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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Deutschland

  • Waschbär als invasive Tierart: Ein Verein erhält einen Tierschutzpreis für einen fragwürdigen Schutzansatz.

    Waschbären sind in Deutschland invasiv und eine Bedrohung für heimische Tierarten. Der Verein ‚Hauptsache Waschbär‘ erhielt trotz Gegnerschaft zur Bejagung den Berliner Tierschutzpreis, was kritisch zu hinterfragen ist.

    Die Ausbreitung des Waschbären in Deutschland und Europa: Ursprung und Hintergründe

    In den 1930er Jahren wurden Waschbären erstmals in Deutschland eingeführt, um sie als Pelztiere zu züchten. Doch als der Zweite Weltkrieg ausbrach, gerieten die Zuchtanlagen in Vergessenheit und viele Tiere entkamen in die Freiheit. Insbesondere in Brandenburg, wo eine Farm von den russischen Besatzern aufgelöst wurde, konnten sich die Waschbären schnell ausbreiten.

    Die Tiere hatten aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und ihres ausgeprägten Nahrungsspektrums kaum natürliche Feinde und fanden in den Wäldern und Städten Europas ideale Lebensbedingungen vor. Innerhalb weniger Jahrzehnte hatten sich die Waschbären von Deutschland aus in fast ganz Europa ausgebreitet und stellen heute eine große Herausforderung für den Naturschutz dar.

    Obwohl sie seit vielen Jahren in der Natur heimisch sind, werden Waschbären in vielen Regionen Europas als invasive Art betrachtet und es werden Maßnahmen ergriffen, um ihre Ausbreitung einzudämmen. Doch die Geschichte der Waschbären in Europa zeigt auch, wie wichtig es ist, den Umgang mit eingeführten Arten sorgfältig zu planen und zu kontrollieren, um langfristige Schäden für die Umwelt zu vermeiden.

    Die Auswirkungen von Waschbären als invasive Art in Europa

    Das Vorhandensein von Waschbären als invasive Art in Europa hat einen signifikanten Einfluss auf das lokale Ökosystem, mit potenziellen Auswirkungen sowohl auf die einheimische Tierwelt als auch auf die menschliche Bevölkerung. Waschbären sind sehr gute Züchter und haben aufgrund ihrer opportunistischen Futtergewohnheiten schnell an neue Umgebungen angepasst werden können. Daher haben sie sich schnell auf dem Kontinent verbreitet und dabei ökologischen Schaden verursacht.

    Die Zuchtgewohnheiten von Waschbären tragen erheblich zu ihrer Fähigkeit bei, sich in neuen Umgebungen zu etablieren. Weibchen können jedes Jahr Würfe von bis zu sechs Jungtieren produzieren, was zu einer schnellen Vermehrung der Populationen führt. Außerdem sind sie in der Lage, ihre Ernährung an die verfügbaren Nahrungsquellen in einem bestimmten Gebiet anzupassen. Diese Flexibilität bedeutet, dass sie sowohl in urbanen als auch in ländlichen Gebieten gedeihen können und sich deshalb weit über Europa verbreiten.

    Da Waschbären ihre geografische Ausbreitung fortsetzen, nehmen Konflikte mit Menschen und einheimischer Tierwelt zu. Sie sind dafür bekannt, Mülltonnen und Gärten nach Nahrung zu durchsuchen, was zu Sachschäden führen und Konfliktsituationen zwischen Mensch und Tier verursachen kann. Ausrottungsmethoden umfassen das Fangen oder Jagen, müssen jedoch sorgfältig verwaltet werden, da diese Methoden Nichtzielarten schaden oder unnötiges Leiden verursachen könnten.

    Obwohl Waschbären eine große Herausforderung für europäische Ökosysteme darstellen, setzt sich der Verein „Hauptsache Waschbär“dafür ein, dass sie von der Liste invasiver Tierarten in Europa gestrichen werden. Dies stellt jedoch ein Problem für die einheimische Tierwelt dar!

    Wer ist der Verein ‚Hauptsache Waschbär‘

    Der Verein ‚Hauptsache Waschbär‘ setzt sich für das Wohl von Waschbären ein und möchte das Bewusstsein für ihre Probleme erhöhen. Sie bieten Beratung und Unterstützung bei Waschbär-bezogenen Fragen und fördern eine friedliche Koexistenz zwischen Mensch und Waschbär. Der Verein plant ein Pilotprojekt zur Sterilisation von Waschbären in Berlin, das von erfahrenen Experten, wie dem führenden deutschen Waschbären-Forscher Dr. Frank Michler, geleitet wird. Das Projekt soll eine humane und nachhaltige Regulierung der Waschbär-Population ermöglichen und die allgemeine Gesundheit der Waschbären in Berlin untersuchen. Der Erfolg des Projekts könnte dazu führen, dass ähnliche Initiativen in anderen deutschen Bundesländern und EU-Ländern gestartet werden. Der Verein arbeitet auch daran, Waschbären von der Liste invasiver Arten in der EU zu entfernen und die Wahrnehmung von Waschbären als Schädlinge zu ändern, um ihren Schutz zu fördern. Der Verein ist auf Spenden und Unterstützung angewiesen, um ihre Projekte zu finanzieren und sucht nach neuen Mitgliedern und Partnern, um ihre Arbeit fortzusetzen.

    Die Bemühungen des Vereins zum Schutz der Tierwelt

    Bemühungen, den Einfluss einer bestimmten Tierart auf die Umwelt zu bekämpfen, wurden von einem Verein ‚Hauptsache Waschbär‘ zum Schutz der Tierwelt anerkannt. Der Verein ‚Hauptsache Waschbär‘ hat für seine Bemühungen, Waschbären in Europa zu schützen, einen renommierten Preis erhalten. Obwohl ihre Herangehensweise in Frage gestellt werden kann, erhielt dieser Verein die Berliner Auszeichnung.

    Eine der Schlüsselinitiativen des Vereins ‚Hauptsache Waschbär‘ ist die Wiederherstellung von Lebensräumen. Waschbären sind bekannt dafür, Schäden an natürlichen Lebensräumen zu verursachen, die sich auf andere Arten innerhalb eines Ökosystems auswirken können. Durch ihre Wiederherstellungsbemühungen hat diese Organisation daran gearbeitet, diese Auswirkungen zu mildern und gesündere Umgebungen für alle Arten zu fördern. Darüber hinaus haben sie Bildungsprogramme implementiert, die darauf abzielen, Gemeinden über Waschbären und ihre Rolle innerhalb von Ökosystemen aufzuklären.

    Die Einbindung der Gemeinde ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Arbeit des Verbands. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden sind sie in der Lage, besser zu verstehen, wie Waschbären das Leben und die Lebensgrundlagen der Menschen beeinflussen. Dies ermöglicht es ihnen, effektivere Strategien zu entwickeln, die sowohl menschliche als auch tierische Bedürfnisse berücksichtigen. Darüber hinaus hilft die Einbindung der Gemeinde, Unterstützung für Naturschutzmaßnahmen bei denen aufzubauen, die zuvor nicht beteiligt waren.

    Obwohl es umstritten sein mag, welche Herangehensweise der Verein ‚Hauptsache Waschbär‘ bei der Bekämpfung von Waschbären als invasive Art in Europa verfolgt, versucht er, seine Arbeit positiv nach außen zu verkaufen. Dabei konzentriert er sich auf die Wiederherstellung von Lebensräumen, die Einbindung der Gemeinde und Bildungsprogramme. Der ganzheitliche Ansatz des Vereins berücksichtigt sowohl menschliche als auch tierische Bedürfnisse. Im nächsten Abschnitt werden einige dieser Kontroversen genauer untersucht.

    Die Kontroverse um ihren Ansatz

    Trotz der Bemühungen des Vereins ‚Hauptsache Waschbär‘, stößt ihr Ansatz, Waschbären zu schützen, bei einigen auf Kontroversen und Kritik, die den Einfluss dieser invasiven Arten auf einheimische Ökosysteme in Frage stellen. Waschbären wurden im 20. Jahrhundert als exotische Haustiere nach Europa eingeführt, aber sie sind seitdem zu einer großen Bedrohung für die Artenvielfalt geworden. Während einige argumentieren, dass Waschbären kulturellen Wert und Freude in städtischen Gebieten bringen, warnen andere vor ihrem potenziellen Schaden an Kulturen, Wildtieren und öffentlicher Gesundheit.

