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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Mark Benecke

  • PETA fordert Freiheit für tote Krake – Ein Trauerspiel aus Polemik und Populismus

    PETA fordert Freiheit für tote Krake – Ein Trauerspiel aus Polemik und Populismus

    PETA fordert die Freiheit für die Krake Ferdinand aus der Wilhelma in Stuttgart1, obwohl das Tier längst verstorben ist2. Diese Aktion zeigt die völlige Inkompetenz der Organisation, die mit über 100 Mitarbeitern nicht einmal grundlegende Recherchen anstellen konnte. Anstatt fundiert über Tierhaltung zu informieren, setzt PETA lieber auf plakative Forderungen, die nichts mit der Realität zu tun haben. Das beweist nicht nur mangelndes Interesse am Tierschutz, sondern auch einen erschreckenden Fokus auf Eigenwerbung.

    Unfähigkeit oder Kalkül? PETAs blamable Ignoranz

    Dass PETA sich nicht die Mühe gemacht hat, vor Ort zu recherchieren, ist ein klares Zeichen dafür, dass die Organisation weniger am tatsächlichen Zustand der Tiere interessiert ist. Stattdessen geht es ihr nur darum, sich durch laute Parolen in die mediale Aufmerksamkeit zu rücken. Diese Ignoranz gegenüber den Fakten zeigt, dass es PETA nicht wirklich um das Wohl der Tiere geht, sondern um die Nutzung des Tierschutzes als Plattform zur eigenen Profilierung.

    Wenn PETA wirklich daran interessiert wäre, die Lebensbedingungen der Tiere zu verbessern, hätten sie sich vor Ort ein Bild gemacht und den Dialog mit Experten gesucht. Stattdessen stützt sich die Organisation auf veraltete Informationen und nutzt jede Gelegenheit, um medienwirksame Skandale zu inszenieren.

    Populismus pur: PETAs inszenierte Empörung

    PETAs Kampagnen sind oft darauf ausgelegt, möglichst viel mediale Aufmerksamkeit zu generieren – und das auf Kosten der Seriosität. Der Ruf nach der Freilassung eines verstorbenen Tieres beweist, dass ihre Forderungen keinen Bezug zur Realität haben. Es geht der Organisation nicht darum, tatsächlich etwas für die Tiere zu erreichen, sondern darum, den eigenen Namen möglichst lautstark ins Gespräch zu bringen.

    Diese Strategie zeigt deutlich, dass PETA lieber auf Sensationshascherei setzt, statt sich ernsthaft mit konstruktiven Lösungen für den Tierschutz auseinanderzusetzen. Die polemischen Forderungen sind nichts weiter als ein Versuch, öffentliche Empörung zu schüren und so Spendengelder zu generieren – völlig unabhängig davon, ob diese Aktionen dem Tierschutz tatsächlich nutzen.

    Der fragwürdige Experte: Benecke als Paradebeispiel für PETAs Populismus

    Besonders absurd ist PETAs Berufung auf den sogenannten Experten Dr. Mark Benecke, der behauptet, dass Tintenfische verspielt seien und Sympathien für ihre Artgenossen entwickeln. Benecke, der für seine makabren Aktionen bekannt ist, hat in der Vergangenheit sogar geplant, an der PETA-Vorsitzenden Ingrid Newkirk eine Form der Leichenfledderei vorzunehmen3. Solche Aussagen zeigen, dass es ihm weniger um wissenschaftliche Erkenntnisse als um seine eigene Selbstdarstellung geht.

    Beneckes fragwürdige Aussagen und seine Bereitschaft, mit makabren Aktionen im Rampenlicht zu stehen, sind ein perfektes Beispiel für PETAs populistische Taktik: viel Show, wenig Substanz. Die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit bleibt dabei komplett auf der Strecke.

    Fazit: Polemik statt echtem Engagement

    PETAs Kampagne zur Freilassung der toten Krake Ferdinand zeigt einmal mehr, dass es der Organisation nicht um den echten Tierschutz geht. Statt fundierte Argumente und wissenschaftliche Fakten in den Vordergrund zu stellen, setzt PETA auf platte Polemik und populistische Parolen. Diese Aktionen sind kein Beitrag zum Tierschutz, sondern ein verzweifelter Versuch, mediale Aufmerksamkeit zu erregen – selbst wenn das bedeutet, sich mit unsinnigen Forderungen lächerlich zu machen.

