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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Robby – der letzte Zirkusschimpanse

  • Colin Goldner, die taz und neu die Bedeutung des Begriffs „Lügenpresse“

    Colin Goldner ist als Autor gescheitert. Seine verfassten Bücher floppen alle und werden von wahren Experten in der Luft zerrissen! Kein Wunder, dass seine selbst verlegten Bücher, im Buchhandel verstauben! Die taz sollte jetzt Abhilfe schaffen und Goldners Busenfreund Benno Schirrmeister sollte ein wenig Schleichwerbung für das Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ machen!

    Das Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ von Colin Goldner war bereits vor der Veröffentlichung zum Scheitern verurteilt! Nicht nur, dass dieses Buch von einem Hass zerfressenen Tierrechtler verfasst wurde, so kann man dieses Buch in jedem Absatz auseinanderreißen und Colin Goldner der Lügen und Falschaussagen überführen! Er stützt sich auf Links, die er selbst nicht überprüft und muss in dem Buch selbst einräumen vorsätzlich gegen das Urheberrecht verstoßen zu haben!


    Screenshot Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse" S. 148
    Screenshot Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ S. 148

    Er beruft sich also auf Material, wo er nicht einmal die Kenntnis besitzt, wo es herstammt und in welchen Zusammenhang die Aufnahmen gemacht wurden! Letztendlich geht es in dem Buch, um Hass und Hetze gegen Primaten Experten, gegen die Deutsche Justiz und Journalisten wie Philipp j. Kroiß von Zoos.media und natürlich gegen mich persönlich!

    Illegale Schleichwerbung und Verstoß gegen das Presserecht durch Benno Schirrmeister von der taz

    Kurz vor Veröffentlichung des Buches „Robby – jetzt rede ich“ von der Bestsellerautorin Alexandra Dörnath, zeigte die Verkaufsrecherche von dem Colin Goldner Buch im Point of Sales gerade einmal 14 offiziell verkaufte Exemplare an! Und das war kurz vor Weihnachten. Das Goldner-Buch erschein aber bereits am 1. September! Also wenn ein Buch in einem Quartal nur 14 Verkäufer erreicht, dann hat der Autor nachweislich abgeloost!

    Händeringend verschenkte Colin Goldner hunderte von Exemplaren, wie er selbst offiziell einräumte. Diese sendete er an Politiker, worauf keinerlei Rezensionen erschienen! Apropos Rezensionen! Die Bewertung des Goldner-Buches ist grottenschlecht! Trotz seiner jubelnden Unterstützer, die sich als Fake-Accounts herausstellten, bekommt das Buch gerade einmal 19 Bewertungen, mit gerade einmal 2,4 Sternen! Das Buch ist also nicht zu empfehlen!

    Anders sieht es bei dem Bestsellerbuch „Robby – jetzt rede ich“ aus. Hier liegen die Bewertungen bei 4,3 Sternen mit 87 Bewertungen! Und obwohl der ewige Jobsuchende radikale Tierrechtler aus Roth, Simon Fischer zu einer 1 Stern Bewertung bei Amazon aufrief!

    Dummheit und nicht verstandenes Bewertungssystem durch den Colin Goldner Fake Account Robby Chimp


    Screenshot Amazon.de Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse"
    Screenshot Amazon.de Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“

    Robby Chimp, der auf der von Colin Goldner verwalteten Facebook Seite „Great Ape Project“, immer wieder als Fake-Account beleidigend tätig ist, bewertet dieses Buch als verifizierter Käufer mit nur einem Stern! Also wenn selbst die Unterstützer das Buch von Colin Goldner so grottenschlecht halten, wie kann es dann ein Journalist wie Benno Schirrmeister von der taz dann so in den Himmel loben?

    Es ist davon auszugehen, dass Benno Schirrmeister keinen einzigen Blick in dieses von Fehlern strotzende Buch von Colin Goldner geworfen hatte! Ansonsten hätte ihm sofort das fehlende Fachwissen von Colin Goldner auffallen müssen. In dem ganzen juristischen Verfahren um Robby, was letztendlich zugunsten von Robby und seiner Familie geurteilt wurde, spielte Colin Goldner nur eine Statistenrolle.

    Nach anfänglichen Vorpreschen von Colin Goldner mit Hass und Hetze verlor er letztendlich gänzlich die Übersicht und überließ PETA die zu erwartenden Lorbeeren! Letztendlich waren die ganzen Forderungen der Tierrechtsbewegung, wissenschaftlich und tierhalterisch, zum Scheitern verurteilt. Wie das rechtskräftige Urteil belegte!

    Warum scheitert Colin Goldner immer wieder?

    Es gibt ein deutsches Sprichwort, was heißt:

    Schuster, bleib bei deinem Leisten!

    Aber bei Colin Goldner scheint es noch schlimmer zu sein. Denn alles, was er anpackt, wird von Experten auseinandergerissen. Selbst seine veröffentlichte Doktorarbeit musste er überarbeiten und in einer zweiten Auflage veröffentlichen.

    Colin Goldner Lebenslauf

    Seinen Doktortitel nutzt Colin Goldner sehr unregelmäßig. In seinen veröffentlichten Büchern benutzt er selbst nicht einen Doktortitel. Das brachte GERATI einmal dazu, intensive Recherchen anzustreben! In dem Wikipedia Artikel zu seiner Person steht der Abschluss als Diplom-Sozialpädagoge (FH). 1988 soll er ein Studium in Psychologie und Kulturanthropologie mit dem Abschluss als PhD abgeschlossen haben! Danach folgte ein Aufbaustudium in Journalismus! Als promovierter Akademiker muss also eine Doktorarbeit von ihm vorliegen! GERATI hat nichts unterlassen, um diese Doktorarbeit zu finden!

    Screenshot Titel der Promovierung Colin Goldner
    Screenshot Titel der Promovierung Colin Goldner

    Colin Goldner hat also seinen Doktortitel in der Physiologie der fernöstlichen Kampfkunst gemacht! Da Promotionenen bzw. Doktorarbeiten generell veröffentlicht werden müssen, erschien dazu auch ein Buch! Die erste Auflage wurde förmlich von Experten zerissen, wass Herrn Colin Goldner dazu nötigte eine neue zweite überarbeitet Version zu veröffentlichen!


    Screenshot Buch "Meisterung des Ichs" - Budo zur Gewaltprävention? von Matthias von Saldern
    Screenshot Buch „Meisterung des Ichs“ – Budo zur Gewaltprävention? von Matthias von Saldern

    Screenshot Buch "Meisterung des Ichs" - Budo zur Gewaltprävention? von Matthias von Saldern

    Aber auch mit dem Buch „Dalai Lama – Fall eines Gottkönig“, wo ihm rassistische Religionshetze und er sei ein Nazi vorgeworfen wurde. Diverse Universitäten verboten Vorlesungen von Goldner aus diesem Buch! Goldner klagte in Österreich gegen die Zeitschrift „Ursache & Wirkung“ und verlor in allen Klagepunkten!

    Das Oberlandesgerichts Wien kam 2002 zum Urteil, es sei nicht falsch, Colin Goldner als »verblendeten Fanatiker« zu bezeichnen, dessen Blick auf Tibet und die Tibeter »rassistisch« sei. Wie kam es zu diesem Urteil?

    (…)

    Colin Goldner klagte gegen die Zeitschrift Ursache&Wirkung bezüglich folgender drei Passagen, die in dem kritischen Artikel erschienen waren:

    1. »Sie (Colin Goldner) schreiben über die Probleme Tibets, wie ein überzeugter Neo-Nazi wohl über die Probleme Israels schreiben würde.«
    2. »Der klinisch-psychologische Blick Goldners ist eindeutig rassistisch. So wie Nazis die Juden verunglimpften und nichts, aber schon gar nichts Menschliches und Liebenswertes an ihnen ließen, geht Goldner mit den Tibetern um.«
    3. »Ich bin überzeugt, Sie glauben, was Sie schreiben: wenn ich Sie lese, sehe ich einen verblendeten Fanatiker.«

    Während Goldner vor dem Handelsgericht und dem Oberlandesgericht Wien in den ersten Instanzen noch teilweise recht bekommen hatte, wurden in letzter Instanz sämtliche Klagen Goldners abgewiesen. Die Urteile waren ausführlichen begründet worden.

