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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Allwetterzoo Münster

  • Orang-Utan Temmy: Zwischen Emotionalisierung und Realität der Zoohaltung

    Orang-Utan Temmy: Zwischen Emotionalisierung und Realität der Zoohaltung

    Der Tod des Orang-Utans „Temmy“ im Allwetterzoo Münster hat erwartungsgemäß eine Welle an Reaktionen ausgelöst. Während zoologische Einrichtungen von einer verantwortungsvollen tiermedizinischen Entscheidung sprechen, nutzt die Tierrechtsorganisation PETA den Fall einmal mehr für grundsätzliche Forderungen gegen Zoohaltung. Genau hier beginnt die eigentliche Debatte rund um Orang-Utan Temmy – denn es geht längst nicht mehr nur um ein einzelnes Tier, sondern um eine ideologisch aufgeladene Grundsatzfrage.

    Was auf den ersten Blick wie berechtigte Anteilnahme wirkt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein wiederkehrendes Muster. Ein Einzelfall wird herausgelöst, emotional aufgeladen und anschließend als Argument für weitreichende Verbotsforderungen genutzt. Die Differenzierung bleibt dabei häufig auf der Strecke.

    Hintergrund zum Fall Orang-Utan „Temmy“

    Der Orang-Utan „Temmy“ wurde im Alter von 44 Jahren eingeschläfert und gehörte damit zu den ältesten in Europa gehaltenen Tieren ihrer Art. Bereits dieser Umstand ist entscheidend, denn er zeigt, dass Temmy ein Lebensalter erreicht hat, das deutlich über dem Durchschnitt freilebender Orang-Utans liegt. Die Darstellung eines grundsätzlich leidvollen Daseins greift vor diesem Hintergrund zu kurz.

    Die Entscheidung zur Einschläferung erfolgte laut Zoo nicht aufgrund einer einzelnen Erkrankung, sondern als Ergebnis einer umfassenden tiermedizinischen Abwägung. Temmy litt unter mehreren gesundheitlichen Problemen, die zusammengenommen eine weitere Lebensqualität nicht mehr gewährleisteten. Genau diese Form der Abwägung gehört zum Standard moderner Tiermedizin und ist kein außergewöhnlicher Vorgang.

    Zusätzlich wurde der Körper des Tieres für wissenschaftliche Zwecke freigegeben. Diese Entscheidung zeigt einen weiteren Aspekt moderner Zoohaltung, der in der öffentlichen Debatte oft ausgeblendet wird. Forschung an verstorbenen Tieren liefert wichtige Erkenntnisse für den Artenschutz, die Veterinärmedizin und die Haltungspraxis weltweit.

    Realität moderner Zoohaltung

    Ein zentraler Punkt in der Diskussion rund um Orang-Utan Temmy ist die tatsächliche Qualität moderner Zoos. Einrichtungen wie der Allwetterzoo Münster unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, die regelmäßig kontrolliert werden. Dazu gehören Anforderungen an Gehegegröße, Beschäftigungsmöglichkeiten, Sozialstrukturen und medizinische Versorgung.

    Die pauschale Behauptung, Zoos seien grundsätzlich ungeeignet für Menschenaffen, ignoriert diese Entwicklungen vollständig. Moderne Anlagen sind darauf ausgelegt, den natürlichen Bedürfnissen der Tiere möglichst nahe zu kommen. Dazu gehören Rückzugsräume, Klettermöglichkeiten und kognitive Beschäftigung, die speziell auf hochintelligente Arten wie Orang-Utans abgestimmt sind.

    Hinzu kommt ein Aspekt, der in der emotionalen Debatte häufig ausgeblendet wird: In freier Wildbahn sind Orang-Utans massiven Bedrohungen ausgesetzt. Lebensraumverlust, Wilderei und illegale Tierhaltung sorgen dafür, dass viele Tiere ein deutlich geringeres Lebensalter erreichen. Zoos übernehmen hier eine stabilisierende Rolle, die nicht einfach ignoriert werden kann.

    Einordnung der PETA-Kritik

    Die Kritik der PETA folgt einem bekannten Muster. Ein Einzelfall wird genutzt, um eine grundsätzliche Forderung zu untermauern – in diesem Fall das vollständige Verbot der Haltung von Menschenaffen. Dabei wird argumentiert, dass Zoos per se keine artgerechte Haltung ermöglichen und somit grundsätzlich abzulehnen seien.

