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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Umweltschutz

  • Veganismus ? Naturwertschätzung: Die Absurdität von Peter Hübners Behauptung

    Der Tierrechtler Peter Hübner behauptet auf Facebook, dass man nur als Veganer die Schönheit der Natur erkennen könne. Diese Aussage ist jedoch purer Populismus und Übertreibung. Zwar kann eine vegane Ernährung dazu beitragen, die Umwelt zu schonen und das Tierwohl zu fördern, jedoch ist es keinesfalls die einzige Möglichkeit, die Schönheit der Natur zu schätzen. Es ist wichtig, dass wir uns bewusst machen, dass es verschiedene Arten gibt, die Natur zu schätzen und zu schützen, und dass jeder seinen eigenen Beitrag leisten kann, unabhängig von seiner Ernährungsweise.

    Übertreibung und Vereinfachung

    Der Artikel stellt Peter Hübners Behauptung infrage, dass ihm das vegane Leben geholfen hat, die Schönheit der Natur zu erkennen, und betont die Übertreibung und Vereinfachung, die dieser Aussage zugrunde liegen. Obwohl es wahr sein kann, dass eine vegane Ernährung zu einem größeren Bewusstsein für den Umwelteinfluss der eigenen Ernährungswahl führen kann, ist es falsch zu suggerieren, dass dies automatisch zu einer tieferen Wertschätzung der Natur führt.

    Diese Aussage perpetuiert auch Missverständnisse über die Wertschätzung der Natur und impliziert, dass Nicht-Veganer nicht in der Lage sind, die natürliche Welt zu schätzen. In Wirklichkeit sind über 94% der Weltbevölkerung keine Veganer und dennoch finden sie Freude und Schönheit in der Natur.

    Die Wertschätzung der Natur ist ein komplexes und vielschichtiges Erlebnis, das von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird, einschließlich Kultur, Erziehung, persönlicher Überzeugungen und individueller Erfahrungen. Zu behaupten, dass Veganismus notwendig ist, um die Natur zu schätzen, vereinfacht dieses Erlebnis und ignoriert die Vielfalt der Möglichkeiten, auf die Menschen mit der natürlichen Welt in Verbindung treten können.

    Wertschätzung der Natur unabhängig davon

    Unabhängig von den Ernährungsgewohnheiten haben Individuen die Fähigkeit, eine Wertschätzung für die Natur zu entwickeln. Die Verbindung zur Natur ist eine universelle Erfahrung, die kulturelle und soziale Grenzen überwindet. Sie kann durch verschiedene Aktivitäten wie Wandern, Camping oder einfach einen Spaziergang im Park erreicht werden. Achtsamkeitspraktiken wie Meditation oder Yoga können auch dazu beitragen, dass Menschen eine tiefere Verbindung zur Natur aufbauen und ein größeres Bewusstsein und Dankbarkeit entwickeln.

    Darüber hinaus zeigen Studien, dass die Exposition gegenüber der Natur zahlreiche Vorteile für das körperliche und geistige Wohlbefinden hat. Sie kann Stress, Angst und Depressionen reduzieren, die kognitive Funktion verbessern und die Kreativität steigern. Es ist also klar, dass man kein Veganer sein oder einer bestimmten Ernährungsweise folgen muss, um die Schönheit und den Wert der Natur zu schätzen. Es geht vielmehr darum, eine Denkweise zu kultivieren, die die Wechselbeziehungen zwischen Menschen und Umwelt anerkennt und schätzt.

    Veganismus und Überlegenheitskomplex

    Studien haben gezeigt, dass Personen, die einen veganen Lebensstil annehmen, möglicherweise ein Gefühl der Überlegenheit gegenüber denen entwickeln, die das nicht tun, was zu einer möglichen Trennung von der größeren Gemeinschaft führen kann. Dieses Überlegenheitsgefühl beruht oft auf der Überzeugung, dass Veganismus im Vergleich zu nicht-vegan lebenden Menschen, eine moralischere und umweltbewusstere Wahl ist.

    Jedoch ist diese Annahme nicht unbedingt wahr, da der Umwelteinfluss von Veganismus je nach Konsumgewohnheiten des Einzelnen und der Herkunft ihrer Lebensmittel variieren kann.

    Darüber hinaus macht Veganismus zwar bestimmten moralischen Werten gerecht, aber das bedeutet nicht unbedingt, dass Menschen, die nicht-vegan Leben, unmoralischer sind. Moralische Werte und Überzeugungen werden von einer Vielzahl von Faktoren geprägt, einschließlich kultureller und gesellschaftlicher Normen, persönlicher Erfahrungen und individueller Umstände.

    Daher ist es wichtig anzuerkennen, dass sowohl Veganer als auch Nicht-Veganer das Potenzial haben, die Natur zu schätzen und zu schützen, und dass Ernährungswahlen allein nicht das Maß für moralisches oder umweltbewusstes Bewusstsein bestimmen.

    Veganismus und moralische Überlegenheit – Eine kritische Betrachtung

    Das Denken von Veganern, dass sie bessere Menschen seien, kann mit der Ideologie des dritten Reichs verglichen werden. Im Nationalsozialismus wurde die arische Rasse als überlegen angesehen und alle anderen als minderwertig und daher auszuschließen oder zu vernichten. Ähnlich denken manche Veganer, dass sie aufgrund ihrer Ernährungsweise moralisch überlegen seien und alle Nicht-Veganer als unmoralisch betrachten.

    Dieser Vergleich ist jedoch vorsichtig zu ziehen, da es sich bei der Ideologie des dritten Reichs um eine menschenverachtende und rassistische Ideologie handelte, während die vegane Lebensweise auf Tierrechten und Umweltschutz beruht. Dennoch gibt es einige Veganer, die aufgrund ihrer Einstellung zu anderen Menschen eine abwertende Haltung einnehmen und sich als moralisch überlegen betrachten.

    Es ist wichtig zu betonen, dass nicht alle Veganer so denken und dass es auch nicht die grundlegende Ideologie der veganen Lebensweise ist. Es gibt viele Veganer, die sich aus ethischen, gesundheitlichen oder Umweltgründen für diese Lebensweise entscheiden, ohne andere Menschen abzuwerten oder zu verurteilen. Es ist entscheidend, dass jeder Mensch respektvoll mit anderen umgeht und nicht aufgrund von Ernährungs- oder Lebensweisen abwertend behandelt wird.

  • 1 Kg veganes Lebensmittel produzieren 4 kg nicht essbare Biomasse

    In einem NTV Podcast widerspricht Wilhelm Windisch, Agrarwissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM), der veganen Argumentation, dass insbesondere Kühe die Hauptschuld am Klimawandel tragen!

    Unter anderen auch Peta behauptet immer wieder, dass Kühe in der Nutztierhaltung für den Klimawandel, eine der größten Mitschuld tragen! Dass diese Behauptung so nicht haltbar ist, kann man bereits durch simples Informieren und Nachdenken widerlegen. 

    In erster Linie baut sich Methan selbständig nach einigen Jahren ab. Anders sieht es bei CO₂ aus, was nicht selbständig abgebaut wird. Hier benötigt man Pflanzen, die durch Photosynthese CO₂ in Sauerstoff wandeln! Ein weiteres Argument liefert Wilhelm Windisch in seinem Podcast auf NTV. Aus 1 kg für den Menschen verwertbare Nahrungsmittel (Vegan), entstehen 4 kg nicht essbare Biomasse, die von Wiederkäuern, wie Kühen verwertet werden können. 

    Kühe in der Nutztierhaltung können also, aus für den Menschen nicht verwertbare Biomasse, Nahrung und notwendiges tierisches Eiweiß erzeugen. Windisch sagt aber auch, dass das auf bearbeiten von Kraftfutter, ein Übel ist, da große Anteile der landwirtschaftlichen Nutzfläche, für die Tiernahrungsproduktion Verwendung findet. Gleichzeitig verweist er jedoch, dass Nahrungsmittelpflanzen insbesondere in Deutschland durch notwendige Wechselkulturen nicht in ausreichender Produktion verfügbar sind. Insbesondere mit dem Hinweis, dass Felder übermäßig gedüngt werden müssten. 

    Die Verwendung der nicht essbaren Biomasse, in Biokraftwerken, erzeugt wiederum CO₂, was den Klimawandel wieder anheizen würde. Kühe geben sogar, gerechnet auf ihre Produkte, weniger Methan ab, als vor 100 Jahren. Die Behauptung, wir würden mehr Tiere halten, als vor 150 Jahren, widerspricht der Wissenschaftler auch. Nutztiere, sind für die Verwertung nicht essbarer Biomasse existenziell notwendig. 

    Hier der Podcast auf NTV

    Klima-Labor von ntv – wie retten wir die Erde? – https://audionow.de/podcast/8dfade80-929b-4b5c-a135-dd70e4471fd7

  • Deutschland implementiert Jagd in den Umweltschutz

    Jäger sollen in Deutschland junge Bäume besser vor Rehen schützen. Das Bundeskabinett verabschiedete dazu jetzt eine neue Novelle des Bundesjagdgesetzes!

    Agrarministerin Julia Klöckner gab in Berlin eine Pressekonferenz und teilte mit, dass Jäger besser in den Umweltschutz eingebunden werden sollen. Ziel sei es eine gute Balance zwischen Wild und Wald hinzubekommen. Dazu sei es notwendig, dass den Fachleuten vor Ort mehr Verantwortung übergeben wird.

    Die Abschussplanung die jährlich von Behörden festgelegt wurde, soll ab sofort abgeschafft werden. Ab sofort sollen Waldbesitzer und Jäger gemeinsam vor Ort, einen jährlichen Abschusskorridor und die Höhe der Abschusszahlen festlegen.

    Nur Waldbesitzer und Jäger kennen den aktuellen Rehbestand in ihrem Revier. Behördliche Festlegungen würden die Abschusshöhe seien nicht effektiv genug, um insbesondere junge Bäume vor Fraß zu schützen.

    „Bundesweit sind rund 33 Prozent der jungen Bäume verbissen.“

    NTV.de

    285.000 Hektar Wälder müssen wieder aufgeforstet werden, weil Dürre, Stürme und Borkenkäfer den deutschen Forsten schwer zugesetzt haben.

    Des Weiteren sollen Neuregelungen im Bundesjagdgesetz die nächtliche Jagd auf Wildschweine erleichtern, um die afrikanische Schweinepest einzubinden. Bleigeschosse sollen reduziert werden und die Jagdausbildung vereinheitlicht werden.

    Peta behauptet Jagd sei unnötig

    Peta behauptet in ihren Hetzkampagnen gegen Jäger, das die Jagd für den Schutz von Wäldern und landwirtschaftlichen Nutzflächen unnötig sei. Gleichzeitig kann Peta dann aber auch keinerlei Schutzmaßnahmen präsentieren, die den effektiven Schutz gewährleisten.

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    Peta behauptet, dass die Natur sich selbst reguliert. Dieses ist jedoch unlogisch, da aufgrund des Klimawandels es zu einer größeren Fortpflanzung kommt. Milde Winter sorgen für größere Überlebenschancen von mehr Tieren. Gleichzeitig werden Neuaufforstungen insbesondere von Rehen vernichtet.

    Dieses soll nun mit der neuen Verordnung des Jagdgesetzes besser verhindert werden. Nur Waldbesitzer und Jäger kennen genauen ihren Bestand und die notwendigen Schutzmaßnahmen. Dieses können Behörden vom Bürotisch nicht einschätzen. Dennoch darf man gespannt sein, welche Argumente, nach diesem neuen Vorstoß von Julia 

    Klöckner, von Peta kommen. Ihrer alten Argumente kann man nachweislich in der Luft zerreißen!

    Jagd ist Natur und Umweltschutz

    Kein Tierrechtler darunter auch niemand von Peta, wurde jemals bei einer Aufforstung, oder Hege und Pflegeaktionen, in einem Wald gesehen. Trift man einen Tierrechtler im Wald, hat dieser ehern eine Säge, einen Benzinkanister und ein Feuerzeug dabei, um Hochstände zu vernichten und zu beschädigen. Durch Brandstiftungen an Hochständen, gefährden Peta Mitläufer sogar Tiere, da ein Feuer im Wald sich sehr schnell ausbreiten kann.

    Tier- und Umweltschutz findet bei Tierrechtlern nicht statt. Selbst ein Richter kam zu dem Urteil, dass Peta Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Peta selbst tötet tausende Tiere, in den USA, nur aus reiner Profitgier. Im Labern ist Peta ganz Groß – nur fehlen letztendlich Taten, die Tiere tatsächlich schützen und Helfen. Es geht immer nur darum, andersdenkende Unternehmen und Menschen zu diffamieren und diesen einen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Tier – und Umweltschutz findet dabei nicht statt.