    Die Auszüge aus Goldners Buch seien zu Recht als »vulgär vereinfachend« zu bezeichnen, »sodass ihnen mit umso schärferer Kritik begegnet werden darf.« »Auch die unbestrittene pauschale Bezeichnung der Tibeter als menschenverachtend, raffgierig und skrupellos durch den Antragsteller (Goldner A.d.R.) lässt die Beurteilung seiner Beschreibung der Tibeter als rassistisch und damit auch den Vergleich mit der Sicht des Nazis über die Juden zu.«

    info-buddhismus.de

    Colin Goldner behauptet ich sei ein Nazi

    In dem Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ betitelt mich Colin Goldner namentlich als Nazi und Mitglied einer rechtsradikalen Görlitzer Zelle! Begründen tut es Colin Goldner damit, dass die Webseite GERATI, die bei All-inkl.com gehostet wurde. In einem verlinkten Artikel auf Doggennetz.de ist Colin Goldner der festen Überzeugung, dass ich deshalb ein Nazi sei, weil ich dort meine Webseite hoste!

    Für Colin Goldner ist also jeder Passagier eines Zuges ein Nazi, wenn nur ein einziger Passagier dem rechten Gedankengut nahesteht. Das ist für Goldner der Beweis! Wie dieser einen Doktortitel erringen konnte, ist für mich fragwürdig!

    Auf diesen Doggennetz.de Artikel verlinkt Colin Goldner in seinem Buch, den folgenden Absatz enthält …

    Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    Doggennetz.de

    Wenn Herr Colin Goldner aus dieser Aussage einer nachweislich seelisch schwer kranken Frau, herausliest, ich sei Mitglied einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis, dann sollte er einmal seine Auffassungsgabe untersuchen lassen!

    Letztendlich zeigt doch das Gerichtsverfahren in Österreich, wer von uns beiden ehern dem rechten Nazisystem zuzuweisen ist! Aber vielleicht will Colin Goldner sich damit nur reinwaschen, was so aber nicht funktioniert!

    Colin Goldner war Dr. Sommer in der Bravo

    Die Gedanken, dass so ein schmieriger und von Hass zerfressener Typ meine pubertären Fantasien beim Lesen des Dr. Sommer Berichtes in der Bravo anregte, da bekomme ich glaube ich Alpträume! Ja, auch wenn ich aus Görlitz bekannt auch aus dem Tal der Ahnungslosen (Kein Westfernsehempfang war möglich) stamme, erhielt ich von unserer Westverwandtschaft regelmäßig die neuste Bravo! Dadurch florierte auch mein kapitalistisches Geschäft, auf dem sozialistischen Schulhof, in dem ich Poster und Bilder aus der Bravo verkaufte, oder für 20 DDR Pfennig auch mal einen Mitschüler in die Bravo schauen ließ. Mich schüttelt es gerade wieder an den Gedanken, dass meine ersten Erotik-Fantasien von dem schmierigen Colin Goldner angeregt wurden!

    Woher will Colin Goldner eigentlich seine wissenschaftliche Expertise besitzen?

    Aus dem Lebenslauf von Colin Goldner geht nicht hervor, wie er angeblich sein Wissen über Primaten erhalten hat. Solche angeblichen Experten gibt es in der Tierrechtsszene zuhauf. Schauen wir nur Frank Albrecht mit seinem gescheiterten Endzoo Verein an! Nach der ausführlichen Recherche durch Silvio Harnos von GERATI, muss man zu der Erkenntnis kommen, dass Colin Goldner im Bereich Primatenforschung, ein Scharlatan ist. Er hat von Tuten und Blasen keine Ahnung! Er hat weder Bildungsmaßnahmen im Bereich Primatenforschung besucht, noch selbst jemals mit Primaten zusammen gearbeitet!

    Gleichzeitig diffamiert er öffentlich eine ausgebildete Primaten-Veterinärin wie Frau Dr. Alexandra Dörnath, die Robby über Monaten und Jahre begleitet hat. Colin Goldners Besuch bei Robby hat wahrscheinlich, wenn es hochkommt, gerade einmal 10 Minuten gedauert! Daraus eine wissenschaftliche Expertise abzuleiten, zeigt ehern die Hilfslosigkeit von Goldner auf.

