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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Christian Arleth

  • Staatsanwaltschaft bescheinigt Peta Rechtsabteilung juristische Unfähigkeit

    Peta hat bei der Staatsanwaltschaft Würzburg Strafanzeige gegen einen Landwirt gestellt, der 400 tote Schweine in seinem Stall aufgefunden hat.

    Wie üblich war niemand von Peta Vorort, um sich ein eigenes Bild von dem Vorfall zu machen. Peta beschäftigt über 60 Mitarbeiter die aus Spendengeldern für den Tierschutz finanziert werden. Diese Mitarbeiter suchen den ganzen Tag nichts anderes als Pressemitteilungen, wo Tieren angeblich ein Schaden entstanden sein soll, heraus.

    Gefundenen Presseartikel werden dann an die Rechtsabteilung von Peta weitergegeben. Die Rechtsabteilung wird von Dr. Edmund Haferbeck geleitet, der selbst rechtskräftig verurteilt wurde, da er mit Steinen war und das Leben eines Laborleiters gefährdete. Jener Haferbeck stellt immer die Behauptung auf, das kein einziger Peta Mitarbeiter jemals Rechtskräftig verurteilt wurde. In einem Interview überrascht, mit seiner eigenen Verurteilung konfrontiert, sprach dieser von Peanuts. Des weitere bekräftigte er bereits mehrfach in der Vergangenheit in seinen Interviews, das Straftaten von Tierrechtlern ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit seien und drohte mit der Gründung einer Terrororganisation im Namen des Tierschutzes, vergleichbar der Al Qaida.

    Haferbecks juristische Unfähigkeit führte zu Einstellungen von Rechtsanwälten

    So tauchen immer wieder neue Köpfe in der Rechtsabteilung auf, die mit ihrer juristischen Unfähigkeit glänzten. Krishna Singh unterzeichnete verbotene Massenabmahnungen im Auftrag von Peta, um die im Grundgesetz festgelegte Meinungsfreiheit einzuschränken. Diese Abmahnungen richteten sich gegen Peta-Opfer, die öffentlich die Arbeit von Peta kritisierten. Nach unzähligen Beschwerden bei der Anwaltskammer, teilte diese mit, dass Krishna Singh nicht mehr als Rechtsanwalt tätig sei. In einem gegen GERATI geführten Rechtsstreit stellte sich heraus, dass Krishna Singh, kurz nach seinem Arbeitsbeginn bei Peta, freiwillig seinen Rechtsanwaltstitel abgab.

    Ein weiterer Rechtsanwalt-Star bei Peta, der seine juristische Unfähigkeit immer wieder zum Besten gibt, ist Christian Arleth. Dieser tauchte in letzter Zeit immer wider bei Rechtsthemen von Peta auf. Konnte aber bisher auch keinen einzigen rechtlichen Erfolg verzeichnen.

    Bei beiden Peta Juristen, darf man sich schon die Frage stellen, wie diese sich durch das Staatsexamen gemogelt haben? Denn selbst simple für den juristischen Laien klar nachvollziehbare juristische Fakten, werden von der Peta Rechtsabteilung nicht erkannt. Natürlich kann es sein, dass die Rechtsanwälte nur reine Marionetten des Dr. Edmund Haferbeck sind, der sich auch schon einmal vor einem Landgericht als Rechtsanwalt aufspielte, obwohl er keine nachweislich juristische Ausbildung besitzt.

    Eigentlich sollte man doch als ausgebildeter Jurist, auch wenn es sich um seinen Arbeitgeber handelt diesen darauf hinweisen, dass er juristisch immer falsch liegt und hier doch mal eine Wende in Richtung Wahrheit notwendig wäre. Natürlich kann es auch sein, dass Rechtsanwälte die bei Peta eine Anstellung annehmen von dieser Abhängig sind. Sei es man sei wirtschaftlich oder politisch bereits in seinem Leben gescheitert.

    Die Staatsanwaltschaft wies nun vorsorglich Peta darauf hin, dass für eine Strafbarkeit Vorsatz erforderlich sei

    Dieses weiß eigentlich doch auch jeder juristische Laie. Warum ist dieses bei diesen Peta Rechtsanwälten nicht bekannt? Sie erstatten fast täglich in stupider und juristisch fragwürdige Art und Wiese Strafanzeigen, die allesamt aufgrund der fehlenden Strafbarkeit eingestellt werden.

    In dem neuesten Fall, starben 400 Schweine, weil aufgrund eines technischen Defektes die Lüftungsanlage ausgefallen war. In der Vergangenheit stellten sich solche technischen Defekte, immer wieder als Manipulationen aus der Tierrechtsbewegung heraus. 

    Wie in diesem Artikel ja bereits aufgezeigt, befürwortet Peta ja solche Straftaten als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit und stellt die getöteten Tiere als notwendiges Opfer dar. Wie perfide muss dann ein Jurist sein, der wissentlich von dieser Straftat Kenntnis besitzt und dann das Opfer dieser Straftat, mit einer Strafanzeige bei einer Staatsanwaltschaft überzieht.

    Gericht wies Peta Klage zurück

    Peta klagte durch mehrere Instanzen, für die Anerkennung als Verbandsklageberechtigter Verein. Der Verwaltungsgerichtshof Mannheim kam in seiner Urteilsbegründung, für die Ablehnung zu der Erkenntnis, das bei Peta „Zweifel an der Gewähr der sachgerechten Aufgabenerfüllung“ bestehen! Wenn also selbst ein Gericht zu dieser Erkenntnis kommt, sollte man sich da nicht Fragen, ob Mitarbeiter dieses Vereins, dann auch in der Lage sind, die übertragenen Aufgaben sachgerecht erfüllen zu können?

    Anstatt das Peta irrwitzige Strafanzeigen stellt, sollte siese ihre Mitarbeiter ehern zu den Landwirten schicken, um ihnen in der Not zu helfen. Aber, wenn es um die aktive Hilfe für Tiere geht, ist man bei Peta ehern abgeschreckt. So versteckt sich Peta in einer gefakten Hilfskampagne für Tiere in Rumänien, wofür außer einer Plakataktion „ProPeta“ keinerlei aktive nachweisliche Belege verfügbar sind. In den USA, werden in die Obhut übergebene Tiere, unverzüglich ohne Einhaltung der gesetzlichen Wartefrist, durch Peta getötet. Man gewährt lebensfähigen und vermittelbaren Tieren, nicht einmal die Change vermittelt zu werden. So ist Peta nicht einmal bereit, die Tiere wie gesetzlich vorgeschrieben, mindestens 72 Stunden zu versorgen, sondern richtet diese sofort, mit der Todesspritze hin. Und das nur, weil man ein paar Cent, an Futter sparen möchte.

  • Selber Tauben füttern für Peta undenklich – Peta spricht Tauben ihre Intelligenz ab

    Peta fordert in Schreiben an Stadt und Gemeindevertreter, das Fütterungsverbot für Tauben in den Städten und Kommunen aufzuheben.

    Erneut darf man die Kompetenz von Peta Mitarbeitern infrage stellen. Die Rechtsabteilung vertreten durch Dr. Edmund Haferbeck und Peta-Rechtsanwalt Christian Arleth forderten fast 100 Städte auf, das Fütterungsverbot von Tauben aufzuheben.

    Erstaunt muss man bei intensiver Recherche feststellen, dass kein einziger Peta-Mitarbeiter oder Unterstützer in den Städten unterwegs ist, um diese angeblich hilflose Tauben zu füttern. Spricht sich doch die Rechtsabteilung von Peta immer wieder für Straftaten aus und unterstützt diese. Das Umgehen des Fütterungsverbotes von Tauben wäre eine Ordnungswidrigkeit, die insbesondere Haferbeck immer als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet!

    Auch im Petastore findet man keine Kaufmöglichkeit von Futtermitteln für Tauben oder andere gefährdete Tierarten. Versendet Peta Aufkleber, Plakate und anderes Demomaterial kostenlos, so findet man kein einziges Futterprodukt im Shop von Peta. Das wäre doch einmal was, wenn Peta kostenlos Tierfuttermittel zur Verfügung stellen würde, damit ihre Unterstützer in Not geratene Zirkusse und Zoos damit unterstützen könnten.

    Peta spricht Tauben erteilte Intelligenz ab

    Im Vorfeld der Corona-Krise sprach Peta den Tauben eine außergewöhnliche Intelligenz zu. Von dieser Intelligenz, ist in den Anschreiben von Peta, an die Vertreter der Städte und Kommunen, nichts mehr zu hören.

    Dass Tiere, insbesondere bei der Futtersuche eine überdurchschnittliche Intelligenz aufweisen, belegen viele Wildtierarten immer wieder. So tauchen Wölfe in deutschen Orten auf, um Mülltonnen nach Futter zu durchsuchen. Dieses kann man bei fast allen Wildtierarten auf der Welt erleben.

    Peta ist also nicht der Meinung, dass die Tauben so intelligent sind, ihren angestammten Platz zu verlassen, wenn sie kein Futter finden. Auch scheint man von Peta – Seite, wieder einmal nicht aus Bürostuhl herausgekommen zu sein. Hätte man sich selbst ein Bild vor Ort gemacht, wäre man zum Schluss gekommen, dass es den Tauben nicht schlechter, als vor der Krise geht.

    Städte und Kommunen widersprechen Peta und legen Beweise vor

    Städte und Kommunen schickten unverzüglich mehrere Veterinäre los, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Es wurden weder tote, verhungerte, noch ausgemergelte Tiere gefunden. Als die Kommunen diese Beweise der Presse zuspielten, löschte Peta teilweise die dazugehörende Pressemitteilung auf ihre Webseite Peta.de, zu dieser Kommune bzw. Stadt.

    Das Peta auf diese von den Städten vorgelegten Beweise keine Stellungnahme abgibt und selbst Beweise für ihre Behauptungen präsentiert zeigt nur eins. Peta will aus der Corona-Krise profit schlagen. So bietet Peta eine Gesichtsmaske an, die angeblich gegen das Coronavirus schützen soll und das zu einem Preos von 10,80 Euro. Die selbe Maske kostet bei Peta USA aber nur 2.99 USD. Peta geht es also nicht um die Tiere sondern rein um den Profit den sie aus Spendengeldern erwirtschaften. Und das durch das verbreiten von medialen Lügen. Kein Cent der Spendengelder kommt einen einzigen Tier zugute und füllt nur die Brieftaschen der Vereinsführung. Erstaunlich ist, dass Peta nach Kritik im Jahr 2014 ankündigte, in zukunft die drei höchsten Einkommen der Vereinsführung offenzulegen. Dieses Versprechen über eine Transparenz von Peta wurde bis heute nicht eingehalten.

    Ist Christian Arleth als Rechtsanwalt tragbar

    Krishna Singh fing bei Peta als Rechtsanwalt an und gab dann aus eigenen freien Stücken, seinen Rechtsanwaltstitel zurück. Christian Arleth scheint an diesem Titel zu hängen. Dennoch ist seine Arbeitsweise wohl mehr als fraglich. Immer wieder taucht er in Pressemitteilungen und stellt dabei falsche Tatsachenbehauptungen auf, wie im Fall der Tauben. Natürlich muss er seinen Mandanten bzw. Arbeitgeber, in diesem Fall Peta, mit allen Mitteln vertreten. Jedoch sollte er, wenn er schon zum Lügen, durch seinen Arbeitgeber gedrängt wird, diese dann so verbreiten und vertreten, dass diese Lügen nicht sofort auffallen. Dass man ihm, selbst als juristischer Laie, seine Lügen so leicht nachweisen kann, offenbart seine berufliche Unfähigkeit. In diesem Fall scheint es fragwürdig, ob er den Titel „Rechtsanwalt“ nicht wie sein Arbeitskollege Krishna Singh selbst niederlegen sollte, bevor massive Beschwerden bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer, wie bei Herrn Krishna Singh auflaufen. Man kann auch ohne Rechtsanwaltstitel sehr gut von Spendengeldern aus dem Tierschutz, dank üppiger Peta-Lohnzahlungen, leben, wie Dr. Edmund Haferbeck beweist.

  • Kennt Rechtsanwalt Christian Arleth überhaupt seinen neuen Arbeitgeber?

    Christian Arleth neuer Peta Shootingstar und NOCH bezeichnender Rechtsanwalt äußert sich gegenüber der TAZ zu den Verurteilungen von radikalen Veganern in Frankreich!

    Seine Äußerung gegenüber der TAZ lässt einige Fragen offen. Insbesondere ob der Herr Christian Arleth sich überhaupt mit seinem neuen Arbeitgeber vor seiner Einstellung befasst hat. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er eine solche Äußerung gegen über den Pressevertretern von sich gibt.

    Deutsche Tierschutzverbände verurteilen die Aktionen der militanten Veganerzelle aus Lille scharf. „Aktivismus ist nur legitim, wenn er legal ist. Man muss grundsätzlich zwischen den Gruppen unterscheiden, die den Tierrechtsgedanken unterstützen, und denen, die zu Mitteln der Gewalt greifen.“, sagte Christian Arleth, Rechtsanwalt bei Peta der taz.

    (…)

    Wer sich nicht auf der geltende Gesetzesgrundlage bewege, habe den Grundgedanken des Tierschutzes falsch verstanden, sagte der Peta-Jurist Arleth. „Gerade der Anti-Speziesismus basiert auf Gewalt-Aversion.“, so Arleth. Peta ist die größte Tierschutzorganisation in Deutschland.

    taz.de

    Peta bezeichnet Straftaten der ALF als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!

    Dr. Edmund Haferbeck, direkter Vorgesetzter von Christian Arleth, sprach sich mehrmals dafür aus, dass Straftaten der Animal Liberation Front (ALF) ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ist. Die ALF schreckt selbst vor Brandstiftungen nicht zurück und gefährdet dadurch Menschenleben.

    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm
    Brandanschlag von Animal Liberation Front (ALF) in Bochum Foto: https://www.animalliberationfront.com/ALFront/Actions-Germany/BitebackReports2013.htm

    Und genau jener Vorgesetzte von Christian Arleth, drohte in der Vergangenheit mehrfach mit der Gründung einer Tierrechtsterrororganisation vergleichbar mit der Al Qaida!

    Und jetzt kommt Herr Arleth und behauptet doch tatsächlich, Peta wäre die friedliebendste Tierrechtsorganisation auf der ganzen Welt. Er hätte sich wohl besser vor Unterzeichnung seines Arbeitsvertrages einmal auf GERATI informieren sollen.

    Peta versucht Imagewandel!

    Seit einigen Monaten kann man bei Peta sehen, dass man das schlechte Image der Marke Peta aufbessern möchte. So verschwanden die Aussagen von Dr. Edmund Haferbeck auf den Seiten von Peta. Leider vergisst Peta dabei, dass gerade das Internet niemals vergisst und so findet man diese Aussagen in den Archiven des Internets.

    Letztendlich wechselt Peta hier nur die Maske und GERATI reißt diese jedes Mal aufs neue Herunter.