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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: Alibri Verlag

  • Wieder muss Flop-Autor Colin Goldner Veröffentlichung um 14 Tage verschieben

    Flop-Autor Colin Goldner liefert erneut nicht fristgerecht ab! Es ist mal wieder soweit – Steffi (GAP) Arendt hat sich erneut in der Terminplanung vergriffen. Mit stolzem Brustton der Überzeugung verkündete sie vor einer Woche die baldige Veröffentlichung des neuesten Machwerks des Flop-Autor Colin Goldner mit dem klangvollen Titel ‚Zirkus? Nein Danke‘. Doch wenige Tage später musste sie die traurige Nachricht verkünden, dass das PDF, um weitere 14 Tage verschoben werden muss. Eine riesige Enttäuschung für die nicht vorhandenen Fans von Colin Goldner.

    Nicht nur scheint das Buch selbst für den Verlag ein Reinfall zu sein, so sehr, dass nicht einmal das Budget für Druckpapier aufgebracht werden kann. Nein, dieses Meisterwerk soll ausschließlich als PDF vertrieben werden – eine Veröffentlichungsform, die schon längst aus der Mode gekommen ist und normalerweise eher im obskuren Bereich von Geld- und Liebesversprechen angesiedelt ist. Aber hey, hier scheint der Flop-Autor Goldner ja bestens aufgehoben zu sein.

    Dass ein Veröffentlichungstermin nicht eingehalten wird, ist bei Goldner keine Seltenheit. Bereits vor über einem Jahr präsentierte Steffi (GAP) Arendt das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ des Flop-Autor Colin Goldner. Mehrfach wurde der Erscheinungstermin angekündigt, nur um dann ohne jegliche Begründung wieder verschoben zu werden. Selbst Amazon nahm nach zahlreichen Ankündigungen das Buch aus dem Sortiment und wartete ab, ob es jemals erscheinen würde.

    Natürlich möchte Steffi (GAP) Arendt das alles nicht wahrhaben. Doch GERATI lieferte Beweise, Quellen und die unangenehme Wahrheit. Aber hey, wer braucht schon pünktliche Veröffentlichungstermine in der schnelllebigen Welt des Literaturbetriebs? Colin Goldner offensichtlich nicht.

    Selbstverständlich versucht Steffi (GAP) Arendt die Verschiebung von Flop-Autor Colin Goldner zu rechtfertigen

    In einem kürzlich erschienenen Statement auf Facebook versuchte Steffi (GAP) Arendt tapfer die Entscheidung zu verteidigen, dass das neueste „Meisterwerk“ des renommierten Flop-Autor Colin Goldner lediglich als PDF veröffentlicht wird. Mit beeindruckender Ernsthaftigkeit betonte sie sicherlich die vermeintlichen Vorteile dieser unkonventionellen Veröffentlichungsform. Man kann nur staunen über die kühne Kreativität, die hierbei zum Einsatz kam. So findet man auf der Facebook – Seite des GAP folgende Aussage …

    Du kannst die pdf-Version jederzeit ausdrucken. Für den Verlag heißt E-Book, jederzeit auf Aktuelles eingehen zu können (z.B. Reform des TierSchG). Facebook Great Ape Project

    In einer schier unglaublichen Kehrtwende nutzt Steffi (GAP) Arendt nun die Verschiebung des PDF-Erscheinungstermins um satte 14 Tage, unter Berufung auf die Tierschutzgesetzes-Novelle. Welch großzügige Geste! Immerhin haben der selbsternannte Flop-Autor Colin Goldner und der Alibri Verlag endlich eingesehen, dass es nur fair ist, den Lesern etwas Zeit zu geben, um sich auf das kommende Meisterwerk vorzubereiten. Schließlich handelt es sich ja nur um ein PDF, das man nach Belieben ändern und den Käufern stets die aktuellste Version zum Download anbieten kann. Ein wahrer Akt der Großzügigkeit in der Welt der Literatur! So schrieb sie …

    Geplante Novellierung des Tierschutzgesetzes Da die brandaktuelle Entwicklung rund um den Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Novellierung des Tierschutzgesetzes, die, sofern der am 1.2.2024 vorgestellte Entwurf irgendwann einmal Gesetzeskraft erlangen würde, unmittelbare Auswirkung auf die Haltung und Zurschaustellung von Wildtieren in reisenden Unternehmen hätte – es wäre dies das absehbare Ende der Wildtierhaltung in Zirkussen (und mobilen Zoos) -, wurde der Text des E-Buches entsprechend aktualisiert; daher verzögert sich die eigentlich für Anfang März 2024 vorgesehene Veröffentlichung um zwei Wochen. Facebook Great Ape Project

    Novellierung des Tierschutzgesetz

    Am 01. Februar 2024 wurde eine bedeutende Novellierung des Tierschutzgesetzes durch das Landwirtschaftsministerium veröffentlicht. Diese Neuerungen haben weitreichende Auswirkungen auf den Umgang mit Tieren in Deutschland. Bisher wurden lediglich die Bundesländer um ihre Stellungnahmen gebeten, während wichtige Beratungen in den Ausschüssen des Bundestages und Bundesrates noch ausstehen. Erst nach drei Lesungen im Bundestag und einer Bestätigung durch den Bundesrat kann das Gesetz in Kraft treten, was einen langwierigen Prozess darstellt.

    Die geplanten Änderungen des Tierschutzgesetzes sind von solcher Tragweite, dass von einer Rechtskraft erst sechs Monate nach der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten die Rede ist. Dies lässt darauf schließen, dass die Diskussionen und möglichen Anpassungen des Gesetzesentwurfs noch nicht abgeschlossen sind. Es ist zu erwarten, dass einzelne Punkte noch Veränderungen erfahren werden, was wiederum zu einer weiteren Verzögerung des Gesetzesänderungsantrags führen könnte.

    Die Novellierung des Tierschutzgesetzes spiegelt das Bestreben wider, den Schutz von Tieren in Deutschland zu stärken und zeitgemäß anzupassen. Es ist ein komplexer Prozess, der sorgfältige Abwägungen und Beratungen erfordert, um sicherzustellen, dass die neuen Regelungen sowohl den Tierschutz als auch die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die weitere Entwicklung dieses wichtigen Gesetzesvorhabens gestalten wird und welche konkreten Auswirkungen es auf die Tierhaltung und den Umgang mit Tieren haben wird.

    Der geniale Schachzug des Flop-Autor Colin Goldner

    Will unser geliebter Flop-Autor Colin Goldner wirklich die Welt des Verlagswesens revolutionieren, indem er das Verschieben von PDFs zur Kunstform erhebt? Es ist bewundernswert, wie er mit seiner Entscheidung, ständig weitere Änderungen einzuarbeiten, die Geduld seiner Leserschaft auf eine wahre Geduldsprobe stellt. Eine Mehrjährige Phase des Wartens auf die Rechtskraft der Änderungen des neuen Tierschutzgesetzes scheint da nur angemessen.

    Die Idee, die Änderungen zeitnah in einem PDF einzuarbeiten und den Käufern eine aktuelle Version zum Download anzubieten, wäre natürlich viel zu einfach. Denn offensichtlich ist es viel spannender, das Vertrauen des Verlages vollends zu verlieren. Der Alibri-Verlag, der einst von jedem Verkauf lebte, scheint nun bereit zu sein, das Risiko der Vorinvestition nicht mehr für den Flop-Autor Colin Goldner einzugehen. Eine Verschiebung des Veröffentlichungsdatums ist wohl das Mindeste, was man erwarten kann.

    Nicht zuletzt wurde der Verkaufspreis für das PDF von 9,99 € auf 7,99 € gesenkt – eine wahre Großzügigkeit oder doch eher ein Schlag ins Gesicht für diejenigen, die bereits den höheren Preis gezahlt haben? Man kann nur spekulieren, ob dies als Akt der Nächstenliebe oder schlichtweg als Verramschen des PDFs zu betrachten ist. Aber wer braucht schon klare Kommunikation, wenn man auch einfach den Lesern ein Rätselraten ermöglichen kann?

    Hass, Hetze und falsche Tatsachenbehauptungen – Die Tiraden von Steffi (GAP) Arendt gegen GERATI

    Steffi (GAP) Arendt fühlte sich vernachlässigt, als GERATI plötzlich aufhörte, über sie und ihr geliebtes GAP zu berichten. Doch ach, die spärlichen Verlinkungen auf der Facebook-Seite des Great Ape Project waren wohl kaum der Rede wert. Da blieb nur eins: Steffi (GAP) Arendt griff tief in die Schublade der Hass- und Hetzreden, im Namen von Flop-Autor Colin Goldner, der sich selbst als Verantwortlicher dieses Projekts bezeichnet – obwohl das Impressum eine andere Story erzählt und die Giordano Bruno-Stiftung als Verantwortliche aufführt.

    Es ist schon fast komisch, wie Steffi (GAP) Arendt, die selbsternannte Oberhetzerin des GAP-Projekts, behauptet, nicht sie sei es, die Hass und Hetze verbreite, sondern andere wie GERATI oder Philipp Kroiß von Zoos.media. Da könnte man sie schon fast als die Königin der Schuld-Schleuderin bezeichnen.

