge trocken unter den Geschäftemachern mit dem Leid eingesperrter Wildtiere und denen, die diese Geschäftemacherei durch ihren zahlenden Besuch unterstützen und fördern…
    buchhandlung-kemme.de/…/tiergefangnis-zoo-von…#“

    Colin Goldner – der Meister des Flops

    Erstaunlich ist es, dass Steffi sich dazu herablassen musste, in einer Buchhandlung nach dem Buch zu suchen, anstatt direkt auf den Verlag ‚Alibri‘ zu verlinken. Offensichtlich hat der Verlag selbst noch so seine Zweifel, ob er es überhaupt wagen soll, dieses Werk von Colin Goldner zu veröffentlichen. Es ist ja auch kein Wunder, dass alle Bücher von Goldner bisher gefloppt sind. Die Rezensionen sind schlichtweg grauenhaft und das spiegelt sich natürlich auch in den Verkaufszahlen wider.

    Auf Amazon hat das Buch von Colin Goldner „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ gerade mal eine Bewertung von 2,3 Sternen erhalten – und das, obwohl das Great Ape Project alle Register gezogen hat, um positive Bewertungen zu bekommen. Goldner hat sogar Exemplare an Politiker verschickt und zahllose Bücher verschenkt. Doch selbst das konnte den Absturz nicht verhindern.

    Das Buch besteht aus nichts anderem als purer Hetze gegen fähige Journalisten und ausgebildete Veterinärmediziner. Es ist wirklich verständlich, dass niemand dieses Machwerk als Expertise ansehen möchte. Es ist einfach nur ein armseliger Versuch, seine eigenen Frustrationen auf andere abzuladen.

    Robert Marc Lehmann – der mysteriöse Mitverantwortliche Autor?

    Seit heute taucht überraschenderweise das neue Buch auf Amazon auf, obwohl der Verlag noch nicht einmal Vorbestellungen angekündigt hat. Und als ob das nicht genug wäre, wurde der Erscheinungstermin wieder einmal auf Anfang Oktober 2023 verschoben. Na, das ist ja mal eine Überraschung!

    Man fragt sich natürlich, was dahintersteckt. Kürzlich haben sich bei GERATI sogar die Bremer Stadtmusikanten gemeldet! Es scheint, als ob Colin Goldner immer wieder schwarz vor Augen wird, und das hat nichts mit seinem Gesundheitszustand zu tun. Mehr dazu wird enthüllt, wenn die Zeit reif ist, und das wird ganz bald der Fall sein. Spannend, oder?

    Das Erstaunliche ist, dass das Buch bereits eine 5-Sterne-Bewertung hat, obwohl es noch nicht einmal erschienen ist. Offenbar hat Steffi Arnedt den Startschuss gegeben und ihre imaginären Freunde aufgefordert, das Buch mit 5 Sternen zu bewerten. Wie objektiv diese Bewertung wohl ist, wird man erst nach dem Erscheinungstermin feststellen können. Ach, das wird bestimmt interessant!

    Das Buch wird ganz explizit mit einem Vorwort mit Robert Marc Lehmann beworben, der, wenn man nach der Markenbezeichnung auf Amazon „Colin GoldnerRobert Marc Lehmann“, anscheinend auch als Mitverantwortlicher Autor auftritt. Sogar die Keywords verweisen eindeutig auf Robert Marc Lehmann. Da wundert man sich doch, wer sich wohl hinter diesem Robert Goldner verbirgt, der in den Keywörtern die bei Amazon hinterlegt sind, auftaucht.

    Colin Goldner und die Fake-Account-Fabrik: Robert Marc Lehmann als neuestes Opfer?

    Ist es denn nun offiziell, dass Lehmann von Colin Goldner adoptiert wurde? Man kann sich wirklich fragen, wie viele Fake-Accounts Goldner noch im Auftrag erstellen lässt.

