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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: ETHIA

  • Wenn Rechtsanwälte durch radikale Tierrechtler diffamiert werden!

    Nachdem Simon Fischer die Webseite gerati.info verloren hatte, holte er zum nächsten Schlagabtausch aus! Nur war dieser Facebook-Post wirklich so ein schlauer Schachzug, kurz vor der Gerichtsverhandlung Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI?

    Gegen Simon Fischer läuft derzeit ein Ermittlungsverfahren! Grund ist eine Strafanzeige vom GERATI Betreiber, Silvio Harnos, wegen des Verdachtes der Falsche Verdächtigung unter Vorsatz § 164 StGB, üble Nachrede unter Vorsatz § 186 StGB und Verleumdung unter Vorsatz § 187 StGB! Eine Vorladung zur polizeilichen Vernehmung schien ihn so zu wurmen, dass er am 6. Februar 2021 die Domain gerati.info registrierte.

    Drei Tage später wurde diese Webseite wieder vom Provider gelöscht. Damit durfte Simon Fischer den internationalen Rekord halten, für die Webseite die offiziell am kürzesten Online war. 

    Öffentliche Diffamierung meines Rechtsanwaltes und Spender

    Vorweg, ich werde von keinem Spender, der Spenden-Kampagne „Unterstützung für die Rechtsanwaltskosten“ öffentlich benennen! Der im Simon Fischer geleakte Name wurde aus einem Kommentar des Spenders, auf Facebook entnommen!

    Durch die Löschung der Webseite gerati.info, schien sich Simon Fischer so in der Ehre gekränkt zu fühlen, das er bei Peta um Hilfe bettelte! Jedenfalls veröffentlichte er auf der Facebook Seite „ETHIA gegen Rassismus!“ Diese Facebook-Seite wird von Simon Fischer und Bettina Jung eine gescheiterte Politikerin und radikalen Tierschützerin, betrieben. Sie gründete nach einem Zerwürfnis in der MUT Partei, die eigene Partei „Ethia!“ Vorstandsmitglieder waren damals unter anderen Peter Hübner jetzt „Metzger gegen Tiermord“ und auch Simon Fischer! Beide wurden von Bettina Jung aus dem Vorstand hinausgeworfen. Wendetet sich Peter Hübner eigenen Aufgaben zu, kroch Simon Fischer, als die Partei sich wegen Unfähigkeit und fehlender Unterstützung auflöste, zu seiner geliebten Ziehmami Bettina Jung, ehrfürchtig zurück. Heute ist Ethia eine „Initiative“ mit 4 Personen

    https://www.facebook.com/ETHIA.gegen.Rassismus/posts/2826196930927882

    Verstieß Dr. Edmund Haferbeck, ein Mitarbeiter von Peta gehen den Datenschutz?

    Das wäre nicht das erste Mal, das persönliche Daten, von denen nur Dr. Edmund Haferbeck und die Rechtsabteilung von Peta Kenntnis besitzen dürfte, öffentlich geleakt würden! Man darf sich schon Fragen wie Haferbeck mit persönlichen Daten dritte umgeht!

    Simon Fischer hat mit seinem Facebook-Post ehern mir, im Verfahren gegen Dr. Edmund Haferbeck, zugespielt. Aber schauen wir uns die Vorwürfe von Fischer einmal genauer an und lasst mich dazu einige Sätze verlieren. Heute gegen 12 -14 Uhr deutscher Zeit wird es dazu noch ein Livestream auf Facebook und YouTube geben, den ich später unter diesem Artikel verlinken werde!

    Simon Fischer: TIERRECHTS-HETZER NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT

    Silvio Harnos:

    TIERRECHTS-HETZER? Wie kann man gegen etwas Hetzen, was obligatorisch überhaupt nicht rechtlich existiert? Das Gesetz kennt den Begriff Tierrecht nicht! Gleichzeitig ist es ein Unterschied, ob man Kritik mit Beweisen belegt. Dieses ist dann keine Hetze, sondern normale Kritik, die sich jeder, auch Tierrechtler einmal stellen sollten.

    Man darf sich schon Fragen, wie Simon Fischer seine unhaltbaren Vorwürfe empfindet. So behauptete er der Jura-Zoo, würde gegen das Tierschutzgesetz verstößt und filmt dabei diese angeblichen Verstöße. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam dann zu dem Ergebnis, dass keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sich ergaben. Ist das nicht Hetze, wenn man ohne tatsächliche Beweise (oder diese Manipuliert) einfach Behauptungen aufwirft?

    Kritik und Hetze sind zwei gänzlich unterschiedliche Begriffe. Ich übe Kritik und gebe jeden auch die Möglichkeit sich zu rechtfertigen und seine persönlichen Ansichten kundzutun. Tierrechtler wie Simon Fischer sperren einfach Kritik aus und sind nicht Dialog bereit. Das ist wohl ehern Hass, wenn man dann hinter dem Rücken, solche Beiträge verfasst! 

    NIMMT SICH VORBESTRAFTEN EHEMALIGEN NEONAZI ALS ANWALT? Tatsächlich habe ich den Namen meines Rechtsanwaltes niemals genannt. Diesen kannten also insgesamt nur fünf Parteien! Ich, Mein Rechtsanwalt Manuel Tripp, das Landgericht Berlin, die Kanzlei Günther in Hamburg, die das Mandat für die Klage von Dr. Edmund Haferbeck übernahm und Haferbeck bzw. Peta.

    Da stellt sich also mir persönlich die Frage wie Simon Fischer an den Namen meines Rechtsanwaltes kam?

    Persönliche Stellungnahme: Für mich ist es egal welche politischen Aktivitäten mein Rechtsanwalt verfolgt. Für mich ist es ehern wichtig, dass er mich so als Rechtsanwalt vertritt wie ich es erwarte.

    Für mich wäre es auch egal gewesen, ob er dem Linken Spektrum angehört und sogar Gregor Gysi hätte ich akzeptiert und nicht deswegen, weil er Pate eines Circus Krone Löwen ist, sondern nur weil ich seine Arbeit als Rechtsanwalt schätze.

    Dr. Edmund Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die Tierhalter in Prozesse gegen ihn und Peta vertreten!

    Haferbeck betitelte den Rechtsanwalt Dr. Walter Scheuerle als „Anwalt ohne Moral!“ Und das nur, weil Haferbeck mehrere Gerichtsprozesse, gegen diesen Fachanwalt verlor. Bei einem Rechtsanwalt geht es nicht um Moral, sondern er hat die Aufgabe, das beste für seinen Mandanten herauszuholen. Wenn Haferbeck bei seinen Anwälten immer den Kürzeren zieht, sollte er vielleicht einmal nachdenken, ob er die richtige Kanzlei gewählt hat!

    Gegen Dr. Walter Scheuerle wurden Webseiten eingerichtet und ein Video in Umlauf gebracht. Gesteuert von Haferbeck schien hier ein Shitstorm angefacht worden zu sein, der jede Frage der Moral erübrigen lässt. 

    Das Video wurde aus dem Internet gänzlich verbannt, hier ist aber ein kurzer Texteinblick in den Shitstorm den Haferbeck mitzuverantworten hat zu finden!

    https://www.slashcam.de/info/Der-Anwalt-ohne-Moral—Doku-418475.html

    Erstaunlich muss man Feststellen, dass sich selbst renommierte Tierrechtsorganisationen, gegen Haferbeck’s inszenierten Shitstorm wendeten.

    Hier Auszug der Distanzierung Deutsches Tierschutzbüro:

    Hiermit distanziert sich das Deutsche Tierschutzbüro ausdrücklich von der aktuellen Kampagne gegen Dr.-Walter-Scheuerl. „Bei allem Verständnis für den Antrieb der Personen, die hinter der Kampagne stecken, aber wir befinden uns in einem Rechtsstaat und solch eine Aktion, die offensichtlich auch absichtlich anonym betrieben wird, ist der falsche Weg“, so Ingo Schulz vom Deutschen Tierschutzbüro.

    internet-intelligenz.de

    Diese Aussage postete Haferbeck selbst als Kommentar auf GERATI. Der Kommentar wurde per E-Mail bestätigt!

    Was hier von Hornos gepostet wird, ist wirr. Das Finanzamt Leonberg hat eine umfangreiche, 2 Monate andauernde Prüfung von PETA 2013 vorgenommen. Diese Prüfung hat eine vorbildliche Arbeit von PETA attestiert, äußerst sparsam, in voller Übereinstimmung mit den Gesetzlichkeiten. Der Umzug in neue Räume ist im Juni 2014 erfolgt, und nicht überstürzt, sondern seit langem geplant, da die Räume in Gerlingen zu klein geworden sind.
    Das Gutachten des „Anwalts ohne Moral“, Scheuerl, ist aus Tierausbeutungskreisen In Auftrag gegeben worden und beweist in besonderer Weise, wie effektiv die Tierrechtsarbeit von PETA ist.

    GERATI Kommentar im Artikel „Ist PeTA Deutschland e.V. auf der Flucht vor dem Finanzamt?

    Man kann also Festhalten Haferbeck hetzt gegen Rechtsanwälte die von ihm Beklagte vertreten!

    Nun kann sich jeder an fünf Händen abzählen, welchen Einfluss es hat, wenn ein neuer Mandant wie ich, einen Rechtsanwalt sucht. Bevor ich zu Herrn Rechtsanwalt Tripp kam, wendete ich mich bereits an 25 Rechtsanwälte und Kanzleien. Zwei äußerten sich gegen über mir, dass sie bei Klagevertretungen gegen Peta Bedenken hätten. Die andere wollten zurückrufen, bzw. gaben an, mit PKH-Anträgen für im Ausland lebende Personen, keine Ahnung zu besitzen.