    In der Welt von Steffi (GAP) Arendt scheint die Realität eine ganz eigene Form anzunehmen, in der Fakten und Wahrheiten wohl nur Schall und Rauch sind. Doch wer weiß, vielleicht ist es einfach ihr ganz persönlicher Beitrag zur Kunst der Verleumdung.

    Die scharfzüngigen Behauptungen von Steffi (GAP) Arendt gegen GERATI

    Steffi (GAP) Arendt scheint eine unerschöpfliche Quelle an skurrilen Behauptungen zu besitzen, die GERATI mit Freuden aufgreift und archiviert. Dabei scheint sie geradezu dazu bestimmt zu sein, den Flop-Autor Colin Goldner in die Knie zu zwingen, der sich offenbar für das Great Ape Project verantwortlich fühlt. Mit einer Mischung aus Faszination und Verwirrung veröffentlicht Steffi regelmäßig die vermeintlichen Gedankengänge ihres Gegenspielers, als ob sie eine verschmähte literarische Muse wäre.

    Es bleibt abzuwarten, wie ein Gericht in Deutschland reagieren wird, wenn es mit der absurden Vorstellung konfrontiert wird, dass ein Kläger von einer solch exzentrischen Person im Internet vertreten wird, die dem potenziellen Beklagten bereits im Vorfeld das Recht auf einen fairen Schlagabtausch einräumt. Man kann sicher sein, dass selbst die unerfahrensten Gerichte erkennen werden, dass hier keine Samthandschuhe getragen werden müssen.

    Aber lassen Sie uns doch einmal genauer betrachten, was hinter diesen kryptischen Äußerungen steckt und welche weiteren Schachzüge auf diesem digitalen Schachbrett zu erwarten sind…

    Zitat 1

    Selbstredend wurde Harnos seiner Lügen- und Schmähtiraden wegen längst und mehrfach verklagt, seines Wohnsitzes im Ausland wegen konnte er sich indes bislang – und dies durchaus erfolgreich – jeder Strafverfolgung entziehen. Sollte er eines Tages in seine „alte Heimat“ zurückreisen wollen – er stammt ursprünglich aus Görlitz – dürfte er freilich bei der Einreise sein blaues Wunder erleben. Im Übrigen dürfte auch seine fortdauernde Versteckspiel- und/oder Hinhaltetaktik der deutschen Justiz gegenüber irgendwann – und das vermutlich sehr bald schon – zu einem für ihn wohl ziemlich bitteren Ende kommen: ewig lassen deutsche Anwälte und Gerichte sich nicht für blöd verkaufen Facebook Great Ape Project

    Antwort von GERATI:

    Es ist wirklich bewundernswert, wie manche Menschen ihre Zeit und Energie darauf verwenden, Lügen und Schmähungen im Internet zu verbreiten. Sobald von GERATI, Steffi (GAP) Arendt und das GAP-Projekt nicht die gebührende Beachtung erhalten, scheinen die Beleidigungen tief aus der untersten Schublade zu kriechen. Doch wie ärgerlich muss es sein, wenn GERATI diese Anschuldigungen mit Fakten und Beweisen entkräftet und dabei auch noch transparent vorgeht. Steffi (GAP) Arendt scheint vor lauter Wut fast zu platzen. Statt sich auf die eigentliche Zielsetzung des Great Ape Projects zu konzentrieren, verliert sie sich in Hass und Hetze. Das Ganze wird dann noch kurioser, wenn man bedenkt, dass sie mit einer Vielzahl von Fakeaccounts anscheinend Selbstgespräche führt. Einfach beeindruckend, wie viel Kreativität manche Menschen aufbringen, um ihrer Verärgerung Ausdruck zu verleihen.

    Die Behauptung, dass der Betreiber von GERATI vor der deutschen Justiz davonläuft, wird von der radikalen Tierrechtsindustrie immer wieder gerne aufgegriffen, besonders von Steffi (GAP) Arendt. Es ist wirklich amüsant zu beobachten, wie GERATI förmlich darum bettelt, endlich die Klageschrift vom Flop-Autor Colin Goldner rechtssicher zugestellt zu bekommen – als ob er sich verstecken würde. Selbst PETA scheitert kläglich an dieser Hürde, obwohl GERATI angeblich alles tut, um für juristische Probleme erreichbar zu sein. Schließlich verfügt er ja sogar über eine deutsche Faxnummer. Man könnte meinen, GERATI sei der Inbegriff der Transparenz und Offenheit in rechtlichen Angelegenheiten.

    Es ist äußerst amüsant zu beobachten, wie Flop-Autor Colin Goldner, nachdem er eine Abmahnung von GERATI erhalten hat, heimlich und stillschweigend die Faxnummer aus dem Impressum des Great Ape Project gelöscht hat. Auf E-Mails reagiert er nicht, und als ich höflich nachfragen wollte, ob meine Nachricht mit der Abmahnung angekommen sei, wurde mir von Steffi (GAP) Arendt vorgeworfen, ich würde angeblich Telefonterror betreiben. Natürlich war ein einziger Anruf, bei dem lediglich der Anrufbeantworter ansprang, eine regelrechte Belästigung.

    Daraufhin behauptete Steffi (GAP) Arendt doch tatsächlich folgendes …

    Neuerdings bepöbelt und bedroht Harnos Mitarbeiter:innen des GAP sogar telephonisch. Facebook Great Ape Project

    Ach, wie wunderbar, auch der letzte Absatz des hochgeschätzten Textes lässt den rational denkenden Menschen bei Steffi (GAP) Arendt zweifeln. Welch Absurdität, zu behaupten, dass in einem Zivilverfahren ohne rechtskräftiges Urteil auch nur im Entferntesten eine strafrechtliche Verhaftung drohe. Flop-Autor Colin Goldner angestrebte Zivilverfahren drehen sich um nichts weiter als um Aussagen. Natürlich werde ich, sollte sich tatsächlich ein Gericht zu der Erkenntnis durchringen, dass die Aussagen nicht von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt sind, diese umgehend löschen! Aber bitte, dafür benötigt es zunächst einmal ein Urteil.

    Selbst wenn ich diese bemängelte Äußerung nicht entferne oder wiederhole, müsste der Kläger doch tatsächlich erneut klagen und würde womöglich je nach Schwere der Verfehlung großzügige 1.000 – 3.000 € zugesprochen bekommen. Wahrlich, eine ganz und gar faszinierende Rechtsprechung!

    Und es ist schon bemerkenswert, das Steffi (GAP) Arendt das Landgericht Landshut und die Flop-Autor Colin Goldner Rechtsanwälte Mossmeier / Späth für blöd hält. Sowas würde selbst ich nicht behaupten auch wenn ihre fachliche juristische Expertise mehr als zu wünschen übrig lässt und Colin Goldner ehern ruinieren wird, als ob irgendwelche Aussagen aus dem Netz verschwinden.

    Und seien wir doch mal ehrlich. Die Artikel wurden vor über 3 Jahren veröffentlicht. Wen interessiert ein so alter Artikel überhaupt noch. Durch die Rechtsstreitigkeit werden diese Aussagen ehern wieder neu hervorgeholt, da ich natürlich Transparent darüber berichte.

    Wenn man dann noch eine Person wie Steffi in seinem Umfeld hat, die dazu immer noch Öl ins Feuer gießt, damit man auf ihre Wirren Aussagen reagieren kann, dann ist wohl für Flop-Autor Colin Goldner Hopfen und Malz verloren.

    Zitat 2

    …auf indonesisch nennt man so jemanden pecundang, wahlweise auch Orang bodoh atau bodoh…. Facebook Great Ape Project – Elke Petermann heisst was? Facebook Great Ape Project – Judith Van Veen …sinngemäß heißt das wohl soviel wie 'Vollidiot' Facebook Great Ape Project – Nico Tooth

    Antwort von GERATI

    In dem vorliegenden Fall erfreuen wir uns an der Vielzahl an Steffi (GAP) Arendts imaginären Fakeaccount-Freunden, die offensichtlich rege miteinander interagieren. Besonders erheiternd ist die Verknüpfung von Elke Petermann mit Frank Albrecht aus dem mittlerweile von Amtswegen aufgelösten Endzoo-Verein. Die Kunst der verbalen Beleidigung, die hier betrieben wird, ist wahrlich eine Augenweide für jeden Richter. Es ist äußerst erfreulich zu sehen, wie einfallsreich sich die Klägerpartei in ihrer Selbstbeleidigung fühlt. Ein wahrer Genuss für die Gerichtsakten.

    Zitat 3

    IN EIGENER SACHE Schon am 4.m.c. ließ Silvio Harnos sich über seinen Schmähblog "gerati" über das noch gar nicht erschienene Buch aus, und dies in einer Manier, die letztgültig jeden Zweifel an seinem Geisteszustand zerstreute: gerati_de/…/neuestes-buch-von-flop-autor-colin…/ Sollte er insofern auf "unzurechnungsfähig" (§20StGB) machen und/oder seine strafrechtlich relevanten Falschbehauptungen und Beleidigungen als „Satire“ verkaufen wollen, wird ihm das aber nichts nützen. Eine weitere Klage gegen ihn ist bereits eingereicht. Steffi (GAP) Facebook Great Ape Project Der Kerl ist echt nicht ganz dicht… lebt der als deutscher Staatsbürger im Ausland womöglich auf Bürgergeld? Oder nur auf Kosten seiner Frau? Selbst hat er ja offenbar kein (nennenswertes) Einkommen, und von dem Blödsinn, den er da ins Netz hackt, kann er wohl nicht leben. Dem Vernehmen nach führt bzw. verschleppt er die ganzen gegen ihn angestrengten Verfahren mithin auf Kosten des hiesigen Steuerzahlers, sprich: über Prozeßkostenhilfe (PKH). Bin gespannt, wie lange er die noch kriegt…Wie ich höre, hat PETA ihm insofern wohl den Hahn abgedreht. Facebook Great Ape Project – Judith Van Veen

    Antwort von GERATI

    Ja warum wohl ließ sich GERATI dazu aus. Hatte nicht Steffi (GAP) Arendt selbst in einen Kommentar unter der Ankündigung des Erscheinungstermins erwähnt und damit um Aufmerksamkeit gebettelt. Ist Steffi (GAP) Arendt Geistig Minderbemittelt, dass sie davon Ausgeht das keine Reaktion von GERATI erfolgt. Interessanterweise hat Steffi erst nach dem GERATI Artikel ihre Imaginären Freunde auf Facebook aufgeklärt, dass es sich um ein PDF anstatt um ein Buch handelt. Dadurch wurde der Bildungsauftrag durch GERATI wieder einmal erfüllt.

    Als nächstes bringt sie doch tatsächlich einmal ein paar Gesetzes Paragrafen. Dass sie sich dazu aber den § 20 STGB raus sucht, belegt wieder einmal ihr dummes Rechtsverständnis. StGB = Strafverfahren, ZPO = Zivilverfahren! Kann man wirklich so dumm sein das man diesen Unterschied nicht irgendwann erkennen muss, wo ich doch ihr bereits mehrfach mit der Nase darauf gestoßen habe.

    Aber auch ihrer imaginäre Freundin Judith Van Veen glänzt mit ihrer nicht vorhandenen Auffassungsgabe. Seit wann bekommt man Bürgergeld, wenn man ins Ausland auswandert. Die einzigen die einen Anspruch darauf hätten, sind deutsche die in ausländischen Gefängnissen sitzen! Und das ist bei mir ja wie man sieht nicht der Fall. Und seit wann trägt der Steuerzahler, die kosten, wenn der PKH-Beantrager das Verfahren gewinnt, was bereits aus der fehlenden Klagebefugnis in dem Verfahren hervor gehen sollte. Flop-Autor Colin Goldner klagt im Namen des Great Ape Project. Er ist nicht Klagebefugt, da dieses Project von der Giordano Bruno-Stiftung verantwortlich geleitet wird.

    Es ist wahrlich bewundernswert, wie Steffi (GAP) Arendt scheinbar in einem Universum lebt, in dem Beleidigungen und falsche Tatsachenbehauptungen als juristische Erfolge gelten. Ihre charmante Einschätzung des Landgerichts Landshut und der Rechtsanwälte von Flop-Autor Colin Goldner als ‚blöd‘ lässt uns alle nur staunend zurück. Man kann nur hoffen, dass ihr Traum von einem positiven Urteil nicht vorzeitig durch die Realität zerstört wird. Wie sagt man so schön: „Den Tag nicht vor dem Abend loben!“

  • Neuestes Buch von Flop Autor Colin Goldner – Alibri Verlag fängt 2024 beim Autor an zu sparen

    Neuestes Buch von Flop Autor Colin Goldner – Alibri Verlag fängt 2024 beim Autor an zu sparen

    Das neueste Buch von Flop Autor Colin Goldner sorgt für Kontroversen im Alibri Verlag, da es nur als E-Book veröffentlicht wird. Die Entscheidung des Verlags, auf eine gedruckte Ausgabe zu verzichten, wirft Fragen auf, insbesondere angesichts Goldners bisheriger mäßiger Erfolge. Steffi (GAP) Arendt, eine treue Unterstützerin des Autors, versucht verzweifelt, Werbung für das Buch zu machen, doch bisher ohne großen Erfolg. Die Auseinandersetzungen um Goldners literarische Werke und die Anschuldigungen von Arendt gegen GERATI bringen eine Reihe von juristischen und persönlichen Kontroversen ans Licht, die die Leserschaft in Atem halten.

    Die Kontroverse um Colin Goldners neuestes Buch

    Steffi (GAP) Arendt scheint regelrecht zu flehen, in Demut und Hingabe, um die Weisheit und Klarheit einer Stellungnahme von GERATI zu dem neuesten literarischen Werk des äußerst bescheidenen Schriftstellers und Flop Autors Colin Goldner zu erhalten! Selbstverständlich darf Steffi (GAP) Arendt nicht auf die edle Kunst verzichten, falsche Behauptungen, Lügen und beleidigende Kommentare zu verbreiten, während sie unter ihrem eigenen Beitrag eine Vielzahl an anonymen Profilen ermutigt, sich ebenfalls beleidigend zu äußern.

    Es ist äußerst erfreulich zu erfahren, dass sie sich mehrfach dazu bekannt hat, die Verantwortung für die Facebook-Seite des Great Ape Project zu tragen, da Colin Goldner offensichtlich nicht in der Lage ist, mit sozialen Medien umzugehen. Diese Erkenntnis konnte man auch in seinem jüngsten Auftritt im Bayerischen Rundfunk in der Sendung ‚Quer‘ bestaunen, wo er auf beeindruckende 30 Sekunden reduziert wurde und keinerlei Gelegenheit erhielt, seine bemerkenswerten Vorschläge vorzustellen. In diesen vergleichsweise langen 30 Sekunden wurde sogar der vertrauliche Verlauf von Colin Goldners Webseitenaufrufen unbeabsichtigt offenbart.

    Mit großem Vergnügen verkünde ich die neueste Kreation von Colin Goldner, die er mit der Welt teilen möchte. Meine Augen können sich kaum fassen – anstelle eines altmodischen gedruckten Exemplars wird uns lediglich ein PDF-Dokument präsentiert, das in der modernen Umgangssprache als „E-Book“ bekannt ist. Ein wahrlich revolutionärer Schritt in der Welt der Literatur.

    E-Book-Autoren bewegen sich bevorzugt in den erlesenen Gefilden von „Wie werde ich schnell reich?“ oder „Wie finde ich eine Freundin?“ – Themen, die zweifellos von höchster Relevanz für die Menschheit sind. Meine persönliche literarische Entdeckung in diesem Bereich machte ich anno 2010 mit einem opulenten Werk zum Thema „Affiliate“. Eine wahrhaft zeitgemäße Lektüre, die zweifellos den Zeitgeist einfing. E-Books sind also zweifellos ein Relikt vergangener Tage! Heute dominieren Hörbücher die Welt der Wissensvermittlung, mit dem unschätzbaren Vorteil, dass man sie auch bequem im Auto oder während Flugreisen konsumieren kann.

    Es ist bemerkenswert, dass der Alibri Verlag beschlossen hat, das neueste Werk von Colin Goldner mit dem bezeichnenden Titel ‚Zirkus Nein Danke‘ nur in digitaler Form anzubieten, anstelle einer gedruckten Ausgabe. Angesichts der eher bescheidenen Resonanz auf Goldners bisherige Werke und der juristischen Herausforderungen, die der Autor dem Verlag beschert hat, erscheint diese Entscheidung nur allzu vernünftig. Offenbar sind die Prognosen für den Absatz des Buches nicht gerade vielversprechend, sodass sich der Alibri Verlag dazu durchgerungen hat, dieses potenzielle Meisterwerk ausschließlich als PDF anzubieten.

    Es ist äußerst bemerkenswert, dass andere Neuerscheinungen beim Alibri Verlag weiterhin als Printmedien veröffentlicht werden, während man sich ausgerechnet dazu entschlossen hat, beim Lieblingsautor Colin Goldner darauf zu verzichten. Diese Entscheidung mutet geradezu brillant an, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Goldner in den letzten Jahrzehnten nur Meisterwerke des Scheiterns hervorgebracht hat. Es scheint also mehr als rational, diese fragwürdige Wahl zu hinterfragen.

    Steffi (GAP) Arendt bettelt um Werbezeit für Goldners Buch auf GERATI

    Nachdem die äußerst bedauerliche Steffi (GAP) Arendt feststellen musste, dass ihr genialer Facebook-Beitrag, in dem sie das literarische Meisterwerk ‚Zirkus Nein Danke‘ von Colin Goldner ankündigte, leider nicht die gewünschte Aufmerksamkeit erhielt, entschied sie sich zu einem zweiten Versuch. Selbst die geschickte Verknüpfung mit der hochkarätigen ‚groß Demonstration‘ vermochte nicht, das Interesse zu wecken. Mit beeindruckenden weniger als 200 Teilnehmern war die Demonstration, die von namhaften Tierrechtsorganisationen unterstützt wurde, zweifellos ein Höhepunkt. Offenbar sind weder die Ziele der Demonstration noch das Buch von besonderem Interesse für die breite Öffentlichkeit.

    Steffi (GAP) Arendt suchte offensichtlich dringend nach Aufmerksamkeit und griff zu ihren bewährten Mitteln! Mit ihrer charmanten Art, Hass und Hetze gegen GERATI zu verbreiten, animierte sie ihn dazu, einen Bericht über das neueste „Meisterwerk“ von Colin Goldner zu verfassen. Und wenn ich auf so eine liebenswerte und nette – ähm, eher hasserfüllte – Weise dazu aufgefordert werde, erfülle ich diesen Wunsch natürlich mit Freude. Besonders dankbar bin ich, dass Steffi (GAP) Arendt mir erneut eine ausgezeichnete juristische Vorlage liefert, indem sie mir erneut das Recht auf einen sarkastischen Gegenangriff einräumt. Denn wie sie so treffend auf Facebook schrieb …

    <IN EIGENER SACHE
    Es dauert gewiss nicht lange, bis der in Indonesien ansässige Lügen- und Hetzblogger Silvio Harnos („gerati“) irgendwelche Falsch- und Schmähbehauptungen zu dem neuen Buch Colin Goldners ins Netz kübelt, wie er das seit Jahren und in nachgerade krankhafter Perfidie mit praktisch jeder Veröffentlichung Goldners (und anderer ihm missliebiger Tierrechtler:innen) macht. Eine Vielzahl gegen Harnos eingereichter Klagen hat ihn bislang nicht davon abgehalten, Verleumdungen, üble Nachreden und Diffamierungen jedweder Sorte gegen aktive Tierrechtler:innen zusammenzupöbeln .
    Über das zuletzt, nämlich Anfang Oktober 2023 erschienene Buch Goldners „Tiergefängnis Zoo“ behauptete er am 11. Oktober 2023, Amazon habe das Buch „unmittelbar nach seiner Veröffentlichung aus dem Verkauf genommen“, um, ebenso frei daherhalluziniert, am 30. Oktober 2023 nachzulegen, das „Neueste Buch von Flop-Autor Colin Goldner ‚Tiergefängnis Zoo‘ entpuppt sich bereits nach 1 Woche als Ladenhüter“. Beide Lügen-posts auf der website des Harnos sind, wie so viele seiner sonstigen Lügen und Falschbehauptungen, bis heute im Netz zu finden.
    Selbstredend wurde Harnos seiner Lügen- und Schmähtiraden wegen längst und mehrfach verklagt, seines Wohnsitzes im Ausland wegen konnte er sich indes bislang – und dies durchaus erfolgreich – jeder Strafverfolgung entziehen. Sollte er eines Tages in seine „alte Heimat“ zurückreisen wollen – er stammt ursprünglich aus Görlitz – dürfte er freilich bei der Einreise sein blaues Wunder erleben. Im Übrigen dürfte auch seine fortdauernde Versteckspiel- und/oder Hinhaltetaktik der deutschen Justiz gegenüber irgendwann – und das vermutlich sehr bald schon – zu einem für ihn wohl ziemlich bitteren Ende kommen: ewig lassen deutsche Anwälte und Gerichte sich nicht für blöd verkaufen.>
    Steffi (GAP) Arendt auf Facebook "Great Ape Project"

    Auseinandersetzung mit den Anschuldigungen von Steffi (GAP) Arendt

    Ja, die hochgeschätzte Steffi „GAP“ Arendt fühlt sich tatsächlich etwas verlassen, wenn sie und ihr geschätzter Kollege Colin Goldner sowie das Great Ape Project nicht gebührend von Kritikern gewürdigt werden. Es ist erstaunlich zu beobachten, wie die Online-Besucherzahlen dramatisch einbrechen, wenn nicht über diese Gruppe von selbsternannten Tierrechtsaktivisten kritisch berichtet wird.

    Nun höre ich gleich wieder die Kommentare, „warum lässt du es nicht einfach“, und erzeugst für dieses Schwachsinn-Projekt „Great Ape Project“ Trafik. Es ist sicherlich äußerst erheiternd, sich selbst ein Bild von dem Bildungsstand der Personen zu machen, die dieses Projekt unterstützen. Unwahrscheinlich ist es, dass ein Leser von GERATI, der nicht gerade in der Welt der Tierrechtsverklärung schwebt, auf die Idee käme, dieses Projekt zu befürworten. Stattdessen investiert Steffi (GAP) Arendt lieber Geld, um sich Likes aus den Philippinen und Thailand zu ergattern – wobei man wohl besser nicht allzu hohe Erwartungen hinsichtlich ihrer sprachlichen Kompetenz hegen sollte.

    Aber schauen wir uns einmal erneut die wüsten Anschuldigungen an die Steffi (GAP) Arendt daher schwafelt

    Es scheint, als hätte Steffi (GAP) Arendt die großzügige Annahme getroffen, dass das Great Ape Project für GERATI von herausragender Bedeutung sei. Doch wie so oft, liegt sie hier komplett daneben. Denn viel bedeutsamer sind doch jene Organisationen, die nicht verzweifelt um Aufmerksamkeit ringen müssen und dabei noch diejenigen erreichen, die fälschlicherweise glauben, dass Tierrechte etwas mit Tierschutz zu tun hätten.

    Es ist wirklich bewundernswert, wie geschickt sie mir stets vorwirft, angeblich ‚Falsch- und Schmähbehauptungen‘ zu verbreiten. Doch es scheint eher so, als würde sie versuchen, ihre eigenen Handlungen auf GERATI abzuwälzen. Dabei fällt nicht nur das Fehlen jeglichen Rechtsgrundwissens auf, sondern es scheint ihr gänzlich an einem grundlegenden Bildungsstand zu mangeln.

    Es ist einfach herzzerreißend, wie sehr sie sich darüber aufregt, dass GERATI herausgefunden hat, dass das Buch ‚Tiergefängnis Zoo‘ nur mit einer kleinen Verspätung von einem Jahr und einigen Verschiebungen veröffentlicht wurde. Diese belegbaren Fakten scheinen sie wirklich zu erschüttern. Sie selbst hatte ein Jahr zuvor die Veröffentlichung des Buches von Colin Goldner mit großem Tamtam angekündigt. Doch oh Schreck, das Buch war nicht erschienen! Als es dann endlich bei Amazon auftauchte, wurde es nach nur 24 Stunden wieder gelöscht, da es einfach nicht verfügbar war. Erst eine Woche später, nach über einem Jahr der Vorankündigung, war das Werk dann endlich auf Amazon erhältlich. Wahrlich ein Meilenstein in der Welt der Literatur!

    Die akribische Dokumentation dieses Vorgangs ist selbstverständlich auf gerati.de/ verfügbar. Allerdings scheint Steffi (GAP) Arendt ein ganz eigenes Verständnis von Fakten zu haben, wenn sie plötzlich von Falschinformationen spricht. Aber gut, jeder hat mal einen schlechten Tag, nicht wahr?

    Steffi musste erneut mit großem Vergnügen feststellen, dass diverse Suchmaschinen, einschließlich Google, bei verschiedenen Schlüsselwörtern, die auf ihr Lieblingsbuch von Colin Goldner verweisen, die Artikel von GERATI sogar noch vor der Amazon-Verknüpfung ranken. Oh, welch eine Überraschung – GERATI scheint tatsächlich etwas Ahnung von SEO zu haben. Und besonders bemerkenswert ist es, wenn man bei Google in den Top Ten oder wie in diesem Fall sogar auf Platz 1 rankt. Offensichtlich ist Google der festen Überzeugung, dass die Artikel einen erheblichen Mehrwert für die Nutzer bieten, denn sonst ist Google nicht zögerlich, Content abzustrafen.


    GERATI Buchkritik zu Colin Goldners Werk 'Tiergefängnis ZOO': Platz 1 und Platz 4 in den Google-Suchergebnissen
    GERATI Buchkritik zu Colin Goldners Werk ‚Tiergefängnis ZOO‘: Platz 1 und Platz 4 in den Google-Suchergebnissen

    Screenshot Facebook GAP / Beschwerde Steffi (GAP) Arendt über Google Position von GERATI
    Screenshot Facebook GAP / Beschwerde Steffi (GAP) Arendt über Google Position von GERATI

    Es ist einfach herzerwärmend, wie Sie behaupten, dass das Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ ein wahres Verkaufswunder sei. Der Alibri Verlag hat in einem spektakulären Rechtsstreit selbst bewiesen, dass dieses literarische Meisterwerk tatsächlich seit Monaten die Regale wie Blei belastet. Da frage ich mich doch, wer hier die Märchenstunde eröffnet, wenn selbst der Verlag vor Gericht zugibt, dass das Buch so gut wie Unsichtbarkeitsumhang ist.

    Rechtsverständnis von Steffi (GAP) Arendt gleich Null

    Steffi (GAP) Arendt scheint fest davon überzeugt zu sein, dass ich aufgrund des angeblichen Vorgehens des Great Ape Project oder Colin Goldner erfolgreich verklagt worden bin. Es ist natürlich äußerst peinlich, dass selbst das Landgericht Landshut schriftlich bestätigen muss, dass bisher kein rechtliches Verfahren gegen mich anhängig ist.

    Natürlich kann Steffi (GAP) Arendt zweifellos ihre Behauptungen mit einer Fülle von überzeugenden Beweisen und glaubwürdigen Quellen untermauern, ODER? Wie es sich gehört, habe ich selbstverständlich sämtliche Beweismittel umgehend bei Erhalt transparent auf Facebook veröffentlicht. Abschließend wirft sie dann die gewagte These in den Raum, dass ich mich angeblich vor der deutschen Justiz verstecke. Trotz meines rechtsgültigen Impressums und der Bereitstellung einer deutschen Faxnummer für eine rechtssichere Kontaktaufnahme. Interessanterweise hat Herr Colin Goldner seine Faxnummer gelöscht, nachdem er von mir eine Abmahnung erhalten hatte.

    Es ist äußerst amüsant, wie die werte Steffi (GAP) Arendt von „Telefonbelästigung“ spricht, wenn man versucht, Herrn Colin Goldner aufgrund einer rechtssicheren Abmahnung zu kontaktieren, die ihm leider nicht zugestellt werden konnte. Herr Goldner hat es sich dabei nicht nehmen lassen, sich von seinem Anrufbeantworter vertreten zu lassen und auf jeglichen Rückruf zu verzichten. Gemäß TMG ist er als selbsternannter verantwortlicher Betreiber dazu verpflichtet, mindestens zwei schnelle Kontaktmöglichkeiten bereitzustellen. Doch da er weder telefonisch erreichbar ist noch auf E-Mails reagiert – oder diese aufgrund seiner Spam-Einstellungen einfach abweist –, scheint er bewusst gegen geltende Gesetze zu verstoßen. Ein wahrlich beeindruckendes Verständnis von Verantwortungsbewusstsein.

    Natürlich bin ich stets erfreut, mich einer gerichtlichen Auseinandersetzung zu stellen. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn die gewählten Rechtsanwälte und Gerichte nicht bereits von der schieren Präsenz eines juristischen Laien in den Wahnsinn getrieben werden könnten.

    Die eindeutig falsche Annahme, dass ich bei der Einreise nach Deutschland mit rechtlichen Konsequenzen oder gar Verhaftung zu rechnen hätte, zeugt von einem bemerkenswert begrenzten Wissensstand. Steffi (GAP) Arendt scheint den Unterschied zwischen einem Strafverfahren und einem Zivilrechtsstreit nicht zu kennen. Besonders amüsant wird dies, wenn man bedenkt, dass sie sich als Klägerinzeniererin präsentiert. Darüber hinaus bleibt fraglich, ob Colin Goldner mit seiner angestrebten Klage überhaupt die Klägerbefugnis besitzt, wie aus der mir vorliegenden Kopie der Klageschrift des Rechtsanwalts Colin Goldners hervorgeht.

    Colin Goldner scheint entschlossen zu sein, im Namen des Great Ape Project Klage zu erheben. Eine bewundernswerte Initiative, wenn da nicht die kleine Unstimmigkeit wäre, dass er überhaupt nicht klageberechtigt ist. Denn das Great Ape Project wird gemäß des Impressums von der Giordano Bruno-Stiftung rechtlich vertreten. Es ist sicherlich nur ein Missverständnis, dass das Landgericht Landshut in Verbindung mit dem Land Bayern, sich nun einer möglichen Amtshaftungsklage gegenübersieht, auf Grundlage der Verletzung von Persönlichkeitsrechten und des Postgeheimnisses. Aber wer weiß, vielleicht bringt diese Klage von Colin Goldner am Ende ja doch etwas Aufregung in den grauen Büroalltag.

    Nun, es ist ja nur ein Zivilverfahren, also kein Grund zur Aufregung. Der ehrenwerte Richter wird also entscheiden müssen, ob die Aussage gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes zur Presse- und Meinungsfreiheit gehört oder nicht. Es ist wirklich faszinierend, dass ich hier nicht derjenige war, der mit Beleidigungen und falschen Behauptungen gegen das Great Ape Project vorgegangen ist, sondern nur mein Recht auf einen angemessenen Gegenschlag wahrgenommen habe. Ein interessanter Aspekt, wenn man bedenkt, dass auch der berühmte Satiriker Böhmermann in einem ähnlichen Fall gegen den Imker Rico Heinzig den Kürzeren zog.

    Ach, wie schade! PETA hat tatsächlich in erster Instanz mit 7:4 verloren. Die Organisation versuchte vergeblich, 11 Aussagen von GERATI zu verbieten. Das Gericht entschied jedoch, dass sieben dieser Aussagen unter die Meinungsfreiheit fallen, während die restlichen vier, die zufälligerweise sehr ähnlich waren, aber in einem anderen Kontext geäußert wurden, nicht mehr verwendet werden dürfen. Diese werden selbstverständlich umgehend gelöscht oder angepasst. Natürlich werde ich in Zukunft diese Aussagen nicht mehr äußern. Aber nur weil Steffi (GAP) Arendt glaubt, dass es sich um Beleidigungen oder falsche Tatsachen handelt, bedeutet das noch lange nicht, dass es so ist. Letztendlich ist es ein Richter, der in einem Urteil darüber entscheidet. Und da kann sie gerne so viele Rumpelstielzchen-Tänze aufführen, wie sie möchte.


    We beleidigt hier wohl wen?
    We beleidigt hier wohl wen?

    Falls sie wirklich darauf besteht, dass keine kritischen Berichte über das Great Ape Project und ihren verehrten Colin Goldner veröffentlicht werden, dann sollte

    sie vielleicht nicht so unverschämt darum bitten. Immerhin sind weder sie noch ihre anonymen Unterstützer, darunter Frank Albrecht vom von Amtswegen aufgelösten radikalen Tierrechtsverein ‚Endzoo‘, der mich unter einem Fake-Account „Elke Petermann“ als ‚Vollidiot‘ auf Indonesisch beleidigt, in der Lage, auch nur annähernd mit mir zu konkurrieren.

    Sollte Steffi (GAP) Arendt weiter so charmant darauf drängen, dass ich nach Deutschland reise, werde ich mich zweifellos dazu durchringen, ihr einen höflichen Besuch abzustatten. Selbstverständlich nur, um gemeinsam eine Tasse Kopi Luwak zu genießen, die ich dann großzügigerweise noch selbst mitbringen werde!

    Zusammenfassung

    Inmitten der Kontroversen und Streitigkeiten um Goldners Werke und Arendts Anschuldigungen gegen GERATI wird deutlich, dass Steffi (GAP) Arendt sich in ihrer verzweifelten Suche nach Aufmerksamkeit und Anerkennung selbst im Kreis der Kontroversen verliert. Ihre Versuche, das Buch von Colin Goldner zu bewerben, stoßen auf wenig Resonanz, während sie gleichzeitig durch ihre beleidigenden Kommentare und falschen Behauptungen für weitere Kontroversen sorgt. Letztlich scheint Steffis Verhalten und ihre Angriffe gegen GERATI und andere als ein verzweifelter Versuch, im Rampenlicht zu stehen, während sie sich dabei selbst der lächerlichen Darstellung preisgibt.

  • Albtraum : Wurde Colin Goldner von der Internationalen Tierrechtskonferenz 2023 ausgeladen?

    Der mysteriöse Fall Colin Goldner: Absage aus ‚persönlichen Gründen‘ oder doch ausgeladen? Wer hätte gedacht, dass der bekannte radikale Tierrechtsaktivist Colin Goldner plötzlich aus angeblich persönlichen Gründen eine Einladung zu einer internationalen Tierrechtskonferenz absagt? Doch die Absage wirft Fragen auf, insbesondere wenn man bedenkt, dass sein Foto und Name von der Webseite der Konferenz entfernt wurden. Ob hier mehr dahintersteckt, versucht GERATI in diesem Artikel herauszufinden. Eine absolute Überraschung, dass ein Aktivist wie Colin Goldner plötzlich in persönlichen Gründen versinkt. Aber vielleicht ist es ja doch nur ein Missverständnis und keine Absage ausgeladen zu werden.

    Der mysteriöse Fall Colin Goldner: Absage aus „persönlichen Gründen“ oder doch ausgeladen?

    Der Facebook-Beitrag des Great Ape Projects vom 26. Juli sorgte für Aufsehen: Colin Goldner wurde als Sprecher zur Internationalen Tierrechtskonferenz in Luxemburg eingeladen. Eine große Ehre für den bekannten radikalen Tierrechtsaktivisten. Doch nur einen Tag vor Beginn der Veranstaltung kam die überraschende Nachricht: Colin Goldner könne aus angeblich persönlichen Gründen nicht an der Konferenz teilnehmen.

    Schnell stellt sich die Frage, ob diese Absage wirklich aus persönlichen Gründen erfolgte oder ob hier mehr dahintersteckt. Ein Blick auf die Webseite der Konferenz und einen Vergleich mit dem Archiv auf archive.org wirft zusätzliche Fragen auf: Das Foto und der Name von Colin Goldner wurden offensichtlich entfernt.

    Was steckt wirklich hinter der Absage von Colin Goldner? War es tatsächlich seine eigene Entscheidung, einen Tag vor der Veranstaltung abzusagen? Oder wurde er aufgrund der Vorfälle in jüngster Vergangenheit einfach ausgeladen? Die Spekulationen sind zahlreich und GERATI versucht in diesem Artikel der Wahrheit näher zu kommen.

    Colin Goldner und sein „Great Ape Project“: Ein Paradebeispiel für effektive Kommunikation und Rechtssicherheit

    Seit geraumer Zeit sorgt Colin Goldner mit seinem Projekt „Great Ape Project“ für Aufsehen. Insbesondere im Umgang mit Journalist Silvio Harnos und dem Landgericht Landshut erweist er sich als außergewöhnlich lächerlich professionell und rechtssicher.

    Unbestritten ist, dass Colin Goldner alles in seiner Macht Stehende unternimmt, um den Journalisten vor Gericht zu bringen. Eine Klageschrift liegt seit August 2022 beim Landgericht Landshut vor – jedoch wurde sie bisher bedauerlicherweise noch nicht dem Journalisten Silvio Harnos zugestellt. Obwohl dieser freundlicherweise darum bat, die Klageschrift per Fax zu erhalten, um angemessen auf die „witzigen“ Forderungen reagieren zu können, scheint das Landgericht Landshut Schwierigkeiten bei der rechtskräftigen Zustellung zu haben.

    Selbstverständlich hat das Landgericht Landshut alles daran gesetzt, die Klageschrift rechtssicher zu übersetzen. Immerhin hat Colin Goldner großzügig 1.000 € für die Übersetzung ins Indonesische bezahlt. Die Tatsache, dass die Klageschrift bis heute nicht zugestellt wurde, lässt jedoch darauf schließen, dass das Landgericht Landshut selbst nicht ganz sicher ist, ob die Klageschrift den rechtlichen Anforderungen entspricht.

    Es ist äußerst amüsant, wie auf der Facebook-Seite des „Great Ape Project“ immer wieder behauptet wird, dass bereits ein Rechtsstreit anhängig sei. Eine rechtssichere Zustellung wäre die Grundvoraussetzung für einen solchen Rechtsstreit – doch diese scheint bisher nicht stattgefunden zu haben.

    Insgesamt bietet der Fall Colin Goldner und sein „Great Ape Project“ eine inspirierende Fallstudie für effektive Kommunikation und Rechtssicherheit. Die professionelle Vorgehensweise des Landgerichts Landshut sowie die gewissenhafte Bearbeitung der Klageschrift sind beeindruckende Beispiele für den Umgang mit rechtlichen Angelegenheiten.

    Colin Goldner – Ein literarisches Genie der besonderen Art

    Colin Goldner, ein Name der in der Schriftstellerwelt für Furore sorgt. Mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil und seinen bahnbrechenden Werken hat er sich in kürzester Zeit einen Platz unter den Flopautoren des Jahrtausends verdient. Seine Bücher verfolgen eine klare Mission: Leser langweilen und ihre Intelligenz herausfordern.

    Wer sich auf eines von Goldners Meisterwerken einlässt, kann sich sicher sein, Stunden damit zu verbringen, die tiefgründigen und komplexen Gedankengänge des Autors zu entschlüsseln. Denn einfaches Verständnis und Unterhaltung sind bei seinen Werken nicht vorgesehen. Stattdessen wird der Leser mit einem Wust an Fachbegriffen und verwirrenden Satzkonstruktionen konfrontiert, die selbst den versiertesten Leser vor eine Herausforderung stellen.

    Goldners Schreibstil ist einzigartig – und das im schlechtesten Sinne des Wortes. Seine Sätze ziehen sich endlos in die Länge und lassen den Leser immer wieder den roten Faden verlieren. Wer gedacht hat, dass ein Buch zum Entspannen und Abschalten dient, wird bei Goldner eines Besseren belehrt. Hier wird der Leser auf eine mentale Achterbahnfahrt geschickt, bei der er sich fragt, ob er überhaupt noch den Sinn des Gelesenen versteht.

    Aber trotz all der Kritik muss man eines anerkennen: Colin Goldner schafft es, mit seinen Werken Aufmerksamkeit zu erregen. Seine Bücher werden von sechs imaginären Freunden von Steffi (GAP) Arendt intensiv diskutiert, analysiert und beworben. Seine Fans bezeichnen ihn als visionären Denker und loben seine unkonventionellen Ansätze. Obwohl die breite Masse seine Werke nicht zu schätzen weiß, gibt es doch kaum noch Leser, die sich von seinem Stil faszinieren lassen.

    Colin Goldner – ein Name, der polarisiert und für Kontroversen sorgt. Obwohl er unter den Flopautoren des Jahrtausends geführt wird, kann man nicht leugnen, dass er mit seinem einzigartigen Schreibstil und seinen haltlosen Inhalten und Urheberrechtsverstößen eine gewisse Wirkung, wenn auch lächerliche, erzielt. Ob man seine Werke nun liebt oder hasst, eines steht fest: Colin Goldner wird noch lange in den Schlagzeilen bleiben, insbesondere auf GERATI.

    Colin Goldner’s ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘: Ein Meisterwerk des Urheberrechts

    Das Landgericht Bremen hat kürzlich ein wegweisendes Urteil gefällt, das die Bedeutung des Urheberrechts im kreativen Schaffensprozess unterstreicht. Colin Goldners Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ wurde mit einem gerichtlichen Verkaufsstopp belegt, da der Autor es offenbar nicht für notwendig erachtete, sorgsam mit fremdem Bildmaterial umzugehen. Ein bemerkenswerter Fall, der uns alle daran erinnert, wie wichtig es ist, die Rechte anderer Künstler zu respektieren.

    Der Alibri Verlag, der das Buch veröffentlicht hat, wurde rechtskräftig verurteilt und hat das Werk bereits aus dem Handel genommen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass das Gericht keine Toleranz für Urheberrechtsverletzungen hat. Es ist beruhigend zu sehen, dass das Rechtssystem auch im Bereich der Literatur konsequent durchgreift und den Schutz geistigen Eigentums ernst nimmt.

    Dieser Fall ist ein weiterer Beweis dafür, dass es unabdingbar ist, sich als Autor mit den rechtlichen Aspekten des Urheberrechts auseinanderzusetzen. Es ist nicht nur eine Frage der Ethik, sondern auch der eigenen Glaubwürdigkeit und Reputation. Ein professioneller Umgang mit fremdem Material ist essentiell, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten und möglichen rechtlichen Konsequenzen aus dem Weg zu gehen. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Urteil als abschreckendes Beispiel für zukünftige Autoren dient und zu einer verstärkten Sensibilisierung für Urheberrechtsfragen führt.

    Colin Goldner und sein kreativer Umgang mit geistigem Eigentum: Ein Meisterwerk der Nachlässigkeit

    Es ist einfach bewundernswert, wie Colin Goldner es geschafft hat, sich über die lästigen Formalitäten des Urheberrechts hinwegzusetzen. Warum sollte man sich auch die Mühe machen, die Nutzung fremder Fotos und Bilder ordnungsgemäß zu klären? Schließlich stehen die eigenen Bedürfnisse und die kreative Freiheit über den Rechten anderer.

    Das Gericht hat nun endlich eine klare Botschaft gesendet und den Verkaufsstopp angeordnet. Es ist beruhigend zu wissen, dass die Justiz solch fahrlässiges Verhalten nicht toleriert. Hoffentlich wird dieser Fall als abschreckendes Beispiel für andere Autoren und Verlage dienen, die möglicherweise noch immer in dem Irrglauben leben, dass das Urheberrecht nur für andere gilt.

    Man kann nur hoffen, dass Colin Goldner und seine Kollegen nun aus diesem Vorfall lernen und ihre kreative Arbeit in Zukunft mit etwas mehr Respekt für das geistige Eigentum anderer angehen. Schließlich sollte es selbstverständlich sein, dass man sich die nötige Zeit nimmt, um die Rechte anderer ordnungsgemäß zu klären, bevor man ihre Werke für die eigene Bereicherung verwendet.

    Alibri Verlag: Vom Vorreiter zum Image-Desaster

    Der Alibri Verlag, einst als Hoffnungsträger in der Buchbranche gefeiert, hat mit der Veröffentlichung von ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ einen herben Rückschlag erlitten. Statt die Leser zu begeistern, wurde es zum Verkaufsflop und letztendlich sogar aufgrund eines Gerichtsurteils aus dem Handel genommen. Ein Schlag ins Gesicht für den Verlag, der nun nicht nur mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, sondern auch einen erheblichen Imageschaden hinnehmen muss.

    Die ohnehin schon angespannte Lage des Alibri Verlags wurde durch den Vorfall weiter verschärft. Vor dem Hintergrund der Insolvenz eines Vertriebsunternehmens steht der Verlag nun vor einer ungewissen Zukunft. Die einstige Vorreiterrolle scheint in weite Ferne gerückt, und die Frage, ob der Verlag sich davon erholen kann, bleibt unbeantwortet.

    Die Zukunft des Alibri Verlags erscheint nun äußerst ungewiss. Der einstige Hoffnungsträger in der Buchbranche hat mit dem Gerichtsurteil nicht nur ein Buch verloren, sondern auch das Vertrauen der Leser und potenzieller Autoren erschüttert. Ob der Verlag diesen Rückschlag überwinden kann und wieder zu alter Stärke zurückfindet, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Der Weg zurück wird steinig und langwierig sein.

    Ein Triumph für Dr. med. vet. K. Alexandra Dörnath, Colin Goldners Ruf in Trümmern

    Das Gerichtsurteil hat nicht nur den Alibri Verlag erschüttert, sondern auch Colin Goldner in den Schatten gestellt. Während ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ als politisches Werk abgestempelt wurde, konnte Dr. Dörnaths Buch ‚Robby Jetzt rede ich‚ die Leserschaft für sich gewinnen. Es scheint, als habe Dr. Dörnath den Sieg vor Gericht und in den Herzen der Menschen errungen, während Goldner nun mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen kämpfen muss.

    Die angekündigte dubiose Veröffentlichung von Colin Goldners Buch ‚Tiergefangenschaft Zoo‘

    Es ist wirklich schade, dass Colin Goldner bei der Internationalen Tierrechtskonferenz in Luxemburg nicht als Sprecher dabei war. Seine Abwesenheit spricht Bände. Es scheint, dass sich viele Menschen von ihm distanzieren, und das ist verständlich. Schließlich hat er in seinem Leben so viel Erfolgslosigkeit an den Tag gebracht, dass er wirklich kein Podest für seine eigene Agenda verdient hat.

    Aber das ist noch nicht alles. Es bleibt sogar fraglich, ob sein angekündigtes Buch ‚Tiergefangenschaft Zoo‘ überhaupt jemals erscheinen wird. Steffi (GAP) Arendt scheint es sich zwar sehr zu wünschen und führt auf der Facebook-Seite des ‚Great Ape Project‘ sogar Selbstgespräche mit ihren frei erfundenen imaginären Freunden, aber der Verlag Alibri weiß davon noch nichts. Es ist sogar nicht möglich, das Buch im Alibri-Shop vorzubestellen, obwohl Steffi das angekündigt hatte. Stattdessen verweist sie nun auf die Ankündigung von Weltbild. Doch wie kann man sich darauf verlassen, wenn der Erscheinungstermin des Buches von Colin Goldner bereits drei Mal verschoben wurde?

    Und als wäre das nicht genug, ist es auch gar kein neues Buch. Trotzdem versucht man damit zu werben, dass Robert Marc Lehmann ein Vorwort dafür geschrieben hat. Doch auf Amazon findet man den kleinen Hinweis, dass es sich lediglich um eine überarbeitete Version eines bereits erschienenen Buches handelt. Es ist noch unklar, ob dabei auch Rechtsverstöße korrigiert werden mussten, aber sollte das Buch jemals erscheinen, wird es natürlich intensiv geprüft werden.

    Schlussfolgerung

    Der mysteriöse Fall Colin Goldner hat gezeigt, dass er sowohl als Sprecher als auch als Autor nicht besonders erfolgreich ist. Seine Absage zur Internationalen Tierrechtskonferenz und das Gerichtsurteil gegen sein Buch ‚Robby der letzte Zirkusschimpanse‘ haben seinen Ruf weiter geschädigt. Sein angekündigtes Buch ‚Tiergefangenschaft Zoo‘ scheint zudem mehr Fragen als Antworten aufzuwerfen. Es bleibt abzuwarten, ob es überhaupt erscheinen wird und ob es dann rechtlich einwandfrei ist. Alles in allem ist Colin Goldners Karriere ein Paradebeispiel für Misserfolg und Nachlässigkeit.

  • 2023: Das Landgericht Bremen stoppt den Verkauf des Buches „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ von Colin Goldner wegen Urheberrechtsverletzung

    Urheberrechtsverletzung ist kein Kavaliersdelikt, verbunden mit den schlechten Verkaufzahlen des Colin Goldner Buches, „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ das vom Alibri Verlag veröffentlicht wurde, bringen den Verlag in Schwierigkeiten. Diese Vorfälle führten zu einem bemerkenswerten Gerichtserfolg für Frau Dr. Dörnath. Der Verlag gab zu, dass es ihnen nicht gelungen ist, die Urheberschaft bestimmter Bilder festzustellen, was eindeutig gegen das Urheberrecht verstößt. Obwohl der Verlag die Personen, deren Rechte verletzt wurden, ermutigt, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen, entspricht dieser Ansatz nicht den urheberrechtlichen Bestimmungen.

    Das Buch verzeichnet seit dem 1. Januar 2023 keine Verkäufe mehr, und die bisherigen Verkäufe waren minimal. Im Gegensatz dazu erfreut sich Frau Dr. Dörnaths eigenes Buch über den Robby-Fall, ‚Robby – Jetzt rede ich‘, aufgrund seines umfassenden Charakters weiterhin großer Beliebtheit. Während des rechtlichen Verfahrens wurde das Buch von Colin Goldner als politische Publikation und nicht als wissenschaftliche Publikation eingestuft. Das Landgericht Bremen untersagte in einer einstweiligen Verfügung die weitere Verbreitung des Buches durch den Verlag. Dieses Verbot hat faktisch zu einem Verkaufsstop geführt.

    Die zweifelhaften Praktiken von Alibri Verlag und Colin Goldner werfen Bedenken hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit auf. Dies geschieht zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da der Verlag bereits mit finanziellen Schwierigkeiten aufgrund der Insolvenz eines Vertriebsunternehmens konfrontiert ist. Daher ist es für den Verlag unerlässlich, interne Prozesse zu überprüfen und in das Verständnis des Urheberrechts zu investieren, um ähnliche Probleme in Zukunft zu vermeiden.

    Der Verlag Alibri von Colin Goldner verliert vor Gericht wegen Urheberrechtsverletzung

    Das Gericht entschied gegen den Verlag, was zu einem Verbot der weiteren Verbreitung von Colin Goldners Buch „Robby der letzte Zirkusschimpanse“ aufgrund von Urheberrechtsverletzungen führte. Diese Entscheidung hat einen erheblichen Einfluss auf Colin Goldners Ruf und rechtliche Implikationen für den Verlag zur Folge. Das Gericht erkannte an, dass das Buch urheberrechtlich geschütztes Material ohne angemessene Zuschreibung oder Genehmigung der Urheber enthielt. Als Ergebnis wurde die Glaubwürdigkeit von Colin Goldner als Autor in Frage gestellt.

    Aus rechtlicher Sicht schafft dieses Urteil einen Präzedenzfall für zukünftige Fälle von Urheberrechtsverletzung in der Verlagsbranche. Verlage stehen nun potenziellen Konsequenzen gegenüber, wenn sie es versäumen, Genehmigungen ordnungsgemäß einzuholen und urheberrechtlich geschütztes Material in ihren Veröffentlichungen anzugeben. Es unterstreicht die Bedeutung des Verstehens und der Einhaltung von Urheberrechtsbestimmungen bei der Produktion und Verbreitung von Büchern.

    Die Rolle der Urheberrechtsverletzung spielte eine zentrale Rolle in diesem Fall. Die unbefugte Verwendung urheberrechtlich geschützter Bilder untergrub die Integrität und Legalität von Colin Goldners Buch. Urheberrechtsverletzungen schaden nicht nur den Originalschöpfern, sondern schädigen auch den Ruf und die potenziellen Verkäufe von Werken, die auf diesen unbefugten Materialien beruhen.

    Dieser Fall dient als wichtige Lehre für die gesamte Verlagsbranche. Er unterstreicht die Notwendigkeit für Verlage, Sorgfalt walten zu lassen, indem sie vor der Veröffentlichung von Werken mit Inhalten Dritter die Eigentumsrechte überprüfen. Darüber hinaus betont er die Bedeutung der Achtung geistiger Eigentumsrechte durch den Erwerb ordnungsgemäßer Lizenzen oder Genehmigungen für jegliches urheberrechtlich geschütztes Material, das verwendet wird.

    Das Buch „Robby der letzte Zirkus-Schimpanse“ darf nicht mehr verkauft werden.

    Das Buch „Robby der letzte Zirkus-Schimpanse“ wurde vom Bremer Landgericht aufgrund rechtlicher Implikationen und einer Autorschaftskontroverse mit einem Verkaufsverbot belegt. Der Verleger des Buches hat zugegeben, dass die Autorschaft einiger Bilder nicht geklärt werden konnte, was zu Bedenken bezüglich möglicher Urheberrechtsverletzungen führt. Diese Vorgehensweise steht im Widerspruch zum Urheberrecht, da die kommerzielle Nutzung eines Werkes die ausdrückliche Erlaubnis des Urheberrechtsinhabers erfordert.

    Die Auswirkungen auf den Verleger sind erheblich. Seit dem 1. Januar 2023 wurden keine Verkäufe des Buches verzeichnet. Es ist den Lesern klar geworden, dass das Buch hauptsächlich Frau Dr. Dörnath und die Journalisten Silvio Harnos von GERATI und Philipp J. Kroiß von Zoos.Media angreift. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei Frau Dr. Dörnaths Buch „Robby – Jetzt rede ich“ über den Fall Robby um eine wissenschaftliche Darstellung aus Robbys Perspektive, was zu einem Bestseller auf Amazon wurde und immer noch gut verkauft wird. Diese Diskrepanz in den Verkäufen lässt sich auf den umfassenderen Ansatz von Frau Dr. Dörnath zurückführen, der sowohl künstlerische als auch faktische und wissenschaftliche Aspekte umfasst.

    Vor Gericht erzielte Frau Dr. Dörnath einen überwältigenden Sieg und erreichte ein Verbot der weiteren Verbreitung von „Robby der letzte Zirkus-Schimpanse“. Das Gericht erkannte an, dass das Buch keine wissenschaftliche Veröffentlichung, sondern vielmehr eine politische Agenda ist. Ursprünglich hatte Frau Dr. Dörnath darauf abgezielt, Schadensersatz zu erhalten, um zumindest entschädigt zu werden. Die Richterin sprach jedoch ein Verbot der weiteren Verbreitung des Buches von Colin Goldner aus. Es darf also weder weiterverkauft noch verschenkt werden und muss auch aus dem Zwischenhandel entfernt werden.

    Diese rechtlichen Implikationen und fragwürdigen Praktiken von Autor Colin Goldner und dem Alibri Verlag haben den Ruf des kleinen Verlags erheblich geschädigt. Zudem kommt dies zu einer ungünstigen Zeit aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, die durch die Insolvenz der Verlagsauslieferung ‚Sova‘ verursacht wurden und den Verlag in finanzielle Schwierigkeiten brachten.

    Für die Zukunft muss der Alibri Verlag seine internen Abläufe überprüfen und in das Verständnis des Urheberrechts investieren, um solche Fehler zu vermeiden. Angesichts der finanziellen Einschränkungen des Verlags scheint die Veröffentlichung eines weiteren angekündigten Buches von Colin Goldner in Zusammenarbeit mit Robert Marc Lehmann unwahrscheinlich. Insgesamt haben diese Autorschaftskontroverse und die anschließenden rechtlichen Schritte schwerwiegende finanzielle Konsequenzen für den Verlag und Colin Goldner.

    Colin Goldners Buch setzt auf falsche Aussagen und angekündigter Urheberrechtsverletzung

    Colin Goldners Buch steht aufgrund falscher Aussagen und angekündigter Urheberrechtsverletzungen in der Kritik. Diese Vorwürfe werfen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Autors sowie rechtliche Konsequenzen für den Alibri Verlag auf. Die Auswirkungen auf den Buchverkauf waren erheblich, da seit dem 1. Januar 2023 keine Verkäufe mehr verzeichnet wurden, was auf ein mangelndes öffentliches Interesse an dem Buch hindeutet. Es liegt in der Verantwortung des Verlags sicherzustellen, dass urheberrechtlich geschütztes Material ordnungsgemäß zitiert wird und die Genehmigung der Urheber vorliegt.

    Die Kontroverse um Colin Goldners Buch wirft auch einen Schatten auf die Zukunft des Alibri Verlags. Die Anschuldigungen haben dem Ruf des Verlags geschadet und lassen auf Mängel in den Kontrollmechanismen bezüglich der Urheberrechtsverletzung schließen. Dieser Vorfall kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da der Verlag bereits mit finanziellen Schwierigkeiten aufgrund der Insolvenz seines Vertriebsunternehmens kämpft.

    Um diese Herausforderungen zu meistern, ist es für den Alibri Verlag unerlässlich, seine internen Prozesse zu überprüfen und in das Verständnis des Urheberrechts innerhalb des Unternehmens zu investieren. Durch konkrete Maßnahmen können ähnliche Fehler in Zukunft vermieden und das Vertrauen von Autoren und Lesern wiederhergestellt werden.

    Darüber hinaus sollte auch die Zusammenarbeit von Robert Marc Lehmann mit Colin Goldner in ihrem neuen Buch „Tiergefängnis Zoo – Ein Schwarzbuch“ überdacht werden. Der Erscheinungstermin wurde bereits mehrmals verschoben und auf der Facebook-Seite des „Great Ape Project“ wird das Buch nun insbesondere als gemeinsame Arbeit mit Lehmann beworben. Es stellt sich die Frage, ob Lehmann, der den Verein Mission Erde e.V. leitet, seinen Namen und guten Ruf für einen Autor wie Colin Goldner und einen Verlag wie Alibri denen Urheberrechtsverletzung nachgewiesen wurde, aufs Spiel setzt.

    Der Inhalt des Buches wird zweifellos von verschiedenen Stellen überprüft werden. Sollten sich dabei Urheberrechtsverletzung und Rechtsverstöße ergeben, könnten diese auch auf den Namen von Robert Marc Lehmann und seinem Verein Mission Erde zurückfallen.

    Alibri Verlag lässt substanzvolle Argumente zur Verteidigung vermissen

    Bei den Anschuldigungen gegen den Alibri Verlag vor Gericht hat dieser keine überzeugenden Argumente vorgebracht, um sich zu verteidigen. Weder konnten sie überzeugende Beweise noch rechtliche Rechtfertigungen für ihr Handeln präsentieren. Dieser Mangel an Beweisen wirft Fragen nach ihrer Fahrlässigkeit im Umgang mit Urheberrechtsfragen auf und untergräbt ihre Glaubwürdigkeit.

    Die rechtlichen Konsequenzen der Handlungen des Alibri Verlags sind beträchtlich. Durch die Veröffentlichung urheberrechtlich geschützten Materials ohne Klarstellung des Eigentums haben sie grundlegende Prinzipien des Urheberrechts verletzt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf den Ruf des Verlags, sondern zieht auch finanzielle Konsequenzen nach sich, wie die gerichtliche Entscheidung, die weitere Verbreitung des Buches zu verbieten.

    Es ist bezeichnend, dass der beklagte Alibri Verlag im Verfahren keinerlei Argumentationen oder Rechtfertigungen vorgebracht hat. Dies legt nahe, dass ihr Handeln vorsätzlich war. Ein Grund dafür könnte sein, dass Colin Goldner, der Autor des umstrittenen Buches, auch Miteigentümer des Verlags ist und somit Kontrollmechanismen ausgesetzt wurden.

    Es ist bedenklich, dass ein Autor seine Bücher über einen Verlag veröffentlichen muss, bei dem er selbst in der Geschäftsführung sitzt. Offenbar ist dies die einzige Möglichkeit für Colin Goldner, überhaupt noch publizieren zu können. In der Vergangenheit musste er bereits mehrfach Aussagen, die er in Büchern tätigte, revidieren. In seinem Buch „Dalai Lama: Fall eines Gottkönigs“ wurde ihm sogar Religionshetze gegen den Buddhismus vorgeworfen.

    Des Weiteren wurden mehrere geplante Vorlesungen, insbesondere vor politisch linksgerichteten Kreisen, abgesagt. Colin Goldner verlor auch eine Klage, in der er behauptete, dass eine Aussage, die ihn öffentlich diffamierte, gemacht wurde. Dies wirft Fragen nach der Glaubwürdigkeit und dem Ansehen des Autors auf.

    Geplante Widerklage gegen Colin Goldner und dem Alibri Verlag – Weitere Verfahren stehen Colin Goldner bevor

    Im Zusammenhang mit dem umstrittenen Buch sind weitere Verfahren anhängig. GERATI wird die gemachten Aussagen in einer Widerklage anfechten. Colin Goldner, einer der Anteilseigner des Alibri Verlags, hat seit August 2022 erfolglos versucht, ein Verfahren gegen den Journalisten Silvio Harnos von GERATI beim Landgericht Landshut anzustreben. Nun sieht sich Goldner mit Vorwürfen falscher Aussagen und Verletzung von Persönlichkeitsrechten in seinem Buch konfrontiert. In dem Buch behauptet Goldner unter anderem öffentlich, dass Silvio Harnos Mitglied einer rechtsradikalen Zelle in Görlitz gewesen sei. Bisher fehlen jegliche Beweise für diese Behauptungen.

    Bemerkenswert ist, dass Colin Goldner bisher nicht auf diese Vorwürfe reagiert hat und sich sogar von seinem eigenen Rechtsanwalt verleugnen lässt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass seine Reaktion Teil eines laufenden rechtlichen Prozesses ist und im entsprechenden Kontext bewertet werden sollte.

    Derzeit gibt es noch keine genauen Informationen über die geplante Einreichung einer Widerklage und die anstehenden Verfahren. Das Landgericht Landshut hat es bisher versäumt, mir die Klageschrift von Colin Goldner rechtssicher zuzustellen (Seit August 2022). Es fehlt an Transparenz und es ist unklar, ob das Gericht hierzu nicht in der Lage oder einfach nicht gewillt ist. Um den Ausgang und die Gültigkeit der Vorwürfe beurteilen zu können, ist es daher unerlässlich, weitere Informationen abzuwarten.

    Schlussfolgerung

    Zusammenfassend hat das jüngste Gerichtsurteil zu einem erheblichen Rückschlag für den Autor Colin Goldner und Alibri Verlag geführt. Das Buch „Robby der letzte Zirkus-Schimpanse“ wurde aufgrund von Urheberrechtsverletzungen, für die weitere Verbreitung untersagt. Diese Entscheidung wirft Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des Verlags auf und kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da er bereits mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Es ist für Alibri Verlag entscheidend, seine internen Abläufe neu zu bewerten und ein besseres Verständnis des Urheberrechts zu erlangen, um ähnliche Probleme in Zukunft zu vermeiden.