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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Elefant

  • Ein überspitzter sarkastischer Brief zum Thema Artenschutzkonferenz in Washington

    Wildlebende afrikanische Elefanten aus mehreren Ländern im südlichen Afrika sollen künftig nicht mehr an Zoos und Zirkusse verkauft werden dürfen.

    In der EU regt sich hierbei Widerstand, wurde dieser Beschluss doch auf Vorstoß afrikanischer Staat ohne Beteiligung der EU beschlossen. Insbesondere der Punkt, dass afrikanische Elefanten nicht mehr außerhalb von Artenschutzprojekte in ihrem natürlichen Lebensraum – also Afrika – abgegeben werden, dürfen kritisiert die EU. Das würde bedeuten, dass die Elefantenzucht in Zoologischen Gärten gänzlich zum Erliegen kommen würde, da die Tiere nicht an andere Zoos vermittelt werden dürften.

    Gleichzeitig hat z. B. Botswana die Jagt auf Elefanten wieder gelockert, sodass man hier nicht von Artenschutz sprechen kann. Deswegen fokussiert die EU eine erneute Abstimmung und plädiert dazu sich dabei gegen diesen Beschluss auszusprechen.

    In der Europäischen Union dürfen anders als in den Medien immer wieder gemeldet wird, in Zirkusse bereits keine Wildfänge mehr erworben werden. Aufgrund des Alters der Tiere und Probleme bei der Haltung von Elefantenbullen, ist auch die Nachzucht von Elefanten in Zirkusse, in der Europäischen Union gänzlich zum Erliegen gekommen. Die einzige Möglichkeit für Zirkusse, an Elefanten zu kommen, wäre diese entweder aus anderen Zirkusse aufzunehmen, oder diese von einem Zoo abzukaufen. Es habe aber in den letzten Jahren keine Verkäufe von Zoos an Zirkusse insbesondere in Deutschland stattgefunden.

    Na dem nun angestrebten Beschluss der Artenschutzkonferenz, die einseitig und unter nicht Beteiligung wichtiger Teilnehmerländer beschlossen wurde, wäre selbst ein Transport in einen anderen Zoo, zur Nachzucht nicht mehr möglich. Die Tiere dürften dann nur noch nach Afrika verbracht werden, um sie dort in Artenschutzprojekte einzugliedern. Wie diese aussehen, kann man immer wieder erleben. Für Geld werden Elefanten aus gesicherten Reservaten geloggt um sie dann einfach abschießen zu können. Einige Jäger zahlen dafür schone einmal mehrere zehntausende Euros, um einen Elefanten vor die Flinte zu bekommen. Das Botswana die Jagt auf Elefanten erst kürzlich offiziell lockerte, kann wohl auch nicht mit dem Artenschutz in Einklang gebracht werden. Letztendlich bestehe die Gefahr, dass diese Tiere nur zur Profit-Gewinnung, durch den Verkauf an Jagdgesellschaften, genutzt werden. Immerhin sind diese an Menschen gewähnt und würden dem potenziellen Jäger somit direkt vor die Flinte laufen. 

    Gastarikel: Ein überspitzter sarkastischer Leserbrief zum Thema Artenschutzkonferenz in Washington

    Bezogen auf den Artikel der auf t-online.de veröffentlicht wurde!

    Sehr geehrte Damen und Herren;

     

    ….na das ist doch prima! Dann bleiben wenigstens die Elefanten dem Sumpf von korrupten Beamtenclans, diversen Stammesfürsten und der Wilderermafia für ihre asiatischen Auftraggeber erhalten.  

    Ach ja, schießwütige Neurotiker, wie z.B. seine spanische Senillenz oder ein an kolonialer Safaritis leidender thüringer Umweltkasper nicht zu vergessen!

    Dazu passt der Fakt, der nachstehend folgt, wobei neutral gesehen sicher zu einer vernünftigen Populationsüberwachung auch die Jagd gehören würde. Nur ist unter den gegebenen Umständen dort wohl kaum mit Vernunft zu rechnen…

     

    https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-05/artenschutz-elefanten-jagd-botswana-tierschutz

     

    Während darüberhinaus in Brasilien jedes Jahr mehr Urwald für Palm(öl)- oder Sojaplantagen abgeholzt wird, salbadert das Artenschutzgeschwader tagelang über eine Hand voll Elefanten. Bei denen es sich noch dazu größtenteils um verwaiste „Babys“ handelt, deren Mütter von gewissenlosen Verbrechern und einfachen Dummköpfen (s.o.) blindwütig abgeschossen wurden.  Diesen Tieren würde hier in europäischen Zirkussen und Zoo’s ein wahrhaft behütetes Leben bevorstehen, wer sich aber die Birne von Hass und Hetze durch Tierrechtsagitatoren vernebeln läßt wird das nie verstehen.

     

    Im Übrigen beklagen ausgewiesene Wissenschaftler schon längst eine Bevorzugung einzelner Tierarten beim Artenschutz, so z.B. Elefanten. Was aber ist mit den unzähligen Kleintieren, Vögeln, Insekten, Wasserbewohnern usw…., die nicht derart bewußt vordergründig in den Mittelpunkt des Interesses geschoben werden. Dazu finden sich eigenartigerweise keine medienwirksamen Auftritte, sodaß man schon offiziell von einer gewissen Diskriminierung spricht. Wohl nur des Geldes wegen – höchst dubios…!

     

    Wie wäre es, um bei den Elefanten zu bleiben, wenn die Elefantenkälber nun in einem Schlauchboot inmitten der unüberschaubaren Menge illegaler Einwanderer übers Mittelmeer schipperten, mit einem Schild um den Hals „ASYL“?  Sicher käme eine rettende Rakete und sie wären längst auf alle Länder aufgeteilt. Ihnen würde es jedenfalls besser gehen als manchen ihrer Artgenossen in ihrem meist willkürlich zerstückelten Lebensraum!   

     

    Die rosaroten Wahnvorstellungen die uns per x-fach wiederholten TV-Tiersendungen eingetrichtert werden, haben doch rein gar nichts mehr mit den realen Lebensbedingungen in Afrika zu tun, was im Übrigen auf Asien ebenso zutrifft.

     

    Naiv-dümmliche Disneypampe oder vom neuerdings vegan-plastikfreien Nestbeschmutzerzirkus eingebeamerte virtuelle Gaukeleien sind dann wohl als entsprechende LmaA-Tranquilizer zu verstehen?  

    Das so um die Wahrheit betrogene Publikum glaubt auf Grund der innigen Kumpanei zwischen sog. öffentlich-rechtlichen Medien, sowie diversen Zeitungsschmierern mit faschistoiden Tierrechtsideologen  jetzt schon, daß u.a. auch Elefantendarbietungen im Zirkus nicht mehr stattfinden.  

     

    Das ist der übel riechende Zeitgeist, der von krankhaft verbohrten Ökospinnern aus überzogener Geltungssucht aus seiner Pulle befreit wurde!

     

    Zumindest das hat die grün-rote Diffamierungspolitik gefickt eingeschädelt…

     

    Doch Vorsicht – es gibt noch eine ganze Menge Realitätssinn in der Bevölkerung, heißt: nicht ALLE lassen sich dauerhaft am Nasenring umher führen!

     

    Herzlichst und mit zirzensischen Grüßen

    (…)

  • Simon Fischer ist und bleibt ein Lügner!

    Großkotzig postete er auf Facebook, dass der Circus Krone in der neuen Season auf sein Wappentier die Elefanten verzichten würde.

    Er behauptete sogar, diese Informationen aus ganz verlässlichen Quellen zu besitzen. Nun da er diese Quellen nicht nannte und der Zirkus selbst von diesem Verzicht nichts wusste, kann man wohl davon ausgehen, dass Simon Fischer hier vorsätzlich Fakenews verbreitet hat.

    So schrieb er auf der von ihm betriebenen Facebook-Seite „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ am 25. Januar 2019 folgenden Beitrag.

    ELEFANTEN-AUS BEI CIRCUS KRONE?

    Circus Krone wird bei der kommenden Tour erstmals in der Geschichte auf seine Wappentiere, die Elefanten, verzichten. Das legt zumindest ein genauer Blick auf die Homepage nahe. Die kommenden Tour soll erstmals kein „Nummernprogramm“, sondern eine komponierte Geschichte alla Circus Roncalli und Cirque du Soleil sein. Elefanten werden im Programm nicht mehr aufgeführt. Reagiert Circus Krone damit auf die Pechsträhne der letzten Tour mit Elefantenausbruch und Unfall in der Manege und/oder die anhaltende Kritik aus der Bevölkerung? Es wäre ein erster Schritt hin zu einem modernen, zeitgemäßen, tierfreien Zirkus.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich Krone selbst dazu äußert und wie es mit den Elefanten weitergehen wird?

    facebook.com

    Als er dann in den Kommentaren dazu aufgefordert wurde, diese Quellen zu belegen, fing er auf einmal an rum zudrucksen!

    So schreib er in einem Kommentar:

    wir gehen mit solchen Info bewusst raus und nicht ohne Anlass bzw. verlässliche Quellen 😉

    Facebook

    Selbst als die ersten Kommentare ihm bestätigten, dass die Elefanten sehr Wohl mit dabei sein werden, antwortete er schnöde „nö“.

    Auch als jetzt der Tourneeplan in der Presse veröffentlicht und die Elefantenshow mit angekündigt wurde, scheint Herr Simon Fischer immer noch der festen Überzeugung zu sein das seine Quelle sollte diese überhaupt existieren, die Wahrheit gesagt habe.

    Im April schlägt Circus Krone auf der Theresienwiese auf

    Auch seine Frau, die Circusdirektorin Jana Lacey-Krone, wird Teil des neuen Programms sein. Sie präsentiert gemeinsam mit James Puydebois aus Frankreich eine neu arrangierte Nummer mit zwei Elefanten. Der elfjährige Sohn von Jana Lacey-Krone und Martin Lacey Junior, Alexis, wird mit seiner zwölfjährigen Cousine Shirin eine Kameldressur vorführen. Hans-Ludwig Suppmeier wird mit jungen Araberhengsten die „Körbchen-Pferde“, einer Paradenummer der verstorbenen Direktorin Christel Sembach-Krone, in neuer Choreographie aufführen. Besonders für die jungen Zuschauer wird das Duo Segway aus Kasachstan auf Hoverboards, also eine Art elektrisch betriebenes Skateboard, durch die Manege sausen. Die beiden Frauen zeigen Partner-Kunststücke.

    Für Lacher sorgen soll das Trio Balder aus Portugal, bestehend aus Weißclown Emiliano und die beiden dummen Auguste Berty und Sydney. Vom 4. bis 14. April wird der Circus Krone dann ein Zircuszelt auf der Theresienwiese aufschlagen und das Programm „Mandana – Circuskunst neu geträumt“ als Weltpremiere zeigen.

    abendzeitung-muenchen.de

    Wenn Simon Fischer von verlässlichen Quellen spricht!

    Also entweder sollte Herr Simon Fischer einmal seine Quellen prüfen von denen er behauptet es seien verlässliche Quellen, oder er solle einfach mal aufhören mit seinem Rumgestalke von Zirkussen und endlich einmal die von ihm angeblich gesehene Tierquälerei belegen.

    Wie seine angeblichen Beweise von Tierquälereien durch ausgebildete Veterinärmediziner in der Luft zerrissen werden, konnte man am Beispiel des Jura Zoos sehen.

    Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

    Wikipedia – Jura Zoo

    Es ist unverständlich wie Hunderte von verschiedenen Veterinärmedizinern, die wöchentlich die Tiere direkt begutachten, diese Tierquälerei nicht erkennen können. Herr Simon Fischer hingegen scheint ein Hellseher zu sein, traut er sich doch nicht näher als fünfzig Meter an einen Zirkus heran

    Dummes Rum Gequatsche kennt man ja bereits zur Genüge von Tierrechtlern.

  • PeTA sorgt für Ende der Unterstützung von wichtigen Naturschutzprojekten in Thailand

    Großkotzig präsentiert PeTA einen Erfolg, der wie sich herausstellt, eine Katastrophe für viele wichtige Naturschutzprojekte in Thailand ist. Gleichzeitig diffamiert PeTA eine Hotelkette, ist aber nicht bereit sich mit dieser zu treffen, um sich über Naturschutzprojekte in Thailand zu sprechen!

    An dieser Geschichte kann man sehen, wie PeTA dafür sorgt, dass immer weniger Gelder in wichtige Naturschutzprojekte fließen. Viele Unternehmen die mit Tieren arbeiten investieren einen Teil ihrer Einnahmen in Naturschutzprojekte. Ganz anders sieht es da bei PeTA aus. Hier wird das Geld rein in die Marke PeTA investiert und die Vereinsführung zahlt sich ein happiges Gehalt. Kein einziger Cent fliest bei PeTA in den Tierschutz, den sie selbst so hoch preisen!

    PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

    Anstatt mit Unternehmen, die mit Tieren arbeiten in einen Dialog zu treten, um ihre Unterstützung im Tierschutz aufrecht zu halten, verweigert PeTA hier jedes Gespräch! PeTA ist es auch egal, ob wichtige Zahlungen in Naturschutzprojekte wegbrechen. Für PeTA zählt nur eins und das ist der wirtschaftliche Schaden, den man an einem Unternehmen anrichten kann. Und dieses alles im Namen des Tierschutzes. Dass der Tierschutz letztendlich auf der Strecke bleibt, zeigt dieser Vorfall.

    PeTA ´s Misserfolg / Screenshot Facebook
    PeTA ´s Misserfolg / Screenshot Facebook

    PeTA feiert einen Erfolg, der für viele Elefanten in Thailands Naturschutzgebieten eine Gefahr bringt!

    Wie üblich wurde auch hier in diesem Fall manipuliertes Videomaterial veröffentlicht, ohne das PeTA den Beweis erbringen kann, dass diese Szenen aus dieser Veranstaltung stammen. Ohne den Kontakt mit dem Veranstalter zu suchen, zog man diesen in den Schmutz und verleumdete diesen in der Öffentlichkeit.

    Aufgrund der von PeTA dreckigen Verleumdungskampagne zog sich der Veranstalter, die Minor Hotelkette als Hauptsponsor des King’s Cup Elephant Polo zurück. Gleichzeitig veröffentlichte man eine Pressemitteilung, die das Ausmaß aufzeigt, was diese Entscheidung für frei lebende Elefanten in den Naturschutzgebieten von Thailand hat.

    So hat die Hotelkette seit 2001, durch die Einnahmen aus dieser Veranstaltung fast 1,5 Millionen Euro in Thailand in den Elefantenschutz investiert.

    Durch unsere Spendenaktionen und die Unterstützung vieler gemeinnütziger Organisationen haben wir uns seit vielen Jahren bemüht, wichtige Naturschutzprojekte für die thailändische Elefantenbevölkerung zu finanzieren.
    Seit seiner Gründung im Jahr 2001 war das Elephant Polo-Turnier des King’s Cup mit mehr als 55 Millionen Bt als einer der größten Spendenaktion für Elefanten in Thailand bekannt und wurde für Projekte gespendet, die das Leben von wilden und domestizierten Elefanten in Thailand und darüber hinaus verbessern. Die Spendengelder wurden für verschiedene Projekte gespendet, darunter für die Organisation Zoological Parks of Thailand, die Veterinär- und Bildungswesen unterstützt

    Projekte zur Verbesserung des ganzjährigen Lebens von Elefanten und Mahouts in der Provinz Surin, wo ehemalige Straßenelefanten ständig in Bedrängnis geraten.

    Pressemitteilung Hotelgruppe Minor Hotels Übersetzt durch Google Translator

    [amazon_link asins=’B01BW4XS0Q‘ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’98155def-e0f0-11e8-866f-2b92fad62694′]PeTA hat in demselben Zeitraum nicht einmal einen Bruchteil dieses Betrages, in irgend ein Tierschutzprojekt gesteckt. Das Geld verschwindet bei PeTA Millionenfach auf dubiose Weise.

    PeTA ist zu Gesprächen nicht bereit!

    Wie auch in Deutschland ist in diesem Fall, PeTA nicht bereit in einen konstruktiven Dialog zu treten und verweigert sogar jeden Kontakt! So liest man in der Pressemitteilung der Hotelgruppe Folgendes.

    Ich lade noch einmal ein persönliches Gespräch mit Jason Baker von PETA Asia durch, um seine geplanten Ziele zu besprechen, die speziell für die asiatische Elefantenbevölkerung bereitgestellt werden sollen („Am Welttiertag ist es Zeit, das Elefantenpolo zu beenden“, Opinion & Analysis, 4. Oktober). Im Gegenzug würden wir uns freuen, unsere zukünftigen Ziele und Bestrebungen für gefangene und wild lebende Elefanten in einem vielfältigen Netzwerk aus Kultur, Tradition und Wandel zu teilen

    Pressemitteilung Hotelgruppe Minor Hotels Übersetzt durch Google Translator

    In Deutschland wurde PeTA von der FDP eingeladen, um konstruktiv über die Tierrechtsarbeit zu diskutieren. Auch hier lehnte PeTA mit scheinheiligen Argumenten das Treffen ab!

    PeTA zum Dialog nicht bereit

    Was soll man von so einem Verein halten, dem Tiere nur so lange Wichtig sind, wie man diese für ihre eigenen radikalen VEGANEN Ziele benutzen kann. Um diese radikalen Ziele durchzusetzen, schreckt PeTA selbst einmal nicht davor zurück, selbst Tiere für Videoaufnahmen zu quälen!

    PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

  • DIE ELEFANTENLÜGE

    Verstorbene Elefanten im Besitz von deutschen Zirkusbetrieben der letzten 10 Jahre (1.1.2007-31.12.2016)

    30.01.2016 Gastartikel von Jürgen Friedrich

    Unter anderem folgende nicht unvoreingenommenen Organisationen behaupten diesbezüglich folgendes als „Tatsache“, Zitate:

    – „Allein in den letzten 10 Jahren sind über 20 Elefanten im Zirkus verstorben.“
    (Quelle: Deutscher Tierschutzbund e.V., Webseite – ohne Datum)

    – „Elefanten werden im Zirkus nur halb so alt wie in freier Natur.“
    (Quelle: PETA Deutschland e.V., Webseite – ohne Datum)

    – „Während ihre Artgenossen in freier Natur in der Regel 60 Jahre alt werden, erreicht kaum ein Elefant im Zirkus ein Alter von 45 Jahren.“
    (Quelle: PETA Deutschland e.V., Webseite, 06.12.2011)

    Dass diese Tatsachenbehauptungen schlicht UNWAHR sind, lässt sich auch unproblematisch beweisen.

    PETA gibt zwar an, dass Elefanten „in freier Natur in der Regel 60 Jahre alt werden“ würden, dies entspricht aber NICHT den Tatsachen:
    – Meistens denken Laien bzw. Voreingenommene Personen / Vereine behaupten zwecks Hass-schürender Propaganda, dass die durchschnittliche Lebenserwartung von Elefanten bei ca. 50-60 Jahren liegen würde.
    – Dieses Alter entspricht aber eher einer MAXIMALEN statt einer DURCHSCHNITTLICHEN Lebenserwartung. Da diese Altersangabe aber oftmals bloß als/mit „Lebenserwartung“ verbreitet wird und wir bei diesem Wort automatisch zuerst an „Durchschnitt“ denken, kommt es nicht selten zu diesem Irrtum.

    Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010
    Foto: Elefantenbulle Colonel Joe im Circus Krone, Oktober 2010

    Die Backenzähne der Elefanten sprechen dagegen aber eine deutliche Sprache: Elefanten haben im Laufe des Lebens i.d.R. pro Kieferhälfte sechs Backenzähne (insgesamt also 24). Anhand von Afrikanischen Elefanten:
    – Die vordersten drei Backenzähne verlieren sie bereits während ihrer „Jugend“ und der Durchbruch des vierten erfolgt im Alter von etwa 10-14 Jahren, der des fünften mit ca. 26-27 Jahren und der des sechsten und somit letzten mit etwa 34-37 Jahren.
    – Verschleißt ein Elefant noch zu Lebzeiten alle 24 Backenzähne gibt es in der Wildnis nur eine logische Folge: der Hungertod. Eine „durchschnittliche Lebenserwartung“ von 50-60 Jahren ist daher (und ganz besonders aufgrund der andauernden illegalen Wilderei) alles andere als realistisch.

    Interessanterweise sind es sogar die stets voreingenommenen Personen / Vereine selbst, die eine ganz andere Angabe verbreiten, es aber vermutlich gar nicht wissen, da sie niemals etwas lesen, wenn sie es verbreiten:
    – Die umstrittene Elefanten-Studie von der nicht unvoreingenommenen RSPCA-Tierschutzmitarbeiterin Ros Clubb aus 2008, welche maßgeblich auf ihrer eigenen Arbeit von 2002 basiert, welche wiederum die European Elephant Group (EEG) bereits im selben Jahr scharf kritisierte und als „Gefälligkeitsgutachten“ bezeichnete, enthält sinngemäß u.a. folgende Angaben:
    – Der „median lifespan“ von wild-lebenden Asiatischen Elefanten wäre 41,7 Jahre und der von wild-lebenden Afrikanischen Elefanten 35,9 Jahre.

    Nachdem wir das nun wissen, benötigen wir noch die Daten der in den letzten 10 Jahren verstorbenen Elefanten im Besitz von deutschen Zirkussen.
    – Für unsere Zwecke kann man auf die frei zugängliche, umfangreiche Elefanten-Datenbank von Dan Koehl (elephant.se) zurückgreifen, welche neben (weltweit) lebenden Elefanten in „Gefangenschaft“ auch verstorbene Individuen aufführt.
    – Nach dieser wären seit dem 01.01.2007 bis zum 31.12.2016 (die letzten 10 Jahre) exakt 15 Elefanten im Besitz von deutschen Zirkussen verstorben. 2 davon starben allerdings im Ausland und somit außerhalb der deutschen Zuständigkeit: einer verstarb bei einem Unfall in Irland und ein weiterer in Estland.
    – Der Durchschnitt der Sterbealter dieser 15 Tiere beträgt: 40,8 Jahre – der Median: 41 Jahre.

    Verglichen mit den Angaben von Clubb (2008) haben von den betrachteten 15 verstorbenen Zirkuselefanten 7 Individuen den jeweiligen „median lifespan“ NICHT erreicht, WOBEI ABER bei 3 der 7 Individuen die Differenz vom Sterbealter zum „median lifespan“ nicht mal ein vollständiges Jahr beträgt.
    – Bei 5 dieser 15 Individuen war das Sterbealter über 45 Jahre.

    Fazit:
    Beide Vereine verbreiten vorsätzlich Unwahrheiten.

    Abschließende Meinungsäußerung:
    Die Politik sollte wirklich die offensichtlich in Deutschland geltende „Narrenfreiheit“ für vermeintlich „gemeinnützige“ Vereine (Betrüger) aufheben, damit, wie hier PETA und der Tierschutzbund, für ihre verlogenen, rufschädigenden und ehrverletzenden „Aufklärungen“ gerade stehen müssen, statt, dass sie durch Verbreitung in den Medien und mit einem Freibrief vom Staat für jede Falsche Verdächtigung, Üble Nachrede, Verleumdung, Volksverhetzung usw. belohnt werden.

  • PeTA „FORDERT“ wieder einmal ein Ende der Elefantenhaltung in Zoos

    Wer PeTA Deutschland e.V. kennt weiß, dass dieser Verein nur Fordert aber nichts gibt. So wurden im Jahr 2014 allein durch PeTA Deutschland e.V. 4.172.722 € Spenden eingesammelt. Gleichzeitig beziffert PeTA in Ihrem Jahresabschlussbericht, die Ausgaben mit einer Höhe von 4.042.625 €.

    Direkte Ausgaben, die tatsächlich dem Tierschutz zu gute kamen, kann PeTA Deutschland e.V. nicht beziffern.

    So schreibt sich PeTA Deutschland e.V. z.B. die Verurteilung eines Bauern, auf die Fahne, der mit seinem Mähdrescher ein Reh tödlich, beim Mähen verletzte.

    Schauen wir uns diesen Fall einmal genauer an.

    Der Bauer unterlies es fahrlässig, bevor er mit dem Mähen seines Feldes begann, dieses wie es eine Vorschrift besagt, auf Tierbestand zu kontrollieren. Der Bauer selbst meldete den Unfall  den zuständigen Behörden, die dann wie in solchen Fällen üblich, die Ermittlungsarbeiten begannen.

    Der Unglücksfall wurde in der Presse Public gemacht und erst hier aus der Presse, erfuhr PeTA Deutschland e.V. von dem tragischen Unfall.

    Aufgrund der Pressenachricht erstattete PeTA Deutschland e.V. Strafanzeige, obwohl PeTA selbst bewusst war, dass die Behörden schon gegen den Bauern ermittelten.

    Der Bauer wurde also nicht aufgrund der Strafanzeige von PeTA Deutschland verurteilt, sondern aufgrund der  Ermittlungsergebnissen der Behörden, die nach der Meldung des Unfalls durch den Bauern aktiv wurden.

    PeTA hat also nichts gemacht außer eine Zeitung gelesen und eine Strafanzeige gestellt.

    Arbeitszeit schätzungsweise 30 Minuten. Das PeTA Deutschland genau so arbeitet, zeigt der Fall mit Domian. Dort meldete sich eine angebliche Tierpflegerin und behauptete sie hätte Sex mit einem Affen. Aus den Namen und der Altersangabe des Affen, kam PeTA Deutschland e.V. zu dem Endschluss, dass es sich hierbei um einen Affen aus dem Leipziger Zoo handeln musste.

    Ohne Überprüfung durch PeTA, was deren aufgrund ihrer Finanziellen Lage möglich gewessen wäre, erstatten sie Strafanzeige gegen den Leipziger Zoo.

    Wie ein Deutsches Sprichwort schon sagte:

    Der Hochmut kommt vor dem Fall“ – erlitt PeTA hier einen totalen Dämpfer und musste eine Unterlassungserklärung abgeben, der PeTA untersagt solche Behauptungen ohne Beweise aufzustellen.

    Wer die Talk-Sendung von Domian kennt, weiß das dort manchmal komische Typen anrufen, und irgendwelche Geschichten erfinden. Die Verursacherin outete sich auch kurz darauf, öffentlich im Internet.

    PeTA hatte hier das Gelächter auf seiner Seite, genauso wie im Fall als PeTA einen Barbesitzer aufforderte Plastezierfische aus dem Aquarium zu entfernen. PeTA löste sogar einen Großeinsatz des zuständigen Veterinäramtes aus, die dann unverrichteten Dinge aufgrund der Zuständigkeitsfrage bei Plastefischen von Dannen zogen.

    Aufgrund der Schmähung die PeTA Deutschland e.V., durch den Fall Affen im dem Leipziger Zoo erlitt, schien nun PeTA auf eine Gelegenheit zu warten, diesem Zoo wieder einmal eins auswischen zu wollen.

    Dazu kam es jetzt, als ein kleines Elefantenbaby eingeschläfert werden musste, da es weder Nahrung zu sich nehmen noch laufen konnte.

    Der Zoo berichtet über das Schicksal des kleinen Elefantenbabys, was glaube ich jeden ans Herz gewachsen war, der von dieser Geschichte gehört hatte.

    Ohne wissenschaftliche Erkenntnisse zu präsentieren, die aufzeigen würden das Elefantenbabys in freier Wildbahn mit diesen Krankheitssymthomen, wie es das Elefantenbaby im Leipziger Zoo hatte, eine Überlebenschance hätten, stellte PeTA Deutschland e.V. die Behauptung auf, der Leipziger Zoo würde mit seiner Elefantenzucht einen Fehler begehen.

    Dazu schickt PeTA Deutschland immer wieder den selbst durch PeTA degradierten Möchtegern Diplom Inhaber im Bereich Zoologie, Peter Höffken ins Rennen.

    Gerati.de erstattete im September 2014 Strafanzeige gegen Peter Höffken bei der zuständigen Staatsanwaltschaft, wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches.

    Kurze Zeit später degradierte PeTA Deutschland e.V. den Herrn Peter Höffken vom Diplom-Zoologen, aus dem sein angebliches Wildtierexpertenwissen stamme, zu einem Fachreferent. Im Deutschen Volksmund auch Kaffeeholer genannt.

    Seitdem unterlies es PeTA Deutschland e.V. auch Herrn Peter Höffken irgend ein Expertenwissen anzuhängen.

    Allein die widersprüchlichen Behauptungen zum Thema Auswilderung von Wildtieren zeigen das Nicht Expertenwissen des Herrn Peter Höffken. Einmal sei es möglich, dann in der nächsten Pressemitteilung sei es nicht möglich Tiere aus Zirkus und Zoo auszuwildern.

    Die angebliche Expertenmeinung des Herrn Peter Höffken richtet sich immer nachdem wohin der Wind gerade wehen soll.

    Auch zu dem Tod des kleinen Elefantenbabys gab Herr Peter Höffken eine Pressemitteilung heraus.

    So sagte er der „Leipziger Internet Zeitung“ im Artikel https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2015/04/peta-fordert-ende-der-elefantenhaltung-83539 folgendes.

    “Die Elefantenhaltung im Zoo ist eine Sackgasse und der Tod des Leipziger Tierbabys leider kein Einzelfall. Immer wieder sterben Jungtiere an Krankheiten, durch Unfälle oder werden von ihren eigenen Müttern getötet oder verstoßen”, so Peter Höffken, Fachreferent für Tiere in der Unterhaltungsbranche bei PETA Deutschland e.V. “Jährlich fließen Millionen an Steuergeldern in die Haltung der Dickhäuter. Würde das Geld direkt in den Elefantenschutz in Afrika und Asien investiert, könnten jedes Jahr tausende Tiere vor der Wilderei geschützt werden.”

    Zittat: https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2015/04/peta-fordert-ende-der-elefantenhaltung-83539

    Wie immer unterlässt es unser Nicht-Experte Peter Höffken Hinweise zu hinterlassen, die seine verbreiteten Behauptungen bestätigen.

    Krankheiten und Unfälle können wohl eher in Obhut des Menschen behandelt werden, als wie in freier Wildbahn. Kranke Tiere werden in den meisten Gruppen ausgeschlossen, was dann wiederum für eine natürliche Auslese sorgt.

    Wie viele Elefantenbabys kurz nach der Geburt sterben zeigt die Aussage auf https://elefanten.wikia.com/wiki/Geburt die besagt.

    Durch die Schmerzen reagieren Erstgebärende meist mit Stress und Panik, weshalb es oft passieren kann, das sie ihr Junges töten. Bei Elefantengeburten in Zoos unter Tierpflegeraufsicht reagieren diese meist schnell, lenken die Mutter ab und ziehen das Kalb aus dem Gefahrenbereich.

    Sollte das Junge im Geburtskanal stecken bleiben, erstickt es in der Regel, da die Nabelschnur bei Eintritt in den Geburtskanal abreißt und stirbt. Durch die innere Vergiftung der Mutter durch das tote Junge stirbt meistens auch sie. Die Anatomie des Elefanten lässt keinen Kaiserschnitt zu. Es wurde wohl mal versucht, als das Junge im Geburtskanal stecken blieb, aber diesen Eingriff haben Mutter und Kind nicht überlebt.

    Zittat: https://elefanten.wikia.com/wiki/Geburt

    Allein daraus lässt sich der Rückschluss treffen, dass in freier Natur Todesfälle bei Geburten keine Seltenheit sind. Dieses würde dann auch das soziale Umfeld erklären, warum sich andere Weibliche Elefanten rührend um fremde Elefantenkinder kümmern und diese beschützen.

    Dann stellt Peter Höffken auch noch die Behauptung auf dass Millionen von Steuergeldern in die Haltung von Dickhäutern fließen.

    Ironisch könnte man natürlich gleich damit Argumentieren. Warum setzt sich PeTA Deutschland e.V. nicht selbst aktiv für den Elefantenschutz in Afrika und Asien ein und wo gehen dann eigentlich die Millionen von Spendengeldern hin, die eigentlich für den Tierschutz an PeTA gespendet wurden?

    Fakt ist:

    Viele Zoos investieren durch die Einnahmen der Eintrittskarten in Wildlifefonds, die dem Artenschutz zufließen. Würden diese Gelder wegfallen, könnte kaum ein Wildschutzgebiet in Asien, oder Afrika betrieben werden.

    Man erinnere sich PeTA selbst investiert, nur in die Tötung von Haustieren, siehe https://www.huffingtonpost.de/nathan-j-winograd/unfassbar-peta-toetet-hei_b_4315080.html?

    Die Behauptung von PeTA, es handelt sich hierbei nur um Kranke und nicht mehr lebensfähige Tiere wurde aufgrund von Beweisen von „NOKILL“ -Unterstützern wiederlegt. So tötet PeTA rücksichtslos auch kleine Hunde- und Katzenbabys innerhalb von 24h, nach Abgabe bei PeTA.

    Der Grund liegt simpel auf der Hand.

    PeTA möchte kein Tierheim ausbauen, um Tiere zu pflegen. Das Tierheim im US-amerikanischen Norfolk, Virginia, entspricht nicht einmal, den von PeTA selbst erhobenen Anforderungen eines Tierheimes. Die Boxen sind reine Todeszellen, für die bei PeTA abgelieferten Tiere.

    Fazit:

    PeTA zeigt gern mit dem Finger auf andere Leute, ist aber selbst zu keinem Zeitpunkt bereit, aktiven Tierschutz in Deutschland und der Welt zu betreiben.

    In Deutschland stehen tausende von Tierheimen vor dem Existenzaus. Die Vereinsführung füllt sich lieber mit den Spendengeldern ihre eigenen Taschen auf. Man erinnere sich, noch im Februar 2014 wollte die Vereinsführung die Gehälter veröffentlichen. Bis heute ist nichts dergleichen passiert. Die Prozentzahl 88% wird wohl eher für Personalkosten stehen, als für Ausgaben, die in den angeblichen Tierschutzprojekte gesteckt werden.