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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Kategorie: PETA, Parteien & Populismus

  • Tierheime verweigern Adoption

    Peta betet ja immer wieder vor, man solle Tiere adoptieren, anstatt diese bei einem Züchter oder Händler zu kaufen. Doch Tierheime verweigern die Adoption.

    02.11.2016 Tierheime verweigern Adoption

    Heute fand ich im Internet einen Artikel einer Rechtsanwältin, die im Bereich Tierrecht tätig ist. Sie titelt ihren Artikel „Tierschutz – geht es langsam zu weit?“. In diesem Artikel schildert sie Fälle ihrer Arbeit, die bei mir auf großes Unverständnis stoßen.

    In den berichteten Fällen geht es um Menschen, die ein Tier aus einem Tierheim adoptieren wollten. Einem Tier ein neues zu Hause zu geben ist wohl das schönste, was man für ein Tier machen kann.

    Nur kam es in den geschilderten Fällen zu keiner Adoption, weil sich einfach das Tierheim weigerte.

    Bei der Begründung der Verweigerung durch die Tierheime kann man sich wohl eine Facepalm ins Gesicht zeichnen.

    Tierheime verweigern Adoption
    Tierheime verweigern Adoption

    Tierheime verweigern einem jungen Mann einen Hund zu adoptieren, da er berufstätig sei. Wobei er angab, dass er an zwei Tagen den Hund mit ins Büro nehmen könnte und an den drei anderen Tagen der Hund bei seiner Mutter bleiben dürfte.

    Die Begründung der Verweigerung des Tierheimes, dem jungen berufstätigen Mann einen Hund zu vermitteln.

    Der Mann sei mehr als 6 Stunden nicht zu Hause. Dass der Hund in der Zeit zu seiner Mutter soll, sei auf Dauer für das Tier nicht zumutbar. Schließlich müsse er wissen, wo sein Zuhause ist.

    Welch ein Fauxpas!!! Ab sofort dürfen nur noch Harz4 Familien Kinder bekommen, denn diese sind ja täglich nicht mehr als 6 Stunden außer Haus!

    Einer älteren Dame, die nach dem Tod ihres Mannes eine Katze adoptieren wollte, wurde die Adoption verwehrt, da sie aus Sorge die Katze als Stubenkater halten wollte.

    Die Argumentation des Tierheimes: Eine Katze lediglich im Haus zu halten sei nicht artgerecht.

    Da kann man sich doch wohl schon einmal Fragen, ob die Zwingerhaltung in einem Tierheim artgerecht ist. Es wird wohl auch Stubenkater in den Tierheimen geben, die man der alten Dame anbieten hätte, können.

    Den Tieren geht es in Tierheimen besser????

    Überall hört man, dass Tierheime überfüllt sind und mit finanziellen Problemen kämpfen. Andererseits sind Tierheime nicht bereit Tiere zu vermitteln, wie die Beispiele der Rechtsanwältin belegen.

    Aber dieses ist noch nicht die Spitze des Eisberges.

    So finanzieren einige Tierschutzorganisationen Außendienstmitarbeiter, die nach STASI Methoden Tieradoptiveltern überprüfen und bespitzeln.

    So wurde z. B. einer Familie der adoptierte Hund wieder entrissen, da eine Treppe im Haus nicht durch ein Gitter verschlossen war.

    Die Rechtsanwältin bringt noch ein weiteres Beispiel in diesem Zusammenhang. Durch einen Zufall erfuhr eine Tierheimmitarbeiterin, dass ein junges Mädchen ihren Hund über das Wochenende bei ihrer Freundin abgegeben hatte. Das Mädchen wollte zu ihrer Mutter fahren. Diese hatte Angst vor Hunden. Das Tierheim gab als Grund der illegalen Beschlagnahme an, dass das Mädchen das Tierheim nicht informiert hatte, das sie über das Wochenende zu ihrer Mutter vereise und den Hund bei einer Freundin unterbringe.

    Verträge, die durch Tierheime vorgelegt werden, sind teilweise rechtlich nicht haltbar und unwirksam, sondern auch noch völlig lebensfremd.

    Diese Fälle zeigen, wie Tierschutz immer häufiger überzogen wird

    Eine Adoption eines Tieres ist mit einem Kaufvertrag gleichzusetzen. Dieses bestätigten mittlerweile deutsche Gerichte.

    Dass man im Vorfeld die Lebensumstände für das neue Familienmitglied prüft, ist wichtig und sollte auch so geschehen. Dann aber rechtswidrig nach dem Vertragsabschluss Forderungen zu stellen, grenzt an Größenwahn dieser Tierschützer.

    Es sind natürlich nicht alle Tierheime so, aber diese belegten Vorfälle zeigen schon den Weg, den der Tierschutz nimmt. Tierschützer verlieren gänzlich die Realität und sollten wohl einmal das Tier fragen, ob es lieber jahrelang in einem Zwinger in einem Tierheim leben möchte, oder lieber ein Mitglied einer neuen Familie werden möchte.

    Ich wäre ja mal auf eine Stellungnahme von PeTA zu diesem Thema gespannt. Leider verweigert ja PeTA bei solchen wichtigen Fragen immer eine Antwort.

  • PeTA Lügen über Tierversuche

    Es ist ja bekannt, dass PeTA immer wieder auf Halbwahrheiten zurückgreift. Dieses Mal geht es wieder einmal um PeTA Lügen über Tierversuche.

    04.10.2016 PeTA Lügen über Tierversuche

    Das PeTA keinerlei Kompetenz besitzt beweisen sie ja immer wieder. So werden durch PeTA immer wieder Halbwahrheiten publiziert, auf denen dann ihre Gefolgschaft gleichgültig hereinfällt.

    So stellte PeTA heute die Behauptung auf, dass angeblich kein einziges Krebsmedikament durch Tierversuche erfolgreich für den Menschen entwickelt wurde.

    Diese Behauptung von PeTA lässt sich schon allein durch die wichtigste Krebsbehandlungsmethode widerlegen.