    Dieses Argument wirkt auf den ersten Blick schlüssig, hält jedoch einer differenzierten Betrachtung nicht stand. Es setzt voraus, dass es überhaupt eine ideale Form der Haltung gibt, die außerhalb natürlicher Lebensräume vollständig realisierbar ist. Gleichzeitig blendet es aus, dass genau diese natürlichen Lebensräume zunehmend verschwinden.

    Auch das häufig vorgebrachte Argument fehlender Auswilderungserfolge greift zu kurz. Zoos sind nicht primär Auswilderungsstationen, sondern erfüllen mehrere Funktionen gleichzeitig. Dazu gehören Bildung, Forschung, genetische Erhaltungsprogramme und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für bedrohte Arten. Die Reduktion auf den Aspekt der Auswilderung ist daher analytisch unzureichend.

    Auffällig ist zudem, dass die Kritik selten konkrete Alternativen bietet. Ein pauschales Verbot würde nicht automatisch zu besseren Lebensbedingungen für die Tiere führen. Vielmehr stellt sich die Frage, wie mit bereits gehaltenen Populationen umzugehen wäre und welche Institutionen die Verantwortung übernehmen sollten.

    Buchempfehlung im Kontext der Debatte

    Die Diskussion rund um Orang-Utan Temmy zeigt deutlich, wie stark sich die Argumentation zwischen klassischem Tierschutz und ideologisch geprägtem Tierrechtsansatz unterscheidet. Genau an diesem Punkt setzt das Buch „Tierschutz vs. Tierrecht“ an.

    Das Werk beleuchtet die grundlegenden Unterschiede zwischen beiden Perspektiven und ordnet aktuelle Debatten sachlich ein. Dabei wird insbesondere herausgearbeitet, wie emotionale Kampagnen, moralische Absolutheit und politische Forderungen miteinander verknüpft werden. Für Leser, die die Hintergründe solcher Diskussionen besser verstehen möchten, bietet das Buch eine fundierte Grundlage zur Einordnung.

    Gerade im Zusammenhang mit Fällen wie Orang-Utan Temmy liefert diese Betrachtung einen hilfreichen Rahmen, um zwischen tatsächlichem Tierwohl und ideologisch motivierten Forderungen zu unterscheiden.

    Buch Tierschutz vs. Tierrecht von Silvio Harnos
    Tierschutz vs. Tierrecht von Silvio Harnos

    Zwischen Tierwohl und Ideologie

    Der Fall Orang-Utan Temmy zeigt exemplarisch, wie stark sich die Debatte zwischen Tierwohl und ideologischen Positionen bewegt. Während zoologische Einrichtungen konkrete Entscheidungen auf Basis tiermedizinischer und praktischer Kriterien treffen, operieren Tierrechtsorganisationen häufig mit absoluten Forderungen.

    Diese Absolutheit führt dazu, dass Graubereiche und komplexe Zusammenhänge ausgeblendet werden. Tierhaltung wird nicht differenziert betrachtet, sondern grundsätzlich abgelehnt. Damit wird jedoch auch die Möglichkeit genommen, bestehende Systeme weiter zu verbessern.

    Gerade im Kontext von Orang-Utan Temmy wird deutlich, dass eine sachliche Auseinandersetzung notwendig ist. Emotionale Reaktionen sind verständlich, ersetzen jedoch keine fundierte Analyse. Wer nachhaltige Lösungen im Bereich Tier- und Artenschutz erreichen will, muss bereit sein, komplexe Realitäten anzuerkennen.

    Fazit zur Debatte um Orang-Utan Temmy

    Die Diskussion um Orang-Utan Temmy ist weniger ein Einzelfall als vielmehr ein Spiegel einer grundlegenden gesellschaftlichen Auseinandersetzung. Auf der einen Seite stehen praktische Ansätze zur Verbesserung von Tierhaltung und Artenschutz, auf der anderen Seite ideologisch geprägte Forderungen nach vollständigen Verboten.

    Eine nachhaltige Lösung wird nicht durch pauschale Ablehnung entstehen, sondern durch kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Systeme. Genau hier liegt der entscheidende Punkt, der in der aktuellen Debatte oft verloren geht.

