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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Fake News

  • PeTA Fakenews Check (1)

    Das PeTA immer wieder falsche News als Erfolge verkauft ist nicht neu. Diese aber einmal in einem Sammelsurium zusammen zufassen und in naher Zukunft in einem Buch zu veröffentlichen schon.

    23.06.2018 PeTA Fakenews Check (1) von Silvio Harnos

    Als ersten Beitrag habe ich mir gleich einmal ein kontroverses Thema, aber auch aktuelles ausgesucht. Deshalb möchte ich hier im Vorfeld bereits bekannt geben, dass ich kein Fan von Hundefleisch bin, obwohl ich wohl auch nicht zu 100 % Sicherheit sagen kann das ich bei meinen vielen Asienreisen nicht doch ein Stück Fleisch vom Hund zwischen den Zähnen hatte. Wer weiß schon welches Fleisch, sich bei dem verschiedenen Menünamen sich versteckt.

    Dennoch bin ich der Meinung das man fremde Kulturen und Religionen respektieren sollte. Kein vernünftiger Mensch wird mit einem Schweinekotelett in eine Moschee hereinspazieren!

    PeTA hat sich das Thema Hundefleisch angenommen!

    Ein Thema wo man insbesondere in Deutschland auf Gehör trifft, ist doch der Hund des Menschen Liebling, so jedenfalls die Vorstellung vieler Deutscher. Reist man dann nach Asien, sieht die Welt auf einmal ganz anders aus. Fremde Gerüche, scharfes und sogleich süßes Essen erwarten hier einen. Aber auch vieles unbekanntes oder was man in Deutschland wohl kaum zu sich nehmen würde.

    So findet man unter anderen auch viel getrocknete Fleisch, Fisch und Früchtearten vor. Und eben auch mal gebratene Heuschrecken oder Hundefleisch.

    Für mich ist es völlig normal, dass ein Moslem kein Schweinefleisch ist, in Thailand gebackene Heuschrecken als Delikatesse herhalten müssen, oder das man in China und anderen asiatischen Ländern auf Hundefleisch steht.

    Wer anderen Ländern und Regionen vorschreiben möchte was diese zu essen haben ist in meinen Augen nichts anderes als ein Rassist. Denn bei der Akzeptanz des anderen Vorlieben fängt die Völkerverständigung an, auch wenn diese nicht mit den eigenen Interessen nicht vereinbar ist. Man muss nicht in Asien traditionell essen. Mann findet überall auch deutsch bürgerliche Gaststätten vor. Aber warum reisen dann diese Leute, wenn sie nicht offen für das Fremde sind.

    PeTA stellt die Behauptung auf, in Südkorea sei ab sofort Hundefleisch illegal!

    PeTA Fakenews Check (1) / Screenshot PeTA Facebook-Seite mit Fakenews versehen
    PeTA Fakenews Check (1) / Screenshot PeTA Facebook-Seite mit Fakenews versehen

    Gleichzeitig schreibt sich PeTA dieses als Erfolg auf die eigene Fahne, ohne dass sie hier etwas dazu beigetragen hat. Und nein um es gleich vorweg zu nehmen, Hundefleisch ist in Südkorea nicht illegal! Also nachweislich eine FAKENEWS die von PeTA verbreitet wird.

    Da hilft es auch nicht von PeTA in der Bildbeschreibung dann noch die Kurve zu bekommen. So betitelt PeTA dieses Bild wie folgt.

    Ein südkoreanisches Gericht erklärte es nun erstmals für rechtswidrig, Hunde für den Verzehr zu töten.

    Was ist dran an dieser von PeTA veröffentlichten FAKEMELDUNG?

    Ja es gab ein Gerichtsverfahren in Südkorea gegen einen Hundezüchter, der Hunde rein zur Fleischproduktion züchtet. ACHTUNG! Das Fell wird dann unter anderem für Bommeln und andere Accessoires verwendet. Hier behauptet ja PeTA immer wieder, das Hunde teilweise nur für die Bommeln getötet werden. Das ist genauso eine schwachsinnige Behauptung von PeTA wie diese, dass in Indien Kühen nur rein für das Leder geschlachtet werden. Natürlich wird auch das Fleisch genutzt und die Knochen finden sich dann im Knochenleim wieder, die dann wiederum auch die veganen Handys und Computer mit Strom versorgen.

    Also was hat PeTA gemacht!

