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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Affe

  • PETA erstattet Strafanzeige, weil kranker Kapuzineraffe Pongo eingeschläfert wurde

    Einer der in Deutschland bekanntesten Kapuzineräffchen Pongo, musste eingeschläfert werden. PETA erstattet grundlos Strafanzeige gegen die Schwester der Halterin und die behandelnde Tierärztin!

    Inhalt:

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    Im Jahr 2011 wurde Pongo der kleine Kapuzineraffe in Deutschland berühmt, als er ausbüxte und mit einem Betäubungsgewehr eingefangen werden musste! Jetzt musste Pongo eingeschläfert werden! Erstaunt darf man jetzt sein, dass eine Tierrechtsorganisation wie PETA, die jedes Jahr tausende Tiere aus purer Profitgier tötet, sich anmaßt eine Strafanzeige wegen des Einschläferns zu stellen!

    Was war geschehen?


    Affen-Mutter Andrea Lutz (†61) fütterte Pongo mit leckerem Honig (Foto: Horst Welke BILD.de)
    Affen-Mutter Andrea Lutz (†61) fütterte Pongo mit leckerem Honig (Foto: Horst Welke BILD.de)

    Mitte September verstarb die Affen-Mama Andrea Lutz mit 61 Jahren! Die Familie der Verstorbenen suchte daraufhin ein neues Zuhause für den kleinen Kapuzineraffen Pongo. Dieses wurde auch in den Medien publiziert.

    Doch kein Zoo, Tierheim, noch Tierschutz und Tierrechtsorganisationen zeigten Interesse! Auch bei PETA, die jetzt so lautstark sich zu Wort meldeten, gab es keine Hilfsangebote!

    Pongo verweigerte nach dem Verlust seiner Bezugsperson die Nahrungsaufnahme und baute immer mehr gesundheitlich ab! Er lag nur noch apathisch in seinem Käfig und schien seinen Lebenswillen verloren zu haben!

    Die Schwester der Verstorbenen kümmerte sich seit dem Tod, um Pongo und versuchte alles um Pongo in ein neues schönes Zuhause abzugeben! Trotz Medienpräsenz sah sich auch PETA nicht genötigt, hier ihre Hilfe anzubieten!

    Pongo wurde zu einer Tierärztin gebracht, die bei ihm bereits akute Herzschwäche feststellte! Sie sah als einzige Möglichkeit der Leidlinderung für Pongo, dass man diesen einschläfern müsse! Damit ist Pongo seiner Affen-Mama in den Himmel gefolgt und beide sind wieder vereint, so die Schwester zu Bild.de!

    PETA kommt mit verachtender Pressemitteilung und droht der Schwester der Verstorbenen und der Tierärztin mit einer Strafanzeige

    In einer PETA – Pressemitteilung vom 7. Oktober 2022 kündigte PETA an, gegen die Schwester der Verstorbenen und der Tierärztin Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Landau zu stellen! Die Begründung klingt hämisch!

    Die Tierschutzorganisation hält es für fraglich, ob ausreichend geprüft wurde, ob man Pongo auch durch andere Maßnahmen hätte helfen können. Jetzt muss die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob für die Tötung von Pongo ein vernünftiger Grund im Sinne des Tierschutzgesetzes vorgelegen hat.

    peta.de

    Erstaunlich ist, dass sich diese Organisation auf einmal doch selbst als Tierschutzorganisation hält! In der Vergangenheit hat PETA immer mit stolzgeschwellter Brust verkündet, sie sei die weltgrößte Tierrechtsorganisation mit Millionen von Unterstützern!

    Wo war denn die Hilfsbereitschaft von PETA, als die Medien nach Hilfe für Pongo suchten

    Dass PETA Tieren die Hilfe verwehrt, ist nichts Neues. Fragt man PETA, warum sie nicht in aufgezeigten Problemfällen helfen, kommt die freche Aussage …

    PETA kann sich nicht um jedes Tier kümmern!

