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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Katzen

  • Walldorf im Zwiespalt: Katzenfreilaufverbot, PETA und die Frage nach echtem Tierschutz

    Walldorf im Zwiespalt: Katzenfreilaufverbot, PETA und die Frage nach echtem Tierschutz

    In der beschaulichen Stadt Walldorf hat eine Entscheidung für erhebliches Aufsehen gesorgt, die nicht nur das Leben zahlreicher Katzen, sondern auch den Alltag ihrer Besitzer grundlegend verändert. Im Zentrum steht ein umstrittener Erlass vom 8. Juli 2025, der die Freilaufzeiten von Katzen drastisch einschränkt. Offiziell begründet mit dem Schutz der Haubenlerche, einer am Boden brütenden und dadurch besonders gefährdeten Vogelart, offenbaren begleitende Erklärungen jedoch ein zweites, weniger kommuniziertes Motiv: die Eindämmung der Vermehrung verwilderter Hauskatzen. Diese doppelte Argumentation wirft Fragen auf, insbesondere weil sie von Tierrechtsorganisationen wie PETA nicht nur unterstützt, sondern aktiv vorangetrieben wird.

    Während einige Bürger das Verbot als notwendigen Beitrag zum Artenschutz werten, sehen viele Katzenhalter darin eine unverhältnismäßige Einschränkung, die weder praxistauglich noch tiergerecht ist. Im Folgenden werfen wir einen kritischen Blick auf die Beweggründe hinter dem Erlass, die Rolle von PETA sowie die Auswirkungen auf die Gemeinschaft in Walldorf.

    Artenschutz oder Kontrolle? Die Hintergründe des Erlasses

    Der neue Erlass verpflichtet Katzenbesitzer in Walldorf, ihre Tiere zwischen April und August im Haus zu halten oder sie nur unter strengen Auflagen – etwa angeleint oder in gesicherten Gehegen – ins Freie zu lassen. Die Hauptbegründung lautet: Schutz der Haubenlerche. Diese Bodenbrüter sind besonders anfällig für Störungen durch jagende Katzen. Doch im Kleingedruckten der offiziellen Mitteilungen wird deutlich, dass es auch um die Kontrolle der Katzenvermehrung geht. Verwilderte Hauskatzen sollen sich unkontrolliert fortpflanzen und dadurch die lokale Artenvielfalt gefährden.

    Diese doppelte Zielrichtung – Artenschutz und Populationskontrolle – sorgt für Verunsicherung. Kritiker bemängeln, dass die wissenschaftliche Grundlage für diese Maßnahme unzureichend belegt sei und eher ideologisch als pragmatisch motiviert wirke. Studien zeigen zwar, dass Katzen einen Einfluss auf Vogelpopulationen haben können, doch ist dieser Effekt regional stark unterschiedlich. Er hängt unter anderem von der Siedlungsdichte, dem Vorhandensein naturnaher Rückzugsräume und der allgemeinen Biodiversität ab.

    Ein Beispiel: In städtischen Quartieren mit dichter Bebauung und wenig Grünflächen sind Haubenlerchen kaum noch anzutreffen. Dort erscheint der Nutzen eines Katzenverbots fraglich, während die Belastung für Halter sehr real ist.

    PETA im Fokus: Schutz der Tiere oder ideologische Agenda?

    PETA hat sich als eine der lautstärksten Befürworter des Katzenfreilaufverbots positioniert. In ihren Stellungnahmen steht weniger der Schutz der Haubenlerche als vielmehr die Kontrolle über die Katzenpopulation im Vordergrund. Katzen, so PETA, seien invasive Räuber, die andere Arten bedrohen. Die Lösung: flächendeckende Kastration und reine Wohnungshaltung.

    Diese Position stößt auf breite Kritik. Viele werfen der Organisation vor, ein radikales, lebensfremdes Haltungsmodell durchsetzen zu wollen, das die Bedürfnisse der Tiere verkennt. Katzen sind – je nach Rasse, Charakter und Lebensumfeld – auf Bewegung, Erkundung und soziale Interaktion angewiesen. Ein pauschales Freilaufverbot widerspricht diesen Grundbedürfnissen und wird von Experten als tierschutzrechtlich bedenklich eingestuft.