    Quellen:

  • Ominöse Pressemitteilung von Frank Albrecht ist ein Lacher (24)

    Der Endzoo Betreiber Frank Albrecht präsentiert auf Facebook eine angebliche Pressemitteilung und gibt sich dazu der Lächerlichkeit preis.

    Verwunderlich ist es schon, dass Frank Albrecht eine angebliche Pressemitteilung nur auf Facebook veröffentlicht. Auf seiner allein betriebenen Webseite Endzoo.de findet man unter dem Bereich Presse jedenfalls keine derartige Pressemitteilung.

    Anstatt sich mit so einer dummen Pressemitteilung zu beschäftigen, wäre es ja einmal interessant, dass Herr Frank Albrecht die im Raum stehenden Vorwürfe der Veruntreuung von Spendengeldern, durch seine seit über einem Jahr angekündigten transparenten Jahresbericht für das Jahr 2017 aus dem Weg räumt. Aber als ein Mann Verein schafft er es wahrscheinlich nicht die erforderlichen Steuerunterlagen zu sortieren, oder hat er doch etwas zu verbergen?

    Aber schauen wir uns einmal seinen stupiden Facebook Beitrag genauer an!

    PRESSEMITTEILUNG #01/2019
    30.01.2019

    Zoo-Gefangenschaft Münster bringt Menschen und Geparde in Gefahr

    Tierrechtler erstatten Anzeige wegen „Schnupperkurs“ mit Geparden

    Facebook EndZOO International

    Dramatischer kann man sich nicht zu einem Workshop Angebot äußern. Da Frank Albrecht eine Anzeige erstattet haben möchte, schaut sich GERATI diesen Facebook-Beitrag noch genauer an.

    Um es vorwegzunehmen bei dem Schnupperkurs des Allwetterzoo Münster, handelt es sich um ein Angebot für Interessenten am Beruf des Tierpflegers. Dieses kann man auf der Webseite des Zoos eindeutig herauslesen.

    Wo Frank Albrecht das Thema Geparde hernimmt, kann er wohl selbst nicht erklären!

    Schnupperkurs Tierpfleger

    Was genau machen eigentlich die Tierpfleger bei uns im Allwetterzoo? Wie sieht die Arbeit hinter den Kulissen aus? Mit unserem Schnupperkurs Tierpfleger kannst du 180 Minuten unseren Tierpflegern über die Schultern schauen und natürlich auch bei der Arbeit mithelfen! Welche Reviere wir im Angebot haben und weitere Informationen bekommst du von Frau Dr. Kirmse!

    Die Anmeldung sollte spätestens 3 Wochen vor dem Zoo-Besuch erfolgen.

    Dauer und Kosten: 180 Minuten, 250,00 Euro pauschal inkl. Eintritt + Fotos + Aramark Gutschein
    Maximale Personenanzahl: 2 Personen, ab 16 Jahren
    Anmeldung: +49 251 8904 -360  (Dr. Nicole Kirmse)

    montags bis freitags von 9:00 bis 12.30 Uhr
    oder per Mail an kirmse@allwetterzoo.de

    allwetterzoo.de

    Wie man sieht, steht hier kein einziges Wort, dass dieses Angebot speziell auf Geparde ausgelegt ist. Aber schauen wir uns einmal an, wie dann unser Frankyboy, auf die Gepardenstory kommt.

    Nürtingen/ Münster – Mit einem besonders fragwürdigen „Schnupperkurs“ wirbt derzeit die Zoo-Gefangenschaft „Allwetterzoo Münster“ auf ihrer Facebookseite. Besonders zahlungskräftige Besucher*innen dürfen, in einem 250 Euro teuren „Kurs“, u.a. ihr Leben aufs Spiel setzen und Geparden direkt im Gehege „viel näher“ als andere Besucher*innen kommen. 

    Das Franky hier wieder seine stupide femele Ausdrucksform, die mittlerweile alle Tierrechtler abgelegt haben, zum Besten gibt, zeigt seine stupide Arbeitsweise auf.

    Gleichzeitig geht es hier nicht, um Besuchern einen Kick zu vermitteln, sondern Interessenten den Beruf des Tierpflegers nahe zu bringen. Und wie schon aufgezeigt geht dieses Angebot des Zoos in keiner Form, speziell um Geparden, wie sich Frank Albrecht sich es einbildet.