    Schaut man sich die Arbeit von PETA in Deutschland an, kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass es keine aktive Tierschutzarbeit in Deutschland gibt! PETA betreibt weder ein Tierheim, noch gibt es Haltern die Möglichkeit bei Problemen sich an PETA wenden zu können! PETA’s Arbeit in Deutschland besteht aus Medienpräsenz! Was letztendlich nichts anderes ist, als für die Marke PETA Werbung zu machen! Dabei geht PETA nicht kleinlich mit den erhaltenen Spendengeldern aus dem Tierschutz um! Zum Schluss landen tatsächlich „NULL EURO IM TIERSCHUTZ“ von PETA, wie GERATI belegen konnte!

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    Fragwürdiger Auslandstierschutz von PETA

    PETA verkündet immer selbst sehr aktiv im Auslandstierschutz zu sein. So will PETA mit der rumänischen Tierrechtsorganisation Eduxanimal in Rumänien unter „PETA HELPS ROMANIA“ zusammenarbeiten! Nur betreibt auch Eduxanimal kein eigenes Tierheim und auch nachweisliche Unterstützung eines Tierheimes fehlen! Wo landen die angeblich von PETA geretteten Tiere, in Rumänien?

    Auch nach dem völkerrechtswidrigen Überfall von Russland auf die Ukraine, will PETA aufopferungsvollen Einsatz erbracht haben und tausende von Tieren aus der Ukraine gerettet haben! Nur auch hier fehlt der Verbleib der Tiere! Erstaunlich kann man bei Recherchen feststellen, dass sich PETA an kleinere Hilfsorganisationen angeheftet hat und deren Arbeit für sich zuschrieb! Ja es wurden Tiere in der Ukraine gerettet, jedoch nicht durch PETA, sondern durch kleine Tierschutzorganisationen, die aufopferungsvoll und in gefährlichen Missionen in der Ukraine unterwegs waren! Wenn von 100 Mitarbeitern, die PETA nach eigenen Angaben selbst besitzt, 1–2 an der Grenze zur Ukraine auftauchen, hat dieses wohl nur ein Alibischein!

    PETA tötet Tiere

    PETA erstattet Strafanzeige für einen angeblichen Verstoß, den PETA zu tausenden jedes Jahr begeht! PETA tötet selbst bis zu 90 Prozent der Tiere, die in Ihre Hände übergeben werden. Selbst gibt PETA immer an, dass diese Tiere angeblich nicht überlebensfähig bzw. vermittelbar seien! Das dieses gelogen ist, beweist der Vorfall von Maya. Hier betraten PETA Mitarbeiter gesetzeswidrig ein Grundstück und stahlen einen kleinen Familienhund. Laut Gesetz wäre PETA in den USA verpflichtet gewesen, das Tier 72 Stunden aufzubewahren und zu verpflegen! Maya wurde von PETA innerhalb von 4 Stunden nach der Straftat durch eine Giftspritze getötet! Die Familie des Hundes verklagte PETA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich, dass PETA 51.000 USD Entschädigung an die Familie zahlt! 

    Wie kommt PETA dann auf die glorreiche Idee, einen Gesetzesverstoß zu sehen, den PETA selbst zu tausenden jedes Jahr begeht! Hochgerechnet tötet PETA alle 5 Stunden ein Tier! Und nicht weil es krank ist, wie bei Pongo, sondern weil man einfach diese Tiere nicht verpflegen möchte.

    Jeder, der denkt, PETA stehe auf der guten Seite des Tierschutzes, der sollte sich die Frage stellen, wo denn die Tierheime bzw. Gnadenhöfe von PETA stehen, für die angeblich zehntausenden Tiere, die PETA jedes Jahr gerettet haben möchte!

    Quellen:

  • Neue Kampagne von Peta gegen Zoohaltung von Affen

    Was ist dran an der neuen Peta Kampagne und was unternimmt Peta eigentlich jetzt genau, um Affen zu schützen? GERATI schaut sich das genauer an.