    Quellen:

    1. PETA: – World Octopus Day: PETA fordert Freiheit für in der Wilhelma eingesperrte Krake Ferdinand – https://presseportal.peta.de/world-octopus-day-peta-fordert-freiheit-fuer-in-der-wilhelma-eingesperrte-krake-ferdinand/ ↩︎
    2. Stuttgarter Zeitung: – Peta will Freiheit für längst tote Krake – https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tierrechts-aktion-zum-welt-oktopus-tag-peta-will-freiheit-fuer-laengst-tote-krake.ea8b3ea2-4112-461b-9096-606fca73d7db.html ↩︎
    3. GERATI: – Dr. Mark Benecke und seine morbide Faszination: Makaberer Aktivismus oder Sensationsgier? – https://gerati.de/2024/09/30/mark-benecke-und-peta/ ↩︎
  • Dr. Mark Benecke zur 4. PETA-Tierrechtskonferenz

    Dass Dr. Mark Benecke der neue Shootingstar der radikalen Tierrechtsszene ist, dürfte mittlerweile jedem bewusst sein. Mit seiner polemischen Mediengeilheit verbunden mit seinen Freunden von PETA, GAP und anderen Tierrechtsorganisationen präsentiert er sich als wissenschaftliches Aushängeschild der Tierrechtsszene!

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    Die von PETA ins Leben gerufene, jährlich stattfindende Tierrechtskonferenz, fand bereits im November 2021 statt. Erst jetzt schien Google jedoch gedacht zu haben, dass diese Meldung relevant sei und brachten den Link in einer Google Alert Meldung. Vermutlich diente die Meldung des Links durch Google, auch nur als Lückenfüller, da im Januar es auch in der Tierrechtsszene sehr ruhig zugeht!

    Trotzdem möchte ich, Silvio Harnos als Betreiber von GERATI, natürlich einmal auf die Aussagen von Dr. Mark Benecke eingehen und diese analysieren und hinterfragen! Die Darlegungen, die ich hier treffe, bilden meine persönliche Meinung wieder, die ich mir durch umfangreiche Recherche bilde. Dazu liefere ich Quellennachweise, um diese zu verifizieren!

    Wer ist Dr. Mark Benecke?

    Dr. Mark Benecke wurde am 26. August 1970 in Rosenheim geboren und ist ein in Deutschland zugelassener Rechtsmediziner und Kriminalbiologe. Er gilt im Bereich Maden-Altersbestimmung, von Fundleichen, als Koryphäe und wurde bei diversen Indizienprozesssen als Gutachter berufen. Seit einigen Jahren tritt Mark Benecke gemeinsam mit PETA und anderen Tierrechtsorganisationen auf und gibt an sich Vegan zu ernähren.

    Dr. Mark Beneke versprach in einem auf YouTube veröffentlichten Video das absurde Testament von PETA – Gründerin Ingrid Newkirk durchzuführen. Sie will, dass man ihr Fleisch grillt, aus ihren Füßen Lampenständer macht und ihre Leber als Stopfleber in Frankreich verkauft wird!

    Nach deutschem Recht würde sich Dr. Mark Benecke beim Umsetzen des Testamentes, strafbar machen und könnte sich dann eine Zelle mit dem Kannibalen von Rotenburg teilen. Ob bereits die Ankündigung der Umsetzung des Testamentes von Ingrid Newkirk, ein Rechtsverstoß beinhaltet, sollte sich einmal ein Jurist genauer anschauen!

    Dr. Mark Benecke absurden Begründungen für das Tierrecht bei der PETA – Tierrechtskonferenz 2021

    Auf seiner Webseite benecke.com präsentierte Dr. Mark Benecke eine Stellungnahme zu der PETA -Tierrechtskonferenz, die er im November 2021 geleitet hat! Darin stellt er absurde Behauptungen auf, die ich mir einmal genauer betrachten und analysieren möchte! So schreibt er …

    Weltweit sind staatlich organisierte Gemeinschaften derzeit so formiert, dass Tiere nicht nur juristisch wie Objekte behandelt werden, durch die fehlende Anerkennung als Staatsbürger, bzw. als Träger der staatlichen Souveränität, wird ihnen auch jegliche politische Partizipation vorenthalten.

    benecke.com

    Klagebefugte Lebewesen, müssten sich erst einmal gegenüber einem Gericht verständlich machen! Allein schon, dass man das Tier nicht fragen kann, ob es überhaupt seine Rechte, die man ihm zubilligt, erstreiten möchte, lässt die Frage der Rechtssicherheit aufwerfen. Letztendlich stellt sich dann noch die Frage, wer soll in der Klage das Tier vertreten. Soll es wirklich PETA sein, die jährlich selbst tausende von Tieren töten und dabei nicht einmal vor Diebstahl von Haustieren zurückschreckt? 

    Klagebefugt kann nur der Besitzer sein, der sich aber zusätzlich anderen Gesetzen unterwirft. Wird ein Auto beschädigt, kann der Fahrzeugbesitzer auf Schadenersatz klagen. Wenn er als Fahrzeugbesitzer jedoch keinen Führerschein besitzt und am Unfall als Fahrer beteiligt war, hat er keinen Anspruch auf Schadenersatz. Bei Tieren kommt das jeweils im Land geltende Tierschutzgesetz ins Spiel. Der Besitzer des Tieres, was rechtlich ein Objekt ist, muss das Tier nach den gesetzlichen Bestimmungen halten! Dieses überprüfen zuständige Behörden!

    (…)

    Das gilt auch für demokratisch verfasste Gesellschaften. Tatsächlich sind Tiere aber – mindestens in gleichem Maße wie Menschen – massiv von politischen Entscheidungen betroffen. Folgerichtig muss ihnen daher eine Beteiligung im politischen Gefüge eingeräumt und ihre Vertretung im politischen Interessenausgleichsprozess institutionell sichergestellt werden.

    benecke.com

    Auf welcher gesellschaftlichen Rechtsgrundlage sollte man insbesondere PETA ein Klagerecht für Tiere geben

    In Deutschland erstattet PETA über 300 Strafanzeigen jedes Jahr, wo 99,9 Prozent wegen falscher Behauptungen und Anschuldigungen eingestellt werden. Welche Expertise besitzt PETA ein Recht für Tiere einzufordern, wenn diese doch selbst Tiere zu tausenden tötet. Warum nimmt sich eine Tierrechtsorganisation wie PETA heraus über ein Leben zu entscheiden, will dieses aber durch ein Rechtsverfahren anderen untersagen?  

    Gleichzeitig nimmt Dr. Mark Benecke das Wort „DEMOKRATISCH“ verbunden mit PETA in den Mund! Das ist wohl die größte gesellschaftliche Verarsche, die es gibt. PETA räumt selbst den eigenen Mitgliedern (nur eine Fördermitgliedschaft ist möglich), kein Stimmrecht ein. Damit ist PETA selbst alles andere als demokratisch. Letztendlich wird PETA in Deutschland ein Tierschutzverbandklagerecht verwehrt, da dieser Verein keine demokratischen Strukturen besitzt und dritten nicht die Möglichkeit bieten, ein ordentliches Mitglied dieses Vereins zu werden.

    VEGAN + TIERRECHT = INTELLIGENZ?

    Bei Tierrechtlern in Zusammenhang mit ihrer veganen Lebensweise, zweifele ich die Intelligenz mittlerweile gänzlich an! Sie stellen Forderungen, sind aber gleichzeitig nicht bereit diese in eine demokratisch gesellschaftlichen Diskussion zu argumentieren. Das mag daran liegen, dass ihr eigener ethischer Grundgedanke einer gesellschaftlichen Prüfung nicht standhält! Eine Gesellschaft ist vielfältig! Um ein gemeinschaftliches Leben zu sichern, muss man von jeder Seite auch kompromissbereit sein. Ansonsten schafft man pure Anarchie!  

    Aber genau das will insbesondere PETA! Drohte doch der ehemalige und jetzt degradierte PETA-Rechtsberater Dr. Edmund Haferbeck, in einem Interview, mit der Gründung einer Terrororganisation, im Namen des Tierrechts, vergleichbar der Al-Quaida! Das Tierrecht mit einer islamischen Terrororganisation gleichzusetzen, zeigt deutlich die Ziele von PETA, die sich auch Dr. Mark Benecke verschreibt. Man will und führt es bereits aus, durch gezielten Hass-Terror und versucht die Gesellschaft zu spalten. Wer nicht für Tierrecht ist (ich spreche hier nicht von Tierschutz), der ist der Feind und muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Da geht dann auch schon einmal, eine PETA-Aktivistin, bewaffnet mit einer Pistole, in das YouTube Headquarter und schießt um sich, bevor sie sich selbst richtet! PETA hat sich bis heute bei den verletzten Personen nicht entschuldigt!

