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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Umfrage

  • Veganer sind erbost nach 2 Jahren kommt die Currywurst offiziell bei VW zurück

    Die Wiedereinführung der Currywurst auf der Speisekarte der VW-Kantine nach einer zweijährigen Abwesenheit hat sowohl Mitarbeiterfeedback als auch eine umfassende Umfrage am Volkswagen-Hauptsitz ausgelöst. Diese Entscheidung zielt darauf ab, unterschiedlichen Ernährungspräferenzen gerecht zu werden und die Palette der verfügbaren Speiseoptionen für die Mitarbeiter zu erweitern. Die Wiederbelebung der Currywurst bedeutet eine Veränderung in der Herangehensweise des Unternehmens an Nachhaltigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit. Zuvor von der Speisekarte genommen aufgrund der Forderungen nach fleischfreien Alternativen und Umweltbedenken, spiegelt ihre Wiedereinführung den Versuch wider, Mitarbeiterforderungen zu erfüllen und die Arbeitszufriedenheit zu steigern, was möglicherweise den Ruf von Volkswagen als Unternehmen stärken könnte, das Mitarbeiterpräferenzen und Wohlbefinden priorisiert.

    Die Rückkehr der Currywurst bei VW

    Die Entscheidung, Currywurst in der Kantine von VW wieder einzuführen, spiegelt die Reaktion des Unternehmens auf das Feedback der Mitarbeiter und eine umfassende Umfrage wider. Das Ziel ist es, den unterschiedlichen Ernährungspräferenzen gerecht zu werden und eine breitere Auswahl an Speisen anzubieten. Das vorherige Verbot von Currywurst war eine Reaktion auf die Forderungen der Mitarbeiter nach vegetarischen und veganen Alternativen im Rahmen der Nachhaltigkeitsumstellung von VW.

    Als Reaktion darauf bot die Kantine hauptsächlich vegetarische Gerichte mit gelegentlichen Fischoptionen an. Dies führte jedoch zu Unzufriedenheit bei einigen Mitarbeitern, darunter auch dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder, der argumentierte, dass Currywurst eine wichtige Energiequelle für Produktionsmitarbeiter sei. Als Ergebnis führte das Unternehmen eine umfassende Umfrage unter seiner Belegschaft durch und entschied sich, die Wurst aufgrund der Mitarbeiterwünsche wieder einzuführen.

    Während des zweijährigen Zeitraums ohne Currywurst mussten sich VW-Mitarbeiter auf alternative Kantinen auf dem Gelände verlassen, die Fleischoptionen anboten. Diese Abwesenheit verdeutlichte die Bedeutung, den unterschiedlichen Ernährungspräferenzen gerecht zu werden, um die Mitarbeiter zufriedenzustellen. Durch die Wiedereinführung von Currywurst und die Erweiterung der Speisemöglichkeiten um Fisch- oder Fleischgerichte will Volkswagen den Forderungen und Wünschen seiner Mitarbeiter in Bezug auf die Essensauswahl gerecht werden.

    Die Entscheidung spiegelt das Engagement von Volkswagen für die Verbesserung der Arbeitszufriedenheit und die Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds wider. Durch die Berücksichtigung des Feedbacks der Mitarbeiter und die Durchführung von Umfragen zeigt das Unternehmen seine Hingabe, starke Mitarbeiter-Arbeitgeber-Beziehungen aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus passt die Wiedereinführung von Currywurst zu den Bemühungen von Volkswagen im Bereich Nachhaltigkeit, indem mehr vielfältige Speisemöglichkeiten angeboten werden, während gleichzeitig den Vorlieben der Mitarbeiter für traditionelle Gerichte wie Currywurst entsprochen wird.

    Gegenreaktion aus der veganen Gemeinschaft

    Eine signifikante Gegenreaktion hat sich von Personen, die einen veganen Lebensstil verfolgen, auf die kürzliche Wiedereinführung von Currywurst in einer VW-Kantine ergeben. Dieser vegane Protest wird von ethischen Bedenken und Nachhaltigkeitsdebatten im Zusammenhang mit dem Konsum von Fleisch angetrieben. Die Entscheidung, die Currywurst wieder einzuführen, hat zu Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern geführt, insbesondere bei denen, die eine fleischfreie Ernährung einhalten.

    Vegane Protestierende argumentieren, dass die Wiedereinführung von Currywurst ihren ethischen Prinzipien zuwiderläuft, da sie die Schlachtung von Tieren für Nahrung beinhaltet. Sie sind der Meinung, dass die Bereitstellung fleischfreier Alternativen eine nachhaltigere und mitfühlendere Wahl gewesen wäre. Die Debatte über Nachhaltigkeit konzentriert sich auf die Umweltauswirkungen der Fleischproduktion, einschließlich Treibhausgasemissionen und Landnutzung.

    Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter entsteht durch wahrgenommene mangelnde Berücksichtigung verschiedener Ernährungspräferenzen und die begrenzte Verfügbarkeit vegetarischer und veganer Optionen. Einige Mitarbeiter haben das Gefühl, dass ihre Bedürfnisse nicht angemessen erfüllt werden, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt.

    Auswirkungen auf das Markenimage von Volkswagen

    Die Wiedereinführung von Currywurst in der VW-Kantine hat Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf das Markenimage von Volkswagen aufkommen lassen. Aus veganer Sicht könnte dieser Schritt als Widerspruch zu Umweltbedenken und Nachhaltigkeitsbemühungen angesehen werden. Es ist wichtig zu beachten, dass Currywurst ursprünglich aufgrund von Mitarbeiterforderungen nach vegetarischen und veganen Alternativen vom Menü genommen wurde, was ihre Vorlieben und Bedenken hinsichtlich des Fleischkonsums widerspiegelt.

    Die Entscheidung zur Wiedereinführung von Currywurst wurde durch Mitarbeiterfeedback und eine umfassende Umfrage im Volkswagen-Hauptquartier getroffen. Mit diesem Schritt soll eine Vielzahl von Ernährungspräferenzen berücksichtigt und eine breitere Palette an Speisen angeboten werden, dies könnte jedoch auch Fragen zur Marketingstrategie von Volkswagen und zur Wahrnehmung durch Kunden aufwerfen.

    Die Wiedereinführung von Currywurst könnte potenziell die Mitarbeiterzufriedenheit beeinflussen, wenn Veganer oder diejenigen, die pflanzenbasierte Optionen bevorzugen, das Gefühl haben, dass ihre Bedürfnisse nicht ausreichend berücksichtigt werden. Darüber hinaus kann ein Anstieg des Fleischkonsums aus Umweltgesichtspunkten als kontraproduktiv für Nachhaltigkeitsbemühungen angesehen werden. Dies könnte dazu führen, dass einige Interessengruppen, einschließlich Kunden und umweltbewusste Personen, Volkswagen’s Engagement zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks in Frage stellen.

    In Bezug auf die Marketingstrategie könnte diese Entscheidung beeinflussen, wie Kunden die Werte des Unternehmens und seine Initiativen zur Unternehmenssozialverantwortung wahrnehmen. Je nachdem, wie diese Entwicklung intern und extern kommuniziert wird, könnte dies entweder mit oder im Widerspruch zu Volkswagens Markenbildung als umweltfreundliches Unternehmen stehen.

    Insgesamt werfen die Wiedereinführung von Currywurst berechtigte Bedenken hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen auf das Markenimage von Volkswagen aus verschiedenen Perspektiven auf: der veganen Gemeinschaft, dem Zufriedenheitsgrad der Mitarbeiter, den Umweltüberlegungen im Hinblick auf Nachhaltigkeitsziele und den Marketingstrategien, die darauf abzielen, sozialbewusste Kunden anzusprechen und gleichzeitig eine positive öffentliche Wahrnehmung aufrechtzuerhalten.

    Die Debatte über den Fleischkonsum

    Die Debatte über den Fleischkonsum in der VW-Kantine hat in den letzten Jahren hohe Wellen geschlagen und zu einer hitzigen Diskussion geführt. Während einige Mitarbeiter die vegane vorgeschriebene Ernährungsweise begrüßt haben, haben andere diese Entscheidung vehement kritisiert.

    Befürworter der veganen Ernährung betonen, dass eine fleischlose Ernährung gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Sie argumentieren, dass der Verzicht auf tierische Produkte das Risiko von Herzkrankheiten, Diabetes und einigen Krebsarten verringern kann. Zudem sei eine vegane Ernährung nachhaltiger und trage zum Schutz der Umwelt bei. Diese Argumente haben dazu geführt, dass einige Volkswagenmitarbeiter die neue Ernährungsweise als positiven Schritt hin zu einer gesünderen und umweltbewussteren Lebensweise sehen.

    Jedoch gibt es auch kritische Stimmen. Einige Mitarbeiter beklagen sich über den Mangel an Abwechslung und Geschmack in den veganen Speisen. Sie fühlen sich in ihrer Essenswahl eingeschränkt und vermissen die Möglichkeit, sich nach einem langen Arbeitstag mit einem herzhaften Fleischgericht verwöhnen zu können. Zudem bemängeln sie die Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit, da sie gezwungen sind, sich einer bestimmten Ernährungsweise zu unterwerfen.

    Die Diskussion um den Fleischkonsum in der VW-Kantine hat gezeigt, dass es keine einheitliche Meinung zu diesem Thema gibt. Während sich einige Mitarbeiter über die vegane vorgeschriebene Ernährungsweise freuen, fühlen sich andere in ihrer Entscheidungsfreiheit beschnitten. Es bleibt abzuwarten, wie Volkswagen auf die Kritik reagieren wird und ob möglicherweise ein Kompromiss gefunden wird, der sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeiter als auch den Zielen des Unternehmens gerecht wird.

    Alternative Optionen für pflanzliche Esser

    Die Bereitstellung vielfältiger und ansprechender pflanzlicher Alternativen in der VW-Kantine ist entscheidend, um den Ernährungspräferenzen von Personen, die auf den Verzehr von Fleisch verzichten, gerecht zu werden. Diese veganen Alternativen, pflanzlichen Optionen, fleischfreien Gerichte, vegetarischen Ersatzprodukte und nicht-fleischlichen Alternativen sind unerlässlich, um eine Vielzahl von Optionen anzubieten, die verschiedenen Ernährungsbedürfnissen gerecht werden.

    Durch die Einbeziehung dieser alternativen Optionen in das Kantenmenü kann Volkswagen sicherstellen, dass Personen, die eine pflanzliche Ernährung verfolgen, befriedigende und nahrhafte Mahlzeiten zur Auswahl haben. Dies fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern entspricht auch dem Engagement des Unternehmens für Nachhaltigkeit und die Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks.

    Schlussfolgerung

    Die Wiedereinführung von Currywurst in der VW-Kantine nach einer zweijährigen Abwesenheit hat unter der veganen Gemeinschaft Kontroversen ausgelöst. Trotz anfänglicher Forderungen nach vegetarischen und veganen Alternativen führten Mitarbeiterfeedback und eine umfassende Umfrage zur Entscheidung, die beliebte Wurst wieder anzubieten. Dieser Schritt spiegelt einen Wandel in VWs Ansatz zur Nachhaltigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit wider. Die Wiederbelebung der Currywurst lenkt die Aufmerksamkeit auf die laufende Debatte über den Fleischkonsum und verdeutlicht die Bemühungen des Unternehmens, verschiedene Ernährungspräferenzen zu berücksichtigen. Es sollten alternative Optionen für pflanzliche Esser in Betracht gezogen werden, um die Inklusivität im Kantinenmenü zu gewährleisten.

  • Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    In den letzten Tagen hatte ja GERATI auf seiner Webseite wieder einmal eindrucksvollen Besuch von Trollen der Tierrechtsszene. Sei es der ENDZoo Betreiber mit seinen Fakeaccounts, oder einer der es nicht wahr haben möchte, das GERATI eine Organisation ist.

    05.10.2017 Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    Tierrechts Trolle wollen austeilen, bekommen aber einen regelrechten Heulkrampf, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Dann rennen sie zur Mutti Facebook und beginnen jede Kleinigkeit zu petzen. Hier habe ich natürlich vorsorge getroffen, jedoch ist man in der Regel mittlerweile völlig machtlos gegen die Löschungen und Sperrungen von Facebook.

    Meinungsfreiheit ist Facebook gänzlich egal, es wird lieber gelöscht, als intensiv zu prüfen.

    Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?
    Wie soll GERATI mit Trollen verfahren?

    Deutsche Gerichte urteilen da ehern immer in Richtung Meinungsfreiheit. Frei nach dem Motto, wer austeilen möchte, muss auch einstecken können. Auch wenn mir das Austeilen immer wieder Spaß macht und ich mich köstlich amüsiere wie sich Tierrechtsknollos im Sumpf ihrereigenen Schei… wälzen, nervt es dann schon, sich bei jedem Seitenhieb, den man austeilt, rechtfertigen zu müssen. Leider auch gegenüber einigen Unterstützern von GERATI.

    [amazon_link asins=’B00MFGOSY6′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’1eac5c97-a98b-11e7-a19e-0b63befdfacd‘]Ich habe weder vor Großen noch vor kleinen Tierrechtlern Angst und würde mich freuen, wenn sie doch einmal bereit währen, in einen öffentlichen Austausch treten zu wollen. Ich meine hier keine Battle oder Schlägerei, sondern zum Beispiel einen Livestream in dem sich beide Parteien gegenüberstehen und gegenseitig Fragen beantworten. Das werden wir leider aber nie erleben, da Tierrechtler von Haus aus feige sind und ehern aus dem verborgenden agieren. Eigentlich arbeite ich aber genau darauf hin.

    Um mir Nerven und auch Zeit zu ersparen, möchte ich deshalb hier und auf Facebook mal eine Umfrage starten.

    Tierrechtstrolle sofort auf den Facebook Seiten „PeTA – Nein Danke“ und „GERATI“ sperren?

    Hier erstelle ich eine Abstimmung, wo ihr eine Auswahl treffen könnt. Wenn ihr nur bei Facebook abstimmen wollt, dann „Daumen hoch“ für sofortiges Sperren und „Wütend“ die Trolle machen lassen. Ihr habt die Wahl.

    [poll id=“14″]

    Vielen Dank für eure Teilnahme.

  • PeTA präsentiert wieder eine Gefakte-Umfrage

    Immer wieder erteilt PeTA, der GfK (Desellschaft für Konsumforschung) den Auftrag, eine angebliche repräsentative Umfrage zu tätigen.

    Dazu bedient sich PeTA, der billigsten Meinungsumfrage (1.000 Befragte und 1 Fragestellung)

    Dazu formuliert PeTA vorsätzlich die Frage so, dass die Antwort in der Regel schon zu Gunsten von PeTA ´s Meinung, feststeht.

    Es ging wieder einmal um das Thema Pelztierfarmverbot

    Die Frage die PeTA in dieser Umfrage formulierte und wovon 80% der 1.000 Befragten mit Ja, antworteten lautete.

    Logo GfK
    Logo GfK

    Einmal ganz allgemein gefragt: Sollte der Bundestag Ihrer Meinung nach Pelztierfarmen in Deutschland verbieten?

    Wer ist nicht allgemein, für ein Verbot was einen nicht betrifft?

    Die Frage ist so formuliert, dass es definitiv eine Antwort, zugunsten von PeTA, erfolgen muss!

    Würde man die Frage richtig oder durch mehrere Fragen umschreiben würde die Antwort nachweißlich zu Ungunsten von PeTA ausfallen.

    Denn der Befragte wird nicht einmal animiert, überhaupt nachzudenken was die Frage bedeutet.

    Ein striktes Pelztierfarmverbot, würde nicht nur Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes verletzen, nein es würde die Pelzfarmen, ins Ausland zwingen wo es kein zu hohen Tierschutz gibt wie in Deutschland.

    So könnten zusätzliche Fragen z.B. lauten.

    1. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn sie wüssten, dass Tiere in ausländischen Tierfarmen misshandelt werden? (Siehe angebliche Beweisvideo Pelzfarm in China von PeTA)
    2. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn dazu eine Verletzung des Grundgesetzes notwendig wäre?
    3. Würden sie Pelztierverbot in Deutschland mittragen, wenn Pelzfarmen bessere Standards und öfter kontrolliert werden?
    4. Würden sie PeTA als Partei wählen, wenn sie 100€ für Ihre Stimme erhalten würden?

    Die letzte Frage ist polemisch und soll nur verdeutlichen wie PeTA mit der Fragestellung den Befragten manipuliert!

    Medien fallen auf den PR-Zirkus, von PeTA herein

    So titelte z.B. Focus.de „80 Prozent der Deutschen wollen Verbot für Pelztierfarmen“ und gab bekannt „Ein Verbot von Pelztierfarmen durch den Bundestag würde laut einer repräsentativen Umfrage von 79,8 Prozent der Deutschen befürwortet.“.

    Fraglich ist natürlich, ob sich der Journalist überhaupt einmal die Mühe gemacht hat, die Umfrage sich anzuschauen!

    PETA_Pelztierfarmen_2016-03-01

    So scheinen Journalisten, auch von renommierten Medien, dermaßen Recherche-Faul geworden zu sein, dass sie teilweise, die von PeTA selbst veröffentlichten Pressemitteilungen 1:1 übernehmen, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen, oder die Aussagen zu hinterfragen, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen.

    Ein Verein der täglich, teilweise mehr als 10 eigenhändig geschriebene Pressemitteilungen veröffentlicht, sollte wohl einmal hinterfragt werden. Insbesondere die fragwürdigen Rechtsverstöße des als NOCH-GEMEINNÜTZIGEN anerkannten Verein in Deutschland.

  • Auswertung der Umfrage Wie soll mit streunenden Haustieren umgegangen werden?

    Auswertung der Umfrage Wie soll mit streunenden Haustieren umgegangen werden?

    Am 07.11.2014 stellte ich euch die Frage „Wie soll mit streunenden Haustieren umgegangen werden?“ und gaben euch 4 Antworten zur Auswahl!

    Das für einige der Teilnehmer die Antwort nicht so leicht gefallen ist, dürfte vielen Klar sein.

    Abzuwägen welche Art ein Lebensrecht hat ist immer schwer.

    Sind es die streunenden Katzen und Hunde, die Jagd auf andere Tiere haben, oder haben die bedrohten Arten ein höheres Recht zu leben.

    Das Ergebnis der Umfrage:

    Ergebnis der Umfrage
    Ergebnis der Umfrage

    Insgesamt haben sich 58 Leser an dieser Umfrage beteiligt.

    Fast die Hälfte der Stimmen, sind der Meinung eine begrenzte Jagd auf streunende Haustiere um die Artenvielfallt zu schützen sei gerechtfertigt. Fast 30% sind der Meinung die Tiere müssen eingefangen und Kastriert werden, 15% stimmten dafür ab, das sich nichts ändern soll. Der Rest ist für die Meinung, dass die Tiere eingefangen werden müssten um dann eingeschläfert zu werden.

    Wir bedanken uns an allen Teilnehmern dieser Umfrage.

    Foto: Joujou  / pixelio.de