    Die derzeitige Debatte über das Management von Waschbären stellt wichtige Fragen im Zusammenhang mit der öffentlichen Wahrnehmung, wissenschaftlichen Erkenntnissen, rechtlichen Implikationen, kulturellen Unterschieden und ethischen Aspekten des Naturschutzes. Befürworter des Waschbärenschutzes betonen oft die Notwendigkeit einer humanen Behandlung und des Respekts vor Tierrechten. Sie schlagen auch vor, dass Ausrottungs- oder Kontrollmaßnahmen möglicherweise nicht wirksam oder ethisch sind. Gegner des Waschbärenschutzes argumentieren jedoch, dass wissenschaftliche Beweise zeigen, dass Waschbären erheblichen Schaden an einheimischen Arten und Ökosystemen verursachen können. Sie betonen auch, dass rechtliche Rahmenbedingungen einheimische Arten gegenüber nicht einheimischen bevorzugen sollten.

    Die Kontroverse um den Ansatz des Vereins ‚Hauptsache Waschbär‘ wirft wichtige Fragen auf, wie die Gesellschaft mit invasiven Arten wie Waschbären umgehen sollte. Es ist entscheidend, Maßnahmen zur Minderung sowohl ökologisch als auch ethisch zu bewerten und dabei soziale Werte und Einstellungen zum Naturschutz zu berücksichtigen. Der nächste Abschnitt wird verschiedene Methoden diskutieren, die zur Bewertung der Effektivität solcher Maßnahmen verwendet werden, ohne zu beurteilen, welche Methode am besten geeignet ist, um dieses komplexe Problem anzugehen.

    Kritik an Berliner Senatsregierung bezüglich Tierschutz

    Die ungezügelte Ausbreitung von Waschbären bedroht die heimische Tierwelt, da diese Art in Europa keine natürlichen Feinde besitzt und somit Millionen von Singvögeln und Kleintieren tötet. Eine Zwangskastration allein hilft den heimischen Tieren nicht, da die Waschbären weiterhin fressen und pro Wurf 2-6 Junge bekommen, was die Problematik verdeutlicht. In einer Kastrationskampagne kann nur ein Bruchteil der Tiere eingefangen und kastriert werden.

    Beim Thema Tierschutz scheint der Berliner Senat eher populistischen Politik zu folgen, anstatt vernünftige und kurzfristig erfolgreiche Maßnahmen zu ergreifen. So wurde ein Verein, der gegen EU-Richtlinien verstößt, mit einem Tierschutzpreis ausgezeichnet, was politisch bedenklich ist.

    Tierschutz ist eine Bundesaufgabe, der sich auch die Länder unterwerfen müssen. Doch in Berlin scheint man dies nicht zu begreifen und vernachlässigt den Schutz der heimischen Tierwelt.

    Bewertung der Wirksamkeit von Minderungsmaßnahmen

    Die Evaluation der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Bekämpfung invasiver Arten wie Waschbären erfordert eine sorgfältige Abwägung ökologischer, ethischer und sozialer Faktoren. Eine mögliche Strategie zur Verwaltung von Waschbärpopulationen besteht darin, sie zu fangen und in alternative Lebensräume umzusiedeln. Dies kann zwar vorübergehend die Anzahl der lokalen Waschbären reduzieren, kann jedoch ökologische Interaktionen stören und letztendlich zu unbeabsichtigten Konsequenzen wie erhöhter Bejagung von einheimischen Arten oder unerwarteten Veränderungen in der Vegetationsstruktur führen.

    Ein anderer Ansatz zur Minderung der Auswirkungen invasiver Waschbären ist die Einbeziehung der Gemeinschaft durch Bildung und Öffentlichkeitsarbeit. Dazu kann gehören, die Bewohner über ordnungsgemäße Abfallentsorgungspraktiken zu informieren, um Anreize für Waschbären zu reduzieren, oder die Verwendung von Abschreckungsmitteln wie Bewegungsmelder-Lichtern oder Lärmgeräten zu fördern. Darüber hinaus kann die Anreizgebung der Bewohner zur Teilnahme an Überwachungsmaßnahmen das Bewusstsein erhöhen und wertvolle Daten zu Trends in der Bevölkerung liefern.

    Bei der Evaluation von Minderungsstrategien für invasive Arten wie Waschbären ist es wichtig, ihre wirtschaftliche Auswirkung sowie langfristige Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Zum Beispiel kann es zwar auf den ersten Blick logisch erscheinen, alle invasiven Individuen aus einem Gebiet zu entfernen, dies kann jedoch teuer und schwierig aufrechtzuerhalten sein. Stattdessen kann ein nachhaltigerer Ansatz darin bestehen, bestimmte Individuen gezielt anzusprechen oder Methoden anzuwenden, die sich in anderen Kontexten als wirksam erwiesen haben.

    Bei der Betrachtung verschiedener Ansätze zur Bewältigung invasiver Arten wie Waschbären müssen auch ethische Überlegungen berücksichtigt werden. Der nächste Abschnitt wird diese Fragen genauer untersuchen und einige der Herausforderungen hervorheben, die mit dem Ausgleich von menschlichen Interessen und Erhaltungszielen bei der Bekämpfung nicht-einheimischer Arten in unseren Ökosystemen verbunden sind.

    Ethik bei der Verwaltung invasiver Arten

    Die Verwaltung invasiver Arten wie Waschbären erfordert eine sorgfältige Berücksichtigung ethischer Fragen, da es schwierig sein kann, menschliche Interessen mit Erhaltungszielen in Einklang zu bringen, wenn es um nicht-einheimische Arten in unseren Ökosystemen geht. Die Einführung invasiver Arten kann erhebliche ökologische Auswirkungen haben, einschließlich der Verdrängung und Ausrottung von einheimischen Arten, Veränderungen der Ökosystemfunktionen und Auswirkungen auf Nahrungsnetze. Die Umsetzung von Kontrollmaßnahmen kann jedoch moralische Implikationen wie Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes und kultureller Einstellungen gegenüber bestimmten Tieren aufwerfen.

    Bei der Verwaltung invasiver Arten ist es wichtig, die ethischen Auswirkungen des gewählten Ansatzes zu berücksichtigen. Beispielsweise können tödliche Kontrollmethoden im Konflikt mit den kulturellen Werten einiger Menschen stehen oder Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes aufwerfen. Auf der anderen Seite sind nicht-tödliche Ansätze wie Umsiedlung oder Sterilisation nicht immer praktisch oder effektiv bei der Kontrolle von Populationen. Daher muss ein Gleichgewicht zwischen der Erhaltung der einheimischen Biodiversität und der Minimierung von Schäden für einzelne Tiere gefunden werden.

    Darüber hinaus müssen auch politische Überlegungen bei der Entwicklung von Managementstrategien für invasive Arten berücksichtigt werden. Regierungen und Interessengruppen können unterschiedliche Prioritäten in Bezug auf Erhaltungspolitiken haben, die sich auf Entscheidungsprozesse auswirken könnten, welche Methoden für die Populationenkontrolle verwendet werden. Daher ist es wichtig sicherzustellen, dass jeder Ansatz sowohl Erhaltungsziele als auch relevante Gesetzgebung respektiert und eine faire Verteilung von Nutzen und Kosten für alle Parteien fördert, die an der Verwaltung invasiver Arten beteiligt sind.

    Schlussfolgerung

    Waschbären sind eine invasive Art in Europa und haben einen erheblichen Einfluss auf das Ökosystem. Der Verein ‚Hauptsache Waschbär‘ arbeitet daran, ihre Auswirkungen zu mildern, aber ihr Ansatz ist umstritten. Während einige argumentieren, dass ihre Methoden wirkungslos und unethisch sind, glauben andere an die Notwendigkeit aggressiver Maßnahmen zur Kontrolle der Verbreitung dieser Tiere. Es ist wichtig, die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Minderung zu bewerten und ethische Aspekte bei der Verwaltung invasiver Arten zu berücksichtigen.

    Effektive Managementstrategien erfordern ein Gleichgewicht zwischen Naturschutzbemühungen und dem Schutz der einheimischen Tierwelt vor invasiven Arten. Die Einführung von Waschbären in Europa erinnert daran, wie Menschen Ökosysteme unbeabsichtigt beeinflussen können. Es ist entscheidend, proaktive Schritte zu unternehmen, um zukünftige Einführungen zu verhindern und gleichzeitig aktuelle Populationen effektiv zu verwalten. Dies erfordert die Zusammenarbeit von Forschern, politischen Entscheidungsträgern und lokalen Gemeinschaften, um evidenzbasierte Lösungen zu entwickeln, die die Biodiversität schützen und nachhaltige Entwicklung fördern. Insgesamt ist es wichtig, Naturschutzbemühungen zu priorisieren, die langfristig sowohl Menschen als auch Tierwelt zugutekommen.

  • Humanes Schlachten?!?

    Immer wieder liest man auf einschlägigen Tierrechts-Facebook-Seiten, Kommentare die ein humanes Schlachten bzw. Töten fordern. Für mich persönlich stellt sich hier die Frage, wie eine solche Schlachtform aussehen sollte?

    Schaut man sich z. B. auf der Facebook-Seite des selbst ernannten göttlichen Metzger, der zu einer veganen Lebensweise fand um, muss man bei manchen Kommentaren immer nur mit dem Kopf schütteln. Wobei es der Seitenbetreiber Peter Hübner ja in keiner Weise in seinen Beiträgen hinterher hängen lässt. 


    Foto Facebook-Seite Peter Hübner
    Foto Facebook-Seite Peter Hübner

    Peter Hübner offenbart immer wieder seine Unkenntnis und Begriffsverklärung! Das mag auch daran liegen, dass er faktisch bis heute nichts auf die Reihe bekommen hatte. Sein politischer Ausflug bei der Ethia scheiterte mit dem Rausschmiss, kurz vor der Auflösung der Partei! 

    Immer wieder muss er sich wegen falschen Tatsachenbehauptungen vor Gericht verantworten.

    So behauptete Peter Hübner besseren Wissens, dass die weißen Tiger und Löwen von Martin Lacey jr, seien das Ergebnis eines bewusst herbeigeführten Gendefekts! Diese Behauptung ist falsch und so wurde Peter Hübner rechtskräftig wegen Verbreitens von falschen Tatsachenbehauptungen durch das Gericht, verurteilt!

    Aber auch bei seinem erlernten Beruf lügt Peter Hübner! Peter Hübner musste in einem Interview einräumen, nie eine Ausbildung als Metzger genossen zu haben. Warum er dennoch die Behauptung aufstellt, er sei als Metzger zur veganen Lebensweise bekehrt worden, bleibt offen.

    Öffentliches Geltungsbedürfnis überwiegt der Wahrheit!

    Neuerdings gibt sich Peter Hübner als der neue vegane Messias aus und will seine Leute in die vegane Zukunft führen! Und ja es gibt Nutzer im Internet die auf seine Messiasarbeit hereinfallen und ihm ohne zu Hinterfragen, seiner unermesslich scheinenden Glaubensaussagen, folgen zu wollen!


    Original Foto Facebook Peter Hübner - Bearbeitet GERATI
    Original Foto Facebook Peter Hübner – Bearbeitet GERATI

    Natürlich verweigert Peter Hübner jede Stellungnahme zu Fachfragen, was für ihn humanes Schlachten bzw. Töten sei. Wie es Tierrechtler in der Regel ausleben kann man bei diversen kurzzeitigen Schlachthofbesetzungen sehen. Da Stürmen Tierrechtler auf mit Vieh beladene LKWs und wollen den zum Schlachten gefahrenen Tiere noch den letzten schlug Wasser auf ihrer Reise geben!

    Unter humanes Schlachten scheinen Tierrechtler eine Art Sterbebegleitung der Tiere zu verstehen! Es hat den Anschein, als ob Tierrechtler die Tiere ehern Tod streicheln zu wollen, nur um ihre dumme Übermenschlichkeit zu präsentieren! 

    Was ist humanes Schlachten bzw. töten

    Der Begriff human bedeutet – die Würde des Menschen achtend, menschenwürdig bzw. „die Gefangenen human behandeln!“ Expliziert steht da nichts von Tieren! Kann man also ein Tier überhaupt Human behandeln? Insbesondere bei Haustieren erlebt man immer wieder eine Vermenschlichung der Tierhaltung. Schaut man sich diese Haltung dann aber genauer an, würde es dem ethischen Grundverständnis der Tierrechtsbewegung widersprechen, ein Tier menschlich zu behandeln!

    Bei vielen die in ihren Kommentaren von „Humanen Schlachten bzw. Töten“ sprechen, kann man davon ausgehen, dass sie den Begriff human auf das gesehene übersetzen. Humanes Töten ist ethisch mehr als Fragwürdig, insbesondere wenn man ein strikter Gegner der Todesstrafe bei Menschen ist. Meines Erachtens kann man einen Menschen nicht human töten. 

    Hier geraten Tierrechtler schnell in Bedrängnis, wenn es um die Gleichstellung von Mensch und Tier geht. Für Tierrechtler ist jede Nutzung von Tieren ein No-Go. Solange es nicht an ihre lebensbedürftigen Grundlagen geht. Ich kenne keinen einzigen Tierrechtler, der expliziert in einer Patientenverfügung, die Nutzung von Lebenserhaltenden Maßnahmen, die durch Tierversuche gewonnen wurden, ausgeschlossen hat.

    Man fordert Tierversuchsfreie Produkte und Medizin, ist aber gleichzeitig nicht dazu bereit auf Ansprüche die aufgrund von Schäden von ungetesteten Produkten und Medizin zu verzichten. Selbst bei Peta offenbart man diese Verlogenheit. Die Stellvertretende Vorsitzende von PeTA USA, benötigt seit Jahren auf Tierisches Basis hergestelltes Insulin! Würde sie darauf verzichten – würde sie Sterben. Beim eigenen Leben hört das ethische selbst erfundene Grudnverständis der Tierrechtler auf.

    Humanes Schlachten bzw. Töten von Nutztieren unmöglich

    Egal wie ein Tier für den Nahrungsmittelerwerb getötet wird, dieses kann niemals human geschehen. Das die fleischlose Ernährungsweise die Prozesse im Gehirn beeinflussen zu scheint, sieht man bei vielen Taten und Äußerungen von Tierrechtlern. Diese werden aggressiv, begehen Straftaten und Lügen das sich die Balken biegen. Gleichzeitig scheuen sie einen notwendigen Dialog, um Missstände die es tatsächlich gibt, im Namen der Tiere auszuräumen. 

    So weit geht die Tierliebe dann doch nicht, dass man gemeinsam für eine Verbesserung beim Schlachten sorgen möchte. Letztendlich widerspreche es ja ihren eigenen ethischen frei erfundenen Grundsätzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man Tierrechtler ehern in die Gruppe der wüssten Verschwörung-Sekten zuordnen muss. Peter Hübner zeigt es ja mit seinem jüngsten Messias Auftritt, wo sein Weg hingeht. Mal sehen, wann er das Ende der Menschheit prophezeit!

  • PeTA fordert ein Ende des Wolfes in Deutschland!

    Anders lässt sich die PeTA Pressemitteilung nicht interpretieren, wo die Tierquälerin Dr. Yvonne Würz zu dem Wolfsausbruch im Wildpark Knüll reagiert.

    Frau Würz ist nach den PeTA eigenen ethischen Vorstellungen eine der größten Tierquäler in Deutschland und hat es dennoch geschafft einen bezahlten Job bei PeTA zu ergattern.

    So schreibt PeTA in Ihrer Pressemeldung Folgendes.

    Da sie ausschließlich zu Unterhaltungszwecken eingesperrt werden, fordert die Tierrechtsorganisation ein Ende der Haltung von Wölfen und anderen gefährlichen Tieren in Zoos und Wildparks.

    Pressemitteilung PeTA

    Nun schein PeTA wohl gänzlich entfallen zu sein, dass der Wolf in Deutschland auf dem Vormarsch ist. Warum ein in einem Zoo oder Wildpark gehaltener Wolf gefährlicher sein soll, als ein in freier Wildbahn lebender erschließt sich mir persönlich erst einmal nicht. Es lässt doch ehern die Annahme zu, das bei direkten fürsorglichen menschlichen Kontakten, die Gefahr eines Angriffes von einem Wolf abgemindert werden sollte. In freier Wildbahn lebende Wölfe scheinen hier ehern die Gefahr zu sein, da immer wieder Übergriffe auf Nutztiere in Deutschland gemeldet werden.

    Fordert PeTA hier tatsächlich die Jagd auf in freier Wildbahn lebende Wölfe?

    Es ist wohl ehern so, dass man aus den veganen Bürostühlen heraus, aus der Meldung in den Medien sich wohl dann doch ein wenig vergriffen hat. Das passiert, wenn man unfähiges Personal beschäftigt, die von den tatsächlichen Vorgängen überhaupt keine Ahnung haben.

    Es wäre doch einmal Zeit, dass PeTA seine Angestellten zu einem weiterbildenden Workshop in die freie Natur entlässt, damit solche massiven Fehler in den Pressemitteilungen nicht mehr vorkommen.

    Oder ist es letztendlich egal, was in einer PeTA Pressemitteilung, steht Hauptsache man veröffentlicht irgendwelchen Scheiß? Das kann natürlich nur PeTA selbst beantworten. Den Anschein hat es jedenfalls schon, da PeTA immer wieder gleichlautende Pressemitteilungen veröffentlicht, wo nur der Ort geändert wird. 

    Kleiner Tipp an PeTA man kann die Städte auch zusammenfassen. 😉