    Es bleibt abzuwarten, ob Robert Marc Lehmann eine gute Entscheidung getroffen hat, sich auf einen Psychologen einzulassen, anstatt auf einen Tierarzt oder Biologen zu setzen. Offensichtlich hat er nicht einmal die Mühe gemacht, nachzuforschen, wer Colin Goldner ist und welche absurden und religionsfeindlichen Aussagen dieser bereits in seinen Büchern gemacht hat.

    Es ist erstaunlich, dass Colin Goldner immer wieder in heiklen Gerichtsverfahren verwickelt ist, die er bisher anscheinend immer verloren hat. Sei es wegen seiner Schmähschrift gegen den Buddhismus oder wegen rachsüchtiger Anfeindungen.

    Rechtsradikale Werbung für alle: Colin Goldner und Robert Marc Lehmann im Google Adsense-Paradies

    Colin Goldner erwartet ein Widerklageverfahren von mir, weil er es in seinem Buch „Robby der letzte Zierkusschimpanse“ nicht lassen konnte, mich ohne jegliche Beweise als rechtsradikal darzustellen. Es ist wirklich beeindruckend, wie er es schafft, so fundierte Tatsachenbehauptungen aufzustellen, ohne auch nur einen einzigen Beleg dafür zu liefern. Ich kann es kaum erwarten, vor Gericht zu stehen und diese faszinierenden „Beweise“ kennenzulernen.

    Übrigens, das Thema Google Werbung und Rechtsradikalität scheint auch Robert Marc Lehmann zu amüsieren. Ich frage mich, ob er sich darüber freut, dass Colin Goldner auf seinen von Google Adsense beworbenen Seiten ebenfalls rechtsradikale Werbung zu sehen bekommt. Es ist wirklich erfrischend, wie solche ironischen Zufälle das Leben doch manchmal spielerisch gestalten können. Herzlich willkommen im Club, Robert Marc Lehmann! Wir können uns sicherlich über unsere gemeinsamen Erfahrungen mit rechtsradikaler Google-Werbung austauschen und dabei herzlich lachen.

    Selbst Robert Marc Lehmann bettelt um Rezessionen

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    Es ist wirklich erstaunlich, wie Robert Marc Lehmann sehnsüchtig darauf wartet, dass Philipp J. Kroiß (Zoos.media) eine Rezension zu diesem Buch schreibt. Ich muss jedoch enttäuschend feststellen, dass meine Rezension nur von der imaginären Steffi Arendt und Sabine Huffer erwartet wird. Aber mal ehrlich, wer gibt denn bitte 28,00 € für ein Buch aus, das gerade einmal 407 Seiten hat und davon wahrscheinlich noch 50 Seiten Quellenangaben (wie im letzten Colin Goldner Buch) beinhaltet? Dazu kommen noch lächerliche 18,53 € Versandkosten und etwa 7 € indonesischer Zoll. Das ist mir definitiv zu teuer.

    Aber vielleicht haben ja Colin Goldner, Robert Marc Lehmann und Steffi Arendt ein Einsehen und tun sich zusammen, um mir ein Exemplar zuzusenden. In diesem Fall kann ich natürlich nicht anders, als eine ausführliche und objektive Rezension zu verfassen!

  • Colin Goldner vom Great Ape Project fleht GERATI um Aufmerksamkeit an – wie süß!

    Colin Goldner vom Great Ape Project hat GERATI um Aufmerksamkeit gebeten. Doch anstatt auf seriöse Argumente zu setzen, scheinen Goldner und seine Begleiterin Steffi Arendt eher auf persönliche Angriffe und haltlose Behauptungen zu setzen. Goldner und Arendt scheinen verzweifelt nach Anerkennung zu suchen und versuchen, sich als gebildete Persönlichkeiten darzustellen, obwohl ihre Expertise in Frage gestellt werden kann. Zudem scheint Arendt in ihrer Einsamkeit imaginäre Freunde auf Facebook zu erschaffen, um ihre Ansichten bestätigt zu bekommen. Auch die Radikalität und fragwürdigen Aktivitäten des Great Ape Projects werden kritisch betrachtet. Es bleibt abzuwarten, ob die Behauptungen von Goldner und Arendt rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen werden.

    Die rührselige Steffi Arendt

    Oh, den armen Mitläufer aus Colin Goldners Umfeld kann man es einfach nicht recht machen. Wenn man ihre hirnrissige Dummheit mit Fakten entlarvt, sind sie beleidigt. Und wenn man kein Wort über sie verliert, sind sie auch nicht zufrieden. Da betteln sie regelrecht um Aufmerksamkeit von GERATI und verfallen dann in einen apathischen Heulkrampf, wenn ihre Behauptungen wie Seifenblasen zerplatzt werden. Wie tragisch!

    Es ist verständlich, dass dann der Drang nach Anerkennung und Aufmerksamkeit bei ihr hervorsprudelt. Steffi Arendt möchte offenbar als gebildete Persönlichkeit wahrgenommen werden. Sie behauptet, einen Bachelor in Biologie erworben zu haben. „Erworben“ scheint hier wortwörtlich zu sein, denn ihre biologische Expertise ist mehr als fragwürdig.

    Es sollte also niemanden überraschen, dass die kleine Steffi wie ein bockiges Kind reagiert und statt mit Argumenten mit haltlosen Beleidigungen um sich wirft. Tatsächlich kann sie keine einzige meiner Aussagen widerlegen. Die einzige Aussage, die sie immer wieder im Namen von Colin Goldner wiederholt, ist, dass ich ein Hetzer bin und einen Hetzblog betreibe.

    Nun, da ich ja immer wieder versuche, alles zu belegen, frage ich mich persönlich, ob Steffi wirklich jeden Wahrheitsbeweis als Hetze ansieht. Wenn es falsche Anschuldigungen wären, müsste sie als Bachelor-Inhaberin doch in der Lage sein, diese zu widerlegen, oder? Sie darf sich gerne ein Beispiel an mir und meinen Belegen auf GERATI nehmen. Ich stehe bereit!

    Steffi Arendt´s fantastische imaginäre Facebook-Freunde

    Steffi, das arme einsame Mädchen, das keine echten Freunde hat. Aber zum Glück hatte sie eine grandiose Idee – sie erschuf einfach ihre eigenen Freunde und spielt mit ihnen wie in einem Puppenhaus auf der Facebook-Seite des Great Ape Project! Ihre imaginären Freunde widersprechen ihr nie und sie fühlt sich so wohl dabei. Sie wechselt mühelos zwischen den Accounts ihrer Fantasiefreunde und führt so äußerst erfolgreiche Selbstgespräche.

    Hier ist eine Liste ihrer fantastischen imaginären Freunde:

    • Judith Van Veen
    • Elke Petermann
    • Sabine Huffer
    • Joe Black, der kurzzeitig den Namen Johannes Goldner trug (siehe Screenshot). Nachdem GERATI sich darüber amüsiert hatte, änderte Steffi Arendt schnell den Namen ihres imaginären Freundes. Es könnte peinlich werden, wenn Colin Goldner davon erfahren hätte.
    • Roby Chimp
    • Pitt Wellersdorf

    … um nur ein paar zu nennen. Die kleine Steffi spielt also einsam und allein mit diesen Charakteren in den Katakomben des Great Ape Project.

    Und wenn sich aus Versehen doch mal ein echtes menschliches Wesen auf die GAP-Seite verirrt und versucht, Steffi zu erklären, dass sie Unsinn erzählt, wird der Kommentar sofort gelöscht und behauptet, es sei ein Troll-Kommentar. So geschah es im Juni, als Steffi voller Glückseligkeit war, weil GERATI’s Webseite angeblich gesperrt worden sein sollte. Komischerweise war sie zu diesem Zeitpunkt wieder erreichbar, wie ein freundlicher echter Mensch in einem Kommentar mitteilte. Die kleine rechthaberische Steffi löschte diesen Kommentar und schrieb: „Great Ape Project [Blöd- und Trollkommentare aus dem Umfeld Harnossens habe ich gelöscht. Steffi/GAP]“.