    PeTA Lügen über Tierversuche / Screenshot Facebook PeTA Deutschland
    PeTA Lügen über Tierversuche / Screenshot Facebook PeTA Deutschland

    Die Chemotherapie wurde von Paul Ehrlich durch Tierversuche an Meerschweinen entwickelt. Mittlerweile kann jeder zweite Krebspatient geheilt werden. Und diesen Erfolg verdanken wir unteranderen auch den notwendigen Tierversuchen.

    Auch die Behauptung von PeTA es gäbe kein einziges Medikament gegen Krebs, was durch Tierversuche entwickelt wurde, kann so nicht stimmen. PeTA beruft sich hier auf eine Aussage eines Dr. Irwin D.J. Bross. Dieser starb aber bereits 2004, ist also seit über 12 Jahren Tod.

    PeTA ist also der Meinung, dass sich in 12 Jahren nichts geändert hat

    Wobei ich keinen Hinweis fand, aus welchem Jahr die Aussage von Dr. Irwin Bross stammen sollte. Er lebte von 1921 bis 2004. Es könnte also auch sein, dass diese Aussage aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts stammte. Auch auf Wikipedia ist über Herrn Bross nichts zu finden.

    Also habe ich einfach einmal Google gefragt.

    Meine Frage lautete „Medikamente gegen Krebs“. So kam ich auf die Seite von Spektrum.de.

    Dort wird über das Krebsmedikament „STI571“ („Imatinib“, Handelsname „Glivec“) berichtet. Durch notwendige Tierversuche wurde festgestellt, dass Glivic nicht in der Schwangerschaft angewendet werden darf.

    Frauen im gebärfähigen Alter, die die Kapseln öffnen, müssen angewiesen werden, mit dem Inhalt vorsichtig umzugehen, da Tierversuche eine Reproduktionstoxizität gezeigt haben und das potenzielle Risiko für den Feten unbekannt ist.

    Tierversuche retten Menschenleben

    Tierversuche sind weiterhin unabdingbar, auch wenn PeTA ihren stupiden Anhängern vorgaukeln möchte, dass man auf Tierversuche gänzlich verzichten kann.

    Jedes neue Medikament muss ethisch eine Tierversuchsreihe durchlaufen, bevor es an Menschen getestet werden kann. Grundversuche werden bereits jetzt an Zellen, Gewebeproben oder einzelnen Organen getestet. Es ist jedoch nicht möglich, einen ganzen Organismus zu kopieren und die Einflüsse von einzelnen Stoffen in ausreichender Form testen zu können.

    Dazu sind immer noch Tierversuche notwendig.

    Und warum nimmt man in der Regel Mäuse als Versuchstiere?

    Das hängt nicht damit zusammen, dass sie klein und einfach zu halten sind. Nein Mäuse haben zu 97 % dieselben Gene wie Menschen.

    Und weiterhin sollte man auch bedenken, dass Tierversuche nicht gleichzeitig bedeuten, dass jedes Tier bei den Versuchen den Tod findet.

    Eines erreicht PeTA in jedem Fall, und das ist, dass ihre Anhänger aufzeigen, wie dumm sie eigentlich sind.

    Ein paar Beispiele gefällig:

    Stephie Heid Ich bin immernoch der Meinung das vergewaltiger und kinderschänder dazu genutzt werden sollen und nicht die unschuldigen Tiere …. Der Mensch versucht sich unbesiegbar zu machen …. unsterblich werden wir mal sein wenn es weiter so geht

    Stephie Heid Menschen die sich nicht an die Menschenrechte halten ,denen stehen auch keine rechte zu

    Vanessa Rumkugel Finde auch. Mörder, Kinderschänder oder Vergewaltiger. Sie könne man ja nutzen. Gerade die, die „Lebenlang“ bekommen was dann aber eher rund ungefähr (geraten) 20 Jahre sind.

    Stephie Heid Du würdest lieber nen kinderschänder dein Mitleid schenken als den armen Tieren die nie was dafür können? Das heißt jetzt ich komm zu dir ,hau dir eine rein und sag „kann nichts dafürn ich hatte ne schlechte kindheit“!

    Erna Frank Bitte alle Infos über verschiedene
    Hanf- Pflanzen einholen!!!!
    Gegen Krebs.
    Tierversuchen sind sinnlos!!!

    Gerlinde Schober Hätte schon seit Contergan klar sein müssen

    Meine Meinung zum letzten Kommentar:

    Also hätte man das Medikament an schwangeren Tieren getestet, dann wäre dieses mit Sicherheit auch nicht beim Menschen so verehrend gewesen.

  • Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA, ist eine reine Katastrophe. Hatte doch PeTA in seiner Wahlmessage doch die Grünen für alle Tierrechtler zur Wahl aufgezwungen.

    05.09.2016 Das Wahlergebnis in MVP für PeTA

    Nun kommt es anders als, wie man denkt. Auch dieses dürfte PeTA mit dem Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern klar geworden sein.

    Die von PeTA geliebten Grünen die immer wieder Hand in Hand mit PeTA auf einem gemeinsamen Nenner standen, fliegen raus aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern.

    Nun ehrlich gesagt man hat es kommen sehen.

    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia
    Das Wahlergebnis in MVP für PeTA / Screenshot: Wikipedia

    Alle Parteien verlieren massiv an Stimmen und eine lacht sich richtig ins Fäustchen und das ist die AFD. Parteien kommen und gehen und auch die AFD, die als einzige Partei über der von PeTA gesetzten 5 % Quote, diesem Verein keine Antwort auf seine Tierrechtsfragen gab.

    War es in den 90er Jahren, die Rechten, folgten dann die Piraten, von dem man kaum noch spricht. Nun ist es die AFD, die allen Parteien die Stimmen geraubt hat und dafür sorgte, dass die NPD und die Grünen aus dem Landtag von MVP flogen.

    Das Wahlergebnis ist für PeTA eine Katastrophe

    Die Grünen, die in den letzten Monaten immer wieder Anträge in Landtagen von PeTA aufgenommen haben und versucht haben, es Tierhaltern immer schwerer zu machen bekommen jetzt die Quittung für ihr vorgehen.

    Die Menschen wollen keine radikalen Tierrechtler von PeTA, genauso wenig wie sie eine vegane Lebensweise aufgezwungen bekommen haben möchten.

    Der Zuspruch für PeTA und deren Unterstützer in der Politik wird immer geringer, wie dieses Wahlergebnis aufzeigt.

