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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Peter Hübner

  • Peter Hübner verliert Verfahren gegen Krone

    Ehemaliges Vorstandsmitglied der Ethia-Partei Peter Hübner verliert Rechtsstreit wegen weißer Fellfarbe gegen den Circus Krone.

    26.06.2018 Peter Hübner verliert Verfahren gegen Krone von Silvio Harnos

    PeTA Hübner war noch bis vor ein paar Monaten mit Simon Fischer Vorstandsmitglieder der Ethia-Partei und beide verließen oder mussten diesen Posten auf schmeichelhafte Art und Weise verlassen.

    Partei ETHIA in Auflösung

    Danach widmete sich der selbsternannte Tierschützer Peter Hübner insbesondere dem Stalken von Zirkusse und versuchte in unfähiger Art und Weise, Demonstrationen ein gewisses Profil zu verpassen. Dieses schien ihn nicht so richtig gelingen zu wollen und so begann er in den Medien falsche Tatsachenbehauptungen, die er nicht belegen konnte zu verbreiten.

    So stellte er die Behauptung auf, dass die weißen Löwen und Tiger von Martin Lacey Jr., die im Circus Krone auftreten, seien das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts. Nun hätte sich Peter Hübner im Vorfeld seiner Kampagne nur ein wenig von wissenschaftlicher Seite her damit beschäftigt, würde er wissen, dass die Weiße Fellfarbe bei Löwen und Tigern auch in freier Natur vorkommt, wenn auch selten. Auch scheint Herr Peter Hübner im Biologieunterricht, gefehlt zu haben, als die Vererbungsmerkmale von Lebewesen behandelt wurden. Dass dieses sich Züchter zu eigen machen, hat nichts mit Genmanipulation oder Inzucht zu tun.

    Immerhin wird die Zucht von Löwen und Tigern wissenschaftlich betreut, sodass eine Inzucht und deren Folgen ausgeschlossen werden kann.

    Bei Wiederholung droht Peter Hübner ein Ordnungsgeld von 250.000 € oder 6 Monate Haft!

    Screenshot Facebook Peter Hübner
    Screenshot Facebook Peter Hübner

    Peter Hübner äußerte sich auf Facebook ehern verdutzt, da weder er noch sein Anwalt bisher ein Urteil vorliegen haben.

    Peter Hübner

    Wie auf einigen Seiten schon zu lesen hatte ich am Freitag, 15.06.2018 ein Gerichtsverfahren aufgrund einer Unterlassungsverfügung von Martin Lacey, die vor dem LG in Hamburg verhandelt wurde.

    Eine Unterlassungsverfügung ist ein kostspieliges Verfahren, weil sowohl Anwaltszwang herrscht, als auch der Streitwert sehr hoch sind, nichts desto trotz hatte ich Widerspruch gegen eben diese Verfügung eingelegt.

    Im ersten Prozess wurde die Verfügung bestätigt, da meine Aussagen wohl einiges an Interpretationen offen ließen – ich kann aktuell dazu inhaltlich nichts schreiben.

    Nun schreibt der gegnerische Anwalt schon etwas von einem vorliegenden Urteil. Richtig ist, dass die Richterin von Beginn an mir mitgeteilt hatte, noch bevor sie meine Seite gelesen oder gehört hatte, warum die Unterlassungsverfügung aus ihrer Sicht erteilt wurde und bestehen bleibt. Ein schriftliches Urteil mit Begründung liegt mir und meinem Anwalt bis dato noch nicht vor, von daher bin ich schon erstaunt, wie eng Dr. Scheuerle scheinbar mit dem Gericht verbunden ist.

    Derzeit plane ich die Finanzierung der nächsten rechtlichen Schritte, ich halte euch informiert.

    Facebook-Seite Peter Hübner

    Peter Hübner ist erstaunt, wie der Anwalt Dr. Scheuerle so eng mit dem Gericht zusammenarbeitet. Nun wer sich für seine Mandanten so richtig ins Zeug legt, holt auch seine Gerichts-Post zeitnah online ab. Die Planung der nächsten gerichtlichen Schritte ist in meinen Augen raus geschmissenes Geld. Peter Hübner sollte diesen Betrag den er ins nächste Verfahren investieren möchte lieber einem Tierheim spenden. Da wäre das Geld wohl besser angelegt, als sinnlos zu versuchen, sein Recht mit der nächsten Instanz zu erhaschen.

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  • Partei ETHIA in Auflösung

    Da waren es nur noch sieben Parteigenossen bei der ETHIA. Peter Hübner verlässt fluchtartig den Parteivorstand und macht sich Luft in einem Facebook-Beitrag über diesen Haufen!

    12.12.2017 Partei ETHIA in Auflösung

    Bereits kurz nach der Gründung der Partei ETHIA flüchtete der zweite Parteivorsitzende aus seinem Amt. Seitdem dann noch der radikale Tierrechtler Simon Fischer in den Vorstand der Partei eintrat, zählte die Partei mit acht Mitgliedern ihr höchstes Mitgliedswachstum. Doch der Erfolg blieb aus, was auch daran liegen mag, dass man sich vom Lügenverbreiter Simon Fischer mehr erhoffte.

