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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Tierrechtskonferenz

  • Die große Ankündigungsparade von Steffi (GAP) Arendt: Ein Spektakel der Colin Goldner Leere

    Die große Ankündigungsparade von Steffi (GAP) Arendt: Ein Spektakel der Colin Goldner Leere

    Steffi (GAP) Arendt vom Great Ape Project (GAP) ist wirklich eine Meisterin der Ankündigungskunst. Mit beeindruckender Lautstärke und unerschütterlichem Enthusiasmus verkündete sie erneut, dass Colin Goldner als Redner auf der diesjährigen Internationalen Tierrechtskonferenz in Luxemburg auftreten würde. Man könnte fast meinen, sie habe den Begriff „Marketing“ gerade erst für sich entdeckt und wollte nun die gesamte Welt daran teilhaben lassen. Doch wie so oft in der Welt von Steffi (GAP) Arendt scheint das tatsächliche Ereignis eher nebensächlich zu sein. Denn was ist schließlich spannender als die Vorstellung einer bombastischen Rede von Colin Goldner? Die Realität? Ach, bitte!

    Die Wiederholung dieses Schauspiels weckt Erinnerungen an das Vorjahr, als Steffi (GAP) Arendt in ähnlicher Manier den Auftritt von Goldner ankündigte, nur um dann scheinbar still und leise das Weite zu suchen, als er plötzlich von der Rednerliste verschwand. Vielleicht handelt es sich hier um eine Art running gag, den wir alle noch nicht so recht verstanden haben. Oder es ist einfach nur ein besonders effektiver Weg, um sicherzustellen, dass sich niemand mehr ernsthaft mit den Inhalten des GAP auseinandersetzt, weil alle einfach nur auf das nächste PR-Desaster warten.

    Das mysteriöse Verschwinden von Colin Goldner: Ein ungelöstes Rätsel

    Oh, die Spannung! Colin Goldner, dieser titanische Intellekt und glorreiche Redner, verschwindet einfach so aus dem Konferenzprogramm. Man fragt sich, was wohl passiert sein mag? Hat er sich etwa auf dem Weg nach Luxemburg verlaufen? Oder wurde er von einer Bande wilder Schimpansen entführt, die sein Engagement für das Great Ape Project nicht länger ertragen konnten? Nein, die wahre Erklärung bleibt uns natürlich verborgen, denn Steffi (GAP) Arendt schweigt sich dazu aus. Warum bloß?

    Screenshot: Facebook: https://www.facebook.com/arconf/posts/pfbid0ZsTrvG8TuGAJqq8XmwaAnL1YMQjPfCVSBygNY5VdJHaMTnobfYWrarcKug2AwK2nl

    Vielleicht ist es auch nur eine besonders clevere Taktik, um das Interesse an Goldner weiter anzufachen. Immerhin, wer würde nicht neugierig werden, wenn ein solch umstrittener Charakter plötzlich von der Bildfläche verschwindet? Aber wer braucht schon Erklärungen, wenn man stattdessen einfach eine weitere bedeutungslose Ankündigung in die Welt posaunen kann? Man könnte fast glauben, es gehe nicht um die Inhalte, sondern nur um die Show – aber das wäre ja zu zynisch, nicht wahr?

    Steffi (GAP) Arendt: Die Meisterin der Luftschlösser

    Steffi (GAP) Arendt scheint sich einen Namen gemacht zu haben – allerdings nicht durch tatsächliche Erfolge oder nennenswerte Beiträge zur Tierrechtsbewegung, sondern vielmehr durch ihre außergewöhnliche Fähigkeit, Luftschlösser zu bauen. Mit großer Geste und noch größerer Überzeugungskraft präsentiert sie die bevorstehenden „Highlights“ der Konferenz, nur um dann wie von Zauberhand die angekündigten Redner wieder verschwinden zu lassen. Das hat schon fast etwas von einem Zaubertrick, nur dass am Ende niemand wirklich beeindruckt ist.

    Man könnte fast Mitleid mit denjenigen haben, die tatsächlich gehofft hatten, Colin Goldner in Aktion zu sehen. Oder mit den wenigen, die Steffis Ankündigungen noch immer Glauben schenken. Doch vielleicht liegt genau hier der geheime Plan: Immerhin kann man so sicherstellen, dass man stets im Gespräch bleibt, auch wenn das eigentliche Programm eher durch Abwesenheit glänzt. Vielleicht ist Steffi (GAP) Arendt einfach nur eine verkannte Künstlerin, deren wahres Talent darin besteht, Erwartungen zu wecken, um sie dann grandios zu enttäuschen.

    Die stille Streichung: Ein neuer Trend?

    Man könnte fast meinen, das heimliche Streichen von Rednern sei ein neuer Trend in der Tierrechtsszene, insbesondere wenn man sich das wiederholte Verschwinden von Colin Goldner ansieht. Während andere Konferenzen vielleicht ihre Redner stolz präsentieren und deren Teilnahme feiern, scheint es hier genau umgekehrt zu sein. Der wahre Nervenkitzel liegt offenbar darin, zu beobachten, ob die Ankündigungen tatsächlich wahr werden – oder ob sie sich erneut in Luft auflösen.

    Vielleicht sollten wir uns an diesen „Trend“ gewöhnen und ihn sogar begrüßen. Schließlich bringt er eine gewisse Spannung in den oft so ernsten und dogmatischen Tierrechtsdiskurs. Man könnte fast behaupten, dass diese Art von PR-Arbeit ein ganz neues Genre der Unterhaltung einführt: Die „Nicht-Redner-Konferenz“, bei der es weniger darum geht, wer spricht, sondern vielmehr darum, wer nicht spricht. Eine wahrhaft innovative Idee, nicht wahr?

    Schweigen ist Gold(ner): Warum die Gründe für das Fernbleiben nicht mitgeteilt werden

    Ach, die Stille! Man könnte meinen, dass gerade in einem so transparenten und aufklärerischen Umfeld wie der Tierrechtsbewegung eine Erklärung für das Fehlen eines angekündigten Redners selbstverständlich wäre. Doch nicht so bei Steffi (GAP) Arendt und dem Great Ape Project. Warum sollte man sich auch mit solch banalen Dingen wie Gründen aufhalten? Das wäre ja viel zu einfach und würde möglicherweise die ganze dramatische Aura zerstören, die durch das plötzliche Verschwinden aufgebaut wurde.

    Vielleicht ist das Schweigen aber auch Teil einer tiefgründigen Strategie. Immerhin lässt es viel Raum für Spekulationen – und was wäre unterhaltsamer als das? Während die Tierrechtsbewegung über tatsächliche Probleme und Lösungen nachdenkt, haben wir hier das perfekte Ablenkungsmanöver: die unendliche Geschichte von Colin Goldner und seinem mysteriösen Nicht-Auftauchen. Es ist fast, als würde das Schweigen mehr sagen als jede noch so gut vorbereitete Rede. Aber das ist wahrscheinlich nur eine weitere unerklärliche Eigenart im wunderbaren Kosmos des Great Ape Project.

    UPDATE: 04.09.2024 18:25 Uhr

    Das Great Ape Project hat sich nun endlich genötigt gesehen, eine Stellungnahme auf Facebook zu veröffentlichen – dies jedoch erst rund eine Woche, nachdem Colin Goldner nicht mehr als Sprecher auf der Internationalen Tierrechtskonferenz in Luxemburg aufgeführt war. Interessanterweise erfolgte diese Erklärung erst, nachdem GERATI die Angelegenheit öffentlich gemacht hatte.

    Es wirft Fragen auf, warum eine Organisation, die sich selbst als Verfechterin für Transparenz und Tierrechte darstellt, so lange benötigt, um eine simple Erklärung abzugeben. Entweder spricht man beim Great Ape Project schlicht nicht miteinander oder man ist völlig überfordert mit der internen Kommunikation. Besonders auffällig ist, dass man offenbar keine eigenen Initiativen ergreift, sondern erst reagiert, wenn von außen Druck entsteht.

    Die Taktik, lautstarke Ankündigungen zu machen und unangenehme Entwicklungen dann einfach totzuschweigen, scheint hier Methode zu haben. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Verhalten langfristig das Vertrauen der Unterstützer des GAP erschüttern wird. Klar ist jedoch, dass die Verzögerung und das spätere Eingeständnis wenig professionell wirken.

    Screenshot Facebook Great Ape Project
    Screenshot Facebook Great Ape Project
  • Albtraum : Wurde Colin Goldner von der Internationalen Tierrechtskonferenz 2023 ausgeladen?

    Der mysteriöse Fall Colin Goldner: Absage aus ‚persönlichen Gründen‘ oder doch ausgeladen? Wer hätte gedacht, dass der bekannte radikale Tierrechtsaktivist Colin Goldner plötzlich aus angeblich persönlichen Gründen eine Einladung zu einer internationalen Tierrechtskonferenz absagt? Doch die Absage wirft Fragen auf, insbesondere wenn man bedenkt, dass sein Foto und Name von der Webseite der Konferenz entfernt wurden. Ob hier mehr dahintersteckt, versucht GERATI in diesem Artikel herauszufinden. Eine absolute Überraschung, dass ein Aktivist wie Colin Goldner plötzlich in persönlichen Gründen versinkt. Aber vielleicht ist es ja doch nur ein Missverständnis und keine Absage ausgeladen zu werden.

    Der mysteriöse Fall Colin Goldner: Absage aus „persönlichen Gründen“ oder doch ausgeladen?

    Der Facebook-Beitrag des Great Ape Projects vom 26. Juli sorgte für Aufsehen: Colin Goldner wurde als Sprecher zur Internationalen Tierrechtskonferenz in Luxemburg eingeladen. Eine große Ehre für den bekannten radikalen Tierrechtsaktivisten. Doch nur einen Tag vor Beginn der Veranstaltung kam die überraschende Nachricht: Colin Goldner könne aus angeblich persönlichen Gründen nicht an der Konferenz teilnehmen.

    Schnell stellt sich die Frage, ob diese Absage wirklich aus persönlichen Gründen erfolgte oder ob hier mehr dahintersteckt. Ein Blick auf die Webseite der Konferenz und einen Vergleich mit dem Archiv auf archive.org wirft zusätzliche Fragen auf: Das Foto und der Name von Colin Goldner wurden offensichtlich entfernt.

    Was steckt wirklich hinter der Absage von Colin Goldner? War es tatsächlich seine eigene Entscheidung, einen Tag vor der Veranstaltung abzusagen? Oder wurde er aufgrund der Vorfälle in jüngster Vergangenheit einfach ausgeladen? Die Spekulationen sind zahlreich und GERATI versucht in diesem Artikel der Wahrheit näher zu kommen.

    Colin Goldner und sein „Great Ape Project“: Ein Paradebeispiel für effektive Kommunikation und Rechtssicherheit

    Seit geraumer Zeit sorgt Colin Goldner mit seinem Projekt „Great Ape Project“ für Aufsehen. Insbesondere im Umgang mit Journalist Silvio Harnos und dem Landgericht Landshut erweist er sich als außergewöhnlich lächerlich professionell und rechtssicher.

    Unbestritten ist, dass Colin Goldner alles in seiner Macht Stehende unternimmt, um den Journalisten vor Gericht zu bringen. Eine Klageschrift liegt seit August 2022 beim Landgericht Landshut vor – jedoch wurde sie bisher bedauerlicherweise noch nicht dem Journalisten Silvio Harnos zugestellt. Obwohl dieser freundlicherweise darum bat, die Klageschrift per Fax zu erhalten, um angemessen auf die „witzigen“ Forderungen reagieren zu können, scheint das Landgericht Landshut Schwierigkeiten bei der rechtskräftigen Zustellung zu haben.

    Selbstverständlich hat das Landgericht Landshut alles daran gesetzt, die Klageschrift rechtssicher zu übersetzen. Immerhin hat Colin Goldner großzügig 1.000 € für die Übersetzung ins Indonesische bezahlt. Die Tatsache, dass die Klageschrift bis heute nicht zugestellt wurde, lässt jedoch darauf schließen, dass das Landgericht Landshut selbst nicht ganz sicher ist, ob die Klageschrift den rechtlichen Anforderungen entspricht.