    Wer radikale Gruppierungen unterstützt, die mit Feuerzeug und Benzinkanister durch Stähle marschieren, oder Menschen öffentlich denunzieren nur, weil sie mit, oder von Tieren leben, braucht sich nicht wundern, wenn er in der Versenkung verschwindet.

    Diese ironische und satirische aufgearbeitete Wahlanalyse, der Landtagswahl in Mecklenburg Vorpommern erfolgte im Namen der Aufklärung über die Schandtaten von PeTA.

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

  • Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA Deutschland e. V. kann man wohl mehr vorwerfen, als den Versuch in Mecklenburg-Vorpommern den Wahlkampf zu manipulieren.

    03.09.2016 Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert

    PeTA versucht immer wieder ihre Anhänger im Wahlkampf so zu beeinflussen, dass man hier wohl schon von Wahlmanipulation reden kann.

    In Mecklenburg-Vorpommern stehen am Sonntag Wahlen an und PeTA erlaubte sich, alle Parteien im Wahlkampf zu befragen.

    Alle – Nein natürlich nicht alle

    PeTA selbst beschränkte sich nach ihren eigenen Angaben nur auf Parteien, die wie sie glaubten die 5 %-Hürde erreichen würden. So vergas PeTA gänzlich die FDP zu fragen, denen PeTA also keine Chancen einräumte.

    Nun eigentlich dürfte ja bekannt sein, dass Umfrageergebnisse bei Wahltrends eher einem Zufallsprinzip gleichen und man die eine oder andere böse bzw. gute Überraschung bei Wahlen bereits erlebt hatte.

    Fairness bei PeTA Fehlanzeige

    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de
    Wie PeTA den Wahlkampf manipuliert / Screenshot: Peta.de

    Eigentlich sollte man ja erwarten, dass wenn man schon eine so einseitige Fragestellung die PeTA an die Parteien richtete, dann auch allen bei der Wahl teilnehmenden Parteien die Chance gibt sich zu diesen Fragen zu äußern.

    Wenn man sich das Ergebnis anschaut, kann man eigentlich davon ausgehen, dass die Grünen an PeTA eine saftige Spendenzahlung getätigt haben.

    Nicht nur, dass gerade das Logo von den Grünen ein paar Pixel größer auf der Seite angelegt wurde, nein auch die gewählten Fragen sind auf die Grünen richtig zugeschnitten.

    PeTA suggeriert mit dieser mit diesem Umfrageergebnis, nur eins Tierrechtsschutz ist das einzige Thema, was bei dieser Wahl wichtig ist. Wichtige Themen die insbesondere für Mecklenburg-Vorpommern wichtig sind wie wirtschaftliche, ausbildungstechnische und gesundheitliche Themen haben bei dieser Wahl für PeTA und deren Anhänger kein Geltungsbedürfnis.

    Hauptsache den Tieren geht es gut!   

    Dass Mecklenburg-Vorpommern mit einer Arbeitslosenquote von über 9 % weit über dem Durchschnitt liegt, sind natürlich keine wichtigen Themen. Warum auch, wenn man sieht, das 99 % der PeTA Unterstützer auch werktags vormittags zum Demonstrieren Zeit haben. Dass diese von Harz 4 leben und gleichzeitig Steuerzahler massiv denunzieren, ist wohl die groteskeste Feststellung dieser von PeTA ausgeführten Wahlmanipulation.

    PeTA, die hirnlose Strafanzeigen gegen Landwirte stellen, die von den Staatsanwaltschaften nach kurzer Zeit eingestellt werden, schreckt auch nicht davor zurück, einen Landwirt zu verklagen, der gerade so mit dem Leben bei einem Brand davon gekommen ist.

    Alles im Namen des eigentlichen Tierschutzes. Wobei PeTA selbst keinen Tierschutz betreibt, sondern die Spendengelder für den Tierschutz, in solche Wahlmanipulationen steckt.

  • Rumänien darf nicht töten – PeTA schon

    PeTA selbst tötet in den USA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden.

    Dem Land Rumänien spricht PeTA aber das Recht des Tötens, von Straßenhunden ab.

    PeTA gab gestern auf ihrer Facebook Seite „PeTA Deutschland“ bekannt, man habe 40.000 Unterschriften an dem Botschafter Rumäniens in Berlin übergeben.

    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden
    PeTA will Rumänien das töten von Streunerhunden verbieten. Gleichzeitig tötet PeTA 90% der Tiere, die bei ihnen abgegeben werden

    Unter den 40.000 angeblich gesammelten Unterschriften sind in der Regel 99% Fake Unterschriften, wie Gerati bereits mehrfach belegen konnte.

    So auch in diesem Fall!

    Die von PeTA angeblichen Petitionen sind alle rechtlich unwirksam und finden deshalb nirgendswo Gehör. Gleichzeitig weigert sich PeTA simple Mechanismen einzubauen, die den Unterschriftenbetrug verhindern! Es ist davon auszugehen, dass PeTA und Unterstützer den Zähler vorsätzlich pushen. Dieses ist nicht nur Betrug, nein dieses macht auch jede PeTA – Petition rechtlich unwirksam.

    Aber schauen wir uns diese rechtlich fragwürdige Unterschriften Sammlung von PeTA einmal genauer an.

    So schreibt PeTA folgendes:

    Jedes Jahr werden in Rumänien viele Tausend heimatlose Hunde, die vor allem auf den Straßen der Städte leben, eingefangen und getötet. Schockierende Videoaufnahmen belegen die Grausamkeit der staatlich sanktionierten Tötungspraxis. PETA fordert die sofortige Beendigung der Hundetötungen und die Einführung eines flächendeckenden Kastrationsprogrammes.

    Zitat: peta.de

    Rumänien hat unverkennbar ein Problem, mit heimatlosen Hunden. Tausende Hunde bevölkern die Straßen von Rumäniens Städten. Von diesen Hunden geht nicht nur eine Gesundheitsgefahr aus, sondern es häuften sich in den letzten Jahren auch Angriffe auf Menschen, durch die Hunde.

    PeTA selbst sammelt in den USA Herrenlose Hunde ein und schreckt dabei nicht einmal vor Diebstahl von Hunden aus Grundstücken zurück. Diese Hunde werden in der Regel unverzüglich durch PeTA getötet, wie die geforderten behördlichen Nachweißpflichten, von PeTA belegen.

    PeTA selbst setzt in den USA kein Kastrationsprogramm für herrenlose Hunde um. In der Regel werden nur Tiere Kastriert, deren Besitzer es möchte und nicht das notwendige Kleingeld besitzen.

    Weiterhin wäre ein Kastrationsprogramm auch keine direkte Lösung, da man diese Tiere wieder auf die Straße entlassen müsste. Zwar pflanzen sie sich dann nicht mehr fort, dennoch ist die gesundheitliche und potenzielle Angriffsgefahr damit nicht gebannt.

    Lustiger Weise stellt PeTA einen Punktekatalog auf, den man 1:1 auf PeTA umsetzen könnte!

    Vor allem der Punkt eins, würde ich gern erst einmal von PeTA umgesetzt sehen

    • die Überprüfung der tatsächlichen Verwendung der Gelder

    PeTA weigert sich, transparent seine Ausgaben so aufzuschlüsseln, damit man nachvollziehen kann, in welche Projekte, wie viel Geld verschwendet werden.

    Aber es ist ja immer besser, auf andere zu zeigen, als erst einmal vor der eigenen Tür sauber zu machen.

    In der weiteren Auflistung der Gründe, warum in Rumänien so viel Hunde getötet werden müssen, begründet PeTA selbst die Notwendigkeit der Tötung einer Vielzahl der Streunerhunden.

    Unvermittelbarkeit aufgrund der Armut der Bevölkerung, sind hier die wichtigsten Gründe. Kein Tierheim ist in der Lage über 50.000 Hunde Aufzunehmen und diese über Jahre zu versorgen.

    Anzumerken sei hier, dass PeTA selbst kein Tierheim aus Kostengründen betreibt, um Tiere nicht über Jahre versorgen zu müssen. Deshalb tötet PeTA lieber diese Tiere aus Profitgier, obwohl PeTA von Spenden lebt, und Spender eher das Tierwohl sehen, als das barbarische Abschlachten der Tiere, wie es durch PeTA in den USA vollzogen wird.

  • Vegan Eltern gefährden Kindeswohl

    Ein Krankenhaus in Mailand, hat die Polizei eingeschaltet, als ein vegan ernährtes Kind eingeliefert wurde.

    Das Kind sei völlig unterernährt in das Krankenhaus gebracht worden. Nicht die Eltern brachten das Kind zum Arzt, sondern die Großeltern. Der 14 monatige Junge, wog nur wenige Gramm mehr als ein Neugeborenes. Die Eltern, überzeugte Veganer, ernährten den  Jungen, vegan ohne Tierprodukte. Ein Herzdefekt der bei der Einlieferung des Jungen ins Krankenhaus festgestellt wurde, machte eine sofortige Notoperation notwendig.

    Der zuständige Arzt Dr. Luca Bernardo, sagte gegenüber der Presse, dass Bluttests einen stark verringerten Calciumwert im Blut des Babys ergaben. Der kleine Junge war bereits bei der Einlieferung gänzlich entkräftet.

    Dr. Luca Bernardo ergänzte, dass hier die vegane Ernährung auf Grundlage des Herzdefektes eine gänzlich ungeeignete Ernährungsweise sei. Man sollte über ungewöhnliche Ernährungsformen nachdecken.  Es sei kein Problem sich Vegan zu ernähren, jedoch brauche ein Baby genügend Calcium und Eisen.

    Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)
    Vegan ernährtes Kleinkind, total entkräftet ins Krankenhaus eingeliefert (Symbolbild)

    Baby den Eltern weggenommen

    Die hinzu gerufene Polizei, informierte sofort die Staatsanwaltschaft. Diese eröffnete daraufhin ein Ermittlungsverfahren und entzog den veganen Eltern sofort das Sorgerecht. In den nächsten Monaten soll nun ein Gericht entscheiden, ob die Großeltern, die ein Sorgerecht beantragt haben, dieses zugesprochen bekommen, oder das Kind zur Adoption freigegeben wird.

    In Deutschland warnte bereits der Ernährungsminister, im Dezember 2015 vor einer Veganen Ernährung bei Kindern und Jugendlichen.

    Dieser erneute Fall, einer akuten Gefährdung eines Kleinkindes, stellt natürlich die Frage auf, ob auf Vegane Ernährung, ein gesetzliches Mindestalter gesetzt werden sollte.

    Dieses könnte z.B. im Jugendschutzgesetz verankert werden.

    Weiterhin wäre es wohl sinnvoll, reine Vegane Endprodukte, durch eine Zusatzsteuer zu belasten, da Veganer aufgrund ihrer Gefährdung, dass Krankensystem mehr belasten. Ich stelle mir es gleich der Tabaksteuer vor.

    Das bedeutet natürlich nicht das Obst und Gemüse teurer werden. Nein, die Zusatzsteuer sollte auf alle Veganen Fertigprodukte, wie z.B. veganen Käse, oder Wurst erhoben werden.

    Was haltet ihr von diesem Vorschlag?

    Schreibt doch einmal eure Meinung untern in die Kommentare.

    Hier noch eine Umfrage zu diesem Thema:

    [poll id=“10″]

  • Staatsanwältin aus Kiel wird verklagt

    Nun endlich ist es soweit. Gegen die Staatsanwältin aus Kiel, die auf fragwürdiger Weise über Jahre immer wieder Tiere beschlagnahmte und zwangsveräußerte, muss sich nun vor Gericht wegen Rechtsbeugung verantworten.

    Im ersten Verfahren gegen die Staatsanwältin aus Kiel, geht es um sechs Fälle aus dem Jahr 2011.

    Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Itzehoe, hat die Staatsanwältin aus Kiel, wegen Rechtsbeugung in sechs Fällen angeklagt. Die angeklagte Staatsanwältin aus Kiel, war  unteranderen für Tierschutzfälle zuständig. Sie beschlagnahmte Pferde, Rinder, Hunde, Hühner, Kaninchen und Zirkustiere, ohne die Betroffenen Tierhalter anzuhören. Daraufhin veräußerte die Staatsanwältin die Tiere, durch eine sogenannte Notveräußerung.

