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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Anerkennung

  • Neu – PETA-Justiziarin Vera Christopeit fordert „Tiere sollen vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten“

    Neu – PETA-Justiziarin Vera Christopeit fordert „Tiere sollen vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten“

    Die PETA-Justiziarin Vera Christopeit sorgt mit ihrer Forderung, dass Tiere vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten sollen, für Aufsehen. In einem juristischen Zirkus, der von tierischen Anliegen zu menschlichen Belangen wechselt, tritt sie als neues Jura-Sternchen von PETA auf die Bühne. Ihre gewagte Forderung nach Persönlichkeitsrechten für Tiere wirft ethische und rechtliche Fragen auf, die Befürworter und Gegner gleichermaßen beschäftigen. Diese Diskussion um die potenzielle Anerkennung von Tieren als Personen vor dem Gesetz beleuchtet die komplexe und kontroverse Natur dieses Themas.

    Vera Christopeit als Tierische Juristin: PETA fordert Grundrechte für Tiere

    Ein weiteres Schmankerl aus dem juristischen Zirkus von PETA: Dr. Vera Christopeit betritt die Bühne und tritt in die Fußstapfen des ehemaligen PETA-Juristen Christian Arleth, der sich offenbar einen Schritt nach oben katapultiert hat – weg von den animalischen Anliegen, hin zu den menschlichen Belangen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. (1) Ein echter Karrieresprung für jemanden, der einst ernsthaft die Grundrechte eines Ferkels vor Gericht verteidigte. (2)

    Der talentierte Ex-PETA-Anwalt Christian Arleth, der sich damals so rührend für die Rechte der Schweine einsetzte, musste schließlich erleben, wie seine Verfassungsbeschwerde vom Bundesverfassungsgericht wie eine schlachtreife Sau abgelehnt wurde. (3) Doch keine Sorge, nun steht Dr. Vera Christopeit bereit, um das Zepter der tierischen Rechtsprechung zu übernehmen und mit noch abenteuerlicheren Forderungen die Welt zu beglücken.

    Da tritt sie also auf die Bühne, das neue Jura-Sternchen von PETA, und verkündet mit einem Augenzwinkern: „Tiere sollen vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten.“ (4) Eine Forderung so gewagt, so visionär, dass selbst die Tauben auf dem Dach vor Schreck verstummen. Doch keine Angst, liebe Leser, wir werden uns die Forderung von Dr. Vera Christopeit im Namen von PETA genauer ansehen – mit einem sarkastischen Schmunzeln auf den Lippen.

    Tierische Grundrechte oder vegane Verblendung?

    Vera Christopeit, die neueste „Jura-Retterin der Tiere“ bei PETA, hat sich mit einem gewagten Schritt ins Rampenlicht gewagt. Seit Dezember 2021 jongliert sie mit Begriffen wie Tier(schutz)recht und Verfassungsrecht, bei PETA, als ob sie schon immer ein Teil der elitären Welt des Aktivismus gewesen wäre. (5) Doch Moment mal, wer ist diese mysteriöse Frau, die so plötzlich aus dem Nichts auftauchte und sich bereit erklärt hat, die Welt der radikalen PETA-Tierrechtler zu revolutionieren?

    Ihre neueste Forderung sorgt für Kopfschütteln und Augenrollen gleichermaßen: Tiere sollen Persönlichkeitsrechte erhalten. Eine Forderung, die so revolutionär ist, dass selbst diejenigen, die jahrzehntelang im Tierschutz tätig sind, sich verwundert die Augen reiben. Denn wer braucht schon Fleisch und tierische Produkte, wenn wir stattdessen alle nur noch Gras kauen können? Vera Christopeit und PETA haben anscheinend den ultimativen Durchbruch im Kampf gegen die bösen Fleischesser gefunden. Ein Hoch auf die vegane Verblendung!

    Doch Vera Christopeit wäre nicht die selbsternannte Expertin, die sie vorgibt zu sein, wenn sie nicht auch gleich die Ernährungsgewohnheiten der gesamten Nation revolutionieren wollte. Mit einem Schlag will sie alle tierischen Lebensmittel verbannen und die Menschen dazu zwingen, nur noch Gras und Moos zu essen. Ihre akademischen Meisterleistungen in Verfassungs-Tierrecht (6) haben sie offenbar zu der Überzeugung gebracht, dass sie die moralische Autorität besitzt, die gesamte Ernährungsindustrie auf den Kopf zu stellen.

    Experten warnen vor rein veganer Ernährung

    Tierrische Produkte spielen eine lebensnotwendige Rolle in unserer Ernährung, da eine ausschließlich vegane Ernährungsweise aufgrund des Mangels an landwirtschaftlichen Nutzflächen nicht realisierbar ist. Immer öfter schlagen Ärzte und Wissenschaftler Alarm und warnen insbesondere vor den Risiken einer rein veganen Ernährung, vor allem für Kinder und Jugendliche, die durch eine zwanghaft vegane Ernährung gefährdet sein können.

