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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Roncalli

  • Trieb Peta Kampagne Thomas Cook in die Pleite?

    Vorab: Dieser Artikel spiegelt meine persönliche Meinung wider und ist mit leichtem Sarkasmus angereichert. Es ist schon schlimm, dass man für einige Leser so ein Vorwort vorwegnehmen muss!!!

    Peta hetzte monatelang unter anderem auch gegen Thomas Cook und dürfte somit für die Insolvenz, des ältesten Tourismusunternehmen mit verantwortlich sein.

    Peta demonstrierte vor Thomas Cook Filialen und belästigte Kunden des Unternehmens / Screenshot: Facebook Peta Deutschland
    Peta demonstrierte vor Thomas Cook Filialen und belästigte Kunden des Unternehmens / Screenshot: Facebook Peta Deutschland

    Peta verfolgte monatelang einen massiven Kampf gegen Thomas Cook. Man demonstrierte vor Filialen des Unternehmens und belästigte Kunden. Auch eine Betrugs-Petition wurde ins Leben gerufen.

    Betrugs-Petition? Bei Peta Petitionen kann man innerhalb von Sekunden mehrfach die Petition zeichnen. Obwohl GERATI Peta bereits seit Jahren auf diesen Betrug hinwies, änderte Peta dieses nicht. Man kann davon ausgehen, dass Peta gerade es auf diese Betrugszahlen anlegt. 

    Im Juli 2018 feierte Peta einen Erfolg

    So schrieb Peta in ihrer Erfolgsmeldung folgendes:

    Erfolg! Reiseunternehmen Thomas Cook kappt nach einjähriger PETA-Kampagne Verbindungen zu SeaWorld

    Am Wochenende knallten bei PETA die Sektkorken: Thomas Cook hat angekündigt, keine Eintrittskarten mehr für SeaWorld, den Loro Parque – und alle anderen Parks, die hochintelligente Orcas zu Unterhaltungszwecken einsperren – zu verkaufen.

    peta.de

    Ein Jahr später ist Thomas Cook pleite! Tausende von Reisenden waren gestrandet. Unzählige Mitarbeiter von Thomas Cook verloren ihren Job und nur weil ein paar Hampelmänner von Peta, die unbewiesene Behauptung aufstellten, dass angeblich Tiere insbesondere Orcas bei Sea World gequält werden sollen.

    Beweise für diese Behauptung blieb Peta schuldig. Natürlich präsentiert Peta Videomaterial, was aber vorsätzlich so manipuliert wurde, dass es föllig aus dem Zusammenhang gerissen ist. 

    So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta sich weigert, direkt im Loo Parque sich den Fragen von Experten zu stellen, um ihre angeblichen Erkenntnisse direkt vor Ort zu offenbaren. Anstatt sich einmal aktiv mit dem Schutz der Orcas zu befassen werden Unternehmen vorsätzlich mit einem Shitstorm überzogen ohne das die Behauptungen ein Fünkchen Wahrheit enthalten.

    Peta Experten verlieren ihr Diplom oder geben freiwillig ihre Zulassung ab!

    So betitelte sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI, wegen Verdachts des Titelmissbrauches nach §132 a StGB, Herr Peter Höffken von Peta als Diplomzoologe und Wildtierexperte. Drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingegangen ist, wurde Peter Höffken selbst von Peta zum Fachreferenten degradiert. Seit diesem Zeitpunkt wurde das Wort Diplom in Verbindung mit Peter Höffken von Peta nicht mehr in den Mund genommen, obwohl doch ein Diplom sein Expertenwissen hinterlegen würde.

    Oder nehmen wir den Experten und ehemaligen Rechtsanwalt Krishna Singh. Dieser schickte im Auftrag von Peta Massenabmahnungen an Menschen, die zum Beispiel sich erlaubten in einem Leserbrief an eine Zeitschrift ihre Meinung zum Thema Peta zu schreiben. Kurz nach diesen Massenabmahnungen, gab Herr Krishna Singh freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel an die Anwaltskammer zurück, und darf sich seit diesem Tage nicht mehr als Rechtsanwalt betiteln.

    Solche Personen präsentiert Peta als Experten. Vorneweg ist natürlich nicht zu vergessen Dr. Edmund Haferbeck zu nennen, Leiter der Rechtsabteilung und ungebildeter Möchtegern Jurist. Dieser äußerte sich öffentlich, das Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit sei. Hier geht es um Straftaten wie Einbruch, Brandstiftung, Sachbeschädigung, Eingriff in den Straßenverkehr und Hausfriedensbruch. Dr. Edmund Haferbeck ist aber selbst auch kein unbescholtenes Blatt. Er stellt zwar immer wieder die Behauptung auf, dass kein Peta Mitarbeiter jemals verurteilt wurde, vergisst aber dabei gänzlich seine eigene Verurteilung. Er schmiss mit Steinen auf einen Laborchef und gefährdete dadurch das Leben eines Menschen. Haferbeck wurde zu einer Bannmeile verurteilt. Angesprochen auf seine eigene Verurteilung gab er an, „das sei Peanuts“!

    In Interviews drohte Edmund Haferbeck mit der Gründung einer Terrororganisation vergleichbar wie die Al Qaida die für die größten Terroranschläge der Weltgeschichte verantwortlich sind. Diese von Haferbeck gemeinte Organisation sollte im Namen der Tiere also vergleichbare Anschläge durchführen.

    Distanziert hat sich Pedal bis heute nicht von diesen Anschlagsdrohungen, obwohl man auf der eigenen Webseite diese radikalen Äußerungen klammheimlich gelöscht hat und den Bereich Unterstützung der Alf durch Peta umgeschrieben hatte. Die Originaltexte sind unter Archive.org aber noch abrufbar. (Das Internet vergisst nie)

    Peta greift auch TUI massiv an

    Zum Glück ließ sich TUI nicht wie Thomas Cook auf das Verzichten von dem Verkauf von Seaworld Tickets ein, obwohl Peta selbst einräumte den Aktienkurs von TUI manipuliert haben zu wollen. Dieses wäre angemerkt eine Straftat!

    Macht sich PeTA der Aktien Kursmanipulation schuldig?

    Anders als wie von Peta erhofft stieg die TUI Aktie in den letzten Tagen sogar und das dank des Ticket Verkaufes für Seeworld. Hätte Thomas Cook nicht auf die Dummen und unbewiesenen Argumente von Peta gehört wäre die Pleite wohl abzuwenden gewesen. 

    Aber auch andere Unternehmen, die mit den verzicht auf Tiershows experimentierten, kamen in finanzielle Schieflage. So verzichtete der Moskauer Zirkus ein Jahr lang auf Tiere in der Manage. Das Zelt blieb leer und so mussten mehrere Vorstellungen sogar abgesagt werden. Der Zirkus geriet fast an den Rand der Existenzbedrohung. Seitdem wieder Tiere im Moskauer Zirkus auftreten ist dieser Zirkus wieder gut besucht.

    Roncalli der Vorzeige-Zirkus für Tierrechtler

    Tierrechtler kommen ja immer wieder mit dem Argument „bei Zirkus Roncalli funktioniert es ja auch“. So ganz stimmt das aber wiederum nicht. Immerhin setzt Roncalli ja trotzdem auf Tiere, auch wenn diese künstlich als Hologramme erzeugt werden.

    Und genau hier vergessen Tierrechtler gänzlich, dass Peta auch gegen diese künstlich erzeugten Tiere ist. So forderte Peta mehrere Spielehersteller auf, historische Animationen, wo Tiere gejagt werden, oder bei Super Mario auf die Pelzmütze, zu verzichten. Natürlich sagt Peta bei Roncalli nichts. Würden sie hier ein Wort verlieren, dann kann man davon ausgehen, das noch mehr Menschen die Verdummung von Peta erkennen würde.

    Roncalli selbst fand die passenden Worte zum Thema Peta

    Screenshot: roncalli.de
    Screenshot: roncalli.de

    „Peta ist die Stradivari unter den Arschgeigen“, so Zirkusdirektor Bernhard Paul.

    Klare Worte von einem Zirkusdirektor, der auf Tiere seit einem Jahr verzichtet und diese als Holografen durch die Manage schreiten lässt.

    Ob sich dieses jedoch durchsetzen wird bleibt fraglich. Auch vom 3D Fernseher und Kinofilme war man vor ein paar Jahren begeistert. Jetzt werden weder noch 3D Fernseher verkauft, noch findet man Kinos die 3D-Filme präsentieren.

    Besucher die in einer Reportage nach dem Vorstellungsende gefragt wurden, wie es ihnen gefallen habe, äußerten das ihnen die richtigen Tiere gefehlt haben. Insbesondere Kinder vermissen Löwen, Tiger und Elefanten.

    Es lebe der Tier-Zirkus!

  • PeTA hebt Circus Roncalli in den Tierrechtshimmel

    Welch eine Ehre für den Circus Roncalli der von PeTA in einem eigenen Artikel in den Tierrechtshimmel erhoben wurde.

    Dabei sah das Verhältnis zwischen PeTA und Roncalli anfang des Jahres überhaupt nicht rosig aus. PeTA drohte den Zirkusdirektor mit einer Klage nach dem er „PeTA als die Stradivari unter den Arschgeigen“, gegenüber der Presse bezeichnet hatte.

    Nun die Nichtrechtsanwälte die bei PeTA beschäftigt sind schienen den aufbrausenden Hobbyjuristen Dr. Edmund Haferbeck gerade noch zu besänftigen können.

    Haferbeck klagt gegen alles, egal ob es da in irgendeiner Form eine Rechtsgrundlage gibt. Seine Strafanzeigen die er zu Tausenden durch seine von ihm geleitete PeTA Rechtsabteilung verfasst, werden allesamt eingestellt. Soviel zu dem Rechtswissen dieser Peta-Abteilung, wo auch viele ehemalige Rechtsanwälte einen Job gefunden haben.

    Nun scheint PeTA wieder auf Kuschelkurs zu gehen.

    Es ist auch nicht verwunderlich, da die PeTA Kampagne für ein kommunales Wildtierverbot nun letztendlich gänzlich gescheitert zu sein scheint. Erst kürzlich wurde in Görlitz, ein Antrag der Linken die ein kommunales Wildtierverbot forderten haushoch die Rote Karte gezeigt.

    Roncalli ist ja einer der guten. Diese Erkenntnis scheint man jetzt bei PeTA gewonnen zu haben. Anders lässt es sich nicht erklären, dass man in einem eigenen Blogartikel Roncalli so in den Tierrechtshimmel hebt.

    Immerhin gibt es ja bei Roncalli ausschließlich vegetarische und vegane Speisen und Getränke. Damit durfte die gewählte Zielgruppe von Roncalli ja feststehen. Nur stelle ich mir persönlich die Frage wie viele Unterstützer von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen tatsächlich einen Besuch von Roncalli getätigt haben.

    Ganz ohne Tiere geht es bei Roncalli auch nicht!

    Das muss selbst PeTA in ihrem Blogartikel einräumen und postete ein Foto von Roncalli’s Elefanten. Zwar flimmern die per Hologramm durch die Manege, dennoch ist das Fazit hier deutlich zu erkennen. 

    Ohne Tiere zu zeigen, bekommt ein Zirkus sein Zelt nicht voll. Und Roncalli löst dieses Problem eben, indem er auf Hologramme setzt. Nur fragt man sich natürlich, wie lange man sein Publikum damit begeistern kann. Von 3D TV spricht heute kaum noch einer, obwohl man dieses System in den Himmel lobte. 😉


    Der PeTA Blogartikel kann natürlich auch ein Aufruf an die radikalen PeTA Unterstützer sein, die eventuell sich an den Bremsanlagen des Roncalli Sonderzuges vergriffen hatten. Roncalli spricht selbst von einem Anschlag und man gehe davon aus, dass man den Zug entgleisen lassen wollte.

    Immerhin wurden bereits auch vom Variete Zirkus Flicflac Plakate mit Aufklebern überklebt „Kein Applaus für Tierquälerei“, obwohl Flicflac überhaupt keine Tiere besitzt. 

    Wo Zirkus draufsteht, muss eben auch Zirkus drin sein, so könnte man die allgemeine Tierrechtshaltung ansehen.

    PeTA verbreitet Lügen über den Zirkus!

    PeTA kann seit Jahrzehnten keine Beweise liefern, dass Tiere in deutschen Zirkussen gequält werden. Um eine Tierqual zu rechtfertigen, greift man bei PeTA auf Bildmaterial aus dem Ausland oder aus dem letzten Jahrtausend zurück. Oder man fingiert und manipuliert das Bildmaterial, das es den Anschein hat, es würden Tiere gequält. PeTA selbst schreckt nicht einmal davor zurück Firmen zu beauftragen, um künstliche Tiere zu erschaffen, die als Tierqualnachweis herhalten sollen.

    Im letzten Jahrtausend gab es aber unteranderem auch die Prügelstrafe in den Schulen, die mittlerweile auch abgeschafft wurde. Dass man sich von seitens PeTA weigert, Einladungen von Tierhaltern nachzukommen spricht für sich. Man könnte ja dann doch überzeugt werden, dass es den Tieren dann doch nicht so schlecht geht, wie man immer wieder selbst behaupten würde.

  • Dilettantenstadl wieder einmal unterwegs

    Unser geliebter Dilettantenstadl um das „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ ist wieder einmal Feuer und Flamme zu einem Presseartikel, vergisst aber diesen genau zu lesen.

    11.06.2018 Dilettantenstadl wieder einmal unterwegs von Silvio Harnos

    Das selbst ernannte „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“ sucht wie immer nach Bestätigungen ihrer selbst ernannten Vorstellungen von einem Zirkus zu untermauern. Dazu greift man, nach jedem medialen Strohhalm, auch wenn dieser so dünn ist, dass er jeden Moment zu brechen drohte.

    In diesem Fall versuchen sie einen Artikel der „Berliner Morgenpost“ zu ihren Gunsten auszuwerten, der bereits mit der Einleitung, eher ein negatives Bild dieses Aktionsbündnis wirft.

    Es dauerte nicht lange, bis das Aktionsbündnis „Tiere gehören nicht zum Circus“ Wind von der Sache bekam. Ein Elefant war am Mittwoch in Rheinland-Pfalz aus seinem Gehege ausgebrochen und am helllichten Tag durch Neuwied spaziert. Nach etwa einem Kilometer fing ein Mitarbeiter des Zirkus Krone, zu dem das Tier gehört, ihn wieder ein. Eigentlich ist nichts passiert, außer dass die Polizei kurzzeitig eine Straße sperren musste.

    Das Aktionsbündnis aber berichtet auf Facebook, der Elefant habe „verzweifelt das Weite“ gesucht, erinnert an einen vor drei Jahren in Baden-Württemberg von einem Elefanten getöteten Spaziergänger und empört sich: „Wie lange wollen unsere Politiker*innen diesem Wahnsinn eigentlich noch tatenlos zuschauen?“

    morgenpost.de

    Nun, auch die „Berliner Morgenpost“ kommt hier nachweislich zu der Erkenntnis, dass es sich bei diesem Aktionsbündnis um einen Dilettantenstadl  handelt.

    Wer steckt hinter dem „Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus“?

    Wie nicht anders zu erwarten ist Oberstalker Simon Fischer, der Straftaten nicht scheut mit von der Partie. Simon Fischer hat hingegen anderen bekannten Personen jedoch noch so viel Ehrgefühl seinen Namen auf dieser Webseite zu präsentiere.

    Wer ist Shrike?
    Wer ist Shrike?

    Wer sich hinter diesem Pseudonym versucht zu verstecken, ist schnell geklärt! Es handelt sich dabei um den radikalen Tierrechtler und wahrscheinliches Mitglied der terroristischen Animal Liberation Front (ALF), Oliver Hahn. Jener Oliver Hahn, hatte vergeblich versucht GERATI wegen Urheberrechtsansprüche zu verklagen und scheiterte kläglich. Der Richter gab GERATI recht, dass sein neu geschaffenes Werk, dem § 51 des Urheberrechtsgesetz, entsprach.

    Dass Oliver Hahn ein wahrscheinliches Mitglied der Terrororganisation ALF, die vor Brandanschlägen und locker schrauben von Radmüttern nicht zurückschrecken und damit Leib und Leben gefährden, ist lässt sich stark vermuten. Dieses geht nachweislich insbesondere aus seinen selbst angefertigten Grafiken für die ALF hervor.

    Oliver Hahn Mitglied der ALF?
    Oliver Hahn Mitglied der ALF?

    Da dieses Aktionsbündnis auf den tragischen Vorfall in Buchen im Artikel der Morgenpost anspielt, sollte man doch einmal die Polizei informieren, damit diese die am Tatort gefundenen fremden DNA – Spuren, mit den von dem Aktionsbündnis abgeglichen werden können. Denn dem betroffenen Zirkus konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie schuld gewesen seien. Am Stromanschluss des Elektrozaunes wurden fremde DNA Spuren, die nicht auf Zirkusmitarbeiter zurückzuführen waren, gefunden. Gleichzeitig konnte eine von PeTA bezahlte Zeugin, die jene Männer, die sie noch wenige Minuten vor dem Unglück beim Elefanten gesehen haben wolle, nicht im Zirkus identifizieren!