    PeTA spielt tragende Rolle

    PeTA war an einer Vielzahl der Strafanzeigen beteiligt, die sich nach gerichtlichen Überprüfungen als falsch herausstellten.

    So behauptete PeTA z.B. dass Tiere im Zirkus Vegas nicht Tierschutzgerecht behandelt werden. Die nun angeklagte Staatsanwaltschaft, beschlagnahmte dabei unteranderem einen Elefanten der auf Kosten von PeTA (PeTA zahlte damals die ca. 5.000 € Transportkosten) abtransportiert und sofort nach Belgien verkauft wurde.

    Warum die Staatsanwältin aus Kiel, die gesetzlichen Grundlagen der Anhörung der Halter in diesem Fall dem Zirkus außeracht ließ, wird wohl in einem der nächsten Verfahren, abgeurteilt werden.

    Ein Hauch der Korruption schwebt jedoch hier über PeTA und der Staatsanwältin aus Kiel!  

    Ein Anblick den sich die Staatsanwältin aus Kiel, schon einmal anschauen sollte
    Ein Anblick den sich die Staatsanwältin aus Kiel, schon einmal anschauen sollte

    Ersten hätte sie eine Pflicht gehabt, die Anklagepunkte mit Zuhilfenahme eines befähigten Tierarztes, oder Veterinärs vorab zu prüfen. Weiterhin ist es ja bekannt, dass Strafanzeigen der Tierrechtsorganisation PeTA Deutschland e.V. zu 99,9% der Fälle haltlos sind. Was die Masse an Einstellungsverfügungen belegen.

    Nach dem Urteil, dass die Beschlagnahme der Zirkustiere beim Zirkus Las Vegas, unverhältnismäßig war und die Tiere in jedem Fall nicht beschlagnahmt hätten werden müssen, äußerte sich NICHT-Diplom Besitzer Peter Höffken im Auftrag von PeTA wie folgt.

     „Die Maßnahme der Kieler Staatsanwaltschaft, die Tiere vor weiteren Leiden und Schmerzen durch die Zirkus-Verantwortlichen zu retten, war dringend erforderlich und vorbildhaft“,  so ,Diplom-Zoologe Peter Höffken Wildtierexperte bei PETA Deutschland e.V. „Dass sich jetzt die Täter – die Verantwortlichen bei Zirkus Las Vegas – als Opfer darstellen, ist eine Masche, die in Zirkuskreisen seit Jahren angewandt wird.“
    Die Tierrechtsorganisation hat der Staatsanwaltschaft 2013 Videomaterial und Augenzeugenberichte aus den Jahren 2011 und 2012 zukommen lassen. Daraus geht hervor, dass eine verängstigte Löwin wiederholt am Schwanz durch die Manage geschliffen und misshandelt wurde.

    Zitat: peta.de/tierbeschlagnahmung-zwingend-notwendig-peta-weist-vorwuerfe-des-zirkus-las-vegas#.VBgMOVdQSsw

    Herr Peter Höffken ist trotz Anzeige gegen seine Person, nicht einmal in der Lage sein angebliches Expertenwissen im Bereich Wildtiere, durch sein angebliches Diplom zu belegen.

    Nach der Strafanzeige gegen seine Person durch Gerati, änderte PeTA sofort seine Berufsbezeichnung und unterlässt seitdem die Nennung des Titels „Diplom-Zoologe“ und „Wildtierexperte“.

    Gegen die Staatsanwältin laufen noch weitere Ermittlungsverfahren wegen Rechtsbeugung

    Bei einer Verurteilung droht dieser Staatsanwältin laut Strafgesetzbuch, eine Haftstrafe von einen bis zu fünf Jahren.

    Insgesamt soll es sich um 120 Fälle handeln, wo ehemalige Tierhalter eine illegale Beschlagnahme der Staatsanwältin vorwerfen. Die Staatsanwältin habe die Tiere beschlagnahmt und kurzfristig Zwangsveräußert, sodass die Halter keine Möglichkeit der Rechtsmittel hatten. Die Tierhalter weisen allesamt die Vorwürfe der Staatsanwältin zurück, man hätte die Tiere gequält, oder nicht artgerecht gehalten.

    Im Fall der illegalen von PeTA mitzuverantworten Beschlagnahme der Zirkustiere  beim Zirkus Las Vegas, äußerte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Kiel sich dahingehen, dass der Tierhalter sich im Fall des illegal verkauften Elefanten, sich ja einen neuen Elefanten kaufen könnte.

    Nach der drohenden Haftstrafe für die Staatsanwältin, wird ihr dieses wohl auch ihr Amt kosten.

    Kaum vorzustellen, wie viele Millionen an Steuergeldern, hier in diesem Verfahren und auf eventuelle Entschädigungsansprüche der Betroffenen, auf den Steuerzahler zukommen. Leider gibt es in Deutschland, keine persönliche Haftung bei Amtshandlungen.

  • PeTA in die Landesregierung von Baden-Württemberg

    Dieses geistert seit Tagen im Internet und bei einigen Medien herum. Ich gebe zu, dieses klingt wie ein Schreckgespenst!

    Eine radikale Vereinigung wie PeTA, deren Mitglieder nicht vor Rechts- und Straftaten zurückschrecken und die sich immer wieder vor Gerichten verantworten müssen, soll in eine Landesregierung Einzug erhalten!

    Um es voraus zu nehmen, es geht nicht darum PeTA eine Regierungsmacht zu übertragen,

    sondern PeTA soll in den Landesbeirat aufgenommen werden. Dieses geht aus einem Antrag der Grünen von Baden-Württemberg hervor. Gleichzeitig wollen die Grünen, PeTA ein Verbandklagerecht einzuräumen.

    Großes Landeswappen Baden-Württembergs
    Großes Landeswappen Baden-Württembergs

    Ja auch mir stehen hier die Haare zu Berge, wenn man sich dieses einmal ausmahlt!

    Der Landesbeirat hat eine Beraterfunktion und soll die zuständige Landesregierung bei bestimmten Themen beratend, zur Seite stehen. Im Fall von PeTA wäre es wohl das Ressort „Tierschutz“!