    Vegane Fertigprodukte sind ebenfalls in die Kritik geraten, da sie nicht zwangsläufig gesundheitsfördernd sind, sondern im Gegenteil sogar schädlich sein können. Geschmacksverstärker und übermäßige Würzung werden oft verwendet, um einen ähnlichen Geschmack wie bei tierischen Produkten zu erzielen. Experten warnen vor den negativen Auswirkungen dieser Zusatzstoffe sowie den Zutaten, die für die Optik und Konsistenz eingesetzt werden.

    Der Trend geht auch bei vielen langjährigen Veganern dazu, gesundheitliche Probleme zu beklagen und letztendlich zu einer Rückkehr zu einer konventionellen Ernährungsweise zu führen. (7) Diese Entwicklung wirft ein Schlaglicht auf die möglichen Risiken einer rein veganen Ernährung und unterstreicht die Bedeutung einer ausgewogenen und vielseitigen Ernährung für das Wohlbefinden und die Gesundheit.

    Rechtlicher Blick auf die Forderung nach Persönlichkeitsrechten für Tiere

    Die Diskussion um die mögliche Anerkennung von Tieren als Personen vor dem Gesetz, wie von Dr. Vera Christopeit im Namen von PETA gefordert, wirft eine Vielzahl von rechtlichen Fragestellungen auf. Befürworter und Gegner stehen sich in diesem ethisch und juristisch komplexen Thema gegenüber.

    Für:

    Der Schutz und das Wohl der Tiere stehen im Mittelpunkt der Befürworter. Die Anerkennung von Tieren als Personen würde ihren Schutz vor Missbrauch und Ausbeutung erheblich stärken. Zudem argumentieren sie, dass Tiere als fühlende Lebewesen Würde und Respekt verdienen, die durch eine rechtliche Anerkennung gewährleistet werden könnten.

    Des Weiteren wird betont, dass Tiere ein Recht auf körperliche Unversehrtheit haben sollten. Durch die Anerkennung als Personen würden sie in den Genuss dieses elementaren Rechts kommen und die Verantwortung der Menschen für ihr angemessenes Wohlergehen würde gesteigert.

    Gegen:

    Die Gegner der Forderung weisen auf die bestehenden rechtlichen Strukturen hin, die primär auf den Schutz und die Rechte von Menschen ausgerichtet sind. Die Anwendung dieser Strukturen auf Tiere als Personen könnte daher auf rechtliche Schwierigkeiten stoßen und zu Unklarheiten führen.

    Die praktische Umsetzung einer solchen Anerkennung wird von Kritikern ebenfalls angezweifelt. Die klare Definition und Umsetzung der Rechte und Pflichten von Tieren als Personen erscheint als kompliziertes Unterfangen, das potenziell zu Konflikten führen könnte.

    Ein weiteres Gegenargument bezieht sich auf die Prioritäten: Einige Stimmen heben hervor, dass es dringendere Probleme gibt, die die Rechte und Bedürfnisse menschlicher Personen betreffen. Die Ressourcen sollten demnach eher darauf fokussiert werden, diese Herausforderungen zu bewältigen.

    Des Weiteren wird die Sorge geäußert, dass die Anerkennung von Tieren als Personen die gesamte Tierhaltung und -nutzung infrage stellen könnte. Dies könnte weitreichende Konsequenzen für die Mensch-Tier-Beziehung und die Landwirtschaft haben.

    Insgesamt verdeutlichen diese Argumente die Komplexität und die unterschiedlichen Perspektiven, die bei der Debatte um die Anerkennung von Tieren als Personen vor dem Gesetz sorgfältig abgewogen werden müssen.

    Tiere als rechtliche Personen: Eine rechtliche Grauzone

    Tiere werden nach geltendem Recht nicht als rechtliche Personen anerkannt, obwohl sie bereits heute über leblose Sachen gestellt werden. Das Tierschutzgesetz gewährt Tieren spezielle Rechte im Hinblick auf Tierquälerei, die in Deutschland umgesetzt werden. Eine weiterführende Rechtsstellung als Person würde jedoch Fragen aufwerfen, da Tiere nicht in der Lage sind, ihre gewährten Rechte selbst zu vertreten.

    In einem rechtlichen Verfahren könnten menschliche Vertreter nur Vermutungen über die Interessen des Tieres äußern, was die Rechtslage kompliziert macht. Ein möglicher Fall wäre, wenn PETA im Namen eines Tieres Klage erheben würde. Die vorgebrachten Argumente könnten sich stark von denen unterscheiden, wenn beispielsweise ein Landwirt sein Tier vor Gericht vertreten würde. Diese Situation könnte zu einem chaotischen und problematischen gerichtlichen Prozess führen.

    In verschiedenen wichtigen Verfahren zum Thema Persönlichkeitsrechte haben Gerichte die Anerkennung von Tieren als rechtliche Personen abgelehnt. Ein Beispiel hierfür ist das von PETA angestrebte Verfahren in den USA, bei dem PETA versuchte, für den Affen Naruto Urheberrechtsansprüche geltend zu machen. Ebenso wurde die Klage von PETA beim deutschen Bundesverfassungsgericht, in der grundlegende Persönlichkeitsrechte für Ferkel gefordert wurden, aufgrund der fehlenden Klagebefugnis durch PETA abgewiesen. Diese Entscheidungen verdeutlichen die rechtliche Grauzone im Umgang mit Tieren als rechtliche Personen.

    PETA: Kontroverse Forderungen und fragwürdige Methoden

    Natürlich sorgt PETA mit ihren Forderungen immer wieder für Aufsehen – doch geht es dem radikalen Tierrechtsverein dabei wirklich um das Wohl der Tiere? Oder sind es letztendlich nur spektakuläre Aktionen, die mehr der Selbstinszenierung dienen als dem Tierschutz?

    Mit skurrilen Forderungen wie beispielsweise jener, Menschenrechte für Tiere zu fordern, scheint PETA eher für Empörung als für konstruktive Diskussionen zu sorgen. Vielmehr wird der ernsthafte Einsatz für den Schutz von Tieren durch solche Aktionen ins Lächerliche gezogen, anstatt sinnvolle Lösungen zu bieten.

    Ein besonders kontroverses Beispiel für die fragwürdigen Methoden von PETA ist der Fall Maya, bei dem ein entführter Hund ohne Rücksprache mit den Besitzern eingeschläfert wurde. (8) Diese Vorgehensweise wirft nicht nur ethische Fragen auf, sondern wirft auch ein kritisches Licht auf die moralischen Prinzipien des Vereins.

    Die Tatsache, dass PETA über 90 Prozent der Tiere, die in ihre Obhut gegeben werden, euthanasiert, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Prioritäten des Vereins. (9) Statt langfristige Lösungen für den Tierschutz anzubieten, scheint die Organisation eher auf fragwürdige und radikale Maßnahmen zu setzen, um mediale Aufmerksamkeit zu erlangen. In diesem Kontext wird auch die Rolle von Personen wie Dr. Vera Christopeit hinterfragt, die sich mit PETA einlassen und deren fragwürdige Praktiken unterstützen.

    Zusammenfassung

    Die Forderung von PETA-Justiziarin Vera Christopeit, dass Tiere vor dem Gesetz als Personen anerkannt werden und Grundrechte erhalten sollen, hat eine kontroverse Diskussion über die ethischen und rechtlichen Aspekte dieses Themas ausgelöst. Während Befürworter betonen, dass die Anerkennung von Tieren als Personen ihren Schutz vor Ausbeutung und Misshandlung stärken würde, warnen Gegner vor rechtlichen Schwierigkeiten und Prioritäten, die menschliche Belange betreffen. Die Debatte beleuchtet die komplexe Natur dieser Forderung und die potenziellen Auswirkungen auf die Mensch-Tier-Beziehung und die Rechtssysteme.

    Die Diskussion um die Anerkennung von Tieren als rechtliche Personen zeigt eine rechtliche Grauzone auf, da Tiere nach geltendem Recht nicht als solche anerkannt werden, obwohl sie bereits spezielle Rechte im Tierschutzgesetz genießen. Die praktische Umsetzung einer solchen Anerkennung würde herausfordernd sein, da Tiere nicht in der Lage sind, ihre Rechte selbst zu vertreten. Gerichtsverfahren in diesem Zusammenhang könnten zu komplizierten und problematischen Situationen führen, wie bereits in Fällen, in denen PETA versuchte, Persönlichkeitsrechte für Tiere einzuklagen. Insgesamt verdeutlicht die Debatte die unterschiedlichen Perspektiven und Herausforderungen im Zusammenhang mit der potenziellen Anerkennung von Tieren als Personen vor dem Gesetz.

    Quellen

    1: https://www.linkedin.com/in/dr-christian-arleth-366399159/?originalSubdomain=de
    2: https://www.zeit.de/news/2019-11/19/tierschuetzer-lassen-kastrierte-ferkel-in-karlsruhe-klagen
    3: https://taz.de/Verfassungsbeschwerde-abgelehnt/!5776852
    4: https://utopia.de/wie-kann-der-gedanke-kein-wesen-zu-verletzen-so-ein-aufreger-sein-652246/
    5: https://tierrechtsblog.de/autoren/dr-vera-christopeit/
    6: https://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-7286-7.htm
    7: https://gerati.de/2023/09/04/niko-rittenau-ist-nicht-mehr-vegan/
    8: https://gerati.de/2021/10/19/vor-7-jahren-stahl-peta-den-familienhund-maya-und-toeteten-diesen/
    9: https://zoos.media/medien-echo/peta-ueber-40000-tiere-tierheim-getoetet/

  • Colin Goldner vom Great Ape Project fleht GERATI um Aufmerksamkeit an – wie süß!

    Colin Goldner vom Great Ape Project hat GERATI um Aufmerksamkeit gebeten. Doch anstatt auf seriöse Argumente zu setzen, scheinen Goldner und seine Begleiterin Steffi Arendt eher auf persönliche Angriffe und haltlose Behauptungen zu setzen. Goldner und Arendt scheinen verzweifelt nach Anerkennung zu suchen und versuchen, sich als gebildete Persönlichkeiten darzustellen, obwohl ihre Expertise in Frage gestellt werden kann. Zudem scheint Arendt in ihrer Einsamkeit imaginäre Freunde auf Facebook zu erschaffen, um ihre Ansichten bestätigt zu bekommen. Auch die Radikalität und fragwürdigen Aktivitäten des Great Ape Projects werden kritisch betrachtet. Es bleibt abzuwarten, ob die Behauptungen von Goldner und Arendt rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen werden.

    Die rührselige Steffi Arendt

    Oh, den armen Mitläufer aus Colin Goldners Umfeld kann man es einfach nicht recht machen. Wenn man ihre hirnrissige Dummheit mit Fakten entlarvt, sind sie beleidigt. Und wenn man kein Wort über sie verliert, sind sie auch nicht zufrieden. Da betteln sie regelrecht um Aufmerksamkeit von GERATI und verfallen dann in einen apathischen Heulkrampf, wenn ihre Behauptungen wie Seifenblasen zerplatzt werden. Wie tragisch!

    Es ist verständlich, dass dann der Drang nach Anerkennung und Aufmerksamkeit bei ihr hervorsprudelt. Steffi Arendt möchte offenbar als gebildete Persönlichkeit wahrgenommen werden. Sie behauptet, einen Bachelor in Biologie erworben zu haben. „Erworben“ scheint hier wortwörtlich zu sein, denn ihre biologische Expertise ist mehr als fragwürdig.

    Es sollte also niemanden überraschen, dass die kleine Steffi wie ein bockiges Kind reagiert und statt mit Argumenten mit haltlosen Beleidigungen um sich wirft. Tatsächlich kann sie keine einzige meiner Aussagen widerlegen. Die einzige Aussage, die sie immer wieder im Namen von Colin Goldner wiederholt, ist, dass ich ein Hetzer bin und einen Hetzblog betreibe.

    Nun, da ich ja immer wieder versuche, alles zu belegen, frage ich mich persönlich, ob Steffi wirklich jeden Wahrheitsbeweis als Hetze ansieht. Wenn es falsche Anschuldigungen wären, müsste sie als Bachelor-Inhaberin doch in der Lage sein, diese zu widerlegen, oder? Sie darf sich gerne ein Beispiel an mir und meinen Belegen auf GERATI nehmen. Ich stehe bereit!

    Steffi Arendt´s fantastische imaginäre Facebook-Freunde

    Steffi, das arme einsame Mädchen, das keine echten Freunde hat. Aber zum Glück hatte sie eine grandiose Idee – sie erschuf einfach ihre eigenen Freunde und spielt mit ihnen wie in einem Puppenhaus auf der Facebook-Seite des Great Ape Project! Ihre imaginären Freunde widersprechen ihr nie und sie fühlt sich so wohl dabei. Sie wechselt mühelos zwischen den Accounts ihrer Fantasiefreunde und führt so äußerst erfolgreiche Selbstgespräche.

    Hier ist eine Liste ihrer fantastischen imaginären Freunde:

    • Judith Van Veen
    • Elke Petermann
    • Sabine Huffer
    • Joe Black, der kurzzeitig den Namen Johannes Goldner trug (siehe Screenshot). Nachdem GERATI sich darüber amüsiert hatte, änderte Steffi Arendt schnell den Namen ihres imaginären Freundes. Es könnte peinlich werden, wenn Colin Goldner davon erfahren hätte.
    • Roby Chimp
    • Pitt Wellersdorf

    … um nur ein paar zu nennen. Die kleine Steffi spielt also einsam und allein mit diesen Charakteren in den Katakomben des Great Ape Project.

    Und wenn sich aus Versehen doch mal ein echtes menschliches Wesen auf die GAP-Seite verirrt und versucht, Steffi zu erklären, dass sie Unsinn erzählt, wird der Kommentar sofort gelöscht und behauptet, es sei ein Troll-Kommentar. So geschah es im Juni, als Steffi voller Glückseligkeit war, weil GERATI’s Webseite angeblich gesperrt worden sein sollte. Komischerweise war sie zu diesem Zeitpunkt wieder erreichbar, wie ein freundlicher echter Mensch in einem Kommentar mitteilte. Die kleine rechthaberische Steffi löschte diesen Kommentar und schrieb: „Great Ape Project [Blöd- und Trollkommentare aus dem Umfeld Harnossens habe ich gelöscht. Steffi/GAP]“.

    Noch interessanter ist, dass die kleine Steffi immer wieder Unsummen ausgibt, um Likes zu kaufen. Ja, es ist wirklich großartig, wenn 66 Likes von ihren imaginären Freunden auftauchen, anstatt nur 6. So hat sie für ihren dummen Beitrag gegen mich dieses Mal sogar 60 Likes aus der Türkei gekauft. In einem anderen Artikel mit über 70 Likes tauchten plötzlich unzählige Liker aus Thailand, Indien und den Philippinen auf. Dass diese Likes keinen Cent wert sind, braucht man Steffi gar nicht erst zu erklären. Lassen wir sie doch für ein paar Sekunden mit ihren Likes glücklich sein.

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    Mehr als 50 Likes stammen aus der Türkei
    28082023 ss gap likes Thailand
    Über 80 Likes stammen aus Thailand, Indien und den Philippinen

    Steffi Arendts faszinierender Tauchgang in die Welt der Kloschüsseln

    Oh, wie süß, Steffi Arendt scheint mal wieder Sehnsucht nach mir zu haben. Warum sonst sollte sie einen Zusammenhang zwischen einem Urteil gegen 6 Straftäter, die am Reichstagssturm von Attilla Hildmann teilgenommen haben, und meiner Person konstruieren? Ach ja, sie hat sich dabei auf einen Artikel bezogen, in dem ich mich köstlich über Colin Goldners Presseartikel in der Taz amüsiert habe. Wie einfallsreich!

    Besonders amüsant fand ich Steffi Arendts Empörung. Sie war regelrecht angepiesselt, wenn man das so sagen darf. Sie sah eine Verschwörung, weil ich ihren heimlich geliebten Colin Goldner der Verschwörung bezichtigte. Na ja, es ist ja auch klar, dass sie keinerlei Argumente vorbringen konnte, um meine durch einen Screenshot belegten Aussagen zu widerlegen. Radikale Tierrechtlern sind eben immer etwas dünnhäutig.

    Aber Steffi Arendt dachte wohl, dass sie endlich etwas gegen mich in der Hand hat. Sie unterschätzt jedoch immer wieder meine Fachkompetenz, die ihr gänzlich zu fehlen scheint. Ich präsentiere schließlich niemals alle Beweise auf einmal. So bleibt immer noch weiteres Material für weiteren Content übrig, den man gerade bei solch rückständigen Vorwürfen gut gebrauchen kann. Und deshalb präsentierte ich stolz die beiden Videobeweise, in denen Colin Goldner zum Sturm auf den Reichstag aufrief und ein anderes Video, das dokumentierte, dass dieser Sturm tatsächlich versucht wurde. Ach, wie aufregend!

    Theaterstück wird zur staatlich finanzierten radikalen Linksautonome Protestaktion

    Zunächst präsentierte „Judith Van Veen“, die imaginäre Freundin von Steffi Arendt mit ihrem erfundenen Namen, ein angeblich durchgeführtes Theaterstück. Steffi erkannte sofort, dass sie damit in eine Falle getappt war, und veröffentlichte umgehend eine Stellungnahme des Great Ape Projects zu diesem Angriff auf die Demokratie durch Colin Goldner!

    Tatsächlich wurde diese Aktion als Theaterstück angemeldet und mit staatlichen Fördergeldern finanziert. Es handelte sich jedoch um eine radikale linksautonome Veranstaltung. Die Bundeskulturstiftung unterstützte diese linksradikale Veranstaltung tatsächlich mit 100.000 €. Es ist äußerst bedenklich, dass eine Stiftung, die aus Steuermitteln finanziert wird, ungeprüft Kulturförderungen bis zu 250.000 € gewähren darf.

    Die Kritik nach dem Aufruf von Colin Goldner zum Angriff auf den Reichstag war groß. Seitens der Bundeskulturstiftung wurde lediglich mitgeteilt, dass diese Veranstaltung im Antrag nicht aufgeführt wurde und man sich im Nachhinein von ihr distanziert.

    General Assembly orientierte sich am Monsanto Tribunal

    Im Jahr 2016 fand bereits eine ähnliche Veranstaltung statt, bei der die Autorin Doro Schreier von Netzfrauen.org eine prominente Rolle einnahm. Öffentlich behauptete sie, dass das sogenannte Monsanto Tribunal eine öffentliche Gerichtsverhandlung des Internationalen Gerichtshofs sei. Der Veranstaltungsort Den Haag wurde gewählt und es wurde eine Art Kasperletheater veranstaltet. Besorgniserregend ist, dass einige Betroffene aus Entwicklungsländern tatsächlich auf Entschädigung durch dieses Theaterstück hofften und bitter enttäuscht wurden. Das Stück wurde in den sozialen Medien als Gerichtsverfahren inszeniert, jedoch ohne jegliche rechtliche Konsequenzen. Monsanto selbst wurde nicht angehört, wobei behauptet wurde, dass das Unternehmen, das jetzt zu Bayer gehört, keine Aussage in dem Gerichtsverfahren machen wollte.

    Man kann verstehen, dass Monsanto kein Interesse an einer solchen Kasperleveranstaltung hatte. Doro Schreier von Netzfrauen war jedoch von diesem Theaterstück fasziniert und präsentierte die Autorität dieser Veranstaltung in mehreren Artikeln. Letztendlich änderte sich jedoch nichts und hunderte Opfer von Glyphosat aus Entwicklungsländern wurden bitter enttäuscht, nur weil einige Idioten ein Gerichtsverfahren beim Internationalen Gerichtshof vorspielen wollten.

    Das Kasperletheater „General Assembly“ argierte ähnlich. Colin Goldner wurde die Möglichkeit gegeben, sich als UN-Abgeordneter auszugeben, während eine fingierte UN-Generalversammlung stattfand. In dieser Position rief er dann zu einem illegalen und strafrechtlich relevanten „Sturm auf den Reichstag“ auf.

    Wie bereits erwähnt, wurde diese Veranstaltung bei der Bundeskulturstiftung als kulturelles Theaterstück angemeldet und erhielt dafür eine finanzielle Unterstützung von 100.000 € aus Steuermitteln. Die Bundeskulturstiftung war sich bis zum Schluss nicht bewusst, dass es sich bei dieser Veranstaltung um eine radikale, linksgerichtete kriminelle Protestkampagne handelte, die letztendlich zum „Sturm auf den Reichstag“ aufrief. Als dies schließlich bekannt wurde, war es bereits zu spät.

    Etwa 100 Personen rannten schreiend und gröhlend über den Rasen des Reichstags und stoppten dann abrupt. Normalerweise gibt es vor dem Reichstag eine Bannmeile für öffentliche Demonstrationen. Dass dies nicht verhindert wurde, lässt darauf schließen, dass diese Veranstaltung vor dem Reichstag nicht wie rechtlich vorgesehen angemeldet wurde. Andernfalls hätte man möglicherweise Colin Goldner wegen Verschwörung verhaften können, und man hätte ihn an diesem Tag möglicherweise in Handschellen bewundern können.

    Muss sich Colin Goldner demnächst vor Gericht verantworten, da er zum Sturm auf den Reichstag aufrief?

    Angesichts der vorliegenden Erkenntnisse und Erfahrungen wäre es höchstwahrscheinlich erforderlich, dass Colin Goldner sich wegen seines Aufrufs zum Sturm auf den Reichstag rechtlich verantworten muss. In diesem Zusammenhang könnten die Straftatbestände der kriminellen Vereinigung gemäß § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) sowie des Hochverrats gegen den Bund gemäß § 81 StGB in Betracht kommen. Insbesondere der § 81 StGB ermöglicht auch heute noch eine strafrechtliche Untersuchung, da die Verjährungsfrist erst nach 20 Jahren abläuft.

    Es ist unbestreitbar, dass dies nicht das einzige Fehlverhalten ist, in das Colin Goldner in seinem Leben verwickelt war. Wir erinnern uns noch an das Buch „Dalai Lama – Fall eines Gottkönigs“, in dem Colin Goldner das buddhistische Oberhaupt hart angegriffen hat und dafür heftige Kritik einstecken musste. In seinen Büchern offenbart er immer wieder mangelnde Sach- und Fachkenntnis. Mehrfach musste er als Autor Aussagen revidieren und korrigieren.

    Es scheint, als fehle Colin Goldner die Fähigkeit, Recherchen richtig einzuordnen und zu interpretieren, wie es in seinem Hetzbuch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ der Fall ist. Dort behauptet er öffentlich, dass ich Mitglied einer rechtsradikalen Bewegung in Görlitz war. Seine vorgebrachten Beweise zeigen jedoch eher die perfide Dummheit von Colin Goldner, anstatt ernst genommen zu werden. In Bezug auf die Behauptung, ich sei rechtsradikal, führte Colin Goldner als haltlosen Beweis an, dass meine Webseite bei einem der größten Hoster in Deutschland gehostet wird, wo in den frühen 2000er Jahren bekannt wurde, dass auch rechtsradikale Webseiten gehostet wurden. Der Hoster wurde jedoch freigesprochen, da eine Haftung erst nach Kenntniserlangung des kriminellen Inhalts entsteht.

    Für Colin Goldner sind daher offenbar alle Fahrgäste eines Zuges rechtsradikal, wenn nur ein einziger Fahrgast rechtsradikal ist und hunderte andere Fahrgäste nicht. Noch absurder ist jedoch die Behauptung in seinem Buch, dass ich rechtsradikale Werbung poste. Colin Goldner scheint nicht zu begreifen, dass es sich bei der eingeblendeten Werbung um personalisierte und an den individuellen Interessen orientierte Werbung handelt, die von Google ausgespielt wird.

    In Anbetracht dessen muss man sich schon fragen, wenn Colin Goldner rechtsradikale Werbung von Google auf meiner Seite präsentiert wird, wer von uns beiden der eigentliche Rechtsradikale ist. Falls er in diesem Bereich kein Interesse bekundet, würde ihm wahrscheinlich Werbung für besonders weiches Toilettenpapier angezeigt, damit er endlich einmal glücklich kacken könnte.

    Schlussfolgerung

    Colin Goldner vom Great Ape Project scheint ein unprofessioneller und unsachlicher Akteur zu sein, der versucht, mit haltlosen Behauptungen und persönlichen Angriffen Aufmerksamkeit zu erlangen. Seine fehlende Sachkenntnis und mangelnde Recherchefähigkeiten werfen Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit auf. Es ist bedenklich, dass solche Personen staatliche Fördergelder erhalten und ihre radikalen Ansichten verbreiten können. Es ist daher wichtig, solche Personen kritisch zu hinterfragen und ihre Argumente mit Fakten zu widerlegen.

  • Steuerabzüge für Spenden an Tierschutzorganisationen in Österreich

    Die kürzlich erfolgte Genehmigung der österreichischen Regierung, Spenden an Tierschutzorganisationen steuerlich absetzbar zu machen, markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Anerkennung der Bedeutung des Tierschutzes. Diese Entscheidung, die mit der österreichischen Verfassung übereinstimmt, würdigt und schätzt die Unterstützung und Beiträge von Spendern, die das Wohl der Tiere priorisieren. Zuvor waren solche Spenden nicht steuerlich begünstigt, aber diese neue Maßnahme spiegelt das Engagement der Regierung für den Tierschutz wider. Umfragen haben immer wieder gezeigt, dass die österreichische Bevölkerung den Tierschutz sehr schätzt, wobei überwältigende 90% der Befragten ihre Unterstützung für die Arbeit dieser Organisationen zum Ausdruck bringen. VIER PFOTEN, eine Tierschutzorganisation, drückt ihre Dankbarkeit für diese überfällige Anerkennung aus und sieht darin eine Gelegenheit, ihre Unterstützer weiter einzubinden. Die Ausweitung der steuerlichen Vorteile soll voraussichtlich dazu beitragen, dass mehr Menschen sich an Tierschutzinitiativen beteiligen und damit sowohl den Tieren als auch der Gesellschaft insgesamt einen positiven Einfluss haben.

    Die Vorteile des Spendens für den Tierschutz

    Einer der signifikanten Vorteile der kürzlichen Entscheidung der österreichischen Regierung, Spenden an Tierschutzorganisationen steuerlich absetzbar zu machen, besteht in der Anerkennung, die sie für die Unterstützung und Beiträge der Spender bietet, was wiederum weitere Beiträge zum Tierschutz fördert. Diese Anerkennung ist ein bedeutender Meilenstein in Österreichs Engagement für den Tierschutz und unterstreicht dessen Bedeutung als in der Verfassung des Landes verankertes Ziel.

    Die neue Maßnahme würdigt die unschätzbare Arbeit, die von Tierschutzorganisationen wie VIER PFOTEN geleistet wird, und zeigt, dass ihre Bemühungen sowohl von der Regierung als auch von der österreichischen Bevölkerung hoch geschätzt werden. Umfragen haben konstant gezeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Österreicher die Arbeit dieser Organisationen unterstützt, wobei 90% der Befragten ihre Zustimmung bekunden.

    Indem die Regierung Steuerabzüge für Spenden an den Tierschutz ermöglicht, erkennt sie nicht nur die Unterstützer an und schätzt sie, sondern schafft auch Anreize für andere, sich für diese edle Sache einzusetzen. Dies wird zweifellos eine Kettenreaktion auslösen, bei der mehr Menschen motiviert werden, ihre Ressourcen, Zeit und Geld für die Verbesserung der Bedingungen im Tierschutz zu spenden.

    VIER PFOTEN begrüßt diese Entscheidung mit Dankbarkeit, da sie endlich die Hingabe ihrer Unterstützer anerkennt und schätzt. Es ist eine längst überfällige Anerkennung für diejenigen, die unermüdlich für ein besseres Leben der Tiere in ganz Österreich gearbeitet haben.

    Insgesamt stellt diese neue Maßnahme einen wichtigen Schritt nach vorne dar, um den Tierschutz zu fördern und eine Gesellschaft zu fördern, die Mitgefühl für alle Lebewesen schätzt. Die bisherige positive Reaktion zeigt das Engagement Österreichs, in diesem Bereich bedeutende Veränderungen zu bewirken.

    Wie man Steuerabzüge für Spenden zum Schutz von Tieren geltend macht.

    Um Steuerabzüge für Spenden zugunsten des Tierschutzes geltend zu machen, können Einzelpersonen in Österreich nun von der neu genehmigten Maßnahme profitieren, die ihre Unterstützung für diese wichtige Sache anerkennt und wertschätzt. Diese Entscheidung markiert einen bedeutenden Meilenstein in den Bemühungen zur Förderung des Tierschutzes in Österreich. Seit Jahren arbeiten Tierschutzorganisationen unermüdlich daran, Tiere zu schützen und zu versorgen, und sind dabei stark auf die Großzügigkeit von Spendern angewiesen. Bisher waren diese Spenden jedoch nicht für Steuervorteile berechtigt.

    Mit dieser neuen Maßnahme können Einzelpersonen, die an Tierschutzorganisationen spenden, nun Steuerabzüge als Dank für ihre Beiträge genießen. Diese Anerkennung ist längst überfällig und zeugt vom immensen Wert, den die österreichische Bevölkerung dem Tierschutz beimisst.

    Tierschutz ist nicht nur eine persönliche Entscheidung, sondern auch ein wichtiges Ziel, das in der österreichischen Verfassung verankert ist. Es spiegelt das Engagement unserer Gesellschaft wider, das Wohlergehen von Tieren zu schützen und eine mitfühlende Umgebung für alle Lebewesen zu schaffen.

    Indem sie Steuervorteile auf Spenden zugunsten des Tierschutzes ausweitet, hat die Regierung einen entscheidenden Schritt zur Förderung und Unterstützung dieser wichtigen Sache unternommen. Die positive Resonanz von Umfragen, die darauf hinweisen, dass 90% der Befragten die Arbeit von Tierschutzorganisationen unterstützen, unterstreicht zudem, wie hoch geschätzt diese Bemühungen in unserer Gesellschaft sind.

    Worauf sollte man achten, wenn man einem Tierschutzverein Geld spenden möchte?

    Tierschutzvereine spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung und dem Schutz von Tieren in Not. Wenn man einem Tierschutzverein Geld spenden möchte, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten, um sicherzustellen, dass das Geld effektiv eingesetzt wird und den Tieren zugutekommt.

    Zunächst einmal sollte man sich über den Tierschutzverein informieren, dem man spenden möchte. Überprüfen Sie, ob der Verein eine offizielle Registrierung als gemeinnützige Organisation hat und ob er transparente Finanzberichte veröffentlicht. Seriöse Tierschutzvereine sollten ihre Ausgaben und Einnahmen offenlegen, damit Spender wissen, wie ihr Geld verwendet wird.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Überprüfung der Mission und Ziele des Tierschutzvereins. Stellen Sie sicher, dass ihre Werte und Ansichten mit Ihren eigenen übereinstimmen. Manche Tierschutzorganisationen konzentrieren sich beispielsweise auf den Schutz von Wildtieren, während andere sich auf Haustiere spezialisieren. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Spenden an eine Organisation richten, deren Arbeit Sie unterstützen und mit der Sie sich identifizieren können.

    Schließlich sollten Sie überlegen, ob Sie eine allgemeine Spende oder eine gezielte Spende machen möchten. Eine allgemeine Spende ermöglicht es dem Tierschutzverein, das Geld dort einzusetzen, wo es am dringendsten benötigt wird. Wenn Sie jedoch eine bestimmte Tierart oder ein bestimmtes Projekt unterstützen möchten, können Sie eine gezielte Spende machen. In diesem Fall sollten Sie sicherstellen, dass der Tierschutzverein die Möglichkeit bietet, Ihre Spende spezifisch für Ihre gewünschte Verwendung zu verwenden.

    Indem man diese Aspekte berücksichtigt, kann man sicherstellen, dass die Spende an einen Tierschutzverein effektiv eingesetzt wird und den Schutz und das Wohlergehen von Tieren nachhaltig unterstützt.

    Schlussfolgerung

    Zusammenfassend ist die Genehmigung von Steuerabzügen für Spenden an Tierschutzorganisationen in Österreich ein bedeutender Meilenstein, der die Bedeutung des Tierschutzes anerkennt. Diese Entscheidung würdigt nicht nur die Unterstützung und Beiträge der Spender, sondern zeigt auch das Engagement der Regierung für die Förderung und den Schutz der Tierrechte. Durch die Erweiterung der Steuervorteile werden mehr Menschen ermutigt, zu diesen wichtigen Initiativen beizutragen und letztendlich einen Unterschied im Leben bedürftiger Tiere zu machen. Lasst uns weiterhin den Tierschutz unterstützen und uns dafür einsetzen, eine bessere Zukunft für alle Lebewesen zu gewährleisten.