    Offener Brief an PeTA

    Zwar wurde der Zirkus zu einem Ordnungsgeld, in höhe von 5.000 Euro verurteilt. Dieses ist aber nur darauf zurückzuführen, da PeTA Deutschland, die Befreiung des Elefanten im Vorfeld bereits angekündigt hatte. Der Zirkusdirektor hätte demnach seine Aufsichtspflicht verletzt, da er bei dieser angekündigten Bedrohungslage der Befreiung des Elefanten durch Tierrechtler, keinen 24 Stunden Sicherheitsdienst und die Bewachung des Elefanten beauftragt hatte.

    Auf Facebook geht der Dilettantismus dieses Aktionsbündnis in die Vollendung!

    So schreibt das Aktionsbündnis bezogen auf diesen Artikel der „Berliner Morgenpost“ Folgendes auf ihrer Facebook-Seite!

    „DOMPTEURE UNTER DRUCK“ –
    95% POSITIVES FEEDBACK FÜR CIRCUS RONCALLI

    Zirkusshows mit Tieren sind ein Auslaufmodell, wie u.a. einem aktuellen Bericht der Berliner Morgenpost zu entnehmen ist:

    Circus Roncallis Sprecher Markus Strobl – der frühere Leiter der Marketing PR/ Online Event bei Circus Krone – wird auf die Frage, ob „überhaupt jemand Zirkus ohne Tiere sehen will“, wie folgt zitiert:

    „Die Resonanz sei gigantisch. 80.000 Mails und Anrufe hätten ihn und seine Mitstreiter erreicht, seitdem sie ihren Verzicht erklärt haben. ’95 Prozent davon war positives Feedback’“

    Für Strobl, der durch seine langjährige Erfahrung mit Circus Krone die Lage durchaus fachmännisch beurteilen kann, ist die Resonanz „ein Beleg dafür, dass gerade die junge Generation den Einsatz von Tieren zu Unterhaltungszwecken ablehnt“.

    Facebook-Seite: Aktionsbündnis – Tiere gehören nicht zum Circus

     

    Nun, wenn sich die Dilettanten einmal die Mühe gemacht hätten, sich den Lebenslauf von Markus Strobl anzuschauen wüssten diese, dass jener bereits von 2009 bis 2011 für den Circus Roncalli als „MEDIA Management/Leiter Medienabteilung/Pressechef“ tätig war. Danach arbeitete er 5 Jahre lang erfolgreich für den Circus Krone. Seit Februar 2017 arbeitet er nun wieder bei Roncalli. Alle Daten sind bei seinem persönlichen Xing -Profil einsehbar.

    Dass man als Medien und Presseberater natürlich nur Positiv über sein Unternehmen in dem man angestellt ist, sich äußern darf, dürfte jedem logisch denkenden Menschen klar sein.

    Zum Schluss zählen nicht die E-Mails, die man erhält, sondern die Besucherzahlen!

    Durch eine E-Mail, die auch in Massen von Tierrechtlern versendet worden sein sollten, bekommt man niemanden satt. Zum Schluss zählen auch für Roncalli die Besucherzahlen, die ein Konzept erfolgreich erscheinen lassen. Versuche als renommiertes Circus-Unternehmen auf Tiere in der Manege zu verzichten, konnte der Moskauer Zirkus bereits für negative Schlagzeilen sorgen. So musste dieser als er aufgrund des Druckes von Tierrechtlern ein Jahr lang auf Tiere in der Manege verzichtete, einige Vorstellungen ganz absagen, da keine Besucher erschienen.

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    Gleichzeitig vergisst das Aktionsbündnis ganz, dass erst kürzlich Roncalli mit den Tierrechtlern abgerechnet hatte, in dem er PeTA wie folgt bezeichnete. „Peta ist die Stradivari unter den Arschgeigen“ siehe Bild-Artikel.

    Fazit ist und bleib, dass Zirkusse mit Tieren durch Familien mit Kindern und älteren Ehepaaren gern und zahlreich besucht wurden. Dass man von vielen Tierrechtsseiten, dann bei einer Umfrage, bei der gerade einmal 1.000 Personen befragt wurden, davon ausgeht, dass dieses aufzeige, das 85% der Bevölkerung für ein Tierrechtsverbot sei, zeigt erneut den Dilettantismus, mit dem man es in der Tierrechtsszene zu tun hat.

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