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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Gassi

  • Julia Klöckner Gassi-Zwang stößt weiter in Kommunen auf Kritik

    Die Kritik an Bundeslandwirtschaftsministerin aus den Reihen der Kommunen reißt nicht ab. Die angekündigte Gassi-Zwangsverordnung wirft Fragen auf wie dieses Kontrolliert werden solle.

    GERATI hatte sich bereits mit dieser geplanten Neuverordnung, zum Gassi gehen in einem Artikel befasst. So würde mit dieser neuen Verordnung noch mehr Zwist, zwischen Tierhaltern und Tierrechtlern entstehen. Es bestehe die Gefahr, dass Tierrechtler mit Stoppuhren die Gassi-Zeit dokumentieren und jede fehlende Minute den Behörden als Verstoß meldeten. In dem Artikel verglich ich dieses mit den Methoden der Stasi und Gestapo, die aufgrund von Denunzierung ihre Arbeit verrichteten.

    Auch die Stadt Solingen sieht bei dieser geplanten Verordnung ein großes Problem, auf die Kommunen zukommen. Diese wären gezwungen, diese Verordnung durchzusetzen und auch zu kontrollieren. So müsste man jeden noch so kleinsten Verdacht nachgehen, ob sich ein Hundehalter an die vorgeschriebene Gassi-Gehzeit hält. Um Übeltäter auf die Spur zukommen, müssten auch Kommunen mit Stoppuhren bewaffnet, den verdächtigen Hundehalter auf Schritt und Tritt verfolgen.

    Kommunen sind bereits jetzt überfordert

    Kommunen sind bereits jetzt schon mehr als überfordert. So müssen diese bei unzähligen Meldungen aus der Tierrechtsszene bereits aktiv werden. Die meisten Anrufe und Meldungen sind überzogen, binden dabei jedoch massiv Kräfte. So sind Veterinärämter nicht in der Lage landwirtschaftliche Tierbetriebe regelmäßig zu kontrollieren!

    Weiterhin erkennt man bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung, das Problem das insbesondere Tierrechtler, auf betrügerischer Art und Weise, auf angebliche Tierquälerei aufmerksam machen wollen. Viele der Anschuldigungen sind Frei erfunden und verhindern letztendlich den Einsatz, in richtigen und notwendigen Fällen.

    Julia Klöckner wird 1 Jahr vor der Bundestagswahl aktiv

    Erstaunlich ruhig war es aus dem Landwirtschaftsministerium in den letzten zwei Jahren. Außer, dass Tierrechtler der Ministerin immer wieder Versagen vorwarfen, kam nichts. Und jetzt auf einmal gleich zwei Sachen. Im März wurde das generelle Wildtierverbot in Zirkusse vom Bundestag abgelehnt. Und jetzt auf einmal ein Jahr vor der Wahl kommt Klöckner mit dem fast 1:1 umgesetzten Antrag des Bundesrates an und will diesen umsetzen. Ausgenommen sind nur Elefanten, da Großkatzen ja bereits auch beim Bundesratsantrag ausgenommen waren.

    Und jetzt der witzige Vorschlag, mit der Gassi Pflicht für Hunde. Natürlich ohne einen Vorschlag zu unterbreiten, wie diese Sachen kontrolliert werden sollen und wer dazu verantwortlich sei. Die Verantwortung steht fest, sodass sich immer mehr Kommunen zu Wort melden und den Vorschlag von Klöckner als Absurdum und undurchsetzbar einstufen.

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    Fragwürdig ist auch, das Klöckner auch keinen Vorstoß wagt, um Kontrollen von landwirtschaftlichen Tierbetrieben zu verbessern. Immerhin tauchten gerade hier in den letzten Monaten, immer wieder gravierende Verstöße auf, die durch eine Kontrolle hätten, verhindert werden können. Wäre es nicht einmal Zeit, hier sich Gedanken zu machen? Kontrollen bei der industriellen Tierhaltung sind wichtig und notwendig. Warum Frau Julia Klöckner investieren sie hier nicht einmal ihre Ressourcen, um einen Weg, für die Kommunen freizumachen, damit diese, die benötigten Mitarbeiter einstellen können, um diese Kontrollen auch regelmäßig stattfinden zu lassen.

  • Plant Klöckner die Tierschutzstasi?

    Als ich die neue Planung aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium hörte, musste ich wieder einmal mit dem Kopf schütteln! Gassi gehen wird zur Pflicht! Denunziantentum aller Stasi 2.0 Tür und Tor geöffnet!

    Dass man mit seinem Hund Gassi geht, sollte eigentlich jedem Klar sein. Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner will dieses aber jetzt durch eine neue Verordnung festlegen!

    Dazu hat Klöckner auch schon eine Superidee, wer sich darum kümmern soll, damit ein Hund mindestens 2x täglich 1 Stunde Auslauf erhält!

    Zitat:

    Auf die Frage, wie die Regeln insbesondere bei privaten Hundebesitzern kontrolliert werden sollen, sagte eine Sprecherin der Ministerin, dafür seien die Behörden der Länder zuständig.

    Genau jene Länder, die im Bereich Nutztierhaltung versagen und notorisch unterbesetzt sind, sollen sich jetzt darum kümmern!

    Stasi 2.0 in Planung?

    Die Inoffiziellen Mitarbeiter IM Friedrich Mülln und IM Edmund Haferbeck stehen schon in den Startlöchern. Mit dieser Verordnung wird dem Denunziantentum jede Tür geöffnet. Jeder Tierbesitzer ist sich nicht mehr sicher. Spezielle IM´s, folgen Ihnen auf Schritt und Tritt und dokumentieren alles. Kotproben werden gesammelt um die Vegane Ernährungsweise zu prüfen! Ein penibel geführtes Zeitprotokoll der IM´s dokumentiert die minutengenaue Einhaltung der Verordnung! 

    Was sollen dann die unterbesetzten Behörden tun, wenn nicht bei den gemeldeten Tierhaltern Klingeln? Ein Sprecher dementierte auf Frage der Presse, dass Behörden von Tür zu Tür gingen, um zu klingeln und die Einhaltung der Verordnung bzw. die Denunzierung durch IM´s aus der Tierrechtsszene zu prüfen.

    Wichtige Überprüfungen der Nutztierhaltungen, werden aufgrund der Massenmeldungen durch IM´s, im Bereich Haustierhaltung unmöglich werden!

    Was soll das Frau Klöckner?

    Wie wäre es denn erst einmal, dafür zu sorgen, dass Behörden der Länder in der Lage sind die Anforderungen in der Nutztierhaltung zu erfüllen. Aufgrund massiver Unterbesetzungen sind Kontrollen fast ausgeschlossen. Und dann wollen sie diese Behörden mit weiteren Aufgaben bedenken. Es gibt grundlegende Vorschriften bei der Haltung von Haustieren. Benötigt man da wirklich eine neue Verordnung?

    Wie wäre es den Leinenzwang für bestimmte Gebiete aufzuheben, damit ein Hund wirklich seinen Auslauf genießen kann! Nein, dazu ist natürlich nichts geplant. Aber wehe, einer der IM´s stellt fest, dass man nur 59 Minuten mit dem Hund Gassi war!