    Es ist äußerst amüsant, wie auf der Facebook-Seite des „Great Ape Project“ immer wieder behauptet wird, dass bereits ein Rechtsstreit anhängig sei. Eine rechtssichere Zustellung wäre die Grundvoraussetzung für einen solchen Rechtsstreit – doch diese scheint bisher nicht stattgefunden zu haben.

    Insgesamt bietet der Fall Colin Goldner und sein „Great Ape Project“ eine inspirierende Fallstudie für effektive Kommunikation und Rechtssicherheit. Die professionelle Vorgehensweise des Landgerichts Landshut sowie die gewissenhafte Bearbeitung der Klageschrift sind beeindruckende Beispiele für den Umgang mit rechtlichen Angelegenheiten.

    Colin Goldner – Ein literarisches Genie der besonderen Art

    Colin Goldner, ein Name der in der Schriftstellerwelt für Furore sorgt. Mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil und seinen bahnbrechenden Werken hat er sich in kürzester Zeit einen Platz unter den Flopautoren des Jahrtausends verdient. Seine Bücher verfolgen eine klare Mission: Leser langweilen und ihre Intelligenz herausfordern.

    Wer sich auf eines von Goldners Meisterwerken einlässt, kann sich sicher sein, Stunden damit zu verbringen, die tiefgründigen und komplexen Gedankengänge des Autors zu entschlüsseln. Denn einfaches Verständnis und Unterhaltung sind bei seinen Werken nicht vorgesehen. Stattdessen wird der Leser mit einem Wust an Fachbegriffen und verwirrenden Satzkonstruktionen konfrontiert, die selbst den versiertesten Leser vor eine Herausforderung stellen.

    Goldners Schreibstil ist einzigartig – und das im schlechtesten Sinne des Wortes. Seine Sätze ziehen sich endlos in die Länge und lassen den Leser immer wieder den roten Faden verlieren. Wer gedacht hat, dass ein Buch zum Entspannen und Abschalten dient, wird bei Goldner eines Besseren belehrt. Hier wird der Leser auf eine mentale Achterbahnfahrt geschickt, bei der er sich fragt, ob er überhaupt noch den Sinn des Gelesenen versteht.

    Aber trotz all der Kritik muss man eines anerkennen: Colin Goldner schafft es, mit seinen Werken Aufmerksamkeit zu erregen. Seine Bücher werden von sechs imaginären Freunden von Steffi (GAP) Arendt intensiv diskutiert, analysiert und beworben. Seine Fans bezeichnen ihn als visionären Denker und loben seine unkonventionellen Ansätze. Obwohl die breite Masse seine Werke nicht zu schätzen weiß, gibt es doch kaum noch Leser, die sich von seinem Stil faszinieren lassen.

    Colin Goldner – ein Name, der polarisiert und für Kontroversen sorgt. Obwohl er unter den Flopautoren des Jahrtausends geführt wird, kann man nicht leugnen, dass er mit seinem einzigartigen Schreibstil und seinen haltlosen Inhalten und Urheberrechtsverstößen eine gewisse Wirkung, wenn auch lächerliche, erzielt. Ob man seine Werke nun liebt oder hasst, eines steht fest: Colin Goldner wird noch lange in den Schlagzeilen bleiben, insbesondere auf GERATI.

    Colin Goldner’s ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘: Ein Meisterwerk des Urheberrechts

    Das Landgericht Bremen hat kürzlich ein wegweisendes Urteil gefällt, das die Bedeutung des Urheberrechts im kreativen Schaffensprozess unterstreicht. Colin Goldners Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ wurde mit einem gerichtlichen Verkaufsstopp belegt, da der Autor es offenbar nicht für notwendig erachtete, sorgsam mit fremdem Bildmaterial umzugehen. Ein bemerkenswerter Fall, der uns alle daran erinnert, wie wichtig es ist, die Rechte anderer Künstler zu respektieren.

    Der Alibri Verlag, der das Buch veröffentlicht hat, wurde rechtskräftig verurteilt und hat das Werk bereits aus dem Handel genommen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass das Gericht keine Toleranz für Urheberrechtsverletzungen hat. Es ist beruhigend zu sehen, dass das Rechtssystem auch im Bereich der Literatur konsequent durchgreift und den Schutz geistigen Eigentums ernst nimmt.

    Dieser Fall ist ein weiterer Beweis dafür, dass es unabdingbar ist, sich als Autor mit den rechtlichen Aspekten des Urheberrechts auseinanderzusetzen. Es ist nicht nur eine Frage der Ethik, sondern auch der eigenen Glaubwürdigkeit und Reputation. Ein professioneller Umgang mit fremdem Material ist essentiell, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten und möglichen rechtlichen Konsequenzen aus dem Weg zu gehen. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Urteil als abschreckendes Beispiel für zukünftige Autoren dient und zu einer verstärkten Sensibilisierung für Urheberrechtsfragen führt.

    Colin Goldner und sein kreativer Umgang mit geistigem Eigentum: Ein Meisterwerk der Nachlässigkeit

    Es ist einfach bewundernswert, wie Colin Goldner es geschafft hat, sich über die lästigen Formalitäten des Urheberrechts hinwegzusetzen. Warum sollte man sich auch die Mühe machen, die Nutzung fremder Fotos und Bilder ordnungsgemäß zu klären? Schließlich stehen die eigenen Bedürfnisse und die kreative Freiheit über den Rechten anderer.

    Das Gericht hat nun endlich eine klare Botschaft gesendet und den Verkaufsstopp angeordnet. Es ist beruhigend zu wissen, dass die Justiz solch fahrlässiges Verhalten nicht toleriert. Hoffentlich wird dieser Fall als abschreckendes Beispiel für andere Autoren und Verlage dienen, die möglicherweise noch immer in dem Irrglauben leben, dass das Urheberrecht nur für andere gilt.

    Man kann nur hoffen, dass Colin Goldner und seine Kollegen nun aus diesem Vorfall lernen und ihre kreative Arbeit in Zukunft mit etwas mehr Respekt für das geistige Eigentum anderer angehen. Schließlich sollte es selbstverständlich sein, dass man sich die nötige Zeit nimmt, um die Rechte anderer ordnungsgemäß zu klären, bevor man ihre Werke für die eigene Bereicherung verwendet.

    Alibri Verlag: Vom Vorreiter zum Image-Desaster

    Der Alibri Verlag, einst als Hoffnungsträger in der Buchbranche gefeiert, hat mit der Veröffentlichung von ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ einen herben Rückschlag erlitten. Statt die Leser zu begeistern, wurde es zum Verkaufsflop und letztendlich sogar aufgrund eines Gerichtsurteils aus dem Handel genommen. Ein Schlag ins Gesicht für den Verlag, der nun nicht nur mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, sondern auch einen erheblichen Imageschaden hinnehmen muss.

    Die ohnehin schon angespannte Lage des Alibri Verlags wurde durch den Vorfall weiter verschärft. Vor dem Hintergrund der Insolvenz eines Vertriebsunternehmens steht der Verlag nun vor einer ungewissen Zukunft. Die einstige Vorreiterrolle scheint in weite Ferne gerückt, und die Frage, ob der Verlag sich davon erholen kann, bleibt unbeantwortet.

    Die Zukunft des Alibri Verlags erscheint nun äußerst ungewiss. Der einstige Hoffnungsträger in der Buchbranche hat mit dem Gerichtsurteil nicht nur ein Buch verloren, sondern auch das Vertrauen der Leser und potenzieller Autoren erschüttert. Ob der Verlag diesen Rückschlag überwinden kann und wieder zu alter Stärke zurückfindet, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Der Weg zurück wird steinig und langwierig sein.

