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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Jagd

  • Peta scheitert erneut mit Klageversuch

    Die Rechtsabteilung von Peta scheint die unfähigste in der ganzen Welt zu sein. Obwohl hoch bezahlte ausgebildete Juristen bei Peta arbeiten, können sie keinen einzigen Erfolg vorweisen.

    Bei einer Drückjagd rannte ein von Jagdhunden gehetzter Fuchs auf einen Bauernhof in einen Pferdestall und wurde dort von den Jagdhunden attackiert und schwer verletzt. Der Fuchs musste von einem an dieser Jagd nicht beteiligten Jäger erschossen werden.

    Wie üblich erfuhr Peta aus den Medien von dem Vorfall und ohne sich ein eigenes Bild zu machen, erstattete Peta Strafanzeige! Als diese Strafanzeige durch die zuständige Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, fing die Peta Rechtsabteilung unter der Führung des Nicht-Juristen Dr. Edmund Haferbeck herumzuzetern und legte Beschwerde gegen die Einstellung des Ermittlungsverfahrens ein.

    Die Generalstaatsanwaltschaft in München lehnte jetzt die Beschwerde von Peta als unbegründet ab. Es habe nicht, wie Peta behauptet einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gegeben. In einer Pressemitteilung von Peta die von einer Fachreferentin Nadja Michler, herausgegeben wurde, gab Peta erneut ihre stupide Forderung für ein generelles Jagdverbot ab. Peta sei der Meinung, dass die Jagd generell gegen das Tierschutzgesetz verstoße. Dieser Behauptung von Peta wies die Staatsanwaltschaft und die Generalstaatsanwaltschaft München nun zurück!

    Kein Tierschutz- und Tierrechtsverein tötet so viele Tiere wie Peta

    90 Prozent der in Obhut von Peta gegebenen Tiere werden durch Peta getötet. Dabei schreckt Peta nicht einmal vor Diebstahl von Haustieren zurück und hält sich nicht an gesetzliche Vorschriften die besagen das Tiere 72 Stunden aufbewahrt werden müssen bevor sie getötet oder abgegeben werden dürfen.

    So stahl Peta den kleinen Hund einer neunjährigen direkt vom Grundstück. Als der Vater davon erfuhr, forderte er von Peta den Hund zurück. Dieser war aber bereits getötet worden. Peta wurde daraufhin auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt. Peta einigte sich in einem Vergleich auf die Zahlung von 49.000 USD an die Familie.

    Peta zweifelt moralisch und nach eigenen ethischen Vorstellung die Tötung von Tieren an. Wenn es aber um ihren Profit geht, hält Peta sich nicht einmal an gesetzliche Vorschriften und tötet jedes Tier was ihnen in die Finger zu kommen scheint.

    Wie wäre es denn, wenn Peta erst einmal vor der eigenen Tür aufräumt? Das sofortige Beenden des Tötens von lebensfähigen Haustieren wäre hier schon einmal ein Anfang. In Deutschland könnte sich Peta zum Beispiel an Tierheimen und Gnadenhöfen beteiligen. Aber wenn es um Tiere direkt geht, kennt Peta eben nur die Todesspritze!

  • Peta fordert sofortiges Verbot der Jagd

    Peta fordert sofortiges Verbot der Jagd

    Als Begründung ihrer Forderung die Jagd zu verbieten, legt Peta wieder einmal stupide Belege vor, die bereits auf den ersten Blick, gänzlich falsch interpretiert werden!

    In der Pressemitteilung von Peta, vom 15. Juli 2019 fordert Peta ein sofortiges Verbot der Jagd. Grund für die Forderung, ist die Eröffnung eines Gerichtsverfahrens, wegen fahrlässiger Tötung, gegen einen Jäger.

    Im August 2018 wurde ein 47-jähriger Beifahrer, in einem Auto tödlich durch eine Kugel getroffen. Die Kugel wurde während einer Drücker Jagd von einem 46-jährigen Jäger abgegeben. Die Polizei gingen bereits am Anfang von einem Unfall aus. Dieses bestätigte sich auch im Laufe der Ermittlungen.

    Im Moment werden die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung durchgeführt, was schon deutlich macht, dass es kein gezielter Schuss war. Das Projektil ist nicht direkt in dem Fahrzeug eingeschlagen, sondern es hat eine Ablenkung gegeben.“ Albert Brück, Polizeipräsidium Oberpfalz

    br.de

    Die Kugel, die den Beifahrer tödlich traf, wurde abgelenkt, wie die Ermittlungen ergaben. Die Kugel wurde nicht wie erst angenommen von einem Stein abgelenkt, sondern das ballistische Gutachten ergab, dass die Kugel vor dem Auftreffen auf das Fahrzeug, durch weiches Gewebe gedrungen ist.

    Laut dem ballistischen Gutachten handelte es sich bei dem Geschoss um ein H-Mantelgeschoss im Kaliber .30-06. Dieses wurde nicht, wie zwischenzeitlich angenommen, durch einen harten Stein abgelenkt, sondern hatte vor dem tödlichen Unfall „weiches Gewebe“ – wie beispielsweise einen Wildkörper – durchschlagen. Laut Gutachten hat das Projektil dadurch seine Flugbahn aber nicht wesentlich verändert bzw. an Energie verloren. Dies teilte die Staatsanwaltschaft auf Rückfrage der Redaktion mit.

    jagderleben.de

    Peta Mitarbeiterin Nadja Michler offenbart ihre Unfähigkeit

    Das Peta Mitarbeiter, eine fehlende Auffassungsgabe nachgewiesen werden kann, wurde ja bereits mehrfach bewiesen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta in Ihren Pressemitteilungen immer neue Namen präsentieren muss. Heute präsentierte Frau Nadja Michler in Ihrer Peta-Pressemitteilung, eine Forsa-Umfrage, die durch Peta beauftragt wurde. Lächerliche und nicht Aussagekräftige 1.000 Menschen wurden befragt und ergaben dennoch, das die Mehrheit (51 Prozent) sich für die Jagd aussprechen.

    repräsentative Forsa-Umfrage von 2018 bestätigt, dass mit 49 Prozent rund die Hälfte der Bundesbürger die Hobbyjagd ablehnt.

    peta.de

    Peta erhoffte sich wohl ein anderes Ergebnis, als sie die paar Euro in die lächerliche Umfrage investierte. Warum wohl Peta nicht einmal 10.000 Menschen befragen lässt, dürfte wohl nicht am Geld liegen, sondern ehern, dass das Endergebnis noch klarer pro Jagd sich abändern sollte. Das Nadja Michler nicht begreift, dass die Mehrheit sich in dieser Forsa-Umfrage für die Jagd ausspricht, mag an der Auffassungsgabe liegen, die eventuelle auf die einseitige vegane Ernährungsweise, die Pflicht bei Peta ist, zurückzuführen ist.

    Auch bei den Zahlen der Jagdunfälle in Deutschland zeigt sich die Dummheit der Peta – Mitarbeiter. Präsentiert Peta für das Jahr 2017 22 Jagdunfälle, kommt der Deutsche Jagdverband auf gerade einmal vier Fälle.

    Nach Angaben des Deutschen Jagdverbands sind im Jahr 2017 zwei Menschen auf der Jagd verletzt und zwei Menschen getötet worden.

    br.de

    Die Zahlen von Peta sind auch nicht verwunderlich, nehmen sie letztendlich Fälle aus Österreich und die Schweiz hinzu, bei denen gänzlich andere gesetzliche Bestimmungen existieren. Das Statistische Bundesamt führt leider nur generelle Schusswaffenverletzungen auf. Dazu zählen aber auch Polizei und Militärunfälle dazu.

    Zum Schluss kommt Peta wie immer zu der Erkenntnis, dass die Jagd aus wildbiologischer Sicht unnötig sei.

    Dazu verweist Peta auf den kleinen Staat Luxemburg, die seit 2015 ein Fuchsjagdverbot besitzen. Nun das die Füchse natürlich sich verteilen und sich deshalb in die Nachtbarstaaten, darunter auch nach Deutschland sich begeben, verschweigt Peta natürlich.

    Auch die Ausbreitung des Wolfes in Deutschland belegt die Irrtümer deren Peta aufliegt. Die Population in einigen Regionen von Deutschland, ist bereits so hoch, dass Herden Halter vor der Existenzbedrohung stehen.

    Aber genau diese Berufszweige will Peta ja gerade abschaffen. Peta fordert ein generelles Haltungsverbot für alle Tiere, darunter auch Haustieren. Selbst Blinden- und Schutzhunde will Peta verbieten lassen.

    Fazit:

    Unfälle, auch bei der Jagd, sind zwar zu verhindern, lassen sich aber nie ganz ausschließen. Auch ein Jagdverbot würde an der Höhe der tödlichen Unfälle, in Deutschland nichts ändern. Die meisten Unfälle geschehen immer noch in den eigenen vier Wänden und auf der Arbeit! Warum fordert Peta wohl kein Haus- und Arbeitsverbot?

  • PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Die Dummheit von PeTA scheint grenzenlos und in den letzten Tagen immens zugenommen zu haben. Erneut: PeTA fordert ein Verbot der Hobbyjagd.

    15.11.2016 PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Warum ich PeTA immer wieder als dumm bezeichnen muss, liegt für mich auf der Hand. Erstens der Begriff „Hobbyjagd“ gibt es überhaupt. Weder der Duden noch Wikipedia verzeichnen hierfür überhaupt keine Begriffserklärung.

    Von einem Hobby kann man wohl auch kaum reden. Denn wer zur Jagd gehen möchte, muss eine entsprechende Jagdausbildung absolvieren.

    Für so manchen Möchtegern Tierschützer wäre es wohl einmal angebracht, eine Grundausbildung im Bereich Tierschutz zu absolvieren.

    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd
    PeTA fordert Verbot der Hobbyjagd

    Schaut man sich die Kommentare und Argumente gefolgt von den Taten, insbesondere der PeTA – Gefolgschaft an, kann man sich eher Fragen welche Schulbildung diese genossen haben.

    In der Regel quasseln sogenannte Tierrechtler stur alles nach, was von PeTA ihnen vorgegeben wird. Auf tiefere Argumente finden sie dann keine Antworten, was dann in der Regel in den sozialen Netzwerken zum Sperren des Argumentators führt. Insbesondere wenn dieser sich erfolgreich gegen die Beleidigungsmasche der Tierrechtler zur Wehr setzen kann.

    Aber schauen wir uns einmal an warum PeTA ein Verbot der Hobby – Jagd fordert

    Da PeTA nicht aktiv im Tierschutz tätig ist, müssen sie auf Pressemitteilungen zurückgreifen. Seit Jahren war kein PeTA Verantwortlicher direkt im Tierschutz tätig. Die Arbeit der Mitarbeiter von PeTA besteht darin Zeitungen und Nachrichten zu lesen und bei angeblich tierrechtsrelevanten Mitteilungen, eine sinnfreie Strafanzeige zu stellen. Vorwürfe die PeTA ärger einbringen könnten werden mit einer selbst verfassten Pressemitteilung verfasst, die dann von einigen Medien notgedrungen als Platzhalter übernommen werden. Da PeTA pro Tag 5 – 10 Pressemitteilungen herausgibt, findet ein Redakteur natürlich immer einen Lückenfüller für seien Zeitung.

    PeTA begründet seine Verbotsforderung der Hobbyjagd mit einem Artikel des Haller Kreisblatts, wo über eine Treibjagd in Borgholzhausen berichtet wurde. In diesem Artikel wurde von einem Bewohner eines naheliegenden Hauses berichtet, das Selbst Schrotkugeln gegen sein Fenster vielen.

    Angeblich sollte in unmittelbarer Umgebung des Hauses die Treibjagd stattgefunden haben. Bei der zuständigen Polizeibehörde scheint in diesem Fall jedoch keine Anzeige erfolgt worden zu sein. Jedenfalls gibt es keine Mitteilungen von der zuständigen Polizeibehörde.

    Ich bin kein Jäger, dennoch gehe ich davon aus, dass folgende Vorschriften bei einer Treibjagd gegeben sind

    • Das Jagdgebiet ist festgelegt und gekennzeichnet
    • Die Schussrichtung wird festgelegt und Gefährdungssektoren
    • Das Grenzgebiet der Jagd wird beobachtet, um Personen zu warnen

    Nun berichtet das Haller Kreisblatt, dass in unmittelbarer Umgebung eines Wohnhauses zwei Enten geschossen wurden. Was hier unter „Unmittelbar“ zu verstehen ist, bleibt offen. Schüsse kann man selbstverständlich aus größerer Entfernung wahrnehmen.

    PeTA berichtete, dass die Bewohner selbst (FRAGWÜRDIG) berichtet hätten, dass Schrotkugeln gegen ihre Fenster prasselten. Aus dieser Aussage ist bereits zu erkennen, dass der von PeTA bezeichnete Nahbereich zum Wohnhaus, dann doch etwas weiter sein dürfte. Denn bei direktem Beschuss wären die Fensterscheiben kaputt gegangen. Jagdnatur.ch berechnet die Ungefährlichkeit eines Schrotgeschosses auf 120 Meter. Gleichzeitig ist natürlich auch der Schusswinkel zu bedenken. Da die Schrotpatrone in der Regel schräg nach oben abgeschossen wird, ist die Flugweite natürlich extrem weiter. Dadurch können natürlich auch Schrotgugeln außerhalb des festgelegten Jagdgebiets niedergehen. Eine Gefahr für Leib und Leben ist aufgrund der geringen Geschwindigkeit der Schrotkugeln so gut wie ausgeschlossen. Das zeigt auch in diesem Fall, dass kein einziges Projektil die Fensterscheibe durchschlagen konnte.

    Sicher ist es für einen Anwohner nicht gerade ein schönes Gefühl, wenn Schrotkugeln an die Fensterscheibe pochen.

    PeTA prescht mit unverhältnismäßigen Forderungen vor

    Wie jedes Mal fordert PeTA ein Verbot der Jagd. In diesem Fall fordert sie von den Behörden, dem Jäger den Jagdschein und den Waffenschein zu entziehen.

    PeTA ist DUMM!!!

    Bei der Polizei scheint von den angeblichen Anwohnern keine Anzeige erstattet worden zu sein. Auch sei dem Jäger bis heute kein Vergehen nachzuweisen. Die Forderungen unterstützt PeTA mit Zahlen von Jagdunfällen in Deutschland.

    Hier tritt wieder Vanessa Reithinger, die nachweislich keine Ahnung in Ihrem Fachbereich Wildtiere bei PeTA hat.

    So sagt Vanessa Reithinger, dass ein Jagdverbot auf Grundlage der Jagdunfallzahlen aus dem Jahr 2015 gerechtfertigt sei.

    Demnach kam es im Jahr 2015 zu 22 Jagdunfällen, bei denen 15 Personen verletzt und zwei Menschen getötet wurden.

    Gerati hat sich einmal diese Zahlen genauer angeschaut

    Im Jahr 2015 besaßen 374.084 Deutsche einen Jagdschein. So kommt man auf folgendes Ergebnis.

    Zu 0,006 % besteht die Gefahr eines Unfalles bei der Jagd. Das Verletzungsrisiko bei der Jagd liegt bei 0,004 %. Bei einer Jagd getötet zu werden liegt bei 0,00005 %.

    Vergleichen wir doch einmal die Zahlen mit den Verkehrsunfällen in Deutschland. Hier die Zahlen auch dem Jahr 2015.

    2015 besaßen 55,05 Millionen Deutsche einen Führerschein. Es gab 2.516.831 Verkehrsunfälle (polizeilich erfasst). Dabei wurden 305.659 Menschen verletzt und 3.459 Menschen getötet. Prozentual ergibt das 4,6 % Unfälle, bei denen 0,55 % Menschen verletzt und 0,0063 % getötet wurden.

    Warum Fordert PeTA denn kein generelles Fahrverbot in Deutschland. Immerhin fast 3.500 Menschen mehr als bei der Jagd.

    Gleichzeitig muss man erwähnen, dass die Gefahr eines Haushaltsunfalles höher als bei einem Jagdunfall liegt.

    Fazit:

    Die Forderung eines Verbotes der Hobbyjagd durch PeTA ist durch ihre Argumente nicht belegbar. PeTA fordert andauernd was, ist aber nicht in der Lage außerhalb ihrer sektenartigen vorgebrachten veganen Lebensweise nachvollziehbare Argumente zuliefern.

    Gleichzeitig stellt sich die Frage, wer den Wildtierschutz in deutschen Wäldern übernehmen soll, wenn es keine Jäger gibt. PeTA Angehörige trifft man im Wald ja nur als vermummte Gestalten mit dem ALF Symbol auf der Brust, die unteranderen Waldbrände legen, die den Tierbestand gefährden.

  • Jagdunfall setzt PeTA PR Kampagne in Gang

    Jagdunfall setzt PeTA PR Kampagne in Gang

    Der Jagdunfall der sich vor wenigen Tagen ereignet haben soll, klinkt wohl schon etwas skurril. So sollte ein BH, einer Frau das Leben gerettet haben! So liest es sich jedenfalls aus der Pressemitteilung die Jana Fuhrmann im Auftrag von PeTA Deutschland verfasste.

    So behauptet diese Jana Fuhrmann, dass die Frau von einer Kugel im Brustbereich getroffen worden sei und die Kugel dank des Metallbügels im BH abprallte.

    Auf einer Pressemitteilung von N-TV klang das Ganze dann schon etwas anders.

    Jagdunfall: BH bewahrt Frau vor ernsthaften Verletzungen

    Auf meiner imaginären Rangliste der kuriosesten Meldungen nimmt diese hier ab sofort eine Top-Platzierung ein: Ein Metallteil ihres Büstenhalters hat eine Touristin bei einem Jagdunfall in Mecklenburg-Vorpommern vor schlimmeren Verletzungen bewahrt.

    • Die 41-Jährige aus Nordrhein-Westfalen war auf einem Fahrrad unterwegs, als sie plötzlich Schmerzen spürte.
    • „Nach den bisherigen Untersuchungen wurde sie von einem Gegenstand vorn im Brustbereich getroffen“, sagte ein Polizeisprecher.
    • In der Gegend lief gerade eine Wildschweinjagd. Die Frau kam buchstäblich mit einem blauen Fleck davon. An der Stelle, an der ein Metallbügel des BH saß, sei ein Munitionsteil gefunden worden.

    Gegen den Jäger wird nun ermittelt.

    https://www.n-tv.de/der_tag/Jagdunfall-BH-bewahrt-Frau-vor-ernsthaften-Verletzungen-article15674431.html

    Selbstverständlich spielt es für die Frau keine Rolle, ob es sich wie Jana Fuhrmann in Ihrer Pressemitteilung von PeTA behauptet um eine Kugel gehandelt hat, oder um ein Schrapnell eines Geschosses.

    Ich glaube jeder würde geschockt sein, wenn er von einem noch so kleinen Metallteil getroffen würde, was aus einer Waffe stammt.

    Ich bin kein Jäger, kenne mich deshalb auch nicht mit den Sicherungsvorschriften aus

    Foto: Denise / pixelio.de
    Foto: Denise / pixelio.de

    Dennoch denke ich, dass Jäger die Verantwortung haben die Sicherheit für eventuelle Passanten sicherzustellen. Eine 100% Sicherheit kann es aber nicht geben, denn sonst würden ja überhaupt keine Unfälle im Leben passieren.

    Was mich aber an dieser Pressemitteilung von Jana Fuhrman anstößt, ist die einseitige an Vitamin B12 zu mangelnde Berichtserstattung und die damit verbundene Forderung die Jagd gänzlich zu verbieten.

    Die überzogene Darstellung dieser durch PeTA zwangsverpflichteten Veganerin, zeigt nur eines. Sie hat weder Ahnung von Recherche noch eine Übersicht zu dem Thema was sie hier aufgreift.

    So fügt sie folgende Beweise an, die es rechtfertigen sollten, die Jagd in Deutschland zu verbieten.

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd nicht dazu geeignet ist, Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Wissenschaftler wiesen nach, dass in bejagten Wildschweinpopulationen die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere früher eintritt, was die Geburtenrate ansteigen lässt.[1] Demnach hat ein hoher Jagddruck zur Folge, dass sich in dem betreffenden Gebiet die Population der Wildschweine erhöht. Auch der namhafte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf sieht aus wildbiologischer Sicht keine Notwendigkeit in der Jagd: Die nahezu ausgerotteten Wölfe müssen nicht durch menschliche Jäger ersetzt werden, da eine natürliche Regulation der im Wald wohnenden Tierpopulationen durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten stattfindet.

    [1] Servanty et al. (2009): Pulsed resources and climate-induced variation in the reproductive traits of wild boar under high hunting pressure. Journal of Animal Ecology. Nr. 78, Issue 6.

    Pressemitteilung Peta.de

    PeTA ist bekannt für seine einseitige Berichtserstattung, die teilweisen mit fragwürdigen Beweisen, in der Argumentation belegt werden.

    Auch in diesem Fall ist es wieder einmal so und konnte durch Gerati.de wiederlegt werden

    Behauptung:

    Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Jagd nicht dazu geeignet ist, Wildpopulationen dauerhaft zu regulieren. Wissenschaftler wiesen nach, dass in bejagten Wildschweinpopulationen die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere früher eintritt, was die Geburtenrate ansteigen lässt.

    So fand ich genau zu dieser von PeTA aufgeworfenen Argumentation folgenden Artikel bei Fokus, der das aufgebaute Lügengerüst von PeTA auf einmal zusammenfallen lässt.

    Die Zahl der Wildschweine explodiert – Fokus.de

    „Eine Theorie besagt, dass es in intakten Familienverbänden ein weibliches Leittier gibt, das die Fortpflanzung rangniedrigerer Tiere unterdrückt.“ Wird diese Leitbache abgeschossen, könnten sich gemäß der Theorie in den ungeordneten Sozialverhältnissen auch geschlechtsreife Jungtiere fortpflanzen.

    Was gegen die Theorie spricht

    „Unter Wildbiologen wird diese Theorie diskutiert, aber sie ist sehr umstritten“, erklärt Andreas König, Leiter der Arbeitsgruppe Wildbiologie und Wildtiermanagement an der TU München. „Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Verlust der Leitbache eine andere ältere, erfahrene Sau aufrückt.“ Das Sozialgefüge der Rotte kommt also nicht dauerhaft durcheinander.

    https://www.focus.de/wissen/natur/mitschuld-der-jaeger-die-zahl-der-wildschweine-explodiert_aid_701954.html

    Auch diesen Artikel hätte Frau Jana Fuhrmann wohl ohne großen Aufwand mit Hilfe von Google finden müssen.

    PeTA behauptet wie immer, dass es zahlreiche Studien gäbe, fügt aber nur eine wissenschaftliche Abhandlung als Beweis an. Diese Abhandlung stützt sich auf Thesen und wurde somit überhaupt nicht wissenschaftlich untersucht.

    Hingegen unternahm die TU München einen wissenschaftlichen Feldversuch, der genau das Gegenteil der Behauptung von PeTA bewies.

    Auch der angeführte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf ist in seinen Behauptungen zum Thema „Jagd reguliert nicht“ äußerst umstritten, was Wikipedia belegt.

    So schreibt Wikipedia:

    Kritik

    Reichholfs Publikationen werden bisweilen als „Rundumschlag“ bezeichnet[19][20] und waren Gegenstand öffentlicher Kontroversen.

    Reichholf wird vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung als einer der sogenannten „Klimaskeptiker“ bezeichnet und scharf kritisiert[21], auch von Stefan Rahmstorf, was 2007 zu einem Streit mit den sogenannten „Klimaskeptikern“ führte.[22][23]

    Rahmstorf warf Reichholf 2007 vor, in seinen Veröffentlichungen mit „falschen und irreführenden Klimakurven“ zu arbeiten und somit gegen die Regeln der „guten wissenschaftlichen Praxis“ zu verstoßen. Er ignoriere die im IPCC-Bericht dokumentierten Rekonstruktionen der Klimaentwicklung im letzten Jahrtausend und die aktuellen Forschungen in der Biologie zu den Auswirkungen der globalen Erwärmung auf Tier- und Pflanzenarten.[24] Reichholf bezeichnete Rahmstorfs Vorgehen als unseriös und unterstellte Rahmstorf bei den von ihm als persönlich und ungerechtfertigt empfundenen Angriffen politische Motive.[8] Die These, eine Erwärmung würde dem Artenreichtum abträglich sein, wäre angesichts der Befunde in den Eiszeiten völlig abstrus.

    Anlässlich der Veröffentlichung des Buches Stabile Ungleichgewichte und eines begleitenden Essays[25] wurde Reichholf von Wolfgang Cramer, Professor für Globale Ökologie an der Universität Potsdam und später Forschungsdirektor am CNRS, vorgeworfen, er rechtfertige mit seiner These anthropogene Fehlentwicklungen als biologische Notwendigkeit. Reichholf stelle Raubzüge und Kriege als „menschliche Ungleichgewichte“ dar und verleihe ihnen damit einen ungerechtfertigten Platz im Ökosystem.[26]

    Wikipedia / de.wikipedia.org/wiki/Josef_H._Reichholf

    Ich habe ein interessantes Video von Ihm auf YouTube gefunden, was ich euch auch einmal zeigen möchte.

    So fehlt mir in dem Beitrag die Fragestellung, der Umwelteinflüsse auf die Population. Fakt ist, dass es in Deutschland seit Jahren keinen richtigen Winter mehr gegeben hat. Wildschweine finden zur jederzeit Nahrung, und eine natürliche Auslese aufgrund von Entbehrung, findet hier nicht mehr statt.

    Selbstverständlich sehe ich eine weitere Zufütterung in milden Wintern auch als fragwürdig an. Ich kann mich aber noch erinnern, dass wir im Herbst in der Schule Kastanien gesammelt haben und diese dann an Zoos und zum Wildfüttern im Winter verteilt wurden.

    Eine Zufütterung sollte meines Erachtens, nur bei einer Notlage (Extremwinter) erfolgen.

    Die Schuld an der Populationsentwicklung bei Wildschweinen, sehe ich eher bei der Klimatischen Entwicklung.

    In dem Video wird auch deutlich, dass auch Professoren wichtige Faktoren eher verschweigen, als diese einer Lobby auf den Tisch zu präsentieren.

    Fakt ist auch das insbesondere Wildschweine und Rotwild jedes Jahr großen Schaden anrichten und insbesondere die Nahrungsrundversorgung von Veganern gefährden. Es sei denn, Veganer wollen von Globalen Nahrungstransporten gänzlich abhängig sein.