    Noch interessanter ist, dass die kleine Steffi immer wieder Unsummen ausgibt, um Likes zu kaufen. Ja, es ist wirklich großartig, wenn 66 Likes von ihren imaginären Freunden auftauchen, anstatt nur 6. So hat sie für ihren dummen Beitrag gegen mich dieses Mal sogar 60 Likes aus der Türkei gekauft. In einem anderen Artikel mit über 70 Likes tauchten plötzlich unzählige Liker aus Thailand, Indien und den Philippinen auf. Dass diese Likes keinen Cent wert sind, braucht man Steffi gar nicht erst zu erklären. Lassen wir sie doch für ein paar Sekunden mit ihren Likes glücklich sein.

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    Mehr als 50 Likes stammen aus der Türkei
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    Über 80 Likes stammen aus Thailand, Indien und den Philippinen

    Steffi Arendts faszinierender Tauchgang in die Welt der Kloschüsseln

    Oh, wie süß, Steffi Arendt scheint mal wieder Sehnsucht nach mir zu haben. Warum sonst sollte sie einen Zusammenhang zwischen einem Urteil gegen 6 Straftäter, die am Reichstagssturm von Attilla Hildmann teilgenommen haben, und meiner Person konstruieren? Ach ja, sie hat sich dabei auf einen Artikel bezogen, in dem ich mich köstlich über Colin Goldners Presseartikel in der Taz amüsiert habe. Wie einfallsreich!

    Besonders amüsant fand ich Steffi Arendts Empörung. Sie war regelrecht angepiesselt, wenn man das so sagen darf. Sie sah eine Verschwörung, weil ich ihren heimlich geliebten Colin Goldner der Verschwörung bezichtigte. Na ja, es ist ja auch klar, dass sie keinerlei Argumente vorbringen konnte, um meine durch einen Screenshot belegten Aussagen zu widerlegen. Radikale Tierrechtlern sind eben immer etwas dünnhäutig.

    Aber Steffi Arendt dachte wohl, dass sie endlich etwas gegen mich in der Hand hat. Sie unterschätzt jedoch immer wieder meine Fachkompetenz, die ihr gänzlich zu fehlen scheint. Ich präsentiere schließlich niemals alle Beweise auf einmal. So bleibt immer noch weiteres Material für weiteren Content übrig, den man gerade bei solch rückständigen Vorwürfen gut gebrauchen kann. Und deshalb präsentierte ich stolz die beiden Videobeweise, in denen Colin Goldner zum Sturm auf den Reichstag aufrief und ein anderes Video, das dokumentierte, dass dieser Sturm tatsächlich versucht wurde. Ach, wie aufregend!

    Theaterstück wird zur staatlich finanzierten radikalen Linksautonome Protestaktion

    Zunächst präsentierte „Judith Van Veen“, die imaginäre Freundin von Steffi Arendt mit ihrem erfundenen Namen, ein angeblich durchgeführtes Theaterstück. Steffi erkannte sofort, dass sie damit in eine Falle getappt war, und veröffentlichte umgehend eine Stellungnahme des Great Ape Projects zu diesem Angriff auf die Demokratie durch Colin Goldner!

    Tatsächlich wurde diese Aktion als Theaterstück angemeldet und mit staatlichen Fördergeldern finanziert. Es handelte sich jedoch um eine radikale linksautonome Veranstaltung. Die Bundeskulturstiftung unterstützte diese linksradikale Veranstaltung tatsächlich mit 100.000 €. Es ist äußerst bedenklich, dass eine Stiftung, die aus Steuermitteln finanziert wird, ungeprüft Kulturförderungen bis zu 250.000 € gewähren darf.