    Als Sprücheklopfer ist dieser ja bereits einschlägig bekannt und versuchte bereits mehrfach erfolglos Urheberrechtsansprüche gegen GERATI gelten zu machen.

    Nun sagt Peter Hübner goodbye und verließ die Partei Anfang Dezember 2017!

    Kein Statement der Sieben Zwerge Partei!

    Von seitens des Parteivorstandes gab es zum Weggang von Peter Hübner überhaupt kein Statement. Aber was will man von einer Partei erwarten, die nicht einmal in der Lage ist in einem einzigen Wahlkreis 200 Unterschriften zu sammeln, um an der Bundestagswahl teilnehmen zu dürfen. Ihr desaströser Kampf um Tierrechte geht im stupiden Vorgehen des Vorstandes unter. So bleibt es nicht verwunderlich, dass in naher Zukunft diese Partei gänzlich die Existenzberechtigung verliert.

    Peter Hübner gab auf Facebook eine Stellungnahme ab!

    Partei ETHIA in Auflösung / Screenshot Facebook Peter Hübner
    Partei ETHIA in Auflösung / Screenshot Facebook Peter Hübner

    Die Crux zwischen Tierschutz und Politik:

    Als junger Mensch wollte ich Politik machen, da ich davon überzeugt war, nur durch Aktivität etwas ändern zu können, doch nur zu schnell stellte ich ernüchternd fest, dass Politik oftmals durch Parteizwänge verlogen ist und entschloss mich keine Politik mehr zu betreiben.

    Im vergangenem Jahr jedoch lernte ich ETHIA kennen und fand sowohl das Programm, wie auch die Idee charmant. Ich wurde in den Bundesvorstand gewählt und ging mit Herzblut an die Arbeit, denn gerade die Kampagnenarbeit gefiel mir gut, allem voran die Seehundpetition, die inhaltlich volle Unterstützung erfahren muss.

    Im Sommer wurde mir eine Zirkusaktion gegen den Circus Voyage nahegelegt und ich habe diese gerne übernommen. Es entwickelte sich eine mehrwöchige und erfolgreiche Kampagne, die mein Leben einmal mehr beeinflussen sollte. Mit Herzblut und einem tollen Team engagierter Tierschützer, allen voran meine Freunde Sascha Tressel und Sven Fussel, konnten wir nicht nur diverse Mahnwachen in verschiedenen Städten organisieren und durchführen, sondern auch durch stetiger Beobachtungen Film- und Fotodokumente sammeln und entsprechend Strafanzeigen stellen.
    Diese Aktion wurde von vielen Unterstützern/innen begleitet, die selbstverständlich auch meinerseits z.B. durch „gefällt mir“ usw. ein selbstverständliches Feedback erfahren hatten, was letztlich bei einigen dieser Verbindungen zu Missmut innerhalb der Partei führte, die zwar gerne Teil der Kampagne war, jedoch sich eher als Bremse statt als Antrieb entpuppte. Die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese Kampagne entfachte einen Neid, was mich letztlich dazu veranlasste meine Position zu überdenken.
    Viele Tierschutzorganisationen hätten sich gerne der Kampagne angeschlossen, jedoch nicht wenn politische Organisationen als Mitgastgeber auftraten. Ich habe daraufhin meinen Vorstandsposten niedergelegt.

    Statt des gewünschten Telefonats erhielt ich eine Email der Partei. Man schrieb mir aufgrund eines Postings in einer geheimen Gruppe, dass man durch meine Aussagen davon ausgehe das ich eben kein Parteimitglied mehr sein wolle und ich bitte meinen Austritt aus der Partei bestätigen möge, was ich letztlich auch tat.
    Meine persönliche E-mail und Frage, warum man mich nicht angerufen hatte und ob dieses der richtige Umgang sei blieb seit Tagen unbeantwortet, so dass ich mich nun entschlossen habe hier auch offiziell Stellung zu beziehen.

    Ich bin bekennender Tierrechtler und setze mich für alle Lebewesen, egal ob Vier- oder Zweibeinig, ein. Ich unterliege keine parteilichen und/oder organisationseigenen Loyalitäten und werde meine ganze Kraft ausschließlich meinem Kampf gegen die Ausbeutung von Mensch und Tier widmen.

    Ich freue mich auf die unabhängige und objektive Arbeit mit so vielen tollen Tierschützern/innen und Tierrechtler/innen, die ich die letzten Wochen kennen- und schätzen gelernt habe und benötige niemanden, der sich gerne mit den Federn des Erfolges schmücken möchte. Tierschutz ist Herzensangelegenheit und kein politisches Propagandaobjekt!

    In diesem Sinne lasst uns gemeinsam unsere Stimme für die Schwächen erheben, lasst uns nicht schweigen bis die ganze Ungerechtigkeit offenbar wird. Lasst uns diesen friedlichen Kampf im Sinne eines Ghandis führen, der mir zum Vorbild geworden ist. Keine Verurteilungen, sondern Veränderungen durch Überzeugungskraft erreichen.

    #ETHIA#Tierschutz#Tierrechte#Politik

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    Und so darf man sich immer wieder über neue Auflösungserscheinungen in der Tierrechtsszene freuen, die sich dadurch immer weiter zersplittert und zerstreitet.