    Zudem bemängeln Kritiker PETAs mangelnde Dialogbereitschaft. Anstatt gemeinsam mit Haltern, Kommunen und Tierärzten nach praktikablen Lösungen zu suchen, dominiert eine moralisch aufgeladene Rhetorik. Dabei wären gezielte Maßnahmen wie die Förderung von Kastrationsprogrammen für Streunerkatzen, die Einrichtung vogelfreundlicher Schutzräume oder saisonale Aufklärungskampagnen deutlich wirksamer als Verbote mit der Brechstange.

    Stimmen aus Walldorf: Katzenhalter am Limit

    Die Reaktionen aus der Bevölkerung sind eindeutig: Viele Katzenhalter fühlen sich übergangen und allein gelassen. Ihre Tiere sind den Freigang gewohnt – oft über Jahre hinweg. Seit Inkrafttreten des Verbots berichten zahlreiche Halter von drastischen Verhaltensänderungen: Aggression, Apathie, Unsauberkeit oder übermäßiges Maunzen gehören inzwischen zum Alltag. Eine Walldorferin schilderte, dass ihre Katze nach wenigen Wochen in der Wohnung jegliches Futter verweigerte und zunehmend apathisch wurde.

    Tierärzte und Verhaltensexperten schlagen Alarm. Der psychische Stress, den das Verbot bei manchen Tieren auslöst, sei keineswegs zu unterschätzen. Gleichzeitig beklagen viele Halter die fehlende Unterstützung durch die Stadt. Informationsveranstaltungen, individuelle Beratung oder finanzielle Hilfe für Umbauten wie Volieren oder Balkonsicherungen? Fehlanzeige.

    Zahlreiche Tierfreunde fühlen sich im Stich gelassen – sowohl von der Verwaltung als auch von den großen Tierschutzorganisationen.

    Auswirkungen auf das soziale Gefüge

    Der Streit um das Katzenfreilaufverbot hat tiefe Gräben in Walldorf aufgerissen. Während einige Bürger die Maßnahme als Zeichen von Verantwortungsbewusstsein und ökologischer Weitsicht loben, empfinden andere sie als Ausdruck von Bevormundung und Ignoranz gegenüber den Lebensrealitäten der Menschen. Die Polarisierung macht auch vor Nachbarschaften nicht halt: Anzeigen wegen entlaufener Katzen, gegenseitige Beschuldigungen in sozialen Netzwerken und sogar persönliche Anfeindungen sind keine Seltenheit mehr.

    Gleichzeitig gibt es wirtschaftliche Auswirkungen. Heimtiergeschäfte melden einen sprunghaften Anstieg beim Verkauf von Beschäftigungsspielzeug, Kletteranlagen und Stresspräparaten für Wohnungskatzen. Laut einem lokalen Händler habe sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Doch ob diese Entwicklung ein nachhaltiger Erfolg oder lediglich ein Symptom zunehmender Verunsicherung ist, bleibt offen.

    Fazit: Artenschutz mit Augenmaß statt Aktionismus

    Der Erlass aus Walldorf zeigt eindrucksvoll, wie schnell gut gemeinte Tierschutzinitiativen in gesellschaftliche Spannungen umschlagen können. Statt ausgewogener Lösungen erleben die Menschen vor Ort starre Verbote, fehlende Kommunikation und einen Mangel an Mitgestaltung.

    Organisationen wie PETA spielen dabei eine fragwürdige Rolle. Anstatt Tierwohl ganzheitlich zu denken, wird eine rigide Agenda verfolgt, die das Wohl der Haustiere aus dem Blick verliert. Der Stress, den viele Katzen infolge des Verbots erleben, ist ein deutliches Warnsignal.

