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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Haferbeck

  • Wer schützt uns vor der Dummheit die Peta verbreitet

    Wer schützt uns vor der Dummheit die Peta verbreitet

    Peta scheint immer mehr in die Verschwörungsszene abzugleiten. Ohne Fakten zu benennen, stellte man Verschwörungstheorien auf und hofft auf die Verblödung ihrer Mitläufer!

    Die Dummheit von Peta und ihren Mitarbeitern scheint Grenzenlos zu sein. Ohne tatsächliche Fakten zu präsentieren, versucht Peta in der Corona-Krise die Behauptung zu beschwören, dass insbesondere von Tiermärkten eine Gefahr ausgehe.

    Peta hat jetzt die Stadt Meitingen aufgefordert, den traditionellen „Meitinger Kleintiermarkt“ endgültig zu schließen, da von diesem Markt eine Coronagefahr ausgehe. Dazu präsentiert natürlich Peta wie immer keine Beweise. Ihr einziger Verweis ist immer in Richtung Wuhan, der auch gewaltig hinkt! Gleichzeitig scheinen immer mehr vegan lebende Menschen an den Verschwörungstheorien zu verdummen, wie man am Beispiel des veganen Hobby Kochs Attila Hildmann eindrucksvoll derzeit miterleben kann. 

    Keine nachgewiesenen Infektionen durch einen deutschen Tiermarkt

    Den Meitinger Kleintiermark gibt es seit 65 Jahren und es gab keinen einzigen Verdachtsfall, das von diesem Markt eine gefährliche Infektion verbreitet wurde. Peta scheint dieses gänzlich anders zu sehen. Dabei besitzt nicht ein einziger der Peta Mitarbeiter einen bestätigten Sachkundenachweis in irgendeiner Tierhaltungsform. Dennoch gaukelt man vor Experte in jeder Tierhaltungsform zu sein.

    Schaut man sich diese Experten verbunden mit ihrer Arbeit einmal genauer an, muss man schnell feststellen, dass diese von ihrer Arbeit überhaupt keine Ahnung besitzen!

    Da gibt es einen Peter Höffken, der sich noch vor Jahren als Diplom-Zoologe und Wildtierexperte betitelte. Nach einer Strafanzeige durch den Betreiber von GERATI, Silvio Harnos, verschwand die Bezeichnung auf einmal Spurlos. Selbst Peta sah sich genötigt Herrn Höffken zum simplen Fachreferenten zu degradieren und das genau drei Tage nachdem die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft eingetroffen war.

    Oder nehmen wir den Hobby-Juristen Dr. Edmund Haferbeck. Dieser übernahm die Verteidigung von Höffken, nachdem sein von ihm beauftragter Rechtsanwalt Akteneinsicht zu der Strafanzeige erhielt und sein Mandat niederlegte. Haferbeck beteuerte das Diplom von Höffken mit eigenen Augen gesehen zu haben wollen. Man könne es jedoch von Peta nicht vorlegen, dass man ja Angst haben müsste, dass GERATI zu einem Shitstorm gegen die Universität aufrief, die dieses Diplom ausgestellt habe.

    Würde das Vorzeigen eines Diploms, nicht das Expertenwissen von Höffken bestätigen?

    Es ist immer wieder amüsant wie insbesondere Haferbeck, der in einem Fernsehinterview mit seinen eigenen Verurteilungen konfrontiert wurde sich um Kopf und Kragen redet. Warum sollte man eine Universität mit einem Shitstorm bedenken nur, weil sie ein Diplom herausgegeben habe? Immerhin hätte Höffken dazu ja auch eine Diplomarbeit einreichen müssen. 

    Haferbeck, behauptet immer wieder, kein einziger Mitarbeiter von Peta wurde jemals rechtskräftig verurteilt. Leider scheint er sich selbst dabei zu vergessen wie das ZDF Magazin Zoom+ bestätigte. Haferbeck hat mit Steinen geworfen und Leib und Leben eines Menschen gefährdet. Dazu bekam er durch ein Gericht eine Bannmeile präsentiert. Er darf sich diesen Laborleiter nicht mehr als 200 Meter nähern.

    Haferbeck selbst bezeichnete in diesem Interview, was hier auf GERATI als Videomitschnitt veröffentlicht ist, seine Straftaten als Peanuts. Auch trat er bereits in Interviews mit der Aussage auf, das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien. Dazu zählen für ihn auch Brandstiftungen und Mordanschläge hinzu, wo Peta in der Vergangenheit auch bereits die Kosten der beschuldigten Straftäter übernahm.

    Den Vogel schoss Haferbeck aber mit der Aussage ab in der er selbst die Gründung einer Terrororganisation vergleichbar Al Qaida für den Tierrechtskampf ankündigte. So ein Experte ist der Leiter der Rechtsabteilung von Peta Deutschland.

    Aber es gibt noch mehr Peta Mitarbeiter wo man fragen muss, wo ihre Intelligenz geblieben ist?

    Immer wieder präsentiert Peta in Pressemitteilungen eine gewisse Meeresbiologin Dr. Tanja Breinig. Diese Peta Mitarbeiterin ist nicht einmal in der Lage Plastikfische von lebendigen Fischen zu unterscheiden. So sorgte sie für einen Großeinsatz eines Veterinäramtes, um Fische aus einem Aquarium in einer Bar zu befreien. Als das Veterinäramt vor Ort eintraf, stellten diese fest, dass es sich um Plastikfische handele, die genüsslich ihre Runden in diesem Aquarium drehten.

    Peta drückt sogar bei ihren Mitarbeitern, beide Augen zu, wenn diese wie Yvonne Würz während ihres Studiums nach Petas ethischen Vorstellungen Tiere gequält haben. Frau Würz ist zusätzlich noch am Tod einer in ihrer Obhut gegebenen Vögel verantwortlich. Jetzt darf sie bei Peta ihre Tiermordlust in Form von Hetze gegen ihre Mitmenschen ausleben.

    Und solche „FACHKRÄFTE“ fordern die Schließung von Tiermärkten!

    Die von Peta gestellten Forderungen sind nicht nur dumm und dämlich, sondern widersprechen jeder Erkenntnis. Im Fall des „Meitinger Kleintiermarkt“ bezieht sich Peta auf überholte Kenntnisse. So behauptet Peta immer noch, obwohl bereits dementiert, dass ein Tiermarkt die Erstinfektion verursachte. Schuld sei in Petas Augen ein Virus was angeblich von einer Fledermaus übertragen wurde. Dieser Virus wurde in einer einzigen Fledermausart nachgewiesen, die über ein Tausend Kilometer entfernt beheimatet ist.

    Als Nächstes stellten Virologen fest, dass dieses Virus ehern von einem Gürteltier als Wirt abstammen sollte. Die letzten Erkenntnisse deuten ehern darauf hin, dass es sich bei dem Virus um eine Kreuzung des Federmausvirus mit dem das Gürteltier handelte. Ich will hier keine Verschwörungstheorien verbreiten, aber meine ganz persönliche Vermutung geht ehern in Richtung des immer wieder genannten Labors was sich mit Coronaviren beschäftigt und zufällig in der Nähe dieses Tiermarktes befindet. 

    Was Peta auch immer wieder unterschlägt ist die bewiesene Erkenntnis, die bereits bei Anfangsstudien den Ausgangspunkt vom Tiermarkt dementierten. So haben 14 der 41 festgestellten Erstinfizierten überhaupt keinen Kontakt zu den Tiermarkt in Wuhan gehabt! Wie sollen die sich dann angesteckt haben? Quelle: thelancet.com

    Es gibt bis heute keinerlei Erkenntnisse, dass beide von der WHO als Ursprungswirtiere auf diesen Markt gehandelt wurden! Quelle: NTV.de

    Peta tritt also mit unbewiesenen Vermutungen und Halbwissen auf, ohne sich umfangreich zu informieren, wie es heute möglich ist. 

    Es ist schon fragwürdig, das China sich seit der immer stärkeren Behauptung, dass das Virus aus einem Labor entwichen ist, so sträubt und abschirmt. Ein simpler Gentest. Die im Labor genutzten Vieren, verglichen mit den im Umlauf befindenden Viren, würde doch am leichtesten Beweisen wo die Wahrheit liegt. Aber wie schon gesagt China ist hier nicht bereit zur Kooperation!

    Punkte die für mich, für ein künstlich erschaffenes Virus sprechen

    • Das genannte Labor existiert und es wird auch nicht von China bestritten, dass dieses sich mit Coronaviren beschäftigte. Eingerichtet wurde es nach der SARS Epidemie vor ein paar Jahren!
    • Das Virus soll ein Mix aus zwei von verschiedenen Wirtstieren entstammen. In einem Labor lässt sich ohne Probleme eine solche Kreuzung erzeugen!
    • Gefährlichkeit des Virus! Zwar gibt es bereits in der Vergangenheit diverse Epidemien. Die meisten wüteten jedoch mehr Lokal, wobei aufgrund der Globalisierung die Verbreitungsgefahr gestiegen ist.
    • Geheilte Patienten erkranken erneut! In der Regel weiß man, dass wenn man eine Erkältung hatte, dass der eigene Körper ausreichend Antikörper produziert hat, um ein erneutes Ausbrechen dieser Viruskrankheit zu verhindern. In diesem Fall gab es bereits mehrere bestätigte Fälle von erneuter Erkrankung!
    • Chinesischer Arzt der über diese neue Viruserkrankung berichtete wurde Mundtod gemacht und verstarb angeblich an Corona. Andere, die über diesen Virus bereits im Dezember berichteten wurden im Januar von der chinesischen Regierung rehabilitiert, nachdem das Ausmaß der Weltöffentlichkeit bekannt wurde.
    • Letzter Punkt lasche Sicherheitsvorkehrungen in chinesischen Labors. Natürlich weiß wohl kaum einer, welche Sicherheitsvorkehrungen es in diesem Labor gibt, doch Fehler sind menschlich und es wäre nicht das erste Mal das unerlaubt ein Stoff aus einer Anlage entweicht. 

    Ich will hier keine Verschwörungstheorien verbreiten. Das sind jedenfalls meine Gedanken zu der derzeitigen Lage. Ich habe mich mit verschiedenen Fakten befasst und daraus dann meine Erkenntnis abgeleitet. Peta hingegen postet längst überholtes Wissen und Halbwahrheiten heraus und versucht damit Angst zu schüren. 

    Die von Peta vorgelegten Beweise sind bereits veraltet, sodass man Peta vorwerfen muss, dass sie vorsätzlich hier falsche Tatsachenbehauptungen ausspricht und somit eine Gefahr für die Gesellschaft ist. Gern bin ich bereit mich mit Peta in einem Dialog auseinanderzusetzen. Doch Peta versucht mit allen Mitteln mich an der Informationsfreiheit zu hindern, in dem man nur indonesische IP-Adressen aussperrt. Zwar kann man dieses mit einem simplen Proxy umgehen, jedoch verletzt dieses meine Grundrechte auf Informationsfreiheit, die ich insbesondere auch bereit bin durch ein Gerichtsverfahren einzufordern. Es ist schon verwunderlich, das nur indonesische IP-Adressen von Peta ausgesperrt werden. Von jedem Land auf der Erde ist die Webseite abrufbar, nur eben nicht aus Indonesien. Da scheint die pure Angst und Verzweiflung beim Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck zu herrschen!


    Screenshot: Peta sperrt GERATI vorsätzlich aus und verletzt die Informationsfreiheit!
    Screenshot: Peta sperrt GERATI vorsätzlich aus und verletzt die Informationsfreiheit!
  • Haferbeck scheitert erneut mit Klage

    Haferbeck scheitert erneut mit Klage

    Haferbeck forderte im Namen von Peta, die Herausgabe des Ergebnisses eines Ordnungswidrigkeitsverfahren.

    Dr. Edmund Haferbeck, der immer mit geschwellter Brust verkündet, dass noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde, rennt dabei immer mit einer wachsenden Pinocchio-Nase herum. Er selbst wurde bereits von einem Gericht rechtskräftig verurteilt, da er Leib und Leben eines Menschen gefährdete. Er schmiss mit Steinen auf einen Laborchef. Dabei ging eine Fensterscheibe zu Bruch. Der Richter, vor dem sich Haferbeck verantworten musste, sah es erwiesen, dass Haferbeck vorsätzlich mit Steinen geworfen hatte und damit das Leben des Laborchefs gefährdete. Er wurde zu einer Bannmeile verurteilt.

    PeTA ist noch nie rechtskräftig verurteilt worden????

    Das ZDF Team von Zoom+ konnte diese Verurteilung recherchieren und konfrontierte Haferbeck in einem Interview, auf sein Lügengerüst, was auf einmal zusammenbrach. Auf seine eigene Verurteilung als Peta-Mitarbeiter angesprochen, äußerte er sich dahingehend, dass dieses doch Peanuts seien.

    Für Haferbeck ist ein Mordanschlag oder eine gefährliche Körperverletzung also reine Peanuts. Es ist so auch nicht verwunderlich, dass sich der zweite Vorsitzende von Peta Deutschland sich wegen Volksverhetzung verantworten musste. Dieses Verfahren wurde nur gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt.

    Man darf sich natürlich die Frage stellen, ob Haferbeck überhaupt noch zurechnungsfähig ist, wenn er selbst Straftaten begangen hat, die zu einer Verurteilung führten und dennoch immer wieder behauptet, das noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde.

    Den Zoom+ Beitrag, mit dem Interview Video findet ich in dem Artikel „Peta noch nie rechtskräftig verurteilt worden???“, den ich oben verlinkt habe.

    Peta wollte personenbezogene Daten einer von Peta einer Straftat berichteten Person.

    Peta erstattet Strafanzeige gegen eine Hundehalterin wegen angeblicher Tierquälerei. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergaben jedoch, dass Peta und deren Rechtsanwälte wieder einmal auf dem Holzweg waren. Das von Peta vorgelegte Videomaterial offenbarte keinen Gesetzesverstoß! Zwar seien zwei Sequenzen kritisch anzusehen, diese seien aber keine Straftaten, sondern Ordnungswidrigkeiten.

    Peta verklagte jetzt die Stadt Peine auf Herausgabe der Daten aus diesem Ordnungswidrigkeitsverfahren. Die Stadt Peine verweigerte die Herausgabe der Daten und verwies auf das Persönlichkeitsrecht. Dieser Stellungnahme folgte nun auch das Gericht und gab Herrn Dr. Edmund Haferbeck eine Abfuhr. Der Richter wies die Klage von Peta zurück.

    Juristisch unfähiger Haferbeck lässt ausgebildete Juristen von Peta außen vor

    Peta beschäftigt mehrere ausgebildete Juristen, die durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert werden. Dennoch übernimmt der unfähige und dank fehlender juristischer Ausbildung immer falsch liegende Dr. Edmund Haferbeck die Verfahrensführung. Also entweder braucht Peta keine Juristen, die ja eigentlich für solche Arbeiten eingestellt werden, oder Haferbeck ist trotz seiner tausenden juristischen Niederlagen von seiner Arbeit überzeugt.

    Für was will Peta die persönlichen Daten haben?

    Ein Verein, der Öffentlich, Straftaten wie Einbruch, Brandstiftung, Diebstahl, Hausfriedensbruch und Körperverletzung für Gut heißt und diese Straftaten als Peanuts bezeichnet, was wird dieser Verein wohl mit persönlichen Daten einer Person anfangen wollen. 

    Was Peta mit den Daten macht, kann man in den öffentlichen sozialen Medien von Peta immer wieder erleben. So hetzt Peta ihre Gefolgsleute zu Shitstorm gegen Personen auf. Dass es dabei nicht bleibt, zeigten öffentlich ausgesprochene Morddrohungen von Peta Gefolgsleuten.

    Peta Unterstützer Erwin Reisender in Aktion mit 3 Accounts!

    So hetzte Peta nicht nur ihre eigenen Mitarbeiter auf, um den Betreiber von GERATI zu diffamieren. So gab der bekannte Peta Unterstützer Erwin Reisender gleich mit mehreren seiner Accounts Bewertungen ab und betitelte mich als Kindersch… und behauptet ich würde nur in Indonesien leben, da ich meine Tochter zum Anschaffen schicken würde.

    Erstaunlich war, dass selbst Facebook in der ersten Beschwerde in dieser Äußerung von Erwin Reiseder keinen Verstoß ansah. Erst weitere Meldungen führten zu einem löschen und einer temporären Sperre von Erwin Reiseder.

    Aber auch Peta selbst inszeniert Aktionen gegen mich und scheitert immer wieder. So rief ein ehemaliger Hochrangiger Peta-Mitarbeiter und Leiter eines Streeteams von Peta Zwei einen Shitstorm aus. Nachdem GERATI hier etwas recherchierte und selbst feststellen musste, dass jener Streeteam Leiter illegale Links zur rechten Szene auf seiner Facebook-Seite verbreitete, wurde diese Aktion sofort wieder zurückgezogen.

    In beiden Fällen habe ich per E-Mail um eine Stellungnahme von Dr. Edmund Haferbeck gefordert. Er scheint jedoch nicht bereit zu sein sich solchen durch Peta verübte Straftaten stellen zu wollen. Ist ja auch nicht verwunderlich, wenn er selbst seine eigenen leicht tödlich endenden Straftaten als Peanuts bezeichnet. 

    Aber wahrscheinlich wollte Dr. Edmund Haferbeck die persönlichen Daten, die auch die Anschrift der Hundehalterin enthalten hätten, nur um selbst wieder mit Steinen auf dieses von Peta ausgesuchte Opfer zu werfen. Für Peta sind je eigenen Straftaten, keine Straftaten, sondern legitimes Mittel ihrer Tierrechtsarbeit. Und das ganze noch mit dem Segen des Staates, denn Peta gilt immer noch als Gemeinnützig!

    Gerati.de nimmt PeTA Challenge an und gewinnt

    Fazit:

    Dr. Edmund Haferbeck bleibt weiter erfolgloser Hobby-Jurist. Ihm wäre es doch wohl einmal zu raten, die hoch bezahlten Peta-Juristen bei solchen Einsätzen beraten einzubeziehen. Wobei da wohl dann nicht einmal eine Klage bzw. Strafanzeige erfolgen dürfte, da bereits jeder denkende Mensch zu der Erkenntnis kommen muss, dass die von Haferbeck gestellten Strafanzeigen und Klagen dem satirischen Witz-Status von Peta belegen.


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    Man muss also zu der Erkenntnis kommen, wenn man sich mit Peta beschäftigt, dass dieser Verein nichts mit Tierschutz am Hut hat. Über 50 Prozent der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz, gehen in Werbekosten für Vegane Produkte bei Peta drauf. Weitere 30 Prozent verschlingen horrende Lohnzahlungen für Mitarbeiter. Der Rest wird anderweitig durch diesen Verein verprasst. Dabei reden wir von fast 8 Millionen Euro jährlich. Und kein einziger Cent landet in Tierschutz, für den die Spenden eigentlich gedacht sind!

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  • Dr. Edmund Haferbeck zeigt erneut seine Unfähigkeit

    Dr. Edmund Haferbeck zeigt erneut seine Unfähigkeit

    Auf meinen gestrigen Artikel, schien Dr. Edmund Haferbeck, in den Räumen von Peta Deutschland, wieder einmal so richtig explodiert zu sein!

    Nicht nur das alle Strafanzeigen die Peta, gegen meine Person gestellt hatte, eingestellt wurden, so sprach jetzt ein Staatsanwalt einmal Tacheles, zu den stupiden Strafanzeigen von Peta.

    Der Staatsanwalt lehnte die Strafanzeige als unbegründet ab, da Peta eine Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes stellte. Dieses sei aber nicht ersichtlich, da es bei dem Brand eben zu keinem Verstoß des Landwirts gegen das Tierschutzgesetz kam. Gleichzeitig kam der Staatsanwalt zu folgender Erkenntnis …

    Vielmehr sei ganz allgemein davon die Rede gewesen, dass Landwirte ihre Bauten mit veralteten oder unzureichenden Brandschutzmaßnahmen versehen und dadurch vorsätzlich das Leid der verbrennenden Tiere herbeiführen. „Ohne eigene Wahrnehmung wurde geschlussfolgert, dass es im vorliegenden Fall auch so sein könnte.“

    freiepresse.de

    Dr. Edmund Haferbeck mit stupider Pressemitteilung!

    Die Tierrechts-Organisation Peta will die Zurückweisung ihrer Strafanzeige nach einem verheerenden Stallbrand im erzgebirgischen Schlettau nicht akzeptieren. Es wurde Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden eingelegt, sagte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Edmund Haferbeck. „Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hat innerhalb von einem Tag das Verfahren abgelehnt. Das ist unzulässig, weil natürlich Ermittlungen bei solchen Dingen wesentlich länger dauern“, begründet Haferbeck die Beschwerde.

    Peta verweist darauf, ob es sich um Fahrlässigkeit oder grober Vorsatz handelt, obliege den Ermittlungen, die noch nicht abgeschlossen seien.
    Fast 100 Tiere bei Stallbrand verendet
    Die Strafanzeige hatte die Staatsanwaltschaft Chemnitz zurückgewiesen, unter anderem mit der Begründung, es seien keine zureichenden Anhaltspunkte für vorsätzliches Verhalten erkennbar gewesen. Bei dem Brand Anfang Juli auf einem Bauernhof waren fast 100 Tiere verendet.

    mdr.de

    Wie zu erwarten, kann Peta keine Beweise, für die Begründung ihrer Strafanzeige präsentieren. So versucht Dr. Edmund Haferbeck in etwas dümmlicher Art und Weise seine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft damit zu begründen, dass Ermittlungen länger als ein Tag dauern müssten.

    Peta ist bekannt für stupide Strafanzeigen, die jeglicher Grundlage entbehren.

    Peta stellt seit Jahren unbegründete Strafanzeigen, die alle Eingestellt werden. Dabei leistet sich Peta selbst eine aufgelassene Rechtsabteilung, mit Hoch bezahlten, aber anscheinend unfähigen, studierten Juristen und Rechtsanwälten. Im letzten Jahr machte Peta, unter anderem dank der hoch bezahlten Rechtsabteilung über 500.000 € Schulden und dürfte damit kurz vor der Insolvenz stehen.

    Wenn ein Staatsanwalt, der von seinem Fach etwas versteht, eine Strafanzeige von Peta erhält, die letztendlich jeder Grundlage entbehrt, ist es natürlich auch im Sinne des Steuerzahlers, dass hier keine weiteren Kosten verursacht werden. Anders sehe es aus, wenn Peta endlich einmal Beweise, für ihre in den wahnwitzigen Strafanzeigen aufgeworfenen Vorwürfen, präsentieren würde.

    Weder die Behauptung, dass Brandschutzmaßnahmen nicht eingehalten worden seien, noch das die Tiere, vorsätzlich durch den Brand gequält würden, kann Peta belegen. Insbesondere Herr Dr. Edmund Haferbeck spricht, wenn er darauf angesprochen wird, dass die Brandschutzmaßnahmen überhaupt nicht verletzt wurden davon, dass man den Gesetzgeber, eben durch diese Strafanzeigen, auf das Problem aufmerksam machen möchte!

    Wie bitte???

    Man zeigt unschuldige Bürger an, weil einem ein Gesetz nicht passt. Nicht nur das dieses Vorgehen ein Verstoß gegen jede Art der Unschuldsvermutung ist, so dürfte es sogar Strafbar sein, einen wissentlich Unschuldigen, durch eine Strafanzeige zu belasten und zu diffamieren.

    Hier wird es Zeit das die Politik, endlich einen Riegel vorschiebt und bei Peta die Gemeinnützigkeit infrage stellt. Es kann ja nicht sein, das ein Verein wie Peta, vorsätzlich Straftaten begeht und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit!

    Achtung Peta Spender!!!

    Jedem Menschen, der sich für den Tierschutz einsetzen möchte und in Betracht zieht, an Peta eine Spende zu senden, sei gewarnt. Peta hat im letzten Abrechnungsjahr über 500.000 € Schulden hinterlassen. Man sollte vor einer Spende an Peta die Frage stellen, wie sie diesen Schuldenberg, der nur aufgrund von Werbekosten und einen aufgelassenen Mitarbeiterstab zu verschulden ist, abbauen möchte. Auf Anfragen von GERATI reagiert man bei Peta nicht. Mehr noch man versucht ihn stupider Weise von der Webseite zu sperren.

    Nur scheint man bei Peta, noch nicht die Erkenntnis erlangt zu haben, dass man mit einem simplen Proxy diese witzige Sperre umgehen kann.

    Peta sperrt expliziert die GERATI IP-Adresse
  • Ich befasste mich mit Tyke und die Lügen von PeTA – die Strafanzeigen von PeTA gegen GERATI (8)

    Ja, tatsächlich wirft mir Dr. Edmund Haferbeck vor, das ich mich mit Themen von PeTA zu befassen und dann auch noch Lügen entdecke.

    Die von PeTA inszenierte Tyke Kampagne zielte darauf aus auf, Tiere im Zirkus und deren Tierlehrer zu diffamieren. Dazu bediente sich PeTA wie immer das Mittel einer Betrugspetition. Durch gefakte Unterschriften (E-Mail-Adressen) werden die Zähler, solche angeblichen Petitionen in die Höhe getrieben.

    Dank PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen, die auf betrügerischer Weise Petitionen manipulieren, sind dieses mittlerweile als politisches Druckmittel wertlos geworden.

    Fragwürdig ist und bleibt, warum PeTA für ihre Petitionen, nicht den korrekten Weg wählt, diese direkt beim Petitionsausschuss im Bundestag zeichnen zu lassen. Dort kann ein Betrug gänzlich ausgeschlossen werden.

    So stellte Dr. Edmund Haferbeck folgende Strafanzeige gegen mich!

    Am 26.07.2014 befasste er sich in „tyke-und-die-luegen-von peta“ mit der Tyke-Kampagne.

    Dr. Edmund Haferbeck bezieht sich dabei auf folgenden GERATI Artikel.

    PeTA begeht mit seinen Petitionen selbst immer wieder Straftaten, wie ich am eigenen Leibe erleben durfte. So wurde von PeTA eine Fake-Petition eingerichtet, um auf das Leid von Civetkatzen aufmerksam zu machen.

    Nur wurden in diesem Fall nicht die E-Mail-Adressen gesammelt, sondern man konnte mit Eingabe einer E-Mail-Adresse eine E-Mail an die von PeTA auf die Prangerliste gesetzten Firmen versenden.

    Dieses nennt man dann Mailbombing. Durch gezielte Webemaßnahmen werden Nutzer aufgefordert, diese angebliche Petition zu zeichnen. Ziel ist es nicht etwa den Tieren zu helfen, sondern nur um einen höchstmöglichen wirtschaftlichen Schaden beim ausgesuchten Opfer, anzurichten.

    So nutzt PeTA vorsätzlich nicht die Info E-Mail-Adresse des Unternehmens, sondern die Sale-Adresse. Dass aufgrund der Masse die Arbeit des Unternehmens geschädigt und sogar die Arbeit des Servers beeinträchtigt wird, ist gewolltes Ziel von PeTA.

    Spendengelder, mit definiertem Verwendungszweck werden bei PeTA zweckentfremdet!

    So hat sich PeTA seit 2014 nicht um eine einzige Civetkatze in Indonesien gekümmert, obwohl man in den Spendenaufrufen, die mit der angeblichen Petition verknüpft waren, hier Hilfe versprach.

    Wo sind diese Gelder hin? Nun ein Blick in den Wirtschaftsbericht von PeTA offenbart, wo diese Gelder veruntreut werden!

    Gleichzeitig stellte ich fest, dass von den mir zugestellten über 65.000 E-Mails über den PeTA Mailserver, gerade einmal 2.500 E-Mail-Adressen, tatsächlich existierten. Es ist davon auszugehen, dass PeTA vorsätzlich Leute aufstachelt, Petitionen mehrfach zu zeichnen, damit mehr E-Mails als tatsächliche Unterschriften versendet werden.

    In meinen Recherchen bewies ich, dass man innerhalb von wenigen Minuten Hunderte von E-Mails so verfassen kann.

    Nun das die aufgedeckte Wahrheit über PeTA, Herrn Dr. Edmund Haferbeck ein Dorn im Auge ist, sei verständlich. Würde ich in Deutschland sitzen, hätte ich wohl für jeden PeTA Artikel eine Abmahnung auf dem Tisch liegen.

    Abmahnung und das Rechtsverständnis von PeTA!

    Anstatt es einmal aus einem Rechtsstreit ankommen zu lassen, im Fall einer Abmahnung, legt PeTA den Streitwert immer über 10.000 € fest. Bis zu einem Streitwert von 5.000 € ist ein Amtsgericht zuständig und hier gilt kein Anwaltszwang. Man kann sich also vor einem Gericht selbst vertreten.

    Anders sieht es dann aus, wenn man einen Streitwert über 5.000 € hat. Hier ist das Landgericht zuständig, wobei hier auch Anwaltszwang herrscht. Nun gibt es ja immer wieder Menschen, die die Behauptung aufstellen, das kostet ja letztendlich kein Geld, wenn man sich sicher ist, dass man gewinnt.

    Dieses ist so nicht richtig. Man muss seinen eigenen Rechtsanwalt natürlich voraus bezahlen und würde nach der Urteilsverkündung diesen Betrag, wenn man das Verfahren gewonnen hat, von PeTA zurückerhalten. Ich verweise mal auf den transparenten Wirtschaftsbericht von PeTA in den Bereich Rechtskosten. Hier sind die Summen mit aufgelistet, die PeTA zahlen muss.

    Wenn man im Monat wie ich 3-4 Artikel über PeTA schreibt, kann man hier schon einmal von mindestens 1.000 € Rechtskosten Vorleistungen für Rechtsanwälte ausgehen.

    Und genau hier setzt PeTA an.

    Kleine Meinungsblogger werden vernichtet!

    Große Verlage und Medienkonzerne besitzen erstens, eine eigene Rechtsabteilung und zweitens das Geld sich mit PeTA anzulegen. Ein kleiner Blogger in Deutschland muss sich letztendlich geschlagen geben, wenn er nicht will, dass seine finanzielle Existenz ruiniert wird.

    Rechtsverfahren können in Deutschland bis zu zwei Jahre dauern und dann heißt es immer noch nicht das PeTA sofort die Rechtskosten zurückerstattet, wenn sie den Fall verloren haben.

    Gleichzeitig sieht man, wenn Rechtsanwälte eingeschaltet werden, dass PeTA immer wieder Abmahnungen zurückzieht. In diesem Fall bleibt man auf seinen Kosten für den Anwalt sitzen und müsste diese von PeTA selbst einklagen.

    Genau so arbeitet die Rechtsabteilung von PeTA unter der Führung von Dr. Edmund Haferbeck.

    Mehrere Strafanzeigen gegen Dr. Edmund Haferbeck und den Vorstand von PeTA Deutschland gestellt.

    Trotzdem ich erst vier Klagepunkte von Dr. Edmund Haferbeck abgearbeitet habe, sah ich mich gezwungen gegen ihn und dem Vorstand von PeTA bereits mehrere Strafanzeigen zu stellen. Man darf nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft sich entschließt, nur einen einzigen Klagepunkt von Dr. Edmund Haferbeck oder von mir zur Anklage zu bringen.

    Denn Herr Haferbeck scheint sich ja seiner Sache auch nicht sicher zu sein, denn sonnst hätte er ja selbst Klage gegen meine Person erhoben und die Staatsanwaltschaft außen vor gelassen.

    Das PeTA kein unbeschriebenes Blatt ist, beweist nicht nur, dass sie in Baden-Württemberg kein Verbandsklagerecht erteilt bekommen haben, sondern auch, dass selbst der Bundestag sich mit der Frage der Gemeinnützigkeit von PeTA und anderen Tierrechtsorganisationen befassen muss.