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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Kritik

  • Grenzen des Aktivismus: Sexismus und LGBTQ-Ausgrenzung bei PETA enthüllt

    Grenzen des Aktivismus: Sexismus und LGBTQ-Ausgrenzung bei PETA enthüllt

    In der Welt des Tierschutzaktivismus gibt es eine Organisation, die sowohl für ihre kontroversen Kampagnen als auch für die Kritik an ihrem Umgang mit Sexismus und LGBTQ-Rechten bekannt ist: PETA. Eine genaue Analyse ihrer Aktionen offenbart fragwürdige Praktiken, bei denen leichtbekleidete Mädchen im Mittelpunkt stehen, während die LGBTQ-Community weitgehend ausgeschlossen wird. Tauchen wir ein in die Diskussion über den Aktivismus von PETA und die Notwendigkeit eines inklusiveren Ansatzes im Tierschutz.

    PETA und die Kontroverse: Sexismus im Namen des Tierschutzes

    Die Verbindung zwischen PETA und der Kontroverse um Sexismus im Namen des Tierschutzes ist unverkennbar. Die Organisation, die vorgibt, sich für den Schutz von Tieren einzusetzen, findet sich zunehmend in der Kritik wegen ihrer fragwürdigen Werbe- und Aktionsmethoden. Insbesondere der Vorwurf des Sexismus steht im Raum und wirft ein Schlaglicht auf die moralische Integrität von PETA. Es stellt sich die Frage, ob es vereinbar ist, Frauenkörper als Instrument zur Aufmerksamkeitserregung und zur Verbreitung von Tierschutzbotschaften einzusetzen. Diese Debatte ist von großer Bedeutung und erfordert eine kritische Betrachtung.

    PETA ist bekannt für ihre provokanten und kontroversen Kampagnen, bei denen häufig leichtbekleidete Mädchen als Werbemittel dienen. Die Organisation nutzt immer wieder Bilder von halbnackten Frauen, sei es in blutigen Steak-Inszenierungen oder als lebende Mahlzeiten auf überdimensionalen Tellern. Diese Vorgehensweise wirft ernsthafte ethische Fragen auf. Ist es vertretbar, den weiblichen Körper als Lockmittel für Tierschutzbotschaften einzusetzen? Welche Botschaft sendet PETA damit an die Gesellschaft? Die Verwendung von sexistischen Darstellungen kann dazu führen, dass die eigentlichen Anliegen des Tierschutzes in den Hintergrund geraten und die Glaubwürdigkeit der Organisation infrage gestellt wird.

    Der Vorwurf des Sexismus in PETA-Kampagnen ist nicht nur moralisch problematisch, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für die Bemühungen um Geschlechtergerechtigkeit. Indem PETA auf den Grundsatz „Sex sells“ setzt, wird die Objektifizierung des weiblichen Körpers als Mittel zur Aufmerksamkeitserregung genutzt. Diese Praxis verfehlt das eigentliche Ziel des Tierschutzes, nämlich Empathie für Tiere zu wecken und die Missstände in der Tierindustrie anzuprangern. Statt die Diskussion über Tierrechte voranzutreiben, fördert PETA damit stereotype Geschlechterrollen und trägt zur Verharmlosung des Tierschutzes bei. Es ist an der Zeit, dass PETA ihre Aktionsmethoden überdenkt und sich für einen respektvollen, inklusiven und geschlechtergerechten Ansatz einsetzt, der die Anliegen der Tiere in den Vordergrund stellt.

    Leichtbekleidete Mädchen als Werkzeug: Sexismus in PETA-Kampagnen

    Ein Aspekt, der die Kontroverse um PETA und Sexismus verstärkt, ist die wiederholte Verwendung leichtbekleideter Mädchen als Werkzeug in ihren Kampagnen. Diese Strategie der Aufmerksamkeitserregung durch den Einsatz von sexualisierten Bildern hat zu einer breiten Diskussion über die ethische Verantwortung von Tierschutzorganisationen geführt. Indem PETA den weiblichen Körper als Mittel zur Verbreitung ihrer Botschaften einsetzt, wird die Grenze zwischen dem eigentlichen Anliegen des Tierschutzes und einer fragwürdigen Marketingstrategie verwischt. Die Frage, die sich stellt, ist, ob die Verwendung sexistischer Darstellungen die gewünschte Wirkung erzielt oder stattdessen die Glaubwürdigkeit und Seriosität der Organisation untergräbt.

    Die Kritik an der Verwendung leichtbekleideter Mädchen in PETA-Kampagnen zielt darauf ab, dass die Organisation Frauen auf ihre äußere Erscheinung reduziert und somit deren Integrität und Kompetenz in Frage stellt. Durch die Fokussierung auf den Körper anstelle der inhaltlichen Argumentation werden Frauen auf eine stereotype Rolle als Sexobjekte reduziert und ihre Stimmen und Anliegen werden marginalisiert. Dieser Ansatz steht im Widerspruch zu den Grundsätzen des Feminismus und der Gleichberechtigung. Es ist an der Zeit, dass PETA sich dieser Kritik stellt und alternative Wege findet, um ihre Botschaften zu kommunizieren, die die Würde und den Respekt für alle Geschlechter wahren.

    Die Verwendung leichtbekleideter Mädchen in PETA-Kampagnen kann auch zur Ausgrenzung anderer Geschlechter und sexueller Orientierungen führen. Indem die Organisation ein enges und stereotype Geschlechterbild propagiert, werden alternative Geschlechtsidentitäten und die LGBTQ-Community vernachlässigt. Es stellt sich die Frage, warum PETA nicht vielfältigere Darstellungen von Aktivistinnen und Aktivisten wählt, die das breite Spektrum der Tierschutzbewegung repräsentieren. Eine inklusivere Herangehensweise würde dazu beitragen, dass sich alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung, in der Tierschutzbewegung willkommen und repräsentiert fühlen. Es ist an der Zeit, dass PETA die Bedeutung von Diversität und Inklusion erkennt und ihre Kampagnen entsprechend anpasst.

    LGBTQ-Ausgrenzung: Das Fehlen von Diversität in PETA-Kampagnen

    Eine weitere kontroverse Facette im Zusammenhang mit PETA-Kampagnen ist das Fehlen von Diversität, insbesondere die Ausgrenzung der LGBTQ-Community. Bei genauer Betrachtung der Bilder und Botschaften, die von PETA verbreitet werden, fällt auf, dass alternative Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen kaum repräsentiert sind. Diese Auslassung sendet eine klare Botschaft der Exklusion und marginalisiert Menschen, die Teil der LGBTQ-Community sind. Es ist bedauerlich, dass eine Organisation, die sich dem Tierschutz widmet, es versäumt, die Vielfalt der Menschen zu berücksichtigen und anzuerkennen.

    Die Ausgrenzung der LGBTQ-Community in PETA-Kampagnen wirft Fragen nach der Glaubwürdigkeit und Integrität der Organisation auf. Wenn PETA behauptet, für Gerechtigkeit und Empathie einzutreten, sollte sie auch die Anliegen und Bedürfnisse aller Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, in ihre Aktivitäten und Botschaften einbeziehen. Es ist an der Zeit, dass PETA ihr Verständnis von Tierschutz erweitert und ein inklusives Umfeld schafft, in dem sich alle Menschen willkommen fühlen und sich mit den Zielen der Organisation identifizieren können.