    Hier kann man aber das erste Mal die Grünen fragen, ob sie überhaupt wissen für „WAS“ PeTA überhaupt steht.

    PeTA selbst weist immer wieder daraufhin, dass sie kein Tierschutzverein sind, sondern ein Tierrechtsverein. PeTA selbst geht hier sogar soweit, dass sie Menschenrechte auf Tiere übertragen möchte.

    Weiterhin steht PeTA für einen kompletten Verzicht der Tierhaltung und plädiert zur fragwürdigen Veganen Zwangsernährung der kompletten Bevölkerung.

    PeTA will ganze Berufszweige abschaffen und verletzt schon mit dieser Forderung, dass Deutsche Grundgesetz.

    PeTA begeht selbst Straftaten (Einbruch, Hausfriedensbruch, Nötigung, Beleidigung usw.) und fordert unterschwellig zu solchen Straftaten auf.

    Für PeTA sind Straftaten von Tierrechtlern „Peanuts„, so sagte es jedenfalls Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview von Sat.1.

    Gegen PeTA liegt ein rechtliches Gutachten vor, was die Gemeinnützigkeit von PeTA in Frage stellt.

    Nun kann man sich mal wieder Fragen, was die Grünen dabei geritten hat, PeTA hier für diese Aufgaben vorzuschlagen

    Es ist Anzunehmen, dass die Grünen wohl sich noch nicht so genau, mit dem Verein PeTA beschäftigt haben, der gerade jetzt immer wieder auch gegen Religionen wettert, in dem PeTA Pressemitteilungen veröffentlicht wie „Hubertusmesse – PETA kritisiert kirchlichen Segen“.

    PeTA arbeitet mit manipuliertem Bildmaterial, was sich in vielen Fällen als Falsch herausstellte, um Hersteller, Produzenten und Verkäufer von Tierprodukten zu denunzieren, oder gar wirtschaftlich zu Schaden. Ein Beispiel sie hier nur OBI, wo sich zum Schluss herausstellte, dass nur ein geringer Teil von Zweigstellen überhaupt Kleintiere verkauft und diese dann sogar überhaupt nicht von Züchtern, die von PeTA an den Pranger gestellt wurden beliefert wurden. Dennoch zog PeTA über den ganzen Konzern her.

    Die CDU von Baden-Württemberg hingegen, erkannte schon früh den Fehltritt von den Grünen Parteigenossen. So wurde bereits am 04.11.2015 in der Onlineausgabe der Zeitschrift „AgrarHeute“, ein Artikel zu diesem Thema veröffentlicht.

    https://www.agrarheute.com/news/bw-peta-landesregierung

    So stellte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl Rombach, folgenden Antrag…

    In einem Antrag, der von weiteren Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion mitgetragen wird, verlangt die CDU-Landtagsfraktion nun Aufklärung über dieses Vorhaben und die Beweggründe der Landesregierung.


    CDU fordert Sicherstellung der Rechtssicherheit

    „Wenn die Landesregierung einen Verband in den Landesbeirat für Tierschutz beruft, ist es eine Selbstverständlichkeit, dass dessen Rechtstreue sichergestellt werden muss“, sagte der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Karl Rombach MdL. Deshalb fordern wir, „sowohl die mögliche Aufnahme von PETA in den Landesbeirat für Tierschutz als auch die Zuerkennung eines Verbandsklagerechtes davon abhängig zu machen, dass diese Organisation sich gegenüber dem Land verbindlich und uneingeschränkt zur geltenden Rechtsordnung bekennt; dies schließt ein, dass sie weder selbst Rechtsbrüche begeht, noch ihre Mitglieder unmittelbar oder konkludent dazu aufruft, dies zu tun“, so Rombach in seiner Pressemitteilung.


    In einem Antrag des Abgeordneten Rombach wird die Landesregierung von gefragt, ob ihr das Buch „Operation Tierbefreiung – Ein Plädoyer für radikale Tierrechtsaktionen“ bekannt sei, dessen Mitautor Dr. H. als wissenschaftlicher Berater für PETA in Erscheinung tre-te. In dem Buch ist zu lesen: „Ein Leben wird für uns immer mehr wert sein als eine aufgebrochene Tür, ein zerstörtes Versuchslabor oder ein in Brand ge-steckter Fleischlaster. Der militante Kampf für die Tiere ist ein Eintreten für Gerechtigkeit.“

    Zitate: https://www.agrarheute.com/news/bw-peta-landesregierung

    Gerati.de wird heute im Laufe des Tages, an die CDU sowie auch an die Grünen des Landtages von Baden-Württemberg eine Email senden, wo insbesondere noch einmal auf das Rechtsgutachten gegen PeTA hingewiesen wird.

    Diese Emails werde ich in einem Update an diesen Artikel anheften.

  • Petition an den Bundestag fordert „PeTA gehört verboten“

    Petition an den Bundestag fordert „PeTA gehört verboten“

    Update: 10.09.2014

    Die Petition wurde nach 24h zurückgezogen, weitere Infos hier

    Wer sich intensiver mit dem in Deutschland „NOCH“ als Gemeinnützig anerkannten Tierrechtsverein beschäftigt, wird schnell auf strafrelevante Fakten gegen PeTA stoßen.

    Bereits ein Gericht urteilte gegen PeTA und bezeugte damit die Aussage „PeTA Mitarbeiter begehen Straftaten“. (Urteil 324 O 355/11)

    Mittlerweile liegen weitere Strafanzeigen unteranderem, wegen Volksverhetzung gegen PeTA vor.

    Aus diesem Grund hat der Verein FJD nun Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen den Verein PETA e.V. und weitere involvierte Personen gestellt. Lautend auf Volksverhetzung, Vortäuschen einer Straftat, Jagdwilderei, Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und sämtlicher anderer in Betracht kommender Tatbestände liegt es nun bei dieser, dem Handeln einer fragwürdigen Organisation klare Grenzen aufzuzeigen.

    Zitat: https://fuerjagd.de/2015/07/04/fjd-stellt-strafanzeige-gegen-peta/

    PeTA selbst hat sich in den letzten Jahren, eher auf das Verletzen der Grundrechte von Nicht Veganer spezialisiert, als etwas für den Tierschutz zu tun.

    Wer wissentlich falsche Behauptungen aufstellt, um damit Spendengelder einzusammeln ist ein Betrüger.

    Deswegen unterstütze ich diese neue Petition, die ein Verbot von PeTA als Verein fordert.

    Ich möchte deswegen meine Leser bitten, diese Petition mitzuzeichnen und diese durch Teilen auf Sozialen Netzwerken Populär zu machen.

    120.000 Unterschriften werden benötigt, damit diese Petition der Bundesregierung zur Prüfung vorgelegt wird.

    Pro und Contra PeTA

    • Die Unterstützer von PeTA geben an, PeTA macht viel für den Tierschutz.

    Ich sehe jedoch nicht ein Beispiel, wo PeTA etwas für den Tierschutz direkt macht. Zwar decken sie angebliche Tierquälereien auf, können diese jedoch nicht mit aussagekräftigen Beweisen belegen. Siehe https://m.welt.de/print/wams/hamburg/article146073860/Was-fuer-ein-Zirkus.html

    Ich sehe PeTA nicht als Gemeinnützig an, sondern eher als veganen Lobbyisten, die durch Straftaten zu ihrem eigenen Nutzen, selbst vor Tierquälerei nicht zurückschrecken.

    PeTA fordert immer, gibt aber nie etwas zurück.

    Beispiel Rumänien und das Töten von Straßenhunden. Anstatt PeTA hier einmal aktiv wird und alternativen aufzeigt, fordert PeTA nur. Gleichzeitig tötet PeTA in den USA unschuldige Hunde- und Katzenbabys mit der Giftspritze, nur weil PeTA trotz einem Etat von über 38 Millionen USD an Spendengeldern, lieber das Geld in sinnfreie Kampagnen steckt.

    In Deutschland selbst, verletzt PeTA die Grundrechte eines Deutschen und anderer Menschen

    So denunziert PeTA Berufsgruppen und fordert ein Ausübungsverbot jener Berufsgruppen. Dieses ist Nachweislich Volksverhetzung.

    PeTA selbst bezeichnet Fleischesser, gern einmal als Mörder, wobei Vegane Trendkost gerade Energieintensiv und Umweltschädlich hergestellt werden muss.

    Der Wasserverbrauch eines Stückes Fleisch ist nicht höher als eines veganen Hähnchenschnitzel. Denn Regen ist immer notwendig, besonders bei Pflanzen.

    PeTA will Aufmerksamkeit um jeden Preis, auch wenn dieses durch Herrn Dr. Edmund Haferbeck, selbst vorbestrafter Straftäter, geleugnet wird.

    Wer die Aussage trifft, für die vegane Sache sei alles erlaubt (inklusive Straftaten), verstoße schon mit dieser Aussage, gegen die Grundrechte.

    Ich persönlich sehe bei PeTA Deutschland e.V. keine Gemeinnützigkeit, sondern eher eine Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

  • PeTA erhält Abfuhr von der Deutschen Bevölkerung

    PeTA erhält Abfuhr von der Deutschen Bevölkerung

    Zum 01.06.2015 wollte PeTA wieder einmal mit einer Lüge, Verarsche und Verdummung werben.

    So meldete PeTA Deutschland ein Plakat an, was einen Bullen zeigt, der in einem Schlachthof zum Ausnehmen vorbereitet wurde.

    Mit der Überschrift „So sterben Milchkühe“, wollte PeTA tatsächlich Werben.

    Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass Tierschützer bzw. Tierrechtler den Unterschied zwischen einer Milchkuh und einem Bullen kennen.

    Mit diesem Bullen wollte PeTA auf Milckkühe aufmersammachen Foto: PeTA Deutschland - peta.de
    Mit diesem Bullen wollte PeTA auf Milckkühe aufmersammachen Foto: PeTA Deutschland – peta.de

    Der Rechtsberater von PeTA Deutschland, Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck äußerte sich einmal in einer Pressemitteilung wie folgt.

    Wir haben hier bei PETA im übrigen nur Akademiker, davon vier, die sogar promoviert haben.

    (PETA Deutschland, Presseantwort von Dr. Edmund Haferbeck, 25.07.14)
    https://gerati.de/2014/09/19/doggennetz-de-will-nicht-ueber-gerati-de-berichten-tut-dieses-aber-trotzdem/

    Also könnte man aus dieser Aussage auch ableiten, dass die Akademiker, sogar die promovierten, keine Ahnung haben was der Unterschied zwischen einem Bullen und einer Kuh ist.

    Den Unterschied, den sogar ein sechsjähriges Kind erkennt, wird von den studierten PeTA Leuten nicht erkannt. Aber was soll man erwarten wenn eine Meeresbiologin, nicht einmal den Unterschied von Plastefischen zu richtigen Fischen kennt und diese künstlichen Fische mit einem Großaufgebot von Behörden aus einer Bar retten möchte.

    Nun ging PeTA wie wir bereits berichtet haben auf die Barrikaden, als sich mehrere Plakatwandvermieter sich weigerten dieses Plakat in Deutschland aufzuhängen.

    PeTA selbst schrie laut, nach ihrer Meinungsfreiheit.

    Man kann sich vorstellen wie in der PeTA Zentrale in Stuttgart die Stühle durch die Büros flogen, als diese Nachricht die Vereinsführung erreichte.

    Einer der Betreiber wies die Vorwürfe von PeTA zurück, das man hier vorsätzlich die Meinungsfreiheit von PeTA einschränken möchte.

    Wobei das Wort Meinungsfreiheit aus dem Munde von PeTA schon eine Fars ist, denn immer hin lässt gerade diese Vereinigung fremde Meinungen nicht zu. Millionen von Nutzer sind unteranderem auf der Facebook Seite von PeTA gesperrt, nur weil sie ihre Meinung vertreten haben.

    Das PeTA mit Beleidigung argumentiert, kann durch mehrere Gesperrte bewiesen werden, obwohl diese nur ihre Meinung in einem höfflichen Ton gepostet hatten. Auch zeigt es sich das PeTA Anhänger die Beleidigen und sogar zu Straftaten gegen Normale Menschen auf dieser Seite aufrufen, ohne von dem Betreiber der Facebook-Seite gesperrt zu werden, dieses auf dieser Seite veröffentlichen können.

    Daraus ergibt sich, dass nur die Meinung von PeTA zählt und andere diese Meinung ohne Rückfragen zu übernehmen haben. Dieses zeigt wiederum, dass es sich bei PeTA nachweislich um eine Sekte handelt, die den Veganen Aufstand probt.

    Der Plakatvermieter äußerte sich wie folgt, zu den Anschuldigungen von PeTA.

    Schockierende Plakate im Namen des Tierschutzes

    Kontroverse Plakatkampagne von PETA zum Thema „Milch tötet“

    Eine geplante Plakatkampagne von PETA zum Thema „Milch tötet“ löst Diskussion über Meinungsfreiheit und Kinderschutz in der Werbung aus.

    Anlässlich des Welt-Milchtages am 01.06.2015 diskutiert die Öffentlichkeit gerade darüber, was bei der Aufklärungsarbeit von Tierschutz-Organisationen gezeigt werden darf. Auslöser ist eine geplante Plakatwerbekampagne der Tierschutzorganisation PETA mit dem Slogan „So sterben Milchkühe – Milch tötet“ und provokantem – weil blutigen – Motiv. Dieses sollte unter anderem in der Düsseldorfer Innenstadt in unmittelbarer Nähe von zwei Schulen platziert werden. Diese Kampagne wurde geprüft und nach geltenden Werberichtlinien abgelehnt. Daraufhin entbrannte eine Grundsatz-Diskussion über Meinungsfreiheit und die Selbstbestimmung mündiger Bürger im Umgang mit provokanten Werbeinhalten.

    Matthias Völcker, CEO von crossvertise, bekräftigt „Wir versuchen, Werbung für jeden zugänglich zu machen, ungeachtet der politischen, sexuellen oder religiösen Einstellung des Kunden – Solange sie rechtlich und moralisch vertretbar ist! Außerdem finden wir es sehr wichtig, dass gemeinnützige Organisationen Aufklärungsarbeit leisten und unterstützen diese gerne. Aber wir möchten auch dabei unserer sozialen Verantwortung gerecht werden und müssen uns an gängige Richtlinien halten.“

    Viele Organisationen setzen auf positive Botschaften. Doch auch Schockbilder sind in der Werbung nichts Neues. Sie werden seit Jahrzehnten zur Aufklärung über die Gefahren des Rauchens, des Telefonierens beim Autofahren oder des Alkoholmissbrauchs eingesetzt. Dabei bestätigen mehrere Studien, darunter des Forsa-Instituts, dass Schockbilder zur Untermalung ernster Themen in Werbung und Nachrichten auf die Ablehnung der Mehrheit treffen. Während Konsumenten bei TV- oder Online-Inhalten die Bilder ausblenden können, ist bei Plakatwerbung ein „Wegschalten“ nicht möglich.

    Doch was ist bei Kindern, welche Werbung vielleicht noch nicht richtig einschätzen können?

    Gleichzeitig startete dieser eine Umfrage, die nicht wie andere von PeTA manipuliert werden konnte.

    Hier zeigen sich endliche einmal die wahren Zahlen, die PeTA als Unterstützer hat.

    Umfrageergebniss Plakatwerbung Stand: 07.06.2015
    Umfrageergebniss Plakatwerbung Stand: 07.06.2015 https://www.crossvertise.com/umfrage/schockierende-plakate/

    Trotz massiven Bettelns auf Facebook und anderen sozialen Medien, konnte PeTA bei dieser von PeTA nicht manipulierbaren Umfrage, keinen Erfolg erzielen.

    76,7% der abgegebenen Stimmen sind der Meinung, dass PeTA hier zu weit gegangen ist.

    Nicht nur, dass sie insbesondere den Kindern einreden wollten, dass ein männlicher Bulle als Milchkuh fungiert, nein sie zeigen angebliches Blut, wo zu diesem Zeitpunkt beim Schlachten, noch kein Blut vorhanden sein kann.

    Warum PeTA auf einen Bullen, anstatt einer Kuh, in einem angeblichen Schlachthof zurückgreifen musste ist fraglich.

    Eine andere Frage ist, wie und wo dieses Foto endstanden ist.

    Mittlerweile dürfte PeTA generelles Hausverbot in jeder Schlachterei besitzen.

    Das Foto sieht professionell gemacht aus.

    Man kann vermuten, dass dieses Foto auch aufgrund der perfekten Ausleuchtung nicht in einem Schlachthaus aufgenommen wurde, sondern in einem Studio. Der Hintergrund wurde manipuliert, also der tote Bulle wurde in den Hintergrund eingefügt.

    Das Beweisen mehrere Punkte.

    links sauber rechts dreckig
    links sauber rechts dreckig

    Warum sind die Fliesen auf der linken Seite sauber und auf der rechten Seite versifft?

    Wenn man Sauber machen würde man nicht an der Fliesenkante aufhören, sondern bis an die Metallstange putzen und es müssten dann auf der halben Fliese nachweislich Putzspuren zu sehen sein.

    fragwürdige Schattenbildung
    fragwürdige Schattenbildung

    Der Bulle soll in seiner eigenen Blutlache liegen.

    Nur würde erstens Blut nicht so spiegeln und zweitens belegt die Schattenbildung bei den Hufen eindeutig, dass PeTA hier an dem Bild manipuliert hat.

    Auch das an der Wand fließende Blut passt auf einmal hinter dem Ohr nicht mehr überein.

    Das Blut geht bei PeTA seltsamme Wege
    Das Blut geht bei PeTA seltsamme Wege

    Das der Fußboden nicht blutrot und dann noch sogar spiegel kann, dürfte jeden klar sein.

    Für mich stellt sich jedoch die Frage, wenn das Bild manipuliert wurde, wo wurde dieser Bulle dann getötet?

    Dieses Foto kann so nicht in einem Schlachthof aufgenommen worden sein.

    Hat PeTA diesen Bullen getötet, nur um das Bild zu bekommen?

    Wenn dieses tatsächlich so ist, kann man davon ausgehen, dass PeTA hier gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hat.

    Ich lasse das einmal so im Raum stehen und würde eure Meinung dazu gern hören, ob ihr das genauso seht. Bitter schreibt einen Kommentar, hier im Blog oder auf Facebook.