    Mit großem sozialen Tamtam, startete Peta eine neue Hetzkampagne gegen die Zoohaltung von Affen. Erstaunlich muss man wieder einmal feststellen, dass kein einziger Peta Mitarbeiter in einem Zoo gesehen wurde. Demnach stammen die ganzen Vorwürfe, ehern der Glaskugel in die Dr. Edmund Haferbeck immer wieder zu schauen scheint. Jener Herr Dr. Edmund Haferbeck ist Leiter der Rechtsabteilung von Peta und trotz juristischer Unterstützung einer der unfähigsten Mitarbeiter bei Peta. Alle seine Strafanzeigen werden eingestellt, da Haferbeck überhaupt kein Fachwissen, bei juristischen Fragen aufweist.

    Haferbeck tritt zwar gern als Rechtsanwalt auf und das sogar bereits vor einem Gericht. Und das obwohl er keine juristische Ausbildung besitz, leitet er die Rechtsabteilung bei Peta. Es ist also auch nicht verwunderlich, das alle Strafanzeigen die Haferbeck im Namen von Peta stellt, durch die Ermittlungsbehörden eingestellt wurden. 

    Was tut denn Peta nun direkt für die Affen in dieser Kampagne

    Mehr als hetzen kommt von Peta nicht. So werden bestimmte Behauptungen aufgestellt, insbesondere das es den Affen in deutschen Zoos ja so schlecht gehen solle. Diese würden sich sosehr nach der Freiheit sehnen.

    Nun, die meisten heute noch lebenden Affen, stammen aus Nachzuchten und kennen letztendlich nur das Leben in menschlicher Obhut. Gleichzeitig ist ein Auswildern derzeit fast unmöglich. Weithin sind viele Affenarten vom Aussterben bedroht. Es sollte niemanden verwundern, dass Peta keine einzige Kampagne aufzeigt, wo Affen in freier Wildbahn unterstützt werden.


    Foto: Wikipedia
    Foto: Wikipedia

    Sicherlich erinnert sich so mancher, an die dumme Kampagne mit Naruto, wo Peta für einen Affen, der ein Selfie, von sich gemacht hat, das Urheberrecht erstreiten wollte. Peta verlor das Verfahren und selbst die außergerichtliche Einigung die Peta versuchte, mit dem Fotografen zu erlangen, wurde von einem Gericht gekippt. So musste Peta aus purer Dummheit, letztendlich alle Gerichtskosten tragen. Die Behauptung, dass man sich mit dem Fotografen, der durch das Gerichtsverfahren von Peta in die Insolvenz getrieben wurde, geeinigt hätte, ist genauso so falsch! Peta gibt an das sich der Fotograf verpflichtet hätte 25 Prozent der Einnahmen aus dem Foto von Naruto an die NGO zu stiften, die in Indonesien die Familie von Naruto in freier Wildbahn betreut.

    Das Peta lügt, wenn es um die Story um Naruto geht, beweist bereits, das dieses Foto ein Allgemeingut ist. Slater klagte im Vorfeld gegen Wikipedia, die das Selfie des Affen benutzten, auf Urheberrechtsverstoß. Dieser Verfahren verlor der Fotograf, da das Gericht nicht erkannte, dass er einen Urheberrechtsanspruch besäße. Zwar nutzte der Affe seine Kamera und löste den Auslöser eigenständig aus, aber weder der Affe noch Slater hätten ein Anspruch auf das Urheberrecht. Seit dem ist dieses Foto, also Frei verfügbar und Slater kann damit überhaupt keine Einnahmen erzielen! Wie soll dann auch Geld nach Indonesien fließen!

    Peta Jurist Krishna Singh beim Lügen erwischt

    Krishna Singh, der dem unfähigen Dr. Edmund Haferbeck für juristische Fragen zur Seite gestellt wurde, äußerte sich in einem Interview wie folgt …

    Die Einigung zwischen Peta USA und dem Fotografen Slater, mit dessen Kamera der Affe die Selfies gemacht hatte, bleibe von dem Urteil unberührt. 25 Prozent der Bruttoeinnahmen durch die Fotos, die Naruto gemacht habe, würden genutzt, um den Affen und seine Gemeinschaft zu unterstützen. Erstmalig erhalte damit ein Tier einen direkten finanziellen Vorteil durch etwas, das er oder sie geschaffen habe, so Singh.

    noz.de

    Die Wahrheit aus dem Urteil klingt dann doch etwas anders!

    Im September 2015 reichten die Tierschutzorganisation PETA und Antje Engelhardt vom Deutschen Primatenzentrum eine gemeinsame Klage mit dem Ziel ein, dem als Naruto benannten Tier die Urheberrechte zuzusprechen. Am 7. Januar 2016 wies das angerufene Gericht in Los Angeles die Klage ab. Weder der Affe noch Slater könnten Rechte an dem Bild beanspruchen.

    Damit endete der Rechtsstreit allerdings nicht. Am 11. September 2017 vereinbarten beide Parteien einen Vergleich, welcher die Klagerücknahme durch Peta im Gegenzug dafür vorsah, dass Slater 25 % seiner künftigen Einnahmen aus den Selfie-Bildern gemeinnützigen Organisationen stiften sollte, welche sich dem Tierschutz widmen.

    Der Vergleich wurde jedoch vom US-Bundesberufungsgericht mit der Begründung abgelehnt, dass nur im Namen von Tieren geklagt werden könne, wenn dies ausdrücklich im Gesetz vorgesehen sei. Im Falle von Naruto träfe dies nicht zu. Außerdem habe Peta als Vertreter Narutos zwar in den Vergleich eingewilligt, der Schopfmakak jedoch nicht. Damit sei kein Klageverbrauch eingetreten und andere Tierschützer könnten erneut für ihn klagen.

    Am 23. April 2018 entschied das Gericht dann, dass Peta nur zum eigenen Vorteil handele, da Naruto nicht an dem Vergleich beteiligt sei und ihn daher nur für eigene ideologische Zwecke missbrauche. Die Klage wurde daher abgewiesen und Peta die Anwaltskosten von Slater auferlegt.

    wikipedia.org

    Peta hat bis heute, keinen einzigen Cent an die Verwaltung des Nationalparks, in dem die Familie von Naruto lebt überwiesen

    Weder das deutsche Piratenzentrum, noch die Parkverwaltung in Indonesien durften sich über eine Spende von Peta freuen. So sehr liebten sie Naruto, dass sie zwar einen fast sechsteiligen Betrag in ein hirnloses Gerichtsverfahren investieren, jedoch nicht einen einzigen Cent, in Schutzmaßnahmen für die Erhaltung des Lebensraumes von Affen.

    Anders sieht es da bei Zoos aus, die durch ihre Einnahmen Naturschutzfonds unterstützen und damit für die Erhaltung des Lebensraumes von Arten die vom Aussterben bedroht sind, sich einsetzen. Weiterhin wird durch spezielle Zuchtprogramme dafür gesorgt, dass eine DNA-Vielfalt einer Art erhalten bleibt und dieses nicht ausstirbt!

    Und was macht Peta?

    Peta hetzt gegen solche Schutzmaßnahmen und ist selbst nicht bereit sich mit nur einem einzigen Cent an Hilfsprogrammen für den Artenschutz zu beteiligen. Durch das Propagieren von Lügen in solchen Kampagne schädigen sie sogar diese Schutzmaßnahmen vorsätzlich! Denn weniger Besucher in einem Zoos, bedeuten weniger Einnahmen für die unzähligen Schutzprogramme die von Zoos Unterstützung erhalten und damit letztendlich das Aus dieser Maßnahmen.


    GERATI Anti Vegan Merch
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    Peta steht also letztendlich für die Vernichtung der ganzen Tierwelt ein!

    Kein Wunder, da Tiere ja expliziert Nahrungskonkurrenten für ethisch vegane Menschen von Peta sind. Gleichzeitig ist es nachweislich nicht möglich die Menschheit Vegan zu ernähren. Hier fehlen einfach die Anbaugebiete. Werden Affen und andere Arten ausgerottet, kann man dann in diesen Naturschutzgebieten, letztendlich vegane Nahrungsmittel anbauen. Eine Vermutung, die man durch die Arbeit von Peta, wirklich aufstellen kann. Warum wohl fliest kein Cent von Peta, in den aktiven Tierschutz!