    Wer die Arbeit von Colin Goldner und dem Graet Ape Project kritisiert, soll seiner Auffassung nach ein Nazi sein, wie ich zum Beispiel. Selbst eigene Freunde wünscht man dann schon mal die Krätze, wenn diese einen freundlichen Hinweis geben, wie im Fall von Gerard de Nijs, einem Mitarbeiter des AAP Sanctuary, wohin Goldner den Ausnahmeschimpansen Robby eigentlich abschieben lassen wollte!

    Das wird immer besser mit unserem Liebling Colin Goldner vom Great Ape Project

    Übersetzung:

    Gerard de Nijs

    Ihr solltet euch auf Schimpansen in Not konzentrieren, statt auf die beiden im Krefelder Zoo … ihr habt doch keine Ahnung vom Wohlergehen der Schimpansen, kommt schon!

    Daraufhin antwortet Colin Goldner vom Great Ape Project …

    Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze.

    Darauf Gerard de Nijs wieder …

    „Natürlich nicht … nehmt niemals Ratschläge von Leuten an, die wissen, wovon sie sprechen … das passt nicht in eure Politik der Irreführung von Menschen …“

    An der letzten Aussage von Gerard de Nijs lässt sich erkennen, dass selbst die AAP Zweifel an der Expertise von Colin Goldner anmelden!

    taz lehnt sich weit raus!

    Der von der taz veröffentlichte Artikel ist nachweislich Schleichwerbung! Nicht nur, dass der Journalist Benno Schirrmeister und Colin Goldner mehr als ein freundschaftliches Verhältnis haben, so wird auch Colin Goldner selbst als Freier Mitarbeiter der taz gezählt. Immer wieder veröffentlicht Goldner in der taz Artikel! Wie unvoreingenommen kann dann eine Rezension aus der Feder von Benno Schirrmeister sein? Hiermit wird sich der Presserat beschäftigen müssen, bei dem ich Beschwerde einlegen werde.

    Es kommt bei der taz aber noch besser! Da wirft mir tatsächlich die taz auch vor, mit Verweis auf das Buch von Colin Goldner, ich sei rechtsradikal! In dem Buch wird mehrfach mein Name und auch mein Projekt GERATI benannt und kein anderes tierrechtskritisches Projekt!

    Was Goldner nicht schreibt, aber materialreich plausibel macht, ist die Annahme, dass die Lüneburger Rich­te­r*in­nen nicht unbeeindruckt von dem öffentlichen Diskurs geblieben sind – der von mit Rechtsradikalen verbandelten Tierrechtshasserportalen massiv befördert wurde.

    taz.de

    Wer jetzt denkt, bei der taz halte man sich an die Meinungsfreiheit, der irrt sich. Ich habe einen Kommentar unter diesen Artikel verfasst, der nicht veröffentlicht wurde! Auch die geforderte Veröffentlichung des Leserbriefes von mir, wo ich darauf hinweise, dass, wenn man mich als rechtsradikal betitelt, mir doch wenigstens das Recht einräumen sollte, dass ich mich zu den Vorwürfen äußern könnte! Dass mein Name nicht genannt wird, spielt bei einem beworbenen Buch, in dem ich dann namentlich als rechtsradikal betitelt werde, rechtlich keine Rolle! Denn es handelt sich um Werbung für den Inhalt des Buches, womit der Leser spätestens durch den Kauf davon Kenntnis erlangt! So schrieb ich …

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe gestern unter dem Artikel des Journalisten Benno Schirrmeister „Lieber ewige Qual als Tod“ einen kritischen jedoch konstruktiven Kommentar hinterlassen, der wie es den Anschein hat, der Zensur der taz zum Opfer gefallen ist!

    Die taz hat sich in der Menüleiste das Wort „Wahrheit“ zu eigen gemacht! Nun frage ich mich natürlich, warum dann Kommentare, die der Wahrheit des Artikels helfen, von der taz zensiert werden. Ich schrieb folgenden Kommentar …

    Was ich an diesem Artikel vermisse, ist der Hinweis auf Werbung!