    PeTA gab ja erst letztens zu keine eigenen Recherchen zu führen, sondern verlässt sich rein auf Google Alerts. Ja auch ich nutze diese, um auf bestimmte Themen aufmerksam gemacht zu werden. In diesem Fall wird PeTA einfach eine Alarmmeldung auf das Keywort „Hundefleisch“ gesetzt haben und bekam dann eben die Alertmeldung, dass es in Südkorea ein Gerichtsverfahren gab.

    Nun sollte man nicht der erst besten Quelle vertrauen oder wenigstens einmal Dank Google Translator in Südkorea die Medien nach diesem Thema durchforsten. Nun ich hatte bereits in verlässlichen deutschen Quellen das ganze Gegenteil aus den Meldungen herauslesen können.

    Dort liest sich die Meldung auf einmal gänzlich anders.

    Das Essen von Hundefleisch ist nicht verboten, die Behörden griffen jedoch auf Hygienebestimmungen und Gesetze gegen grausame Schlachtmethoden zurück, um vor internationalen Großereignissen wie den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gegen Hundefarmen vorzugehen. Diese dienen gleichzeitig als Schlachthöfe für die gezüchteten Tiere.

    n-tv.de

    Einem Hundezüchter wurde per Gerichtsbeschluss untersagt aufgrund von Hygienebestimmungen und dem Gesetz gegen grausame Schlachtmethoden, Hunde zu schlachten. Das bedeutet erstmal nicht wie von PeTA behauptet, dass Hundefleisch in Südkorea illegal sei! Kläger war die Tierschutzorganisation Care, die nur den einen Hundezüchter verklagte und in diesem Fall gewann.

    Vertreter der Hundefarmbranche wie sie bei N-TV betitelt werden und bei PeTA würden die Bezeichnung Lobbyisten fallen, haben sich nun an die Regierung gewendet und fordern die Politik auf hier klare Fakten zu schaffen. Das insbesondere Südkorea, mit stillen Protesten politisch sehr viel erreichen kann, zeigt der erst jüngst beendete Protest gegen den Korruptionsverdacht der Staatschefin.

    Hier ist also noch nicht alle Tage Abend und die Regierung wird wohl kaum zulassen wollen, dass 17.000 Hundezüchter und unzählige Hundefleischliebhaber die Olympischen Winterspielen in Pyeongchang stören und dieses zum politischen Druckmittel nutzen werden.

    Eine Einigung wird wohl ehern in die Richtung fallen, dass Schlachtungen in Schlachthöfen legalisiert werden und sich die Hundezüchter auf mehr Transparenz verpflichten.

    Fälle von PeTA ähneln sich!

    [amazon_link asins=’B01MXVNYV5′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’f826ce7b-7689-11e8-99e5-57fda1ffa6b2′]Ein ähnlicher Fall gab es beim Vorstoß in Indonesien, als PeTA die Haltung von Civetkatzen in Käfigen anprangerte. Als die indonesische Regierung die Adressen, der von PeTA aufgezeigten Farmen forderte und PeTA diese nicht herausrücken wollte, hat man einfach per Gesetz beschlossen, das Civetkatzen die den Kopi Luwak produzieren, in Indonesien Haustiere sind und somit in Käfigen gehalten werden dürfen. Super gemacht PeTA! PeTA produzierte manipuliertes Bildmaterial, was die angebliche Haltung der Civetkatzen in kleinen Plastiktransportboxen aufzeigen sollte. Wo sich diese Haltung befinden sollte, konnte dann PeTA wiederum nicht erklären. Da hat wohl PeTA für diese Videoaufnahmen die Civetkatzen selbst in die Transportboxen verfrachtet.

    Oder noch ein Thema was GERATI aufklären konnte. Das Dog-Sate, wo man nicht einmal in der Lage war, das Gericht richtig zu bezeichnen!

    Auf Bali und in ganz Indonesien wird man nirgendswo „Chicken Satay“ finden. Im Eigentlichen heißen diese aufgespießten Fleischstücke „Sate Ayam“. Ayam bedeute übersetzt Hühnchen. Sate bekommt man aber insbesondere in Bogor und Bandung mit Kaninchenfleisch. Sate isst man in der Regel mit einer Erdnusssoße und ist sehr lecker.

    Weitere Ungereimtheiten, in dem von PeTA genutzten Video konnte GERATI aufdecken. So erkennt man ein Autokennzeichen, was auf Jakarta verweist mit einer Plastikbox mit der Aufschrift SATE. Die Schrift wurde mit schwarzen Klebeband befestigt. Kein Indonesier verkauft seine Gerichte aus so einer Plastikbox heraus. Dazu nehmen die Einheimischen immer geflochtene Bambusteller bzw. Körbe. Diese Plastikboxen sind viel teurer als die traditionell gefertigten aus Bambus. Und dann würde man auch keine Beschriftung mit Klebeband, sondern einfache Farbe nutzen!

    Der Dilettantismus von PeTA

    Man darf also tatsächlich die Behauptung aufstellen, dass PeTA immer wieder seine Aussagen mit Lug und Trug untermalt. Deswegen hat GERATI auch keine Angst das ihm die Themen ausgehen. Bei PeTA gibt es jeden Tag irgendeine Fakenews-Meldung!

    [sc name=“coffee“][sc name=“Paypal“]

  • Tierschutz News sind zum größten Teil Fake News

    Bundesregierung startet Kampagne gegen Fake News und nennt Tierschutz als ersten Kandidaten der Fake News verbreitet. PeTA & Co verbreiten Fake News.

    20.07.2017 Tierschutz News sind zum größten Teil Fake News

    Das Bundesministerium des Innern startete durch die Bundeszentrale für politische Bildung eine Aufklärungskampagne zum Thema Fake News. Unterstützt wird das Ganze durch den News Youtuber MrTrashpack. Dieser veröffentlicht nun regelmäßig Videos zum Thema Fake News, wie man diese erkennt und wie schwer es unter anderen ist eine Fake News zu erkennen.

    Gleichzeitig werden Informationen auf der extra dafür eingerichteten Webseite www.fakefilter.de geliefert.

    Tierschutz Nummer 1 beim Verbreiten von Fake News

    Tierschutz News sind zum größten Teil Fake / Screenshot www.fakefilter.de
    Tierschutz News sind zum größten Teil Fake / Screenshot www.fakefilter.de

    Was eigentlich jedem bisher insgeheim bekannt war, wird nun endlich einmal auf einer politischen Webseite angesprochen. Gleichzeitig zeigt man aber an konkreten Beispielen, wie schwer es ist Fake News zu erkennen. Insbesondere da es immer wieder schwer ist, diese auf Wahrheitsgehalt zu prüfen. News und Nachrichten sind wichtig zur Meinungsbildung. Handelt es sich dann aber um Fake News kann man die öffentliche Meinung schnell manipulieren.

    Thema Wildtierverbot in Deutschland ist hier eines der vielen von Tierrechtlern genutzten Fake News

    So werden immer wieder Städte in Deutschland genannt, die angeblich ein Wildtierverbot für Zirkusse umgesetzt haben. Leider werden hier vorsätzlich Städte und Kommunen mit genannt, die durch einen Gerichtsbeschluss, oder durch politischen Druck das erteilte Wildtierverbot zurücknehmen mussten.

    PeTA größter Fake News Verbreiter

    Bleiben wir einmal beim Thema Städte und Kommunen die ein Wildtierverbot erlassen haben. Auf der Webseite peta.de/verbotwildtiereimzirkus führt PeTA eine Liste mit Städten und Kommunen an die angeblich erfolgreich ein Wildtierverbot durchgesetzt haben. PeTA macht hier bereits vor der Aufzählung die Aussage, dass es sich um einen aktuellen Stand vom Juli 2017 handelt.

    Nun wie wahr ist diese Liste?

    GERATI suchte sich einmal drei Städte und Kommunen heraus.

    Nun das ist schon komisch, das PeTA im Juli 2017 diese drei Städte noch aufführt, obwohl diese kein rechtliches Wildtierverbot mehr haben. Also eindeutig eine FAKE NEWS!

    Aber in der Kampagne geht man auch auf Bildmanipulationen ein die immer wieder von Tierrechtlern erstellt werden. Ganz vorn sei hier Simon Fischer mit seiner Aktionsgruppe Tierrechte Bayern genannt. Diesen konnte bereits mehrfach vorsätzliche Manipulation nachgewiesen werden. So fotografiert er nur Bildausschnitte, um einen angeblich engen Käfig aufzuzeigen. Solche Bilder flogen ihm dann nachträglich um die Ohren. Mittlerweile ist Simon Fischer als Lachnummer der Presse verkommen. Diese machen sich öffentlich über seine Aktionen lustig, was dann mal keine Fake News sind.

    Hier noch YouTube Playliste zum Thema FakeFilter.de von MrTrashpack