    Die Kritik nach dem Aufruf von Colin Goldner zum Angriff auf den Reichstag war groß. Seitens der Bundeskulturstiftung wurde lediglich mitgeteilt, dass diese Veranstaltung im Antrag nicht aufgeführt wurde und man sich im Nachhinein von ihr distanziert.

    General Assembly orientierte sich am Monsanto Tribunal

    Im Jahr 2016 fand bereits eine ähnliche Veranstaltung statt, bei der die Autorin Doro Schreier von Netzfrauen.org eine prominente Rolle einnahm. Öffentlich behauptete sie, dass das sogenannte Monsanto Tribunal eine öffentliche Gerichtsverhandlung des Internationalen Gerichtshofs sei. Der Veranstaltungsort Den Haag wurde gewählt und es wurde eine Art Kasperletheater veranstaltet. Besorgniserregend ist, dass einige Betroffene aus Entwicklungsländern tatsächlich auf Entschädigung durch dieses Theaterstück hofften und bitter enttäuscht wurden. Das Stück wurde in den sozialen Medien als Gerichtsverfahren inszeniert, jedoch ohne jegliche rechtliche Konsequenzen. Monsanto selbst wurde nicht angehört, wobei behauptet wurde, dass das Unternehmen, das jetzt zu Bayer gehört, keine Aussage in dem Gerichtsverfahren machen wollte.

    Man kann verstehen, dass Monsanto kein Interesse an einer solchen Kasperleveranstaltung hatte. Doro Schreier von Netzfrauen war jedoch von diesem Theaterstück fasziniert und präsentierte die Autorität dieser Veranstaltung in mehreren Artikeln. Letztendlich änderte sich jedoch nichts und hunderte Opfer von Glyphosat aus Entwicklungsländern wurden bitter enttäuscht, nur weil einige Idioten ein Gerichtsverfahren beim Internationalen Gerichtshof vorspielen wollten.

    Das Kasperletheater „General Assembly“ argierte ähnlich. Colin Goldner wurde die Möglichkeit gegeben, sich als UN-Abgeordneter auszugeben, während eine fingierte UN-Generalversammlung stattfand. In dieser Position rief er dann zu einem illegalen und strafrechtlich relevanten „Sturm auf den Reichstag“ auf.

    Wie bereits erwähnt, wurde diese Veranstaltung bei der Bundeskulturstiftung als kulturelles Theaterstück angemeldet und erhielt dafür eine finanzielle Unterstützung von 100.000 € aus Steuermitteln. Die Bundeskulturstiftung war sich bis zum Schluss nicht bewusst, dass es sich bei dieser Veranstaltung um eine radikale, linksgerichtete kriminelle Protestkampagne handelte, die letztendlich zum „Sturm auf den Reichstag“ aufrief. Als dies schließlich bekannt wurde, war es bereits zu spät.

    Etwa 100 Personen rannten schreiend und gröhlend über den Rasen des Reichstags und stoppten dann abrupt. Normalerweise gibt es vor dem Reichstag eine Bannmeile für öffentliche Demonstrationen. Dass dies nicht verhindert wurde, lässt darauf schließen, dass diese Veranstaltung vor dem Reichstag nicht wie rechtlich vorgesehen angemeldet wurde. Andernfalls hätte man möglicherweise Colin Goldner wegen Verschwörung verhaften können, und man hätte ihn an diesem Tag möglicherweise in Handschellen bewundern können.

    Muss sich Colin Goldner demnächst vor Gericht verantworten, da er zum Sturm auf den Reichstag aufrief?

    Angesichts der vorliegenden Erkenntnisse und Erfahrungen wäre es höchstwahrscheinlich erforderlich, dass Colin Goldner sich wegen seines Aufrufs zum Sturm auf den Reichstag rechtlich verantworten muss. In diesem Zusammenhang könnten die Straftatbestände der kriminellen Vereinigung gemäß § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) sowie des Hochverrats gegen den Bund gemäß § 81 StGB in Betracht kommen. Insbesondere der § 81 StGB ermöglicht auch heute noch eine strafrechtliche Untersuchung, da die Verjährungsfrist erst nach 20 Jahren abläuft.

    Es ist unbestreitbar, dass dies nicht das einzige Fehlverhalten ist, in das Colin Goldner in seinem Leben verwickelt war. Wir erinnern uns noch an das Buch „Dalai Lama – Fall eines Gottkönigs“, in dem Colin Goldner das buddhistische Oberhaupt hart angegriffen hat und dafür heftige Kritik einstecken musste. In seinen Büchern offenbart er immer wieder mangelnde Sach- und Fachkenntnis. Mehrfach musste er als Autor Aussagen revidieren und korrigieren.

    Es scheint, als fehle Colin Goldner die Fähigkeit, Recherchen richtig einzuordnen und zu interpretieren, wie es in seinem Hetzbuch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ der Fall ist. Dort behauptet er öffentlich, dass ich Mitglied einer rechtsradikalen Bewegung in Görlitz war. Seine vorgebrachten Beweise zeigen jedoch eher die perfide Dummheit von Colin Goldner, anstatt ernst genommen zu werden. In Bezug auf die Behauptung, ich sei rechtsradikal, führte Colin Goldner als haltlosen Beweis an, dass meine Webseite bei einem der größten Hoster in Deutschland gehostet wird, wo in den frühen 2000er Jahren bekannt wurde, dass auch rechtsradikale Webseiten gehostet wurden. Der Hoster wurde jedoch freigesprochen, da eine Haftung erst nach Kenntniserlangung des kriminellen Inhalts entsteht.

    Für Colin Goldner sind daher offenbar alle Fahrgäste eines Zuges rechtsradikal, wenn nur ein einziger Fahrgast rechtsradikal ist und hunderte andere Fahrgäste nicht. Noch absurder ist jedoch die Behauptung in seinem Buch, dass ich rechtsradikale Werbung poste. Colin Goldner scheint nicht zu begreifen, dass es sich bei der eingeblendeten Werbung um personalisierte und an den individuellen Interessen orientierte Werbung handelt, die von Google ausgespielt wird.

    In Anbetracht dessen muss man sich schon fragen, wenn Colin Goldner rechtsradikale Werbung von Google auf meiner Seite präsentiert wird, wer von uns beiden der eigentliche Rechtsradikale ist. Falls er in diesem Bereich kein Interesse bekundet, würde ihm wahrscheinlich Werbung für besonders weiches Toilettenpapier angezeigt, damit er endlich einmal glücklich kacken könnte.

    Schlussfolgerung

    Colin Goldner vom Great Ape Project scheint ein unprofessioneller und unsachlicher Akteur zu sein, der versucht, mit haltlosen Behauptungen und persönlichen Angriffen Aufmerksamkeit zu erlangen. Seine fehlende Sachkenntnis und mangelnde Recherchefähigkeiten werfen Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit auf. Es ist bedenklich, dass solche Personen staatliche Fördergelder erhalten und ihre radikalen Ansichten verbreiten können. Es ist daher wichtig, solche Personen kritisch zu hinterfragen und ihre Argumente mit Fakten zu widerlegen.

  • Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung wegen Rechtsverstöße auf der Facebook Seite des „Great Ape Project“

    Möglicherweise ist einigen aufgefallen, dass es beim Great Ape Project ruhig geworden ist. Dies könnte auf die wiederholten Rechtsverletzungen zurückzuführen sein, die auf dieser Facebook-Seite begangen wurden, wodurch Facebook den Betreiber und mehrere Nutzer bzw. Fake-Accounts vorübergehend eingeschränkt hat. Doch wer trägt tatsächlich die Verantwortung für die Posts und Kommentare, die persönliche Beleidigungen, falsche Tatsachenbehauptungen, Hass und Hetze widerspiegeln? GERATI will es herausfinden und hat Schritte eingeleitet!

    Hier mein Schreiben an die Giordano Bruno-Stiftung …

    An: Giordano Bruno-Stiftung

    z. Hd. Dr. Michael Schmidt-Salomon
    Auf Fasel 16
    55430 Oberwesel

    Deutschland

    Fax: +49 (0)6744-7105021
    eMail1: info@giordano-bruno-stiftung.de
    eMail2: info@greatapeproject.de

    Abs: GERATI

    Silvio Harnos
    BSD-City
    Golden Vienna 2, C2/9
    15322 Serpong
    Indonesien

    Tel.: +49 (0)3581 7921521
    Handy: +62 (0)87 882424150
    Fax: +49 (0)3581 7921529
    E-Mail: info@gerati.de

    BSD-City, 24.02.2023

    Bitte alle Antworten per Fax (+49) 03581 / 7921529 da der Versand per Post sehr lange nach Indonesien dauert!

    Anfrage zum rechtlichen und verantwortlichen Ansprechpartner der Facebook-Seite „Great Ape Project“

    Sehr geehrter Herr Dr. Michael Schmidt-Salomon,

    ich habe mich bereits mehrfach per rechtssicherem Fax an Sie und an Herrn Colin Goldner gewandt und Sie als Verantwortliche zur Unterlassung aufgefordert. Weder Sie noch Herr Colin Goldner haben auf meine Schreiben reagiert. In einem versuchten, angestrebten Unterlassungsantrag von Herrn Colin Goldner ließ dieser nun durch seine Rechtsanwälte verlauten, dass er nicht für das Great Ape Project und deren Social-Media-Seiten, wie zum Beispiel Facebook, verantwortlich sei.

    Gleichzeitig ist die Faxnummer von Herrn Colin Goldner als angeblich beauftragte Kontaktperson für das Great Ape Project, im Impressum Ihrer Webseite https://www.greatapeproject.de/impressum/ verschwunden. Weder Sie noch Herr Colin Goldner sind telefonisch erreichbar, um die strafbaren Handlungen einiger Nutzer der Facebook-Seite „Great Ape Project“ zu klären.

    Gemäß dem Telemedien-Gesetz (TMG) sind Sie jedoch verpflichtet, mindestens zwei rechtssichere Zustellmöglichkeiten vorzuhalten. Da Sie weder auf Faxe noch auf telefonischen Kontakt reagieren, stellt sich die Frage, ob die Facebook-Seite von Ihnen rechtlich korrekt betrieben wird.

    Eine Person namens Steffi Arendt schreibt unter dem Namen des Great Ape Projects immer wieder beleidigende Beiträge und Kommentare, die auch gegen mich gerichtet sind und falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Unterzeichnen tut sie dieses mit dem Pseudonym Steffi (GAP). Allerdings wird diese Person weder auf Facebook noch im Impressum als verantwortliche Person benannt. Sie behauptet mehrfach in Posts und Kommentaren, dass Colin Goldner nicht auf Facebook aktiv sei, was seiner Aussage in dem von ihm angestrebten außergerichtlichen Rechtsstreit bestätigen würde.

    Als Stiftung oder Verein unterliegen Sie bestimmten rechtlichen Vorschriften, insbesondere der korrekten Benennung einer Kontaktperson, die für die Inhalte auf den verantworteten Seiten verantwortlich ist. Zudem sind viele der Posts und Kommentare auf der Facebook-Seite jugendgefährdend, was Sie verpflichten würde, einen Jugendschutzbeauftragten zu benennen. Auch hier ist keine benannte Person zu finden.

    Ich weise darauf hin, dass Ihre Facebook-Seite derzeit aufgrund mehrerer Urheberrechtsverstöße vorübergehend von Facebook eingeschränkt wurde. Es liegen weitere Rechtsverstöße vor, die ich gerne mit dem zuständigen Verwalter der Facebook-Seite „Great Ape Project“ klären würde. Weitere Meldungen bei Facebook könnten zur endgültigen Sperrung des Facebook-Auftritts führen. Dies sollte Ihnen oder dem anonymen Verwalter per E-Mail von Facebook mitgeteilt worden sein.

