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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Hass und Hetze

  • Polizeieinsatz am 06.06.: Peter Hübner Tierrechte und die Folgen von Hass und Hetze

    Polizeieinsatz am 06.06.: Peter Hübner Tierrechte und die Folgen von Hass und Hetze

    In der Nacht vom 06.06. auf den 07.06.2024 kam es auf dem Gnadenhof Eifel zu einem Polizeieinsatz. Anlass dafür war das verdächtige Gebell der Hunde, das die Betreiberin des Gnadenhofes alarmierte. In den sozialen Medien sorgte der Vorfall schnell für Aufsehen, insbesondere durch die Kommentare und Reaktionen der Anhängerschaft des radikalen Tierrechtlers Peter Hübner. Dieser Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die problematischen Methoden und die Radikalität, die Peter Hübner Tierrechte verfolgt.

    Die Ereignisse der Nacht

    Die Betreiberin des Gnadenhofes Eifel alarmierte die Polizei, nachdem ihre Hunde in der Nacht auffällig reagierten. Dies führte zu einem Polizeieinsatz, bei dem jedoch keine verdächtigen Personen oder Aktivitäten festgestellt wurden. Die Betreiberin handelte aus verständlicher Vorsicht, da die Hunde auf etwas Ungewöhnliches reagierten, was in der Vergangenheit oft ein Zeichen für Gefahr oder Eindringlinge war. Diese Maßnahme sollte eigentlich für Ruhe und Sicherheit sorgen, sowohl für die Betreiberin als auch für die Tiere auf dem Gnadenhof.

    Der Polizeieinsatz, der auf das ungewöhnliche Verhalten der Hunde folgte, zeigte keine Anzeichen von Eindringlingen oder verdächtigen Aktivitäten. Die Beamten überprüften das Gelände und konnten keine Hinweise auf eine Bedrohung finden. Trotz dieser beruhigenden Nachricht bleibt die Besorgnis der Betreiberin nachvollziehbar, besonders in Anbetracht der aktuellen Bedrohungslage und der psychischen Belastung durch ständige Anfeindungen. Die Polizei dokumentierte den Vorfall ordnungsgemäß und verließ den Ort, nachdem keine weitere Gefahr festgestellt werden konnte.

    Es ist wichtig zu betonen, dass solche Vorkommnisse das psychische Wohlbefinden der Betroffenen stark beeinträchtigen können. Das wiederholte Aussetzen von Angst und Stress, insbesondere durch ständige Bedrohungen und Anfeindungen, kann langfristige Folgen haben. Die Betreiberin des Gnadenhofes Eifel zeigt hierbei exemplarisch, wie sensible Reaktionen auf Bedrohungen nicht nur berechtigt, sondern auch notwendig sind, um sich selbst und die Tiere zu schützen.

    Die Macht der Worte

    Peter Hübner und seine Anhänger betonen oft die Intelligenz und Sensibilität von Tieren. Hunde bellen in der Regel, wenn sie etwas Ungewöhnliches wahrnehmen. Diese Reaktion der Hunde als unbegründet abzutun und die berechtigten Ängste der Betreiberin lächerlich zu machen, zeigt eine gefährliche Ignoranz gegenüber den psychischen Auswirkungen von Hass und Hetze. Es ist paradox, dass diejenigen, die die Sensibilität von Tieren hervorheben, gleichzeitig die emotionale Belastung eines Menschen, der in Sorge um seine Tiere handelt, verharmlosen.

    Der Gnadenhof Eifel ließ die Tage verkünden, das es aufgrund von ungewöhnlichen Vorkommnissen in der Nacht vom 06.06. auf den 07.06. sogar zu einem Polizeieinsatz gekommen war.
    Schnell hieß es – und wurde auch besseren Wissens von der Seitenbetreiberin nicht korrigiert, dass dort wahrscheinlich Kritiker des Gnadenhofes Aktivitäten zum Schaden der Betreiberin geplant hätten.
    Sie möge auf sich aufpassen und sich vor den radikalen Kritikern schützen warn noch die harmlosen Aussagen.
    Dieses veranlasste zu einer Presseanfrage zum Vorfall.
    Auf Anfrage an die Pressestelle der Polizei wurde bestätigt, das es einen Polizeieinsatz gegeben hat.
    Anders als behauptet stellt die Polizei aber fest, dass der beschriebene Remmi demmi lediglich das Gebell der Hunde war, und auch das das einzige war, was die Polizei gemeldet bekommen hat.
    Es wurde weder jemand gesehen, noch wurde vor Ort etwas festgestellt.
    Wie der Pressesprecher der Polizei mitteilt wurde nichts festgestellt.
    Herr XXX, Leiter der Pressestelle schrieb:
    „….in der Nacht vom 06. auf den 07.06.2024 wurde der Polizei Adenau eine verdächtige Wahrnehmung gemeldet, die in erster Linie mit Reaktionen von Hunden begründet wurde. Die Überprüfung vor Ort erbrachte keinerlei Feststellungen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    XXX
    Fazit:
    Diese Schilderung seitens des Gnadenhofes passt in die gesamte Aussendarstellung zu den Vorfällen auf den Hof – reißerisch und eher unglaubwürdig, wenn man letztlich die offiziellen Berichte zu Grunde legt.
    #gnadenhof #rettetmeinenGnadenhofe #tierschutz
    Facebook Seite Peter Hübner Tierrettung

    Facebook Beitrag Peter Hübner

    Die Worte und Handlungen von Peter Hübner Tierrechte haben weitreichende Auswirkungen. Indem sie die berechtigten Ängste und Vorsichtsmaßnahmen der Betreiberin des Gnadenhofes ins Lächerliche ziehen, tragen sie zur Verharmlosung und Normalisierung von psychischer Gewalt bei. Diese Form der öffentlichen Herabwürdigung und das Lächerlichmachen legitimer Sorgen können die Betroffenen tiefgreifend beeinflussen und ihre Sicherheit sowie ihr Wohlbefinden gefährden. Es untergräbt auch das Vertrauen in notwendige Schutzmaßnahmen, die in ähnlichen Situationen Leben retten können.