    Ein Triumph für Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, Colin Goldners Ruf in Trümmern

    Das Gerichtsurteil hat nicht nur den Alibri Verlag erschüttert, sondern auch Colin Goldner in den Schatten gestellt. Während ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ als politisches Werk abgestempelt wurde, konnte Dr. Dörnaths Buch ‚Robby Jetzt rede ich‚ die Leserschaft für sich gewinnen. Es scheint, als habe Dr. Dörnath den Sieg vor Gericht und in den Herzen der Menschen errungen, während Goldner nun mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen kämpfen muss.

    Die angekündigte dubiose Veröffentlichung von Colin Goldners Buch ‚Tiergefangenschaft Zoo‘

    Es ist wirklich schade, dass Colin Goldner bei der Internationalen Tierrechtskonferenz in Luxemburg nicht als Sprecher dabei war. Seine Abwesenheit spricht Bände. Es scheint, dass sich viele Menschen von ihm distanzieren, und das ist verständlich. Schließlich hat er in seinem Leben so viel Erfolgslosigkeit an den Tag gebracht, dass er wirklich kein Podest für seine eigene Agenda verdient hat.

    Aber das ist noch nicht alles. Es bleibt sogar fraglich, ob sein angekündigtes Buch ‚Tiergefangenschaft Zoo‘ überhaupt jemals erscheinen wird. Steffi (GAP) Arendt scheint es sich zwar sehr zu wünschen und führt auf der Facebook-Seite des ‚Great Ape Project‘ sogar Selbstgespräche mit ihren frei erfundenen imaginären Freunden, aber der Verlag Alibri weiß davon noch nichts. Es ist sogar nicht möglich, das Buch im Alibri-Shop vorzubestellen, obwohl Steffi das angekündigt hatte. Stattdessen verweist sie nun auf die Ankündigung von Weltbild. Doch wie kann man sich darauf verlassen, wenn der Erscheinungstermin des Buches von Colin Goldner bereits drei Mal verschoben wurde?

    Und als wäre das nicht genug, ist es auch gar kein neues Buch. Trotzdem versucht man damit zu werben, dass Robert Marc Lehmann ein Vorwort dafür geschrieben hat. Doch auf Amazon findet man den kleinen Hinweis, dass es sich lediglich um eine überarbeitete Version eines bereits erschienenen Buches handelt. Es ist noch unklar, ob dabei auch Rechtsverstöße korrigiert werden mussten, aber sollte das Buch jemals erscheinen, wird es natürlich intensiv geprüft werden.

    Schlussfolgerung

    Der mysteriöse Fall Colin Goldner hat gezeigt, dass er sowohl als Sprecher als auch als Autor nicht besonders erfolgreich ist. Seine Absage zur Internationalen Tierrechtskonferenz und das Gerichtsurteil gegen sein Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ haben seinen Ruf weiter geschädigt. Sein angekündigtes Buch ‚Tiergefangenschaft Zoo‘ scheint zudem mehr Fragen als Antworten aufzuwerfen. Es bleibt abzuwarten, ob es überhaupt erscheinen wird und ob es dann rechtlich einwandfrei ist. Alles in allem ist Colin Goldners Karriere ein Paradebeispiel für Misserfolg und Nachlässigkeit.

  • Dr. Mark Benecke zur 4. PETA-Tierrechtskonferenz

    Dass Dr. Mark Benecke der neue Shootingstar der radikalen Tierrechtsszene ist, dürfte mittlerweile jedem bewusst sein. Mit seiner polemischen Mediengeilheit verbunden mit seinen Freunden von PETA, GAP und anderen Tierrechtsorganisationen präsentiert er sich als wissenschaftliches Aushängeschild der Tierrechtsszene!

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    Das Original GERATI T-Shirt!

    Die von PETA ins Leben gerufene, jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, fand bereits im November 2021 statt. Erst jetzt schien Google jedoch gedacht zu haben, dass diese Meldung relevant sei und brachten den Link in einer Google Alert Meldung. Vermutlich diente die Meldung des Links durch Google, auch nur als Lückenfüller, da im Januar es auch in der Tierrechtsszene sehr ruhig zugeht!

