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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Jenny McDevin

  • Der Fall Jenny McDevin, macht in Karin Burger ´s Augen, mich zum Nazi

    Ach je, das war zu befürchten, mich haben viele Menschen gewarnt und nun ist es doch passiert!

    Nach dem ich gestern, über den Lösch-Versuchsantrag per Email, von Jenny McDevin im Artikel „Email: Lösch die Seite, ODER…“ berichtete, den ich selbstverständlich mit allen Mitteln von mir gewiesen habe, konnte es unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit ihrem Pseudo-Tierschutz- Blog nicht lassen, den Betreiber von Gerati.de als Nazi zu titulieren.

    Screenshot aus AUA1457 von Doggennetz.de
    Screenshot aus AUA1457 von Doggennetz.de

    Gibt man in Google.de dann mal Doggennetz und Görlitz ein wird schnell klar, welche Person Karin Burger hier als Nazi titulieren möchte.

    Ja wem meint denn da Frau Karin Burger mit Görlitzer Nazi?
    Ja wem meint denn da Frau Karin Burger mit Görlitzer Nazi?

    Für Karin Burger selbst scheint es die Höchste Titulierungsstufe eines Mitbewerbers zu sein, diesen als Nazi oder KZ-Aufseher zu beschimpfen.

    So durfte Karin Burger mehrfach vor Gericht erscheinen, um wegen solchen Behauptungen sich ein Urteil abholen zu dürfen. Mehrere Verfahren warten noch auf diese Frau!

    Da diese Frau eine Mobilitätseinschränkungen besitzt, und von Harz4 lebt, scheint sie dieses als Freifahrtschein zusehen. Anfallende Gerichtskosten werden von der Staatskasse getragen und auf Schadenersatzforderungen bleibt man jahrelang sitzen.

    Klar, stellt das Fräulein Karin Burger es immer so dar, dass sie nur Gerichtsverfahren gewinnt. Nur ist dieses in den letzten Monaten leider ein Trugschluss.

    So behauptete Karin Burger, der Betreiber von Gerati.de würde Straftaten begehen, da Gerati.de einen Link zu Animal-Pi.de setzte, mit dem Verweis auf die Behauptungen gegen Frau Karin Burger.

    Karin Burger selbst stellte die Behauptung auf, dass die Webseite Animal-Pi .de eine Strafrechtlich verfolgte Seite sei. Dieses bezog Frau Karin Burger auf Ihre angestrebte Klage gegen den Betreiber von Animal-Pi.de, wo es zu diesen Zeitpunkt, weder ein Urteil, geschweige denn ein Verfahren gegeben hatte.

    Screenshot Doggennetz.de Tageslink TL112/14
    Screenshot Doggennetz.de Tageslink TL112/14

    Nur ging das angestrebte Verfahren von Frau Karin Burger und ihren zoophilen Freunden, nach Hinten los.

    Noch am 30.12.2013 verkündete Frau Karin Burger stolz, dass sie Herrn Carsten Thierfelder, als Betreiber der Webseite Animal-Pi.de für zwei Jahre ins Gefängnis bringen würde.

    Screenshot Aua1207 / Doggennetz.de
    Screenshot Aua1207 / Doggennetz.de

    Aus dieser Aussage stützte dann unser Liebes Fräulein Karin Burger die Behauptung, Gerati.de würde strafrechtliche Webseiten verlinken.

    Nur sollte man den Morgen nicht vor den Abend loben

    Das dann stattfindende eigentliche Verfahren vor einem Schöffengericht, ging dann für Frau Karin Burger gänzlich nach Hinten los!

    Ihr Klagepunkt wurde schon vor Beginn der eigentlichen Verhandlung durch die Richterin abgewiesen. Wer die ganze Verhandlungsgeschichte einmal lesen möchte findet diese unter dem Link: https://www.animal-pi.de/verfahren-tag-2.html

    Auf den Punkt brachte es Carsten Thierfelder mit diesem Absatz

    Zu den Unheilbaren Sodomie-Fälle wie Karin Burger ist es vielleicht an der Zeit das Opfer dieser Psychopathin diese persönlich aufsuchen zum klärenden Gespräch. Die Leichen und Verleumdungsopfer dieser Sodomie-Freundin können schon lange nicht mehr gezählt werden. Nur weil diese Person weit ab in einer Notunterkunft auf Sozialkosten lebt glaubt sie sich in Sicherheit in ihrem Lügengebäude. Keiner würde sich auf den weiten Weg machen diese notorische Verleumderin aufzusuchen um zur Rede zu stellen. Doch die Sodomie-Freundin wird SAUGUT eines besseren belehrt werden.

    Auszug: https://www.animal-pi.de/verfahren-tag-2.html

    Das Frau Karin Burger in der Zoophilie (Sex mit Tieren) involviert ist, konnte auch Gerati.de schon im Artikel „Die Wahrheit über Karin Burger und Ihr Doggennetz.de“ nachweisen.

    Das Frau Karin Burger nicht nur Fußkrank ist, zeigte sie insbesondere in ihrer Ehrfürchtigen Ansprache, was mich persönlich an das „Kleine Arschloch“ erinnerte.

    Aber hört selbst:

    Fazit zur Frau Karin Burger

    Diese Frau wird Gerati.de und www.doggennetz.info, dem wahren Doggennetz-Portal noch sehr viel Freude und amüsante Stunden bringen.

    essen-auf-raedernAuch wenn der Betreiber der beiden Journalistisch geprägten Portale weiß, dass das von ihm so geliebte Fräulein Karin Burger mit Ihrem Mobilen Untersatz nach jedem Artikel, in dem sie ihre ehrfürchtige Erwähnung findet, in ihrer Notunterkunft gegen Wände fährt und ihre geliebte Doggennetz-Redaktion (DN) zur Flucht aus den beengten Räumen zwingt, wird es sich dieser nicht nehmen lassen, sieweiterhin freudig zu erwähnen.

    Selbstverständlich erwartet der Autor, die nächsten auf Ihn einprasselnden Beleidigungen und Beschimpfungen, von Frau Karin Burger. Weiterhin ist er natürlich Froh, dass Doggennetz.de den einen oder anderen Leser durch Ihn vermittelt bekommt, der sich dann vor Lachen unter seinem Tisch wiederfindet.

    Leider zeigt sich es aber auch, dass die Zahlen sehr rückläufig bei Doggennetz.de sind und die Einnahmequelle gänzlich zu versiegen scheinen. So half auch eine Erhöhung der Pflichtlesegebühr bei Doggennetz.de auf 10 € nicht dazu, Frau Karin Burger ein sorgenfreies Leben zu sichern.

    Ihr seid alles Schwarzleser, würde Karin Burger jetzt titulieren

    Auch der Versuch als Autor eines Buches tätig zu werden ging gänzlich nach hinten los. Kein Wunder, wenn man anderen Fehler in der deutschen Sprache vorwirft und dieses selbst nicht einmal beherrscht. Siehe dazu https://www.doggennetz.info/die-fehler-der-frau-karin-burger/.

  • Email: Lösch die Seite, ODER…

    Noch nicht einmal meine erste Tasse Kopi Luwak intus, überraschte mich eine Email von Frau Jenny McDevin.

    Wir erinnern uns. Jenny McDevin war führende Geldeintreibemaschine für die von der Polizei erschossene Kampfhunde Kimbo und Tays, in dem sie unteranderen eine Webseite in Ihrem Namen betrieb einen eigenen Song über YouTube Herausgabe, um Spenden zu sammeln.

    Mittlerweile ist weder die Webseite von Kimbo und Tays, noch die private Geschäftswebseite von Frau Jenny McDevin erreichbar.

    Eine von Frau Jenny McDevin veröffentlichte Stellungnahme, was diese persönlich im Internet veröffentlichte war nur ca. 24h erreichbar. Ich konnte diese lesen muss aber echt sagen, dass sich für Gerati.de mit der phänomenalen Auflösung des nicht einmal in regulärer Gründung befindlichen Vereins „Kimbo und Tays“ sich die Sache erledigt hat.

    Nun diese Email, die ich den Lesern natürlich nicht vorenthalten möchte.

    Löschung der Seite

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mein Rechtsanwalt und ich sind derzeit dabei sämtliche Suchergebnisse mit meinem Namen bei Google entfernen zu lassen. Ihre Seite stach uns besonders ins Auge, denn Sie scheinen ja einiges an Informationen angesammelt zu haben.

    Wir versuchen mit jedem Anbieter eine friedliche gesittete Lösung zu finden, bitten Sie deshalb die Seite https://gerati.de/2014/10/03/wie-macht-man-geld-aus-toten-hunden/

    restlos zu entfernen. Da hier auch in den Kommentaren die vollständige Privatadresse bekannt gegeben wurde. Es ist Rufschädigend und teilweise komplett voll mit Unwahrheiten.

    Wir erwarten die Löschung schnellstmöglich, spätestens jedoch bis zum 10.12.2014 – andernfalls wird sich mein Rechtsanwalt mit Ihnen in Verbindung setzen.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Jenny McDevin

    Ja Frau Jenny McDevin scheint sich Ihrerseits noch nicht ausgiebig mit dem Deutschen Grundgesetz insbesondere dem Artikel 5 beschäftigt zu haben. Die Meinungs- und Pressefreiheit wird in Deutschland hoch geschrieben.

    Aber befassen wir uns doch einmal genau mit der Email von Frau Jenny McDevin.

    mein Rechtsanwalt und ich sind derzeit dabei sämtliche Suchergebnisse mit meinem Namen bei Google entfernen zu lassen.

    Ja ich bin doch aber nicht Google, das sollte eigentlich ein Rechtsanwalt eigentlich wissen!

    Es hat wohl eher den Anschein, dass Frau Jenny McDevin, versucht hat Suchergebnisse zu löschen und Google der Meinung war, dass diese Sucheinträge aufgrund des öffentlichen Interesse keinen offiziellen oder privaten Löschbedarf entsprechen.

    Ihre Seite stach uns besonders ins Auge, denn Sie scheinen ja einiges an Informationen angesammelt zu haben.

    Ja Gerati.de recherchiert so genau wie möglich und gibt hingegen anderer Webseiten, hier insbesondere die Pseudo-Tierschutzseite Doggennetz.de von Karin Burger genannt, nur bewiesenen Fakten bekannt.

    Es ist natürlich schön zu erfahren, dass Google die von Gerati.de veröffentlichen Artikel mit Position 1 bei der Google Suche prämiert. Dadurch zeigt sich, dass auch Google der Meinung ist Gerati.de präsentiert wichtige Inhalte für die Allgemeinheit.

    Dieses Suchergebnis ist Jenny McDevin ein Dorn im Auge
    Dieses Suchergebnis ist Jenny McDevin ein Dorn im Auge

    Natürlich sind wir über den Erfolg der Poleposition bei dem Namen „Jenny McDevin“ zu Recht Stolz. Urteilt nicht zuletzt auch Google in diesem Fall darüber, dass Gerati.de gefolgt vom K9-News.de Team, bessere Informationen liefert als unser geliebtes Fräulein Karin Burger mit Ihrem Doggennetz.de. Wichtige Informationen zu Karin Burger findet man in Naher Zukunft auf der neuen Webseite unter www.doggennetz.info.

    Wir versuchen mit jedem Anbieter eine friedliche gesittete Lösung zu finden, bitten Sie deshalb die Seite https://gerati.de/2014/10/03/wie-macht-man-geld-aus-toten-hunden/ restlos zu entfernen.

    Das ist natürlich schön, nur frage ich mich natürlich inwieweit man von einer friedlichen und gesitteten Lösung sprechen kann, wenn allein schon das zweite Wort die Drohung „Rechtsanwalt“ verwendet wird.

    Gerati.de verpflichtet sich die Wahrheit zu schreiben und nicht wie einige Möchtegern Journalistinnen mit Ihrer DN-Redaktion, im Internet gefundene Halbwahrheiten. Wir recherchieren ausgiebig und wägen selbstverständlich ab was und in welcher Form wir veröffentlichen!

    Da hier auch in den Kommentaren die vollständige Privatadresse bekannt gegeben wurde. Es ist Rufschädigend und teilweise komplett voll mit Unwahrheiten.

    Es ist richtig, dass hier die vollständige Privatadresse in einem Kommentar veröffentlicht wurde, dieses stammt aber vom Registrar Denic, wo die Domain www.kimbo-und-tays.de registriert ist oder war. Weiterhin war aus der von Frau Jenny McDevin betriebenen Webseite, eindeutig zu erkennen, dass sie als zukünftige Vereinsvorsitzende agierte und die auflaufenden Spendenzahlungen verwaltet.

    Dass es sich hierbei um eventuellen Spendenbetrug handelt sei dahin gestellt. Jedenfalls wurden die Spenden von mehreren tausenden Euros, nicht ordnungsgemäß verwendet. Eine Veruntreuung ist daher nicht ausgeschlossen, da viele Spender wohl von eine zukünftigen Vereinsgründung ausgingen.

    Die Wahrheit kann Schrecklich sein

    Wie bei einer Ehe heißt es im Internet. Man prüfe was, wann und wo man veröffentlicht. Auch wenn Frau Jenny McDevin, von sich ihre im Internet gesetzten Spuren versucht zu löschen, handelt es sich hierbei um ein Mahnendes Beispiel von versuchten Tierschutz-Vereins-Meiereien.

    Von Rufschädigung kann in keinem Fall ausgegangen sein, da Gerati.de nur den Ablauf von Taten die durch Frau Jenny McDevin begangen wurden wiedergegeben wurden. Auch einen Verkehrsunfall, wenn dieser Aktenkundig geworden ist kann man nicht ungeschehen machen.

    Die Aufforderung den Artikel „Wie macht man Geld aus toten Hunden?“ zu Löschen , weist Gerati.de als unbegründet von sich!

    So konnte Frau Janny McDevin in keiner Textzeile ihrer Email den Beweis erbringen, in welcher Form der Artikel falsche Behauptungen aufstellt, oder gar die Unwahrheit verbreite.

    Einer eventuellen Anwaltlichen Korrespondenz sieht Gerati.de, aufgrund der Meinungs- und Pressefreiheit gelassen entgegen.

    Selbstverständlich wird Gerati.de auf die zugestellte Email reagieren.

    Zum Abschluss möchte ich noch eure Meinung wissen, wie denkt ihr über das Vergessen von solchen Taten im Internet.

    Bitte stimmt wieder ab:

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