    Die Macht der Worte kann nicht unterschätzt werden. Wenn prominente Figuren wie Peter Hübner Tierrechte nutzen, um Menschen herabzuwürdigen, senden sie eine Botschaft der Missachtung und des fehlenden Mitgefühls. Dies schafft eine Kultur der Intoleranz und Aggression, in der berechtigte Ängste und Sorgen als unwichtig abgetan werden. Die langfristigen Auswirkungen auf das soziale Klima und die psychische Gesundheit der Betroffenen sind erheblich.

    Ein weiterer Aspekt der Macht der Worte ist die Möglichkeit, Menschen zu beeinflussen und zu radikalisieren. Peter Hübner Tierrechte hat eine Anhängerschaft, die seinen Worten und Handlungen folgt. Wenn er solche Verhaltensweisen billigt oder fördert, trägt er zur weiteren Eskalation bei. Dies zeigt die Verantwortung, die er als Anführer trägt, und die Notwendigkeit, dass er diese Verantwortung ernst nimmt.

    Verantwortung und Handlungsbedarf

    Peter Hübner muss sich vorwerfen lassen, dass er seine Anhänger nicht zur Ordnung ruft und keine Maßnahmen ergreift, um strafbare Handlungen wie Gewalt- und Morddrohungen zu verhindern oder zumindest öffentlich Stellung dazu zu beziehen. Als eine prominente Figur in der Tierrechtsbewegung trägt er eine erhebliche Verantwortung für die Handlungen seiner Anhänger. Wenn er solche extremen Verhaltensweisen duldet oder ignoriert, trägt er zur Eskalation der Gewalt und Hetze bei, die seine Bewegung zunehmend prägen. Es ist unerlässlich, dass Hübner klare Grenzen zieht und öffentlich gegen solche Verhaltensweisen Stellung bezieht, um die Integrität und Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

    Auch ich wurde in den letzten Tagen durch Drohungen eingeschüchtert, dass angeblich meine Familie gefunden worden sei. Kommentare wie die folgenden zeigen das Ausmaß der Bedrohung:

    • Ulla McCormick: „Gerati, sagen Sie mal, Sie haben nicht zufällig eine Schwester namens Yvonne?“
    • Ulla McCormick: „Gerati, wer hier wohl in Görlitz nix auf die Kette gebracht hat, ist ja leicht nachzuvollziehen und wer sich erfolgreicher Unternehmer in Indonesien schimpft… lach. … und welche Taktiken wenden Sie an… grins… das nächste Erdbeben kommt bestimmt, ist Indonesien ja bekannt für.“

    Facebook Beitrag GERATI

    Solche Personen sind nicht in der Lage, sachlich zu diskutieren oder ihre Standpunkte zu argumentieren. Dies führt sie dazu, Beleidigungen und Drohungen gegen angebliche Familienangehörige auszusprechen. Eine andere Taktik besteht darin, den kleinsten Fehler zu suchen und darauf herumzureiten. Diese Methoden offenbaren nicht nur die argumentative Schwäche der Angreifer, sondern auch eine tief verwurzelte Intoleranz gegenüber abweichenden Meinungen. Statt konstruktiver Debatten setzen sie auf Einschüchterung und persönliche Angriffe, was den öffentlichen Diskurs erheblich vergiftet.

    Die Verantwortung eines Anführers wie Peter Hübner Tierrechte ist es, solche Verhaltensweisen nicht nur zu verurteilen, sondern aktiv Maßnahmen zu ergreifen, um diese zu unterbinden. Eine klare und unmissverständliche Distanzierung von Gewalt- und Morddrohungen ist unerlässlich. Darüber hinaus sollten präventive Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass seine Anhänger verstehen, dass solche Handlungen nicht toleriert werden. Dies könnte Schulungen zur gewaltfreien Kommunikation und zur Förderung eines respektvollen Umgangs beinhalten.

    Ein weiterer wichtiger Schritt wäre die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden, um sicherzustellen, dass Personen, die sich an solchen Drohungen beteiligen, zur Rechenschaft gezogen werden. Peter Hübner Tierrechte könnte hierbei eine Vorbildfunktion einnehmen und zeigen, dass der Schutz und die Sicherheit aller Menschen, unabhängig von ihrer Position oder Meinung, oberste Priorität haben.

    Fazit

    Die Methoden der Anhänger von Peter Hübner werfen ein bedenkliches Licht auf die radikale Seite der Tierrechtsbewegung. Hass und Hetze haben reale psychische Auswirkungen auf die Betroffenen. Peter Hübner Tierrechte muss sich der Verantwortung stellen, die er als Anführer dieser Bewegung trägt. Er muss Maßnahmen ergreifen, um strafbare Handlungen wie Gewalt- und Morddrohungen zu verhindern und seine Anhänger zur Ordnung rufen. Die Ereignisse rund um den Polizeieinsatz am 06.06. sind ein deutliches Zeichen dafür, dass die Grenze des Erträglichen längst überschritten ist.

    Es ist essenziell, dass in der Tierrechtsbewegung eine Kultur des Respekts und der Gewaltfreiheit etabliert wird. Dies erfordert nicht nur Worte, sondern auch Taten. Peter Hübner Tierrechte hat die Möglichkeit, hier eine Vorreiterrolle zu übernehmen und ein positives Beispiel zu setzen. Indem er aktiv gegen Hass und Hetze vorgeht und sich für eine respektvolle und konstruktive Debatte einsetzt, kann er einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung des gesellschaftlichen Klimas leisten.

    Langfristig gesehen müssen alle Beteiligten in der Tierrechtsbewegung erkennen, dass radikale und gewaltsame Methoden nicht nur kontraproduktiv sind, sondern auch das eigentliche Ziel, den Schutz der Tiere, gefährden. Eine gemeinsame Anstrengung, die auf Respekt, Verständnis und Dialog basiert, wird nicht nur die Bewegung stärken, sondern auch den Tierschutz in der Gesellschaft nachhaltig fördern. Peter Hübner Tierrechte kann hierbei eine zentrale Rolle spielen, indem er sich klar und öffentlich gegen extremistische Tendenzen innerhalb seiner Anhängerschaft positioniert und aktiv für eine friedliche und respektvolle Tierrechtsbewegung eintritt.

  • Wieder muss Flop-Autor Colin Goldner Veröffentlichung um 14 Tage verschieben

    Flop-Autor Colin Goldner liefert erneut nicht fristgerecht ab! Es ist mal wieder soweit – Steffi (GAP) Arendt hat sich erneut in der Terminplanung vergriffen. Mit stolzem Brustton der Überzeugung verkündete sie vor einer Woche die baldige Veröffentlichung des neuesten Machwerks des Flop-Autor Colin Goldner mit dem klangvollen Titel ‚Zirkus? Nein Danke‘. Doch wenige Tage später musste sie die traurige Nachricht verkünden, dass das PDF, um weitere 14 Tage verschoben werden muss. Eine riesige Enttäuschung für die nicht vorhandenen Fans von Colin Goldner.

    Nicht nur scheint das Buch selbst für den Verlag ein Reinfall zu sein, so sehr, dass nicht einmal das Budget für Druckpapier aufgebracht werden kann. Nein, dieses Meisterwerk soll ausschließlich als PDF vertrieben werden – eine Veröffentlichungsform, die schon längst aus der Mode gekommen ist und normalerweise eher im obskuren Bereich von Geld- und Liebesversprechen angesiedelt ist. Aber hey, hier scheint der Flop-Autor Goldner ja bestens aufgehoben zu sein.

    Dass ein Veröffentlichungstermin nicht eingehalten wird, ist bei Goldner keine Seltenheit. Bereits vor über einem Jahr präsentierte Steffi (GAP) Arendt das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ des Flop-Autor Colin Goldner. Mehrfach wurde der Erscheinungstermin angekündigt, nur um dann ohne jegliche Begründung wieder verschoben zu werden. Selbst Amazon nahm nach zahlreichen Ankündigungen das Buch aus dem Sortiment und wartete ab, ob es jemals erscheinen würde.

    Natürlich möchte Steffi (GAP) Arendt das alles nicht wahrhaben. Doch GERATI lieferte Beweise, Quellen und die unangenehme Wahrheit. Aber hey, wer braucht schon pünktliche Veröffentlichungstermine in der schnelllebigen Welt des Literaturbetriebs? Colin Goldner offensichtlich nicht.

    Selbstverständlich versucht Steffi (GAP) Arendt die Verschiebung von Flop-Autor Colin Goldner zu rechtfertigen

    In einem kürzlich erschienenen Statement auf Facebook versuchte Steffi (GAP) Arendt tapfer die Entscheidung zu verteidigen, dass das neueste „Meisterwerk“ des renommierten Flop-Autor Colin Goldner lediglich als PDF veröffentlicht wird. Mit beeindruckender Ernsthaftigkeit betonte sie sicherlich die vermeintlichen Vorteile dieser unkonventionellen Veröffentlichungsform. Man kann nur staunen über die kühne Kreativität, die hierbei zum Einsatz kam. So findet man auf der Facebook – Seite des GAP folgende Aussage …

    Du kannst die pdf-Version jederzeit ausdrucken. Für den Verlag heißt E-Book, jederzeit auf Aktuelles eingehen zu können (z.B. Reform des TierSchG). Facebook Great Ape Project

    In einer schier unglaublichen Kehrtwende nutzt Steffi (GAP) Arendt nun die Verschiebung des PDF-Erscheinungstermins um satte 14 Tage, unter Berufung auf die Tierschutzgesetzes-Novelle. Welch großzügige Geste! Immerhin haben der selbsternannte Flop-Autor Colin Goldner und der Alibri Verlag endlich eingesehen, dass es nur fair ist, den Lesern etwas Zeit zu geben, um sich auf das kommende Meisterwerk vorzubereiten. Schließlich handelt es sich ja nur um ein PDF, das man nach Belieben ändern und den Käufern stets die aktuellste Version zum Download anbieten kann. Ein wahrer Akt der Großzügigkeit in der Welt der Literatur! So schrieb sie …

    Geplante Novellierung des Tierschutzgesetzes Da die brandaktuelle Entwicklung rund um den Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Novellierung des Tierschutzgesetzes, die, sofern der am 1.2.2024 vorgestellte Entwurf irgendwann einmal Gesetzeskraft erlangen würde, unmittelbare Auswirkung auf die Haltung und Zurschaustellung von Wildtieren in reisenden Unternehmen hätte – es wäre dies das absehbare Ende der Wildtierhaltung in Zirkussen (und mobilen Zoos) -, wurde der Text des E-Buches entsprechend aktualisiert; daher verzögert sich die eigentlich für Anfang März 2024 vorgesehene Veröffentlichung um zwei Wochen. Facebook Great Ape Project

    Novellierung des Tierschutzgesetz

    Am 01. Februar 2024 wurde eine bedeutende Novellierung des Tierschutzgesetzes durch das Landwirtschaftsministerium veröffentlicht. Diese Neuerungen haben weitreichende Auswirkungen auf den Umgang mit Tieren in Deutschland. Bisher wurden lediglich die Bundesländer um ihre Stellungnahmen gebeten, während wichtige Beratungen in den Ausschüssen des Bundestages und Bundesrates noch ausstehen. Erst nach drei Lesungen im Bundestag und einer Bestätigung durch den Bundesrat kann das Gesetz in Kraft treten, was einen langwierigen Prozess darstellt.

    Die geplanten Änderungen des Tierschutzgesetzes sind von solcher Tragweite, dass von einer Rechtskraft erst sechs Monate nach der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten die Rede ist. Dies lässt darauf schließen, dass die Diskussionen und möglichen Anpassungen des Gesetzesentwurfs noch nicht abgeschlossen sind. Es ist zu erwarten, dass einzelne Punkte noch Veränderungen erfahren werden, was wiederum zu einer weiteren Verzögerung des Gesetzesänderungsantrags führen könnte.

    Die Novellierung des Tierschutzgesetzes spiegelt das Bestreben wider, den Schutz von Tieren in Deutschland zu stärken und zeitgemäß anzupassen. Es ist ein komplexer Prozess, der sorgfältige Abwägungen und Beratungen erfordert, um sicherzustellen, dass die neuen Regelungen sowohl den Tierschutz als auch die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die weitere Entwicklung dieses wichtigen Gesetzesvorhabens gestalten wird und welche konkreten Auswirkungen es auf die Tierhaltung und den Umgang mit Tieren haben wird.

    Der geniale Schachzug des Flop-Autor Colin Goldner

    Will unser geliebter Flop-Autor Colin Goldner wirklich die Welt des Verlagswesens revolutionieren, indem er das Verschieben von PDFs zur Kunstform erhebt? Es ist bewundernswert, wie er mit seiner Entscheidung, ständig weitere Änderungen einzuarbeiten, die Geduld seiner Leserschaft auf eine wahre Geduldsprobe stellt. Eine Mehrjährige Phase des Wartens auf die Rechtskraft der Änderungen des neuen Tierschutzgesetzes scheint da nur angemessen.

    Die Idee, die Änderungen zeitnah in einem PDF einzuarbeiten und den Käufern eine aktuelle Version zum Download anzubieten, wäre natürlich viel zu einfach. Denn offensichtlich ist es viel spannender, das Vertrauen des Verlages vollends zu verlieren. Der Alibri-Verlag, der einst von jedem Verkauf lebte, scheint nun bereit zu sein, das Risiko der Vorinvestition nicht mehr für den Flop-Autor Colin Goldner einzugehen. Eine Verschiebung des Veröffentlichungsdatums ist wohl das Mindeste, was man erwarten kann.

    Nicht zuletzt wurde der Verkaufspreis für das PDF von 9,99 € auf 7,99 € gesenkt – eine wahre Großzügigkeit oder doch eher ein Schlag ins Gesicht für diejenigen, die bereits den höheren Preis gezahlt haben? Man kann nur spekulieren, ob dies als Akt der Nächstenliebe oder schlichtweg als Verramschen des PDFs zu betrachten ist. Aber wer braucht schon klare Kommunikation, wenn man auch einfach den Lesern ein Rätselraten ermöglichen kann?

    Hass, Hetze und falsche Tatsachenbehauptungen – Die Tiraden von Steffi (GAP) Arendt gegen GERATI

    Steffi (GAP) Arendt fühlte sich vernachlässigt, als GERATI plötzlich aufhörte, über sie und ihr geliebtes GAP zu berichten. Doch ach, die spärlichen Verlinkungen auf der Facebook-Seite des Great Ape Project waren wohl kaum der Rede wert. Da blieb nur eins: Steffi (GAP) Arendt griff tief in die Schublade der Hass- und Hetzreden, im Namen von Flop-Autor Colin Goldner, der sich selbst als Verantwortlicher dieses Projekts bezeichnet – obwohl das Impressum eine andere Story erzählt und die Giordano Bruno-Stiftung als Verantwortliche aufführt.

    Es ist schon fast komisch, wie Steffi (GAP) Arendt, die selbsternannte Oberhetzerin des GAP-Projekts, behauptet, nicht sie sei es, die Hass und Hetze verbreite, sondern andere wie GERATI oder Philipp Kroiß von Zoos.media. Da könnte man sie schon fast als die Königin der Schuld-Schleuderin bezeichnen.

    In der Welt von Steffi (GAP) Arendt scheint die Realität eine ganz eigene Form anzunehmen, in der Fakten und Wahrheiten wohl nur Schall und Rauch sind. Doch wer weiß, vielleicht ist es einfach ihr ganz persönlicher Beitrag zur Kunst der Verleumdung.

    Die scharfzüngigen Behauptungen von Steffi (GAP) Arendt gegen GERATI

    Steffi (GAP) Arendt scheint eine unerschöpfliche Quelle an skurrilen Behauptungen zu besitzen, die GERATI mit Freuden aufgreift und archiviert. Dabei scheint sie geradezu dazu bestimmt zu sein, den Flop-Autor Colin Goldner in die Knie zu zwingen, der sich offenbar für das Great Ape Project verantwortlich fühlt. Mit einer Mischung aus Faszination und Verwirrung veröffentlicht Steffi regelmäßig die vermeintlichen Gedankengänge ihres Gegenspielers, als ob sie eine verschmähte literarische Muse wäre.

    Es bleibt abzuwarten, wie ein Gericht in Deutschland reagieren wird, wenn es mit der absurden Vorstellung konfrontiert wird, dass ein Kläger von einer solch exzentrischen Person im Internet vertreten wird, die dem potenziellen Beklagten bereits im Vorfeld das Recht auf einen fairen Schlagabtausch einräumt. Man kann sicher sein, dass selbst die unerfahrensten Gerichte erkennen werden, dass hier keine Samthandschuhe getragen werden müssen.

    Aber lassen Sie uns doch einmal genauer betrachten, was hinter diesen kryptischen Äußerungen steckt und welche weiteren Schachzüge auf diesem digitalen Schachbrett zu erwarten sind…

    Zitat 1

    Selbstredend wurde Harnos seiner Lügen- und Schmähtiraden wegen längst und mehrfach verklagt, seines Wohnsitzes im Ausland wegen konnte er sich indes bislang – und dies durchaus erfolgreich – jeder Strafverfolgung entziehen. Sollte er eines Tages in seine „alte Heimat“ zurückreisen wollen – er stammt ursprünglich aus Görlitz – dürfte er freilich bei der Einreise sein blaues Wunder erleben. Im Übrigen dürfte auch seine fortdauernde Versteckspiel- und/oder Hinhaltetaktik der deutschen Justiz gegenüber irgendwann – und das vermutlich sehr bald schon – zu einem für ihn wohl ziemlich bitteren Ende kommen: ewig lassen deutsche Anwälte und Gerichte sich nicht für blöd verkaufen Facebook Great Ape Project

    Antwort von GERATI:

    Es ist wirklich bewundernswert, wie manche Menschen ihre Zeit und Energie darauf verwenden, Lügen und Schmähungen im Internet zu verbreiten. Sobald von GERATI, Steffi (GAP) Arendt und das GAP-Projekt nicht die gebührende Beachtung erhalten, scheinen die Beleidigungen tief aus der untersten Schublade zu kriechen. Doch wie ärgerlich muss es sein, wenn GERATI diese Anschuldigungen mit Fakten und Beweisen entkräftet und dabei auch noch transparent vorgeht. Steffi (GAP) Arendt scheint vor lauter Wut fast zu platzen. Statt sich auf die eigentliche Zielsetzung des Great Ape Projects zu konzentrieren, verliert sie sich in Hass und Hetze. Das Ganze wird dann noch kurioser, wenn man bedenkt, dass sie mit einer Vielzahl von Fakeaccounts anscheinend Selbstgespräche führt. Einfach beeindruckend, wie viel Kreativität manche Menschen aufbringen, um ihrer Verärgerung Ausdruck zu verleihen.

    Die Behauptung, dass der Betreiber von GERATI vor der deutschen Justiz davonläuft, wird von der radikalen Tierrechtsindustrie immer wieder gerne aufgegriffen, besonders von Steffi (GAP) Arendt. Es ist wirklich amüsant zu beobachten, wie GERATI förmlich darum bettelt, endlich die Klageschrift vom Flop-Autor Colin Goldner rechtssicher zugestellt zu bekommen – als ob er sich verstecken würde. Selbst PETA scheitert kläglich an dieser Hürde, obwohl GERATI angeblich alles tut, um für juristische Probleme erreichbar zu sein. Schließlich verfügt er ja sogar über eine deutsche Faxnummer. Man könnte meinen, GERATI sei der Inbegriff der Transparenz und Offenheit in rechtlichen Angelegenheiten.

    Es ist äußerst amüsant zu beobachten, wie Flop-Autor Colin Goldner, nachdem er eine Abmahnung von GERATI erhalten hat, heimlich und stillschweigend die Faxnummer aus dem Impressum des Great Ape Project gelöscht hat. Auf E-Mails reagiert er nicht, und als ich höflich nachfragen wollte, ob meine Nachricht mit der Abmahnung angekommen sei, wurde mir von Steffi (GAP) Arendt vorgeworfen, ich würde angeblich Telefonterror betreiben. Natürlich war ein einziger Anruf, bei dem lediglich der Anrufbeantworter ansprang, eine regelrechte Belästigung.

    Daraufhin behauptete Steffi (GAP) Arendt doch tatsächlich folgendes …

    Neuerdings bepöbelt und bedroht Harnos Mitarbeiter:innen des GAP sogar telephonisch. Facebook Great Ape Project

    Ach, wie wunderbar, auch der letzte Absatz des hochgeschätzten Textes lässt den rational denkenden Menschen bei Steffi (GAP) Arendt zweifeln. Welch Absurdität, zu behaupten, dass in einem Zivilverfahren ohne rechtskräftiges Urteil auch nur im Entferntesten eine strafrechtliche Verhaftung drohe. Flop-Autor Colin Goldner angestrebte Zivilverfahren drehen sich um nichts weiter als um Aussagen. Natürlich werde ich, sollte sich tatsächlich ein Gericht zu der Erkenntnis durchringen, dass die Aussagen nicht von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt sind, diese umgehend löschen! Aber bitte, dafür benötigt es zunächst einmal ein Urteil.

    Selbst wenn ich diese bemängelte Äußerung nicht entferne oder wiederhole, müsste der Kläger doch tatsächlich erneut klagen und würde womöglich je nach Schwere der Verfehlung großzügige 1.000 – 3.000 € zugesprochen bekommen. Wahrlich, eine ganz und gar faszinierende Rechtsprechung!

    Und es ist schon bemerkenswert, das Steffi (GAP) Arendt das Landgericht Landshut und die Flop-Autor Colin Goldner Rechtsanwälte Mossmeier / Späth für blöd hält. Sowas würde selbst ich nicht behaupten auch wenn ihre fachliche juristische Expertise mehr als zu wünschen übrig lässt und Colin Goldner ehern ruinieren wird, als ob irgendwelche Aussagen aus dem Netz verschwinden.

    Und seien wir doch mal ehrlich. Die Artikel wurden vor über 3 Jahren veröffentlicht. Wen interessiert ein so alter Artikel überhaupt noch. Durch die Rechtsstreitigkeit werden diese Aussagen ehern wieder neu hervorgeholt, da ich natürlich Transparent darüber berichte.

    Wenn man dann noch eine Person wie Steffi in seinem Umfeld hat, die dazu immer noch Öl ins Feuer gießt, damit man auf ihre Wirren Aussagen reagieren kann, dann ist wohl für Flop-Autor Colin Goldner Hopfen und Malz verloren.

    Zitat 2

    …auf indonesisch nennt man so jemanden pecundang, wahlweise auch Orang bodoh atau bodoh…. Facebook Great Ape Project – Elke Petermann heisst was? Facebook Great Ape Project – Judith Van Veen …sinngemäß heißt das wohl soviel wie 'Vollidiot' Facebook Great Ape Project – Nico Tooth

    Antwort von GERATI

    In dem vorliegenden Fall erfreuen wir uns an der Vielzahl an Steffi (GAP) Arendts imaginären Fakeaccount-Freunden, die offensichtlich rege miteinander interagieren. Besonders erheiternd ist die Verknüpfung von Elke Petermann mit Frank Albrecht aus dem mittlerweile von Amtswegen aufgelösten Endzoo-Verein. Die Kunst der verbalen Beleidigung, die hier betrieben wird, ist wahrlich eine Augenweide für jeden Richter. Es ist äußerst erfreulich zu sehen, wie einfallsreich sich die Klägerpartei in ihrer Selbstbeleidigung fühlt. Ein wahrer Genuss für die Gerichtsakten.

    Zitat 3

    IN EIGENER SACHE Schon am 4.m.c. ließ Silvio Harnos sich über seinen Schmähblog "gerati" über das noch gar nicht erschienene Buch aus, und dies in einer Manier, die letztgültig jeden Zweifel an seinem Geisteszustand zerstreute: gerati_de/…/neuestes-buch-von-flop-autor-colin…/ Sollte er insofern auf "unzurechnungsfähig" (§20StGB) machen und/oder seine strafrechtlich relevanten Falschbehauptungen und Beleidigungen als „Satire“ verkaufen wollen, wird ihm das aber nichts nützen. Eine weitere Klage gegen ihn ist bereits eingereicht. Steffi (GAP) Facebook Great Ape Project Der Kerl ist echt nicht ganz dicht… lebt der als deutscher Staatsbürger im Ausland womöglich auf Bürgergeld? Oder nur auf Kosten seiner Frau? Selbst hat er ja offenbar kein (nennenswertes) Einkommen, und von dem Blödsinn, den er da ins Netz hackt, kann er wohl nicht leben. Dem Vernehmen nach führt bzw. verschleppt er die ganzen gegen ihn angestrengten Verfahren mithin auf Kosten des hiesigen Steuerzahlers, sprich: über Prozeßkostenhilfe (PKH). Bin gespannt, wie lange er die noch kriegt…Wie ich höre, hat PETA ihm insofern wohl den Hahn abgedreht. Facebook Great Ape Project – Judith Van Veen

    Antwort von GERATI

    Ja warum wohl ließ sich GERATI dazu aus. Hatte nicht Steffi (GAP) Arendt selbst in einen Kommentar unter der Ankündigung des Erscheinungstermins erwähnt und damit um Aufmerksamkeit gebettelt. Ist Steffi (GAP) Arendt Geistig Minderbemittelt, dass sie davon Ausgeht das keine Reaktion von GERATI erfolgt. Interessanterweise hat Steffi erst nach dem GERATI Artikel ihre Imaginären Freunde auf Facebook aufgeklärt, dass es sich um ein PDF anstatt um ein Buch handelt. Dadurch wurde der Bildungsauftrag durch GERATI wieder einmal erfüllt.

    Als nächstes bringt sie doch tatsächlich einmal ein paar Gesetzes Paragrafen. Dass sie sich dazu aber den § 20 STGB raus sucht, belegt wieder einmal ihr dummes Rechtsverständnis. StGB = Strafverfahren, ZPO = Zivilverfahren! Kann man wirklich so dumm sein das man diesen Unterschied nicht irgendwann erkennen muss, wo ich doch ihr bereits mehrfach mit der Nase darauf gestoßen habe.

    Aber auch ihrer imaginäre Freundin Judith Van Veen glänzt mit ihrer nicht vorhandenen Auffassungsgabe. Seit wann bekommt man Bürgergeld, wenn man ins Ausland auswandert. Die einzigen die einen Anspruch darauf hätten, sind deutsche die in ausländischen Gefängnissen sitzen! Und das ist bei mir ja wie man sieht nicht der Fall. Und seit wann trägt der Steuerzahler, die kosten, wenn der PKH-Beantrager das Verfahren gewinnt, was bereits aus der fehlenden Klagebefugnis in dem Verfahren hervor gehen sollte. Flop-Autor Colin Goldner klagt im Namen des Great Ape Project. Er ist nicht Klagebefugt, da dieses Project von der Giordano Bruno-Stiftung verantwortlich geleitet wird.

    Es ist wahrlich bewundernswert, wie Steffi (GAP) Arendt scheinbar in einem Universum lebt, in dem Beleidigungen und falsche Tatsachenbehauptungen als juristische Erfolge gelten. Ihre charmante Einschätzung des Landgerichts Landshut und der Rechtsanwälte von Flop-Autor Colin Goldner als ‚blöd‘ lässt uns alle nur staunend zurück. Man kann nur hoffen, dass ihr Traum von einem positiven Urteil nicht vorzeitig durch die Realität zerstört wird. Wie sagt man so schön: „Den Tag nicht vor dem Abend loben!“

  • Tierrechts- Hass und Hetze macht nicht einmal vor Helfern aus dem Tierschutz halt – Der Fall Burgdorf

    Der Fall Burgdorf zeigt, wie sich Hass und Hetze gegen die eigendlichen Tierschutzhelfer ausbreiten und sich zu einem Shitstorm gegen ein Tierheim ausweiteten, die einer todkranken Katze geholfen haben!

    Wie die Geschichte über Hass und Hetze gegen das Tierheim Burgdorf begann:

    Auf der Facebook-Seite Burgdorf postet eine Frau einen Beitrag und berichtete, dass die Katze ihrer Eltern ohne ersichtlichen Grund vom Tierheim Burgdorf eingeschläfert wurde! Das war die Geburtsstunde für Hass und Hetze. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich dieser Thread in den Weiten des Internets. Es begann ein unkontrollierbares Trommelfeuer gegen das Tierheim Burgdorf! Niemand fragte nach dem Ablauf oder stellte gar Rückfragen! Das Opfer hier das Tierheim Burgdorf, war ausgemacht und musste mit allen verbalen Mitteln vernichtet werden!

    Erstaunlich muss man aber auch feststellen, dass jene, die lauthals jetzt sich am Shitstorm beteiligten, sich um namenlose Katzen, die eingeschläfert werden, einen Scheiß kümmern. Erst wenn ein Tier einen Namen und einen Besitzer zugeordnet werden kann, geht das hirnlose Trommelfeuer los.

    Niemanden von diesen kümmert sich darum, dass PETA in den letzten Jahren Zehntausende Katzen und Hunde eingeschläfert hatte. Diese sind alles namenlose Opfer, die niemanden hinter sich stehen haben!

    Das Tierheim Burgdorf machte das einzig richtige

    Sie gingen an die Öffentlichkeit und posteten auf Facebook eine Stellungnahme zu den haltlosen Anschuldigungen! 

    Foto Facebook Tierheim Burghof

    Tierheim Burgdorf

    Heute wenden wir uns mit sehr langen und auch ernsten Zeilen an euch. Wie wir mitbekommen haben, wurde hier auf Facebook ein Text veröffentlicht, der extreme Aufmerksamkeit auf sich zieht.

    Da der Beitrag von Marie M. in der Gruppe „Burgdorf“ vom Mittwoch, den 17.08., explosionsartiges Ausmaß angenommen hat und weite Kreise zieht, möchten wir einmal selber die Gelegenheit bekommen, zu dem genannten Vorfall Stellung zu beziehen. Denn man sollte sich immer beide Seiten anhören, bevor man ein Urteil fällt. Alle Angaben, die hier genannt werden, sind von uns, durch unsere Datenbank, und auch durch die Datenbank sowie der Rechnung der Klinik belegbar.

    Die 18-jährige Katze Luna wurde uns am Dienstagmorgen, den 16.08., kurz nach Dienstbeginn gegen 08:30 Uhr als Fundtier gebracht. Bei der Ankunft war sie komplett durchnässt, bereits in Seitenlage, apathisch, dehydriert und mit einer Temperatur von 36 °C deutlich unterkühlt. Das beigefügte Foto zeigt diesen Moment. Die Suche nach einem Chip oder einer Tätowierung blieb erfolglos und wir brachten sie umgehend in die Klinik, wo sie stationär aufgenommen wurde. Luna kam an die Infusion und Blutuntersuchungen wurden eingeleitet, da der Grund für ihren bereits kritischen Zustand unklar war. Dabei stellte sich heraus, dass sie eine chronische Niereninsuffizienz und eine nicht eingestellte Schilddrüsenüberfunktion hat, sodass auch hier umgehend Behandlungen eingeleitet wurden, in der Hoffnung, dass sie noch einmal auf die Beine kommt. Aufgrund des allgemein schlechten Zustandes und der Unterernährung musste sie zusätzlich mit Futter gepäppelt werden, da sie zum selbstständigen Fressen nicht mehr in der Lage war. Ab nachmittags am selbigen Tag verschlechterte sich bereits ihr Zustand massiv und sie verweigerte komplett das Päppeln mit Futter. Bis zum Morgen des 17.08. blieb ihr Zustand unverändert schlecht, es wurde eine Blutkontrolle durchgeführt, die zeigte, dass ihre Nierenwerte sich noch weiter verschlechtert hatten. Weiterhin befand sie sich unverändert (seit tags zuvor) in Seitenlage und war apathisch, trotz durchgehender Infusion. Nach Rückmeldung und gemeinsamen Abwägen mit der Klinik haben wir uns an dieser Stelle entschieden, Luna zu erlösen. Es gab zu diesem Zeitpunkt keinen Anhaltspunkt, dass sie einen Besitzer hat oder vermisst wurde und somit keinen Grund, den Sterbensprozess weiter hinauszuzögern, da die Prognose nur eine weitere Verschlechterung war, wenn nicht sogar das eigenständige Sterben durch das Nierenversagen. Einen Tod durch Nierenversagen wollten wir ihr nicht zumuten, denn dieser ist kein friedlicher oder schmerzfreier. Kein Tier wird „einfach so“, „wegen anfallenden Kosten“, „nur weil die Blutwerte nicht stimmen“ oder „weil sie nicht frisst“ eingeschläfert. Auch ein Tierarzt darf eine Euthanasie aus solchen Gründen nicht einfach durchführen. Erst im späteren Verlauf des Tages fand die Kontaktaufnahme durch die Besitzer mit uns statt. Da kein Chip oder auffällige Fellzeichnungen als Erkennungsmerkmal dienen konnten, mussten wir zunächst einige Fakten abgleichen, um sicherzustellen, dass es sich wirklich um das Tier der Familie handeln könnte. Den Besitzern wurde angeboten, dass sie noch am selben Tag in die Tierklinik fahren und schauen können, ob es sich bei der eingeschläferten Katze tatsächlich um ihre Luna handelt oder ob sie erst am folgenden Tag im Tierheim vorbeikommen möchten, da erst dann die Katze wieder bei uns sein wird. Der Besitzer entschied sich selber umgehend für die Option, erst am darauf folgenden Tag zum Tierheim zu fahren. Des Weiteren wurde dem Besitzer vorgeschlagen, mit der Klinik persönlich Kontakt aufzunehmen, um mit den behandelnden Tierärzten zu sprechen, wenn die Erklärung unsererseits nicht ausreiche. Alle Blutergebnisse können von der Klinik an die Besitzer ausgehändigt werden.

    Es tut uns aufrichtig leid, dass die Besitzer nicht bei Lunas letzten Weg dabei sein konnten, geschweige denn die Entscheidung selber fällen konnten. Wir sind alle selber Tierbesitzer und können die Trauer, Wut und Enttäuschung sowie den Ärger nachvollziehen, allerdings bitten wir auch darum, bei den Tatsachen und Fakten zu bleiben und keine falschen Anschuldigungen, Informationen und Zitate zu verbreiten und es nicht so darzustellen, als würden wir so eine Entscheidung leichtfertig treffen.

    Wir müssen jeden Tag Entscheidungen zum Wohl der uns anvertrauten Tiere fällen und es sind nicht immer leichte. Wir kämpfen Jahr für Jahr, Tag ein, Tag aus für jedes einzelne Tier, das unsere Türschwelle betritt. Das Leid ist unser ständiger Begleiter und manchmal verliert man den Kampf, was für alle Mitarbeiter sehr belastend ist. Wir arbeiten eng mit unseren Tierärzten zusammen und überlegen für jeden spezifischen Fall aufs Neue, was das Beste für das Tier ist und das werden wir auch weiter so tun, denn das ist unsere Motivation und Berufung.Wir hoffen, dass sich alle auch diese Zeilen zu Herzen nehmen und das nächste Mal vorher Gedanken machen, bevor sie jemanden verurteilen. Wir möchten hiermit nicht weiter die Diskussion anfachen, sondern lediglich Stellung beziehen.

    Trotz allem möchten wir an dieser Stelle noch einmal an alle Tierbesitzer, vor allem von Freigänger-Katzen, appellieren: Bitte chipt und registriert eure Tiere, damit wir sie sofort bei Ankunft identifizieren und schnell wieder nach Hause bringen können!

    Tierheim Burgdorf

    Auch der Seitenbetreiber der Facebook-Seite Burgdorf äußerte sich und zog ein Fazit

    In eigener Sache

    Liebe Marie M.,wenn ich ehrlich bin muss ich gestehen das Katzengeschichten bei mir nicht mehr so richtig ankommen.Diese hier ist allerdings schon ein tragisches Ereignis. Ein Tier innerhalb der Familie GEHÖRT zur Familie. Es ist nicht einfach nur ein „ Haustier „.

    Deshalb kann ich mir auch vorstellen das der Schmerz tief ist. Das tut mir leid.

    Viel schlimmer finde ich allerdings die ganzen Nebengeräusche.Da ist zum einen das vorschnelle Handeln der „ besorgten „ Nachbarin.„ Ich habe es ja nur gut gemeint. Muss ja alles seine Ordnung haben.“ Also was macht man wenn man eine streuende Katze sieht ? Na klar, sofort das Tierheim informieren. Ich war gerade in Griechenland . Da werden streuende Katzen mit Wasser und Essen versorgt . Und gut is……öffentlich. Überall.

    „ Ich habe gesehen wie die Nachbarmutter ihrem Kind eine Ohrfeige gehauen hat. Wir müssen SOFORT das Jugendamt einschalten. Das Kind muss da weg.“

    So entstehen Tragödien. Nicht selten endet der ganze Scheiß in einem Drama.

    Warum schreibe ich das alles ?

    Weil ich eine große Verbindung zu dem Verhalten einiger Mitglieder und der Geschichte um Maries Katze sehe.

    Haut nicht gleich drauf. Zeigt nicht gleich an. Meldet nicht gleich, nur weil eure eigene Meinung vielleicht eine andere ist.

    Wenn etwas Blödsinn oder Sinnfrei ist darf es gern zerrissen werden.
    >Wenn etwas Unrecht ist kann man dagegen angehen.

    Ansonsten bleibt immer der Weg der Kommunikation.

    Wie heißt es doch so schön :

    „Unverhältnismäßig harte Maßnahmen sind die Konsequenzen auf Kleinigkeiten.“

    Also nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen…..

    In diesem Sinne

    Der Admin

    Auch die Verursacherin des Shitstorms gegen das Tierheim Burgdorf meldete sich zu Wort

    Liebe Burgdorfer,

    ich habe mich nun dazu entschieden, mein Posting von Mittwoch Abend herunterzunehmen. Nicht nur auf Grund der nicht mehr zu kontrollierenden Reichweite, sondern auch auf Grund des Statements des Tierheimes.Ich habe mit meiner Mutter und meinem Stiefvater Rücksprache gehalten, um den Hergang des Tages/der Tage aufzuarbeiten.Meine Mutter ist immer noch stark der Meinung sie am Dienstag Nachmittag gesehen zu haben, wie sie zu ihrem üblichen Platz im Garten gelaufen ist. Sie spricht jetzt aber auch von dem Unwetter, welches kurz danach war, was dann doch eher für Montag spricht. Trotzdem kollidiert das noch mit den Aussagen der Nachbarn, mit welchen wir morgen auch nochmal sprechen werden, um sicher zu gehen, dass sie sich nicht auch wie meine Mutter evtl. am Tag vertan haben.Ich bin selber zu tiefst schockiert und habe mit meiner Mutter und meinem Stiefvater abgesprochen, das diese morgen erneut mit dem Tierheim Rücksprache halten werden. Auch ich werde mich als Posterstellerin bei ihnen melden.Bitte versteht, dass ich selber komplett sprachlos bin. Ich weiß selber nicht was ich sagen soll. Nach so viel Verständnis von euch ist dies echt schockierend.Bitte nehmt die „Lektion“ des eigentlich Postings trotzdem mit: Reagiert nicht zu voreilig, seid nicht zu übermotiviert, wenn ihr eine fremde Katze in eurem Garten streunern seht. Und ja, lasst eure Tiere chippen!!Ich werde die Kommentarfunktion hier ausschalten und werden mich nochmal bei Neuigkeiten melden.Sollte jemand konstruktive Kritik äußern wollen, oder sich so mit mir auf Grund der Sache austauschen wollen, kann man mich gerne per Direktnachricht kontaktieren. Ich möchte keine Diskussionen unter dem Posting herbeirufen, weshalb wie gerade erwähnt, die Kommentarfunktion ausgestellt wird.Es handelt sich weiterhin um eine Situation, egal wie sie abgelaufen ist, in der man über sein Haustier trauert, deshalb bleibt bitte respektvoll. Es ist schon hart genug das Foto im Statement des Tierheimes zu sehen; ich habe damit garnicht gerechnet und bin gerade ‚dezent‘ überfordert mit der Situation.Und zum Thema: Wir wollten unsere Katze erst einen Tag später abholen: Wir waren am Mittwoch unter Schock, wir mussten es unserem jüngsten Mitglied der Familie erzählen (Meine Schwester, 4 Jahre alt) und selber erstmal klar kommen. Da wir wussten, dass sie bereits eingeschläfert worden ist, wollten wir dies lieber am nächsten Tag machen, wenn wir nicht mehr so emotional sind.Wir werden morgen die Infos der Nachbarn, des Tierheimes und unsere abgleichen; mit Rücksprache mit dem Tierheim und alles Revue passieren lassen.Marie M.

    GERATI FAZIT:

    Ich mache der Autorin des Beitrages keinen Vorwurf. Nur zeigt es eindrucksvoll auf, wie sich nachweislich falsche Aussagen, verselbständigen und wie beim Spiel „Stille Post“ immer neuere Bedeutung gewinnen. 

    Niemand hinterfragt den aufgeworfenen Vorwurf und eine Stellungnahme vom Shitstorm-Opfer wird auch nicht eingeholt. Denn er ist ja durch das Kollektiv schuldig gesprochen worden. Zusätzlich kommen dann noch Beleidigungen gegen die Ehrenamtlichen Mitarbeiter des Tierheims Burgdorf. Sie werden als Tierquäler betitelt und wissen überhaupt nicht, was ihnen passiert!

    Trauer um ein Haustier ist verständlich. Jedoch sollte man insbesondere bei den Gefühlen, die man in diesem Zustand hat, die Wörter wohl wählen und aufgeworfene Fakten auch belegen! Einfach in den Internetraum die Behauptung zu werfen „Das Tierheim Burgdorf hat mein Tier einfach getötet“ birgt große Gefahren für Leib und Leben. Das, was dann unkontrolliert hervorgerufen wird, ist nichts anderes als Mobbing! Und das sollte sich jeder vorher überlegen, wenn man öffentlich unbewiesen postet! Nur Fakten und Beweise zeigen die tatsächliche Wahrheit auf!

    Wer dem Tierheim Burgdorf helfen möchte findet die Spendenmöglichkeiten unter folgendem Link: https://www.tierheim-burgdorf.de/jetzt-helfen/spendenformular.php