    Denn nichts anderes ist dieser Artikel! Da wird einseitig berichtet und über eine hervorragende Veterinärin Frau Dr. Dörnath gelästert, die sogar eine Ausbildung in der Primatenforschung besitzt!

    Welche Expertisen kann Colin Goldner im Bereich der Primatenforschung vorweisen? Er, der seinen Dr. in asiatischer Kampfkunst absolviert hat und seine veröffentlichte Doktorarbeit durch eine zweite Auflage korrigieren musste, da diese von Fehlern nur so glänzte!

    Dann kommt doch tatsächlich auch die taz zu der Erkenntnis, ich sei rechtsradikal! Hat man überhaupt auch nur einen einzigen Blick in das Buch gewagt? Dieses stellt die These auf, das meine Webseite GERATI bei einem Hoster gehostet wurde, der Jahre zuvor rechtsradikale Domains gehostet hatte, was letztendlich zu dem Urteil führte, dass Provider für Inhalte ihrer Kunden nicht haftbar sind, solange dieser von Straftaten keine Kenntnis besitzen!

    Wenn ein Nazi in einen Bus steigt, sind nach der Auffassung von Goldner alle Passagiere Nazis, selbst die noch so überzeugten linken Leser der taz!

    Was Goldner von der Auffangstation der AAP hält, bewies er gerade in den letzten Wochen eindrucksvoll. Ein Mitarbeiter des AAP in den NL, meldete sich auf der Facebook-Seite des „Great Ape Project“ zu Wort und kritisierte das Vorgehen von Goldner gegen den Krefelder Zoo! Übersetzt aus dem engl., Screenshots wurden auf GERATI veröffentlicht …

    Gerard de Nijs

    Ihr solltet euch auf Schimpansen in Not konzentrieren, statt auf die beiden im Krefelder Zoo … ihr habt doch keine Ahnung vom Wohlergehen der Schimpansen, kommt schon!

    Daraufhin antwortet Goldner …

    Danke, wir brauchen deinen guten Ratschlag, wie Krätze.

    Dass Tierrechts-Kritiker gern ins rechtsradikale Milieu geschoben werden, ist nichts Neues. Dass sich jetzt aber Journalisten ungeprüft auf dieselbe Ebene herunter wagen, scheint neu zu sein! Aber das mag der Klientel geschuldet zu sein! Silvio Harnos #gerati

    ———–

    In dem Buch werde ich persönlich als rechtsradikal betitelt und das nur, weil meine Webseite unter hunderttausenden anderer, bei einem Hoster gehostet wurde, wo auch rechtsradikale Inhalte zu finden waren! Macht mich das tatsächlich dann zum Nazi?

    In dem Kommentar auf den Artikel von Benno Schirrmeister habe ich dieses auch versucht aufzuzeigen. Aber wie es den Anschein hat, ist die Wahrheit bei der taz fehlplatziert!

    Silvio Harnos Betreiber von GERATI.de

    Gern dürfen sie dieses als Leserbrief und konstruktive Kritik veröffentlichen! Ich werde dieses in meinen Medien genauso tun!

    per Kontaktformular übermittelter Leserbrief taz.de

  • Colin Goldner Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ ist Flop des Jahres 2021 geworden!

    Collin Goldner hetzt in Kommentaren gegen GERATI Betreiber Silvio Harnos und fordert auf sein Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ zu kaufen. Doch wie gut verkauft sich das Buch tatsächlich?

    Screenshot Amazon Verkäufe Buch Rooby - der letzte Zirkusschimpanse

    Auf Amazon wurde das von Collin Goldner veröffentlichte Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“, gerade einmal 2x verkauft! Das Buch wurde am 1. September veröffentlicht und hat bis heute, nach Auskunft eines befreundeten Verlegers, gerader einmal 14 Verkäufer in der DACH-Region (DE AT CH) erreicht. Dabei wurde ein Verkaufserlös von 191,34 € erreicht! Ein lächerlicher Betrag für ein Buch! Ich habe natürlich ein Interesse zu erfahren, welchen Umsatz das Buch bisher 

    erbracht hat! Da ich Colin Goldner, wegen übler Nachrede und falscher Tatsachenbehauptung gegen meine Person, auf Schadenersatz verklagen werde. 

    Haltlose Nazi-Anschuldigungen ohne Beweise

    In dem Buch selbst behauptet Colin Goldner, ich sei in Görlitz, meiner ehemaligen Heimatstadt, in einer rechtsradikalen Neonazi-Aktionszelle, tätig gewesen. Beweise für seine Behauptung lieferte Colin Goldner nicht, wie auch bereits die damals gescheiterte und in diesem Jahr verstorbene Karin Burger!


    Auszug Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse" von Colin Goldner Seite 120
    Auszug Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ von Colin Goldner Seite 120

    Allein die Begründung der angeblichen Recherche von Karin Burger in Doggennetz.de hätte bei Colin Goldner Zweifel an dieser Behauptung schüren müssen! So schrieb Karin Burger folgendes …

    Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

    Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier).

    Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

    Das – juristisch nicht fassbare Hetzseiten – passiert allen Journalisten, die gegen rechts schreiben. Darum kümmern sich die Behörden.

    doggenetz.de

    Fehlendes Rechtsverständnis bei Tierrechtlern – GERATI hilft gern aus

    Nur weil bei meinem Hoster all-inkl.com rechtsradikale- und Gewinnspiel Seiten gehostet sind, bin ich doch noch lange nicht Rechtsradikal. All-Inkl.com ist einer der größten Hoster in Deutschland, auf dem tausende Webseiten gehostet sind. Wie man auf eine solche Vermutung kommen kann, entbehrt jedem Grundsatz.

    Typisch ist jedoch, dass Tierrechtler, wenn sie keine Argumente mehr vorlegen können, ihre Kritiker gern in die Naziszene stecken! Beweise zu diesen Behauptungen können sie jedoch nicht liefern. Aber Colin Goldner wird noch besser in seinem gescheiterten Buch und will mit aller Gewalt beweisen ich sei Rechtsradikal. Dazu bedient er sich dem Dauerzirkushetzer und beruflich gescheiterten Simon Fischer. Auch diese Behauptung ist entbehrt jeder Aussagekraft!

    Auszug Buch "Robby - der letzte Zirkusschimpanse" von Colin Goldner Seite 121

    Ich bin nach der Einbildung von Colin Goldner also Rechtsradikal, weil mein mich in einer Klage vertretender Rechtsanwalt Mitglied der AFD ist und sich in seiner Jugendzeit, wegen rechtsradikaler Tätigkeiten vor Gericht verantworten musste! Wie dumm muss ein Mensch sein eine solche Behauptung aufzustellen. Erstens hat sein Beruf nichts mit seiner politischen Einstellung zu tun. Das wichtigste ist, dass er mich als Mandant richtig und erfolgreich vertritt.

    Und nein Herr Tripp war nicht meine erste Wahl. Ich hatte 25 Rechtsanwälte vorab kontaktiert, wobei mir unter anderem aufgrund von Mandantenschutz, das Mandat verwehrt wurde. Der Kläger Dr. Edmund Haferbeck hatte bereits einen Rechtsanwalt mit einer diffamierenden Schmutzkampagne überzogen, weil sich Dr. Walter Scheuerle sich erlaubte, gegen PETA erfolgreich zu klagen. Öffentlich bezeichnete Dr. Edmund Haferbeck, Herrn Rechtsanwalt Scheuerle, als Anwalt ohne Moral! In der Hetzkampagne wurde unter anderem ein verleumderisches Video im Internet verbreitet. Logisch die Rechtsanwälte dann Angst haben müssen, mit einer gleichen abartigen Hetzkampagne von Haferbeck überzogen zu werden, wenn sie die Verteidigung eines erfolgreichen PETA Kritiker übernehmen!

    Ich und die AFD

    In diversen Diskussionen in meinen Livestreams auf YouTube geht es natürlich auch immer wieder einmal um Politik. Dazu ist die AFD auch immer wieder ein Thema! Ich akzeptiere jeden Menschen, egal in welcher Partei er ist oder welche er unterstützt. Ein Frank Albrecht der seinen Verein von Amtswegen auflösen musste, sperrt bereits User, nur weil dieser AFD Sympathisanten in der Freundesliste hat. Welch ein Schwachsinn von Ihm!

    Ich persönlich halte die AFD ehern als, na sagen wir einmal Kasperle Theater. Jedenfalls ihr Auftritt im Bundestag und mit welchen absurden Mitteln sie versucht, die Politik in Deutschland ins Lächerliche zu ziehen. Dennoch ist die AFD eine demokratische Partei, die in den Bundestag gewählt wurde. 

    Ich hatte sogar mit meiner Prognose recht, als ich im Januar in einer Livestream-Diskussion der AFD in der Bundestagswahl 10 % prognostizierte. Letztendliche erreichte die AFD 10,3 Prozent, was aber immer noch 83 Stimmen im Bundestag ausmacht! 

    Ich vergleiche den Weg der AFD gern mit dem der Piraten, die mit einem Paukenschlag auftraten und heute kennt kaum noch jemand diese Partei. Letztendlich haben Wähler der AFD die Stimme gegeben, weil sie mit den restlichen Parteien unzufrieden sind. Wollen die anderen Parteien die AFD aus dem Bundestag haben, müssen sie die Wähler überzeugen und nicht eine demokratisch gewählte Partei im Bundestag mit Abneigung strafen? Das in einer Demokratie wie sie in Deutschland gelebt wird ein Fall wie in Thüringen bei der Ministerpräsidentenwahl passieren kann, ist unverständlich für mich. Das hat in meinen Augen nicht mehr mit Demokratie zu tun.

    Und ja, ich habe an der Bundestagswahl per Briefwahl teilgenommen. Und nein ich habe nicht die AFD gewählt, sondern bin seit Jahren FDP Wähler!

    Also liebe Tierrechtler, legt doch einfach einmal Beweise auf den Tisch

    Wann und wo ich rechtsradikal aktiv gewesen sein soll und in welchem Zusammenhang ich mit der AFD stehen soll. Es ist wohl stumpfsinnig ein Berufsbild mit einem politischen Ansinnen zu vergleichen. Es gibt AFD Mitglieder und Wähler in jeder Berufsbranche! Darf ich jetzt nicht mehr zu einem AFD wählenden Arzt, oder muss ich nach Berlin einkaufen gehen, um sicher zu sein, dass ich meine Butter und Fleisch nicht bei einem AFD Wähler kaufe, sondern bei einem Linken?

    Die bisher aus der Tierrechtsbewegung vorgebrachten Anschuldigungen sind haltlos. Ich lade natürlich jeden Tierrechtler ein, Beweise zu liefern, die meine angeblich rechte Gesinnung belegen! Man darf also gespannt sein. Herrn Colin Goldner sei gesagt, dass ich, auch wenn er durch das Buch am Hungertuch nagt, ihn und seinen Verlag für seine üble Verleumdung und falschen Tatsachenbehauptungen belangen werde. Zwei Abmahnungen liegen ihm bereits vor, auch wenn er darauf nicht reagiert, wird er es spätestens mit der Unterlassungsklage tun müssen! Mit seinem Buch beschäftigen sich auch bereits mehrere Rechtsanwälte anderer Betroffener. Man wird wohl bald wieder von einem großen Spendenaufruf in der Tierrechtsszene hören, damit die Gerichtskosten getragen werden können!

    Kauf des Colin Goldner Buch „Robby – der letzte Zirkusschimpanse“ ist nicht zu empfehlen!

    Herr Colin Goldner verschenkt mittlerweile seine Exemplare, da niemand dieses Buch kaufen möchte. Wie gesagt vom 1. September bis heute wurden gerade einmal 14 Bücher verkauft! Weiterhin ist das Buch bereits von Tierrechtlern eingescannt worden und befindet sich in Tierrechtsforen im Umlauf! Mit dem genauen Inhalt wird sich GERATI natürlich auch befasse, wäre ja schade, wenn die Kosten für die Stromversorgung während des Downloads von ca. 2 Cent zum Fenster hinausgeschmissen werden. 

    Quellen: