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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Metzger gegen Tiermord

  • Vom Veganer zum Metzger – Niko Rittenau Veganismus Debatte und der radikale Bruch mit der moralischen Gewissheit

    Vom Veganer zum Metzger – Niko Rittenau Veganismus Debatte und der radikale Bruch mit der moralischen Gewissheit

    Die Niko Rittenau Veganismus Debatte hat in den vergangenen Jahren mehrere Wendepunkte erlebt. Zunächst war da die wissenschaftliche Differenzierung hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Risiken einer rein pflanzlichen Ernährung. Dann folgte die öffentliche Diskussion um individuelle Nährstoffproblematiken. Doch die jüngste Entwicklung verschiebt den Diskurs nochmals grundlegend: Niko Rittenau hält inzwischen selbst Tiere – und schlachtet sie.

    Damit ist aus einer ernährungswissenschaftlichen Kontroverse eine gesellschaftspolitische Debatte geworden. Vom bekannten Vertreter einer evidenzbasierten veganen Ernährung hin zu jemandem, der Tierhaltung und Schlachtung wieder in den eigenen Verantwortungsbereich holt – dieser Schritt ist nicht nur biografisch relevant. Er ist symbolisch.

    Vom wissenschaftlichen Differenzierer zum praktischen Akteur

    Niko Rittenau galt lange als Stimme der Sachlichkeit im veganen Diskurs. Seine Bücher, Vorträge und Interviews waren geprägt von einem klaren Anspruch: Wissenschaft vor Ideologie. Veganismus, so seine Argumentation, sei möglich, praktikabel und gesundheitlich vertretbar – unter der Voraussetzung sorgfältiger Planung.

    Doch schon vor Jahren kam es zu einem Einschnitt. Als bei seiner Partnerin akute gesundheitliche Probleme auftraten, begann Rittenau eine intensive Analyse. Blutwerte, Nährstoffprofile, Supplementierungsstrategien – alles wurde überprüft. Das Ergebnis war kein emotionaler Rückzug, sondern eine nüchterne Erkenntnis: Eine rein vegane Ernährungsweise kann unter bestimmten Umständen gesundheitliche Risiken bergen. Diese Schlussfolgerung entstand nicht aus Bauchgefühl, sondern aus systematischer Untersuchung im Sinne der Ernährungswissenschaft.

    Hier begann die eigentliche Verschiebung. Die Debatte war fortan nicht mehr nur moralisch, sondern physiologisch.

    Die neue Eskalationsstufe: Selbst halten, selbst schlachten

    Die jüngste Entwicklung geht jedoch weit über die Nährstofffrage hinaus. Niko Rittenau hält inzwischen selbst Tiere und schlachtet sie. Diese Tatsache ist der eigentliche Sprengsatz in der aktuellen Diskussion.

    Denn damit verlässt er endgültig die theoretische Ebene. Tiernutzung wird nicht mehr nur ethisch diskutiert, sondern praktisch umgesetzt. Vom Veganer zum Metzger – diese zugespitzte Beschreibung steht sinnbildlich für eine Entwicklung, die viele in der Szene nicht für möglich hielten.

    Während früher moralische Distanz zum Töten als konsequent galt, steht nun die unmittelbare Verantwortungsübernahme im Raum. Wer selbst hält, selbst versorgt und selbst schlachtet, kann sich der Realität nicht entziehen. Das ist unbequem – aber es ist transparent.

    Ein notwendiger Einschub: „Metzger gegen Tiermord“ und die Frage der Glaubwürdigkeit

    Im Zusammenhang mit der Formel „Vom Veganer zum Metzger“ drängt sich ein Vergleich mit dem Verein „Metzger gegen Tiermord“ auf. Hier ist jedoch eine sachliche Präzisierung notwendig.

    „Metzger gegen Tiermord“ spricht sich ausdrücklich für eine vegane Ernährungsweise aus. Eine der bekannten Leitfiguren der Initiative ist Peter Hübner, der öffentlich als Aktivist in Erscheinung tritt. Der Verein vermittelt das Bild, dass sich ehemalige Metzger aus moralischen Gründen vom Beruf abgewandt hätten und nun für Veganismus werben.

    Genau diese Darstellung wirft Fragen auf. Der Vereinsname erzeugt eine starke narrative Wirkung: Insider aus dem „System“ erkennen moralische Missstände und kehren ihm den Rücken. Dieses Bild ist kommunikativ äußerst wirkungsvoll – aber nur begrenzt überprüfbar.

    Öffentlich nachvollziehbare Belege darüber, in welchem Umfang oder in welcher konkreten Funktion die beteiligten Personen tatsächlich als Metzger tätig waren, sind kaum transparent dokumentiert. Ebenso bleibt offen, welche individuellen Motive und biografischen Hintergründe im Detail zum Wechsel in die vegane Szene geführt haben.

    Das bedeutet nicht automatisch, dass die Darstellung unzutreffend ist. Es bedeutet jedoch, dass ein moralischer Autoritätsanspruch, der auf einer angeblichen Insiderrolle basiert, kritisch hinterfragt werden darf. Der Name „Metzger gegen Tiermord“ kann durchaus als strategisches Kommunikationsinstrument verstanden werden, das symbolische Glaubwürdigkeit erzeugt.

    Gerade im Kontext der Niko Rittenau Veganismus Debatte ist dieser Unterschied relevant. Während „Metzger gegen Tiermord“ ein Narrativ des Ausstiegs aus dem Schlachterhandwerk kommuniziert, geht Rittenau den umgekehrten Weg: von der ideellen Totalablehnung hin zur praktischen Verantwortungsübernahme durch eigene Tierhaltung und Schlachtung.

    Das eine ist Symbolik.
    Das andere ist konkrete Handlung.

    Zwischen Tierschutz und Tierrechte

    Ein zentrales Missverständnis in der Debatte betrifft die Unterscheidung zwischen Tierschutz vs Tierrechte. Tierschutz zielt auf Leidreduktion ab. Tierrechte lehnen jede Form der Nutzung kategorisch ab.

    Niko Rittenau scheint sich klar im Bereich einer utilitaristisch geprägten Tierethik zu bewegen. Wenn das Ziel die Minimierung von Leid ist, dann muss auch die Frage erlaubt sein, ob eine extensive, kleinstrukturierte Tierhaltung mit fachgerechter Schlachtung weniger Leid verursacht als globalisierte Agrarsysteme – selbst wenn diese pflanzlich produzieren.

    Diese Perspektive ist nicht neu. Neu ist, dass sie nun praktisch umgesetzt wird.

    Die moralische Sprengkraft des Sichtbaren

    Moderne Gesellschaften haben das Töten ausgelagert. Fleisch liegt steril verpackt im Kühlregal. Schlachthöfe befinden sich außerhalb des Sichtfelds. Die Verbindung zwischen Lebewesen und Produkt ist gekappt.

    Wenn Niko Rittenau nun Tiere hält und schlachtet, macht er diesen Prozess wieder sichtbar. Er übernimmt die Verantwortung direkt. Für viele ist das schockierender als jeder anonyme Fleischkonsum.

    Hier zeigt sich die eigentliche Doppelmoral: Das Töten an sich wird akzeptiert – solange es unsichtbar bleibt. Sichtbarkeit erzeugt Unbehagen.

    Wissenschaftliche Redlichkeit oder moralischer Verrat?

    Die Niko Rittenau Veganismus Debatte ist deshalb so emotional, weil sie Identität berührt. Für viele ist Veganismus nicht nur Ernährungsweise, sondern moralische Selbstdefinition. Wenn ein prominenter Vertreter beginnt, Grauzonen zu benennen und schließlich selbst Tiere zu halten, wird das als Verrat interpretiert.

    Doch wissenschaftliche Redlichkeit verlangt Offenheit für neue Erkenntnisse. Hinweise auf möglichen Nährstoffmangel Veganismus waren bereits ein Tabubruch. Die praktische Umsetzung von Tierhaltung ist nun der nächste Schritt.

    Das bedeutet nicht, dass Veganismus „widerlegt“ wäre. Es bedeutet, dass absolute Positionen unter Realitätsdruck geraten.

    Moralische Konsistenz neu gedacht

    Ein zentraler Vorwurf lautet Inkonsistenz. Wie kann jemand vom veganen Vordenker zum Tierhalter werden? Doch vielleicht liegt gerade hier eine andere Form von moralische Konsistenz vor.

    Wenn das eigentliche Ziel Leidreduktion ist, dann muss man reale Systeme vergleichen. Ist eine kleine Tierhaltung mit direkter Verantwortung möglicherweise weniger problematisch als globalisierte Lieferketten? Ist bewusste Schlachtung ehrlicher als moralische Distanzierung?

    Diese Fragen sind unbequem. Aber sie sind legitim.

    Tiernutzung als ethische Abwägung

    Die Diskussion berührt die grundlegende Tiernutzung Ethik. Ist jede Nutzung automatisch unmoralisch? Oder ist Moral ein Spektrum, das Abwägung erfordert?

    In der aktuellen Phase der Niko Rittenau Veganismus Debatte wird deutlich, dass Ethik nicht durch Schlagworte gelöst werden kann. Sie verlangt Vergleich, Kontext und Differenzierung.

    Rittenaus Schritt, selbst zu halten und zu schlachten, ist keine Rückkehr zur industriellen Ausbeutung. Es ist eine Verschiebung hin zur Eigenverantwortung.

    Ideologiekritik als notwendiger Prozess

    Was wir hier erleben, ist auch eine Form von Ideologiekritik Veganismus. Nicht im Sinne einer pauschalen Ablehnung, sondern im Sinne einer Prüfung dogmatischer Strukturen.

    Wenn jede Abweichung als moralischer Absturz gilt, wird Debatte unmöglich. Doch Debatte ist essenziell, wenn ethische Konzepte tragfähig bleiben sollen.

    Fazit: Ein Wendepunkt mit Signalwirkung

    Die Niko Rittenau Veganismus Debatte ist längst mehr als eine Ernährungsdiskussion. Sie ist ein Stresstest für moralische Absolutheit. Die gesundheitlichen Probleme im persönlichen Umfeld waren der erste Einschnitt. Die wissenschaftliche Analyse war der zweite. Die eigene Tierhaltung und Schlachtung ist nun der dritte.

    Damit verschiebt sich die Debatte von der Theorie zur Praxis.

    Ob man diesen Weg teilt oder nicht, ist eine individuelle Entscheidung. Doch wer ihn kritisiert, sollte argumentieren – nicht moralisieren. Die Diskussion um Veganismus, Tierhaltung und Ethik wird durch diese Entwicklung nicht beendet. Sie wird komplexer.

    Und genau das ist vielleicht ihr größter Gewinn.


    Quellen:

  • Wenn Peter Hübner die Hetzkeule gegen einen Bürgermeister schwingt

    Peter Hübner von Metzger gegen Tiermord hetzt gegen Bürgermeister der Kommune Eiderstedt Herrn Jann-Henning Dircks.

    Gleichzeitig gab Peter Hübner an Strafanzeige, gegen den Bürgermeister gestellt zu haben. So schrieb Hübner auf seiner Facebook Seite folgendes …

    Screenshot Facebook Peter Hübner

    Gestern gab es im Rahmen der Schlachthofbesetzung von Kellinghusen diverse Vorgänge, die ich so nicht stehen lasse.Eines jedoch hat mich extrem erschüttert, nämlich hat der Bürgermeister von Norderfriedrichskoog(Quelle: https://www.amt-eiderstedt.de/…/Norderfrie…/index.php… )

    einen öffentlichen Aufruf zu Selbstjustiz getätigt, der über mehrere Kanäle geteilt wurde.

    Hierbei handelt es sich um jenen Vertreter, der vor Medienhäusern aufgrund – aus ihrer Sicht – einseitigen Berichterstattungen demonstriert, wie z.B. vor den Husumer Nachrichten.

    Jener Vertreter, der Demos durchführt, bei denen Bauern ihre Trecker mit Flaggen der Landvolk-Bewegung auf einer Koppel bei Oldenswort nachgebildet zeigen – einem Pflug als Zeichen für die Landwirtschaft, einem Schwert als Zeichen für den Kampf. Vor rund hundert Jahren war diese Bewegung für Bombenanschläge in Schleswig-Holstein verantwortlich. Sie gilt als nationalistisch, antisemitisch und völkisch. Als Bürgermeister ist diese Aussage schon vielsagend, daher hier seine Rede im Wortlaut:

    >Montag, der 02.11.2020 und in Kellinghusen am Schlachthof haben sich Tierschützer, mindestens 50 Stück, einbetoniert, angekettet und von den Gebäuden abgeseilt.

    Polizei, Krankenwagen, alle sind vor Ort und die Berufskollegen, die eigentlich heute und morgen ihre Schweine aus den überfüllten Ställen liefern sollten, da sind die Lieferungen schon storniert worden.

    Berufskollegen, ich fordere Euch auf, kämpft jetzt für Eure Betriebe, für Eure Familien, für Eure Zukunft.

    Liebe Polizei, wir sind nicht Eure Feinde, wir sind Eure Freunde, macht um 11:00 Uhr Pause und wir regeln das.

    Nehmt Vorschlaghammer, Flex und Bolzenschneider mit und dann stehen wir zusammen und dann lassen wir uns das nicht gefallen und dann ist endlich mal gut in dieser Gesellschaft mit dieser Bananenrepublik. Die Polizei guckt bloß zu, ist machtlos, sie dürfen ja keine Leute verletzen und wir Landwirte kloppen uns auf die Schulter, wenn wir zwei Stunden vor’m LEH standen und mit den Verantwortlichen geredet haben.

    So geht’s nicht weiter. Also lasst uns zusammenstehen. Bis 11:00 Uhr erwarte ich jeden schleswig-holsteinischen Landwirtin Kellinghusen vor’m Schlachthof. Und wenn wir da bloß hinfahren, nicht zum Demonstrieren oder sonstiges, damit es nicht gleich wieder Anzeigen hagelt, sondern entweder um uns selbst zu befreien von diesem Pack oder um zu gucken, wie demonstriert wird, damit wir in der Zukunft vielleicht auch mal Gehör finden. 11:00 Uhr Kellinghusen , Abfahrt!<Rechtliche Schritte wurden eingeleitet.Zitat Facebook Peter Hübner

    Peter Hübner verklärt historische Ereignisse

    Die Bombenanschläge in der Weimarer Republik richteten sich gegen die Steuerlast und angedrohte Zwangspfändungen. Auf Wikipedia heißt es zum damaligen Führer der Landvolkbewegung wie folgt …

    Die Boykottbewegung der Bauern gegen die Zwangsversteigerung von Vieh und Höfen gipfelte schließlich in einer Serie aus dreizehn Sprengstoffanschlägen, die Heim und seine Anhänger in der Zeit von Mai bis September 1929 auf staatliche Gebäude verübten. Diese Anschläge, die wohl vor allem demonstrativ gemeint waren, richteten erhebliche Sachschäden an, waren aber darauf angelegt, niemanden zu töten oder zu verletzen. Anschlagsziele waren unter anderem Landratsämter, Dienstwohnungen von Beamten und sogar die Redaktionsräume einer der Landvolkbewegung kritisch gegenüberstehenden Zeitung. Betroffen waren unter anderem die Städte Rendsburg, Niebüll, Schleswig, Itzehoe, Lüneburg und Neumünster. Hinzu kam der sogenannte Tumult von Neumünster vom 1. August 1929 anlässlich der Haftentlassung von Wilhelm Hamkens, der wegen seiner Aktivitäten in der Landvolkbewegung zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war. Wegen des rabiaten Vorgehens der Polizei bei dem Tumult wurde die Stadt Neumünster ein Jahr lang von den Bauern boykottiert.

    Wikipedia

    Topagrar nahm sich in einem Artikel der Landvolkbewegung an

    Freie Bauern halten Distanzierung für historisch unbegründet

    Mit Erstaunen reagiert Reinhard Jung, Referent für Politik und Medien beim Verein „Freie Bauern“, auf die Diskussion. „Wir machen Berufspolitik heute und wir verwenden für unsere Aktionen unser Logo – aber wenn Bauernverband und LSV jetzt meinen, sie müssten sich von der schwarzen Fahne mit Pflug und Schwert distanzieren, so zeigt das mangelnde historische Kentnisse“, so Jung, der seinen Betrieb in Lennewitz in Brandenburg bewirtschaftet.

    Reinhard Jung

    Reinhard Jung (Bildquelle: privat)

    Wie er in einer Mitteilung schreibt, habe er während seines Geschichtsstudiums vor dreißig Jahren an dem Thema gearbeitet. „Das Landvolk war eine bäuerliche Protestbewegung, die sich nicht von den Nationalsozialisten vereinnahmen ließ. Deshalb untersagte die NSDAP Doppelmitgliedschaften und deshalb machten die führenden Köpfe des Landvolks auch keine Karriere im Dritten Reich.“

    Topagrar.de

    Und tatsächlich sind die Symbole der Landvolkbewegung in Deutschland nicht untersagt. Die Bewegung wurde von den Nazis selbst verboten. Wären diese in der KPD gewesen, würde man heute dieses als Widerstandskämpfer feiern. Trotz der Bombenanschläge auf behördliche Gebäude bei dem kein Mensch zu Schaden kam.

    Grüne sahen bei der EM 2016 Deutschlandfahne als nationalsozialistisches Symbol


    Screenshot Video Welt.de
    Screenshot Video Welt.de

    Aussagen des Bürgermeisters Herrn Jann-Henning Dircks verständlich. Vor einem Schlachthof ketten und betonierten sich radikale Tierrechtsterroristen ein. Selbst Tierschützer zeigten ihr Unverständnis zu der von Peter Hübner gelobten Aktion!

    Die von Peter Hübner erwähnte Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, scheint aus seiner Feder zu stammen. Bis heute hat der Bürgermeister keine Kenntnis, von einem Ermittlungsverfahren gegen ihn. Dieses teilt der „Moderner Landwirt“ in einem Artikel mit. Hier erst einmal das Video um was es geht …

    Diese Aktion der radikalen Tierrechtler, die Peter Hübner für intelligent hält, sorgte für massive Tierquälerei. Dieses zeigt eindeutig, das es Peter Hübner nicht um das Wohl der Tiere geht, sondern nur darum polemisch sich zu präsentieren. Auch das gewählte Bild auf Facebook spricht schon für die pure Dummheit und Verzweiflung von Peter Hübner!

    Dass Bauern sich von der Politik und der Polizei im Stich gelassen fühlen, ist verständlich. Man darf nur hoffen, dass wie bereits in einem anderen Fällen, die radikalen Tierrechtler und auch Peter Hübner saftig zu Kasse gebeten werden, für diese tierquälerische Aktion.

    Peter Hübener stellte bisher nur Erfolglos Strafanzeigen

    Das Rechtsverständnis von Peter Hübner ist so gut wie nicht vorhanden. Alle seine angeblichen Aufdeckungen von Tierquälereien konnten durch die Ermittlungsbehörden nicht nachvollzogen werden. Das kommt davon, wenn man sich seine eigenen Gesetze auslegt, die nichts mit dem bestehenden Recht in Einklang zu bringen sind.

    Aus purer Angst und Verzweiflung, sperrte Peter Hübner GERATI für Kommentare auf seiner Facebook Seite und das, obwohl die ersten zack haften Versuche eines Dialoges stattfanden. Die Frage, was ein Gastwirt gesetzlich falsch macht, wenn er Folie Gras verkauft wich er aus und sperrte mich daraufhin.

    Auch die Aussage des Bürgermeisters kann als freie Meinungsäußerung angesehen werden. Auf diese freie Meinungsäußerung legt auch Peter Hübner wert, obwohl er, nachweislich nur Lügen verbreitet! Das einzige was passiert wäre, wenn die Aktion gestartet wären würde. Man hätte die radikalen Tierrechtler mit dem Werkzeug aus ihrer misslichen Lage befreit und die von den Tierrechtlern und Peter Hübner zu verantwortende Tierquälerei somit beendet!