    Dr. Mark Benecke – Tierschutz ist wichtig – radikaler Tierschutz in Form des Tierrechtes unnötig und gesellschaftlich gefährlich

    Tierschutz ist ein wichtiges Thema in einer Gesellschaft. Tierhalter aber aufgrund eines ethischen gesellschaftlich nicht tragbaren Tierrechts, unter einen Generalverdacht zu stellen, ist falsch. Allein das Tierrechtler eine Dialogbereitschaft in der Gesellschaft verwehren, in dem man Argumente in den sozialen Medien löscht und Kommentatoren sperrt, zeigt doch auf welchem dünnen gesellschaftlichen Eis, sich Tierrechtler bewegen. Eine gesellschaftliche Veränderung ist nur im Dialog, gewaltfrei umzusetzen. Dazu muss man aber auch kompromissbereit sein. Beim Tierrecht bezweifele ich dieses stark, sind doch die ethischen Grundvorstellungen, zu weit vom gesellschaftlichen Leben entfernt!

    Gern würde ich mich einer Tierrechtsdiskussion beteiligen – leider ist man auf Seite der Tierrechtler dazu derzeit nicht bereit!

    Quellen:

  • Nach Zusammenarbeit mit Peta setzen bei Kriminalbiologe Mark Benecke die Gehirntätigkeiten aus

    Der Kriminalbiologe Mark Benecke hat sich wieder einmal mit Peta zusammengetan und zeigt, dass die Zusammenarbeit mit Peta, verbunden mit einer veganen Ernährungsweise, anscheinend die Gehirnzellen schrumpfen lässt!

    In einer Pressemitteilung behauptet der Kriminalbiologe, dass jeder, der sich vor dem Kannibalismus ekelt, sich vegan ernähren müsste! Für mich persönlich klingt diese Schlussfolgerung letztendlich dahingehend, dass zwischen einer natürlichen, aus tierischen Produkten bestehende, Ernährungsweise und dem Kannibalismus ein Zusammenhang bestehen soll!

    Wie üblich fehlen bei solchen in Verbindung mit Peta getroffenen Aussage, jede wissenschaftlichen Belege! Als promovierter Diplombiologe, sollte er eigentlich wissen, dass Aussagen die man trifft, mit Beweisen und Belegen bewiesen werden sollten. Ansonsten ist man nichts anderes als ein Scharlatan!

    Mark Benecke Aussage an Abartigkeit nicht zu übertreffen

    Derzeit findet in Berlin das Gerichtsverfahren gegen den Mathematiklehrer Stefan R. statt. In dem, in der Presse als „Berliner Kannibalen-Mord“ titulierten Verfahren, wird ihm vorgeworfen, einen Menschen getötet und Teile der Leiche verspeist zu haben! Als Tatmotiv wirft die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten die Tötung zur geschlechtlichen Befriedigung vor. In dem Verfahren wurde bisher überhaupt nicht bekannt gegeben, welcher Ernährungsweise der Beklagte zugetan ist. Man könnte genauso die Vermutung aufstellen, aufgrund seiner veganen Ernährungsweise, entstand das Verlangen auf Fleisch, sodass er einen Menschen tötet und ihn verspeiste!

    Natürlich würde diese Aussage, kein klardenkender Mensch, von sich geben. Bei dem Kriminalbiologen Mark Benecke scheint also hier bereits Gehirn-technische gesundheitliche Aussetzer vorzuliegen. Es lässt sich sarkastisch weiter mutmaßen, dass diese Aussetzer aufgrund seiner veganen Ernährungsweise aufgetreten sind.

    Peta bekannt für abartige menschenverachtende Kampagnen

    So musste sich der zweite Vorsitzende von Peta Deutschland, Harald Ullmann, bereits vor einem deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten. Peta hatte jüdische Gefangene in Nazi-KZs, mit Tieren in der landwirtschaftlichen Tierhaltung verglichen! Hier wurde das Verfahren gegen die Zahlung von 10.000 Euro eingestellt. Es gab also kein Urteil, aber auch keinen Freispruch!


    Abartige Peta Kampagne nach dem ein Surfer ein Bein verloren hatte
    Abartige Peta Kampagne nach dem ein Surfer ein Bein verloren hatte

    Im Jahr 2011 startete Peta die Kampagne „PAYBACK IS HELL“, Rückzahlung ist die Hölle! Hier verunglimpfte Peta vorsätzlich einen Surfer, der durch einen Hai-Angriff sein Bein verloren hatte! Abartiger kann man seine Menschenverachtung nicht aufzeigen! Und sowas unterstützt auch der Kriminalbiologe Mark Benecke! Wie tief kann man nur sinken, wenn man sich vegan ernährt?

    Quellen: