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Fakten statt Polemik. Aufklärung über radikalen Tierschutz.

Kritisch. Fundiert. Unabhängig.Hintergrundanalysen und aktuelle Entwicklungen.

Schlagwort: AFD

  • AfD nutzt Tierschutz als Vorwand, um religiöse Gruppen anzugreifen

    In Deutschland bestehen Ausnahmen für das betäubungslose Schlachten von Tieren im Rahmen religiöser Riten für Muslime und Juden. Die AfD fordert nun ein generelles Verbot dieser Praktik, das von Kritikern als Angriff auf die Religionsfreiheit betrachtet wird. Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein allgemeines und religionsabhängiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens, während die AfD den Tierschutz als Vorwand für politische Agitation gegen religiöse Gemeinschaften ansieht.

    In Deutschland bestehen für Muslime und Juden Ausnahmen für die praktizierte betäubungslose Schlachtung von Tieren im Rahmen ihrer religiösen Riten. Die AfD strebt nun ein generelles Verbot dieser Praktik an, was von Kritikern als Angriff auf die Religionsfreiheit betrachtet wird.

    Das Verbot des betäubungslosen Schlachtens gilt in Deutschland nur für Angehörige bestimmter Religionsgemeinschaften, die es im Rahmen ihrer religiösen Speisevorschriften, wie im Islam und Judentum, vorsehen. Die Methode zielt darauf ab, das Tier so zu töten, dass möglichst keine Spuren von Blut zurückbleiben, da dessen Verzehr in diesen Religionen tabuisiert ist. Die AfD-Fraktion im Bundestag fordert nun die Streichung des entsprechenden Paragrafen im Tierschutzgesetz und damit ein Verbot des Schächtens ohne Ausnahme.

    In dem Bundestagsantrag der AfD wird das betäubungslose Schlachten als eine der grausamsten Methoden der Tierhaltung bezeichnet. Es wird darauf hingewiesen, dass es laut wissenschaftlicher Studien zu erheblichen Leiden und Schmerzen beim Tier führt, wenn es bei einer solchen Methode unbetäubt ausblutet. Beim Schächten wird dem Tier mit einem Messer der Hals durchtrennt. Die AfD begründet ihren Antrag unter dem Aspekt des Tierschutzes, das als staatliches Ziel in der Bundesrepublik im Grundgesetz verankert ist.

    Stephan Protschka, der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, äußerte sich gegenüber WELT: ‚Wenn das Schächten erlaubt bleibt, ist die Tierschutzpolitik der Bundesregierung nur Augenwischerei‘. Als man ihn darauf ansprach, dass das religiöse Schächten nur einen kleinen Anteil der geschlachteten Tiere ausmacht, brachte er einen umstrittenen Vergleich: ‚Es ist auch nicht akzeptabel, Mörder frei herumlaufen zu lassen, nur weil sie in der Minderheit sind.‘

    Der Landwirtschaftspolitiker verbindet seine Forderung zudem mit einer Kritik an den islamischen und jüdischen Vorschriften. ‚Rituale müssen modernisiert werden, genauso wie die christliche Kirche es getan hat. Im mitteleuropäischen Raum sollte das Wohl des Tieres im Vordergrund stehen.‘

    Der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, hatte sich vor der Bundestagswahl 2021 im Interview mit dem Fachmagazin „top agrar“ gegen eine Ausrichtung der Landwirtschaft auf mehr Tierschutz ausgesprochen. „Es gibt kein Land auf der Welt, das mehr Tierschutz und mehr Umweltschutz hat als wir. Was soll man denn noch machen?“, sagte Protschka damals.

    Der Deutsche Tierschutzbund, eine führende Dachorganisation für Tierschutz in Deutschland, mit über 740 Mitgliedsvereinen, fordert ein „allgemeines und religionsabhängiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens“. Ein Sprecher des Bundes äußerte gegenüber WELT Kritik an der AfD: „Die Partei missbraucht den Tierschutz, um politische Agitation gegen religiöse Gemeinschaften und ihre Mitglieder zu betreiben.“

    Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Thomas Schröder, äußerte sich zur aktuellen Debatte um das betäubungslose Schlachten aus religiösen Gründen. Schröder betonte, dass Tiere in der Landwirtschaft aufgrund vieler systemimmanenter Missstände leiden müssten. Er kritisierte, dass die einzige angeblich positive Initiative in Bezug auf den Tierschutz auf die selten angewandte Ausnahmegenehmigung zum betäubungslosen Schlachten aus religiösen Gründen zielte und argumentierte, dass damit die Absicht hinter der Debatte eindeutig sei.

    Religionsfreiheit vs. Tierschutz: Wo liegt die Grenze politischer Eingriffe?

    Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat bereits scharfe Kritik an dem Antrag der AfD geübt. Er bezeichnete den Antrag als „fundamentalen Angriff auf das jüdische Leben in Deutschland“ in einer Aussage gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Klein fügte hinzu, dass das letzte Verbot des Schächtens in Deutschland im April 1933 durch die nationalsozialistische Gesetzgebung erfolgte.

    Der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit, Frank Schwabe, hat ebenfalls scharfe Kritik geübt. In einer Stellungnahme sagte er: „Ein Verbot des Schächtens würde das jüdische und muslimische Leben in Deutschland unzumutbar erschweren und wäre somit ein Verstoß gegen die Religionsfreiheit.“ Schwabe befürwortet Debatten darüber, wie man mehr Tierschutz erreichen kann, ohne die Freiheit der Religionsausübung zu beeinträchtigen. „Die AfD hingegen blockiert diesen konstruktiven Diskurs und will stattdessen Spaltung und Diskriminierung verursachen.“

    Persönliches Fazit:

    Das Thema Schächten hat in den letzten Jahren viel Diskussion ausgelöst und auch unser Autor hat sich bereits mehrere Male dazu geäußert. Als Einwohner von Indonesien, dem größten muslimischen Land der Welt, sieht er das Schächten und die damit verbundene Religion als Unterstützung für arme und mittellose Menschen. Zum Beispiel erhalten viele Familien zum Opferfest durch das Schächten das einzige Mal im Jahr genug Fleisch.

    Allerdings scheint in Deutschland nicht bewusst zu sein, dass das Betäuben von Tieren bei der Schlachtung durch ein Bolzenschussgerät ebenfalls ein brutaler Vorgang ist. Eine Studie aus den 70er Jahren hat gezeigt, dass bei einem korrekt ausgeführten Schächt-Schnitt keine Gehirnempfindungen beim Tier gemessen werden können. Im Gegensatz dazu zeigten die Ergebnisse deutliche Gehirnreaktionen bei betäubten Tieren, die durch ein Bolzenschussgerät ruhig gestellt wurden.

    Es ist erschreckend, dass die AfD, als rechtsradikale und demokratisch gewählte Partei, solche Anträge im Bundestag einbringen kann. Wenn andere Parteien sie ignorieren oder bestrafen, wird dies sicherlich keine neuen Wähler für die demokratischen Parteien gewinnen. Stattdessen sollten die demokratischen Parteien sich fragen, warum so viele Menschen die AfD wählen und sich um die Rückgewinnung dieser Wähler bemühen. Leider befassen sie sich lieber mit politischen Reden, anstatt sich mit wichtigen politischen Themen und den Problemen der Menschen in der Bundesrepublik auseinanderzusetzen. Durch ihre polemischen Aussagen nutzt die AfD diese politische Verwundbarkeit aus, um ihr rechtsradikales Gedankengut öffentlich zu kommunizieren, was für die Demokratie in Deutschland sehr besorgniserregend ist.

    Quellen:

  • Harald Ullmann der Alexander Gauland unter der Peta Führung!

    Gastartikel:

    Kurzvita Harald Ullmann:

    Was mit 1,5 Millionen Unterstützern und mittlerweile rund 100 Kolleginnen und Kollegen zu Deutschlands größter Tierrechtsorganisation geworden ist, hat 1994 mit einem Schreibtisch in unserem Wohnzimmer begonnen. Kurz zuvor war ich aus den USA zurückgekommen, wo ich seit 1986 verschiedene Stationen bei Peta USA durchlaufen habe. Gemeinsam mit Ingrid Newkirk gründete ich Peta Deutschland um jedem Tier zu Anerkennung und Achtung seiner Bedürfnisse zu verhelfen.

    Zitat

    Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.

    Die Art und Weise wie sich Harald Ullmann in der Öffentlichkeit präsentiert hat mich stark an die Auftritte von Alexander Gauland erinnert. Es ist seine spezielle Kraft Sachen so wiedergeben zu können das der unbedarfte Zuhörer am Ende zu der Erkenntnis kommt, Donnerwetter, das ist ja ein ganz sympathischer Zeitgenosse. Was der von sich gibt, klingt wunderbar und scheint Hand und Fuß zu haben. Mir ist zwar bekannt, dass es einen Radikalen Flügel bei Peta gibt, der es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nimmt. Aber der Herr Ullmann wird jene Kräfte schon im Griff haben, ganz so schlimm sind die ja nun auch wieder nicht. Denen gebe ich gerne meine Spendentaler schließlich habe ich Tiere lieb und möchte nicht das ihnen Leid zugefügt wird.

    Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.

    Zugegeben Alexander Gauland kommt aus einer ganz anderen politischen Ecke und würde Herrn Ullmann vermutlich mit Inflationär verwendeten Begriffen wie „Gutmensch“ oder „Links versifft“ Klassifizieren. Dennoch sind sich die beiden in ihrem Auftreten nicht unähnlich. Zumal bei der AfD im Parteiprogramm sogar die Abschaffung von „Wildtieren“ im Zirkus steht. Es gibt also Schnittmengen, die sich nicht wegdiskutieren lassen.

    Aber jeder halbwegs informierte Bürger sollte Wissen, das schon alleine der Versuch sich wie Ullmann und Gauland harmlos zu geben ein Treppenwitz ist.

    Während Gauland den Rechten nationalen Flügel um Höcke, Kalbitz und Co. Hofiert und auf „Selbstverharmlosung“ setzt. Um vor allem im bürgerlichen Milieu auf Stimmenfang zu gehen. Macht Ullman im Prinzip nichts anderes. Denn um neue Zielgruppen zu erschließen gibt er sich und seine Peta e. V. als friedlichen Verein aus, der seine Ziele mit Rechtsstaatlichen Mitteln erreichen möchte.

    Doch wer genauer hinschaut, wird eines Besseren belehrt. Nur sehr naive oder schlichtweg nicht gut informierte Tierfreunde und Konservative fallen auf so ein Weich gespültes Geschwätz herein. Für mich steht außer Frage das die beiden Kreide gefressen haben und das deren Methoden, die sie geschickt zu verschleiern versuchen, sehr gefährlich für unsere offene Gesellschaft sind!

    In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen.

    Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems).

    Der Radikale Flügel Peta’s den Harald Ullmann mit seinem moderaten Kurs zu verschleiern versucht, dieser Flügel befindet sich in einer Kollektiven Psychose und ist davon überzeugt, das hinter jeder Ecke Tierleid lauert. Anhänger dieses Flügels bekommen rund um die Uhr Tierrechts Fake News angezeigt. Die das alles für sie Logisch erscheinen lassen. Und in dieser Überzeugung haben die Fehlgeleiteten das Gefühl zu extremen Maßnahmen greifen zu müssen, es kann aus ihrer Sicht nicht mehr Radikal genug zugehen.

    Deshalb werden Zirkusse, Zoos, Jäger, Angler, Bauern, Reiter u. v. m. Inzwischen auf eine Weise angegriffen die noch vor ein paar Jahren nicht möglich zu sein schien. Wer hätte z. B. gedacht das eine diplomierte Biologin mit Doktortitel, Dritte öffentlich dazu anstachelt, einen friedlichen Angler während der Ausübung seines Hobbys zu terrorisieren?

    In der selbstgewählten Filterblase, in der sich diese Petaner befinden, sind sie, nicht mehr für Gegenargumente empfänglich. Es ist ihnen jedes Mittel recht um ihre Belange durchzusetzen. Man kann diese Leute mit dem geschlossenen Weltbild eines Rechtsradikalen vergleichen. (Medien sind alle Manipuliert, Lügenpresse, die Wissenschaftler sind alle gekauft, alle anderen Politiker sind Teil des Systems). Es ist eine sehr gefährliche Entwicklung, die sich hier abzeichnet.

    Aber auch bei bezahlten Peta Mitarbeitern ist die Bereitschaft sich an Rechtsstaatliche Regeln zu halten nicht sehr ausgeprägt.

    Doch immer wieder stellt man seitens Peta die Behauptung auf, das Peta Deutschland Mitarbeiter noch kein einziges Mal verurteilt wurden. Das ist eine dreiste Lüge!

    12 Fakten über PETA

    Durchleuchten wir doch mal Harald Ullmann und seinen Mitarbeiterstab.

    Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause?

    Harald Ullmann: Geldauflage wegen Volksverhetzung charitywatch.de

    Als Tierfreund verharmlost Harald Ullmann die ungeheuerlichen Machenschaften seiner „Ziehmutter“ Ingrid Newkirk in den USA. Kein Wunder 8 Jahre lang war er für sie tätig und ist ihr offensichtlich Loyal bis zur Selbstaufgabe ergeben. Ingrid Newkirk zeichnet als erste Vorsitzende von Peta USA und Peta Deutschland Verantwortung für die Tötung von über 30000 Hunde und Katzen. Und was sagt der ach so Tierliebe Harald Ullmann dazu, alles halb so wild! Man möchte ihm zurufen. Hallo, hallo McFly jemand zu Hause? Focus.de

    Dass alle Tiere alt, krank und nicht vermittelbar sind bzw. waren, ist im Übrigen eine Unwahrheit um es mal freundlich zu formulieren.

    Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten.

    Dr. Edmund Haferbeck:

    Bedrängte einen Tierlaborchef eine Fensterscheibe ging zu Bruch. Juristisch wurde er deshalb mit einer Bannmeile um das Haus belegt. Er darf sich dem Laborchef nur auf 200 Meter nähern (Video ZDF Zoom+). Doch Sachbeschädigung und Bedrohung sind für Dr. Edmund Haferbeck keine Straftaten. Eine recht eigenwillige Rechtsauffassung wie ich finde.

    Am 24.07.2009 wurde Dr. Edmund Haferbeck rechtsgültig, wegen falscher Tatsachenbehauptungen auf Schadenersatz verurteilt. Wer dazu mehr Erfahren möchte, darf gerne im Link weiter lesen: proplanta.de

    Tanja Breining diplomierte Biologin mit Doktortitel:

    Darf sich für ihren Gewaltaufruf gegen Angler vor Gericht verantworten! Die Justiz nimmt sich der Sache gerade an. Ein Urteil ist noch nicht gesprochen.

    Peter Höffken:

    Schmückt sich Jahrelang bei Peta mit dem Titel: Diplom Zoologe. GERATI Betreiber Silvio Harnos hatte Zweifel und hakte nach. Ergebnis: Über Nacht wurde Peter Höffken von Peta zum Fachreferenten degradiert.

    Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.

    Aktuell: Lisa Kainz:

    Belügt Staatsanwaltschaft stellt einfach unbewiesene Behauptungen auf, um Bauern zu diskreditieren. „Der Bürgermeister widerlegt mit Fakten, in einer Pressemitteilung, alle die von Lisa Kainz aufgestellten Behauptungen.“ Die Wahrheit ist: Löschwasserversorgung in Ordnung – Brandschutzmaßnahmen auf dem Bauernhof nach den gesetzlichen Bestimmungen. Ob der Fall ein juristisches Nachspiel hat, ist noch offen.

    Des Weiteren verharmlost und relativiert Peta Straftaten die von anderen Extrem Radikalen Organisationen begangen werden. Von Distanzierung keine Spur im Gegenteil.: Zitat: „Die Aktivitäten der Animal Liberation Front (…) umfasst einen wichtigen Teil der heutigen Tierrechtsbewegung (…) Mitglieder der ALF, zwar (…) Tierfolterinstrumente zerstören, jedoch wird niemals einem lebenden Wesen irgendein Schaden zugefügt.“ Mit Tierfolterinstrumenten sind unter anderem Hochsitze von Jägern gemeint. Die von der ALF in schöner Regelmäßigkeit zerstört werden.

    Ich könnte hier noch weitere Beispiele aufzählen, die Belegen das der Zweck bei Peta offensichtlich die Mittel Heiligt. Es scheint in unserer heutigen Gesellschaft en vogue zu sein beim Thema Rechtsstaatlichkeit werden gerne mal beide Augen zugedrückt. Selbstverständlich nur, wenn es einem gerade selber passt.

    So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.

    Ich würde mich jedenfalls stark wundern, wenn Harald Ullmann nicht Beifall klatscht, wenn Herr Gauland rechtskräftig wegen einer Straftat verurteilt würde. So sind Sie, die Doppelmoralisten in unserer Gesellschaft.

    Aber Spendengelder Generieren das kann Herr Ullmann wie kein zweiter. Doch eins sei ihnen gesagt lieber Herr Ullmann. Peta hat unter ihrer Führung in letzter Zeit recht viel Mist verzapft. Setzt immer häufiger auf Fake News statt auf zweifelsfrei Recherchierte Fakten. Vielleicht wäre es gut ihre Strategie zu überdenken. Sie zeichnen in erster Linie für Peta Verantwortung, es geht um Wahrhaftigkeit. Wenn sie auf dummdreiste Weise, jeden angreifen der bei drei nicht auf dem Baum ist, kann das schnell nach hinten losgehen. Vielleicht denken sie mal drüber nach, sie „Tierfreund.“

    Danke fürs Lesen des Artikels.