    Heftige Kritik an diesem unsinnigen, äußerst gefährlichen und grob fahrlässigen „Nervenkitzel“ übt heute die Tierschutz-, Artenschutz- und Tierrechtsorganisation „EndZOO Deutschland e.V.“.

    WAS MACHT FRANK ALBRECHT?

    Tierschutz-, Artenschutz- und Tierrechtsorganisation „EndZOO Deutschland e.V.“ ??? Wo und wann übt Herr Frank Albrecht mit seinem Miniverein Tierschutz- oder Artenschutz aus. Hier darf man wohl sagen, dass Frank Albrecht eine sehr große Einbildung besitzt. Von der Seite dieses angeblichen Vereins kommt seit Jahren nichts als sinnfreie Polemik.

    Die Organisation, die grundsätzlich ein Ende aller Zoo-Gefangenschaft durch Auslaufen fordert, sieht in solch einem nahen Aufeinandertreffen von Menschen und Geparden weder die Sicherheit der Besucher*innen, noch das Wohlergehen der Tiere gewährleistet.

    Ach Franky es gibt keine Zoo-Gefangenschaft, sondern es handelt sich dabei um Tiere in menschlicher Obhut. Zoos leben den wahren Artenschutz aus. Anders als Tierrechtler werden in Zoos Tiere gepflegt und gehegt und vom Aussterben bedrohte Tierarten erhalten.

    Auch ist eine solche Aktion pädagogisch äußerst fraglich und naturschutzfachlich wertlos. Ein solches Näherkommen vermittelt zudem in höchst fahrlässiger Art und Weise den Eindruck, dass Geparden vermeintlich zahme oder ungefährliche Raubkatzen seien. Doch Geparden sind alles andere als zahm. Solche zunächst friedlich und harmlos erscheinende Begegnungen können schnell kippen und zu einem Desaster führen.

    Diese Aktion sei für Frank Albrecht pädagogisch äußerst fragwürdig und naturschutzfachlich wertlos. 

    Wenn junge Menschen sich auf ihr Berufsleben vorbereiten möchten, ist es natürlich sinnvoll, einen Schnupperkurs in ihrem Traumberuf zu besuchen.

    Und wie kommt Frank Albrecht darauf, dass es sich dabei nur um Geparde handelt. Auf der Webseite und der Facebook-Seite des Zoos findet man keine einzige Aussage dazu das es expliziert nur um Geparde gehen sollte.

    So gab es in der deutschen Zoo-Gefangenschaft Rostock am 14.08.2015 einen Beinahe-Angriff der vermeintlich zahmen Gepardin MALIKA (Handaufzucht) auf eine Fotografin. Eine ebenfalls anwesende Wärterin konnte die Gepardin, gerade noch so von der Fotografin abhalten und diese in Sicherheit bringen.

    Und was hat dieser Vorfall mit einer Berufsausbildung zum Tierpfleger zu tun? Ach Franky man sollte erst mal nachdenken, bevor man solche Vorfälle als Belege postet. Aber es kommt noch besser von Franky. .

    Auch die niederländische Safari-Gefangenschaft „Beekse Bergen“ warb einst mit Fotos von Besucher*innen, die im Gehege hautnah mit Geparden posierten. Auch durften Besucher*innen unter Aufsicht der Wärter*innen den Raubtieren im direkten Kontakt Nahrung reichen. Bis 2007 ein Gepard eine Besucherin im Gehege tötete. Ab diesem Zeitpunkt war Schluss mit diesem Unfug. 
    EndZOO-Vorsitzender Frank Albrecht hat das zuständige Veterinäramt bereits gestern in einer Anzeige schriftlich dazu aufgefordert, diesen Unsinn sofort zu unterbinden und dauerhafte Auflagen zu erteilen.

    Hier beweist Franky, dass er überhaupt keine Ahnung von diesen Vorfällen hatte. Die getötete Besucherin drang illegal in das Gehege der Geparden ein. Sie stahl den Schlüssel für das Gehege und betrat das Gehege und wurde dort von den Geparden angefallen.

    Brüssel – Die 37-Jährige beschaffte sich nach Polizeiangaben auf noch unbekanntem Weg den Schlüssel zu dem Gehege im Tierpark Olmen bei Antwerpen. Nach Schließung des Zoos ging sie zu den Geparden, wo ein achtzehn Monate altes Tier sie tödlich verletzte. Die Tierschutzorganisation Gaia forderte wegen Sicherheitsmängeln die Schließung des Zoos. Die Zoodirektion wies die Vorwürfe energisch zurück.

    „Ihre Tierliebe ist ihr zum Verhängnis geworden“, erklärte die Familie der Getöteten, die von den Verwandten als „geistig leicht behindert“ beschrieben wurde. Die genauen Motive der Frau sind jedoch unklar. Die Antwerpenerin war Sonntagabend mit schwersten Verletzungen im Geparden-Gehege gefunden worden und wenig später gestorben. Die Frau war beim Zoo-Personal gut bekannt und galt als große Geparden-Liebhaberin, für eines der Tiere hatte sie eine Patenschaft übernommen. Am Sonntag hielt sie sich nach Ende der offiziellen Besuchszeit noch in der Cafeteria auf und ging dann nach draußen, angeblich um zu rauchen. Sie kam nicht mehr zurück und wurde erst später tödlich verletzt im Gepardengehege entdeckt.

    tagesspiegel.de

    Eine simple Google Suche hätte Frank Albrecht diesen Artikel angezeigt. Aber das kommt davon, wenn man nur einen polemischen und stupiden Beitrag verfassen möchte.

    „Die Leitung der Münsteraner Zoo-Gefangenschaft hat ganz offensichtlich nichts aus dem tödlichen Raubkatzenangriff im Jahr 2013 gelernt. Wer von den Risiken eines direkten Zusammentreffens weiß, aber dennoch seine Besucher*innen absichtlich Gefahren aussetzt, handelt unsere Meinung nach grob fahrlässig. Geparden sind, wie alle Raubkatzen, keine zahmen Schmusekätzchen.

    Ein Tierpfleger muss selbstverständlich näher als ein Besucher den Tieren kommen. Jedoch gibt es Vorschriften, die insbesondere bei Raubtieren einen direkten Kontakt zwischen Pfleger und dem Tier verhindern sollen.

    Auch im Fall aus dem Jahr 2013 spinnt sich Frank Albrecht wieder einen ein.

    Die Staatsanwaltschaft Münster geht von persönlichem Verschulden aus. „Wir konnten bei einem ersten Check nach dem Vorfall keinen Fehler an der Anlage finden“, sagte Oberstaatsanwalt Heribert Beck. Der Pfleger soll demnach vergessen haben, eine Klappe zwischen Außen- und Innengehege elektrisch zu schließen. Der zehnjährige Tiger war daraufhin bei der Fütterung durch die offene Luke nach außen gelaufen und hatte den 56-jährigen Pfleger angegriffen.

    tagesspiegel.de

    Frank Albrecht, der sich selbst als Zooexperte betitelt, ist nicht einmal in der Lage eine simple Recherche durchzuführen. Dazu ist in der Regel jeder Laie befähigt.

    Auch leistet diese Aktion keinen Beitrag für den Natur- oder Artenschutz. Der Schutz unserer Natur und das Überleben von bedrohten Raubkatzen gelingt nur mit dem Vorleben von Akzeptanz, gebührenden Respekt und Ehrfurcht. Solch ein Näherkommen bewirkt genau das Gegenteil“, so ZOO-Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht abschließend.

    Lustig ist es schon, das Franky sich im letzten Absatz dann noch selbst degradiert. Es sollte keinem Verwundern, dass Frank Albrecht jede Position im Verein Endzoo einnimmt, da dieser wohl nur noch an Personalmangel leidet.

    Seine Unfähigkeit im Bereich Tierhaltung von Zoos, offenbart er mit diesem Beitrag gänzlich! Wenn in der angeblichen Strafanzeige genauso viel Unsinn steht, wie in diesem Facebook Beitrag, dann wird diese wohl ehern zur allgemeinen Belustigung des Veterinärarztes herhalten müssen.

    Und lieber Herr Frank Albrecht von EndZoo. Wie wäre es mit dem transparenten Jahresbericht von 2017, anstatt so einen Schwachsinn hier zu verfassen!