    Um meine Ansprüche gegen Urheberrechtsverstöße und falsche Tatsachenbehauptungen in Bezug auf das Great Ape Project aufzuzeigen, fordere ich Sie auf, unverzüglich jedoch innerhalb von 5 Werktagen eine schriftliche Mitteilung per Fax an mich unter der Nummer 03581 7921529 zu senden. Darin soll eine verantwortliche Person benannt werden, die sich für die Inhalte der Facebook-Seite „Great Ape Project“ verantwortlich fühlt und während der üblichen deutschen Arbeitszeiten per Fax oder telefonisch erreichbar ist. Diese Person sollte dazu befugt sein, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung von Falschinformationen und Urheberrechtsverletzungen auf der Seite zu unterbinden.

    Sollten Sie innerhalb der genannten Frist keine verantwortliche Person benennen, behalte ich mir weitere rechtliche Schritte vor. Bitte beachten Sie, dass ich aus juristischen Gründen die Schreiben sowohl an die beiden bekannten E-Mail-Adressen als auch per Fax rechtsverbindlich versenden werde.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Silvio Harnos

    Das Schreiben wurde per Fax und E-Mail versendet und jetzt kommt noch der Hammer!

    Giordano Bruno-Stiftung sperrt E-Mail-Adresse von GERATI!

    Die E-Mail an Great Ape Projekt ging raus, bei der Giordano Bruno-Stiftung erhielt ich die Rückmeldung, dass der Mailserver die E-Mail abgelehnt hat, da diese als Spam gekennzeichnet wurde. Bedeutet. Meine GERATI – E-Mail-Adresse wird vorsätzlich blockiert, um keine rechtlichen E-Mails von mir zu erhalten! Tja, also gleich noch einmal versendet, mit einer anderen E-Mail-Adresse und siehe da, die ging durch!

    Hier noch transparent dir Rückmeldung des Mailservers dieser Stiftung …

    Original:

    This is the mail system at host relay.mailchannels.net.

    I’m sorry to have to inform you that your message could not be delivered to one or more recipients. It’s attached below.

    For further assistance, please send mail to postmaster.

    If you do so, please include this problem report. You can delete your own text from the attached returned message.

    The mail system
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] said: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Recipient address rejected: Mail
    appeared to be SPAM or forged. Ask your Mail/DNS-Administrator to correct
    HELO and DNS MX settings or to get removed from DNSBLs; please relay via
    your ISP (gerati.de) (in reply to RCPT TO command)

    Übersetzt ins Deustche:

    Dies ist das Mailsystem unter Host relay.mailchannels.net.

    Es tut mir leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Nachricht an einen oder mehrere Empfänger nicht zugestellt werden konnte. Es ist unten angehängt.

    Für weitere Unterstützung senden Sie bitte eine E-Mail an den Postmeister.

    Fügen Sie in diesem Fall bitte diesen Problembericht bei. Sie können Ihren eigenen Text aus der angehängten Antwortnachricht löschen.

    Das Mail-System
    <info@giordano-bruno-stiftung.de>: host mx.athcom.de[213.165.85.155] sagte: 550
    5.7.1 <info@giordano-bruno-stiftung.de>: Empfängeradresse abgelehnt: Mail
    schien SPAM oder gefälscht zu sein. Bitten Sie Ihren Mail/DNS-Administrator um Korrektur
    HELO- und DNS-MX-Einstellungen oder um aus DNSBLs entfernt zu werden; bitte per weiterleiten
    Ihr ISP (gerati.de) (als Antwort auf den Befehl RCPT TO)

    Strafbare Handlungen reißen beim Great Ape Project nicht ab!