    Es scheint in der Tierrechtsszene eine perfide Art zu sein, wie man auch jetzt am Beispiel von Simon Fischer sieht, Rechtsanwälte die den Mut aufbringen, gegen Tierrechtsklagen eine Verteidigung zu übernehmen, zu diffamieren!

    Man darf sich schon Fragen, ob das Masche ist, dass Haferbeck erst Rechtsanwälte diffamiert, um diese einzuschüchtern, damit diese dann keine Verteidigungen für Klagen von Tierrechtlern übernehmen.

    Wo bleibt hier dann der rechtliche Vorsatz, dass jeder das Recht auf einen fairen Prozess besitzt?

    Bestätigen tut sich letztendlich diese Vermutung, dass Haferbeck sich nicht traut vor einem Amtsgericht zu klagen, wo kein Anwaltszwang besteht, also jeder sich hier selbst ohne Rechtsanwalt verteidigen darf. 

    Erstaunt muss man dann auch feststellen, das Dr. Edmund Haferbeck die deutsche Justiz, in einem eigenen Buch als „Rechtsbeugemafia“ bezeichnet, aber von dieser händeringend, um Hilfe bettelt, einen kleinen Blogger aus Indonesien, Mundtot zu machen!

    Warum klagt Haferbeck überhaupt in Berlin?

    Haferbeck wohnt in Stuttgart, direkt über einer Fahrschule. PS: Die Adresse ist dank seiner Klage bekannt! Und nein ich will ihm nichts Böses und nein ich werde diese Adresse auch nicht veröffentlichen. Warum klagt dieser dann in Berlin? Meines Erachtens ist der fliegende Gerichtsstand eingeschränkt worden. Auch das die Möglichkeit besteht meine Artikel überall in Deutschland abzurufen, begründet keinen fliegenden Gerichtsstand, so meine persönliche Rechtsauffassung. Der Webserver steht in der Nähe von Görlitz. Da die vermutlich (im Sinne von Haferbeck) Straftat ja im Raum Görlitz erfolgte, wäre ja entweder das Landgericht Görlitz oder für seinen Wohnsitz Stuttgart zuständig für die Bearbeitung der Klage! Aber das werden wir spätestens am 9. März sehen, wenn ich auf die vorgeworfenen Verstöße, ein Recht auf rechtliches Gehör erhalten werde. Bisher wurde nur die prophylaktische Klageabweisung von unserer Seite gefordert!

    Aber Weiter mit den haltlosen Vorwürfen von Simon Fischer

    Simon Fischer: Wutbürgern

    Silvio Harnos:

    Hier offenbart uns Simon Fischer, dass ihm der komplette Sachverstand fehlt! Schauen wir uns also mal die Definition Wutbürger an! Da findet man auf Google folgendes dazu:

    aus Enttäuschung über bestimmte politische Entscheidungen sehr heftig öffentlich protestierender und demonstrierender Bürger

    Google

    Hingegen zu Simon Fischer protestiere bzw. demonstriere ich nicht aus Enttäuschung gegen bestimmte politische Entscheidungen. Simon hingegen reißt aufgrund fehlender Jobperspektive vor Corona, Zirkussen hinterher, demonstriert und ist mit politischen Entscheidungen unzufrieden.

    Ich hingegen, verweise ja gerade auf die fehlenden gesetzlichen und rechtlichen Voraussetzungen die Tierrechtler immer wieder stellen. Und das ohne zu protestieren und demonstrieren. Ich schreibe einen Blog und jeder hat die Wahl, ob er diesen liest oder nicht!

    Also Simonchen, der Wutbürger von uns beiden, bist leider DU!

    Simon Fischer: deren Alltag daraus besteht, Tierschutzorganisationen zu diskreditieren

    Silvio Harnos:

    Auch hier wieder ein Fachbegriff, denn nicht ganz zu verstehen scheint. Definition des Begriffes „Diskreditieren“ …

    jemanden, etwas in Verruf bringen; jemandes Ruf, Ansehen schaden, abträglich sein“

    einen Politiker, ein System diskreditieren“

    Google

    Was macht den Simon Fischer seit Jahren? Er diskreditiert mit falschen Behauptungen und manipulierten widerlegbaren Beweisen Zirkusse. Unzählige Veterinäre bestätigen die Dummheit der Aussagen von Simon Fischer!

    Ich reagiere auf die Taten von Simon Fischer und anderen Tierrechtlern und zeige durch Beweise ihre Fehler auf!

    Simon Fischer: haben wir hier noch keine Bühne geboten

    Silvio Harnos:

    Als GERATI, freue ich mich immer über kostenlose Werbung, die noch überzeugte Tierrechtler auf meine Seiten zwingen, damit diese letztendlich ihr Gehirn einschalten und beginnen nachzudenken, nachdem sie meine Beiträge gelesen haben! 

    Simon Fischer: obwohl auch wir immer wieder im Fokus seiner Hetztiraden und Verleumdungen stehen

    Silvio Harnos:

    Hetze und Kritik sind zwei unterschiedliche Schuhe. Gern gebe ich Simon Fischer und auch jeden anderen Tierrechtler die Change sich im Dialog mit meinen Vorwürfen auseinander zu setzen!

    Und mal ehrlich, wenn eine Partei wie die „Ethia“ so vernichtend sich auflöst, ihre Vorstandsmitglieder auf so skurrile Weise entlässt, hat das wohl nichts mit Hetze zu tun, sondern mit simpler journalistischer Berichterstattung. Simon Fischer möchte ja gern Journalist werden, findet aber keine Festanstellung und gibt dafür GERATI die Schuld. Vielleicht sollte jemand Fischer mal den Tipp geben, dass er erst einmal die Fehler bei sich selber suchen sollte, bevor er andere für seine missliche Lage verantwortlich macht!

    Simon Fischer: Die Rede ist von Silvio Harnos. Der aus Deutschland Ausgewanderte betreibt seit einigen Jahren aus Indonesien heraus einen Verleumdungs-Blog (Peta – Nein Danke)

    Silvio Harnos:

    Ach ich liebe es, wenn ein radikaler Tierrechtler seine gänzliche Unfähigkeit so eindrucksvoll aufzeigt. „Peta-Nein Danke“ ist eine Facebook Seite und kein Blog. Der Blog läuft unter gerati.de!

    Simon Fischer: führt wegen einer persönlichen Kränkung seit langer Zeit einen kleinen Krieg gegen einzelne Personen der Tierschutz- und Tierrechtsszene sowie Organisationen.

    Silvio Harnos:

    Persönliche Kränkung finde ich amüsant! Wenn doch an meinen Aussagen nichts dran ist, warum führt Peta da in ihren Streetteam-Seminaren eine 60 Minütige Diskussion, wie man sich gegenüber GERATI verhalten sollte und gibt den Seminarteilnehmern ein Bullshit-Bingo in die Hand, mit vorgefertigten Aussagen, auf meine Argumente? Können die zukünftigen Peta-Streetteam-Leiter nicht selber Denken, oder dürfen sie das nicht? Warum schreiben die Tierbefreier einen 3-seitigen Artikel über GERATI und warum heult eigentlich Simon Fischer hier so rum, nur weil ihm die Domain gerati.info zum Verhängnis wurde? Warum versucht Simon Fischer seit Jahren erfolglos angebliche Rechtsverstöße von GERATI, per Strafanzeige gelten zu machen. Meine persönliche Meinung zu Simon Fischer! Werd endlich Erwachsen!

    Simon Fischer: Ein Sturm im Wasserglas.

    Silvio Harnos:

    Ein Sturm in einem Wasserglas kann sich auch zum Orkan entwickeln und das Glas zum Bersten bringen!

    Simon Fischer: Wegen Verleumdungen gegen einen Mitarbeiter der Organisation PETA kommt es Anfang März in Berlin vor Gericht zu einem Verfahren gegen ihn.

    Silvio Harnos:

    Von Unschuldsvermutung, bis ein Richter ein Urteil gesprochen hat, hat natürlich auch Simon Fischer noch nichts gehört. Ein Verfahren bedeutet nicht, dass ich gegen ein Gesetz verstoßen habe. Das wird erst in diesem Verfahren geklärt werden. Und die Meinungsfreiheit Artikel 5 des Grundgesetzes ist in Deutschland ein hohes Gut. 

    Haferbeck und Peta scheiterten bereits mehrfach gegen Kritikäußerungen. So stellte ein Richter fest, dass die Aussage „Peta Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“ eine durch die Meinungsfreiheit gedeckte Aussage ist!

    Simon Fischer: Hierbei lässt sich Herr Harnos von einem ehemaligen vorbestraften Neonazi vertreten. Der beauftragte Rechtsanwalt Manuel Tripp galt als bekannte Größe der rechten Szene

    Silvio Harnos:

    Die Rechtsanwaltswahl hat nichts mit der politischen Gesinnung zu tun. Gleichzeitig ist Herr Manuel Tripp als Rechtsanwalt zugelassen. Wäre es zu einer Verurteilung über 1 Jahr gekommen, hätte er keine Rechtsanwaltszulassung erhalten.

    Für mich ist es egal welche politische, sexuelle oder Herkunft ein Rechtsanwalt hat. Wichtig ist für mich, er muss mich so vertreten wie ich es erwarte. Und in der Verhandlung geht es nicht um rechte Gesinnung, sondern darum, ob meine Aussagen die ich alle Belegt habe, durch das Grundgesetz gedeckt sind und ob Peta und Haferbeck Kritik an ihrer Arbeitsweise sich gefallen lassen müssen.

    Und Simonchen nicht nur Rechte vermummen sich und begehen Straftaten, sondern auch linke und sogar Grüne Unterstützer! Also bleib mal auf dem Teppich und schalte endlich einmal dein Gehirn ein!

    Und Simon Fischer, auch Tierrechtler begehen Sachbeschädigungen, indem sie LKWs besprühen oder Zirkusplakate zerstören. Selbst vor Brandstiftung schreckt man bei Tierrechtlern unter dem Decknamen „ALF“ nicht zurück. Also bleib einfach mal auf dem Teppich mit deinen Anschuldigungen! 

    Simon Fischer: Ehemaliger Zirkusfunktionär spendet für EX-NAZI-ANWALT

    Silvio Harnos:

    Und wieder einmal zwei strafbare falsche Tatsachenbehauptungen, durch Simon Fischer! Erstens besitzt der Rechtsanwalt Manuel Tripp, eine Rechtsanwaltszulassung, demnach ist die Aussage EX-xxxx-Anwalt, eine falsche Tatsachenbehauptung. Zweitens spendet hier niemand dem Rechtsanwalt Geld, sondern die Spenden fließen GERATI und dessen Betreiber Silvio Harnos zu gut, der damit seinen Rechtsanwalt bezahlt. Die Zahlung der Rechnung ist aber keine Spende. Mal sehen wie lange diese Aussage stehen bleibt!

    Simon Fischer: Dieter S., ehemals im Vorstand vom Verband deutscher Circusunternehmen (4) spendete am 5. Februar 2021 20 Euro an Silvio Harnos, den Seitenbetreiber von GERATI, um diesen bei den Anwaltskosten zu unterstützen.(5) Es ist schon bemerkenswert, dass sich jemand von einem verurteilten ehemaligen Neonazi mit eigenartigem Demokratieverständnis vertreten lässt, betreibt er doch einen Blog der sich gerade mit angeblichen Straftaten von Tierrechtsorganisationen beschäftigt..

    Silvio Harnos:

    Irgendwie scheint Simon Fischer selbst die komplette Übersicht verloren zu haben. Denn erst schreibt er, das er dem Anwalt spendet und jetzt auf einmal gehen die Spenden doch an GERATI?

    Nun mag sein, das hier ehern der komplette Neid aus Simon Fischer spricht. Er bekommt keinen Job, seine Spenden-Seite Gerati.info ist gesperrt worden und auch so will kaum einer mit ihm was zu tun haben.

    Und auch, dass er das Demokratieverständnis nicht versteht, sei ihm zum Abschluss noch einmal das deutsche Grundgesetz nahegelegt. Dort heißt es …

    Art. 12 GG

    Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen

    Art. 3 GG

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    Also Simon Fischer schalte dein Gehirn ein bevor du weiter so ein Schwachsinn postest!

    Du findest die Arbeit von GERATI Toll und willst ihn im Rechtskampf gegen radikale Tierrechtler unterstützen?

    Dann beteilige dich an der Spenden-Kampagne zur Finanzierung des Rechtsanwaltes in der Klage von Dr. Edmund Haferbeck – Peta ./. Silvio Harnos – GERATI.

    Vielen Dank für deine Unterstützung!

    https://gerati.de/campaigns/ich-brauche-deine-eure-hilfe/

  • Tierrechtspartei sagt Goodbye

    GERATI prophezeite es bereits im Jahr 2016. Nun ist es tatsächlich eingetreten. Die Tierrechtspartei Ethia löst sich auf!

    Auf Facebook und auf der Webseite der Ethia findet man ab jetzt kein Wort als Partei mehr. Es sei, man geht in die Pressemitteilungen auf ihrer Webseite. Ab sofort scheint die Ethia eine Initiative zu sein. So prangert es jedenfalls auf Facebook und im Impressum der Webseite.

    Auch spricht man nicht mehr von Vorstandsmitgliedern, sondern bezeichnet sich jetzt als Team. Ich hatte gestern ein kleines Infovideo auf Youtube veröffentlicht, wo ich noch ein Blick auf das Team werfen durfte. Nach der Veröffentlichung meines Videos ist die Teamseite der Ethia auf einmal leer!

    Simon Fischer wieder Team Mitglied der Ethia?!?

    Vor ein paar Monaten schien Simon Fischer, der die Bürgerinitiative Tierrechte Bayern auf Facebook unterhält, die Partei Ethia still und heimlich verlassen zu haben. Jedenfalls flog er auf der Webseite der Ethia aus dem Vorstand heraus!

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Von ehemals acht Mitgliedern der Partei blieben jetzt also gerade einmal vier übrig. Warum die Teamvorstellung Seite wieder gelöscht wurde, ist zurzeit nicht nachvollziehbar. Somit dürften auch die politischen Ambitionen der Bettina Jung nun letztendlich nach dem auf und nieder ihrerpolitischen Laufbahn sich gänzlich erledigt haben. Es ist jedoch schön, das radikales Tierrechtsansehen in der Politik keine Change hat.

    Ethia schwamm auf dem Fahrwasser von PeTA & Co!

    [amazon_link asins=’3462040901′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’95939b58-af16-11e8-8891-9f8a9dfc520a‘]Stupide Strafanzeigen gefolgt mit wahnwitzigen Vorstellungen von nicht umsetzbaren Tierschutzthemen waren das einzige, was Ethia in ihrerkurzen Existenz hervorbrachte. So verwundet es auch nicht das diese Partei von Mitgliederschwund geprägt war und über die Anzahl ihrerGründungsmitglieder nie herauskam. Erfolg sieht hier wohl anders aus!

    Dass nun nach dem Wechsel von einer Partei zu einer Initiative, hier wieder Simon Fischer auftaucht, dürfte nicht verwundern. Ist er doch überall und nirgends aktiv und eher als Springer der Tierrechtsszene bekannt, der wie ein Hampelmann (*Ironie) dort herumspringt, wo Menschen die Tiere halten beleidigt und gestalkt werden. GERATI wird natürlich die Entwicklung von Simon Fischer im Auge behalten!

  • Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Da waren es nur noch sechs Parteigenossen! ETHIA setzt Simon Fischer vor die Tür! Die Auflösung der Pseudopartei schreitet weiter voran!

    26.01.2017 Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

    Am 12. Dezember berichtete GERATI über den Ausschluss des Peter Hübner bei der ETHIA Partei und prophezeite die Auflösungserscheinung der von Bettina Jung gegründeten Partei. Nun wurde auch unser kleiner Simon Fischer mit einem Arschtritt vor die ETHIA Tür gesetzt und beendet schneller als man denken konnte seine politische Laufbahn.

    Wie zu erwarten gibt es bis jetzt keine Stellungnahmen von Simon Fischer und der ETHIA, über diesen Rauswurf. Aber es sei bereits mehr als bekannt, dass insbesondere die Vorstandsvorsitzende Bettina Jung nicht gerade demokratische Parteiführung bevorzugt.  So ist es nicht verwunderlich, dass dieser Partei die Mitglieder wegrennen und keine neuen gewonnen werden können.

    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei / Screenshot ethia.de
    Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei / Screenshot ethia.de

    Simon Fischer bekannt aus der radikalen Tierrechtsszene!

    Simon Fischer ist bereits durch mehrere Straftaten im Zusammenhang mit der radikalen Tierrechtsszene aufgefallen. Besonders aktiv ist er im Stalken von Zirkussen, denen er gern hinterherreist und gefaktes Bildmaterial erstellt. Es ist auch nicht verwunderlich, dass jener Simon Fischer bis heute keinen einzigen rechtssicheren Beweis erbringen konnte, die seine eigenen aufgestellten Behauptungen bestätigen. So sucht er immer wieder Zuflucht in verschiedenen radikalen Tierrechtsorganisationen wie PeTA und verschiedenen Aktionsbündnissen.

    Sein selbst gegründetes Aktionsbündnis Tierrechte Bayern dümpelt trauervoll vor sich hin.

    Mit dem Rauswurf aus der ETHIA hat er jetzt wieder mehr Zeit!

    Da er nun aus dem Vorstand der ETHIA verabschiedet wurde, hat er jetzt wieder mehr Zeit sich auf seine eigentlichen Arbeiten, die in den meisten Fällen rechtswidrig sind zu konzentrieren. Aber er darf gewiss sein, dass GERATI ihn auf Schritt und Tritt verfolgt und nur darauf wartet, ihm seine Unfähigkeit und Unvernunft vorzuwerfen.

    Sein politischer Tätigkeitsversuch ist somit wie bereits von GERATI prophezeit, glorreich gescheitert. Aber vielleicht beginnt Simon Fischer jetzt endlich einmal eine Ausbildung, damit er sein Leben nicht ganz wegschmeißt. Diese Hoffnung stirbt immer zuletzt. 😉

  • Partei ETHIA in Auflösung

    Da waren es nur noch sieben Parteigenossen bei der ETHIA. Peter Hübner verlässt fluchtartig den Parteivorstand und macht sich Luft in einem Facebook-Beitrag über diesen Haufen!

    12.12.2017 Partei ETHIA in Auflösung

    Bereits kurz nach der Gründung der Partei ETHIA flüchtete der zweite Parteivorsitzende aus seinem Amt. Seitdem dann noch der radikale Tierrechtler Simon Fischer in den Vorstand der Partei eintrat, zählte die Partei mit acht Mitgliedern ihr höchstes Mitgliedswachstum. Doch der Erfolg blieb aus, was auch daran liegen mag, dass man sich vom Lügenverbreiter Simon Fischer mehr erhoffte.

    Als Sprücheklopfer ist dieser ja bereits einschlägig bekannt und versuchte bereits mehrfach erfolglos Urheberrechtsansprüche gegen GERATI gelten zu machen.

    Nun sagt Peter Hübner goodbye und verließ die Partei Anfang Dezember 2017!

    Kein Statement der Sieben Zwerge Partei!

    Von seitens des Parteivorstandes gab es zum Weggang von Peter Hübner überhaupt kein Statement. Aber was will man von einer Partei erwarten, die nicht einmal in der Lage ist in einem einzigen Wahlkreis 200 Unterschriften zu sammeln, um an der Bundestagswahl teilnehmen zu dürfen. Ihr desaströser Kampf um Tierrechte geht im stupiden Vorgehen des Vorstandes unter. So bleibt es nicht verwunderlich, dass in naher Zukunft diese Partei gänzlich die Existenzberechtigung verliert.

    Peter Hübner gab auf Facebook eine Stellungnahme ab!

    Partei ETHIA in Auflösung / Screenshot Facebook Peter Hübner
    Partei ETHIA in Auflösung / Screenshot Facebook Peter Hübner

    Die Crux zwischen Tierschutz und Politik:

    Als junger Mensch wollte ich Politik machen, da ich davon überzeugt war, nur durch Aktivität etwas ändern zu können, doch nur zu schnell stellte ich ernüchternd fest, dass Politik oftmals durch Parteizwänge verlogen ist und entschloss mich keine Politik mehr zu betreiben.

    Im vergangenem Jahr jedoch lernte ich ETHIA kennen und fand sowohl das Programm, wie auch die Idee charmant. Ich wurde in den Bundesvorstand gewählt und ging mit Herzblut an die Arbeit, denn gerade die Kampagnenarbeit gefiel mir gut, allem voran die Seehundpetition, die inhaltlich volle Unterstützung erfahren muss.

    Im Sommer wurde mir eine Zirkusaktion gegen den Circus Voyage nahegelegt und ich habe diese gerne übernommen. Es entwickelte sich eine mehrwöchige und erfolgreiche Kampagne, die mein Leben einmal mehr beeinflussen sollte. Mit Herzblut und einem tollen Team engagierter Tierschützer, allen voran meine Freunde Sascha Tressel und Sven Fussel, konnten wir nicht nur diverse Mahnwachen in verschiedenen Städten organisieren und durchführen, sondern auch durch stetiger Beobachtungen Film- und Fotodokumente sammeln und entsprechend Strafanzeigen stellen.
    Diese Aktion wurde von vielen Unterstützern/innen begleitet, die selbstverständlich auch meinerseits z.B. durch „gefällt mir“ usw. ein selbstverständliches Feedback erfahren hatten, was letztlich bei einigen dieser Verbindungen zu Missmut innerhalb der Partei führte, die zwar gerne Teil der Kampagne war, jedoch sich eher als Bremse statt als Antrieb entpuppte. Die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese Kampagne entfachte einen Neid, was mich letztlich dazu veranlasste meine Position zu überdenken.
    Viele Tierschutzorganisationen hätten sich gerne der Kampagne angeschlossen, jedoch nicht wenn politische Organisationen als Mitgastgeber auftraten. Ich habe daraufhin meinen Vorstandsposten niedergelegt.

    Statt des gewünschten Telefonats erhielt ich eine Email der Partei. Man schrieb mir aufgrund eines Postings in einer geheimen Gruppe, dass man durch meine Aussagen davon ausgehe das ich eben kein Parteimitglied mehr sein wolle und ich bitte meinen Austritt aus der Partei bestätigen möge, was ich letztlich auch tat.
    Meine persönliche E-mail und Frage, warum man mich nicht angerufen hatte und ob dieses der richtige Umgang sei blieb seit Tagen unbeantwortet, so dass ich mich nun entschlossen habe hier auch offiziell Stellung zu beziehen.

    Ich bin bekennender Tierrechtler und setze mich für alle Lebewesen, egal ob Vier- oder Zweibeinig, ein. Ich unterliege keine parteilichen und/oder organisationseigenen Loyalitäten und werde meine ganze Kraft ausschließlich meinem Kampf gegen die Ausbeutung von Mensch und Tier widmen.

    Ich freue mich auf die unabhängige und objektive Arbeit mit so vielen tollen Tierschützern/innen und Tierrechtler/innen, die ich die letzten Wochen kennen- und schätzen gelernt habe und benötige niemanden, der sich gerne mit den Federn des Erfolges schmücken möchte. Tierschutz ist Herzensangelegenheit und kein politisches Propagandaobjekt!

    In diesem Sinne lasst uns gemeinsam unsere Stimme für die Schwächen erheben, lasst uns nicht schweigen bis die ganze Ungerechtigkeit offenbar wird. Lasst uns diesen friedlichen Kampf im Sinne eines Ghandis führen, der mir zum Vorbild geworden ist. Keine Verurteilungen, sondern Veränderungen durch Überzeugungskraft erreichen.

    #ETHIA#Tierschutz#Tierrechte#Politik

    [amazon_link asins=’B076QJ92J2′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’eb2153d9-deeb-11e7-8c7f-298503c7c107′]Tierschutz ist wichtig, solange dieser nicht in einem radikalen Kampf gegen ganze Berufszweige ausartet. GERATI fehlen bei allen Tierrechtsorganisationen und Parteien, die Zusammenarbeit mit den Tierhaltern. Rumpoltern können sie ja, aber funktionierende Endergebnisse aufzeigen fehlt ihnen gänzlich. Ein Verzicht auf jegliche Tierhaltung und Nutzung, wie es von diesen Gruppen proklamiert wird, entbehrt aller Zukunftsperspektive.

    Und so darf man sich immer wieder über neue Auflösungserscheinungen in der Tierrechtsszene freuen, die sich dadurch immer weiter zersplittert und zerstreitet.

  • Wildtierverbot in Zoo und Zirkus vs. Haustierhaltung

    Gastartikel: Eine Meinung in 2 Teilen

    Teil 1: Tierrechte –  von Menschen „artgerecht“ gemacht!!

    Auf den Seiten von Facebook bin ich mal wieder auf einen Artikel gestoßen, wie ich ihn persönlich am liebsten habe.

    Ein Tierrechtler prangert die Haltungsbedingungen von Tieren im Zirkus an und nutzt dazu  ein nichtssagendes Video und einen Begleittext der, wie so oft, erst den Zusammenhang zwischen Tierhaltung, Zirkus und den angeblichen Mängeln herstellt.

    Screenshot Facebook
    Screenshot Facebook

    Da ich solche Artikel und die ach so lieben, angeblich Tiere schützenden Tierrechtler und ihre Organisationen genauso gern mag wie Zahnschmerzen, habe ich mich in die Diskussion mittels Kommentar eingebracht. Damit ihr lesen könnt, was ich im Einzelnen an dem Artikel bemängele, hier mein erster Kommentar:

    „Sehr schönes Video und ein sehr ergreifender Text – trotzdem muss ich es hier mal etwas zerlegen:

    „Hier wieder >die Giraffen< erwischt,“ – also ich sehe nur eine Giraffe 🙁
    „die aus reiner Langeweile >am Zelt lutschen<“ – ich sehe das nicht in dem Video 🙁
    „- und auch am Metallzaun.“ – das sehe ich tatsächlich 🙂
    „Ein Lecksten war nirgends zu sehen,“ – stimmt, ist aber aus der Kameraposition auch nicht möglich 🙁
    „ebenso fehlten die Futterkörbe in der Höhe,“ – ob da Eimer hängen kann man auch leider nicht erkennen 😉
    „die Giraffe wurden wieder vom Boden aus gefüttert.“ – das bleibt für den Videobetrachter ein Geheimnis, denn es ist keine Fütterung zu sehen 🙁

    Üblicherweise sieht das in diesem Zirkus so aus, dass Eimer oben am Geländer angehängt werden, wie man auf diesem Video sehen kann:

    Wenn ich lese, was manche (Fach)-Leute hier aus der Vermutung heraus kommentieren, obwohl dazu im Video nichts gezeigt und im Begleittext auch nichts zu lesen ist, wird mir echt übel!

    So schreibt beispielsweise M…… xxxx gleich: „Kein Wasser – kein Futter – Schläge und Missbrauch“ – das sind alles nur Vermutungen! Das Tier ist über die ganze Länge des Video´s am Kauen und zwar am Wiederkauen, denn von der verzinkten Zeltstange wird sie nicht abgebissen haben. Wer wiederkaut, hat einen vollen Magen 😉

    Es gibt so viel gute Gründe für den Tierschutz und wesentlich besseres Material um Vergehen zu belegen – da muss man nicht ein unauffälliges Video als alternativen Fakt aufrufen!“

    Nun will ich euch nicht mit den ganzen Zitaten aus der Diskussion langweilen, sondern Euch meine Gedanken zum Thema näher bringen.

    Der „natürliche“ Lebensraum

    Wenn das alles so schlecht für die Tiere ist und ausschließlich die Freiheit der einzig richtige Weg sein soll, warum leben diese Tiere in der schlechten Gefangenschaft weitaus länger als in ihrem ach so tollen natürlichen Lebensraum. Letzteren kennen diese Tiere ja aber gar nicht, weil es eben keine Wildtiere sind, sondern sie bereits in „Gefangenschaft“ geboren worden. Dabei kommt für mich die Frage auf, was denn ihr natürlicher Lebensraum ist?

    Ein Mensch der in, sagen wir mal New York geboren wurde und dort aufgewachsen ist, würde die Großstadt sicher als seinen Lebensraum bezeichnen. Auf dem Land hätte er erhebliche Probleme und allein in der Wildnis Kanada´s würde er vermutlich binnen weniger Tage sterben. Ich hingegen stamme vom Land und bin in und mit der Wildnis groß geworden. Deshalb mag ich keine Städte und auch größere Veranstaltungen sind mir zuwider. Einen Überlebenstrip durch die Weiten Kanada´s würde ich jedem Malle-Urlaub vorziehen und ihn überleben.

    Wo haben wir beiden Charaktere denn nun unseren natürlichen Lebensraum und was ist unser artgerechtes Leben? Wo gehören wir hin? Ich denke das kann man nicht an den Vorstellungen anderer fest machen, sondern man muss die individuelle Situation des Lebewesens betrachten.

    Bildquelle: https://www.circus-voyage.de/tierhaltung.html
    Bildquelle: https://www.circus-voyage.de/tierhaltung.html

    Klar, wer eine Giraffe sieht, sagt sich die gehört in die Steppen und Savannen Afrika´s und nicht in den Zirkus. Wenn diese Giraffe aber in diesem Zirkus das Licht der Welt erblickt hat und dort aufgewachsen ist, sieht sie das möglicherweise ganz anders und würde sich in der Heimat ihrer freien Artgenossen gar nicht wohlfühlen und ihr bisheriges Leben bevorzugen.

    Entmündigung

    Es wird immer gern von Tierrecht gesprochen, aber gleichzeitig werden die Tiere entmündigt. Wir maßen uns an über Tiere zu entscheiden. Wir schreiben ihnen vor, wie und vor allem wo sie zu leben haben! Da ist keiner besser, Tierrechtler und Tierhalter greifen gleichermaßen in das Leben dieser Tiere ein, ohne auch nur im geringsten den Wunsch des Tieres zu hinterfragen oder sich Gedanken darüber zu machen, was dem Tier wohl am ehesten gefallen würde. Die Tierschützer und Tierrechtler setzen voraus, dass das Tier in seine natürliche Umgebung gehört und auch der dumme Begriff „artgerecht“ wird daran festgemacht, wie frei geborene Tiere leben. Die Tierhalter sagen das es dem Tier gut geht so wie sie es halten.

    Schrecklich daran istnur das Tier selbst weiß, wer von beiden tatsächlich recht hat!!

    Das bringt mich zu einer weiteren Frage: Wo sollen diese Tiere denn hin, wenn man sie aus den Zirkussen heraus holt? Etwa in Zoo´´s oder Tierpark´s? In ihrem, von uns so betrachteten, natürlichem Lebensraum würden sie wahrscheinlich nicht lange überleben. Also was kommt nach der „Befreiung“?

    Eine weiter Frage ist: Wer gibt eigentlich Haltern von sogenannten Haustieren das Recht, über andere Tierhalter zu urteilen?

    Selbstversuch ist angesagt

    Jeder, der seinem Tier nicht die Wahl zwischen Freiheit und Gefangenschaft lässt, ist nicht besser als jeder Zirkus, jeder Zoo, jeder Tierpark oder jedes Aquarium.

    Also jetzt mal alle zu ihren Käfigen, Ställen, Zwingern, Terrarien etc. und die Tiere raus geholt – dann die Haus- oder Stalltür öffnen und offen lassen und den Katzen, Hunden, Vögeln, Pferden, Agamen, Meerschweinchen, Kaninchen, Schafen, Ziegen, Vogelspinnen, Schweinen, Kühen und so weiter, die freie Wahl geben und das Tier entscheiden lassen, wo es lieber sein möchte und wo es seinen Lebensraum sieht!

    Jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit und die kann für Tierrechtler nur bitter enden!

    • Denn wenn „mein“ Tier wegläuft und weg bleibt, hat meine Tierhaltung nicht dem Wunschleben des Tieres entsprochen und wahr augenscheinlich falsch.
    • Kommt „mein“ Tier aber zurück oder bleibt gleich da, muss ich zugeben, dass das Tier die Gefangenschaft, sowie meine Art der Tierhaltung bevorzugt und als seinen natürlichen Lebensraum gewählt hat. Es ist der Wunsch des Tieres in meiner Obhut und meiner Nähe zu leben und es betrachtet es für sich als „artgerecht“!

    Das Fazit daraus ist dann, dass ich niemandem mehr vorwerfen kann ein Tier nicht seiner Art entsprechend zu halten. Der Grund ist, dass ich die Entscheidung des Tieres nicht kenne   und ich als Tierrechtler den Tieren ja das Recht auf diese Entscheidung zuspreche.

    Wenn ich als Tierrechtler auftrete und mich für Rechte der Tiere stark machen will, kann ich nicht gleichzeitig diese Rechte wieder beschneiden in dem ich bestimmen will, was für dieses Individuen der natürliche Lebensraum und die richtige Art zu leben ist. Oder etwa doch?

    Bild: P_Huebner_FBSeite.jpg
    Bild: P_Huebner_FBSeite.jpg

    Wildtierverbot in Zoo und Zirkus vs. Haustierhaltung

    Eine Meinung in 2 Teilen

    Ich kann sie Euch nicht ersparen – die Antworten auf Teil 1 und meine dazugehörigen Kommentare.

    Teil 2: Freiheit für alle = eine ökologische Katastrophe?

    Dieser Ansicht ist zumindest der Tierrechtler Peter Hübner in seiner Antwort: Mir ist absolut bewusst, dass wir unsere domestizierten Tiere gar nicht freilassen können, das gäbe eine ökologische Katastrophe.“

    Es geht mir nicht um die ökologische Konsequenz – es geht mir um gleiches Recht für alle Tiere! Wenn ich mich hinstelle und rufe „Tiere gehören nicht in den Zirkus!“, dann darf ich auch kein Haustier halten oder ich muss jedem Tier die freie Wahl lassen!

    Weiter meint das Vorstandsmitglied von Ethia: “…. es müssen Plätze geschaffen werden, in dem ein adäquates Umfeld inkl. Auslauf geschaffen wird. Darüber hinaus muss unverzüglich die Nachzucht verboten werden.“

    Screenshot: Ethia
    Screenshot: Ethia

    Was ist ein adäquates Umfeld aus Sicht des betroffenen Tieres?

    Warum sollte man die Nachzucht verbieten, haben diese Tiere kein Recht auf Fortpflanzung? Wie ich bereits zuvor versucht habe zu erklären, wissen weder du noch ich oder sonst jemand, ob den Tieren ihr Leben nicht so gefällt wie es gerade ist – jetzt willst du ihnen verbieten Nachkommen zu zeugen. Das ist ein erheblicher Eingriff in die Rechte dieser Tiere!

    “Letztlich zählt der Status Quo und der besagt, alle diese Tiere sind gefangen im Zuchthaus (denn sie müssen gemäß Willen eines Drittens handeln, arbeiten und leben); also nicht nur Gefangenschaft, sondern Zuchthaus, Wer gibt den „Besitzern“ das Recht zur Ausbeutung?“, so die nächste Antwort seitens des Tierrechtlers.

    Der Status quo, von dem du schreibst, bezieht sich doch dann aber auch auf alle Haustiere, denn auch diese sind im Zuchthaus gefangen, dem Willen Dritter ausgeliefert und werden ausgebeutet. Letztlich werden Tiere in Haushalten doch auch nur zu unserer Kurzweil gehalten und dienen uns als Gesellschaft, zu unserer Unterhaltung oder Belustigung und unserer Beschäftigung. In schlimmeren Fällen sogar der Bereicherung, wenn Zucht betrieben wird. Niemand, aber auch wirklich niemand, hält sich privat ein Tier um es vor der bösen Welt da draußen zu beschützen.

    Tierrechtlern fehlt die Konsquenz

    Ein konsequenter Tierrechtler muss sich doch aber für die Freiheit aller Tiere einsetzen und für ihn müssen alle Tierhalter am Ende auch Tierquäler sein, da sie in die Rechte eines Tieres zu dessen Nachteil eingreifen!

    Nur so konsequent will dann doch lieber niemand sein, oder? Dann hätte man auch einen sehr schweren Stand und ziemlich viele Feinde. Wenn man den Meldungen glauben darf, leben in über 40 % der deutschen Haushalte ein oder mehrere Tiere und das bedeutet, man müsste mindestens 16 Millionen Menschen (+ deren Familienangehörigen) erklären, das sie gegen das Recht der Tiere verstoßen und diese nun abschaffen müssen. Quelle: https://www.einfachtierisch.de/…/studie-haustiere-in…/

    Die einzigen Lebewesen die wirklich freiwillig in der Nähe von uns Menschen leben möchten, sind andere Parasiten (weil ich den Mensch gern als Parasit von Mutter Erde bezeichne), Mücken, Fliegen, Spinnen und ein paar andere Insekten, sowie Mäuse und Ratten.

    Bildquelle: https://www.focus.de/panorama/welt/tiere-hund-schiesst-mann-in-den-po_aid_529850.html
    Bildquelle: https://www.focus.de/panorama/welt/tiere-hund-schiesst-mann-in-den-po_aid_529850.html

    Gleiches Recht für alle

    Für ALLE anderen gilt entweder:

    „artgerecht ist nur die Freiheit“

    oder aber:

    „All animals can be protected and happy in human care“

    (Alle Tiere können in menschlicher Obhut sicher und glücklich sein)

    Einen Zustand irgendwo dazwischen kann es für Tierrechtler und Tierschützer nicht geben!! Wenn doch, bedeutet das wiederum, dass wir nicht alle Tiere als gleichwertig erachten und mein Hamster im Käfig weniger Rechte hat, als der Elefant in der Manage. Wobei es Letzterem dann doch sicher besser geht.

    Entweder ist Freiheitsberaubung eine Straftat oder eben nicht!

    Ein unerwartetes Geständnis

    Nicht gerechnet hatte ich mit diesem Satz in der Antwort: “Artgerecht ist nur die Freiheit, dieses gilt grundsätzlich für alle Tiere, also auch für unsere Haustiere.“

    Das ist das 1. Mal das ein Tierrechtler mir gegenüber und in aller Öffentlichkeit zugibt, die gesamte Tierhaltung inklusive aller lebenden Schmusetiere abschaffen zu wollen!!!

    Bild: Das Geständnis (Screenshot)
    Bild: Das Geständnis (Screenshot)

    Weiter schreibt Herr Hübner: “Das wird mehrere Generationen dauern, doch irgendwann muss jemand damit anfangen.“

    Auf mein Statement zu diesem Satz kam dann zwar keine Antwort mehr, aber ich will es Euch nicht vorenthalten:

    Du schreibst: „… doch irgendwann muss jemand damit anfangen.“
    Dann fang doch damit an und mach den privaten Tierhaltern ihr Unrecht klar. Wenn die Mehrheit das begriffen hat, wird es ganz leicht Tiere aus Zirkussen und Zoo´s zu verbannen und jeder wird es verstehen bzw. nachvollziehen können.

    Erklärungsbedarf

    Das Schwierige dürfte aber sein, den Rufern von heute die Konsequenz ihres Handelns vor Augen zu halten:

    „Wer sich heute gegen Tierhaltung in Zirkussen und gegen Zoo´s wendet, schafft morgen sein Haustier ab.“.

    Wenn du diese Wahrheit publizierst, dann werden sich die ohnehin dünnen Reihen der Mitstreiter noch um einiges lichten.

    Was du oben auf den Zirkus zurück bringen willst, kann ich dort nicht belassen, weil es auch mehr als 31 Millionen Haustiere betrifft. Sie alle sind von deinen Fragen exakt genauso betroffen.

    Das (an)genommene Recht

    Mit welchen Recht halten wir Tiere in Wohnungen, wo sie nicht mal annähernd artgerecht gehalten werden können?

    Wir schleppen Waldi mit in den Urlaub, zu Freunden und sogar auf Volksfeste, bei denen man wegen der Enge nicht mal umfallen kann. Wir verkleiden unsere Tierchen mit lustigen Anzügen und posten dann die Ergebnisse in die ganze Welt, ohne uns zu fragen ob das Tier auch Spaß daran hat!

    Wer hat uns das Recht dazu gegeben? Niemand, wir haben es uns genommen!!
    Dieses genommene Recht wollen wir nun den Betreibern von Tiershows, Zoo´s, Wildgehegen usw. wegnehmen, aber es für uns selbst weiterhin beanspruchen?

    Mit welchem Recht soll das geschehen?

    Bildquelle: https://www.imkerpate.de/bienenschwarm-bgb/
    Bildquelle: https://www.imkerpate.de/bienenschwarm-bgb/

    Der Autor:

    Mein Name ist Klaus Mierswa und schreibe hier als Inhaber der Detektei Brookmerland.

    In meiner Freizeit beschäftige ich mich gern und seid mehr als 30 Jahren mit dem Tierschutz. Dabei greife ich auch aktiv ein, wenn es gilt einem Tier zu seinem “Recht“ zu verhelfen.

    Seit einiger Zeit beschäftigt mich aber immer mehr die Lager der radikalen Tierrechtler und der veganen und selbsternannten Ernährungsaposteln, also um PeTA Deutschland und Co. Hierbei geht es mir besonders um deren angebliche “Aufklärungsarbeit“ mittels alternativer Fakten, quellenloser Studien, widerrechtlich beschaffter Beweise und deren Manipulation.

    Diesen Themen widme ich ein Großteil meiner Freizeit und die Recherche-Ressourcen meiner Detektei!

    Wenn euch dieser Zweiteiler gefallen hat, wird es hier demnächst mehr von mir geben.

    Viele Grüße

    Klaus

    Klaus Mierswa bei FB: www.facebook.com/klaus.mierswa

    Detektei Brookmerland bei FB: www.facebook.com/Detektiv.Ermittlung/

  • ETHIA – Dümmer geht Immer

    ETHIA eine Partei kämpft ums Überleben. Fehlende Mitgliederzahlen und auch Unterstützung aus der Bevölkerung zeigen das Dilemma dieser Pseudopartei.

    30.09.2017 ETHIA – Dümmer geht Immer

    Nicht einmal 200 Unterschriften für eine Teilnahme an der Bundestagswahl wurden der ETHIA aus der Bevölkerung gegönnt. Wie auch wenn sich im Vorstand radikale Tierrechtspersonen befinden, die Straftaten nicht scheuen. Selbst der Ober-Zirkus-Stalker Simon Fischer erhaschte einen Vorstandsmitgliedsplatz in dieser Partei ohne Mitglieder. Die Partei ist so groß, dass jedes Mitglied einen Vorstandsplatz erhält.

    Die Einheit in dieser Partei ist so groß, dass bereits kurz nach der Gründung der stellvertretende Vorsitzende fluchtartig die Partei verließ.

    Vorsitzende Bettina Jung steht allein in weiter Flur.

    ETHIA - Dümmer geht Immer / Screenshot Facebook Ethia Zirkus
    ETHIA – Dümmer geht Immer / Screenshot Facebook Ethia Zirkus

    Allein das wahrscheinlich vom Simon Fischer geschossene und veröffentliche Foto einer groß angekündigten Demo in Lüneburg, zeigt das Dilemma der Partei. So sieht man die Vorsitzende der Partei ETHIA Bettina Jung traurig in Richtung eines illegal aufgehängten Parteiplakates schauen. Damit man wahrscheinlich überhaupt einen einzigen Menschen einfangen konnte, spannte man ein Plakat auf illegaler Art und Weise quer über einen Fußweg.

    Leider jubelten die Menschenmassen in der Konferenz zu, sodass Simon Fischer nur die deprimierte Vorsitzende in die Optik bekam. Da half auch nicht ein noch größeres Herauszoomen mit der Kamera, es fanden sich einfach keine Menschen.

    Auch die Beschreibung des Bildes spricht Worte und zeigt die Dummheit insbesondere von Simon Fischer auf!

    So titelte er auf Facebook:

    DEMO IN LÜNEBURG: MINISTER SCHMIDT VERLÄSST VERANSTALTUNG VORZEITIG

    Mit einem großen Banner standen wir heute vor dem Eingang der Agrarministerkonferenz in Lüneburg, der selbstverständlich auch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt angehört. Herr Schmidt blockiert mit seinem Ministerium seit Jahren ein bundesweiten Wildtierverbot im Zirkus. Dutzende hohe Minister und Politiker unseres Landes nahmen unsere Forderung heute wahr. Wie uns die örtliche Polizei mitteilte, verlies Herr Schmidt die Veranstaltung scheinbar vorzeitig – und das obwohl er Teil der abschließenden Pressekonferenz heute sein wollte. Wer Problemen und unangenehmen Wahrheiten durchgängig wegläuft, der ist eines Bundesministers nicht würdig.

    Dass man tatsächlich von Dummheit bei Simon Fischer und der ganzen ETHIA ausgehen kann, zeigt dieser Text in eindrucksvoller Weise. Der Minister Schmidt verlässt angeblich nach Aussage der örtlichen Polizei, vorzeitig den Tagungsort.

    Foto ETHIA Zirkus
    Foto ETHIA Zirkus

    Ähmmm – Bettina Jung und Simon Fischer habe dieses nicht mitbekommen, als die Staatskarosse an ihnen vorbeifuhr. Entweder waren sie gar nicht Vorort, oder sie kamen wie immer zu spät an. Nun da es keinen einzigen Menschen auf Facebook interessierte postete Simon Fischer dann noch ein Foto was Bettina Jung mit Minister Christian Meyer in einem Gespräch zeigen sollte.

    Wenn ich mir dieses Foto anschaue, lässt sich aus der Handbewegung erkennen, dass er ehern ein Gespräch abblockt.

    Minister diskutiert mit Ethia-Vorstand?

    Allein schon die Behauptung, die Simon Fischer und Bettina Jung aufstellen, dass der Bundesminister Schmidt als Einziger ein bundesweites Wildtierverbot blockiere, zeigt schon das stupide Gedankengut dieser Partei.

    Ein Wildtierverbot wurde erst kürzlich im Bundestag mit der SPD abgelehnt. Ein einziger Minister kann ein [amazon_link asins=’3462040901′ template=’ProductAd‘ store=’bayide-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’ca38866f-a578-11e7-aa8e-f3654e61989e‘]Wildtierverbot in einem demokratischen Land überhaupt nicht verhindern. Dass die Bevölkerung hinter diesen Entschluss des Bundestages steht, zeigen die Besucherzahlen im Zirkus. Trotzdem in Deutschland mehrfach im Jahr verschiedene Zirkusse in die Städte kommen, sind diese immer wieder gut besucht.

    Ganz anders sieht es bei den Demonstranten die gegen den Zirkus demonstrieren, aus. Hier muss die ETHIA auf gekaufte Demonstranten zurückgreifen. Dieses geht jedenfalls aus eigenen Videoaufzeichnungen der ETHIA hervor. So stehen diese radikalen Kräfte unter massiver Polizeiaufsicht, da immer wieder aus den Reihen bekannt wurde, dass man massiv insbesondere auf Kinder vorging, um diese einzuschüchtern. Der ETHIA-Vorstand erleutert immer vor beginn der Demonstration nicht auf Passanten zu zugehen, da diese ja sowieso kein Interesse haben.

    So stehen die Knallköppe bei Wind und Wetter sich sinnlos die Beine in den Bauch, anstatt sich die Haltung vor Ort einmal anzuschauen. Nicht belegbare angebliche Verstöße werden dennoch immer wieder aufgezählt. Man fragt sich natürlich, warum es bei dem Vorwurf der Überschreitung der Standzeiten für Tiertransporte im Zirkus weder Videoaufzeichnungen gibt, noch zeitnah die Behörden informiert wurden.

    Man kann davon ausgehen, dass diese Verstöße erfunden wurden, damit überhaupt einer der bezahlten wenigen Demonstranten da bleibt. Was passiert, wenn den Menschen die Augen geöffnet werden, sieht man auf dem obigen Foto, denn dann steht ein einziger dummer ETHIA-Mensch auf verlorenem Posten.

  • Simon Fischer von der ETHIA filmte in Eisleben

    Simon Fischer veröffentlichte wieder eine manipulierte Videosequenz, in der er behauptet das die Pferde in zu kleinen Boxen beim Circus Krone gehalten werden.

    30.08.2017 Simon Fischer von der ETHIA filmte in Eisleben

    Simon Fischer Vorstandsmitglied der kleinen Tierrechtspartei ETHIA, die nichts auf die Reihe bekommt, stalkte wieder einmal den unbescholtenen Circus Krone. Dazu reiste er nach Eisleben, wo der Circus Krone derzeit gastiert. Trotz stundenlanger Recherche konnte der Stalker Simon Fischer den Zirkus keine Tierquälerei nachweisen.

    Simon Fischer behauptet die Pferde beim Circus Krone seien in zu kleinen Boxen gehalten.

    Simon Fischer zeigt großzügige Pferdeboxen Anlage des Circus Krone / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern
    Simon Fischer zeigt großzügige Pferdeboxen Anlagen des Circus Krone / Screenshot Facebook Aktionsgruppe Tierrechte Bayern

    Dazu filmte er die Pferdeboxen und behauptet das diese zu klein seien. Leider vergaß er ganz, dass ausgebildete Veterinäre den Zirkus regelmäßig kontrollieren und dieses zu keiner Zeit bemängelten. Auch ein Blick in die gesetzlichen Richtlinien würde den Stalker einmal seine persönliche Dummheit aufzeigen. Vielleicht sollte er das nächste Mal einen Baumarkt aufsuchen und sich einen Zollstock besorgen, um sich von der Einhaltung der Boxengröße überzeugen zu können.

    Wie üblich unterlässt der Stalker keinen Hinweis über die gesetzlich vorgeschriebenen Größe von Boxen in der Pferdehaltung

    Also hilft hier GERATI, dem Stalker Simon Fischer einmal weiter.

     Boxengröße bei einem Pferd mit 1,65 m Stockmaß           ≥ 10,9 m2

    „                      „           mit 1,35 m Stockmaß            ≥ 7,3 m2

    „           bei einer Stute mit 1,65 Stockmaß und mit Fohlen  ≥ 14,4 m2

    lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/2064/article/28065.html

    Nun schaut man sich den Screenshot genauer an, stellt man sofort fest, dass die Boxen größer sind, als wie es die Vorschriften vorschreiben. Fischer ist bekannt für seine manipulierten Videos, die er immer wieder dazu benutzt, um insbesondere Zirkusse zu diffamieren. Keine seiner lächerlichen Behauptungen konnte er bisher Beweisen, oder führten zu einem Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitsverfahren.

    Grund für das Lügen in Eisleben

    Stadtrat überzeugte sich persönlich über die Tierhaltung beim Circus Krone. Gern versendet der Stalker vorab an Stadtverwaltungen in denen in naher Zukunft ein Zirkus gastiert mit einen Lügen Brandbrief. Die Tierhaltung beim Circus Krone kann man jederzeit öffentlich begutachten. Selbst PeTA kann seit 2013 dem Circus Krone keine Tierschutzvergehen mehr nachweisen. Siehe PeTA

    In Eisleben glaubte man den Vorwürfen von radikalen Tierrechtlern nicht und man nahm gern die Einladung des Zirkus an, sich von der Tierhaltung persönlich zu überzeugen.

    „Das hat sich echt gelohnt. Ich gehe ja in jeden Zirkus hier in Eisleben, aber so ein Angebot hatten wir noch nie“, sagte Stadtrat Eduard Jantos (CDU). Die Geschäftsleitung des „Circus Krone“ hatte am Freitag Stadträte und Oberbürgermeisterin Jutta Fischer (SPD) zum Blick hinter die Kulissen eingeladen. „Ich habe hier viele Dinge erfahren, die ich bisher nicht wusste“, so Jantos. Und die Meinung seines Fraktionskollegen Rainer Gerlach, dass Tiere nicht in den Zirkus gehören, teile er mitnichten. Zumal es sich auch gar nicht im klassische Wildtiere handele.

    Quelle: https://www.mz-web.de/28226100 ©2017

    Dass sich der Eislebener Stadtrat von der perfekten Tierhaltung im Circus Krone persönlich überzeugte, passte den Stalker wohl so nicht ganz. Also sah sich der Stalker gezwungen, wieder einmal ein Fakevideo produzieren und eine falsche Verdächtigung auszusprechen. Nur gut das solchen Personen die Politik und auch die Wähler keinen Glauben schenken. Vorsorglich tritt die ETHIA als Partei nicht zur Bundestagswahl im September an. Man möchte wohl so eine gänzliche Blamage verhindern.

  • Simon Fischer von Ethia – dumme Strafanzeige

    Simon Fischer Vorstandsvorsitzender der Partei Ethia die gerade einmal acht Mitglieder besitzt, die allesamt im Vorstand vertreten sind erstattet lächerliche Strafanzeige gegen Circus Krone.

    21.07.2017 Simon Fischer von Ethia – dumme Strafanzeige

    Nun, dass Herr Simon Fischer, der gleichzeitig als Alleinunterhalter der „Aktionsgruppe Tierrechte Bayern“ auftritt, nicht besonders viele Erfahrungen mit Wildtieren hat, beweist er ja immer wieder. Seit geraumer Zeit ist er in der Partei „Ethia“ tätig. Er ist einer der acht Mitglieder der Partei, die allesamt im Vorstand vertreten sind. Ethia hat bisher keine Berechtigung erhalten, an einer Wahl teilzunehmen. Nun die Zahl acht Mitglieder als Partei anzusehen ist schon die Lächerlichkeit in Person.

    Keine Verwunderung, dass Ethia nicht an der Bundestagswahl teilnimmt

    Die Partei Ethia verzichtete wohl vorsorglich auf einen Zulassungsantrag bei der Bundestagswahl. Ein solcher Antrag hätte sowieso keine Erfolgsaussichten gehabt, da diese Partei weder die benötigten Mitgliederzahlen, noch Unterstützer in Wahlkreisen vorzeigen kann. Dass es für eine Partei möglich ist, die sich erst 2016 gegründet hat, an der Bundestagswahl im September 2017 teilzunehmen, beweist die Vegan-Partei.

    Aber was will man auch von einer Gründerin verlangen die aus einer anderen Tierrechtspartei (MUT) ausscheidet, um in eine eigene Partei zu gründen.

    Zugelassene Parteien der Bundestagswahl findet man auf Wikipedia.

    Daraus ergibt sich das jene Partei der auch Simon Fischer angehört, von der er selbst mit Misstrauen bestraft wird, nicht einmal einen Antrag auf Beteiligung an der Bundestagswahl einreichte.

    Nun erstattet jener Simon Fischer eine Strafanzeige gegen den Circus Krone, da dieser bei einer Übergabe einer Petition von 50.000 Unterschriften die sich für Tiere im Zirkus aussprachen, ein vier Wochen altes Löwenbaby als Unterstützer mitführten.

    Diese Strafanzeige erstattete Simon Fischer, der mittlerweile als Lachnummer der Presse hoch gehandelt wird. Und dazu noch im Auftrag der kleinsten Partei in Deutschland.

    Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Ethia und deren witzige Begründung

    Hamburg/München, 20.07.2017 – Mit einem vier Wochen jungen Babylöwen haben am Mittwoch Raubtierdompteur Martin Lacey und weitere Mitarbeiter des Circus Krone Petitionsunterschriften an die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm überreicht. Simon Fischer, Leiter der ETHIA/Zirkus und Bundesvorstandsmitglied hat nun im Namen der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft München erstattet. Nach § 3 Abs 6 TierSchG ist es verboten „ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen, sofern damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind“. Es ist davon auszugehen, dass die Trennung von Löwenbaby und Mutter zu Stress beider Tiere führt. „Es gab keinen vernünftigen Grund, das Tier mit in den bayerischen Landtag zu schleppen. Für die Petitionsübergabe war es nicht erforderlich“, so Fischer. Die Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA hofft, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufnimmt. „Tiere sind keine Belustigungsobjekte, sondern Individuen. Gerade Jungtiere sollten so behütet wie nur möglich aufwachsen können. Ebenfalls ist die Mutter-Bindung unbedingt zu schützen.“ Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA (sfi/bju)

    Ethia – Facebook Seite

    Nun hätte sich Simon Fischer und die Ethia nur einmal anhaltsweise mit der Lebensweise eines Löwen beschäftigt, wüsten sie, dass Löwen ihre Jungen auch schon einmal bis zu 48 Stunden allein ließen.

    Ist dieses weit vom Rudel entfernt, geht die Mutter allein auf Jagd. Dabei kann es vorkommen, dass die Jungen bis zu 48 Stunden allein im Versteck bleiben.“ de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6we

    Nun in welcher Form Simon Fischer und die Ethia hier eine Verletzung des § 3 Abs. 6 des Tierschutzgesetzes sehen, bleibt offen und unbegründet. Dem Löwenbaby wurden weder Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt. Also wieder einmal alles eine Einbildung des Herrn Simon Fischer.

    Simon Fischer auf Betrugsmission und Fake News Verbreiter

    Auch Simon Fischer ist als Bildmanipulator und Fake News Verbreiter bekannt. Mehrfach wurde er bereits erwischt, wie er Bilder so manipuliert, dass sie nicht der Wahrheit entsprachen.

    Dieses Beispiel zeigt auf, wie man in der Tierrechtsszene Fotos simpel manipuliert.

    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook Nahbereich aus Tierrechtler-Sicht gesehen

    Dieses Foto zeigt in eindrucksvoller weise wie Simon Fischer, in einem Foto den Eindruck erwecken möchte, dass die beiden Roben ohne ein Wasserbecken in einem engen Käfig verbleiben müssen.

    Die Wahrheit sieht dann aber so aus.

    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
    Foto: Sabine Ruland / Facebook die Wahrheit die Tierrechtler immer verschweigen
     Nun das sind sogenannte Fake News, der mittlerweile auch die Bundesregierung den Kampf angesagt hat.

    Simon Fischer beteiligt sich auch gern einmal an sogenannte Fake Meldungen bei Facebook und YouTube (Verstoß Urheberrecht oder Richtlinien). Leider ist sein Rechtswissen genauso lückenhaft, wie sein Wissen über die Wildtierhaltung. Seine Ein-Mann -„Bürgerinitiative Tierrechte Bayern“ nannte er, nachdem GERATI ihn bloßstellte, das ihm keine Bürger unterstützten, in „Aktionsbündnis – Tierrechte Bayern“ um.

    Seit dem stalkt er täglich Zirkusse und fährt ihnen hinterher. Einen nachhaltigen Beweis, dass  im Zirkus Tiere gequält werden, wie er immer wieder behauptet, konnte er bisher trotz seines kriminellen Einsatzes nicht erbringen. Wo Simon Fischer auftaucht, sind Tiere eher in Gefahr wie ein Vorfall in seiner Heimatstadt belegt. Nachdem Simon Fischer bis in den Abendstunden einen Zirkus aus der Ferne belagerte, liefen auf einmal in den Morgenstunden Lamas frei herum und gefährdeten sich und Autofahrer. Ein Schelm, wer da nicht daran denkt, dass Simon Fischer etwas mit diesem Vorfall zu tun hätte.

    Ethia Schwarz / Weiß Politik

    Eine Parteigründung in Deutschland ist noch einfacher, als einen Verein zu gründen. Wie einfach eine Parteigründung abläuft, zeigte einmal der Focus Online auf.

    Die Partei Ethia ist leider nicht über den Punkt 2 hinausgekommen. Aber schauen wir uns einmal den gewählten Slogan dieser Partei an.

    Slogan der Ethia Partei - Screenshot ethia.de
    Slogan der Ethia Partei – Screenshot ethia.de

    Mit dem Slogan „Leben in die Politik!“ möchte die Partei Ethia in der Bevölkerung punkten. Aber mal ehrlich das Ganze in Schwarz / Weiß? Die Farben erinnern mich ehern an die der kriminellen Terrororganisation ALF (Animal Liberation Front), der ihr Logo auch in Schwarz / Weiß gehalten wurde. Nun daraus kann man ableiten, dass diese Partei es wohl lieber auf schwarz/weiß Politik wert legt.

    Schwarz / Weiß beliebt in der Tierrechtsszene

    Auch das alte Logo von PeTA Zwei erinnerte sehr stark an das ALF-Logo. PeTA änderte dieses Logo, nachdem GERATI über die Ähnlichkeit des PeTA Zwei Logos mit dem ALF-Logo berichtete.

    Fazit zur Strafanzeige

    Diese dumme Strafanzeige von Simon Fischer im Auftrag der Partei Ethia kann eigentlich nur von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellte werden. Es gibt weder Anzeichen noch Beweise, die ein Ermittlungsverfahren in diesem Fall rechtfertigen würden. So werden wieder einmal in PeTA Manier Steuergelder einfach durch solche DUMMEN Menschen verprasst. Es wäre schön wenn sich diese, die eigentlich sich den Tierschutz auf die Fahne geschrieben haben, sich vorab richtig informieren würden und im AKTIVEN Tierschutz mal tätig wären.

    Ethia prahlt mit Aktionen in Rumänien.  Diese lassen sich leider nicht überprüfen. In Deutschland ist die Ethia nur medial tätig. Aktiver Tierschutz ist da Fehlanzeige.

  • ETHIA – kein Vertrauen zu Simon Fischer

    Die wohl kleinste Partei in Deutschland ETHIA spricht Simon Fischer öffentlich sein Misstrauen aus. Simon Fischer darf nicht auf der Facebook-Seite von ETHIA posten.

    05.07.2017 Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer

    Simon Fischer der radikale Tierrechtler, der immer wieder gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt und NOCH im Vorstand der Partei ETHIA vertreten ist, darf auf der Facebook-Seite von ETHIA nichts posten. Simon Fischer schien angewiesen zu sein, seine radikalen und zum Teil gesetzeswidrigen Äußerungen auf einer eigenständigen ETHIA-Facebook-Seite zu posten. Dazu richtete der ETHIA-Vorstand den Facebook-Account ETHIA Zirkus ein.

    Dieses zeigt, welch ein Vertrauen man bei der ETHIA untereinander hat.

    Simon Fischer hauptberuflich Stalker

    Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer / Screenshot Logo Facebook ETHIA
    Partei ETHIA hat kein Vertrauen zu Simon Fischer / Screenshot Logo Facebook ETHIA

    Simon Fischer reist nach eigenen Angaben penetrant jedem Zirkus hinterher und versucht diesem erfolglos Tierquälerei nachzuweisen. Dazu schreckt er selbst vor Straftaten wie falsche Verdächtigungen nicht zurück. Weiterhin wird er in Verdacht gebracht Zirkustiere vorsätzlich befreit zu haben, sodass sie auf Straßen umherirrten.

    So konnte Nordbayern.de Herrn Simon Fischer eine Lüge nachweisen.

    Der Rother (Anm. d. GERATI Red. gemeint ist Simon Fischer) hat den Aufbau des Zirkus am Montagabend aus einiger Entfernung beobachtet, die Tiere seien vom letzten Veranstaltungsort in Weißenburg hertransportiert worden. Schon am Abend habe sich Fischer gewundert, dass zwei Esel frei auf dem Gelände herumgelaufen sind.

    Freilaufende Esel soll es auch schon in Weißenburg gegeben haben. Dort standen die Anhänger mit den Tieren stundenlang in der prallen Sonne, in einer örtlichen Facebook-Gruppe entspann sich eine lange Diskussion über die Haltung der Tiere. Schließlich alarmierten die Gruppenmitglieder das Veterinäramt in Weißenburg.

    Die Mitarbeiter des Amtes haben auch sofort auf den Anruf reagiert und am Zirkusgelände vorbeigeschaut. Dort seien keine Tiere in den Hängern gewesen, sondern sie konnten sich auf einer Wiese bewegen, so Georg Lechner, Leiter des Weißenburger Veterinäramts. Der Zirkus habe sich bereits vor der Ankunft in Weißenburg beim Amt angemeldet, was für Zirkusse nicht üblich sei, so Lechner. Bei der Kontrolle der Papiere sei alles in Ordnung gewesen.

    https://www.nordbayern.de/region/roth/roth-warum-buxten-die-kamele-aus-dem-zirkus-aus-1.6321767

    In diesem Fall sollte man die Kosten für diese Amtshandlung der Partei ETHIA auferlegen, deren Vorstand Simon Fischer angehört. Es kann nicht sein, dass diese Person immer wieder Lügen verbreitet und Zirkusmitarbeiter diffamiert.

    Bisher konnte Simon Fischer in keinen einzigen Fall eine tatsächliche Tierqual nachweisen. Simon Fischer ist bekannt, dass er Nahaufnahmen immer wieder seinen Lesern als zu enge Käfige verkaufen möchte.

    Simon Fischer im Verdacht Kamele befreit zu haben

    Am Dienstagmorgen befanden sich vier Kamele auf der Staatsstraße in Roth. Die Polizei räumt unter anderem ein, dass die Tiere vorsätzlich befreit wurden. Simon Fischer steht selbst öffentlich für die Befreiung von Zirkustieren ein. Am Vorabend wurde er im Nahbereich des Zirkus angetroffen. Das wäre schon ein Zufall, wenn gerade dieser Simon Fischer in der Nähe ist, sich die Kamele selbst befreit hätten.

    Das Veterinäramt hatte beim Circus Kaiser und deren Tierhaltung bisher nichts zu beanstanden. Da dachte sich wohl Herr Simon Fischer, dass man da einmal nachhelfen müsste. Kaum zu glauben was bei einem Unfall auf der Staatsstraße alles passieren hätte können.

    Und solche Leute holt die Partei ETHIA in den Vorstand und vertraut diesen von vornherein nicht.