Zum Inhalt springen

Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Coronavirus

  • Peta will mit Gasmaske und Schutzanzug in Würzburg gegen den Coronavirus demonstrieren

    Erneut will Peta Panik verbreiten und demonstriert in Würzburg mit Gasmasken und Schutzanzug und stellt die Behauptung auf das nur Vegan, den Coronavirus verhindern kann!

    Peta schreibt in ihrer Pressemitteilung folgendes …

    Da sich das Coronavirus weiterhin verbreitet, klärt PETA im Zuge einer Protestaktion am Donnerstag ab 16:15 Uhr auf dem Marktplatz in Würzburg über Präventivmaßnahmen auf. In gelben Schutzanzügen und mit Handschuhen und Gasmasken ausgestattet informiert die Tierrechtsorganisation Passanten darüber, dass der Tierhandel und die Fleischindustrie erhebliche Mitschuld an der Verbreitung tödlicher Krankheiten und Viren tragen. Mit den Slogans „Tierstall und Fleischmarkt: Geburtsorte für Killerviren“ und „Stoppt Killerviren – lebt vegan“ appelliert PETA an alle Menschen, sich der eigenen Gesundheit und den Tieren zuliebe vegan zu ernähren.

    Peta Pressemitteilung

    Der derzeit kursierende Coronavirus stammt nachweislich von einer Fledermaus Art ab. Wie die Übertragung von der Fledermaus auf den Menschen stattfand, ist derzeit noch nicht zu 100 Prozent nach gewiesen. Fakt ist, dass die ersten sicher festgestellten Fällen auf einen Tiermarkt in der Stadt Wuhan festgestellt wurden.

    Auch die Behauptung die in einigen Fällen geäußert wurde, Menschen die Fledermäuse gegessen hätten, wären infiziert worden kann so nicht stimmen. Jeder Virus stirbt bei einer Temperatur von über 70°Celsius ab. Und roh wird wohl kaum einer eine Fledermaus verspeist haben.

    Ein Punkt der die Übertragung und Infizierung beeinflusst, ist die Hygiene. Dieses hat mit Sicherheit auch die starke Verbreitung in China beschleunigt. Das Peta die Verbreitung auf die Nichtvegane Industrie schiebt ist anzuzweifeln. Die ersten Fälle in Deutschland wurden bei einem Autozulieferer festgestellt.

    Veganer sind mehr gefährdet als Fleischesser

    Veganer ernähren sich viel von pflanzlichen Produkten, die nicht abgekocht werden. Da Vieren erst bei einer Temperatur von über 70° Celsius absterben ist ein reines Abwaschen von Obst und Gemüse keine 100 Prozentige Sicherheit. Damit leben Veganer sogar gefährdeter.


    Screenshot: nw.de
    Screenshot: nw.de

    In dieser Pressemitteilung lässt Peta einen gewissen Jens Vogt zu Wort kommen. Dieser machte sich nackig und ließ sich von Peta auf lächerlicher Art und Weise in einen Käfig sperren. Bei aktiver Tierhilfe trat Jens Vogt bisher nicht in Erscheinung. Er behauptet in der Pressemitteilung, dass der Tierhandel und die Fleischindustrie eine erhebliche Mitschuld an der Verbreitung tödlicher Krankheiten und Viren tragen! Beweise im Fall von Corona präsentiert er jedoch nicht!

    Betrug bei Peta

    Peta stellt in der Pressemitteilung folgende Aussage auf, die wohl juristisch mit einem Betrug vergleichbar ist.

    PETA bietet seit Februar in ihrem Online-Store Atemschutzmasken an, die nicht nur gegen Pathogene schützen, sondern mit dem die Träger auch ihren Mitmenschen die lebensrettende Botschaft zukommen lassen können, dass der Fleischmarkt und Tierställe Killerviren hervorbringen.

    Peta Pressemitteilung

    Peta Maske immer noch nicht lieferbar

    Diese Maske bietet Peta in ihrem Store seit Januar an. Mitte März ist diese immer noch nicht lieferbar. Gleichzeitig behauptet Peta folgendes in der Artikelbeschreibung …

    Jetzt mit der PETA-Gesichtsmaske vor Krankheitserregern (wie dem Coronavirus) schützen und gleichzeitig die lebensrettende Botschaft verbreiten:

    Tierstall und Fleischmarkt: Geburtsorte für Killerviren. Veganstart.de

    Das Tragen der Maske ist eine großartige Möglichkeit, um Krankheiten vorzubeugen und gleichzeitig die Nachricht zu verbreiten, dass der Verzehr von Fleisch völlig unnötig und für die Tiere grausam ist, für den Menschen äußerst ungesund und für die Umwelt verheerend.

    Größe: Unisex

    Peta-Store

    Diese Peta Maske kann nicht einmal ein CE-Zeichen vorweisen, was Notwendig wäre um diese in der Europäischen Union verkaufen zu dürfen. Gleichzeitige fehlt die Angabe der Norm und der Schutzstufe bzw. Klasse (FFP). Damit betreibt Peta mit dem Verkauf der überteuerten Mundschutzmaske einen Betrug und gefährdet durch die nicht zertifizierte Maske die Gesundheit des Trägers. GERATI hat deshalb beschlossen die zuständigen Behörden über diesen Betrugsverdacht zu informieren.

  • Peta klaut meine Geschäftsidee

    Es ist schön zu sehen, das Peta an meinem Leben in Indonesien so reges Interesse bekundet, dass man jetzt sogar Geschäftsideen einfach einmal versucht zu klauen.

    Gestern teilte Peta in einer Pressemitteilung mit, dass man Schutzmasken gegen den Coronavirus zur Verfügung stellt. Zur Verfügung stellt, ist etwas übertrieben.


    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen
    Diese Maske will Peta für 10,80 € verkaufen

    Ein Wucherpreis, wenn man anmerkt, dass eine normale Mundschutzmaske, die bereits bewehrt ist und auch bei Operationen von Ärzten genutzt wird nur ein paar wenige Cent kostet.

    Hier dann 10,80 € zu verlangen ist schon mehr als Wucher in einer Zeit wo Angst und schrecken in der Öffentlichkeit kursieren.

    Verletzung der Kennzeichnungspflicht!!!

    In der Artikelbeschreibung ist nirgendwo aufgeführt, aus welchem Material diese Maske besteht. Da es sich um ein medizinisches Produkt handelt, müsste wahrscheinlich sogar der Schutzfaktor angegeben werden!

    Noch witziger von Peta ist, dass man eine Lieferzeit von 4 bis 5 Wochen angibt. Dieses würde genau der Zeit entsprechen, die ein Containerschiff von China nach Deutschland benötigt. Lässt Peta diese Masken in China fertigen und importiert somit den Virus nach Deutschland?

    Damit dürften sich die Reihen der Peta Unterstützer schnell lichten.

    Interessant ist auch, dass ich erst vor 2 Tagen auf meinem indonesischen Blog eine Geschäftsidee mit diesen Masken veröffentlichte

    Geschäft mit der Angst anderer

     

    Man sieht also, dass Peta fleißig an meinem Leben und meinem Erfolg in Indonesien teilnimmt. Aber mal ehrlich 10,80 € für eine Maske zu verlangen deren Schutzsicherheit nicht einmal durch Tierversuche erwiesen ist!

    Wer den verlinkten Artikel nicht lesen möchte, sei nur soviel gespoilert, dass ich mich aus ethischen Gründen gegen dieses Geschäft entschieden habe. Der Einkaufspreis hat sich derzeit in Indonesien bereits verdreifacht und die ersten Geschäfte melden Sold out für diese Masken!

    Petas perfide Art Falschmeldungen herauszugeben

    Peta schreibt in Ihrer Pressemitteilung folgendes …

    >Das SARS-ähnliche Virus soll sich Berichten zufolge ausgehend von einem Lebendtiermarkt im chinesischen Wuhan ausgebreitet haben. Dort werden sowohl lebende als auch tote Tiere für den menschlichen Konsum verkauft. Tausende Menschen haben sich bereits mit dem Virus angesteckt: Mindestens 81 Menschen sind in China daran gestorben. Auch in Bayern wurde das Virus heute bei einem Patienten bestätigt.

    „Verdreckte Ställe, in denen Tiere dicht zusammengepfercht ausharren müssen, Schlachthäuser und Fleischmärkte sind für Menschen auf der ganzen Welt eine gesundheitliche Bedrohung. Denn sie sind eine wahre Brutstätte für tödliche Krankheiten wie das Coronavirus, SARS, die Vogelgrippe und viele mehr“, so Harald Ullmann, PETA Deutschlands 2. Vorsitzender. „PETAs Atemschutzmasken fordern die Menschen auf, sich selbst zu schützen, indem sie Fleisch meiden und sich vegan ernähren.“
    Peta Pressemitteilung

    In keiner Silbe wird von Peta erwähnt, das der Wirt des Coronavirus eine Fledermausart ist. So kann der Virus auch durch die Nahrung der Tiere verteilt werden. Für Veganer eine schaurige Vorstellung!

    Die WHO lobte China, da diese in so kurzer Zeit, das Virus bestimmt und den Ausgangsinfektionsort eingegrenzt hat. Es gibt derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse wie eine Übertragung erfolgt. Sicher ist, dass die Inkubationszeit nur 7 Tage beträgt. Beim Sars Virus waren es 14 Tage. 

    Da der Virus die Lunge befällt, vermutet man natürlich eine Luftübertragung. Es kann aber auch durch Tröpfchen übertragen werden. Wie genau sich die ersten infizierten mit dem Virus infiziert haben ist unklar. Da alle in Verbindung mit einem Lebendtier Markt standen, ist der Verdacht nahe, dass diese durch die Tiere infiziert wurden. Ausgeschlossen werden kann, dass man durch gebratenes oder gekochtes Fleisch sich infizieren kann, da Viren bei Temperaturen über 70° C absterben!

    Das Peta solche Fake News verbreitet dürfte niemanden verwundern

    Denn gerade der in dieser Pressemitteilung zitierte Harald Ullmann musste sich vor einem Deutschen Gericht wegen Volksverhetzung verantworten und zahlte letztendlich 10.000 € für die Einstellung des Verfahrens.