    Ein moderner Tierschutz muss differenzieren, abwägen und vermitteln. Pauschale Lösungen helfen selten – vor allem dann nicht, wenn sie die Bedürfnisse von Tier und Mensch ignorieren. Walldorf hat nun die Chance, die Debatte neu auszurichten: hin zu einer pragmatischen, transparenten und respektvollen Tierschutzpolitik, die alle Beteiligten einbezieht – im Sinne von Mensch, Tier und Natur.

    Quellen:

  • 1. effektive Ära der Einheit: Thurgauer Tierschutzvereine

    In einer bemerkenswerten Wendung haben sich die Tierschutzvereine von Thurgau auf einen Weg der Einheit und Versöhnung begeben und ihre Unterschiede für eine gemeinsame Sache beiseite gelegt. Angeführt von den angesehenen Präsidenten Mario Schmidhauser, Lisa Goldinger, Fabia Kaufmann und Monika Frei haben sich diese Vereine zu einer starken Allianz zusammengeschlossen, die das Wohlergehen bedürftiger Tiere verbessern möchte. Ihre gemeinsamen Anstrengungen werden von einer geteilten Leidenschaft und Entschlossenheit angetrieben, um dringende Probleme wie die Rettung misshandelter Katzen und die Quarantäne von Hunden aus einem mit Tollwut infizierten Land anzugehen. Diese neu gefundene Einheit markiert einen entscheidenden Moment in der Tierschutzlandschaft von Thurgau und verspricht eine bessere Zukunft für den Schutz und das Wohlergehen der Tiere.

    Hintergrund der Abteilung

    Die Spaltung unter den Tierschutzvereinen in Thurgau, die seit Jahrzehnten besteht, hat ihre Fähigkeit beeinträchtigt, dringende Fragen des Tierschutzes effektiv anzugehen. Die Ursachen dieser Spaltung können auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden, darunter unterschiedliche Ideologien, gegensätzliche Prioritäten und persönliche Rivalitäten zwischen den Vereinspräsidenten. Diese internen Konflikte haben zu einem fragmentierten und unkoordinierten Ansatz für den Tierschutz in der Region geführt, was zu einem Mangel an einheitlichem Handeln und begrenzten Ressourcen zur Bewältigung der Bedürfnisse von hilfsbedürftigen Tieren geführt hat. Die Auswirkungen dieser Spaltung sind erheblich, da Tiere in Thurgau schutzlos und ohne angemessenen Schutz zurückbleiben. Es ist klar, dass die Spaltung unter den Tierschutzvereinen nur dazu beigetragen hat, die Herausforderungen, mit denen die Tiere in der Region konfrontiert sind, zu verschärfen, was die dringende Notwendigkeit einer Versöhnung und Einheit unterstreicht.

    Gemeinsame Bemühungen der Tierschutzvereine

    Die gemeinsamen Anstrengungen der Präsidenten der Tierschutzvereine in Thurgau stellen einen bedeutenden Schritt nach vorne dar, um drängende Probleme anzugehen und die Situation für hilfsbedürftige Tiere zu verbessern. Durch den Aufbau von Brücken und das Überwinden von Unterschieden sind diese Führungskräfte entschlossen, gemeinsam an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten: dem Schutz und der Förderung des Wohlergehens von Tieren. Indem sie vergangene Spaltungen beiseite legen und sich zusammenschließen, können sie Herausforderungen bewältigen, die die Tierschutzgemeinschaft der Region schon lange plagen. Diese Einheit bringt eine Hoffnung und Optimismus für die Zukunft, da diese Präsidenten die Bedeutung von Solidarität bei der Schaffung nachhaltiger Veränderungen erkennen. Ihre gemeinsamen Anstrengungen dienen als mächtiges Beispiel für andere und zeigen die Stärke, die erreicht werden kann, wenn sich Individuen für eine gemeinsame Sache zusammenschließen. Durch ihre Leidenschaft, Empathie und überzeugende Herangehensweise bereiten sie den Weg für eine neue Ära der Einheit und des Fortschritts im Tierschutzsektor Thurgaus.