    Trotzdem möchte ich, Silvio Harnos als Betreiber von GERATI, natürlich einmal auf die Aussagen von Dr. Mark Benecke eingehen und diese analysieren und hinterfragen! Die Darlegungen, die ich hier treffe, bilden meine persönliche Meinung wieder, die ich mir durch umfangreiche Recherche bilde. Dazu liefere ich Quellennachweise, um diese zu verifizieren!

    Wer ist Dr. Mark Benecke?

    Dr. Mark Benecke wurde am 26. August 1970 in Rosenheim geboren und ist ein in Deutschland zugelassener Rechtsmediziner und Kriminalbiologe. Er gilt im Bereich Maden-Altersbestimmung, von Fundleichen, als Koryphäe und wurde bei diversen Indizienprozesssen als Gutachter berufen. Seit einigen Jahren tritt Mark Benecke gemeinsam mit PETA und anderen Tierrechtsorganisationen auf und gibt an sich Vegan zu ernähren.

    Dr. Mark Beneke versprach in einem auf YouTube veröffentlichten Video das absurde Testament von PETA – Gründerin Ingrid Newkirk durchzuführen. Sie will, dass man ihr Fleisch grillt, aus ihren Füßen Lampenständer macht und ihre Leber als Stopfleber in Frankreich verkauft wird!

    Nach deutschem Recht würde sich Dr. Mark Benecke beim Umsetzen des Testamentes, strafbar machen und könnte sich dann eine Zelle mit dem Kannibalen von Rotenburg teilen. Ob bereits die Ankündigung der Umsetzung des Testamentes von Ingrid Newkirk, ein Rechtsverstoß beinhaltet, sollte sich einmal ein Jurist genauer anschauen!

    Dr. Mark Benecke absurden Begründungen für das Tierrecht bei der PETA – Tierrechtskonferenz 2021

    Auf seiner Webseite benecke.com präsentierte Dr. Mark Benecke eine Stellungnahme zu der PETA -Tierrechtskonferenz, die er im November 2021 geleitet hat! Darin stellt er absurde Behauptungen auf, die ich mir einmal genauer betrachten und analysieren möchte! So schreibt er …

    Weltweit sind staatlich organisierte Gemeinschaften derzeit so formiert, dass Tiere nicht nur juristisch wie Objekte behandelt werden, durch die fehlende Anerkennung als Staatsbürger, bzw. als Träger der staatlichen Souveränität, wird ihnen auch jegliche politische Partizipation vorenthalten.

    benecke.com

    Klagebefugte Lebewesen, müssten sich erst einmal gegenüber einem Gericht verständlich machen! Allein schon, dass man das Tier nicht fragen kann, ob es überhaupt seine Rechte, die man ihm zubilligt, erstreiten möchte, lässt die Frage der Rechtssicherheit aufwerfen. Letztendlich stellt sich dann noch die Frage, wer soll in der Klage das Tier vertreten. Soll es wirklich PETA sein, die jährlich selbst tausende von Tieren töten und dabei nicht einmal vor Diebstahl von Haustieren zurückschreckt

    Klagebefugt kann nur der Besitzer sein, der sich aber zusätzlich anderen Gesetzen unterwirft. Wird ein Auto beschädigt, kann der Fahrzeugbesitzer auf Schadenersatz klagen. Wenn er als Fahrzeugbesitzer jedoch keinen Führerschein besitzt und am Unfall als Fahrer beteiligt war, hat er keinen Anspruch auf Schadenersatz. Bei Tieren kommt das jeweils im Land geltende Tierschutzgesetz ins Spiel. Der Besitzer des Tieres, was rechtlich ein Objekt ist, muss das Tier nach den gesetzlichen Bestimmungen halten! Dieses überprüfen zuständige Behörden!

    (…)

    Das gilt auch für demokratisch verfasste Gesellschaften. Tatsächlich sind Tiere aber – mindestens in gleichem Maße wie Menschen – massiv von politischen Entscheidungen betroffen. Folgerichtig muss ihnen daher eine Beteiligung im politischen Gefüge eingeräumt und ihre Vertretung im politischen Interessenausgleichsprozess institutionell sichergestellt werden.

    benecke.com

    Auf welcher gesellschaftlichen Rechtsgrundlage sollte man insbesondere PETA ein Klagerecht für Tiere geben

    In Deutschland erstattet PETA über 300 Strafanzeigen jedes Jahr, wo 99,9 Prozent wegen falscher Behauptungen und Anschuldigungen eingestellt werden. Welche Expertise besitzt PETA ein Recht für Tiere einzufordern, wenn diese doch selbst Tiere zu tausenden tötet. Warum nimmt sich eine Tierrechtsorganisation wie PETA heraus über ein Leben zu entscheiden, will dieses aber durch ein Rechtsverfahren anderen untersagen?  

    Gleichzeitig nimmt Dr. Mark Benecke das Wort „DEMOKRATISCH“ verbunden mit PETA in den Mund! Das ist wohl die größte gesellschaftliche Verarsche, die es gibt. PETA räumt selbst den eigenen Mitgliedern (nur eine Fördermitgliedschaft ist möglich), kein Stimmrecht ein. Damit ist PETA selbst alles andere als demokratisch. Letztendlich wird PETA in Deutschland ein Tierschutzverbandklagerecht verwehrt, da dieser Verein keine demokratischen Strukturen besitzt und dritten nicht die Möglichkeit bieten, ein ordentliches Mitglied dieses Vereins zu werden.

    VEGAN + TIERRECHT = INTELLIGENZ?

    Bei Tierrechtlern in Zusammenhang mit ihrer veganen Lebensweise, zweifele ich die Intelligenz mittlerweile gänzlich an! Sie stellen Forderungen, sind aber gleichzeitig nicht bereit diese in eine demokratisch gesellschaftlichen Diskussion zu argumentieren. Das mag daran liegen, dass ihr eigener ethischer Grundgedanke einer gesellschaftlichen Prüfung nicht standhält! Eine Gesellschaft ist vielfältig! Um ein gemeinschaftliches Leben zu sichern, muss man von jeder Seite auch kompromissbereit sein. Ansonsten schafft man pure Anarchie!  

    Aber genau das will insbesondere PETA! Drohte doch der ehemalige und jetzt degradierte PETA-Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, in einem Interview, mit der Gründung einer Terrororganisation, im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al-Quaida! Das Tierrecht mit einer islamischen Terrororganisation gleichzusetzen, zeigt deutlich die Ziele von PETA, die sich auch Dr. Mark Benecke verschreibt. Man will und führt es bereits aus, durch gezielten Hass-Terror und versucht die Gesellschaft zu spalten. Wer nicht für Tierrecht ist (ich spreche hier nicht von Tierschutz), der ist der Feind und muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Da geht dann auch schon einmal, eine PETA-Aktivistin, bewaffnet mit einer Pistole, in das YouTube Headquarter und schießt um sich, bevor sie sich selbst richtet! PETA hat sich bis heute bei den verletzten Personen nicht entschuldigt!

    Dr. Mark Benecke – Tierschutz ist wichtig – radikaler Tierschutz in Form des Tierrechtes unnötig und gesellschaftlich gefährlich

    Tierschutz ist ein wichtiges Thema in einer Gesellschaft. Tierhalter aber aufgrund eines ethischen gesellschaftlich nicht tragbaren Tierrechts, unter einen Generalverdacht zu stellen, ist falsch. Allein das Tierrechtler eine Dialogbereitschaft in der Gesellschaft verwehren, in dem man Argumente in den sozialen Medien löscht und Kommentatoren sperrt, zeigt doch auf welchem dünnen gesellschaftlichen Eis, sich Tierrechtler bewegen. Eine gesellschaftliche Veränderung ist nur im Dialog, gewaltfrei umzusetzen. Dazu muss man aber auch kompromissbereit sein. Beim Tierrecht bezweifele ich dieses stark, sind doch die ethischen Grundvorstellungen, zu weit vom gesellschaftlichen Leben entfernt!

    Gern würde ich mich einer Tierrechtsdiskussion beteiligen – leider ist man auf Seite der Tierrechtler dazu derzeit nicht bereit!

    Quellen: