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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Animals United

  • GERATI erstattet Strafanzeige gegen den radikalen Tierrechtsverein Animal United e.V. wegen Nötigung § 240 StGB

    Animal United hat in einer Pressemitteilung dem Hamburger Walddörfer-Gymnasium gedroht Anzeige zu erstatten.

    Diese öffentlich ausgesprochene Drohung ist eine Straftat nach § 240 StGB. GERATI hat deshalb bei der Staatsanwaltschaft München 1 Strafanzeige in Verbindung mit einem Strafantrag gestellt. Im § 240 des StGB heißt es …

    § 240

    Nötigung

    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    (3) Der Versuch ist strafbar.
    (4) 1In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

    2.Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

    1. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
    2. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

    dejure.org

    Hier mein Wortlaut meiner Strafanzeige gegen Animal United

    Strafanzeige gegen

    ANIMALS UNITED e.V. vertreten durch den Vorstand Heide Rudolph, Hinrich Rieken, Saskia Schuster, Carmen Spatschek, Sascha Tressel

    wegen des Verdachtes der Nötigung nach § 240 StGB, § 164 StGB Üble Nachrede § 186 StGB und Verleumdung §187 StGB

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit erstatte ich, Silvio Harnos, wohnhaft BSD-City, Golden Vienna 2, C2/9, 15322 Serpong, Indonesien, Strafanzeige gegen die Vereinsführung des Vereins Animal United e.V. Vorladbar unter der Adresse: Haus der Jugendarbeit, Rupprechtstr. 29 / 1. Stock, D-80636 München, wegen Verdachtes der Nötigung §240 StGB, Üble Nachrede §186 StGB und Verleumdung §187 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte.

    Dem liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

    Der radikale Tierrechtsverein Animal United e.V. hat am 29.11.2020 eine Pressemitteilung herausgegeben, die ich in der Anlage 1 beifüge. Dort heißt es …

    ANIMALS UNITED e.V. erhebt Meldung mit Androhung einer Strafanzeige gegen das  Walddörfer-Gymnasium, Im Allhorn 45, 22359 Hamburg.

    Demnach droht der Verein mit einer Strafanzeige. Grund für die Drohung ist die angekündigte Schlachtung einer Kuh die als Lehrmittel in der Schule aufgezogen wurde! Die Schule wollte die Tierhaltung und den Weg der Fleischprodukte den Schülern nahelegen.

    Animal United e.V. ist ein radikaler Tierrechtsverein, der die vegane Ernährungsweise fordert. Nach Ärzten und der Bundesregierung ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen eine vegane Ernährungsweise gefährlich. Man warnt sogar davor.

    Mit der Androhung einer Strafanzeige gegen die Schule, übt der Verein eine Nötigung aus. Für Schüler insbesondere, die in der Stadt leben sind Erfahrungen der Herstellung ihrer Nahrungsmittel weitestgehend fremd.

    Die Schlachtung eines Nutztieres gehört zum Lauf des Lebens dazu. Solange die Schlachtung eines Tieres zum Nahrungsmittelerwerb dient, verstößt die Tötung eines Tieres nicht gegen ein Gesetz, insbesondere gegen das Tierschutzgesetz.

    Gleichzeitig wird die Androhung in Form der Nötigung mit einem Spendenaufruf verknüpft. Man kann also davon ausgehen, das dieser Verein mit Straftat Nötigung einen finanziellen Vorteil erwirtschaften möchte.

    Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!

    Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

    Dieses können sie gern per E-Mail: info@gerati.de oder per Fax: 03581 7921529 erledigen!

    Weiterhin bitte ich sie mir den Eingang dieser Strafanzeige, in Verbindung mit dem Aktenzeichen, auf denselben Weg zu bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Silvio Harnos

    ANLAGE 1 Pressemitteilung Animal United e.V.

    Die Pressemitteilung von Animal United findet ihr hier!

  • Animal United und die Kamelleiche

    Seit Tagen geistert in den Tierrechtskreisen ein Foto von Animal United herum, dass die Behauptung aufstellt, dass der Circus Carl Busch ein totes Kamelbaby verschwinden lassen hat.

    04.07.2017 Animal United und die Kamelleiche

    Dumme Tierrechtler greifen nach jedem wahnwitzigen Mittel, um angebliche Tierquälerei in Zirkusse nachzuweisen. Seit Jahren treten Tierrechtler auch von Animal United auf der Stelle und können keine Beweise der angeblich immer behaupteten Tierqual vorlegen. Der neueste Clou von Animal United man fand, ein totes Kamelbaby fotografierte dieses und stellt jetzt die Behauptung auf, dass der Kadaver des Kamels einfach verschwunden ist.

    Offen bleibt, an was das tote Kamel starb

    Animal United und die Kamelleiche /  Screenshot Facebook Animal United
    Animal United und die Kamelleiche / Screenshot Facebook Animal United

    Gleichzeitig lässt hier aber die radikale Tierrechtsorganisation Animal United nichts anbrennen und stellt öffentlich die Behauptung auf, dass das Kamel anscheinend aufgrund von Tierquälerei verstarb.

    So schrieb man:

    +++ BITTE TEILEN – PRESSEMELDUNG: Totes verschwundenes Neuweltkamel-Junges und Prügel für Elefanten – Tierrechtler_innen fordern Gastspielverbot für Circus Carl Busch! #CircusOHNE

    Screenshot Facebook Animal United

    Pressemeldung bei Animal United Fehlanzeige

    Geht man auf die Webseite von Animal United, findet man im Pressemeldungsbereich keine einzige Information über diesen Fall. Da ist man sich wohl selbst nicht sicher, ob die Informationen die auf Facebook geteilt wurden, der Wahrheit entspricht. Die Meldung stammt vom 29.06.2017 und bis heute ist nirgendswo ein Artikel in der Presse zu dieser Behauptung erschienen.

    Auch dem zuständigen Veterinäramt, bei dem man angeblich eine Anzeige erstattet haben möchte, scheint es fragwürdig zu sein, ob an dieser Behauptung mit dem toten Kamel etwas dran ist. Gleichzeitig stellt man die Behauptung auf, dass hier das Veterinäramt etwas vertuschen möchte. Fakt ist, dass radikale Tierrechtler, die immer wieder selbst kriminell werden, überhaupt kein Auskunftsanspruch besitzen. Zweitens sind diese sogenannten Tierrechtler überhaupt nicht ausreichend gebildet, wie GERATI bereits mehrfach einzelnen Tierrechtlern nachweisen konnte.

    Hier wäre zum Beispiel Peter Höffken von PeTA genannt, der sich bis zu einer Strafanzeige von GERATI als Diplomzoologe und Wildtierexperte bezeichnete. Drei Tage nach dem die Strafanzeigen bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingegangen ist, degradierte PeTA jenen Peter Höffken zum Referendar. Auch die Bezeichnung Wildtierexperte wird seit dem tunlichst von PeTA unterlassen.

    Auch bei Animal United arbeiten nur Laien

    Man stellt gern Behauptungen auf, kann aber diese nicht gegen ausgebildete Gutachter in ausreichender Form argumentieren. Auch bei AnimalUnited geht es nur um Spendengelder, die im eigentlichen Sinne für den Tierschutz gedacht sind. Aktiver Tierschutz ist bei Animal United Fehlanzeige.

    Dieses sieht man hier an dem Beispiel. Anstatt das Gespräch mit dem Zirkus zu suchen, stellt man hier Behauptungen in der Öffentlichkeit, auf die weder Hand noch Fuß besitzen. Animal United spricht in ihrer Facebook Meldung immer von Hören Sagen. Kann also die Wahrheit dieser Behauptungen überhaupt nicht belegen.

    Es ist eben immer so. Alles, was Spenden verspricht, ist gut für die Öffentlichkeit, auch wenn dabei gelogen werden muss. Eine Richtigstellung vermisst man bei allen Tierrechtlern, im Nachhinein.

  • Was wirklich bei der Beschlagnahme des Bären Ben geschah

    Es kristallisiert sich immer weiter heraus, dass die Beschlagnahmung des Bären unverhältnismäßig, wenn nicht sogar, gesetzlich illegal war!

    Dass bei der Beschlagnahme des Bären Ben nicht alles mit rechten Dingen durch die Behörden vor sich ging, zeigt auch der erste Gerichtsbeschluss, der die sofortige Herausgabe des Bären anordnete.

    Die Richter bemängelten Formfehler bei der Beschlagnahmung und urteilten dass diese ungültig sei.

    Daraufhin reichte die Behörde die Bemängelten Sachverhalte nach und ging in ein Eilverfahren. Dort wurde dann die Beschlagnahme für rechtens erklärt!

    Dennoch bleiben viele Fragen offen und stellen das Verhalten der Behörde fraglich da

    Sichere Fakten sind:

    • Ben ging es vor der Beschlagnahme gut und er zeigte nachweislich keine Verhaltensauffälligkeiten. Dieses wurde durch einen Tierarzt nach der Beschlagnahme bestätigt
    • Der Transportwagen von Ben wurde mit einer Betreuerin, auf den Volksfestplatz über Nacht bei der Anreise des Zirkus abgestellt.
    • Gegen ca. 7:30 Uhr verließ die Betreuerin ihren Zirkuswagen um einen Bäcker aufzusuchen und sich etwas zum Frühstücken zu holen.
    • Auf diesen Zeitpunkt scheint das zuständige Veterinäramt nur gewartet zu haben, denn in dieser Zeit organisierte die Behörde, einen LKW um den Bärenwagen vom Festplatz 50 m entfernt, auf ein Feuerwehrgelände zu transportieren.
    • Die Betreuerin gibt an ca. 30-45 min den Platz verlassen zu haben
    • Die Behörde behauptet, man habe Ben ohne Futter und Wasser vorgefunden
    • Gleichzeitig gibt die Behörde aber an, dass Ben in einem Fensterlosen Wagen eingesperrt war, also konnten sie gar nicht feststellen, ob Ben ohne Futter und Wasser war
    • Die Auflagen für den Zirkus sind, dass der Bär bis zur vollständigen Fertigstellung des Aufbaues, insbesondere der Sicherungseinrichtungen, damit kein Fremder sich den Bärenkäfig nähert kann, in dem abgeschlossenen Abteil des Wagens sich befinden muss.
    Stadtplan Screenshot: https://www.unser-stadtplan.de/stadtplan/plattling/kartenstartpunkt/stadtplan-plattling.map
    Stadtplan Screenshot: https://www.unser-stadtplan.de/stadtplan/plattling/kartenstartpunkt/stadtplan-plattling.map

    Nachdem die Betreuerin vom Bäcker zurück kam stellte sie fest, dass der Bärenwagen auf dem Gelände der Feuerwehr verschoben wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Beamte Vorort. Diese schienen sich bereits wieder in ihr Bett begeben zu haben.

    Um den Zirkuswagen standen radikale Tierrechtler herum, sodass man annehmen musste, dass die radikalen Tierrechtler von Animals United, den Bärenwagen auf illegale Weise bewegt hatten.

    Bis zu diesem Zeitpunkt, hat die Behörde in keiner Weise, den Versuch unternommen den Zirkus über die Beschlagnahmung zu Unterrichten. Dieses hätte vor allem in Schriftform erfolgen müssen.

    Warum die Beamten nicht Vorort geblieben sind und vor allem den radikalen Tierrechtlern kein Hausverbot für das Grundstück der Feuerwehr erteilten, bleibt fraglich. Genau wie auch das keine Polizei für die Sicherung des Wagens angefordert wurde. Immerhin handelt es sich ja bei Ben, um ein großes Raubtier und auch der Behörde dürfte bekannt sein, dass radikale Tierrechtler, Tiere immer wieder befreien und dadurch Menschenleben gefährden. Siehe die Befreiung des Elefanten in Buchen, wo ein Mensch ums Leben kam.

    Der Zirkus konnte also davon ausgehen, dass die radikalen Tierrechtler von Animals United, den Bärenwagen bewegt hatten. Da auch von seitens der Behörde bis zu diesem Zeitpunkt kein Behördlicher Beschluss, der Beschlagnahme vorgelegen hat und auch keine Behörde Vorort war. Damit war die Sicherstellung des Wagens, durch den Zirkus gerechtfertigt.

    Wie man im ungeschnittenen Video sieht versuchten die radikalen Tierrechtler ein Abschleppseil zu durchtrennen.

    Das Video das Animals United veröffentlichte, war so geschnitten worden, dass diese Szenen nicht erkennbar waren.

    Aufgrund der Übergriffe, die Zirkusse durch radikale Tierrechtler erleben müssen,

    kann man wohl die Handlung des durchbrechen des Zaunes, als Kurzschlusspanic ansehen. Animals United verfolgt den Zirkus Luis Knie, seitdem der SPD-Kommunalpolitiker Axel Lämmle sich diesen angeschlossen hatte und mit illegalen Mitteln unter dem Versuch der Nutzung seiner Stadtrat Funktion, den Zirkus in Fürstenfeldbruck  verbieten wollte.

    Es wurde dadurch eine regelrechte Hatz, auf den Zirkus veranstaltet.

    Der SPD-Kommunalpolitiker und Stadtrat Axel Lämmle, wurde vom amtierenden Bürgermeister der Stadt Fürstenfeldbruck, wegen seines illegalen Vorgehens, gerügt.

    Fragen die sich die Stadt Plattling stellen muss

    • Woher kamen die angeblichen Erkenntnisse, dass der Bär Ben nicht tierschutzgerecht gehalten wurde
    • Wie konnten die Mitarbeiter die die Beschlagnahme mit dem Vorwurf „Ben habe weder Futter, noch Wasser“ argumentieren, diese feststellen, wenn sie weder den Wagen betreten haben und selbst angeben, dass der Fensterlose Wagen nicht einsehbar war.
    • Warum wurde der Zirkus nicht über die Beschlagnahme informiert
    • Warum wurde der Wagen vom Festplatz gezogen, wenn man Ben am neuen Standort keine angebliche Verbesserung verschaffen konnte
    • Warum blieb kein Beamter Vorort, oder informierte die Polizei bei der Beschlagnahme

    Von Gefahr in Verzug, kann ja nicht die Rede sein, denn der Wagen wurde so abgestellt, wie er aufgefunden wurde. Nur der Stellplatz wurde geändert.

    Auch hier kann man wohl den Verdacht nicht lassen, dass die Zuständige Behörde in irgendeiner Weise, ihren eigenen Vorteil gesehen hat. Mag sein, dass gerade jenes zuständige Veterinäramt, bei der nächsten Sonderauslosung von PeTA, in einer gehobenen Position der erwähnten Veterinärämter stehen wollte.

    Ein Hauch von Korruption, liegt auch hier in Plattlingen in der Luft!

    Wie geht es Ben?

    Unser Möchtegern und anscheinend psychisch kranker Tierrechtler Simon Fischer, der die Ein-Mann Bürgerinitiative „Wildtierverbot Deutschland“ betreibt, meldete sich auf der Facebook Seite von Gerati.de „PeTA – Nein Danke“ zu Wort.

    Wildtierverbot Deutschland Leider falsch informiert: Ben frisst gut, spielt und liegt nicht zusammengekauert in seinem Verschlag

    Da stelle ich mir doch die Frage, wo er diese Informationen her haben möchte, da alle Tierrechtler ein Betretungsverbot für den Bärenpark erhalten haben und draußen vor dem Eingang sich einsam die Füße in den Bauch stehen.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Harry Frank der Familienvater und Eigentümer von Ben, fährt alle zwei Tage ihn besuchen. Der Transportwagen steht in einem Freigehege, doch Ben verweigert sich, seinen sichern gewohnten Wohnbereich zu verlassen. Er hätte also die Möglichkeit, sich auch außerhalb des Käfig zu bewegen.

    Nur bleibt er aus Angst, in seiner Dunklen Schlafbox liegen.

    Auch die Nahrungsaufnahme soll Ben teilweise verweigern. Nahrung nimmt er nur im Beisein seiner Bezugsperson ohne Probleme auf.

    Am Samstag wurde der Bärenexperte Dr. Wittlinger zu Ben gelassen, damit dieser ein Verhaltensgutachten erstellen kann. Dieses Gutachten, soll vor Gericht für eine sofortige Freilassung und Rückgabe an den Zirkus genutzt werden.

    Also es ist noch nichts beschlossen, dass die illegale Beschlagnahme von Ben, die dann nachträglich durch eine Formberichtigung, rechtsgültig geworden sein soll, bestand bleiben wird.

    Ich glaube viele denken wie ich und hoffen das Ben so schnell wie möglich, zu seiner Familie zurück kehren kann.

  • Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Tierrechtler von Animals United können nicht zählen

    Das Tierrechtler die Zahlen, Beweise und Tatbestände immer so drehen wie sie es gerade brauchen, dürfte mittlerweile jedem klar sein.

    Jetzt zeigte wieder einmal Animals United, das ihre Versallen nicht zählen können.

    So stellten sich vier dieser Hampelmänner von Animals United, und versuchten durch Flyer, Besucher vom Besuch des Zirkus abzuhalten. Der Zirkusdirektor verständigte die Polizei, die unteranderen die Personalien aufnahm, aber feststellen musste, dass diese Demonstration ordnungsgemäß angemeldet war.

    Wobei insbesondere das Bedrängen und Beleidigen von Passanten, bei anderen Demonstrationen als Auflage der Behörden, bereits im Voraus untersagt wurde.

    Die von den Hampelmännern angerufene Presse veröffentlichte deren Lügen

    Diese Lügenblase platzte natürlich sofort. So behauptet man folgende Schachverhalte.

    Ein Sprecher der Gruppe erzählte von seinen Beobachtungen: Gegen 13 Uhr seien am hinteren Teil des Zirkus Pferde ausgebrochen und mit teilweisen rabiatem Vorgehen wieder in die Boxen getrieben wurden. Unter den zahlreichen Kamelen, die der Zirkus mit auf seiner Tour dabei hat, sei auch ein trächtiges Kamel. Der Transport von trächtigen Kamelen ist verboten, so die Tierschützer.

    An die Besucher haben die Tierschützer Flyer verteilt und dazu aufgerufen, keine Eintrittskarten für Vorstellungen mit Tieren zu kaufen. „Wählt tierfreie Unterhaltung, schließlich geht es ja vorrangig darum, gemeinsam Zeit mit euren Lieben zu verbringen! Informiert euch und andere!“ so die Tierschützer unter anderem auf ihren Flyern. Einen kleinen Erfolg brachte die Aktion, nur ca. 20-30 Besucher betraten die Zirkusvorstellung, der Rest hatte sich mittels der Aktion und der Flyer dazu umstimmen lassen, die Veranstaltung tatsächlich zu meiden.

    Zitat: https://www.innsalzach24.de/innsalzach/altoetting/altoetting/demo-tierschutzorganisation-animals-united-altoettinger-dultplatz-5332073.html

    Schon kurz nach der Veröffentlichung des Artikels sah sich Animals United genötigt, die Pressemeldung auf Facebook zu korrigieren!

    So postete man folgende Stellungnahme.

    Leider gab es da ein kleines Missverständnis bei meiner Aussage zu dem Trächtigem Kamel

    Zitat: Facebook Seite Animals United

    Ein Missverständnis bei einer Aussage!?!

    Ja klar, insbesondere der Verweis auf PeTA, in der weiteren Erklärung dieser Stellungnahme zeigt doch allen, das dieser Tierrechtler wohl keine Ahnung hat von dem was er macht und tut, ganz zu schweige für was er zu guter Letzt überhaupt einsteht.

    Weiter stellt sich für Gerati.de wieder einmal die Frage, warum der Hampelmann von Animals United, der den angeblichen Ausbruch der Pferde und deren rabiates einfangen, mit eigenen Augen gesehen haben möchte, nicht gleich sein Handy schnappte und Beweisfotos schoss.

    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de
    Foto: Dirk Stollhans / pixelio.de

    Hier kann man wohl sagen, dass diese Aussage, wohl eher aus dem Phantasialand, von Tierrechtlern stamme. Baron Münchhausen lässt grüßen.

    Auch die Behauptung, dass nur 20-30 Personen den Zirkus besuchten, stammt aus dem Reich der Phantasien dieser von Animals United beauftragten Hampelmännern.

    Der Zirkus war hingegen dieser Aussage der Tierrechtlern, so gut besucht, dass der Zirkus sich sogar genötigt sah, sein Gastspiel zu verlängern und außerplanmäßig, sechs weitere Vorstellungen anbot.

    Abgesehen von diesem Zwischenfall zeigt sich Hartmut Menzel vom Altöttinger Publikum angetan. Weil die Vorstellungen gut besucht seien, habe sich das Management entschlossen, die Spieldauer zu verlängern. Weitere Vorstellungen sind: Freitag, 14. August, 15 und 20 Uhr; Samstag, 15. August, 15 und 20 Uhr; Sonntag, 16. August, 11 und 15 Uhr.

    Zitat: https://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/1772103_Tierschutz-Aktivisten-stoeren-Zirkus.html

     

    Fazit:

    Animals United, scheinen wohl eher die Unterstützer auszugehen, sodass diese für ihre Pseudodemonstration (4 Mann stark ´WOW´), auf Menschen zurückgreifen muss, die erstens überhaupt keine Ahnung von der Materie haben, für die sie eintreten und dazu nicht einmal  Grundkenntnisse in der Mathematik vorzuweisen können.

    Für die Allgemeinheit zeigen solche Aktionen eher, auf welche Grundlagen sich der Tierrechtsschutz aufbaut.

    Lügen – Betrügen – Beleidigungen

    In Frankfurt wird mal schnell ein Seelöwe zum Delfin gemacht und hier eben sind es trächtige Kamele und ausbrechende Pferde!