    Dringende Angelegenheiten

    Die dringenden Probleme im Bereich des Tierschutzes in Thurgau erfordern ein umfassendes Verständnis der Herausforderungen und einen strategischen Ansatz zu ihrer Lösung. Die aktuelle Situation erfordert sofortige Aufmerksamkeit und gemeinsame Lösungen aller beteiligten Akteure. Dringende Anliegen wie eine vermüllte Wohnung mit 40 Katzen in schlechtem Zustand und die Feststellung eines nicht autorisierten Autos, das Welpen aus einem von Tollwut betroffenen Land über die Grenze transportiert, erfordern schnelles Handeln. Diese Probleme stellen nicht nur eine Bedrohung für das Wohl der betroffenen Tiere dar, sondern auch für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Es ist entscheidend, dass sich die Präsidenten der Tierschutzverbände in Thurgau zusammenschließen und gemeinsam an der Bewältigung dieser Herausforderungen arbeiten. Durch die Kombination von Fachwissen, Ressourcen und Leidenschaft können sie den Schutz und das Wohl der hilfsbedürftigen Tiere gewährleisten und eine neue Ära der Einheit und Mitmenschlichkeit im Tierschutzsektor von Thurgau fördern.

    Verbesserung des Tierschutzes

    Die Verbesserung der allgemeinen Bedingungen und Behandlung von Tieren erfordert einen umfassenden und systematischen Ansatz, um die dringenden Probleme im Bereich des Tierschutzes anzugehen. Die Förderung von Bildung ist wesentlich, um das Bewusstsein und das Verständnis für die richtige Pflege und Behandlung von Tieren zu schaffen. Durch die Aufklärung der Öffentlichkeit können wir ein Gefühl von Empathie und Verantwortung gegenüber Tieren fördern, was zu einer verbesserten Tierhaltung führt. Darüber hinaus ist es entscheidend, die Gesetzgebung zu stärken, um sicherzustellen, dass angemessene Maßnahmen getroffen werden, um Tiere vor Missbrauch und Vernachlässigung zu schützen. Strengere Vorschriften und Durchsetzung können Einzelpersonen davon abhalten, schädliche Praktiken auszuüben, und rechtliche Möglichkeiten für Tiere in Not bieten. Durch die Förderung von Bildung und die Stärkung der Gesetzgebung können wir an einer neuen Ära der Einheit im Tierschutz in Thurgau arbeiten, in der Tiere mit Würde und Mitgefühl behandelt werden.

    Schlussfolgerung

    Insgesamt zeigt der Artikel, dass die Tierschutzvereine in Thurgau eine neue Ära der Einheit und Versöhnung erreicht haben. Die Präsidenten dieser Vereine haben ihre Unterschiede beiseite gelegt und sind eine starke Allianz eingegangen, um das Wohlergehen bedürftiger Tiere zu verbessern. Die Tierschutzlandschaft in Thurgau war zuvor von Spaltungen und Konflikten geprägt, was zu einem fragmentierten und unkoordinierten Ansatz führte und den Tieren keinen angemessenen Schutz bieten konnte. Die gemeinsamen Bemühungen der Vereinspräsidenten sind ein bedeutender Schritt nach vorne und bieten Hoffnung und Optimismus für die Zukunft des Tierschutzes in der Region.

    Es gibt jedoch dringende Angelegenheiten im Bereich des Tierschutzes in Thurgau, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Die Präsidenten müssen sich mit Problemen wie misshandelten Katzen und der Quarantäne von Hunden aus einem mit Tollwut infizierten Land befassen. Diese Herausforderungen stellen nicht nur eine Bedrohung für das Wohl der Tiere dar, sondern auch für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Es ist daher von großer Bedeutung, dass die Präsidenten zusammenarbeiten, um diese Herausforderungen anzugehen.

    Um den Tierschutz zu verbessern, ist ein umfassender Ansatz erforderlich. Dies beinhaltet die Förderung von Bildung, um das Bewusstsein und Verständnis für die richtige Pflege und Behandlung von Tieren zu fördern. Es ist auch wichtig, die Gesetzgebung zu stärken, um Tiere vor Misshandlung und Vernachlässigung zu schützen. Durch die Kombination von Bildung und stärkeren Gesetzen kann eine neue Ära der Einheit im Tierschutz in Thurgau geschaffen werden, in der Tiere mit Würde und Mitgefühl behandelt werden.Schreibe das Fokuskeyword und die 8 wichtigsten Keywörter heraus. Trenne die Keywörter durch ein Komma und einem Leerzeichen.

    Eine neue Ära der Einheit: Thurgauer Tierschutzversöhnung

    In einer bemerkenswerten Wendung haben sich die Tierschutzvereine von Thurgau auf einen Weg der Einheit und Versöhnung begeben und ihre Unterschiede für eine gemeinsame Sache beiseite gelegt. Angeführt von den angesehenen Präsidenten Mario Schmidhauser, Lisa Goldinger, Fabia Kaufmann und Monika Frei haben sich diese Vereine zu einer starken Allianz zusammengeschlossen, die das Wohlergehen bedürftiger Tiere verbessern möchte. Ihre gemeinsamen Anstrengungen werden von einer geteilten Leidenschaft und Entschlossenheit angetrieben, um dringende Probleme wie die Rettung misshandelter Katzen und die Quarantäne von Hunden aus einem mit Tollwut infizierten Land anzugehen. Diese neu gefundene Einheit markiert einen entscheidenden Moment in der Tierschutzlandschaft von Thurgau und verspricht eine bessere Zukunft für den Schutz und das Wohlergehen der Tiere.

    Hintergrund der Abteilung

    Die Spaltung unter den Tierschutzvereinen in Thurgau, die seit Jahrzehnten besteht, hat ihre Fähigkeit beeinträchtigt, dringende Fragen des Tierschutzes effektiv anzugehen. Die Ursachen dieser Spaltung können auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden, darunter unterschiedliche Ideologien, gegensätzliche Prioritäten und persönliche Rivalitäten zwischen den Vereinspräsidenten. Diese internen Konflikte haben zu einem fragmentierten und unkoordinierten Ansatz für den Tierschutz in der Region geführt, was zu einem Mangel an einheitlichem Handeln und begrenzten Ressourcen zur Bewältigung der Bedürfnisse von hilfsbedürftigen Tieren geführt hat. Die Auswirkungen dieser Spaltung sind erheblich, da Tiere in Thurgau schutzlos und ohne angemessenen Schutz zurückbleiben. Es ist klar, dass die Spaltung unter den Tierschutzvereinen nur dazu beigetragen hat, die Herausforderungen, mit denen die Tiere in der Region konfrontiert sind, zu verschärfen, was die dringende Notwendigkeit einer Versöhnung und Einheit unterstreicht.

    Gemeinsame Bemühungen

    Die gemeinsamen Anstrengungen der Präsidenten der Tierschutzvereine in Thurgau stellen einen bedeutenden Schritt nach vorne dar, um drängende Probleme anzugehen und die Situation für hilfsbedürftige Tiere zu verbessern. Durch den Aufbau von Brücken und das Überwinden von Unterschieden sind diese Führungskräfte entschlossen, gemeinsam an einem gemeinsamen Ziel zu arbeiten: dem Schutz und der Förderung des Wohlergehens von Tieren. Indem sie vergangene Spaltungen beiseite legen und sich zusammenschließen, können sie Herausforderungen bewältigen, die die Tierschutzgemeinschaft der Region schon lange plagen. Diese Einheit bringt eine Hoffnung und Optimismus für die Zukunft, da diese Präsidenten die Bedeutung von Solidarität bei der Schaffung nachhaltiger Veränderungen erkennen. Ihre gemeinsamen Anstrengungen dienen als mächtiges Beispiel für andere und zeigen die Stärke, die erreicht werden kann, wenn sich Individuen für eine gemeinsame Sache zusammenschließen. Durch ihre Leidenschaft, Empathie und überzeugende Herangehensweise bereiten sie den Weg für eine neue Ära der Einheit und des Fortschritts im Tierschutzsektor Thurgaus.

    Dringende Angelegenheiten

    Die dringenden Probleme im Bereich des Tierschutzes in Thurgau erfordern ein umfassendes Verständnis der Herausforderungen und einen strategischen Ansatz zu ihrer Lösung. Die aktuelle Situation erfordert sofortige Aufmerksamkeit und gemeinsame Lösungen aller beteiligten Akteure. Dringende Anliegen wie eine vermüllte Wohnung mit 40 Katzen in schlechtem Zustand und die Feststellung eines nicht autorisierten Autos, das Welpen aus einem von Tollwut betroffenen Land über die Grenze transportiert, erfordern schnelles Handeln. Diese Probleme stellen nicht nur eine Bedrohung für das Wohl der betroffenen Tiere dar, sondern auch für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Es ist entscheidend, dass sich die Präsidenten der Tierschutzverbände in Thurgau zusammenschließen und gemeinsam an der Bewältigung dieser Herausforderungen arbeiten. Durch die Kombination von Fachwissen, Ressourcen und Leidenschaft können sie den Schutz und das Wohl der hilfsbedürftigen Tiere gewährleisten und eine neue Ära der Einheit und Mitmenschlichkeit im Tierschutzsektor von Thurgau fördern.

    Verbesserung des Tierschutzes

    Die Verbesserung der allgemeinen Bedingungen und Behandlung von Tieren erfordert einen umfassenden und systematischen Ansatz, um die dringenden Probleme im Bereich des Tierschutzes anzugehen. Die Förderung von Bildung ist wesentlich, um das Bewusstsein und das Verständnis für die richtige Pflege und Behandlung von Tieren zu schaffen. Durch die Aufklärung der Öffentlichkeit können wir ein Gefühl von Empathie und Verantwortung gegenüber Tieren fördern, was zu einer verbesserten Tierhaltung führt. Darüber hinaus ist es entscheidend, die Gesetzgebung zu stärken, um sicherzustellen, dass angemessene Maßnahmen getroffen werden, um Tiere vor Missbrauch und Vernachlässigung zu schützen. Strengere Vorschriften und Durchsetzung können Einzelpersonen davon abhalten, schädliche Praktiken auszuüben, und rechtliche Möglichkeiten für Tiere in Not bieten. Durch die Förderung von Bildung und die Stärkung der Gesetzgebung können wir an einer neuen Ära der Einheit im Tierschutz in Thurgau arbeiten, in der Tiere mit Würde und Mitgefühl behandelt werden.

    Schlussfolgerung

    Insgesamt zeigt der Artikel, dass die Tierschutzvereine in Thurgau eine neue Ära der Einheit und Versöhnung erreicht haben. Die Präsidenten dieser Vereine haben ihre Unterschiede beiseite gelegt und sind eine starke Allianz eingegangen, um das Wohlergehen bedürftiger Tiere zu verbessern. Die Tierschutzlandschaft in Thurgau war zuvor von Spaltungen und Konflikten geprägt, was zu einem fragmentierten und unkoordinierten Ansatz führte und den Tieren keinen angemessenen Schutz bieten konnte. Die gemeinsamen Bemühungen der Vereinspräsidenten sind ein bedeutender Schritt nach vorne und bieten Hoffnung und Optimismus für die Zukunft des Tierschutzes in der Region.

    Es gibt jedoch dringende Angelegenheiten im Bereich des Tierschutzes in Thurgau, die sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Die Präsidenten müssen sich mit Problemen wie misshandelten Katzen und der Quarantäne von Hunden aus einem mit Tollwut infizierten Land befassen. Diese Herausforderungen stellen nicht nur eine Bedrohung für das Wohl der Tiere dar, sondern auch für die öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Es ist daher von großer Bedeutung, dass die Präsidenten zusammenarbeiten, um diese Herausforderungen anzugehen.

    Um den Tierschutz zu verbessern, ist ein umfassender Ansatz erforderlich. Dies beinhaltet die Förderung von Bildung, um das Bewusstsein und Verständnis für die richtige Pflege und Behandlung von Tieren zu fördern. Es ist auch wichtig, die Gesetzgebung zu stärken, um Tiere vor Misshandlung und Vernachlässigung zu schützen. Durch die Kombination von Bildung und stärkeren Gesetzen kann eine neue Ära der Einheit im Tierschutz in Thurgau geschaffen werden, in der Tiere mit Würde und Mitgefühl behandelt werden.

    Model used: gpt-3.5-turbo. Estimate of cost is $0.00328

  • Justin Bieber teilt gegen Peta aus

    Wer sich nicht Nackig für Peta macht, wird mit einem Shitstorm überzogen, so ist es auch Justin Bieber geschehen, deren Katze für ein paar Tage verschwunden war.

    Im letzten Herbst kaufte sich Justin Bieber zwei Zuchtkatzen. Diese präsentierte er in verschiedenen Instagram Storys, sodass diese zu Stars wurde. Vor drei Wochen dann der Schock eine der beiden Katzen war verschwunden. Sie ist einfach um die Häuser gezogen.

    Jetzt ist die Katze aber wieder da. Zwar dünn jedoch wohlbehalten zu Hause. Sie muss sehr weit gelaufen sein wird Bieber von Promiflash zitiert.

    Peta überzog Justin Bieber mit Shitstorm wegen seiner Katzen

    Es scheint tatsächlich so zu sein. Wer sich für Peta nicht auszieht, der muss jederzeit mit einem Shitstorm rechnen. Andere die sich bei Peta nackig präsentieren, denen räumt Peta die Haltung von Haustieren ein. Wer dieses nicht tut, scheint der persönliche Feind von Peta zu sein.

    So werden bei solchen „Peta-Unterstützern“ sogar ihre Vergangenheit verziehen, wo sie mit Pelzmantel oder Zoo und Zirkusbesuchen auftrumpften. Im Fall von Udo Walz zertifizierte Peta sogar ein Shampoo als vegan, obwohl Inhaltsstoffe an Tieren getestet wurden. Udo Walz präsentierte sich in einer Kampagne für Peta. Da scheint Peta auch mal beide Augen zuzudrücken und ihrer fanatischen Gefolgschaft unvegane Produkte dank einer Zertifizierung unterjubeln zu wollen.

    Justin Bieber sagte zu Peta …

    „PETA, hilf lieber beim Plastikproblem im Meer und lass meine schönen Katzen in Ruhe“

    Promiflash

    Peta im Tierschutz nicht tätig

    Tatsächlich ist Peta im Tierschutz überhaupt nicht tätig. In den USA tötet Peta jedes Jahr tausende lebensfähige und vermittelbare Haustiere und nur weil man aus Profitgier, diese nicht pflegen möchte. Selbst vor dem Diebstahl von Haustieren schreckt Peta nicht zurück und tötet diese gesetzeswidrig ohne Einhaltung von Fristen. Man könne denken, das Peta keinen einzigen Cent in Tierfutter verschwenden möchte.

    Aber auch in Deutschland ist keine Tierschutzarbeit von Peta zu erkennen. Angeblich will sich Peta in Rumänien engagieren. Dieses lässt sich jedoch nicht prüfen. Peta gibt gegenüber dem Finanzamt Stuttgart seit 2017 keine Reisekosten mehr an. Wie sollen dann die Peta-Mitarbeiter nach Rumänien kommen? 

    Das einzige, was sich in Rumänien zertifizieren lässt, ist das Peta für sich massiver Werbung schaltet. So präsentiert Peta sich auf teuren Plakatwänden als Messias des Tierschutzes!

    Wie Peta Deutschland sich die Hände reinwaschen möchte

    Peta schmeißt weiter Spendengelder aus dem Tierschutz zum Fenster hinaus