    Die Vernachlässigung der LGBTQ-Community in PETA-Kampagnen hat auch Auswirkungen auf die Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTQ-Aktivistinnen und -Aktivisten im Tierschutzbereich. Indem PETA sich auf stereotype Darstellungen konzentriert und alternative Geschlechtsidentitäten ausblendet, werden LGBTQ-Aktivistinnen und -Aktivisten unsichtbar gemacht und ihre Stimmen werden nicht gehört. Es ist von großer Bedeutung, dass Tierschutzorganisationen wie PETA dazu beitragen, die Vielfalt der Menschen zu feiern und eine Plattform zu bieten, auf der alle Aktivistinnen und Aktivisten, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, gehört und unterstützt werden.

    Eine inklusive und diverse Tierschutzbewegung ist eine starke und effektive Bewegung. Es ist an der Zeit, dass PETA diese Chance erkennt und ihre Kampagnen umgestaltet, um die LGBTQ-Community angemessen zu repräsentieren. Indem PETA Menschen aller Geschlechteridentitäten und sexuellen Orientierungen einbezieht, kann die Organisation nicht nur ihre Glaubwürdigkeit stärken, sondern auch eine breitere Unterstützung und Solidarität in der Gesellschaft gewinnen. Es liegt in der Verantwortung von PETA, eine inklusive Plattform zu schaffen, auf der sich alle Menschen willkommen und respektiert fühlen, während sie für die Rechte und das Wohlergehen der Tiere kämpfen.

    Kritik an PETA: Von Tierschutz zu fragwürdigem Aktivismus

    PETA, die weltweit größte Tierschutzorganisation, hat im Laufe der Jahre eine kontroverse Reputation aufgebaut. Während ihre Bemühungen um den Schutz von Tieren anerkennenswert sind, hat sich ihr Aktivismus in fragwürdige Praktiken entwickelt. Insbesondere wird PETA häufig für den Einsatz von provokativen und sensationellen Methoden kritisiert, die den eigentlichen Zweck des Tierschutzes in den Hintergrund drängen. Statt fundierter Argumentation setzt PETA oft auf Schockfaktoren und Grenzüberschreitungen, um Aufmerksamkeit zu erregen.

    Ein besonderes Beispiel für diesen fragwürdigen Aktivismus ist die Verwendung leichtbekleideter Mädchen in PETA-Kampagnen. Bilder von halbnackten Frauen, die mit Tieren posieren oder als „sexy“ Tierkostüme auftreten, sind allgegenwärtig in den Veröffentlichungen und Veranstaltungen der Organisation. Dieser Ansatz mag auf den ersten Blick effektiv sein, um die Aufmerksamkeit der Medien und des Publikums zu erregen, jedoch wirft er ernsthafte Fragen hinsichtlich Sexismus und Objektivierung von Frauen auf. Es ist bedenklich, dass PETA Tiere schützen möchte, aber dabei Frauen als reine Requisiten verwendet und deren Würde und Selbstbestimmung missachtet.

    Darüber hinaus ist es besonders bedenklich, dass bei PETA-Kampagnen die LGBTQ-Community kaum repräsentiert ist. Während der Tierschutz als Kampf für Gerechtigkeit und Empathie betrachtet wird, scheint PETA die Bedürfnisse und Anliegen von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen zu vernachlässigen. Indem PETA sich auf stereotype Darstellungen und heteronormative Klischees konzentriert, marginalisiert sie bewusst die LGBTQ-Gemeinschaft und schließt sie aus dem Aktivismus aus. Dieses Fehlen von Diversität und Inklusion in ihren Bemühungen schwächt die Glaubwürdigkeit von PETA als Vertreterin von sozialer Gerechtigkeit.

    Es ist wichtig zu betonen, dass der Kampf für Tierschutz und die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit sowie LGBTQ-Rechten sich nicht ausschließen sollten. Eine starke und effektive Tierschutzbewegung erfordert eine breite Solidarität und den Einsatz gegen alle Formen der Unterdrückung und Diskriminierung. Es ist an der Zeit, dass PETA ihre Aktivitäten überdenkt und sich auf eine verantwortungsvollere und inklusivere Art des Aktivismus konzentriert. Die Organisation sollte auf fundierte Argumente und Dialog setzen, anstatt auf schockierende Inszenierungen, um ihre Botschaft zu vermitteln.

    Kritik an PETA bedeutet nicht, den Tierschutz als Ganzes abzulehnen. Es geht vielmehr darum, die Praktiken und Methoden einer Organisation zu hinterfragen, die behauptet, für das Wohl der Tiere einzutreten. Es ist an der Zeit, dass PETA ihre Prioritäten neu justiert und ihren Aktivismus auf eine ethischere und inklusivere Basis stellt. Indem sie den Fokus auf fundierte Forschung, Bildung und Zusammenarbeit legt, kann PETA dazu beitragen, das Bewusstsein für Tierrechte zu schärfen und gleichzeitig die Rechte aller Menschen zu respektieren.

    Es ist wichtig, dass PETA die Kritik an ihrer fragwürdigen Aktivismusstrategie ernst nimmt und sich aktiv bemüht, Veränderungen herbeizuführen. Die Organisation sollte verstärkt daran arbeiten, eine breitere Palette von Perspektiven und Stimmen einzubeziehen, um sicherzustellen, dass ihre Kampagnen sowohl Tiere als auch Menschen gleichermaßen ansprechen. Dies beinhaltet die Einbeziehung von Vertretern der LGBTQ-Community, um eine vielfältigere und inklusivere Tierschutzbewegung zu schaffen.

    Es liegt an PETA, ihr Engagement für Tierschutz mit einem klaren Bekenntnis zur Gleichstellung aller Menschen zu verbinden. Indem sie den Sexismus in ihren Kampagnen beendet und die LGBTQ-Gemeinschaft aktiv einbezieht, kann PETA ihre Glaubwürdigkeit wiederherstellen und einen positiven Einfluss auf den gesamten Tierschutzsektor haben. Nur durch einen respektvollen und inklusiven Aktivismus kann eine nachhaltige Veränderung erreicht werden, die sowohl den Tieren als auch den Menschen zugutekommt.

    Es ist an der Zeit, dass PETA ihre Verantwortung wahrnimmt und ihre Methoden überdenkt. Der Tierschutz verdient eine Organisation, die sich konsequent für die Rechte aller Lebewesen einsetzt, ohne dabei Sexismus und Diskriminierung zu perpetuieren. Nur so kann der Tierschutz in seiner Ganzheitlichkeit vorangetrieben werden und eine Welt geschaffen werden, in der alle Lebewesen gleichermaßen respektiert und geschützt werden.

    Abschließend bleibt zu hoffen, dass PETA die berechtigte Kritik ernst nimmt und ihren Aktivismus neu ausrichtet, um die Grundsätze des Tierschutzes und der sozialen Gerechtigkeit gleichermaßen zu fördern. Es liegt an uns allen, unsere Stimme zu erheben und Veränderungen einzufordern, um eine respektvolle und inklusive Tierschutzbewegung zu schaffen, die den Bedürfnissen aller Lebewesen gerecht wird.

    Ein Ausblick: Alternativen für einen inklusiven Tierschutzaktivismus

    Ein inklusiver Tierschutzaktivismus kann verschiedene Ansätze und Alternativen bieten, um eine positive Veränderung zu bewirken und gleichzeitig Diskriminierung und Ausgrenzung zu vermeiden. Hier sind einige mögliche Alternativen, die von Tierschutzorganisationen und Aktivisten verfolgt werden können:

    1. Vielfältige Repräsentation: Tierschutzorganisationen sollten darauf achten, dass ihre Kampagnen und Botschaften Menschen aller Geschlechter, sexuellen Orientierungen, ethnischen Hintergründe und sozialen Schichten ansprechen. Eine vielfältige Repräsentation in Bildern, Videos und Texten kann dazu beitragen, dass sich alle Menschen in der Tierschutzbewegung willkommen und vertreten fühlen.
    2. Inklusive Sprache: Der Gebrauch einer inklusiven Sprache ist entscheidend, um niemanden auszuschließen. Statt geschlechtsspezifischer Begriffe wie „Mädchen“ oder „Jungs“ können neutrale Bezeichnungen wie „Menschen“ oder „Individuen“ verwendet werden. Es ist wichtig, die Sprache bewusst zu wählen, um die Vielfalt und Gleichstellung aller Menschen zu fördern.
    3. Zusammenarbeit mit anderen sozialen Bewegungen: Tierschutzorganisationen sollten aktiv nach Partnerschaften und Kooperationen mit anderen sozialen Bewegungen suchen, einschließlich LGBTQ-Rechten, Feminismus, Rassengerechtigkeit und Umweltaktivismus. Durch den Austausch von Erfahrungen und das Zusammenführen von Ressourcen können gemeinsame Ziele erreicht und ein umfassenderer sozialer Wandel bewirkt werden.
    4. Sensibilisierung und Bildung: Es ist wichtig, das Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Formen der Diskriminierung und Ausbeutung zu schärfen. Tierschutzorganisationen können Veranstaltungen, Workshops und Schulungen organisieren, um über Sexismus, Homophobie, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung aufzuklären. Durch Bildung und Sensibilisierung kann ein inklusiverer und gerechterer Aktivismus gefördert werden.
    5. Förderung eines ganzheitlichen Ansatzes: Ein inklusiver Tierschutzaktivismus sollte nicht nur auf den Schutz von Tieren fokussiert sein, sondern auch soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit umfassen. Indem Tierschutzorganisationen ihre Botschaften mit anderen sozialen und ökologischen Themen verknüpfen, können sie ein umfassendes Verständnis von Gerechtigkeit und Verantwortung fördern.

    Ein inklusiver Tierschutzaktivismus erfordert eine kontinuierliche Reflexion, Offenheit für Kritik und den Willen zur Veränderung. Indem wir unsere Herangehensweise erweitern und inklusiver gestalten, können wir eine vielfältige und gerechte Bewegung aufbauen, die sowohl den Tieren als auch den Menschen zugutekommt.

  • Kontroverse Forderung: PETA fordert Penis-Mahnmal auf Kannibalen-Grundstück

    Im Jahr 2001 schockierte der Fall des „Kannibalen von Rotenburg“ die Welt. Armin Meiwes hatte in seinem Haus einen Mann namens Bernd Jürgen Brandes getötet und Teile seines Körpers gegessen. Nun gibt es erneut Schlagzeilen rund um das Anwesen: Das Haus des Kannibalen ist kürzlich abgebrannt. In diesem Zusammenhang hat sich die Tierrechtsorganisation PETA zu Wort gemeldet und fordert, auf dem Grundstück ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten. Diese Forderung sorgt für viel Kontroverse und Empörung.

    Kannibalenhaus soll abgerissen werden

    Das Haus des „Kannibalen von Rotenburg“ ist kürzlich abgebrannt und soll nun abgerissen werden. Das Anwesen war seit dem Mordfall im Jahr 2001 immer wieder Ziel von Schaulustigen und Sensationsjägern gewesen. Auch die Tierrechtsorganisation PETA hatte sich zu Wort gemeldet und gefordert, auf dem Grundstück ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten. Die Forderung hatte für viel Empörung gesorgt.

    Nun soll das Haus, in dem der Kannibale Bernd Jürgen Brandes getötet und zerstückelt hatte, abgerissen werden. Die Entscheidung wurde von den Eigentümern des Grundstücks getroffen, die nicht mehr bereit waren, mit dem ständigen Besucheransturm und dem Ruf des Hauses als Tatort in Verbindung gebracht zu werden.

    Armin Meiwes, der als „Kannibale von Rotenburg“ bekannt wurde, wurde 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mordfall hatte international für Schlagzeilen gesorgt und heftige Debatten ausgelöst. Nun, fast 20 Jahre später, wird das Haus des Täters bald der Vergangenheit angehören.

    PETA-Forderung sorgt für Kontroverse

    Die Tierrechtsorganisation PETA hat mit ihrer Forderung, auf dem Grundstück des „Kannibalen von Rotenburg“ ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten, für viel Kontroverse und Empörung gesorgt. Die Forderung stößt auf Unverständnis und Kritik, insbesondere weil PETA selbst keine Kosten für das Mahnmal tragen will.

    Kritik an PETA-Aussagen

    Mehrere Vertreter von Tierschutz- und Opferverbänden haben die Forderung von PETA scharf kritisiert. Sie werfen der Organisation vor, den Opfergedanken zu instrumentalisieren und die Würde des Opfers durch eine derartige Aktion zu verletzen. Auch der Umstand, dass PETA keine Kosten für das Mahnmal übernehmen will, wird als fehlende Solidarität und Verantwortungsbewusstsein kritisiert.

    In Anbetracht der Tatsache, dass das Haus des Kannibalen kürzlich abgebrannt ist und nun abgerissen werden soll, erscheint die Forderung nach einem Mahnmal ohnehin fragwürdig. Viele Menschen empfinden es als pietätlos und unangemessen, auf einem Ort, an dem ein Mensch ermordet wurde, ein derartiges Denkmal zu errichten.

    Kritik an PETA-Forderung: PR-Aktion ohne Bezug zum Tierschutz

    Die Forderung von PETA, auf dem Grundstück des „Kannibalen von Rotenburg“ ein Penis-Mahnmal für das Opfer zu errichten, stößt nicht nur auf Empörung wegen ihrer fragwürdigen Natur, sondern auch wegen der Tatsache, dass die Organisation selbst keinerlei finanzielle Mittel für das Mahnmal bereitstellt. Viele Kritiker werfen PETA daher vor, das Thema lediglich für eine PR-Aktion zu nutzen, um sich in den Medien zu profilieren und Aufmerksamkeit zu erregen.

    Es ist unklar, wie ein Penis-Mahnmal in Zusammenhang mit dem Tierschutz stehen soll und warum sich PETA ausgerechnet für dieses Anliegen einsetzt. Die Organisation scheint die Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten und das Gedenken an das Opfer für ihre eigenen Zwecke zu instrumentalisieren.

    Vertreter von Tierschutz- und Opferverbänden haben sich bereits gegen die Forderung ausgesprochen und betonen, dass es in erster Linie um das Gedenken an das Opfer gehen sollte. Es sei nicht angebracht, ein Mahnmal für das Opfer auf einem Ort zu errichten, an dem ein solch grausames Verbrechen begangen wurde. PETA sollte sich stattdessen auf konkrete Maßnahmen für den Tierschutz konzentrieren, anstatt sinnlose Forderungen aufzustellen, die in keinerlei Zusammenhang mit dem Thema stehen.

  • Projekt Endzoo: Realität oder Aprilscherz?

    Am 1. April sorgte Frank Albrecht, bekannt als selbsternannter Zooexperte, für Aufregung, als er ankündigte, sein lang erwartetes „Projekt Endzoo“ sowie seine Facebook-Seite zu löschen. Während einige dies als Scherz abtaten, fragten sich andere, ob es tatsächlich wahr sein könnte. Wir haben uns genauer mit der Ankündigung befasst und die Hintergründe untersucht.

    Trotz einiger Zweifel bestätigte Frank Albrecht am 1. April um Mitternacht tatsächlich die Löschung seines „Projekt Endzoo“ und seiner Facebook-Seite „Zooexperte Frank Albrecht“. Allerdings ist Albrecht bekannt dafür, seine Seiten regelmäßig zu löschen und neu zu starten. Daher bleibt abzuwarten, ob dies eine endgültige Entscheidung ist oder ob er in naher Zukunft zurückkehren wird.

    Frank Albrechts Lebensweg war von verschiedenen Rückschlägen begleitet. In seiner Heimatstadt Hoyerswerda wurde er vom damaligen Bürgermeister zur „Persona non Grata“ erklärt und faktisch aus der Stadt gejagt. Der Grund dafür waren Albrechts wiederholte falsche Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda, für die er keine Beweise liefern konnte. Solche Verhaltensweisen wurden früher oft mit Teeren und Federn bestraft.

    Die falschen Anschuldigungen gegen den Zoo Hoyerswerda führten dazu, dass Frank Albrecht von dem Zoodirektor ein Hausverbot auf Lebenszeit erhielt. Obwohl dieses zwischenzeitlich aufgehoben wurde, um Albrecht eine Bildungsmaßnahme zu ermöglichen, nutzte er diese Chance nicht.

    Rausschmiss aus der PDS

    Frank Albrecht bezeichnet sich selbst seit jeher als Kommunist und betont dies regelmäßig in seinen Beiträgen auf den von ihm verwalteten Facebook-Seiten. Dabei vertritt er die Auffassung, dass nur er der einzige richtige Kommunist, Tierschützer, Tierrechtler und Menschenrechtler sei. In der Vergangenheit veröffentlichte er dabei auch diverse wirre Postings.

    Frank Albrecht war früher Mitglied der PDS (Partei des Demokratischen Sozialismus), der Nachfolgepartei der SED (Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands) in der ehemaligen DDR. Als er in Hoyerswerda lebte, saß er im Stadtrat für die PDS. Allerdings wurde er aus der Partei ausgeschlossen, vermutlich aufgrund von Konflikten im Zusammenhang mit dem Zoo Hoyerswerda. Anschließend wechselte er zu den Grünen, konnte jedoch nicht an seine geringen politischen Erfolge bei der PDS anknüpfen. Frank Albrecht betont seine kommunistischen Überzeugungen oft und veröffentlicht dazu auch wirre Posts auf seinen Facebook-Seiten.

    Von Animal Peace über PETA bis zur Auflösung des Vereins Endzoo Deutschland von Amtswegen!

    Als Mitglied der Organisation Animal Peace war Albrecht in der Vergangenheit aktiv. Nach seinem Umzug nach Nürtingen schloss er sich der Tierrechtsbewegung PETA an. Allerdings wurde er wegen strafbarer Handlungen vor Gericht gestellt und zu einer Geldstrafe verurteilt.

    Auch PETA wurde schnell klar, dass Frank Albrecht ehern ein Schaumschläger ist. Deshalb wurde er bei der von PETA durchgeführten Säuberungsaktion entfernt. Jetzt gründete er den Tierrechtsverein Endzoo Deutschland e. V. Aber was soll man sagen, trotz Vorstandsmitglieder den österreichischen Tierschutzverein ÖTV, kam Albrecht nicht auf die Füße! Er konnte weder Mitglieder generieren noch in irgendeiner Form den Verein voranbringen.

    Nachdem seine Frau Annett Albrecht und das österreichische Vorstandsmitglied sich aus der aktiven Arbeit von Endzoo zurückgezogen hatten, stand Frank Albrecht allein da. Da der Verein ohne weitere Mitglieder nicht geschäftsfähig war, hatte er ein Problem. Trotzdem versuchte er über Jahre hinweg, den Anschein zu erwecken, einen großen und aktiven Verein zu führen. Dazu gab er sich in den sozialen Medien den Titel „Endzoo International“, was ein rechtlicher Verstoß war und von GERATI bei dem zuständigen Amtsgericht gemeldet wurde.

    Nachdem GERATI den rechtlichen Verstoß von Frank Albrecht gemeldet hatte, benannte er seine Facebook-Seite zurück in Endzoo Deutschland. In seinen Beiträgen verwendete er oft die „Wir“-Form oder schrieb im Namen seiner Frau, die ihn in den höchsten Tönen lobte.

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis Konsequenzen folgen würden. GERATI wandte sich erneut an das zuständige Amtsgericht, das nach einer kurzen Überprüfung ebenfalls die Geschäftsfähigkeit des Vereins Endzoo Deutschland in Frage stellte. Folglich wurde der Verein von Amtswegen aufgelöst, nach einer einjährigen Liquidierungsphase. Albrecht hatte es nicht geschafft, den Verein aufrechtzuerhalten, trotz seiner Bemühungen, sich in den sozialen Medien als Anführer eines großen Vereins darzustellen.

    Das Ende des Projekt Endzoo

    Trotz Frank Albrechts Behauptungen, dass er den Verein aufgelöst habe, weil er nicht mehr als Vorsitzender zur Verfügung stehen wollte, ist dies eine Lüge. Nach der Liquidierungsphase und der amtlichen Löschung des Vereins Endzoo Deutschland e.V. startete er das Projekt Endzoo mit demselben Namen und Logo wie zuvor.

    Es wirft Fragen auf, warum Frank Albrecht das Projekt Endzoo fortgesetzt hat, wenn er behauptet, dass er mit dem Verein nichts mehr zu tun haben wollte. Seine Ausreden und falschen Tatsachenbehauptungen wurden von Kritikern bemerkt und die Kritik wurde immer größer.

    Frank Albrecht begann damit, alle Kritiker auf seiner Facebook-Seite zu sperren, um die Diskussionen zu unterbinden. Die Kritik wurde jedoch immer lauter, insbesondere wegen der falschen Tatsachenbehauptungen, die er verbreitete. Aus diesem Grund wurden Diskussionen auf anderen Facebook-Gruppen wie GERATI fortgeführt. Obwohl er auch dort regelmäßig an den Diskussionen teilnahm, konnte er keine Argumente vorbringen, um seine Behauptungen zu belegen.

    Als ich Albrecht danach fragte, warum er Kritiker löscht und sperrt, antwortete er lapidar: „Ich lösche nur Lügen über mich!“ Doch als ich ihn fragte, was genau er als „Lüge“ betrachtet, konnte er keine klare Antwort geben. Offensichtlich fehlten ihm sowohl Quellen als auch Beweise, um seine Behauptungen zu untermauern.

    Das Ende von Endzoo und Frank Albrechts Abgang aus den sozialen Medien zeigen einmal mehr, dass falsche Behauptungen und unethisches Handeln nicht ungestraft bleiben. Es ist wichtig, kritisch zu bleiben und Fakten zu überprüfen, um solche unseriösen Organisationen und Personen zu entlarven. Nur so können wir uns für eine nachhaltige und ethische Tierschutz einsetzen.



    Wir von GERATI sind tief bestürzt über das Ende von Endzoo. Wir werden die vielen Falschinformationen und Lügen von Frank Albrecht und seiner Organisation sehr vermissen. Aber keine Sorge, wir werden uns daran erinnern, dass man mit der Wahrheit und fundierten Fakten weiterkommt als mit einem Haufen erfundener Geschichten. Tschüss Endzoo, wir werden dich nicht vermissen!
    Silvio Harnos

  • PETA’s Veterinäramt Ranking: Wichtigtuerei oder ernstzunehmende Bewertung?

    Die Tierrechtsorganisation PETA hat ein Ranking der deutschen Veterinärämter veröffentlicht. Doch statt Lob und Anerkennung zu erhalten, hat PETA mit ihrem Vorgehen erneut für Kontroversen gesorgt. Denn anders als viele glauben, ist PETA keine Tierschutzorganisation, sondern eine Tierrechtsorganisation. In ihrem Bestreben, das Leben von Tieren zu verbessern, geht PETA oft unkonventionelle Wege. So auch in diesem Fall, in dem sie Veterinärämter bewerten und das Ergebnis veröffentlichen. Doch wie aussagekräftig sind die Bewertungen und warum hat PETA die erste Pressemitteilung zu ihrem Ranking wieder gelöscht?

    1. PETA – Tierrechtsorganisation statt Tierschutzorganisation
    2. Das Veterinäramt-Ranking von PETA: Wie wird es erstellt?
    3. Kritik an der Methodik: Wie aussagekräftig ist das Ranking?
    4. Warum PETA ihre erste Pressemitteilung löschte: Eine Analyse
    5. Veterinärämter an den Pranger stellen: Vor- und Nachteile
    6. Tierschutz in Deutschland: Eine Übersicht
    7. Fazit: Das Veterinäramt-Ranking von PETA – hilfreich oder kontraproduktiv?
    8. Quellen

    PETA – Tierrechtsorganisation statt Tierschutzorganisation

    PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) bezeichnet sich selbst als Tierrechtsorganisation. Anders als Tierschutzorganisationen verfolgt PETA das Ziel, Tiere nicht nur vor Misshandlung oder Vernachlässigung zu schützen, sondern auch ihre Grundrechte zu wahren. Diese Sichtweise unterscheidet sich grundlegend von der des Tierschutzes, der primär darauf abzielt, das Leid von Tieren zu minimieren. Die Tierrechtsbewegung ist damit politischer und stellt die menschliche Nutzungs- und Eigentumsrechte an Tieren generell infrage. Für PETA bedeutet dies beispielsweise die Forderung nach einem Ende der Nutzung von Tieren in der Landwirtschaft, der Tierversuche und des Gebrauchs von Tieren für Unterhaltungszwecke.

    Allerdings ist das Vorgehen von PETA nicht unumstritten. Die Organisation ist dafür bekannt, mit provokativen und kontroversen Kampagnen aufzufallen. So sorgte beispielsweise eine PETA-Kampagne mit dem Slogan „Holocaust auf Ihrem Teller“ für Empörung. Zudem geriet die Organisation in die Kritik, als bekannt wurde, dass PETA im eigenen Tierheim bis zu 90 % der Tiere tötet, die in ihre Obhut gelangen.

    In diesem Kontext ist auch das Veterinäramt-Ranking von PETA zu betrachten. Kritiker werfen der Organisation vor, das Ranking als Mittel zur Selbstdarstellung zu nutzen und sich als Vorreiter im Tierschutz zu präsentieren, obwohl ihre Positionen von vielen anderen Tierschutzorganisationen und Tierärzten abgelehnt werden.

    Das Veterinäramt-Ranking von PETA: Wie wird es erstellt?

    PETA veröffentlicht jedes Jahr ein sogenanntes „Veterinäramt-Ranking“, in dem die Arbeit der Veterinärämter in deutschen Städten bewertet wird. Doch wie wird dieses Ranking eigentlich erstellt?

    Laut PETA werden die Veterinärämter anhand von vier Kriterien bewertet: der personellen Ausstattung, der Sachkunde des Personals, der Zusammenarbeit mit Tierschutzvereinen und der Transparenz. Die Informationen werden durch schriftliche Anfragen bei den Veterinärämtern sowie durch eine Online-Recherche ermittelt.

    Nach eigenen Angaben bewertet PETA jedes Jahr alle 401 deutschen Kreise und kreisfreien Städte. Dabei werden die Ergebnisse in Form einer Rangliste veröffentlicht, in der die Städte und Kreise mit der besten Veterinäramts-Arbeit auf Platz eins stehen.

    Allerdings gibt es auch Kritik an der Methodik des Rankings. Einige Tierschutzverbände werfen PETA vor, die Kriterien für die Bewertung der Veterinärämter willkürlich ausgewählt zu haben und dass die Ergebnisse wenig aussagekräftig seien. Zudem werde die Arbeit der Veterinärämter oft nur oberflächlich betrachtet und nicht ausreichend berücksichtigt, dass diese oft unterbesetzt und überlastet sind.

    Kritik an der Methodik: Wie aussagekräftig ist das Ranking?

    Das Veterinäramt-Ranking von PETA ist seit seiner Veröffentlichung umstritten. Kritiker bemängeln vor allem die Methodik, mit der die Bewertung der Veterinärämter erfolgt.

    Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass das Ranking nur aufgrund von öffentlich verfügbaren Informationen erstellt wird. Dabei werden jedoch viele wichtige Faktoren nicht berücksichtigt, wie zum Beispiel die personelle Ausstattung und Qualifikation der Mitarbeiter, die Arbeitsbedingungen und das Budget der Veterinärämter. Auch die Komplexität und Vielfalt der Aufgaben, die von den Veterinärämtern wahrgenommen werden, wird nicht ausreichend berücksichtigt.

    Zudem wird bemängelt, dass die Kriterien, die PETA zur Bewertung heranzieht, nicht immer aussagekräftig sind. So wird beispielsweise das Vorhandensein von Hunden auf dem Dienstgelände der Veterinärämter als positiver Faktor bewertet, obwohl dies nicht zwangsläufig Auswirkungen auf die Qualität der Arbeit hat.

    Das Veterinäramt-Ranking von PETA basiert offenbar nicht allein auf objektiven Bewertungskriterien, sondern scheint stark von der Kooperationsbereitschaft mit PETA beeinflusst zu sein. Veterinärämter, die positiv bewertet werden, arbeiten vermutlich eng mit PETA zusammen, während Veterinärämter, die eine Zusammenarbeit ablehnen, eher negativ bewertet werden. Es besteht daher die Vermutung, dass das Ranking in erster Linie als öffentlichkeitswirksame Verleumdungskampagne gegen Veterinärämter dient, die sich nicht mit PETA einlassen möchten. Eine solche Vorgehensweise kann sowohl für die betroffenen Veterinärämter als auch für den Tierschutz insgesamt kontraproduktiv sein.

    Insgesamt wird das Ranking von vielen Experten als wenig aussagekräftig und unzureichend fundiert kritisiert. Auch PETA selbst räumt ein, dass das Ranking nur eine grobe Orientierungshilfe sein soll und nicht als umfassende Bewertung der Veterinärämter angesehen werden darf.

    Warum PETA ihre erste Pressemitteilung löschte: Eine Analyse

    Die Pressemitteilung von PETA bezieht sich explizit auf das Bezirksveterinäramt Berlin-Mitte und dessen Genehmigung für den Einsatz von Kaninchen und Meerschweinchen bei der Aufführung von Richard Wagners „Der Ring der Nibelungen“ in der Berliner Staatsoper. PETA wirft dem Veterinäramt vor, gegen das Tierschutzgesetz verstoßen und die Tierquälerei bei dieser Veranstaltung nicht verhindert zu haben.

    Die Tierrechtsorganisation betont, dass Kaninchen und Meerschweinchen als Fluchttiere besonders empfindlich auf ungewohnte Lautstärke, Lichter und fremde Menschen reagieren. Es könnten sich sogar lebensbedrohliche stressbedingte Erkrankungen entwickeln, wenn diese Tiere auf einer Bühne eingesetzt werden, ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten. PETA betont, dass Tiere nicht dazu da sind, um auf der Bühne als Attraktionen missbraucht zu werden und fordert das Veterinäramt Berlin-Mitte auf, dem Tierschutz einen höheren Stellenwert einzuräumen und die Ausbeutung von Tieren auf Berliner Bühnen nicht mehr zu genehmigen.

    Tatsache ist, dass in diesem Fall ein Gerichtsverfahren stattfand und die Verwendung von Kaninchen und Meerschweinchen auf der Bühne genehmigt wurde. PETA ist auch darüber informiert. Das Veterinäramt Berlin-Mitte hatte in diesem Fall keine Befugnis, ein Verbot auszusprechen, da es dadurch gegen das Urteil und das Gesetz verstoßen würde. Eine solche Entscheidung hätte rechtliche Konsequenzen nach sich gezogen.

    Der Versuch von PETA, das Veterinäramt von Berlin-Mitte in ein schlechtes Licht zu rücken, zeigt die fragwürdige Natur dieses Veterinäramt-Rankings auf. Das Veterinäramt handelte im Einklang mit geltendem Recht und erhielt trotzdem eine negative Bewertung aufgrund seiner Ablehnung der Zusammenarbeit mit PETA. Durch diesen Versuch, das Amt öffentlich zu diskreditieren, wird die Glaubwürdigkeit des Rankings weiter infrage gestellt.

    Die Tatsache, dass diese Pressemitteilung, für die Peter Höffken verantwortlich war, gelöscht wurde, zeigt deutlich, dass PETA Kritik ohne ausreichende Belege willkürlich verteilt. Es ist bedenklich, wenn Organisationen ihre Anschuldigungen nicht sorgfältig prüfen und somit möglicherweise zu Unrecht den Ruf von Personen oder Institutionen schädigen.

    Veterinärämter an den Pranger stellen: Vor- und Nachteile

    Das Anprangern von Veterinärämtern hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Einerseits kann es dazu beitragen, Missstände im Tierschutz aufzudecken und zu beheben. Es kann ein Ansporn für Veterinärämter sein, ihre Arbeit zu verbessern und die Einhaltung von Tierschutzstandards zu gewährleisten.

    Andererseits besteht die Gefahr, dass durch das Anprangern von Veterinärämtern eine pauschale Verurteilung stattfindet, die auch diejenigen trifft, die ihre Arbeit gewissenhaft und verantwortungsbewusst ausüben. Es besteht auch das Risiko von falschen Vorwürfen oder unberechtigter Kritik, die das Vertrauen der Öffentlichkeit in Veterinärämter untergraben kann.

    Insgesamt sollte eine sachliche und differenzierte Betrachtung der Arbeit von Veterinärämtern im Tierschutz angestrebt werden. Eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Tierhaltern, Tierärzten, Veterinärämtern und Tierschutzorganisationen kann dazu beitragen, den Tierschutz zu verbessern und das Wohlergehen von Tieren zu gewährleisten.

    Tierschutz in Deutschland: Eine Übersicht

    In Deutschland gibt es zahlreiche Gesetze und Verordnungen zum Schutz von Tieren. Das wichtigste Gesetz ist das Tierschutzgesetz, das den Schutz von Tieren als Mitgeschöpfen des Menschen festlegt. Das Gesetz regelt unter anderem den Umgang mit Tieren, die Haltung, den Transport und das Töten von Tieren sowie den Handel mit Tieren.

    Zuständig für die Überwachung der Einhaltung des Tierschutzgesetzes sind die Veterinärbehörden der einzelnen Bundesländer. Diese haben die Aufgabe, Verstöße gegen das Tierschutzgesetz zu ahnden und Tiere zu schützen.

    Neben dem Tierschutzgesetz gibt es weitere Verordnungen, die den Schutz von Tieren regeln. Dazu gehören beispielsweise die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, die Tierschutz-Tiertransportverordnung oder die Tierschutz-Schlachtverordnung.

    Neben den gesetzlichen Regelungen gibt es auch zahlreiche Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, die sich für den Schutz von Tieren einsetzen. Einige der bekanntesten Organisationen sind der Deutsche Tierschutzbund, PETA, der Bund gegen Missbrauch der Tiere und der Tierschutzverein.

    In den letzten Jahren hat das Thema Tierschutz in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewonnen. So gibt es immer mehr Menschen, die sich für den Schutz von Tieren einsetzen und für eine tierfreundliche Lebensweise einstehen. Auch in der Politik wird das Thema Tierschutz immer wieder diskutiert und es werden neue Gesetze und Verordnungen zum Schutz von Tieren erlassen.

    Fazit: Das Veterinäramt-Ranking von PETA – hilfreich oder kontraproduktiv?

    Insgesamt lässt sich sagen, dass das Veterinäramt-Ranking von PETA eher einer PR-Aktion als einem sinnvollen Bewertungssystem gleicht. Es scheint vielmehr ein Versuch zu sein, Veterinärämter zu einer Zusammenarbeit mit PETA zu erpressen, indem negative Bewertungen vergeben werden, wenn eine Zusammenarbeit abgelehnt wird. Diese Vorgehensweise ist fragwürdig, da sie die eigentliche Arbeit der Veterinärämter nicht angemessen bewertet und die Zusammenarbeit mit PETA überproportional gewichtet.

    Ein Bewertungssystem kann einerseits dazu beitragen, dass Tierschutzverstöße stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden und das Bewusstsein für Tierschutz gestärkt wird. Allerdings birgt das Ranking auch die Gefahr, dass ein ungerechtfertigter Generalverdacht gegenüber allen Veterinärämtern aufgebaut wird und der Fokus zu sehr auf Mängeln und Verstößen liegt, anstatt auf den positiven Entwicklungen im Tierschutz. Es sollte darauf geachtet werden, dass Bewertungen objektiv und auf fundierten Fakten basieren, um eine gerechte Bewertung zu gewährleisten. Letztendlich kann eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Tierschutzorganisationen und Veterinärämtern dazu beitragen, den Tierschutz zu verbessern

    Zudem können die Bewertungskriterien und die Methodik des Rankings von PETA kritisch hinterfragt werden. So beruht das Ranking auf Selbstauskünften der Veterinärämter und es werden lediglich die quantitativen Aspekte bewertet, während qualitative Aspekte wie beispielsweise die Kompetenz und das Engagement der Mitarbeiter nicht berücksichtigt werden.

    Insgesamt scheint das Veterinäramt-Ranking von PETA eher als ein Instrument zur Erpressung von Veterinärämtern zur Zusammenarbeit mit PETA zu dienen. Der Fokus von PETA liegt nicht in erster Linie auf der Verbesserung des Tierschutzes, sondern es geht vielmehr darum, die eigenen ethischen Vorstellungen in der Gesellschaft durch erpresserische Mittel umzusetzen. Während es wichtig ist, Tierschutzverstöße stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, besteht die Gefahr, dass das Ranking einen ungerechtfertigten Generalverdacht gegenüber allen Veterinärämtern aufbaut und zu sehr auf Mängel und Verstöße fokussiert, anstatt auf positive Entwicklungen im Tierschutz. Kritik an Veterinärämtern ist wichtig, sollte jedoch konstruktiv sein und nicht davon abhängig gemacht werden, ob eine Zusammenarbeit mit PETA besteht oder nicht.

    Quellen:

  • Peta Deutschland verurteilt das Töten von Haustieren durch Peta USA

    Wenn der Tiergarten Nürnberg wildlebende Füchse auf ihrem Grundstück bejagt, ist das für Peta Deutschland eine „Lebensverachtende Geschäftspolitik!“ Was ist dann aber das Töten von Peta in den USA?

    Wer andere kritisieren möchte, sollte wohl im selben Segment keinerlei Fehler sich erlauben. Hier sollte Peta wohl erst einmal vor ihrer eigenen Haustür aufräumen, bevor man andere Unternehmen kritisiert.

    Im folgenden Fall geht es um den Tiergarten Nürnberg, der in einer Pressemitteilung angekündigt hatte, wildlebende Füchse bejagen zu lassen. Grund dafür sei, dass die Füchse kleinere Tiere, wie Enten töten, um diese zu fressen! Peta behauptet in seiner Pressemitteilung, dass der Tiergarten Nürnberg nach dem Nutzen der Tierart handelt und in erster Linie ein Profitstreben habe.

    Schauen wir uns einmal die aktuelle Lage an

    Frei lebende Wildtiere sind für den Tierbestand eines Tierparks immer eine Gefahr. Nicht nur, weil die Tiere des Tierparks als Nahrung für die Wildtiere dienen könnten, so besteht auch eine Gefahr der Übertragung von ansteckenden Krankheiten auf den eigenen Tierbestand. Wildtiere sind weder geimpft, noch kann man sich sicher sein, das sie keine Krankheiten, oder Würmer in sich, als Wirt tragen und diese dann auf natürlichen Wege verbreiten! 

    Peta wirft dem Tierpark vor speziesistisch zu handeln, also die eigenen Tiere, vor den freien Wildtieren zu stellen! Nun darf man sich fragen, was Peta mit ihrer gegen Sie gerichteten kritischen Anschuldigung macht. Hat eine Ente, die im Tierpark lebt, kein Recht auf Leben? Ist dieses dann nicht auch Speziesismus? 

    Peta tötet Tiere

    Noch interessanter wird es, wenn man sich Peta selbst anschaut. Peta tötet mit eigenen Händen sechs Tiere, täglich und das 365 Tage lang. Und das nicht, weil sie schwer krank sind, oder als nicht vermittelbar seien! Nein, hier zählt bei Peta nur der pure Profit Gedanke! Kein Cent in die Verpflegung für aufgenommene Tiere! Nur deshalb tötet Peta Tiere und hält sich nicht einmal an die gesetzlichen Bestimmungen, die eine Versorgung von Fundtieren, von 72 Stunden vorschreiben. Dieses kann man im Fall von Maya eindrucksvoll belegen! Peta nimmt nicht nur Tiere auf, um sei zu töten! Nein, man schickt sogar Mitarbeiter, als Häscher los, um Tiere zu fangen und diese dann zu töten!

    Sollten sie ihr Haustier vermissen, dann sollten sie so schnell wie möglich an Peta wenden und die Herausgabe einfordern! Denn nach wenigen Stunden ist das Tier dann Tod! Von Peta einfach hingerichtet!

    Argumentation von Peta Deutschland: Peta Deutschland ist nicht Peta USA!

    Auch bei Peta Deutschland ist Ingrid Newkirk die 1. Vorsitzende und gibt somit den Ton an. Anders als wie in den USA müssen in Deutschland, getötete Tiere von selbsternannten Tierrechtsorganisationen nicht gemeldet werden. Wobei in Deutschland, auch nur ein ausgebildeter Veterinär die Todesspritze verabreichen könnte. Möglich wäre es also, dass Peta die Kosten für das Töten von Tieren, auch in Deutschland finanziert. Die finanziellen Ausgaben von Spendengeldern sprechen hier eine deutliche Sprache. Weil irgendwo müssen ja die 10 Millionen Spendengelder bei Peta Deutschland im Tierschutz Verwendung finden! Aktiver Tierschutz, Hilfe, Schutz und das Betreiben eines Tierheimes oder Gnadenhofs findet bei Peta Deutschland nicht statt! Die Liebe zu Tieren kann man nicht erkennen! Hier steht die Liebe zu Spendengelder, ehern im Vordergrund!

    Quellen:

  • Hannes Jaenicke soll Morddrohungen wegen einer Tierschutzdoku erhalten haben

    Hannes Jaenicke sieht sich selbst als Tier- und Umweltschützer. Er übt Kritik in Form von Veröffentlichungen von Missständen, wundert sich dann aber, dass er angeblich Morddrohungen bekommt.

    Hannes Jaenicke reist um die Welt und will angeblich Tierschutz- und Umweltskandale aufgedeckt haben. Auch in Indonesien will er einen groben Tierschutzverstoß recherchiert haben. In einem Dorf auf Sulawesi, wurde eine Orang-Utan-Dame, als Prostituierte gehalten. Natürlich wurde in der Dokumentation nicht davon gesprochen, dass es sich um einen Einzelfall handelt. Und ja es war ein Einzelfall, der Schlimm ist, aber nicht rechtfertigt, dass ein Deutscher Möchtegern VIP, sich hinstellt und behauptet in Indonesien gäbe es in jeder Ecke Tierpuffs.

    Ich bin nicht dagegen, dass solche falschen Handlungen in anderen Ländern, durch Jaenicke aufgezeigt werden, dann aber auch mit Fakten und der dazugehörenden Wahrheit. Selbst Peta nimmt dieses Thema immer wieder auf und behauptet fälschlich, dass es in Indonesien offiziell Tierbordelle gäbe. Wird es weitere geben? Vermutlich ja. Hat man aber ein Recht einfach dieses zu Behaupten und ein ganzes Land in Misskredit zu bringen? Sucht man im Internet, findet man immer die Mehrzahl. Insbesondere die Netzfrauen bringen diese falsche Behauptung, immer wieder zum Vorschein.

    Anstatt Fakten zu liefern wird von Hannes Jaenicke nur polemisiert

    Die Wahrheit zu dem Vorfall findet man auch im Internet. Eine kleine indonesische Tierschutzorganisation hat Pony so der Name das Orang-Utan-Weibchen gerettet. Aus dieser Rettungsgeschichte spann sich Hannes Jaenicke mit seinem Team, eine wilde Story, die letztendlich die Behauptung aufstellt, dass in Indonesien es üblich ist Tierbordelle zu betreiben!

    Pony’s New Life

    Erstaunt muss man dann wiederum auch feststellen, dass Hannes Jaenicke nach dieser Doku, die Affendame kein einziges Mal besucht zu haben scheint. Sie hat ihr Geld eingespielt und Jaenicke einen saftigen Gehaltsscheck beschert. Ist das wirklich Tierschutz? Wenn man wild mit der Axt um sich haut und letztendlich nur am eigenen Profit und Imagegewinn interessiert ist.

    Hannes Jaenicke stellt immer wieder wüste Forderungen auf

    Da fordert er ein Verzicht auf ein neues Handy, weil der Coltan Abbau Lebensräume von Gorillas gefährdet. Dann wiederum soll man auf Nutella und andere Palmölprodukte verzichten, weil Konzerne den indonesischen Urwald roden. Oder er diffamiert gerechtfertigt oder nicht Lachsfarmen. Aber nirgends findet man etwas zu alternativen Lösungen, oder Recycling Vorschläge.

    Zehn Thesen zum Umwelt- und Tierschutz von Hannes Jaenicke

    Hannes Jaenicke macht es wie jeder radikale Tierrechtler. Er veröffentlicht Rechercheergebnisse, ohne auch nur einen Gedanken zu verlieren, was man ändern müsste bzw. könnte. So findet man auch bei Hannes Jaenicke die reinste Peta-Mytologie …

    Die Ausstrahlung des Films zeigte offenbar Wirkung: „Nach unserer TV-Doku über die Aufzucht von Lachsen im vergangenen Sommer gab es einige Supermärkte, die ihr Sortiment umgestellt haben und jetzt nur noch Bio-Lachs anbieten“, erklärt Jaenicke. „Die Börsenkurse der vier größten Lachskonzerne sind danach weltweit eingebrochen und der Konsum von Billig-Lachs ist zurückgegangen.“

    Abendzeitung-muenchen.de

    Nach dieser Aussage, ging es Jaenicke nur darum, den Unternehmen den größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Sichtlich jubeln äußert er im Interview bei der Abendzeitung München, das der Börsenkurs der vier größten Lachskonzerne eingebrochen sei und der Verbrauch von Lachs zurückgegangen sei. 

    Kein einziger Gedanke an Schicksale von Menschen, die dadurch ihren Job und Existenz verloren haben. Konzerne machen ein Unternehmen zu und bauen es in einem anderen Land, wo es keine bzw. kaum Tierschutzbestimmungen gibt, neu auf. Dieses kann man zum Beispiel an der Pelztierindustrie sehen. In Deutschland ist die Pelzindustrie Tod, dafür hat sich die Produktion nach Osteuropa, bis hin nach China verlagert und somit aus dem Einflussgebiet, eines gestärkten Tierschutzes.

    In Deutschland wurden bereits durch Tierrechtler tausende Arbeitsplätze vernichtet. Während die Firmenbetreiber einfach den Standort wechseln und weiter machen wie bisher, sind die Menschen Vorort wo die Firmen geschlossen worden, von Arbeitslosigkeit betroffen.

    Deutsche denken soziale Absicherung gibt es Überall

    Während in Deutschland bei Firmenschließungen, man vom Sozialstaat aufgefangen wird, stehen in vielen Ländern der Erde, die Menschen vor einer finanziellen Notsituation, wenn ein Unternehmen schließen muss. Wer fordert, man solle kein Nutella essen, weil da Palmöl enthalten ist, sollte sich auch einmal Gedanken machen, über den armen mittellosen Arbeiter, die für große Konzerne teilweise zum Hungerlohn schuftet. Was wird aus ihnen, wenn kein Palmöl mehr abgenommen wird?

    Hier sollte Jaenicke einmal ansetzen und sich auch einmal bereiterklären, in Verbindung mit Arbeitern und der Firmenleitung, den Tierschutz in diesen Firmen zu verbessern, als immer nur Kritik zu äußern. Von Außen kann man immer mit dem Finger darauf zeigen. Solange dieser Finger jedoch nicht im Mist dieses Jobs gewühlt hat, hat man überhaupt keine Ahnung von dem, was man labert.

    Morddrohungen erhält fast jeder, der Kritik äußert

    Auch mich wollten Dr. Edmund Haferbeck Fans, bereits Hängen sehen, wie diverse AB Aufnahmen belegen.

    Anders als ich hält sich Hannes Jaenicke in Schweigen, aus welcher Ecke die angeblichen Morddrohungen kommen. Es ist natürlich sein Recht, jedoch ist es schon sehr skurril, da aufgrund von Coronakrise, seine Arbeit ja derzeit auch mehr als eingeschränkt sein sollte. Aber vielleicht steckt da auch eine Peta Anhänger dahinter, der Jaenicke auffordern möchte, endlich sich wieder für die Tiere einzusetzen.

    Fakt für mich ist es in jedem Fall, dass Hannes Jaenicke polemisch sehr aktiv ist. Wenn es aber um die tatsächliche Hilfe für Tiere geht, kommt außer lauwarmer Luft, nichts von ihm.

  • Veganer sind nicht gesellschafts- und familienfähig!

    Eine Hochzeit ist eigentlich ein großes familiäres Lebensereignis, was man gern mit seiner ganzen Familie, Freunden und Bekannten teilt. 

    Eine australische Braut hat auf Facebook in einem Beitrag ihre Familie, zu ihrer Hochzeit ausgeladen und diese als Mörder bezeichnet, weil sieFleisch essen.

    Erstaunlicherweise erntete sie sehr viel Kritik von Veganern auf ihren Post. So schrieb ein Kommentator:

    Das hast du verbockt. Du kannst doch nicht deine Familie als Mörder bezeichnen

    Ein anderer wurde noch Kritischer und schrieb:

    Ich kann es total verstehen, dass man an seiner Hochzeit nur veganes Essen serviert, das ergibt Sinn. Aber Leute verbannen und sie Mörder nennen, ist einfach lächerlich.

    Daraufhin versuchte sich die Braut zu rechtfertigen und schrieb:

    Nur für den Kontext: Einige Familienmitglieder haben keine Einladung erhalten, weil wir keine Mörder zu Gast haben wollen. Unsere Hochzeit soll der glücklichste Tag in unserem Leben werden.

    Jetzt meldete sich ein Familienmitglied der Veganerin und schrieb und den Beitrag folgenden Kommentar:

    Was ist die schockierendste Erfahrung, die du je gemacht hast? Ich wurde gerade von einer Hochzeit ausgeladen, bei der ich Brautjungfer sein sollte, und das nur, weil ich keine Veganerin bin. Was es noch schlimmer macht: Sie gehört zu meiner Familie, ich bin mit ihr aufgewachsen.

    Das schien die Veganerin nun doch sehr getroffen zu haben, denn sie löschte ihren Beitrag, sodass alle Kommentare auf Facebook verschwanden. Dennoch schaffte es der Beitrag in die Medien. News.com.au schrieb einen Artikel darüber.

    Als normal lebender Mensch kann man bei solchen Aktionen nur mit dem Kopf schütteln!

    Anstatt auf solchen Familienfesten die eigene Lebensweise den Gästen einmal aufzuzeigen, wird immer nur mit Hass und Polemik reagiert. Letztendlich wundern sich dann die Veganer, dass man über sie nur ablästert. Aber mal ehrlich was bleibt einen auch anderes übrig bei solchen Aktionen. 

    Wer als Veganer seine eigene Familie als Mörder öffentlich auf Facebook betitelt, sollte wohl ehern mal einen Arzt aufsuchen, um sein Oberstübchen checken zu lassen. Weil hier schein wirklich was aus der Reihe zu laufen.